Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 09

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Hier ist nach einer kleinen Pause Teil 9 der Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch weiterhin die Erlebnisse rund um Pia und Jana mitzuerleben.

Teil 9

Als wir ankamen, war es immer noch drückend warm, die heiße nachmittagssonne brannte nur so auf unsere Haut. Ich schaute die beiden fragend an, denn noch hatten sie mir nicht mitgeteilt, wie die Wohnsituation aussehen sollte. Jana schaute zu Pia und sagte dann, „Okay, die Sachen rüber zu Pia, schlafen werden wir bei dir, aber drüben ist mehr Platz.“ Ich nickte nur und schmunzelte, gute Idee eigentlich, denn so konnte wir uns drüben etwas einrichten. Ich begann mit den beiden die Kisten ins Haus zu schleppen und sah wirklich das Thorsten weg war. Vor allem der Wohnbereich wirkte, trotz der Möblierung durch mich, sehr leer. Pia schaute mich an. „Er hat nicht zu viel von meinem Zeug mitgenommen.“ Ich nickte

ihr zu und die beiden räumten die Kisten in eine Ecke. Nach einer knappen halben Stunde waren wir fertig, verschwitzt und im Fall der beiden Frauen eingesaut. Ich musterte sie grinsend und schaute dann überrascht auf, als Pia vortrat, „ich habe ja noch den Wunsch frei, ich möchte nur mit dir heute essen gehen, sorry Jana,“ sie zwinkerte ihrer Schwester zu und fuhr dann fort. „Und ich möchte gerne Janas Beschäftigung während der Zeit auswählen.“ Sagte sie leicht diabolisch grinsend. Ich schmunzelte sie an. „Okay, wann möchtest du los?“ Sie schaute zur Uhr. „In zwei Stunden? Wir müssen uns ja noch frisch machen.“ Sie schaute zu Jana und dann zu mir, „wir würden das hier machen und ich komme dann zu dir rüber?“ Ich nickte und sagte dann, „Okay, dann suche ich aber das Lokal aus und Plane den Abend. Abendoutfit, bis später.“ Ich drehte mich um, mehr Anweisungen gab ich bewusst nicht, denn ich war gespannt, was sich Pia einfallen ließ. Ich ging rüber und genoss die lauwarme entspannende Dusche. Mal sehen, was sich Pia für ihre Schwester einfallen ließ. Ich rasierte mich und zog mir dann eine Chino und ein Hemd an, welches ich an den Ärmeln hochkrempelte. Dann ging ich in die Küche, genoss einen Espresso, plante den Abend und wartete auf Pia.

Es klingelte, Pia, dachte ich und ging zur Tür und dort stand sie, sie trug ein eher weit geschnittenes Sommerkleid, mit Spaghettiträgern, welches auf Höhe der Mitte ihrer Oberschenkel endetet. Darunter war kein BH erkennbar. Ich umarmte sie kurz und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Na mein geiles Fickstück.“ Sie grinste und trat dann ein. Ich schaute über ihre Schulter, sah aber Jana nicht. Fragend glitt mein Blick zu Pia, die grinste und sagte. „Ich zeig dir nachher, was Janas Abendgestaltung ist, aber wir können doch los, oder?“ Ich nickte nur und dann gingen wir zum Auto. Wir steigen ein und dann fuhren wir Richtung Innenstadt. „Wohin geht es?“ fragte Pia und strich sich das Kleid etwas tiefer, denn beim Sitzen zeigte es schon sehr viel Haut.

