Desiree 1/2

Autor Chris72
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Désirée

Ich bin weder ein Cuckold noch ein Dom. Aber mir ist mit meinen über fünfzig Jahren bewusst, dass eine Frau, die zu ihrer sexuellen Seite steht und die auch auslebt, mit nur einem Mann nicht auf Dauer zufrieden sein wird. Dies sollte wohl das Ende dieser Geschichte werden, aber ich dachte mir, ich setze mal den Schlusspunkt an den Anfang.

Die eigentliche Geschichte beginnt rund zehn Jahre vorher. Ich war Anfang vierzig, hatte zwei gescheiterte Ehe hinter mir und versuchte mich auf Plattformen wie Tinder und C-Date. Die ganzen daraus resultierenden Verabredungen reflektierten das gesamte Farbspektrum der Datingwelt des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Von Fakeprofilen über Fotos, die einen Menschen zeigten, der um zehn Jahre jünger und zwanzig Kilo leichter war, bis hin zu sehr angenehmen Dates. Unterm Strich kristallisierte sich aber nichts Langfristiges, Beständiges heraus. Klar, in diesem Alter sind alle schon beschädigte Ware, aber wie beschädigt man sein konnte,

erfuhr ich erst durch diese Erfahrungen. Natürlich gab es das eine oder andere Sexerlebnis und auch da gab es ein weites Spektrum, schlussendlich kam ich zum Schluss, ficken kostete immer Geld. Bei einem Date ist man als Gentleman angehalten zu bezahlen, egal ob etwas daraus wird oder nicht. Bei einer Affäre bleibt es auch am Mann hängen, mal ein Zimmer zu buchen oder schön Essen zu gehen. Und in einer Beziehung oder Ehe sowieso. Da sind alltägliche Ausgaben, Urlaube, Präsente zwischendurch, da mal Blumen, dort mal ein schönes Essen und so weiter und sofort.

Nach diesen ganzen Erlebnissen und der eben beschriebenen Überlegung, die ich anstellte, dachte ich mir, ein Besuch in einem Puff würde mir mehr Garantie geben. Dort war alles klar, willst du Sex, musst du zahlen. Aber danach wird nichts weiter von dir verlangt. Ein klares Geschäft, beide Seiten sind zufrieden und gehen nicht mit hängendem Kopf nach Hause, wie es mir nach etlichen Dates passiert war.

Zu dieser Zeit gab es noch kaum Laufhäuser und die Etablissements waren nicht nur auf schnelles Geld ausgelegt. Es gab in den Bordellen Bühnen auf dehnen die Mädels an Stangen tanzten und sich nach und nach auszogen. Die Damen der Nacht setzten sich an den Tisch und unterhielten sich mit einem. Klar kostete das einen Piccolo, aber es war doch etwas persönlicher. Auch die ganze Atmosphäre in diesen Lokalitäten hatte etwas Geborgenes und man fühlte sich als Mann willkommen. No-Na, klar, wir brachten ja auch das Geld in den Schuppen.

Es war ein Freitagabend. Demnach ich die Schnauze voll hatte, von irgendwelchen online vereinbarten Dates, fand ich mich um dreiundzwanzig Uhr in einem solchen besagten Etablissement ein. Es war ein wirklich schönes Lokal. Um eine birnenförmige Bühne waren einzelne Sitzecken aufgebaut. Es mutete fast wie eine Wohnzimmereinrichtung an. Und dahinter waren die einzelnen Bars. An den Tischen wurde natürlich von ebenfalls spärlich bekleideten Damen serviert. Auf der Bühne tanzten immer drei Mädels an den Stangen, und alle fünfzehn Minuten wurde die Bühne für eine Attraktion frei gemacht. Die jeweilige Lady präsentierte sich dann in einem kompletten Strip. Wobei sie meist vollständig bekleidet begann und das letzte Fetzchen Stoff zwar fiel, aber ihre Nacktheit nur für Sekundenbruchteile sichtbar war, bevor der Scheinwerfer ausging.

