Sex im Hexenhaus Fortsetzung

Kommentar   0 👁️ 371
5 ★★★★★ Stimmenzahl: 3

Sex im Hexenhaus

In der Fortsetzung der Geschichte vom Hexenhaus soll es nun an dieser Stelle weitergehen. Wir hatten bei der Erforschung der Geheimnisse des Anwesens einen Kellergang gefunden, der aber nur spärlich beleuchtet war und bei Liesel um Hilfe nachgefragt. Gegen Mittag kam der Elektriker. Ein junger Mann mit stattlicher Figur, vom Alter her etwa Ende 30. Ich bin Bruno, die Liesel hat gemeint ihr habt hier ein Stromproblem. Bella kam aus der Hütte nur mit dem Schmetterlingsstring bekleidet. Die Spange steckte immer noch auf ihrer Muschi und präsentierte die Liebesperle und die Schamlippen. Die Brust war nur mit den Klemmen bedeckt und lächelnd reichte sie ihm die Hand. Sein Blick war überrascht bei dem Anblick und die Beule in der Hose zeigte seinen ansteigenden Erregungszustand. Ich zeigte ihm die Anlage und erläuterte meine Pläne. Er staunte nicht schlecht, als er den

Gang und die Baderäume sah. Ich lass mir was einfallen, meinte er und machte Fotos. Dann installierte er den Generator fachmännisch und verlegte provisorisch ein Stromkabel. Irgendwie konnte er sich nicht richtig konzentrieren. Ich komme gegen Abend nochmal vorbei und bringe Material mit. Er fuhr los und ich schimpfte mit Bella. Da kannst du in Zukunft auch ganz nackig rumlaufen! Hast du gesehen, wie sein Prügel gewachsen ist, konterte sie grinsend. Der Handwerker macht ab sofort alles, was ich will, wetten. Ist doch logisch, wen animiert so ein Anblick nicht?  Sie griff mir provokant in den Schritt und zog meine Jogginghose runter. Mit der Hand griff sie zu und dann hockte sie vor mir und saugte an meinem Schwanz. Mit dem Finger bohrte sie an meiner Rosette und steckte ihn unangekündigt in meinen Arsch. Damit hatte ich nicht gerechnet und mir kam es sofort. Mein Sperma spritze in ihren Mund, bzw. Hals, da sie den Prügel bis zum Anschlag in sich eingesaugt hatte. Sie würgte und schluckte alles brav runter. Dann leckte sie meinen Schwanz sauber und bemerkte spöttisch, das ging aber heute schnell. Sie lachte dabei. Nach dem Mittag wollte Isabell zu Fuß ins Dorf. Sie wollte sich noch mit Liesel zum Samstag absprechen. Auch brauchten wir noch Geschirr und Besteck. Sie zog sich Wandersachen an und lief los. Verlauf dich nicht, meinte ich grinsend, nachdem sie mir einen Kuss gegeben hatte.  Sie wackelte mit dem Hintern und irgendwie meinte ich das Klappern der Vibrokugeln zu hören.

Bruno kam schon am Nachmittag und bedauerte es, dass Bella nicht da war. Läuft deine Frau immer so rum, fragte er. Ich lachte, wir sind nicht verheiratet und hier auf der Hütte ja. Sonst kann ich dir dazu nichts sagen, wir kennen uns auch noch nicht so lange. Was läuft mit dir und Liesel fragte ich. Ich bin vor drei Monaten wieder hierhergezogen und Gefallen tut sie mir schon. Aber außer mal einem Küsschen ist da noch nix gelaufen. Ich habe das Gefühl, sie hat Angst, dass ich was mit Mona anfange. Ist schon ein fesches Madel und ihre Freundin erst. Die ist auch 18 und beide befinden sich jetzt auf sexueller Suche. Die würdest du auch nicht von der Bettkante schubsen, lachte er. Aber sie sind beide zu Jung, Erfahrungen haben sie schon, munkelt man im Dorf. Ich ließ ihn mal machen. Da jetzt Strom im Keller war, hatte ich die Gelegenheit den anderen Gang zu erkunden. Mit Taschenlampe bewaffnet öffnete ich die schwere Tür. Der ganze Gegensatz zur anderen Seite. Ein Labyrinth aus Tunneln und Räumen, in welchen steinerne Betten standen. Alles war leer und teilweise mit Moos überwuchert. Auch kalt und feucht hier. In den Schlafräumen waren an den Wänden in Hüfthöhe Eisenringe an den Wänden angebracht. Ich schaltete die Taschenlampe aus und sah Lichtstrahlen durch Öffnungen in der Decke dringen. Am Ende des Ganges fand ich dann eine Abzweigung und eine Steintreppe, die nach unten führte. Es roch moderig und feucht. Daneben war eine alte Holztür.  Ich drückte sie auf und eine Steintreppe führte nach oben. Dann stand ich plötzlich vor einer Felswand. Alles zugewachsen. Ich