„Ich habe eins meiner Lieblingslokale ausgewählt“ erwiderte ich und wir fuhren dann weiter ich parkte in der Innenstadt und hielt vor einem kleinen Restaurant. „Ristorante Roma“ stand auf dem Schild über der Tür. Pia musterte es neugierig, denn scheinbar war sie noch nie da gewesen. „Ich mag es hier sehr, eher ruhig, klein und nicht so laut, kein Hipster-Lokal.“ Wir betraten dann das Lokal und sofort wurde ich freudig begrüßt, der Kellner, bzw. Inhaber kannte mich bereits. Ich stellte Pia vor und wir wurden, wie immer, in eine Nische im hinteren Bereich des Lokals gebracht, dort war ein kleiner Runder Tisch mit einer Runden Bank, Pia rutschte durch und ich setze mich eng neben sie, so hatten wir einen guten Blick in das Lokal. An den Seiten befanden sich zwei Vorhänge, die aber offen waren. Meine Hand lag direkt auf Pias Oberschenkel und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging. Im Lokal selbst war es ebenfalls sehr warm. Ich lehnte mich entspannt nach hinten, als auch schon Michaele, der Inhaber, einen Teller mit Antipasti, Wasser und einen Weißwein brachte. Er verabschiedete sich sofort und Pia schaute fragend. „Ähm, du scheinst wirklich öfters hier zu sein, oder?“ Ich nickte und schenkte uns ein. „Ja, sehr oft sogar, ich mag den Laden.“ Dann reichte ich Pia ihr glas und prostete ihr zu. Sie nahm einen Schluck und ich bemerkte ihren Blick auf mir, neugierig, aber auch schüchtern. „Was liegt dir auf dem Herzen?“ fragte ich und sie beugte sich zu mir. „Ähm, naja, weißt du, ich, ach keine Ahnung. Ich bin mir nicht sicher, naja, ob du, naja, wie es weitergehen soll?“ sagte sie und ich schmunzelte. Sie fuhr fort. „Naja, was möchtest du? Was hast du mit mir und…Jana vor?“ Ich nahm einen Schluck, bevor ich zur Antwort ansetzte. „Okay, du gehst also gleich aufs Ganze,“ ich grinste. „du willst es wirklich wissen, oder?“ Sie nickte und ich fuhr fort. „Okay, also erstens, ich finde es sehr schön, dass ihr beiden in unmittelbarer Nähe, bzw. bei mir wohnt. Darüber hinaus werden sowohl du als auch Jana ihren beruflichen Wünschen weiter nachgehen. Eventuell mit etwas mehr Urlaub bzw. unbezahlten Freistellungen. Ich möchte eine Beziehung mit euch beiden, also auch Urlaube, Restaurantbesuche, Alltägliches und natürlich auch alles nicht alltägliche.“ Ich grinse. „Ich will euch benutzen, ihr werdet allzeit bereit sein, ich werde euch Anweisungengeben, ich werde euch immer wieder neue Aufgaben stellen, neue Dinge an und mit euch testen. Euch Vorführen, wenn ich das will…“ Pia schluckte, nickte aber. Ich beugte mich zu ihr. „Und ich erwarte gehorsam.“ Flüsterte ich in ihr Ohr. „und Kreativität.“ Pia schaute zu mir. „Ähm ja John, ähm Herr. Danke, das hört sich toll an. Aber, naja, uns, also Jana und mir hat sich noch die Frage gestellt, was passiert, wenn du genug von uns hast? Wir sind ja aktuell nur deine Gespielinnen, nichts offizielles.“ Sie wirkte verlegen und ich musterte sie kurz. In meinen Gedanken hatte ich die Frage auch schon formuliert und war, zumindest für mich, zu einer klaren Antwort gekommen. „Vertraust du mir so weit, dass ich das Regeln werde? Du wirst die Antwort bald bekommen.“ Sie nickte zögernd und ich hielt ihr das Glas hin, stieß mit ihr an und blickte ihr tief in die Augen. Pia musterte mich und schien Mut fassen zu wollen. „Ähm und noch was.“ Sie stockte. „Wann denkst du ist es so weit, dass du mich endlich benutzt? Ich brauche auch mal Jana -freie Aufmerksamkeit von dir.“ Ich lachte kurz auf. „Es ist dein Abend. Also legst du, ausnahmsweise, die Intensität fest und sagst mir wie weit ich gehen darf.“ Ihre Augen wurden groß. „Freie Hand für dich. Tu was du willst.“ Sagte sie grinsend und ich schmunzelte. „Dann reich mir doch mal dein Höschen.