Schon bald setzte sich eine der Animierdamen zu mir an die Bar und fragte mich ganz keck: „Zahlst du mir, Piccolo?“ An dem Tag war ich gut gelaunt und fröhlich, und warum sollte ich ihr nicht einen Sekt spendieren. Sie sprach nicht viel, wollte nur meinen Namen wissen und ob sie mir gefällt. Dafür waren ihre Hände umso fleißiger. Schon bald spürte ich ihre Hand an meinem Oberschenkel und sie gab mir eindeutig zu verstehen, wo die Reise hingehen sollte. Noch war es zu früh für mich und ich schaute auch immer wieder auf die Bühne, bis auf einmal Désirée angekündigt wurde. Vor den Soloakts wurde immer die jeweilige Dame vorgestellt. Irgendwie zog mich dieser Name in seinen Bann, und ich war gespannt, wer sich auf der Bühne gleich zeigen wird.

Die Scheinwerfer wurden auf den Eingang der Bühne bugsiert, und eine große weiße Nebelwand war zu sehen. Aus dieser Wand trat eine Frau in einem langen, schwarzen Umhangmantel, wie man ihn als Mann zu Viktorias Zeiten trug. Auf dem Kopf trug sie einen Zylinder. Was sie aber sofort als Frau erkennen ließ, waren ihre enormen High Heels. In dem Moment konnte ich meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. Sie war nicht ein Küken von einer Frau, die mehr oder weniger freiwillig ihren Körper hier zeigte. Nein, sie war ein Vollblutweib, auch schon etwas älter und sich nicht zu schade, ihre Reize auszuspielen. Ihre Show war faszinierend. Sie spielte mit ihrem Körper und auf den Saiten der Lust von uns Männern. Unter dem Mantel trug sie eine Spitzenkorsage mit Straps, die ihre Argumente perfekt in Szene setzte. Die vermeintlichen High Heels waren Overknees, deswegen aber nicht minder hoch. Die Musik peitschte sie ein und ihre Vorstellung begann. Sie war äußerst beweglich und die Kleidungsstücke fielen ganz unauffällig. Die Korsage öffnete sie, während sie kopfüber an einer Stange hing. Entledigt hat sie sich ihr aber erst, als sie sich um hundertachtzig Grad nach oben gedreht hatte und durch die Fliehkraft das Oberteil sich von ihr trennte. Die Korsage flog und sie landete mit ihrem Oberkörper an der Stange, die genau zwischen ihren Brüsten lag. Ich konnte erkennen, dass bei ihrer Oberweite nachgeholfen wurde, aber der Arzt hatte wunderbare Arbeit geleistet. An ihren Nippeln glitzerte etwas, und ich sollte später erfahren, was es war. Nun trug sie nur noch Strümpfe, die Overknees und einen Stringtanga. Die Stiefel wie auch die Strümpfe blieben an, aber den Tanga entfernte sie auf ganz besondere Weise. Sie beugte sich mit leicht gegrätschten Beinen nach vor, während zwischen ihren Schenkeln wieder mit der Nebelmaschine gearbeitet wurde. Ein weißer Schleier lag genau vor ihrem Paradies und reichte bis zum Boden. Ein starker Scheinwerfer wurde auf ihren Po gerichtet und man konnte ihre Hände seitlich an ihrer Hüfte sehen. Die Musik schien sich zu einem fulminanten Finale aufzubauen, und bei einem Tusch war das Höschen dann weg. Einen kurzen Blick auf ihre Spalte und auf ihre Rosette, in der ebenfalls etwas glitzerte, war zu erhaschen. Dann war der Scheinwerfer aus und sie ging von der Bühne ab.

Ich war äußerst fasziniert von dieser Frau und vergaß dabei ganz, dass neben mir ja schon ein Fräulein saß. Natürlich wollte ich diese nicht vor den Kopf stoßen, aber ich musste Désirée kennenlernen. Es zog mich magisch zu dieser Frau hin. Ich entschuldigte mich bei der Lady, die sich bis dato um mich bemüht hatte, und bat sie, mir die Möglichkeit zu geben, Désirée kennenzulernen. Sie nahm es mit Humor und meinte lächelnd: „Kein Problem, ich sie dir schicken, wenn ist sie fertig umgezogen.“ Klar merkte man diesem Mädel an, dass Deutsch wohl nicht ihre Muttersprache war, aber sie war nett und nicht zu aufdringlich, wie diese Animierdamen ja öfter mal waren.

