(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders VIII

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Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen in der erdachten Handlung stimmen lediglich die optischen Beschreibungen aller Personen, meist im bekleideten Zustand sowie teilweise die Örtlichkeiten überein.

Für alle analog interessierten gibt es diese Geschichte bald als pdf-Datei im Taschenbuch Format als Druckvorlage.

Ein angenehmer Wind zieht durch das offene Fenster hinein als ich wach werde. Alleine. Ich richte mich auf, sammel meine Gedanken, nehme einen tiefen Zug unseres unverwechselbaren Geruches aus Lustsäften und Schweiß. Nicht nur in einer Art spürbar kommt Leben zwischen meine Beine, das plätschern von Wasser dringt aus dem Bad

an meine Ohren. Ein bisschen recke ich mich noch in den Federn, dann stehe ich auf. Das ich nichts anhabe stört mich immer noch nicht, trotz offenen Fensters, wobei … ‚Wer weiß wer mich jetzt hier vielleicht von draußen doch besser nicht sehen sollte?‘ denke ich mir während ich beginne das Bett abzuziehen. Eine dabei notwendige, kurze Drehung bringt eine Gardine in meinen Augenwinkel, diese ziehe ich dann doch lieber in die hereinwehende Luft und mache etwas beruhigter weiter. Gerade als ich den Wäscheberg fertig auf der Matratze liegen habe kommt Silke freudig herein „Guten Morgen! Unser geiler Bock ist auch schon auf. …“ ihr Blick fällt auf das Bett „… und schon richtig fleißig! Dankeschön!“. „Ehrensache!“ antworte ich mit angeregter Stimme während sie auf mich zukommt, unsere Münder treffen sich zu einem kurzen Kuss, eine ihrer Hände fährt dabei über meine Brust, gleitet dann weiter nach unten und wichst mich kurz an. „Du bist ja genauso angeregt wie ich. …“ raunt sie mir zu „… aber heben wir uns das besser auf, nachher müssen wir nochmal richtig abliefern.“. Nach einem schelmischen grinsen sauge ich unvorbereitet kurz und heftig an einem ihrer Nippel „Klar bin ich auch aufgeregt!“. „Außer gestern Nachmittag habe ich es noch nie vor ihren Augen getrieben.“ Silkes Stimme überschlägt sich. Ich deute auf das offene Fenster „Für mich ist es auch das erste Mal, ich hoffe ich packe das.“. „Ey …“ es scheint so als ob sie bewusst ihre Stimme anhebt „… Du lieferst doch super ab, egal ob mit oder ohne Hilfsmittel! Erst lassen wir uns dabei zuschauen und dann … darf ich zusehen. Und da freue ich mich drauf! Und jetzt ab ins Bad mit Dir.“. Ich schlage die Richtung ein, Silke folgt mir mit den Bettbezügen „Hier links“ kommt es von hinten. „Ich weiß, ich wollte nur kurz mein Handy holen um ebenfalls Erinnerungen zu haben … bis ich wiederkomme.“.

Als ich vom raschen Ausflug zum Ende des Flures, auf dessen Boden immer noch unsere Sachen liegen, zurückkehre, steht mir Silke immer noch ganz nackt gegenüber, ein Bein wie in Siegerpose auf der Bettwäsche. Sie zeigt sich in unterschiedlichen Posen während ich `draufhalte, greift sich an ihre Möse, zieht sie ein bisschen auf „So! Und nun mach voran, wir können uns gleich noch in aller Ruhe aufgeilen!“. „Zum Glück.“ antworte ich erfreut und verschwinde im Bad. Während ich dusche macht Silke die Waschmaschine fertig und gibt mir dabei notwendige Informationen wo ich gleich am besten parken kann und in welche Richtung ich gehen sollte damit wir nicht unnötig gemeinsam gesehen werden. Nachdem ich fertig bin schlüpfe ich wieder in meine Sachen und helfe ich ihr noch bei den letzten Handgriffen um das Bett neu zu beziehen. „Stimmt, Du hast ja gerade nichts anderes dabei.“ entfährt es ihr als sie mich anschaut. „Doch, nur gerade nicht hier oben, da habe ich gestern nicht dran gedacht.“. „Nicht schlimm …“ erwidert sie „… ich werde auch nochmal das gleiche anziehen. Schließlich machen wir ja da weiter wo wir gestern zu dritt aufgehört haben und schwitzen werden wir eh wieder.“

dabei schaut sie mich mit glänzendem Blick an. Mich überkommt ein freudiges grinsen „Ich habe Heike auch so verstanden das sie gerade auch dieses Ambiente erleben wollte?“. Silke nickt, „Ich mache hier noch eben alles fertig, Du kannst Dich ruhig schon auf den Weg machen. Wir sehen uns dann gleich bei Heike wieder.“. „Okay meine heiße Leidenschaft.“ gebe ich mit erregter Stimme zurück, schaue ihr tief in die Augen und gehe langsam in den Flur.