“ Sagte ich und sah, wie Pia rot wurde. „Ähm ich habe keins an.“ Was mich schmunzeln ließ, ich griff nun meinerseits in die Tasche und reichte ihr ein kleines Päckchen. „Dann habe ich etwas für dich.“ Pia griff danach und packte es aus. Darin befand sich ein kleiner Perlenstring. Pia schaute zu mir und ich deutete in Richtung der Toiletten, sie nickte und rutschte, langsamer als nötig, über meinen Schoß und verschwand auf der Toilette. In der Zeit, die Pia abwesend waren, wurden die beiden uns gegenüberliegenden Tische besetzt, an einem hatte eine Männerdreierrunde Platz genommen, die andere war von 2 Frauen besetzt worden. Die Gruppen waren jeweils in den Vierzigern und hatten einen sehr guten Blick auf uns, bzw. unter unseren Tisch. Ich rief Michaele zu mir und unterhielt mich mit ihm. Er ließ mehrere Bemerkungen über Pia fallen, die mir zeigten, dass sie ihm durchaus gefiel. Pia kam dann zurück und ich bemerkte die Blicke der Männerrunde, aber auch die Frauen musterten sie kurz, dann rutschte Pia wieder über mich und sah mich an. „Der String ist geil, er reibt so schön an meinem Kitzler, ich musste mich echt beherrschen.“ Flüsterte sie und nahm einen Schluck Wein. „Warum beherrschen? Ich denke, du solltest es eher ausleben“ sagte ich zu ihr und ihre Augen wurden größer, sie nickte und ich sah, wie ihre Hand nach unten glitt, aber sie schien es sich anders zu überlegen, griff zu meiner Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war klitschnass und ich spürte die Perlen des Strings, als sie mit meiner Hand darüber rieb. Sie brauchte den erlösenden Orgasmus einfach, das war offensichtlich. Es schien ihr mittlerweile egal zu sein, dass wir in einem Restaurant waren, dass die Gruppen gegenüber einen nahezu perfekten Blick unter unseren Tisch hatten. Sie rieb sich an mir und alles, was sie wollte, war zum Orgasmus gebracht werden. Sieflüsterte in mein Ohr. „Ich brauche dich wirklich, oh Gott, John.“ Ich grinste und flüsterte. „Wie sehr denn?“ Dabei zog ich meine Hand weg und lies sie unbefriedigtzurück. Ihr Blick glitt enttäuscht zu mir und ich griff in meine Tasche, reichte ihr dann unter dem Tisch einen kleinen Vibrator und eine Schachtel mit zwei Holzklammern. „Einmal füllen und bestücken bitte.“ Sagte ich grinsend und Pia sah mich mit einer Mischung aus Schock und Geilheit an. Sie schaute zu den Tischen und in dem Moment kam der Kellner, welcher die Aufmerksamkeit kurz auf sich lenkte. Das nutze Pia aus, um ihren Körper zu bestücken, die Klammern drückten die Nippel fest zusammen und durch das Holz, war es alles andere als schmerzfrei. Der Vibrator verschwand, noch ausgeschaltet in ihr. Sie richtete sich auf und ließ das Kleid über ihre Brüste gleiten und das keinen Moment zu früh. Michaele kam zu uns und sein Blick glitt zu Pia, wenn man genau hinschaute, sah man die Klammern durch den Stoff des Kleides drücken. Michaele sah sie an. „Was darf ich Ihnen bringen?“ in dem Moment stellte ich den Vibrator an, Pia keuchte und stöhnte kurz auf. „Oh Jaa… ich… ähm, nehme die Tagliatelle.“ Brachte sie zuckend hervor und Michaele nickte. Ich bestellte das Rinderfilet und er verschwand. Nun begann der Spaß für mich, ich regelte den Vibrator immer wieder hoch und runter. Pias Blick glitt zu mir und sie sah mich bittend an. „Ich bin so nass, bitte John, was machst du mit mir hier?