So wartete ich also alleine an der Bar und war gespannt, ob Désirée überhaupt kommen würde. Gut eine viertel Stunde später, das nächste Highlight wurde gerade angekündigt, trat sie von hinten an mich heran und sagte: „Du wolltest mich sehen?“ Ich drehte mich zu ihr und kam fast ins Stottern: „Ja, danke, dass du gekommen bist. Setzt dich bitte.“ Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt eine Lederkorsage mit Strapsen, dazu einen passenden Slip, Netzstrümpfe und die Overknees hatte sie gegen nicht minder hohe High Heels getauscht. „Was möchtest du trinken?“, fragte ich und sie antwortete: „Ich möchte einen Screwdriver, aber ich muss einen Piccolo.“ Also bestellte ich ihr einen Piccolo. Wir unterhielten uns ganz nett, sie war aus derselben Stadt wie ich, und etwas später fanden wir auch einen Platz in einer der „Wohnzimmerecken.“ Beim dritten Piccolo für sie kam dann offenbar der Geschäftsführer und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich konnte mir schon vorstellen, worum es ging, natürlich brachte sie mehr, wenn sie mit jemandem aufs Zimmer ging, als hier bei ein paar Gläsern Sekt.

Wie selbstverständlich kam die Frage von ihr, ob ich mit ihr aufs Zimmer gehen wollte. Ich willigte ein, denn auf keinen Fall wollte ich sie gehen lassen. Im Zimmer angekommen, zog sie sich sofort splitternackt aus und drapierte sich aufs Bett. Sie war so schön, ich wollte sie einfach nur anschauen. Das Glitzern an ihren Nippeln waren Piercings und das Glitzern an ihrem Po offensichtlich ein Plug. Auch ihre Kitzlervorhaut und ihren Nabel zierten ein Piercing. An der Innenseite ihres rechten Oberschenkels war ein kleines Tattoo. Es war ein geschwungener Schriftzug, der das Wort “Slut“ ergab. Meine Augen klebten an ihr und ich konnte mich nicht satt sehen. “Komm, zieh dich aus”, sagte sie dann und ich begann mich zu entkleiden. Als ich nackt war, stand ich vor ihr und mein Schwanz war schon auf Halbmast. Zärtlich legte sie ihre Hand mit den etwas längeren Fingernägeln um meinen Schaft und begann, ihn zu massieren. Ihr Mund kam näher und sie hauchte zärtlich auf meine Eichel, bevor sie mit ihrer Zungenspitze begann, sie zu umkreisen. Immer tiefer nahm sie sich meinen Lustspender in den Mund, bis er vollständig in ihr war. “Du hast einen schönen Schwanz in der richtigen Größe”, sagte sie, als sie ihn gerade aus dem Mund schlüpfen ließ. Ich drückte sie zurück und wollte mich auf jeden Fall revanchieren und ihre Muschi lecken. Mein Verlangen, sie zu küssen, wehrte sie ab, aber ihre Nippel und dann auch ihre Lustspalte durfte ich mit meiner Zunge bearbeiten.
Mir war klar, sie ist eine Nutte und mir war auch klar, dass sie mir das Gestöhne und die Geilheit vorspielte. Aber die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln ließ mich doch etwas zuversichtlich werden. Zwischen ihren Schenkeln vergrub ich tief mein Gesicht und ihr Nektar schmeckte wunderbar. Auch wenn es nur ein Spiel war, hatte ich doch das Gefühl, dass sie es etwas genoss. Ihr Stöhnen wurde heftiger und dann sagte sie: “Fick mich.“ Ich richtete mich auf, sie setzte sich blitzschnell auf die Bettkante und mit dem Mund stülpte sie mir ein Kondom über. Dann packte sie mich an den Hüften und ließ sich zurückfallen. Ich landete auf ihr und mein Schwanz war fast genau vor ihrer Liebesgrotte. Abstützend auf meinen Ellbogen, schob ich mich etwas nach oben und drang in sie ein. Sie war sehr warm und auch sehr nass, und ich konnte fast in einem Ruck bis zum Anschlag in sie stechen. “Jaa“, stöhnte sie: „Und jetzt fick mich.“ Langsam begann ich mich zu bewegen und ich spürte auch den Plug in Ihrem Po. Es musste ein doch beachtliches Ding sein. Sie hob ihre Beine, um mich noch tiefer in sich einzulassen. ‘War alles nur professionell, oder empfand sie was?’, ich wusste es nicht, aber meine Empfindungen schlugen Purzelbäume. Immer schneller stieß ich in sie und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Mit ihren Vaginalmuskeln massierte sie zusätzlich meinen Prügel uns so dauerte es auch nicht lange, bis ich an dem Punkt of no Return angekommen war. “Ich komme gleich“, schrie ich schon fast und sie antwortete: aber nicht dumm. “Noch ein bisschen, ich komm’ auch gleich!“ Alles, was ich konnte, versuchte ich, um es noch etwas hinauszuzögern. Zehn Stöße später begann sie, tief zu stöhnen, und ihr Körper zitterte. Das war für mich zu viel und ich entlud mich mit vier, fünf Schüben in das Präservativ tief in ihrem Fötzchen.