Bedächtig öffne ich die Wohnungstür, es ist leise und niemand zu sehen. Just in dem Moment als ich die Türe sanft, jedoch nicht geräuschlos zuziehe höre ich Schritte von oben kommend. Durch die ganzen Erlebnisse sowie Gedanken euphorisiert grüße ich spontan, was einen freundlichen Rückgruß hervorruft. Dennoch beeile ich mich aus dem Treppenhaus zu kommen sowie rasch zum Auto zu gelangen. Dort angekommen schließe ich die Augen und atme mehrmals tief durch. Die Gedanken rasen. Was bislang geschah, ob das alles wahr ist, was das eben war, … . Ich öffne die Augen wieder, ein Auto parkt in der Nähe aus und fährt davon. Ansonsten ist alles ruhig sowie unauffällig. Nach einem weiteren tiefen Atemzug starte ich den Wagen und mache mich auf den Weg zur beschriebenen Parkmöglichkeit. Dort angekommen kann ich die Wartezeit nicht gedankenlos verbringen, eine Mischung aus Auf- und Anregung,

Etwas verunsichert ob ich denn alles richtig verstanden habe mache ich mich etwas später auf den Weg, als ich die angegebene Straße entlang gehe zieht ein heftiges klopfen an einem Fenster meine Aufmerksamkeit auf sich. Die Sonne steht noch günstig, so das ich ohne Spiegelungen Heike dahinter erkenne. Sie deutet auf die daneben liegende Tür, winkt mich sodann zu sich und verschwindet unmittelbar darauf. Ich schaue mich um und gehe durch einen gepflegten, abwechslungsreichen Vorgarten zum Hauseingang. Die Tür steht einen Spalt weit auf, vorsichtig drücke ich sie weiter auf, mache zwei Schritte hinein und stehe fast direkt vor Heike, die ein weites, längeres T-Shirt trägt. Rasch huscht sie an mir vorbei, schließt die Haustür und kommt strahlend auf mich zu „Na Du geiler Bock! Schön Dich wieder zu sehen!“. Wir fallen uns in die Arme „Ich freue mich auch! …“ hauche ich ihr ins Ohr während meine Hände über ihren Rücken wandern „… ich finde Dich nicht nur attraktiv, Du riechst auch so gut. Irgendwie nach …“ tatsächlich komme ich ins stocken bei der Wortsuche in Kombination mit dem Umstand nichts weiter unter ihrem Shirt zu spüren. Ich bemerke wie sie sich leicht von mir löst, wir schauen uns in die Augen, „Sex! …“ entfährt es ihr spontan freudig „… Du hast es die letzten Stunden doch ähnlich erlebt, oder?“. „JA!“ strahle ich sie an. „Wie oft habt ihr es getrieben? Silke hat sich bestimmt nicht nach jeder Nummer bei mir gemeldet.“. „Ich denke nicht, aber ihr habt mich auch ganz schön heiß gemacht mit euren Nachrichten. …“ antworte ich „… Vier mal denke ich.“. „Hmmm, mal schauen ob Silke das gleich auch so sieht.“. „Wir haben es ja nicht immer bis zu einem Höhepunkt miteinander getrieben und dann teilweise woanders weiter gemacht.“. „Aha, wo denn zum Beispiel?“. „Doggy im Wohnzimmer auf der Couch.“. „Auf das die Nachbarn zusehen könnten … das hat sie mir später mal kurz geschrieben …“ Heike pfeift anerkennend, greift dabei an mein T-Shirt „… Ihr geilen Säue! Los, raus da!“. „Und wenn Silke gleich erscheint?“. „Dann hast Du genauso wenig an wie ich!“.