“ Sie erschauderte und schien dem Drang zu widerstehen sich zwischen die Beine zu fassen. Ihr Finger glitt zu ihrem Mund und sie knabberte langsam und leicht an ihm, dabei suchte ihr Blick mein Gesicht und sie leckte kurz über die Spitze. Der Kellner brachte uns das Essen und wir begannen, dabei unterhielten wir uns über belanglose Dinge, wie die Woche war, was Jana und Pia für das Haus geplant hatten, dass sie am Montag für 2 Tage weg war und,und, und, immer begleitet von meinem Finger, der an den Reglern ihres Vibrators spielte. Pia Gesicht wurde immer röter, man sah ihr an, dass sie schwerer atmete und immer unruhiger hin und her rutschte. Sie schien immer mehr im Gespräch den Faden zu verlieren, irgendwann konnte sie nicht mehr folgen, die einfachsten Fragen schienen nicht bei ihr anzukommen, das Essen dauerte länger und sie schob nur noch Happen in den Mund, immer wieder lutschte sie kurz an der Gabel. Ich bemerkte, dass sie kurz vorm Orgasmuswar und ihre Mimik und Gestik wurde immer auffälliger. Ich regelte den Vibrator runter, auf Stufe eins und sah dann die Erleichterung, aber auch die Frustration auf ihrem Gesicht. Sie entspannte sich kurz und wir wurden dann von Michaele unterbrochen, der fragte, ob wir fertig sind. Nach unserer Zustimmung begann er den Tisch abzuräumen und als er sich umdrehte,
regelte ich die Vibration auf die Höchste Stufe und Pia konnte sich in diesem Moment ein Stöhnen einfach nicht verkneifen. Ihre Fotze war zu gereizt und zu sehr sehnte sie sich nach dem Orgasmus. Michaele drehte sich erneut um und fragte, ob alles in Ordnung sei. Pia, mittlerweile knallrot, nickte nur und bedankte sich. Sie schaute zu mir. „Was war das, du kannst doch nicht, wir, oh man, bitte, was muss ich tun, dass du, das wir, naja, dass du mir gibst, was ich brauche.“ Doch bevor ich antworten konnte, kam Michaele zurück. „Darf es noch ein Dessert sein?“ ich verneinte und sah Pia an, ihr glasiger Blick wirkte nachdenklich und sie schaute zu mir und dann zu Michaele. „Wir hätten gerne eine Sprühflasche Sahne, bitte ein paar Früchte und dann noch Eis, Erdbeere.“ Bestellte Pia und sah mich an, ihr Blick zeigte Entschlossenheit und ich wartete ab. Michaele nickte und ging in Richtung Küche, Pia stand dann auf und sah mich an. „Ich bin kurz zur Toilette.“ Sagte sie und verschwand, einen nassen Fleck auf der Bank hinterlassend. Keine 5 Minuten später erschien sie und beim Gang in meine Richtung bemerkte ich, dass sie bewusst mit ihren Hüften wackelte, dass das Kleid an den Brüsten tiefer saß und bewusst mehr zeigte und als ich einer Eingebung folgend die Vibration hochstellte,zuckte sie zusammen, mit entschlossenem Blick kam sie auf mich zu und rutschte über mein Teil reibend auf ihren Platz. Michaele brachte das Dessert und Pia sah ihn an. „Wir hätten gerne etwas Privatsphäre, könnten sie die Vorhänge zuziehen?“ Michaeles Augenbrauen glitten nach oben, aber er nickte und zog alles zu. Pia sah mich an und kletterte dann auf den Tisch vor mich, ohne zu zögern spreizte sie ihre Beine und zeigte mir ihr triefend nasses Loch, ihr Fickloch wurde nur von dem String bedeckt, den sie nun zur Seite schob, um sich von dem Vibrator zu befreien. Genüsslich leckte sie ihn ab und ihr Blick glitt zu mir. „Ich bin so lecker, mein Fotzensaft ist so geil“ sie schmatzte und legte dann den Vibrator zur Seite, ließ ihr Kleid nach vorne gleiten und legte ihr dicken, schweren Euter frei, dabei zog sie sich, langsam und sicherlich schmerzhaft die Holzklammern von den Nippeln, aber nicht ohne diese vorher lang zu ziehen. Sie saß nun vor mir und ich hatte perfekten Blick als sie begann Sahne auf ihre Fotze und ihre Euter zu sprühen, doch nicht nur das, auch das Eis fand seinen Weg auf ihre Haut und zu guter Letzt wurde alles mit Erdbeeren garniert, dann wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine und sie begann sich zu fingern. „Das Dessert ist angerichtet,“ sie schaute zu mir, „leck mich aus, bitte Herr.