bemerkte verwitterte Pfähle , die offenbar mal ein Dach getragen hatten. Die Spundlöcher im Felsen legten es nahe. Hatte nicht irgendwo gestanden, dass man trockenen Fußes zur Grotte gelangen konnte. Ich kämpfte mich weiter durch das Unterholz und kam auf den Zugangsweg vom Wald zum Grotteneingang.  Ich kehrte zurück und stieg den anderen Gang nach unten. Hier fand ich dann einen Raum mit Wasserbecken, die mit tönernen Röhren verbunden waren. Überall plätscherte es und man sah, dass einige Teile schon geflickt waren. Ich leuchtete mit der Lampe an den Wänden entlang und fand Beschriftungen und Namen. Auch ein großes Wasserrad, welches aber stillstand. Ich öffnete den Schieber und das Rad begann sich zu drehen. Im Raum begannen die Lampen zu leuchten. Da war also ein weiterer Dynamo zur Stromerzeugung. Ich bestaunte noch die Maschinen und konnte als Datum 1935 erkennen. Ich lief zurück und stieß mit Bruno zusammen. Hast du irgendetwas angefasst, wollte er sofort wissen. Ich nickte. Auf der anderen Seite geht der Gang weiter und da steht ein Wasserrad mit Turbine. Das habe ich in Betrieb genommen. Komm mal mit, zog er mich hinter sich her. Als ich in den Kellergang schaute, blieb mir der Mund offen. Wow, sieht das geil aus. Der gesamte Gang war in ein glitzerndes Licht getaucht. Ein Teil der Kacheln waren mit Milchglas versehene Lampen. Die Wandbilder so gekonnt beleuchtet, dass sie plastisch aussahen. Hier hat aber ein Lichtkünstler sein Können bewiesen. Schau mal in die Baderäume. Der Anblick war noch überwältigender. Es leuchtete in allen Farben und sogar die Wasserbecken waren innen beleuchtet. Das kann niemals 90 Jahre sein, sagte ich. Ist es auch nicht. Die Leitungen und Lampen sind LED auf 12 Volt. Ich habe mir mal den Anschluss angesehen, wo du das Stromaggregat anstöpseln wolltest. Das hätte ganz schön geknallt mit deinen 220 Volt. Daher gibt es auch keinerlei Steckdosen. Nun hast du die ganze Arbeit umsonst gemacht. Bruno lachte, nein ich habe oben erst einmal ein paar Steckdosen angebracht. Hier hätte ich nur die schönen Fliesen kaputtgemacht. Aber nichts Liesel verraten. Als Belohnung hatte sie mir Sex versprochen. Ich weiß, den bekommst du bestimmt, lachte ich. Kannst du mir helfen den Ausgang freizubekommen? Na sicher. Ich hatte vorhin schonmal nachgeschaut, das ist eine elektromechanische Verriegelung. Vielleicht geht sie jetzt, wo der Strom wieder an ist. Gemeinsam suchten und fanden wir dann den drehbaren Stein mit der Griffvertiefung und die Platte drehte sich zur Seite. Praktisches System, bemerkte ich. Das Wasserrad wird angehalten, die Hauptbeleuchtung geht aus und die Platte ist fest. Ich vermute mal, dass es noch einen Lichtschalter für den hinteren Gang gibt und auch die Lüftung damit irgendwie zusammenhängt.

