Noch ein Nebenverdienst (4) – Akkordblasen
Veröffentlicht amInzwischen hatte ich mir so einiges an Geld angespart und für schöne Erlebnisse mit meiner Frau ausgegeben. Das zusätzliche Geld konnte ich also gut gebrauchen. Aber mich machten meine kurzen Abenteuer mit fremden Menschen immer mehr Spaß. Ich wurde förmlich süchtig danach. Der Sex mit meiner Frau wurde immer besser – nicht, dass er je schlecht war. Aber mich geilte es einfach auf, mit ihr zu schlafen und dabei an meine Erlebnisse mit anderen zu denken.
Ich bekam eine Anfrage, ob ich denn gerne blasen würde und das Angebot, für zwei Stunden 300 Euro zu bekommen. Ich fragte mich zwar, wie man das zwei Stunden lang aushalten sollte, ohne zu kommen, aber beim Gedanken, mit dem Geld wieder etwas Schönes machen zu können, verflog mein Grübeln schnell. Also sagte ich zu und bekam einen Treffpunkt genannt. Zu meiner Überraschung war es ein Pornokino.
Dort angekommen wurde ich von einem Herrn begrüßt, der mir erst einmal die Location zeigte. Neben zwei kleinen Kinoräumen gab es diverse Zimmer mit „Spielfläche“. Los war nirgends etwas, denn eigentlich war noch gar nicht geöffnet. In einem größeren Raum wurden aber Vorbereitungen für das Event getroffen. Dort traf ich auch auf Yuki. Er kam wohl aus Japan, war 21 Jahre , 1,70 Meter groß, schlank und sah deutlich jünger aus. Wir unterhielten uns etwas auf Englisch und dann zog er sich zurück, um sich vorzubereiten.
Auch ich bekam ein kleines Nebenzimmer, eher eine Art Abstellkammer, um auch mich fertig zu machen. Wobei ich nicht wusste, was ich großartig machen sollte. Mir wurde eine Maske überreicht, um etwas Anonymität zu gewährleisten.
Als ich gerufen wurde, wurde ich in den großen Raum begleitet. Dort lag an einer Wand ein flauschiges Kissen auf dem Boden. Das sollte dann wohl mein Platz sein. In der Mitte des Raums hingen mehrere Schlingen von der Decke. Direkt nach mir kam Yuki herein. Er legte sich auf den Boden. Die Schlingen wurden an einen Füßen, um die Hüfte, die Schultern und Hände befestigt und dann wurde er etwa einen Meter hochgezogen. So hing er nun nackt wie er war in der Luft.
Ich konnte die ersten Stimmen hören. Das Licht im Raum wurde etwas gedimmt und dann kamen auch schon die ersten Gäste herein. Manche gingen direkt zu Yuki, schauten sich seinen makellosen Körper an und manche fassten den wehrlosen jungen Mann gleich mal an. Andere schauten erst einmal von weitem hin. Kaum jemand nahm von mir Notiz.
Dann kam der Veranstalter rein und begrüßte die Gäste. Er stellte Yuki und erklärte dann auch, worum es eigentlich ging. Denn das war mir immer noch nicht ganz klar: Yuki war wohl ein japansicher Porno-Star, der einen Film darüber drehte, wie er in möglichst vielen Ländern von möglichst vielen Schwänzen gefickt und mit deren Sperma eingesaut wurde.
Am Ende der Einleitung wurde dann auf mich verwiesen, der den Gästen dabei behilflich sein sollte, möglichst schnell hart und spritzbereit zu werden, damit in den kommenden zwei Stunden dann auch alle Yuki eingesaut hatten, gerne auch mehrfach.
Der Raum war gut gefüllt mit Männern jeden Alters. Manche trugen Masken. Einige zogen sich komplett aus, andere packten nur ihre Schwänze aus den weiten Hosen und sofort bildete sich eine große Traube von geilen Männern um Yuki herum, die ihm nun – soweit ich das sehen konnte – ihre Schwänze in den Mund und in den Arsch schoben oder ihn eben abgriffen und sich gegenseitig anfeuerten. Aus dem wilden Getümmel war jedenfalls einiges an Lachen, Stöhnen und Reden zu hören.
Da es viel mehr Männer waren als es Platz um Yuki herum gab, wichsten einige ihre Schwänze, während sie mit anderen sprachen. Ich wurde erstmal kaum berücksichtigt, was ich wirklich schade fand. Ich war doch hier um Schwänze zu blasen!
Als dann der erste Mann endlich zu mir kam, konnte ich es kaum erwarten. Er hatte nur seinen halbsteifen Schwanz ausgepackt und hielt ihn mir vor das Gesicht. Gierig griff ich danach uns ließ ihn kurz durch meine Hände gleiten. Dann ging es auch schon los: ich nahm den nicht allzu großen Schwanz direkt tief in meinen Mund, leckte mit meiner Zunge den Schaft entlang und saugte mich an der Eichel fest. „Nicht so schnell! Sonst spritze ich ja gleich hier ab.“, kommentierte er meine Blaskünste. Ich reduzierte also die Intensität und versuchte einfach nur, ihn steif zu bekommen, ohne ihn zu sehr zu reizen.
Bald stand ein zweiter Mann neben ihm. Er war komplett nackt und seine Eier hingen beeindruckend tief. Ich schnappte mir seinen Sack und massierte ihn durch, bevor ich dann auch seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund nahm und zeitgleich den anderen Schwanz noch etwas wichste. „Geil machst Du das. Da merkt man, dass Du ein Profi bist!“, wurde ich vom zweiten Typen gelobt. Wenn der wüsste, dass ich das noch nicht so oft gemacht hatte! Aber es freute mich.