Erschöpft fiel ich von ihr runter und legte mich neben sie. Auch sie atmete tief. Hätte ich nicht gewusst, dass eine Nutte neben mir im Bett liegt, zwar sexuell offen, ich wäre davon ausgegangen, dass die Frau neben mir ebenfalls einen Orgasmus hatte. Ich streichelte ihr durch die Haare und küsste sie auf die Stirn. Wir blieben noch eine Weile so liegen, ich hatte ja für eine Stunde gebucht. Wir sprachen nicht, wir schauten uns nur an. Dann unterbrach ich die Stille und fragte: „Wie bist du und bitte sag die Wahrheit?“ „Achtunddreißig“, war ihre schnelle Antwort und ich glaubte ihr. Wir duschten uns und zogen unsere Klamotten wieder an. Dann gingen wir wieder hinunter in das eigentliche Lokal und ich verabschiedete mich von ihr.

Am Heimweg dachte ich noch einmal über diesen Abend nach und mir war klar, ich musste Désirée wieder sehen.

Erste Annäherung

Meine Gedanken schweiften in den nächsten Tagen und Wochen immer wieder zu diesem Abend mit Désirée. So kam es dann, dass ich drei Wochen später wieder in besagtem Lokal saß. Diesmal ließ ich mich von keiner anderen Animierdame stören, sondern konzentrierte mich nur auf sie. Ihr Auftritt war wieder atemberaubend. Schon als sie die Bühne betrat, vergaß ich fast zu atmen. Sie trug einen Catsuit in schwarzem Lack, und ihre gesamte Körperkontur zeichnete sich darunter ab. Wieder schaffe sie es, selbst dieses enge Teil, grazil während ihres Tanzes abzustreifen. Ich hatte ja schon alles von ihr gesehen, aber sie verstand es perfekt, sich in Szene zu setzen. Zum Schluss war sie wieder nackt, aber wieder nur für Sekundenbruchteile, bis sie hinter einem Vorhang verschwand.

Diesmal sagte ich dem Barkeeper, dass ich gerne Zeit mit ihr verbringen wollte. Wie schon beim letzten Mal dauerte es rund fünfzehn Minuten, bis sie auftauchte und sich zu mir gesellte. Sie überraschte mich sehr, als sie sich an mich und meinen Namen erinnern konnte. Wir unterhielten uns über dies und das, und nach ihrem dritten Piccolo war es wieder an der Zeit, mit ihr aufs Zimmer zu gehen oder sie freizugeben. Ich entschied mich wieder für das Zimmer. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich das Gefühl gehabt, wir machen Liebe und nicht nur Sex. Aber sie war eine Nutte, und ich wusste natürlich, dass dies ihr Job war. Es war äußerst intensiv und ihr Stöhnen wirkte absolut echt und nicht übertrieben. Sie ließ sich von mir mit Zunge und Fingern verwöhnen und zumindest ihr Körper konnte nicht völlig lügen. Auch als sie mich verwöhnte, beschlich mich das Gefühl, sie macht es mit Hingabe und vollster Empfindung. Doch dann rief ich mir wieder in Gedanken, wo und mit wem ich hier war. Sie bescherte mir einen wunderbaren Höhepunkt, und das war nicht nur ihrer Professionalität geschuldet. In mir keimten auch Gefühle auf.