Unser nächstes Ziel war die Grotte. Hier gibt es bestimmt auch Licht. So raffiniert wie die Beleuchtung im Kellergang gebaut ist. Hast du irgendwelche Räume gefunden fragte Bruno und das Schatzsucherfieber hatte ihn erfasst. Da ist die Feuerkammer für den Dampf. Da war auch eine Treppe. In der großen Höhle inspizierten wir den Raum. Der Bachlauf kommt von da oben und er zeigte auf den Durchgang. Ja mit dem Wasser wird der Dampf erzeugt. Das Feuer brennt unter der Marmorplatte erhitzt sie. Das Kalte Wasser tropft auf den Stein und erzeugt den Dampf. Wie im Hamam, nur das dort die Marmorplatte von der Quelle heiß gehalten wird. Irgendwas ging kaputt und als Notlösung kam das Feuer zum Einsatz. Muss aber nicht funktioniert haben. Willi erzählte, dass es nie Rauch gab. Jetzt war Bruno nicht mehr zu bremsen. Er leuchtet die Wände um den Eingang ab und fand einen Drehschalter. Mehrere Lampen leuchteten auf. Wo kommt denn der Strom her? Durch den alten Kellergang. Da war auch ein Schalter, ich dachte der gehört nur zum Keller.  Er stieg die Treppe voran und ich folgte ihm. Die Treppe war spärlich beleuchtet und endete vor einer Steinplatte. Das hatten wir doch schon einmal. Im Keller funktionierte die Tür erst, als der gesamte Strom wieder da war. Wenn hier hinter der Steinplatte das Wasserrad sein sollte, müsste es von außen in Gang gesetzt werden können. Wie ist es bei der Hütte? Eine lange Stange drückt auf den Wasserschieber am Bachlauf. Hinter dieser Tür ist nicht das Wasserrad. Fehlt nur die Treppe zur Bergterrasse bei der Suche.  Die Lampenkette bog in den Gang ab und dann standen wir vor einer dicken Holztür.  Bruno klopfte auf das Holz. Jemand zu Hause? Von drinnen kam ein Geräusch, aber es war nur das Echo. Wir fanden die Lösung, Der Türriegel war gleichzeitig die Klinke. Wir betraten den Raum.  So eine Anordnung kannten wir schon. Tonröhren die Wasserbehälter füllten und sich weiterverteilten. An der hinteren Wand das große stehende Wasserrad. Ich zog den Schieber und die Deckenleuchten begannen zu leuchten. Wie haben die das schwere Ding hier nur reingebracht? Wir stiegen die Treppe runter die jetzt hell erleuchtet war. Auch die Höhle war in vielfarbiges Licht getaucht und der Wasserzugang war beleuchtet. Was meinst du, wie es draußen aussieht, fragte ich Bruno. Dann ging es die Treppe wieder hoch und wir standen vor der nächsten Steintür. Der Stein mit der Griffmulde war davor am Boden. Die Türplatte rollte wie bei Indiana Jones zur Seite. Neben der Türöffnung befand sich ein Lichtschalter. Eine Deckenlampe ging an und wir bestaunten das nächste Wunderwerk der Technik. An der Seitenwand stand wieder ein Wasserrad. An der hinteren Seite befanden sich die Wasserbecken und abgehende Tonröhren, die in der Wand verschwanden an der anderen Seite eine große Schöpfanlage. Eine Eimerkette führte über einen Schacht in die Tiefe. Den Zahlen auf den Eimern nach müssten es über hundert sein. Die Anlage stand still. In der einen Ecke standen stapelweise neue Ersatzeimer und in der anderen lagen defekte.  Bruno studierte die Anlage. Die Eimer förderten Wasser, aus dem See nach oben und kippten sie in den Auffangbehälter, von wo sie über die Röhren wieder im Berg verschwanden. Das ist die Heizungsanlage der Sauna. Das heiße Quellwasser wird hier hochgefördert, läuft durch die Röhren aus Ton runter in die Grotte und erhitzt den Raum. Warum steht alles still?  Die Behälter waren leer und an einem war eine Röhre geplatzt. Jemand hatte einen Stopfen in den Zulauf zu diesem Becken gesteckt. Hier ist die Ursache. Tafeln in Keilschrift hing über den Röhren. Marmor war dort eingeritzt. Das ist die Heizung der Marmorplatte. Also hat man versucht die Marmorplatte mit dem Feuer zu erwärmen. Jemand hatte versucht den Riss mit Ton zu flicken. Bruno strahlte, ich habe Spezialdichtungsmasse im Auto, das hält garantiert. Wollen wir mal die Eimerkette testen? Aber vorsichtig, meinte ich. Wer weiß wie lange die schon nicht mehr bewegt wurde. Bruno fand eine Kurbel. Wir merkten uns die Nummer auf dem obersten Eimer. Mit lauten Geknarre bewegten sich die Eimer. Wir brauchten mit dem gleichzeitigen Austausch einiger Eimer knapp eine Stunde, für einen kompletten Umlauf.  Die Temperatur im Raum nahm mit jedem neuen Eimer zu und das Wasser wurde immer heißer. Dann kam die Stunde der Wahrheit. Ich öffnete den Schieber. Das Wasserrad lief langsam an und bewegte die Eimerkette. Es gab auch einen kleinen Motor zur Unterstützung. Die Becken füllten sich konstant. Nach einer halben Stunde gleichmäßigem Betrieb schob ich den Schieber wieder zu. Wir klatschten uns ab und liefen schweißgebadet die Treppe runter. Durch den Kellergang ging es in die Hütte und Bruno holte aus dem Auto die Kartusche. Ich sah, dass Liesels Auto am Zaun stand und suchte die Mädels. Nicht zu sehen. Sie werden bestimmt Baden sein. Wir klebten die Röhre.