Der erste Mann ging dann rüber zu Yuki und verschwand in der Gruppe von Gästen, die sich an seinem hilflosen Körper zu schaffen machten. Sofort nahm ein anderer seinen Platz vor mir ein und hielt mir sein dickes Gemächt hin. Als dann auch noch ein dritter Mann neben mir stand, wurde es eine logistische Herausforderung: schließlich habe ich nur zwei Hände und einen Mund und diese nun zu koordinieren, war gar nicht so leicht. Aber ich schien es gut zu machen, denn ich wurde auch weiterhin für meine Blaskünste gelobt: „Ja, mach ich schön steif! Das machst Du herausragend!“ oder „Blas ihn schön hart, Du Blasschlampe!“, bekam ich zu hören.
Ein Schwanz nach dem anderen wuchs in meinen Händen oder in meinem Mund zu voller Größe heran. Doch wenn es dann auch für mich spannend geworden wäre, gingen sie zu Yuki und wie ich hin und wieder sehen konnte, fickten sie ihn ganz schön ordentlich durch. Sein Körper glänze von Unmengen an Spermaladungen, sein Arsch, der in meine Richtung zeigte, stand weit offen und ein Rinnsal an Liebessaft lief aus ihm heraus. Das Stöhnen, Anfeuern und Lachen war immer noch unüberhörbar und ich konnte nun sogar mal die beiden Kameraleute sehen, die sich durch den Raum bewegten und fleißig filmten. Auch ich schien hin und wieder aufgenommen zu werden. Nun war ich doch froh über die Maske!
Unzählige Schwänze hatte ich nun inzwischen bearbeitet und groß, hart und steif geblasen für ihren Einsatz in Yuki, der das wirklich wie ein Profi über sich ergehen ließ und wohl auch Spaß dabei hatte. Immer wieder standen zwei oder gleich drei Männer vor mir und hielten mir ihre Schwänze vor die Nase: mein Kiefer schmerzte langsam, gefühlt war mein Mund wund von den vielen Eicheln, die meine Zunge, meinen Gaumen und die Innenseiten meine Backen rieben. Doch es machte viel Spaß, auch wenn ich es schade fand, dass ich selbst nichts von ihrem Sperma abbekam. Nur einige Tropfen Vorsaft konnte ich aus ihren Nillen lecken, saugen und schmecken.
Die Gruppe an Gästen war bunt gemischt: von vielen jungen Typen über einige in meinem Alter ging es hoch bis ins Rentenalter. Dünne und dicke Männer, die ebensolche Schwänze hatten, nahmen meine Dienstleistung gerne an und einige fragte mich sogar, ob sie mich mal so treffen könnten. Ich hätte eine ganze Menge Visitenkarten verteilen können, wenn ich sowas besessen hätte. So blieb mir nur, ihnen zu empfehlen, den Veranstalter nach meiner Nummer zu fragen. Doch meist stecke dann schon wieder ein halbsteifer Schwanz in meinem Mund und ob die mich dann wirklich verstanden hatten, wusste ich nicht.
Ich blies also fleißig weiter, leckte Säcke, massierte Eier und saugte an Schwänzen: kurze, lange, dicke, dünne… ich genoss die Abwechslung und die unterschiedlichen Geschmäcker. Die meisten ließen mich einfach machen und warteten bis ich sie steif geblasen hatte, andere fickten meinen Mund durch, um schnell hart zu werden. Doch es endete immer gleich: sobald sie soweit waren, gingen sie zu Yuki und spritzten in oder auf ihn.
Der Raum lichtete sich langsam, nur noch wenige hatten so lange durchgehalten oder wollten wohl erst zum Schluss oder ein zweites bzw. drittes Mal absahnen. Auch bei mir wurde es ruhiger und ich konnte gelegentlich zusehen wie Yuki noch immer in den Seilen hängend benutzt wurde. Inzwischen schien er ziemlich fertig zu sein, doch noch waren die zwei Stunden nicht ganz rum. Irgendwann setzte ein Countdown ein und alle beeilten sich noch einmal, ihm ihre Sahne zu spenden: in seinen wunden Arsch, den ich gut sehen konnte, oder aber in seinen Mund oder auf seinen inzwischen komplett verklebten Körper, der so jugendlich aussah.
Vor mir stand auch nur noch ein junger Typ, der sich von mir noch einmal abblasen ließ und dann in den letzten Sekunden des Countdowns zu Yuki ging und ihm das schöne Sperma einfach noch auf den Oberkörper spritzte.
Als der Raum dann leer war und die Gäste alle gegangen waren, ging das Licht an und die Sauerei und Yuki wurde sichtbar. Er wurde aus den Schlingen befreit und musste gestützt werden von zwei Helfern, die ihn erst einmal auf einen Stuhl setzten. Ich stand auf und freute mich, nun etwas trinken zu können und meinen Kiefer zu entlasten. Ich setzte mich an den Tisch von Yuki, bekam ein Glas Cola und wir unterhielten uns noch einmal kurz. Er bedankte sich für meinen Einsatz und der Produktionsleiter gab mir mein Honorar. Dann kam der Veranstalter rein und gab mir einen Zettel. Auf diesem standen rund 15 Telefonnummern. Er meinte, ich hätte reichlich Fans gewonnen, die mich gerne wiedersehen würden. Dann bot er mir weitere Jobs an, über die ich aber erst nachdenken wollte.