Markus und Zuzanna -Teil VII
Veröffentlicht amZuzanna schloss die Wohnungstür ab. Es war dunkel. Markus schlief schon. Zuzanna ging ins Badezimmer und schaute auf die Uhr. Es war schon 01:00 Uhr. Solange war sie mit Manfred unten gewesen. Sie hatte die Bilder im Kopf. Sie schaute sich im Spiegel an und überall auf ihrem Nachthemd waren Flecken zu sehen. Dabei fiel ihr auf, dass sie ihren Tanga dortgelassen hatte. Bestimmt sieht Manfred das als Trophäe. Wie soll ich das Markus erklären, dachte Zuzanna. Dabei sah sie den Schwanz von Manfred vor Augen, wie sie ihn öfters im Mund hatte. Im Gegenteil fand sie es erregend, als sie daran dachte. „Sorry Markus! Aber nie wieder. Ich liebe dich ja“, sagte Zuzanna zu sich selbst.
Vor sieben Stunden wusste Zuzanna nicht, was passieren würde. „Was meinst du, werden wir lange Spaß haben?“, fragte Zuzanna und machte die Tür zu. Manfred schaute Zuzanna an, grinste frech, streckte seine Hand in seine Hose und massierte die Beule. Zuzanna schaute seine Beule an. „Na, gefällt es dir, Zuzanna?“, sagte er. Zuzanna gab keine Antwort. Sie ging ein paar Schritte in die Mitte des Raums. Manfred nahm wieder eine blaue Pille. „Du wirst für mich erstmal eine Kleinigkeit tun“, sagte er grinsend. „Und was?“, fragte sie ängstlich, weil sie nicht wusste, was kommt und ob er jetzt schon was macht. Manfred grinste wiederum. Manfred ging zu ihr. Er stand vor ihr und roch an ihren Haaren. „Du siehst ja sexy aus“, und umarmte sie. Dabei knetete er ihren Po. Und Zuzanna merkte seine Beule unter ihrem Nachthemd. Ihr wurde sehr warm im Körper.
Er knetete weiter ihren schönen Pfirsich-Po, der auch sehr warm war. „Hmm, einen schönen Tanga hast du an bei deinem schönen Pfirsich-Po“, sagte Manfred. Zuzanna sagte nichts. „Hmm, du riechst aber gut“, sagte er. „Hast du dich für mich oder für deinen dummen Freund frisch gemacht?“, fragte er. Zuzanna guckte auf den Boden. „Nein, für dich nur“, sagte sie unterwürfig schüchtern. Manfred knetete weiter ihren Po. „Nun gut, komm, ich zeig dir was“, sagte er. Sie gingen zu seiner Werkbank. Dabei knetete er beim Gehen ihren Po. Dabei wurde Zuzanna rot. „Du bleibst hier, ich muss was erledigen“, sagte er. Manfred ging in einen anderen Raum. Sie wusste nicht, was nun als Nächstes kommt.
Sie stand vor der Werkbank und sortierte ohne Wissen die Werkzeuge, die da rumlagen. Sie guckte einfach, was passte. Mit jeder Berührung sah man, wie ihr Nachthemd rutschte und man konnte ihre Pobacken sehen. Der Unterrand war auch durcheinander durch das Kneten von Manfred. Zuzanna fand es erfrischend, aber wollte es sich selbst nicht zugeben. Sie fand die Situation falsch. Eigentlich wäre sie ja bei Markus und sie würden das Candle-Light-Dinner verbringen. Das vermisste sie mit Markus. Sofort würde sie nach oben gehen und mit Markus kuscheln. Auf der anderen Seite würde Manfred ihm das Video zeigen. Also war es doch besser, hier zu sein. Und was meinte Manfred damit, dass es heute lange sein wird? Sie legte ihr Smartphone auf die Werkbank.
Nach 15 Min. kam Manfred aus der Tür. Zuzanna wurde rot im Gesicht. Ihr Blick war nur auf einen Punkt fixiert. Manfred hatte ein T-Shirt an, aber er hatte nun keine Hose an. Sein Schwanz war sehr lang, dick und hart. Seine Eichel ragte raus. Zuzanna konnte keinen Blick woandershin richten. Er kam näher und Zuzanna zitterte und sortierte die Werkzeuge. Er stand neben ihr.