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich beugte mich vor und begann dann zuerst die Sahne von ihrem Körper zu lecken, ich ließ meine Zunge über sie gleiten und schmeckte die Mischung aus Schweiß, Sahne und ihren Säften, als ich mich dann tief in ihrer Fotze versenkte, ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie begann sich gegen mich zu drücken, „mehr…tiefer…leck mich…oh jaa… oh Gott…saug mich aus…“ ihre fotze sprudelte fast über und ich fickte sie mit meiner Zunge. Als alles aufgeleckt war, machte ich an ihren Eutern weiter, ich begann gierig die Nippel zu lecken, dabei saugte ich die empfindlichen spitzen tief ein, das Holz hatte Wirkung gezeigt und Pias Hand krallte sich noch fester in meine Haare, die freie Hand glitt zwischen ihre Beine und wie von Sinnen hämmerte sie sich ihre Finger in das auslaufende loch. Dabei keuchte und stöhnte sie weiter. Wir waren nur durch den Vorhang getrennt und der war nicht schalldicht, aber das war Pia egal, die rothaarige Schlampe brauchte es und sie griff zur Sprühflasche, mehr sahne schmierte ihr loch und sie drückte die Spitze in sich. „Herr, John, schnell, lutsch mich aus, ich will das du mir die fotze ausleckst, bitte los, iss mich, nimm dir den fotzenschleim, bitte.“ Bettelte sie und in dem Moment schwang der Vorhang auf. Michaele stand da und seine Frage „Alles in Ordn…“ blieb ihm im Mund stecken. Pia schimpfte ihn stöhnend an. „Ja ist es, mach den verfickten Vorhang zu und Gott, Herr mach weiter.“ Dabei drückte sie meinen Klopfzwischen ihre Beine und fickte meinen Mund mit Bewegungen. Sie schrie auf und ich lutschte und leckte, wie von Sinnen, komplett geil von der Situation und mich dann aufrichtend und sie anschauend, sie griff an ihre Fotze und hämmerte sich die Finger rein, „fick mich, machs mir, sei mein Hengst, besteig mich, na los, fuck, ich brauche es!“ und ich tat, was sie wollte, ich befreite mein Teil aus der viel zu engen Hose und drang ohne lange Verzögerung tief und hart in sie ein. Zuerst bewegte ich mich bewusst nur langsam, um sie zu reizen, doch Pia brauchte es härter, viel härter. Sie feuerte mich weiter an und drückte sich mir entgegen und ich ließ mich nicht lange bitten, ich hämmerte in sie, in meine Schlampe die winselnd vor mir lag und bekam kaum mit, dass Michaele immer noch dort stand, alles beobachtete. Pia krallte sich in ihre Euter und stöhnte und keuchte, sie stammelte und schon nach wenigen Sekunden keuchte sie und zuckte, ihr Körper zitterte. Sie explodierte nahezu unter mir und schien aber noch nicht genug zu haben, sie betteltet um mehr, winselte regelrecht. „Pump mich voll, na los, gib mir dein Sperma.“ Dabei stoppte ich auch nicht, denn ich hämmerte weiter in sie, das Zeil war mich zu entladen, ich stieß, raus und rein, raus und rein, das Schmatzenwar deutlich zu hören. Pia jappste und keuchte und ihre Fotze saute mich weiter ein, ich beugte mich vor und krallte mich in ihre Euter, Pias Mund war geöffnet, sie sabberte und ihr Blick war nur auf mich fixiert. „Ficken, Sperma in mich, bitte, ich brauche es, ich brauche es, bitte, in mich, ich bin deine hure, ich bin dein, füll mich.“ Schrie sie und diese pure Versautheit ließ mich kommen. Ich spritze die riesige Ladung Sperma in sieund atme durch. Schaue dann auf und sehe, dass Michaele immer noch dort steht. „Wir brauchen wirklich nichts mehr, danke.“ Bringe ich hervor und erschrocken verlässt er die Nische. Die Vorhänge wackeln und ich ziehe mich langsam aus meinem Bückstück zurück, dabei schmatzt es als ich aus ihr rutsche. Eigentlich hatte ich das nicht geplant, aber die Lust überkommt mich weiterhin, die Vorstellung Pia weiter zu benutzen ist zu verlockend. Ich stehe vor ihr und befehle ihr, „Na los, du schwanzgeile Ficksau, ich will deinen Hals ficken, dich zum Blasen benutzten.