Weißt du, wo sie sind? Na klar doch, auf der Blubberbank und lassen sich die Muschis verwöhnen, lachte ich. Die Temperatur war merklich gestiegen, aus der Grotte kam uns schön heiße Luft entgegen. Die Mädels hatten es sich auf der Bank gemütlich gemacht und tranken Sekt. Bella war überrascht, sie hatte uns im Keller vermutet. Sie gab mir einen dicken Kuss. Liesel rutschte zur Seite. Bruno wusste zunächst gar nicht, was er machen sollte. Er sah Liesel das erste Mal ohne Kleidung. Jedenfalls das, was oberhalb der Wasseroberfläche zu sehen war. Los setz dich neben mich, was soll das Gehabe. Wir sind doch wohl aus dem Kindesalter raus, forderte Liesel von Bruno. Was habt ihr denn Schönes gemacht, wollte Bella wissen. Eigentlich nicht viel. In der Hütte ein paar Steckdosen angebracht und ein wenig Schatzsucher gespielt. Und sind wir jetzt reich? Ne nicht so wirklich, grinste ich. Alles besprochen, für Samstag, lenkte ich vom Thema ab. Na klar, wir werden wohl 10 Personen sein. Schade, dass wir nicht so viel Schlafplatz haben und ihr dann noch nach Hause müsst.  Im Hexenhaus passen 3 Personen rein. Bruno, der bisher noch gar Nichts gesagt hatte, erwähnte, ich habe noch ein Wohnmobil. Da ist Platz für 2 bis 4 Personen. Hans und Hilde werden bestimmt abends nach Hause fahren und Willi und meine Mutter sicher auch. Die können dann Mona und ihre Freundin mitnehmen. Ich glaube nicht, dass sie sich den Abend entgehen lassen werden. Raus aus dem Wasser, bleibt ihr noch zum Abendbrot? Liesel und Bruno lehnten dankend ab. Wir stiegen aus dem Wasser und Bruno betrachtete Liesels nackte Figur. Sein Freudenspender erwachte und er griff schnell zum Handtuch. Es war ihm wohl peinlich. Ich lachte, passiert mir auch manchmal. Ich glaube, Liesel mag dich.

Am Freitagnachmittag kam Bruno und stellte sein Wohnmobil ab. Bella war zu Fuß zu Liesel gewandert. Sie wollten gemeinsam Kuchen backen. Die Suppe hing schon fertig über dem Feuer. Wir nahmen uns ein Bier und Bruno schlug vor, die Anlage nochmals zu testen. Wir setzten die gesamte Maschinerie in Gang und ließen sie 2 Stunden laufen. Bruno hatte ein Thermometer eingepackt und wir waren mit dem Ergebnis zufrieden. Ein Wasserbecken über der Marmorplatte hatte sich mit frischem kaltem Wasser gefüllt und über eine dünne Rinne tropfte das Wasser zischend auf die Platte. Der Dampf zog in die Grotte. Wir waren zufrieden. Gerade rechtzeitig schalteten wir die Beleuchtung aus, bevor Bella kam. Bruno hatte beschlossen heute im Wohnmobil zu schlafen. Wir saßen noch lange vor dem Lagerfeuer und unterhielten uns.

Die Sonne stand schon hoch, als ich die Augen aufschlug. Der Platz neben mir war leer. Bella saß oben am See in der Sonne. Wo ist Bruno fragte ich, Der ist zu Fuß sein Auto holen. Wir waren zusammen eine Runde Schwimmen. Mein lieber Mann, der hat ja eine Prachtlatte. Ich schaute Bella entgeistert an. Schau nicht so, ich konnte den armen Kerl doch nicht mir so einem Kolben rumlaufen lassen. Du hast gesagt ich soll immer fleißig üben. Mach nicht so ein Gesicht, ist nix weiter passiert, lachte sie. Ich sprang ins Wasser und Bella folgte mir. Sie holte mich ein und gab mir einen Kuss. Komm schon, sei kein Spielverderber. Ich sage auch nichts, wenn du nachher mit den anderen Mädels rummachst. Bruno hat mir von den geilen Kurven von Mona und ihrer Freundin berichtet. Wir lachten, und küssten uns.

Am Nachmittag trudelten alle so nach und nach ein. Willi und Elfriede hatte noch Bierzeltgarnituren in Brunos Auto eingeladen. So entstand eine schöne Kaffeetafel. Hans und Hilde kamen und eine Kiste voller Selbstgebranntem wurde ausgeladen. Hans nahm mich bei der Begrüßung kurz zur Seite. Stimmt das mit der Hütte? Ich nickte. Er strahlte, hast du recht gemacht, wir freuen uns. Als letztes kamen Liesel mit Mona und ihrer Freundin, sowie ihre Eltern. Die beiden Mädels waren aufgebrezelt wie zur Kirmes und ihre Bekleidung passte so gar nicht in den Wald. Ich begrüßte alle Gäste und dankte für ihr Kommen. Es wurde ein angenehmer Nachmittag und alle hatten Spaß. Die Alten erzählten über diesen Ort und was sie hier alles erlebt hatten. Wir haben viel gelacht. Als ich dann die Neuigkeit vom Kauf des Grundstücks mit dem See und dem Hexenhaus verkündete, waren alle begeistert. Danach begannen wir eine Besichtigungstour in dem geheimnisvollen Keller. Wir stiegen alle über die Klappe im Schlafraum hinab und standen in dem spärlich beleuchteten Gang. Liesel protestierte, ihr wolltet doch ordentliches Licht installieren. Bruno drehte den Lichtschalter und der Kellergang begann in den vielen verschiedenen Farben zu glitzern und zu leuchten. Damit hatte nun gar keiner gerechnet. Ein vielstimmiges Ah und Oh war zu hören. Wer möchte kann alles testen, rief ich. Ganz hinten ist ein Ruheraum, da könnt ihr die Sachen ablegen. Mona und Vicky ( Monas Freundin) , die eigentlich Viktoria hieß) waren als erstes aus den Kleidern. War ja auch kein Wunder, viel hatten die beiden auch nicht am Körper. Sie stiegen in das Badebecken. Die Alten betrachteten die filigranen Mosaikbilder. Wunderschön kam von Hilde und die Beleuchtung ist eine Meisterleistung. Willi stand mit Hans vor einem der freizügigen Bilder. Die sollten unbedingt mal von einem Fachmann begutachtet werden. Willi meinte, dass er als schon einmal solche Bilder gesehen hat, aber nicht so schön. Liesel zog Bruno mit in den Ruheraum. Dort küsste sie ihn und zog ihm dabei seine Kleider vom Leib. Gibt es hier nicht einen Privaten Bereich? Bella hatte das gehört und schickte die beiden nach oben in unseren Schlafraum. Wir bleiben hier unten, ich habe da schon mal was vorbereitet, zwinkerte sie Liesel zu. Aber last uns irgendwann wieder aus dem Keller raus. Keine Angst, es gibt hier noch zwei andere Ausgänge.