In den nächsten sechs Monaten war ich fast alle zwei Wochen bei ihr in dem Etablissement. Unsere Gespräche wurden immer persönlicher und der Sex mit ihr auch immer intensiver. Wenn ich sie mal mit einem anderen Mann sah oder sie mit diesem aufs Zimmer ging, versetzte es mir einen Stich. Ich hatte mich offenbar in eine Hure verliebt. Wie dumm kann man sein?

Nach eben einem halben Jahr fasste ich den Mut, sie zu fragen, ob sie mit mir mal unter Tags auf einen Kaffee gehen würde. Zu meinem großen Erstaunen sagte sie ja und so trafen wir uns schon ein paar Tage später in einem schönen netten Café am Stadtrand. Dort kannte sie niemand und die Chance, einem Kunden zu begegnen, war ebenfalls sehr gering. Auch mit ihrem Outfit fiel sie dort nicht auf. Wer wusste, wer sie war, hätte niemals gedacht, sie so zu sehen. Selbst ich musste zweimal hinschauen, als sie auf das Café zukam. Sie trug ein schwarzes Businesskostüm mit weißer Bluse und acht Zentimeter Heels dazu. Der Rock endete knapp über dem Knie, und ihre Schminke war äußerst dezent. Nie hätte jemand gedacht, dass mir eine professionelle Sexarbeiterin gegenübersitzt. Waren es im Puff noch meist Small Talk und Bewertungen über die anderen Girls im Laden, war dieses Gespräch weit intensiver. Zuallererst sagte sie mir ihren richtigen Namen, sie hieß Sonja. Dann wollte sie natürlich auch über mich einiges wissen. Meine private Situation und als es dann zu meinem Beruf ging, wurde ich vorsichtig. Vielleicht ist sie ja doch nur eine Golddiggerin, die auf einen Sugardaddy hofft, der sie aus dem Bordell holt. Ich blieb mit meinen Antworten zurückhaltend und drehte den Spieß dann um. „Wie bist du in diese Situation gekommen?“, wollte ich wissen. „Du meinst, dass ich als Nutte arbeite? Das wollte ich, ich steh auf Sex”, war ihre knappe klare Antwort. „Erzähl mir mehr“, sagte ich und dann sprudelte es aus ihr heraus.