“ Pia schaut mich dankbar an und dreht sich auf dem Tisch, sie liegt auf dem Rücken, ihr Kopf über der Tischkannte positioniert und sie sagt nichts, nur ihr Mund öffnet sich und sie streckt die Zunge hervor. Meine Hände umfassen zuerst ihren Kopf und ich schiebe meinen nass glänzenden verschmierten Schwanz einfach in ihr Blasmaul. Ihr Mund umschließt sofort meinen dicken Schwanz und saugend lutschend zieht sich mich tiefer in sich, dabei greift eine Hand nach oben und sie beginnt mir die Hoden zu massieren. „Oh Fuck, wer konnte nur ahnen, was für ein geiles Fickstück du bist, wie viel Zeit wir verschwendet haben“ stöhne ich und feuere sie an. „Tiefer, Schlampensau, du kannst noch mehr.“ Ich beuge mich vor und halte Pia an der Stelle, dabei schiebe ich meinen Schwanz tief in ihren Hals, die Beule ist deutlich sichtbar und Pia keucht und zittert unter mir, bei dem Versuch Luft zu bekommen. Dann lasse ich ihr wieder etwas Platz zum Atmen, Sabber läuft aus ihren Mundwinkeln und sie jappst, doch nach kurzer Pause beginnt sie sofort wieder den Schaft zu lecken und saugt mich wieder tief in ihren Mund, wie tief ich sie wohl ficken kann, überlege ich noch und dann beginne ich den Test. Ich schiebe mich vor und beginnen nun ihren Hals zu ficken, schmatzend immer rein in das Fickmaul. Immer weiter rutscht mein Schwanz rein und er gleitet erstaunlicherweise mühelos in ihren Hals und die Speiseröhre. „Gott bist du eine geile Schwanzschluckerin!“ Ich beuge mich vor und dann kralle ich mich auch schon in die schweren Euter, nur an den Nippeln reiße ich sie regelrecht nach oben, der erschrickte Schrei von Pia, lässt mein Teil nur noch tiefer rutschen. Pia lutscht und saugt, wenn überhaupt möglich noch intensiver, ihre Beine sind gespreizt und zeigen zu den Vorhängen. Ich bearbeite weiter die geilen Fickeuterund drehe und ziehe an den Nippeln, ihre Euter ziehen sich lang nach oben und Pia windet sich unter mir. Ich beginne ihren Mund einfach härter zu ficken, die Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Spucke saut ihr Gesicht ein und ich lasse nun von ihren Eutern ab, beuge mich vor und ohne Vorwarnung trifft meine flache Hand klatschend auf ihre Fotze. Pia wimmert, aber gleichzeitig streckt sie sich mir entgegen und der Schlag scheint Michaele wieder hervorgerufen zu haben, er kommt rein und sieht, wie Pias Fotze komplett offen vor ihm liegt. Ich schaue ihn an und meine Stimme ist nicht wiederzuerkennen. „Mach den Vorhang auf und zeig was für eine Hure Pia ist.“ Und er tut es, dabei sitzen die Gruppen da und starren uns an. Meine Stimme klingt hart, als ich Pia befehle, „Na los, mach es dir, gib es deiner Fotze.“ Und dann sehe ich, dass Pia sofort reagiert. Sie scheint komplett geil und abhängig zu sein, ihre Finger suchen ihre Spalte und sie beginnt sie zuerst noch leicht zu reiben. Dann beginnt sie sich die gierige Fotze zu stoßen, es schmatzt, als ihre Finger tief in sie rammen. Dabei zuckt Pia unter mir und jeder meiner Stöße füllt ihr Blasmaul komplett aus. Meine verschmierten Hoden drücken sich auf ihr Gesicht und ich umfasse nun grob ihre Euter und drücke sie zusammen, bearbeite sie, knete und ziehe an dem weichen Fleisch. Pia ist vollkommen egal, dass die anderen Gäste des Restaurants freien Blick auf sie haben. „Na los, härter meine Schlampe, na los, gib es deiner Fickfotze.