Rasch entledige ich mich meines Oberteils und lasse es auf den Boden fallen. Die Schuhe lasse ich ebenfalls dort. Heikes Blick fährt über mich, sie kommt näher, drückt sich an mich, streichelt meinen Oberkörper und schaut mich dabei an „Liebst Du Silke?“ flüstert sie. Ich lege meine Arme um sie, spüre ihre Brüste, atme ihren leichten Geruch aus Sex und Schweiß „Als ich Euch getroffen habe fühlte ich mich spontan zu Dir hingezogen! Ich möchte nur nicht das Silke sich benachteiligt fühlt.“ erst jetzt fällt mir ihr leicht zerwuseltes Haar auf, wir atmen beide schwerer, meine Hand gleitet über ihren Rücken herunter, zieht ihr T-Shirt höher und packt an ihre feuchte Arschbacke. „Es geht nicht um bevorzugen oder benachteiligen …“ Heikes Stimme wirkt flacher „… es geht um gemeinsamen Spaß, um geilen Sex! Ich hoffe sie hat Dich richtig schön leer gemacht … und wird es gleich vor meinen Augen wieder tun! … Und dann …“ sie leckt sich über die Lippen, hebt ihre Stimme an „… will ich Deinen mit euren Lustsäften nassen, harten Hengstschwanz in meiner spermagefluteten Fotze spüren!! … Dann schaut Silke zu wie Du mich durch unser Bett stößt in dem mich vorhin noch mein Mann durchgevögelt und vollgespritzt hat!!“. Bei diesen Worten wird es enger in meiner kurzen Jeans, da ich je nach Lage dort nichts drunter trage zeichnet sich durch unsere körperliche Nähe zu Heikes Freude in einem Bein deutlich mehr ab als nur mein Oberschenkel, was sie dazu veranlasst ihre andere Hand dort zu positionieren „Das fühlt sich gut an …“ raunt sie mir zu während sich unsere Gesichter näher kommen „… sehr gut sogar … den will ich erst in ihr … und dann in mir!“. Wir küssen und knutschen uns innig, meine Hand wandert über ihren leicht klebrigen Körper weiter nach vorne, Heike dreht ihr Bein ein wenig um mir freie Bahn zu ihrer Möse zu geben. Angeregt streichele ich dort ihr feuchtes Haar, meine Finger spüren die heiße, offene Lustspalte, dringen in sie ein. Ein warmes, schleimiges Gemisch legt sich um sie, verführt zu rascheren Bewegungen die ihr ein wohliges stöhnen entlocken welches von unseren Mündern wieder verschluckt wird. Da ich erregt neugierig bin ziehe ich mich langsam aus ihr zurück, wir lösen unsere Liebkosungen und ich betrachte ihre Nässe an meinen Fingern. Heike atmet schneller, schaut zu wie ich daran erst rieche und danach beginne es bedächtig abzuschlecken. „Wie schmecken wir Dir? …“ stößt sie hervor „… Ich mag es das Du soooo versaut bist!“. „Schmeckt herb-süßlich, aphrodisierend oder wie das heißt. …“.