Die beiden Mädels wechselten zum Hamam und im Wasserbecken machten es sich die ältere Generation bequem. Hilde hatte für alle Getränke in einen Korb dabei und es wurde viel gelacht. Dann war ich mit Bella und den beiden Mädchen im Hamam allein. Mona setzte sich auf die Marmorplatte und fragte, was macht man hier? Bella gab mir einen Kuss. Wenn du willst, kann es dir Marc zeigen? Er muss dich aber dazu anfassen. Mona nickte, warum nicht? Bella griff sich Vicky. Komm und ich zeig es dir. Die Platte ist groß genug. Die beiden Mädels legten sich, nachdem ich die heiße Platte mit Wasser begossen hatte mit dem Rücken darauf. Ich hatte nun Gelegenheit, einen genauen Blick auf die jungen grazilen Geschöpfe zu werfen. Mona war so groß wie Liesel, hatte den gleichen schlanken Körper und schöne runde Brüste. Warzenhöfe und kirschgroße Knubbel. Sie war im Schritt nicht rasiert, sondern ein feiner Flaum wuchs um die Vulva. Ihre Schamlippen waren völlig geschlossen, nur die Liebesperle zeigte sich. Vicky war wesentlich größer hatte eine schmale Tallie und einen ausgeprägten Apfelpo. Ihre Brüste waren größer aber fest und die Brustwarzen schöne dunkelrote Kreise mit steifen Nippeln. Sie war glattrasiert. ihre Schamlippen waren kräftig ausgeprägt, wie eine sich öffnende Blume. Wenn Bella nicht danebengestanden hätte, hätte ich sie bestimmt zwischen meinen Finger massiert und daran gesaugt. Dann begann ich mit dem Baderitual bei Mona. Die Seife aus der Ampulle schäumte zwischen meinen Händen und ich verteilte den Schaum gleichmäßig auf ihrem Körper. Mit kreisenden Bewegungen strich ich über die Beine und bewegte mich über ihre Oberschenkel zu ihrem Bauch vor. Die Schamgegend berührte ich nur flüchtig. Dafür knetete ich ausgiebig ihre Möpse. Zwei schöne feste pralle Hügel. Beim Zwirbeln ihrer Nippel wurden diese sofort steif. Mona stöhnte und atmete heftiger. Ich massierte ihren Hals und meine Hände glitten über ihre Schultern nach unten. Diesmal berührten meine Fingerkuppen ihre Vulva. Mit einem Finger glitt ich langsam in ihre sich öffnende Spalte. Sie griff nach meinem Handgelenk und drückte meine Hand fester auf ihre Muschi. Steck ihn rein, bettelte sie. Ihre Hand griff gleichzeitig nach meinem Schwanz. Sie drehte ihren Kopf zu Bella und ich hörte sie fragen, darf ich? Bella lächelte und nickte. Aber nicht abbeißen. Ich bemerkte, dass Bellas Hand fast gänzlich zwischen Vickys Schamlippen verschwunden war. Diese stöhnte, wandte ihren Körper unter den Fingern in ihrer Fotze und kam zum Höhepunkt. Sie ließ ihrem Mösensaft freien Lauf und quirlte auf die Marmorplatte. Bella spülte alles mit einer Kelle Wasser beiseite und eine Dampfwolke stieg auf. Mona hatte ihren Kopf inzwischen zu mir gedreht und saugte an meinem Dödel. Das geile junge Ding kannte sich erstaunlich gut damit aus. Ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen, lutschte sie genussvoll an meinen Schwanz. Vicky hatte sich aufgesetzt und Bella spülte mit einer Kelle Wasser die Seife aus der Mösengegend von Mona. Dann rutschte Vicky zwischen die geöffneten Schenkel und leckte ihre Freundin. Dann wechselten wir die Plätze. Bella lag jetzt auf dem Rücken und wurde von Mona geleckt. Vicky hockte in 69 er Stellung über mir und ich durfte an den fleischigen Schamlippen saugen und meine Zunge durch die Vertiefung ziehen. Ein betörender Duft und der Mösensaft verbunden mit dem Anblick des rosafarbenen Fleischs ließen den Prügel noch mehr wachsen. Der nächste Orgasmus folgte bei Vicky ihr Mösensaft lief mir übers Gesicht. Noch ein Wechsel und Bella saß auf mir. Sie hatte vorher meinen Schwanz mit der Seife eingecremt und rutschte sofort bis zum Anschlag auf mich. Die drei Mädels küssten sich gegenseitig und jemand spielte mit meinen Eiern. Ich explodierte und meine Ladung verschwand in Bellas Fotze.  Als mein erschlaffender Penis aus ihr rausrutschte waren die Mädels sofort an der Muschi und leckten den auslaufenden Saft. Super, waren die ersten Worte von Mona, bevor sie mit der Zunge meinen Schwanz ableckte. Bella erwiderte, Neulinge seid ihr auf diesem Gebiet garantiert nicht mehr. Die Freundinnen sahen sich lächelnd an und küssten sich. Aber nichts Mama erzählen. Wir gingen zum Baderaum hinüber.