Ihre Jungfräulichkeit verlor sie noch während ihrer Schulzeit, und von Anfang an war ihr klar, dass sie Sex liebte. Schon damals wechselte sie häufig die Partner und experimentierte in allen möglichen Richtungen. Immer auf der Suche nach dem nächsten sexuellen Kick. Sie versuchte sich auch in BDSM, was ihr aber nur bedingt gefiel. Machte Natursektspielchen und hatte ihren ersten Gang Bang noch bevor sie zwanzig war. Als sie dann die Matura (Abitur) im Sack hatte, stand sie vor der Frage ‘Was mache ich jetzt weiter?’ Sie konnte studieren gehen oder sich einen Job suchen. Während dieser ganzen Überlegungen stieß sie auf einen Anzeige, dass in einem Lokal Animierdamen gesucht wurden. Sie las sich die Stellenbeschreibung genau durch. Natürlich war alles sehr vage ausgedrückt, aber zwischen den Zeilen konnte sie schon herauslesen, dass etwas mehr von den Mädels erwartet wurde, als nur Getränke zu servieren. Es war die Rede von Auftritten auf einer Bühne und dass die Bewerberinnen mit knappen Outfits kein Problem haben sollten. Demnach sie, wie schon erwähnt, kein von Traurigkeit war, entschied sie sich, dort vorstellig zu werden. Das Lokal war noch nicht geöffnet, die große Feier sollte erst drei Wochen später stattfinden. Als sie dort ankam, waren die Geschäftsführer und Verantwortlichen schnell von ihr begeistert. War ja auch kein Wunder. Sie war gerade mal zwanzig, ein Meter fünfundsiebzig groß, mit langen schwarzen Haaren. Ihr Körper passte locker in einen Größe S oder sechsunddreißig. Demnach sie ja schon zu diesem Zeitpunkt ein kleines Luder war, passte ihr Outfit genau in die Gedankenwelt, der Betreiber dieses Lokals. Bei ihrem Bewerbungsgespräch trug sie einen kurzen Mini und eine tief ausgeschnittene Bluse. Die Unterwäsche hielt sie auch sehr knapp, mit einem Ministring und einem feinen durchsichtigen Spitzen-BH. Dazu schöne High Heels und sie war perfekt. Schon bei diesem Erstgespräch merkte Sonja, wo die Reise hingehen sollte in dieser Location. Sie war zwar sexuell offen, aber nicht dumm. Zum Schluss hin des Gesprächs wurden die Betreiber auch ganz direkt und erklärten ihr, dass sie durchaus auch mal nackt sein wird und es auch Zimmer gibt, auf die sie sich mit ihren Bekanntschaften zurückziehen konnte. „Also, ihr sucht ‘ne Nutte?“, war danach ihre knallharte Frage. Etwas verdutzt sahen die Geschäftsführer drein, aber nickten dann, erzählte sie mir, mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie wurde dann zu einem zweiten Gespräch eingeladen und sie solle sich dies überlegen.

Sonja erzählte mir, dass sie nicht lange darüber nachdenken musste. Studieren wollte sie eigentlich nicht und irgendeinen dumpfen Job bis zur Pension wollte sie auch nicht ausüben. Bei diesem Angebot konnte sie Spaß mit Einkommen vereinen und daher freute sie sich schon auf das zweite Gespräch.

Demnach sie schon damals ungern Unterwäsche trug und davon ausging, dass sie sich bei diesem zweiten Gespräch wohl auch ausziehen musste, entschied sie sich für ein leichtes Minikleid mit passenden High Heels dazu. Darunter trug sie nichts. Sie betrat den Raum und sagte gleich: “Ich bin dabei.” Damit hatten die Anwesenden nicht gerechnet und verloren etwas die Kontenance. “Aber ich habe ein paar Bedingungen”, führte sie weiter aus. Sie erklärte dann den Geschäftsführern, dass sie auf eigene Rechnung arbeiten wollte und lediglich einen Fixprozentsatz abgab. Zweimal pro Nacht würde sie auf der Bühne tanzen und mit wem sie aufs Zimmer ginge, bliebe ihr überlassen. Bei den Getränken wollte sie zwanzig Prozent vom Gewinn, und auf eine Anmeldung als Angestellte verzichtete sie, sondern wollte einen Gewerbeschein selbst lösen. Die Betreiber des Lokals waren erst mal paff, erzählte sie mir. Nachdem sie sich wieder etwas gefangen hatten, antwortete einer von ihnen: „Ja, okay, so können wir das machen, aber zuerst müssen wir sehen, ob du auch hältst, was du versprichst.“ Sonja schaute durch die Runde und sah auf drei recht adrette Männer und dachte bei sich ‘Why not?’ Im nächsten Moment zog sie sich das Kleid über den Kopf und stand nackt vor ihren zukünftigen Arbeitgebern. Mit einem lasziven Blick sagte sie: „Aber gerne doch, meine Herren.“

Bei Ihrer Erzählung wurde es in meiner Hose immer enger und ich verfolgte mit Spannung ihre Worte. Gierig wartete ich auf ihre weiteren Ausführungen.