Das weitere abschlecken meiner Finger, bei denen ich denke Heikes Nippel durch ihr Shirt sehen zu können, mischt sich mit einem kurzen klingeln. Heike löst sich von mir, in diesem Moment klopft es dezent dreimal. „Dachte ich’s mir …“ sie klingt erleichtert als sie zur Tür schreitet und diese zuerst leicht öffnet „… Komm‘ rein, unser Hengst ist schon da.“. Als ich mich umdrehe schaue ich direkt Silke ins Gesicht. „Was nascht Du denn da?“ fragt sie provokant grinsend. „Wir haben nur ein bisschen `rumgeknutscht und dabei sind Karstens Finger in meiner frisch gevögelten Fotze gelandet.“ erklärt ihre Freundin. „So so so …“ Silke grinst „… so wie seine Hose aussieht sind Deine Finger aber auch wo gelandet.“. „Nnnnjaaaa, … ich bin halt so ungeduldig ihn wieder in der Hand und woanders zu haben, zu kosten wie er nach euch schmeckt, bislang hatte ich das versauteste Vergnügen ja noch gar nicht.“. „Das ändern wir jetzt!“ mit diesen Worten legt Silke ihre Brille auf eine Anrichte, ihr T-Shirt fliegt zu meinem auf den Flurboden, während sie in die Hocke geht öffnet sie dabei geschickt meine Jeans und zieht sie herunter. Mein wegen der ganzen offenen Sauereien fast völlig erregter Schwanz springt ihr dabei entgegen. „Schau‘ hier …“ sie wichst und klatscht meinen Schwanz lüstern auf eine ihrer Titten „… unser Hengst ist so gut wie startklar!“. Mein Blick von dem Geschehen auf Heike zeigt mir das diese sich ungeniert selber an ihrer Möse herumspielt. „Na dann …, folgt mir!“ mit ihrer feuchten Hand winkt sie uns. Ich helfe Silke auf und wir gehen Heike hinterher um eine Ecke herum weiter den Flur entlang bis zum Ende. Hier steht noch die Schlafzimmertür halb offen, ein mir ähnlich bekannter Geruch steigt in meine Nase als wir im Zimmer zum stehen kommen. Ich drehe mich kurz um und schließe die Tür hinter mir. Silke und ich schauen uns an, Heike grinst breit „… Aber … da fehlt doch noch was …“ sie stellt sich nahe hinter Silke, greift an deren Hüfte und lässt mit den lüsternen Worten „… besser gesagt, da ist noch was zu viel! …“ ihren Rock zu Boden gleiten was mit dem freudigen Spruch „… Und jetzt ab ins Bett mit Euch!“ endet. Mein Herz schlägt schneller als Silke wieder splitternackt vor mir steht, diesmal im Wissen nicht mit ihr alleine zu sein. Eine Hand greift fordernd an eine ihrer Titten, die andere packt sie am Arsch, zeitgleich spüre ich ihre Hand ebenso wichsend an meinem Schwanz „Wonach ist es Dir denn heute morgen?“ frage ich sie aufgeregt. „Mir hat die zu kurze doggy Einlage gestern auf der Couch echt gut gefallen!“ gesteht sie mir. „Huijuijui …“ wirft Heike gekünstelt ein „… na – heute wird euch jemand dabei beobachten! …“ und greift sich wieder zwischen ihre Beine „… macht euch das an?“. „Bei mir seht ihr’s ja …“ antworte ich keck und blicke Silke tief in die Augen „… Und Du?“. Diese wichst mich nun langsamer, öffnet etwas ihre Beine und beginnt meine Schwanzspitze in ihrer Lustspalte auf und ab zu bewegen. Dabei zieht sie mich ständig näher an sich heran, so das mein Lustbolzen ihre Schamlippen beim durchpflügen immer weiter spaltet, ihre Nässe ist dabei deutlich spürbar. Ich kann mich nicht zurück halten und nutze eine ihrer Bewegungen um ihren Arsch mit meinen Händen zu mir zu ziehen und so gleichmäßig meine harte Ficklatte unter lautem stöhnen bis zum Anschlag in sie zu schieben. Silkes feuchte Hand krallt sich in meinen Arm während ich immer wieder in sie stoße und wir uns dabei knutschen. „nnnnnnooooooghhh … das ist aber nicht gerade doggy …“ keucht Silke unter unseren Bewegungen „… wir sollten unserer Zuschauerin auch was richtiges bieten!“. „Da hast Du recht.“ gebe ich zurück, setze einen fetten Knutscher auf eine ihrer Titten und ziehe mich aus ihr zurück.