Die älteren Semester hatten es sich inzwischen im Ruheraum bequem gemacht und unterhielten sich. Wir bekamen jeder noch ein Gläschen vom Selbstgebrannten. Dann zogen wir alle wieder nach oben zur Hütte. Das Abendessen mundete hervorragend. Im Kessel zubereitet ein Hexenmenü. Wir unterhielten uns, machten Pläne. Was soll aus der Hütte und dem Kellergang werden? Es gab viele Ideen und sicher warteten noch einige Überraschungen. Das war das Stichwort. Ich fragte die Anwesenden, ob sie Lust auf einen Saunagang hätten. Alle stimmten zu. Bitte Getränke und vor allem Handtücher mitnehmen, rief ich in die Aufbruchsstimmung. Dann führte ich alle wieder in den Keller. Diesmal in die andere Richtung. Bruno war vorangegangen und stand bereits am Ausgang. Der alte Kellergang war immer noch nicht ganz beleuchtet und wirkte geheimnisvoll. Bruno öffnete die alte Holztür und schaltete die Beleuchtung des  Weges ein. Wie in einer Perlenreihe zeigten sich die Lämpchen und führten an den Felsen. Bitte folgen rief ich und bald waren wir am Eingang zur großen Höhle. Es wurde draußen schon langsam dunkel. Als wir alle in der großen Höhle standen, drehte Bruno am anderen Schalter. Ich der ganzen Höhle waren farbige LED-Lampen versteckt, die jetzt aufflackerten und den Raum in malerische Farben tauchte. Der Durchgang zum See war mit den grünen Lampenreihen unter Wasser gekennzeichnet. Wer möchte kann gerne in die Grotte weitergehen. Hans und Hilde gingen voran. Wahnsinn kam von den beiden. Das sind doch mindesten 80 Grad rief Hans. Es dauerte nicht lange und wir saßen alle auf den Bänken. Der heiße Dampf kam aus den Röhren in der Wand. Da macht ein Saunabesuch doch noch mehr Spaß waren sich alle einig. Die Tauchbecken mit dem kalten Wasser waren gefüllt und danach schwammen wir durch den Gang. Der gesamte See war am Ufer mit grünen und roten LED versehen. Auf dem Felsen sah man das Geländer der Sonnenplattform in weißem Licht getaucht. Das sieht aus wie auf dem Luftbildfoto rief Bella und ich stimmte ihr zu. Das Foto wurde vor 21Jahren gemacht und ist vermutlich die letzte Aufnahme.  Der Abend ging langsam zu Ende. Nach dem Ausprobieren der Sitzbänke fanden wir einstimmig, dass es genug Wasser für heute ist. Die Alten verabschiedeten sich und fuhren nach Hause.  Mona und Vicky waren nicht bereit mitzufahren. Wir werden schon einen Schlafplatz finden, beruhigte ich Liesel. Sie gab mir einen Kuss und zog mich zum See hoch. Dort setzten wir uns auf die Bank und genossen die Ruhe. Ich küsste sie und ihre Hand griff wie zufällig meinen Schwanz. Sie begann ihn zu wichsen. Als Nachbarn kann man sich doch immer mal was ausleihen, grinste sie. Wenn man es nach der Benutzung heil zurückgibt, antwortete ich sofort. Was machen eigentlich die anderen fragte Liesel, währen sie ihr T- Shirt über den Kopf streifte. Die Mädels haben vorhin zufällig die Dildos gesehen, die ihr wohl liegengelassen habt und testen sie auf der Bank am Feuer. Bella versorgt wohl die Versteifung von Bruno, die er bei dem Betrachten der Beiden bekommen hat. Von wem Mona das wohl hat? Liesel lachte leise. Die hat es schon vom ersten Tag an auf Bruno abgesehen. Aber erst wollte ich ihn testen. Teilt ihr immer die Männer? Bei dem Mangel hier in der Gegend. Inzwischen saß Liesel mit breiten Beinen auf meinem Schoss und mein Freudenständer steckte in ihrer engen Fotze. Sie begann langsam auf mir zu reiten. Würde es dich stören, wenn ich mit Mona rummachen würde. Liesel lachte wieder. Hat sie das noch nicht versucht. Gar nicht ihre Art. Wenn Bella nicht eifersüchtig ist, soll sie doch ihren Spaß haben. Okay, war meine Antwort und ich griff nach ihren Brüsten. Wir kamen beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Nach einer Runde Schwimmen ging es dann zurück zur Hütte. Vor dem Feuer saß nur noch Mona. Wo ist der Rest? Bella und Bruno sind im Hamam. Bruno kennt das nicht und Bella wollte ihm das zeigen. Vicky ist gleich mit und mich haben sie hier allein sitzen gelassen. Ich kenne das auch nicht. Ich gehe mal hinterher. Hier nimm das mit, Bruno kann doch nicht mit drei Frauen gleichzeitig und sie reichte ihrer Mutter den Dildo. Danke , kam von Liesel. Amüsiert euch gut rief sie zu uns über die Schulter.