Da stand sie nun nackt. Drückte ihre damals noch 75B Brüste etwas heraus und öffnete leicht die Beine. Die Herren hatten gute Sicht auf ihre blank rasierte Muschi und das Tattoo, welches sie sich zu ihrem achtzehnten Geburtstag stechen ließ, auf ihrem inneren rechten Oberschenkel. Das Wort Slut zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Anwesenden. Dass sie eine dauergeile Schlampe war, konnten die Herren zu dem Zeitpunkt ja noch nicht wissen. Sonja zog nun alle Register, denn sie war geil und wollte jetzt diesen Job und einen guten Eindruck machen. Sie drehte sich um, beugte sich nach vor und präsentierte ihren Po mit den glänzenden Schamlippen dazwischen. Mit dem Kopf schaute sie zwischen ihren Beinen durch und winkte die drei Männer zu sich. Die standen auf und gingen auf sie zu. Sie senkte sich auf ihre Knie und begann, die Hosen der Herren zu öffnen. Zwei der halbsteifen Prügel schnappte sie sich mit den Händen und den dritten nahm sie in den Mund. Schnell waren die Jungs in Fahrt und als sie dann kurz aufschaute und meinte: „Fickt mich“, waren sie nicht mehr zu halten. Einer drückte sie auf den Teppich, der dort lag, und schob ihr seinen Schwanz in die bereits triefend nasse Fotze. Den Zweiten lutschte sie weiter und den Dritten versorgte sie mit ihrer Hand. Sie war mega geil in dem Moment, erzählte sie mir und gab sich ganz hin. Die Männer wechselten durch und ritten sie richtig zu. Dass sie dabei immer mehr stöhnte und sie aufforderte, sie richtig zu ficken, steigerte noch den Enthusiasmus ihrer zukünftigen Arbeitgeber. Als sie dann so richtig nur noch von ihren Trieben geleitet wurde, sagte sie: „Ich will Reiten.“ Schnell drehte sich der, der sie gerade fickte, mit ihr um und sie begann sofort mit schnellen Bewegungen auf ihm. Dann legte sie sich auf seine Brust und sagte nach hinten: „Komm, steck mir auch einen in den Arsch.“ Jetzt wurde sie so richtig zur Dreilochstute gefickt. Die Männer tauschten immer wieder durch und Sonja wurde von einem Höhepunkt zum nächsten gestoßen. Nach gut einer Stunde hatten sich die Herren der Schöpfung dann in ihr ausgespritzt und sie lag auf dem Teppich. Aus ihren Löchern rann das Sperma und sie fragte: „Bin ich engagiert?“ Wie im Chor antworteten die Drei: „Ja“

„Und so wurde ich zur Nutte“, schloss sie ihre Erzählung. Meine Hose spannte extrem und ihre lasziven Blicke machten es nicht besser. Sie erzählte dann noch, dass sie Verträge ausarbeiten ließ und ihr Gewerbe als Nutte anmeldete. Die Betreiber bestanden lediglich darauf, dass sie eben nur Piccolo trank. Erstens tranken alle anderen Mädels auch nur das und zweitens hatten die Besitzer dabei die größte Gewinnspanne. Damit konnte sie leben und so begann ihre Karriere im Rotlichmilieu. Ich fragte nach, ob sie nie den Wunsch hatte, wieder auszusteigen. Sie antwortete mir, dass es anfangs schon heftig war. Um mal etwas Fuß zu fassen in der Branche, musste sie auch mit Männern schlafen, die ihr so gar nicht zu Gesicht standen. Da war der mit dem Bierbauch oder ein anderer mit Haaren am ganzen Körper. Ans Aussteigen dachte sie aber trotzdem nie, dafür war der Job einfach zu geil und zu befriedigend für sie. Nach etwas mehr als zwei Jahren hatte sie sich einen Namen gemacht und Stammkundschaft aufgebaut. Nun konnte sie sich ihre Freier wirklich aussuchen. Ich schaute sie groß an und sagte: „Danke, dass du mich nicht abgelehnt hast.“ Sie lächelte mich nur an und tätschelte meinen Oberschenkel. „Das mit dem Tanzen war anfangs ein Problem“, erzählte sie weiter. Sie hatte zwar mal einen klassischen Tanzkurs besucht, aber abgesehen vom Taktgefühl half der ihr hier nicht weiter. Sie hatte noch eine Woche bevor der Laden aufsperren sollte. Für eine brauchbare Choreografie besuchte sie daher Tabledance-Clubs, um sich etwas abzuschauen. Am nächsten Tag ging sie dann immer in ihre zukünftige Arbeitsstätte und trainierte auf der Bühne. Jeden Tag gut fünf Stunden und am Ende dieser Woche stand ihr Auftritt. Über die Jahre hat sich dies natürlich immer mehr verfeinert und sie mauserte sich zu einem kleinen Star an jedem Abend.