Heike hat sich derweil auf die Bettkante gesetzt und ihr T-Shirt irgendwo hin befördert. Mit großen Augen sowie einer Hand an ihrer Möse und der anderen an einer Titte schaut sie zu wie mein nass glänzender Schwanz wippt als Silke, mit einem kurzen Blick zu ihr bei dem sie sich über die Lippen leckt, auf’s Bett krabbelt und mir ihren Arsch entgegen reckt „Karsten?“. „Ja?“. Silke klatscht sich auf eine Arschbacke und zieht sie leicht zur Seite, ihre Stimme ist erregt lauter „Komm‘ Du geiler Hengst … zeig‘ uns wie Du Deine Stute fickst!“ Rasch krabble ich hinter ihr auf’s Bett, schaue Heike an, deren Blick auf unsere Hüften gerichtet ist und nehme meinen harten Schwanz in die Hand, gleite damit durch Silkes Pospalte auf und ab, halte an ihrem Möseneingang kurz inne und stoße ihn ihr dann recht zügig ganz hinein was ihr einen überraschten Schrei entlockt. Heike reißt ihre Augen auf und klatscht sich auf ihr nasses Lustzentrum. „nnnnggggoooooahhhhh …“ Silkes Stimme wird enthemmter „… nnnjaaaaa …“ sie schreit fast „…. genau so!! … Fick!! Mich!!“. Herzhaft ergreife ich ihre Hüfte und stoße lustvoll in ihre nasse Möse, Silke quittiert jeden tiefen Stoß mit einem sich stetig änderndem stöhnen, unsere gemeinsame Nässe mischt sich rhythmisch in diese akustische Kulisse. Mein Blick gleitet seitlich zu Heike, diese lehnt nun unruhig mittig im Bett mit dem Rücken am Kopfende und fingert mit gespreizten Beinen ihre Möse. Ihre Bewegungen hinterlassen deutlich sichtbare Spuren, als sich unsere Blicke treffen verändere ich meine Stöße – seltener, dafür heftiger. Ziemlich abrupt halte ich inne nachdem ich mich einmal ganz aus Silke zurückgezogen habe, nehme meinen nass glänzenden Schwanz in die Hand und zeige ihn ihr mit wichsenden Bewegungen bevor ich ihn erneut an Silkes nassem Lustloch ansetze und ihn schmatzend hineingleiten lasse. Heike starrt gebannt auf die Szenerie während Silke mit lauten, undefinierbaren Lustgeräuschen mein erneutes eindringen begleitet. Dabei lässt sie ihren Oberkörper weiter aufs Bett sinken, krallt sich mit den Händen in das eh noch verwüstete Laken und wirft ihren Kopf auf die Seite so das sie ebenfalls einen Blick auf Heike mit ihren Aktivitäten hat. Erneut schmatzt mein praller Schwanz langsam aus Silke raus und rascher wieder in sie hinein. „Ihr geilen Säue …“ entfährt es Heike deutlich erregt während sie sich fingert „… so habt ihr’s die ganze Zeit getrieben? …“ ihr Blick geht zu ihrer Freundin „… Das ist ja noch viel geiler als da wo wir zusammen waren! Fickt er Dich gut?…“ und zu mir gewandt „… Los! Mach‘ sie fertig, spritz ihr Deinen heißen Hengstsamen tiiieeeff `rein!!“ Das schmatzen wird erneut rhythmischer als Heike aufhört sich zu fingern und auf dem Bett herumkrabbelt bis sie quer zu uns auf dem Rücken mit dem Kopf zwischen Silkes Schenkeln zu liegen kommt. Ihre trockene Hand greift dabei abwechselnd fordernd an Silkes Titten, der diese zusätzliche Stimulation ein langgezogenes, lauteres „nnngoooooottt!!“ entlockt. „Jjaaaa….aaaahh….aaaahh…“ kreischt ihre Freundin „… das ist geil ihr Säue, aaahhh? … Zeigt mir wie ihr fickt!!“ Der Anblick von Silkes Arsch der immer wieder meinen Schwanz verschlingt gepaart mit Heikes kleinen, straffen Titten direkt daneben und ihrer eindeutig besamten Möse weiter unter lässt für kurze Zeit meine Stöße noch fester werden. Silke stöhnt lauter, richtet sich ein wenig auf und kann gerade einen Blick auf ihre Freundin erhaschen als diese beginnt sich erneut, diesmal noch heftiger, zu fingern. Mit einem kurzen Schrei, dem einige leisere folgen, bohrt sie wieder ihren Kopf ins Bett. Heike und mir entgeht dabei nicht das Zittern in ihren Schenkeln, ich verlangsame meine Stöße, ihre Freundin hingegen krault mit ihrer freien Hand nun Silkes bewachsenen Hügel und meine Eier was mich innehalten lässt und Silke zu einer Art durch die Matratze gedämpftes, ansonsten wohl recht lautes, dumpfes röhren veranlasst.

Mit einem erregt vergnügten Ausruf robbt Heike unter ihrer Freundin hervor, die ich immer noch an der Hüfte festhalte. „Das ist sooo geil mit euch!! …“ strahlt sie mich dabei an „… Bist Du auch gekommen?“. „Nein …“ erwidere ich „… lange dauert es aber nicht mehr.“. Silke versucht sich auf dem Bett auszustrecken, dazu lasse ich noch kurz unterstützend meine Hände an ihr. In dem allgemeinen Gewusel spüre ich plötzlich Heikes Hand an meinem Schwanz. Mein Blick fällt just in dem Moment darauf als Silke ganz liegt und sich auf die Seite rollt. Heikes Blick huscht über meinen leicht pochenden, harten, nass glänzenden Schwanz, wie bei einer Zigarre zieht sie ihre Nase daran entlang „hhhmmmm, dieser Geruch …“ säuselt sie schwer atmend bevor sie ihn beginnt abzulecken und zu -knutschen „… darauf habe ich so sehnsüchtig gewartet!!!“. „Wenn Du so weiter machst bekommst Du gleich noch mehr zu kosten.“ keuche ich. Sofort lässt Heike mich los und richtet sich auf „Nein! Das kann ich gleich noch ausgiebiger genießen. …“ ihr Blick huscht zu ihrer Freundin, die nun auf dem Rücken neben uns liegt, dann blickt sie mich tief an und spricht lauter „… Dein erster heißer Schuss gehört Silke! … Zeigt mir wie Du in ihr kommst!!“

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