Die ist lustig meinte Mona. Amüsieren, wenn hier wenigstens ein Bett wäre. Komm, ich hole mal eine Decke und dann gehen wir spazieren. Mona schaute mich zwar komisch an aber folgte mir. Sie trug nur ein T-Shirt von mir, dass viel zu kurz war. Ich wählte den Pfad auf die Sonnenterrasse. Als wir oben angekommen waren, eröffnete sich uns ein malerischer Blick auf den beleuchteten See und die Terrasse. Ich breitete die Decke auf eine der Steinplatten, die wie Sonnenliegen angeordnet waren. So jetzt haben wir einen Platz zum Amüsieren. Mona zog sich das T-Shirt über den Kopf und genauso, wie zuvor ihre Mutter präsentierte sie mir ihren jungen Körper. Sie machte kein Hehl daraus, was sie vorhatte. Nachdem sie mich rücklings auf die Decke gedrückt hatte, setzte sie sich auf meine Brust. Sie zog mit den Fingern ihre Muschi auseinander und zeigte mir das glänzende Innenleben. Langsam rutschte sie weiter zu meinem Kopf bis ich mit der Zunge ihre Liebeshöhle erreichen konnte, Sie war genauso sexgeil wie Vicky, Ich saugte und knabberte an ihrer Liebesperle. Ein abgehacktes Stöhnen zeigte mir, dass sie kurz vor dem Höhepunkt war. Ich griff fest an ihre Arschbacken und zog diese auseinander. Mein Finger steckte in Ihrer Öffnung und sie explodierte. Dann setzte sie sich auf meinen Speer. Sie begann gleich mit hohem Tempo den Ritt. Ich drückte ihre Brüste und zwirbelte die Kirschgroßen Brustwarzen. Ein zweiter Orgasmus beendete vorerst den Liebesakt. Mona stieg von mir ab und hockte sich zwischen meine Beine. Das sie blasen konnte hatte sie schon bewiesen. Während sie meinen Prügel mit dem Mund bearbeitete steckte sie sich zwei Finger in ihre nasse Fotze. Die angefeuchteten Finger kreisten um meine Rosette und dann drückte sie beide in mein Arschloch. Sie massierte meine Prostata und ich hatte Mühe, nicht sofort zu kommen. Nach einer kurzen Verschnaufpause spießte sie mich wieder auf, bis ihre Fotze erneut vor Feuchtigkeit schmatzte. Dann erhob sie sich und steckte sich meinen Prachtjungen in ihr Arschloch. Oh Gott, war das eng und geil. Langsam ließ sie ihren Körper sinken, bis der Dödel fast in ihrem jungen Arsch steckte. Langsame Bewegungen und ich explodierte. Obwohl ich heute schon gefordert war, hatte ich das Gefühl, Unmengen an Sperma schossen in den engen Kanal. Mona spürte wohl meinen Abgang und erhöhte ihr Tempo. Ein zweites Aufbäumen von mir und dann war wirklich Schluss Der Dödel verlor sofort an Steife und rutschte aus ihrem Arsch. Mona stellte sich breitbeinig vor mich und drückte. Aus ihrem Arschloch tropfte der weiße Saft meines Samens. Sie küsste mich und flüsterte, dass war oberaffengeil. Sie schaute auf meinen Schwanz. Schade ich könnte nochmal. Ich schüttelte den Kopf. Heute garantiert nicht mehr, wir sollten uns mal waschen gehen.