Es war äußerst spannend und erregend, ihr zuzuhören, und ich wollte noch soviel mehr wissen. Leider neigte sich unser erstes Date außerhalb des Bordells dem Ende zu und wir mussten Abschied nehmen. Abermals überraschte sie mich mit einer Frage: „Führst du mich am Sonntag zum Essen aus, Sonntag und Montag hab’ ich immer frei?“ „Ja, aber sicher”, war meine rasche Antwort: „Wo soll ich die abholen?“ Sie gab mir noch eine Adresse und ein Küsschen auf die Wange, bevor sie sich verabschiedete und davon stöckelte. Ich blieb noch etwas sitzen und musste erst alles verarbeiten. Meine Erregung und das Spannen in der Hose machten es auch nicht besser. Der Gedanke, dass sie sich nun auf den Weg zu ihrer Arbeit machte, versetzte mir wieder ein sehr ungutes Gefühl in der Magengegend. Irgendwie hatte sie mich in ihren Bann gezogen, aber welche Zukunft sollte dies Liaison den haben?

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Hollandfan
Mitglied
Beantworten  Chris72
….und was ich muss oder nicht muss entscheide ich noch ganz alleine für mich selbst

auweia, dein Schlips muss gewaltig groß sein. Offenbar kann man nicht vermeiden, dass du dich auf den getreten fühlst. Deine Geschichten sind das eine, das ist nicht der Punkt. Aber deine Kommentare …
Statt dass du endlich zugibst, dass alles erfdunden ist, kommst du immer mit dem “Kern der Wahrheit” und solchem Unsinn daher. Und wenn man dir erklärt, was gar nicht wahr sein kann, dann dichtest du im nachhinein dir etwas zusammen, was deine Geschichte gar nicht hergibt.

Hollandfan
Mitglied
Beantworten  Chris72
Was stört dich?

Diese Frage musst du nicht stellen, du musst nur 90% der Kommentare anschauen.

Angelika
Dörthe
Gast
Beantworten  Dörthe
Der Dagobert ist ein Restposten aus der Kanzlerzeit . Man muss ihn nicht mehr so beachten .

Glaub ich gerne . Jeder kennt die Figuren aus Entenhausen .

Angelika
Dörthe
Gast
9 Monate vor

Der Dagobert ist ein Restposten aus der Kanzlerzeit . Man muss ihn nicht mehr so beachten .

Suendermann
Author
9 Monate vor

Die Geschichte ist geil geschrieben und Beschrieben, wenn sie auch nicht ganz meis ist. Dennoch ist die Story gut!!!

Marvin-142
Erfahren
9 Monate vor

Ich kann mit Prostitution nichts anfangen. War noch nie und werde auch nie bei einer Prostituierten sein.
Und bin trotzdem bei deiner Geschichte hängen geblieben. Sehr gut geschrieben und für mich nachvollziehbar. Liegt vielleicht daran, dass ich Sluts mag.
Bin zwar Mann, aber möchte jetzt ein Happy end 😁

reifermann63
Author
Beantworten  Chris72
Danke dir

Bitteschön 😀

Harleybiker
Harleybiker
Gast
9 Monate vor

Dagobert da liegst du falsch ,,,, Ich wollte mit meiner Liebe Partnerin/Ehefrau mal in einem Paarchenclub haben aber vorher sehr vieles im TV erfahren,,,, zuerst wollte sie nicht , aber nach dem Ersten Besuch im Club war sie begeistert (sie sah es vorher als Puff an) Nach ein paar Tage fragte sie fahren wir am Samstag wieder zum Club !!!!
Zur Erinnerung für dich Dagobert wir waren zur Zeit über 25 Jahre verheiratet…

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