„Na, Biest, gefällt es dir, was du siehst?“, sagte er. Er bewegte rhythmisch seinen Schwanz. „Ah, wusste ich doch“, sagte Manfred und begann ihren Po zu kneten. Dabei zuckte Zuzanna leicht, als Manfred ihren Po anfasste. Sie blickte in die Augen von Manfred.
Zuzanna wollte was sagen. Sie spürte Wärme. Sein Schwanz bewegte den Unterrand ihres Nachthemds bei dem rechten Oberschenkel. Sie bemerkte, wie erregt er war. Sowas hatte sie nie erlebt. Manfred ließ ein Werkzeug fallen. Ohne zu überlegen, bückte sich Zuzanna. Ihr Nachthemd rutschte etwas, sodass ihr Po komplett frei war. Ihr Tanga durchtrennte ihre Pobacken. Manfred stand hinter ihr und seine Eichel berührte ihre Pobacken, und Manfred begann ihren Po zu reiben.
„Du hast so eine schöne zarte Haut“, sagte Manfred. Zuzanna blieb so. Denn sie wollte nichts Falsches machen, aber es störte sie nicht. Er drückte seinen Penis gegen ihre Pobacken wie im Doggystyle.
Er streichelte ihren Po sanft und kneifte etwas. Dann ging er in die Hocke und roch an ihrem Tanga sehr. „Hmm, Zuzanna, du riechst sehr schön“, und er leckte an ihrem Tanga. Dann zog er ihren Tanga zur Seite und begann sie zu lecken. „Aah oh“, stöhnte Zuzanna leise und zuckte. Manfred leckte in ihre Pussy. „Aaah aah“, und sie hielt sich fest. „Aaah ahhh oh“, stöhnte Zuzanna und konnte nicht klar denken. Markus war weg.
Zur gleichen Zeit saß Markus am Tisch. Er fand es schade, dass Zuzanna nicht da war und nach oben gegangen war. Er hoffte, dass es ihr gut ging und sie der Studentin half. Es schien wichtig zu sein. Er war froh, dass Zuzanna langsam wieder zu sich fand. Er aß selbst sein Abendessen und deckte alles ab. Als er fertig war, ging er ins Wohnzimmer. Er spielte an der Konsole ein Videospiel, wo man Autos klauen kann. Dabei schrieb er ihr eine Nachricht: „Ich hoffe, alles ist gut bei euch, Schatz. Ich liebe dich, bis später.“ Markus war sehr verliebt in Zuzanna, auch wenn sie gerade mit sich selbst beschäftigt war.
Zuzanna war noch immer gebückt und Manfred leckte ihre Pussy. Dabei war Zuzanna sehr nass. „Aaaah“, stöhnte sie. „Anscheinend gefällt es dir“, sagte Manfred und Zuzanna nickte leicht. Dann konnte sie sich nicht halten und fiel hin. Sie drehte sich um und saß auf dem Boden. Vor ihr stand Manfred. Sie blickte ihn an. Sie war erregt und auch ängstlich. Was macht Manfred jetzt? Sie versuchte, seine Augen zu sehen, aber sie sah seinen harten, langen Schwanz. „Oh“, gab Zuzanna einen Ton von sich.
Manfred streichelte ihre Haare. „Komm, küss ihn“, sagte Manfred. Ohne nachzudenken, küsste sie überall seinen Schwanz. Irgendwie leckte sie auch. Er roch sehr gut. Sie leckte seine Eier, sein hartes Stück und die Eichel. Manfred begann zu stöhnen. Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und begann zu reiben. Manfred stöhnte und genoss es. Dann drückte er ihren Kopf. Ihr Mund berührte knapp seine Eichel. „Mach deinen Mund auf“, sagte er. Zuzanna schüttelte den Kopf. „Komm“, forderte er. Ohne Widerwillen öffnete sie den Mund.