“ Pia lässt die flache Hand auf sie klatschen und versucht immer mehr in sich zu bekommen. Es muss ein geiler Anblick sein, die verschmierte Fotze so offen zu sehen. Die Gäste starren gebannt in unsere Richtung, nicht fähig zu reagieren. Dann packe ich ihre Nippel und ziehe grob an den Eutern, drehe sie und hebe das Fleisch nur an ihnen an. Pia jappst und ich rutsche dabei noch tiefer, ich ficke ihren Mund immer wilder und das Gurgeln und Schmatzen wird lauter. Dann scheint Pia komplett bereit zu sein, ihre 4 Finger stoßen in sie und dann folgt die Hand, sie rutscht tiefer und dann steckt die komplette Faust in ihr, sie fickt sich ihr schmatzendes triefendes Loch mit der Faust, komplett geil und außer Kontrolle. Allein die Geräusche machen mich dermaßen an. Ichspüre wie ich zuckend komme und mein Schwanz, nochtief in Pias Hals steckend, eine große Ladung Spermadirekt in ihr Blasmaul schießt. Pia liegt zuckend unter mit und wird nahezu gezwungen jeden Tropfen zu schlucken. Stöhnend kralle ich mich in das Weiche Fleisch ihrer Euter und pumpe alles bis auf den letzten Tropfen in sie. Das weiße schaumige Sperma drückt sich in ihren Hals und als sie nicht mehr schlucken kann, tritt es aus ihren Mundwinkeln sowie der Nase hervor, Pia hustet auf meinem Teil was mich jedoch nicht stoppt. „Oh ja, meine Spermasau. Saug mich gierig aus!“ was Pia auch sofort tut. Pia hämmert sich, soweit in der Position möglich, weiter die Faust in ihre Fotze. Sie zuckt und dann ist es so weit, ein stummer Schrei, da noch immer mein Schwanz in ihrem Mund steckt und sie sackt leicht auf dem Tisch zusammen. Nach und nach gleite ich aus ihr und nach einigen tiefen Atemzügen bringt Pia einen Dank hervor. „Danke, Herr, dass ich dich schlucken und blasen durfte und dass du mich so befüllt hast.“ Ihr Blick bestätigt die Worte und ihr verschmiertes Gesicht lächelt mich dankbar an. Ich grinste und sah dann in die Runde, wir wurden weiterhin angestarrt und auch Michaele stand schockiert zwischen den Tischen, ich suchte seinen Blick. „Die Rechnung bitte.“ Und zu Pia gewandt sagte ich. „Anziehen und dann denke ich können wir.“ Das lies sie sich nicht zweimal sagen und streifte das Kleid nach oben und unten, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß und Säften und insbesondere ihr Gesicht war komplett verschmiert. Ich zog meine Hose nach oben und trat dann vor den Tisch. Mit einem schmunzeln sprach ich die anderen Gäste an. „Ich hoffe ihnen hat die Show gefallen, wir werden uns nun verabschieden, als Entschädigung für die Unterbrechung ihres Essens werde ich das natürlich übernehmen.“ Die Gruppen schauten mich weiter an, niemand schien so richtig zu wissen, was er sagen sollte und als Michaele dann stolpernd zurückkam, reichte ich ihm meine Kreditkarte mit den entsprechenden Anweisungen. Es war nicht das erste Mal, dass ich hier Sex hatte, aber so öffentlich hatte ich es noch nie getrieben. Ich zwinkerte Pia zu und wir verließen dann das Restaurant. Pias Blick war weiterhin glasig und man bemerkte den leicht unsicheren Gang. So sehr hatte sie das ganze mitgenommen, ihre Fotze musste glühen und sie schaute immer noch gierig nach mehr. „Das Taxi ist in 5 Minuten da, und wie fandest du es?“ sagte ich dann und sie biss sich auf die Unterlippe. „Ähm es war, wir haben, ich habe es, vor Fremden, ähm. Es war schon sehr, sehr geil und oh Gott, als du mich ausgeleckt hast, das war, der Wahnsinn. Ich glaube ich hätte mir sowas nie vorgestellt.“ Ich nickte nur und lobte sie dann. „Es war sehr geil und du hast dir eine Pause verdient“. Ich schaute auf die Uhr und die Straße entlang. „Wer sagt das ich eine Pause brauche? hörte ich ihre Frage und ihr Blick glitt über mich. „Ach keine Pause? Denkst du denn nicht, du brauchst das für morgen?“ fragte ich sie und sie schaute nachdenklich. Denn bisher wusste sie nicht, was ich geplant hatte. „Was ähm, naja, was haben wir denn morgen geplant?“ Ich grinste sie an. „Eigentlich wollte ich mit euch zum Bauernhof raus und euch mal etwas mehr zeigen, aber du hast mich auf eine andere Idee gebracht, bzw. deine Bitte. Aber ich lasse euch die Wahl. Bauernhof oder eine Überraschung, du kannst dich aber gerne noch mit Jana besprechen.