Am Lagerfeuer saßen schon die anderen. Wir schwatzten und tranken noch bis tief in die Nacht. Unser Pensum an sexueller Energie war für heute aufgebraucht. Irgendwann gingen wir dann Schlafen. Als ich wach wurde, war es fast Mittagszeit. Neben mir lag Vicky. Keine Ahnung, wie sie in mein Bett gekommen ist und nackt war sie auch. Ich hörte Stimmen vom See. Ich rutschte vorsichtig vom Bett. Vicky drehte sich auf den Rücken und klemmte sich ihre Hand zwischen die Schenkel. Geiler Anblick und mein Freund meldete sich sofort. Jetzt nicht, sagte ich zu mir. Ich griff mir ein Handtuch und stieg zum See. Dort traf ich auf die Anderen. Bella und Liesel trieben auf dem Wasser und Bruno saß auf der Sprudelbank. Mona saß rücklings auf ihm und die Bewegungen waren eindeutig. Guten Morgen, rief ich und zu Mona gewandt, hast du immer noch nicht genug. Die grinste und unter stöhnen kam nur, man muss doch nehmen, was man kriegt. Ich schwamm zu den beiden Schönheiten, deren Wonneproppen wie Berge über der Wasserüberfläche trieben. Liesel hatte die Beine weit gespreizt und der Pfeil zu ihrer Lustgrotte lachte mich einladend an. Ich gab zuerst Bella einen Kuss und dann Liesel. Der Pfeil regt mich sofort zu geilen Fantasien an, flüsterte ich ihr ins Ohr. Dann lass dich davon nicht davon abhalten, kam sofort zurück. Wir schwimmen mal zur Grotte informierte ich Bella und die nickte nur. In der Grotte war es noch schön warm. Wie lange hält die Temperatur fragte Liesel. Keine Ahnung. Wir haben gestern wieder abgeschaltet, für Dauerbetrieb ist die Anlage nicht mehr geeignet. Komm wir gehen nach oben. Auf der Terrasse lag noch die Decke. Liesel staunte über die wunderschöne Aussicht. Dann zog sie mich auf die Decke und begann meinen Schwanz mit der Zunge zu verwöhnen. Ich hatte in den letzten Tagen schon mehrfach das Vergnügen von einer sexgeilen Frau meinen Dödel geblasen zu bekommen. Jede hatte eine andere Art, an diese Sache heranzugehen und die von Liesel ähnelte doch der von Mona. Liesel hatte mehr Erfahrung und blies genussvoller. Ihre Hände massierten immer wieder meinen Sack. Ihre Zunge unternahm Ausflüge zu meiner Rosette und befeuchtete meinen Hintereingang. Ein wahnsinniges Gefühl bei jedem Eintauchen in mein Arschloch. Dann wechselten wir die Stellung. Nun war ich gefordert, meine Leckkünste zu beweisen. Mit den Fingerspitzen spielte ich an ihrer Liebesperle. Sie stöhnte und forderte, steck die Finger rein. Die Ansage war nicht konkret also drückten meine Finger in beide mir präsentierten Löcher. Oh ja, schrie sie. Mehr und tiefer! Wozu hat man zwei Hände? So steckten wunschgemäß in ihrer Fotze 3 Finger und im Arsch dehnten 2 die Öffnung. Wahnsinn, schrie sie und kam mit einem Zucken zum Höhepunkt. Sie hielt meine Hände fest und drückte sie noch weiter in die Löcher. Dann beruhigte sich ihr Körper und ich zog langsam meine Finger raus. Darf ich auch nochmal, fragte ich grinsend. Sie küsste mich und erwiderte, klar doch. Das Loch und die Stellung darfst du dir aussuchen, Ich wählte die Doggyvariante und stöpselte in ihre Fotze ein. Liesel massierte mit ihrer Hand zusätzlich ihre Klitoris und mit hohen spitzen Schreien kam sie erneut. Ich war noch nicht so weit und so drückte ich meinen Kolben in ihr Arschloch. Genauso schön eng wie ihre Fotze und der Vergleich mit Monas Arsch war gar nicht von der Hand zu weisen. Dann explodierte ich und mein Sperma füllte ihren Darm. Sie schrie den nächsten Orgasmus heraus. Das muss man doch meilenweit gehört haben, schoss mir durch den Kopf. Mein erschlaffender Dödel rutschte heraus und erschöpft lagen wir auf der Steinplatte nebeneinander in der Sonne. Eine Stimme holte uns in die Gegenwart zurück. Hallo, ihr da oben. Sehen kann ich euch nicht, aber zu überhören wart ihr nicht, vernahmen wir Mona. Kommt ihr zum Essen? Wir haben die Suppe nochmal aufgesetzt. Alles klar, wie kommen auch, rief ich zurück. Liesel gab mir einen Kuss. War wunderschön, was meinst du können wir das irgendwann mal wiederholen? Bestimmt, ist doch bald mein Felsen. Der Rest des Sonntags verlief ruhig. Zum Abend waren wir dann wieder allein. Ein aufregendes Wochenende strahlte Bella, davon warten bestimmt noch mehr auf uns. Ob sie damit recht behalten wird? Mal sehen ob es eine Fortsetzung geben wird.

 

 

 

 

 

5 3 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x