„Ahh“, stöhnte Manfred. Er schob langsam seinen Schwanz in ihren Mund. „Du hast es schön warm in deiner Mundhöhle.“ Zuzanna änderte ihre Position. Sie kniete sich aufrecht hin. Er begann heftig seinen Schwanz hin und her zu schieben, bis sie keine Luft bekam. Dann holte er langsam seinen Schwanz raus. Wie verzaubert hielt Zuzanna seinen Schwanz und nahm ihn selbst in den Mund. „Wir verstehen uns. Blind. Welcher Schwanz schmeckt besser, meiner oder der von deinem Freund?“, fragte Manfred. Zuzanna antwortete nicht und machte weiter. „Schon gut, meiner wohl besser, sonst hättest du aufgehört“, grinste Manfred. Zuzanna schob seinen Schwanz kurz raus. „Ja“, sagte sie. Sie nahm wieder seinen Schwanz in den Mund und blies sehr langsam seinen Schwanz, weil er für sie auch schmeckte. Sie leckte seine Eichel in ihrem Mund. „Ohhhh ja“, stöhnte Manfred. „Du bist so ein Biest. Wusste nicht, dass du gut blasen kannst.“ Sie machte es schneller, weil sie merkte, dass Manfred spritzen würde. Sein Lusttropfen wurde mehr. Dann spürte sie, wie seine Eier sich bewegten. Mit einer großen, explosiven Bewegung schoss es in Richtung seiner Stange und spritzte wie eine Fontäne in ihren Mund. Sofort musste sie schlucken. Die Menge war gewaltig. Es begann nicht aufzuhören. Sie musste mehrmals schlecken und dann holte sie seinen Schwanz heraus und er spritzte noch auf ihr Gesicht. „Mach deinen Mund auf, Biest“, sagte Manfred. Sofort machte Zuzanna ihren Mund auf und in ihrer Mundhöhle war viel Sperma. Sie schluckte es dann runter. Ein paar Tropfen fielen auf ihr Nachthemd.
Er half ihr beim Aufstehen. „Wusste nicht, dass du so mutig bist“, sagte Manfred. Er umarmte sie fest. Zuzanna wurde verlegen. „Danke“, sagte sie. „Komm, dreh dich um und stütz dich an der Werkbank ab“, sagte Manfred. Ohne ihm zu widersprechen, tat sie es. Sie blickte auf ihr Handy und sah, dass Markus ihr eine Nachricht geschickt hatte. Sie konnte sie in diesem Moment nicht lesen.
Manfred war schon lange von ihr beeindruckt, eigentlich seit dem Umzug und der Schlüsselübergabe. Er war sehr eifersüchtig auf ihren Freund. Mit ein paar Tricks hatte er herausgefunden, dass Markus sehr naiv ist. Es gab eine Situation, in der Manfred Markus anlog: Er behauptete, Zuzanna sei nicht zu Hause, obwohl sie da war. Markus fuhr daraufhin weg, um sie woanders zu suchen. Für Manfred war klar, dass Markus fast alles glauben würde.
Zuzanna sah nun die Nachricht auf dem Display: „Ich hoffe, alles ist gut bei euch, Schatz. Ich liebe dich, bis später.“ Er hatte auch zweimal versucht anzurufen, aber sie hatte ihr Handy auf lautlos gestellt. Sie dachte an die vergangenen Begegnungen mit Manfred. Es war nicht nur einmal, sondern sie hatten sich bereits mehrmals getroffen. Die Treffen mit Manfred waren für Zuzanna aufwühlend. Später ging sie nach Hause und duschte. Dabei dachte sie über die Situation nach.
Mit einem Gefühl aus Scham und Schuldgefühlen wurde sie fertig. Sie ging ins Zimmer und zog sich ein T-Shirt an. Dann hörte sie, wie Markus sich kurz bewegte. „Bist du wieder da, Schatz?“, sagte er schläfrig. „Wie war es bei deiner Freundin?“ fragte er. Zuzanna zitterte. „Ja, es hat wohl lange gedauert. Wir haben zu lange geredet und die Zeit vergessen. Du weißt, wie wir sind“, sagte sie. „Es tut mir leid, dass ich dich allein gelassen habe. Wir holen das nach.“ „Ja“, sagte Markus und legte sich wieder hin. Zuzanna legte sich ins Bett und Markus gab ihr einen Kuss. Dann drehte Zuzanna ihren Kopf zum Fenster und dachte wieder an Manfred und das Geld, das er ihr gegeben hatte, damit sie sich neue Sachen kaufen konnte.
Community, ich habe in den ersten Teilen von 1-6 die Vorgeschichte geschrieben. Jetzt kommen die Teilen, wie es mit Manfred weiter geht und wie Markus und Zuzanna zu ihrer Mama und Stiefpapa ziehen. Zuzanna erzählte in den ersten Teilen schrittweise, wie es zu zum Verhält is mit ihren Stiefpapa kam. Ich hoffe, dass ich hier dann beginnen kann, aber ich möchte ausführlich wie möglich erzählen. Kritik und Kommentare sind wünschenswert, muss aber nicht sein.