“ Ich zwinkerte ihr zu. „Apropos Jana, was hast du denn nun heute mit ihr gemacht?“ Pia grinste und zog ihr Handy hervor. „Naja, Jana hatte auch ihren Spaß, denke ich.“ Sie zeigte mir ein Bild vom Esstisch und dort lag Jana, auf dem Rücken, Wäscheklammern auf den Nippeln und einen Wand so an ihrem Oberschenkel fixiert, dass er ihre Pussy dauerhaft stimulierte. „Oh, da wird aber jemand sehr unausgefüllt sein.“ Sagte ich lachend und Pia ergänzte, „Und sehr, sehr nass. Jana läuft ja noch extremer aus als ich.“ Ihre Augen blitzten amüsiert, doch nur kurz, dann wurde sie ernst. „Ich wollte nochmal danke sagen, danke, dass du das für mich und vor allem für Jana tust. Carsten war bzw. ist ein Arsch, naja und jetzt scheint er wirklich endlich ruhe zu geben. Ich weiß auch nicht, wie Bettina (Ihre Mutter) es mit ihm aushält.“ Ich nicke nur. „Deine Eltern sind da zum Glück anders, sie haben wahrscheinlich schon immer erkannt was für ein Arsch Thorsten ist. Auf jeden Fall waren sie fair zu mir und haben immer von dir geschwärmt.“ Ich lachte kurz. „Fair zu dir? Okay?“ ich sah sie durchdringend an, dort war definitiv das erkennbar, was ich bereits vorher wahrgenommen hatte, der Wunsch akzeptiert zu werden. Und genau das war der Plan. Dann leuchteten die Lichter des Taxis auf und meine Gedanken wurden unterbrochen, wir stiegen ein und ich nannte dem Fahrer die Adresse. Während der gesamten Fahrt sah ich die neugierigen Blicke des Fahrers, den Pias Gesicht, aber auch ihr Kleid wiesen deutliche spuren des erlebten auf. Als wir angekommen waren, gab ich dem Fahrer Trinkgeld und wir stiegen aus. Fragend sah mich Pia an und ich dachte kurz nach. Jana jetzt zu erlösen wäre nur fair, aber wenn sie weiterhin so geil gehalten wurde, würde das morgen echt spaßig werden. Ich musterte Pia. „Was denkst du? Sollten wir Jana erlösen oder nicht?“ sie musterte mich. „Das ist deine Entscheidung, aber naja, es wäre schon nötig, oder?“ ich lachte auf. „Nötig also? Ich denke nötig wäre, dass du sie los machst und ihr beide drüben schlaft. Aber ich komme noch kurz mit.“ Wir betraten das Haus und hörten sobald wir im Flur waren das leichte Stöhnen. Jana lag in eine Pfütze auf dem Tisch, ihre Nippel standen, durch die Klammern gehalten aufrecht und sie wand sich, ihr Blick fand uns und wirkte fast schon irre. Sie war komplett gefangen. Ich nickte Pia zu, die den Wand ausschaltete und Jana los machte. Diese sackte erschöpft zusammen, konnte aber nicht sprechen. Ich trat neben sie und nicht ohne eine gewisse Portion Spaß, zog ich ihr die Klammern von den Nippeln, was ein schmerzhaftes Stöhnen hervorlockte. „Also, besprecht was euch für morgen lieber ist, in 30 Minuten will ich die Antwort und dann gilt heute Nacht ein Verbot sich zu berühren, ihr legt die Keuschheitsgürtel an, schickt ein Beweisfoto und ich komme dann, je nach tagesplan, morgen früh zu euch und erwarte ein Frühstück, verstanden?“ Pia nickte, aber Jana hatte sich etwas gefangen. „Ja Herr, aber, was ist, was ist mit mir, ich…“ stammelte sie und schaute mich bittend an. „Ach Jana, du wirst schon noch deinen Spaß bekommen.“ Sagte ich lachend und gab ihr einen Kuss. Dann verließ ich das Haus und ging zu mir rüber, setze mich in den großen Ledersessel und war gespannt, was als Antwort kommen würde. Nach 15 Minuten kam zuerst das Bild mit den Keuschheitsgürteln und dann nur ein Wort. „Überraschung“. Das würde spannend werden…

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versauter...
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5 Monate vor

wie immer sehr gut geschrieben mach weiter so

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