Du gehörst mir? (1)

Autor Love66
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Die besten Geschichten schreibt das Leben, so sagt man.

Bei dieser wahren Geschichte konnte nicht einmal meine eigene Fantasie mithalten.

Sommer 2025.

Meine ursprünglichen Urlaubspläne lösten sich gerade in Luft auf, da kam prompt der Vorschlag von Fabio:

„Komm doch spontan nachgeflogen. Zwei, drei Tage. Nina würde es auch freuen.“

Mein engster Freund Fabio und seine Verlobte Nina, mit der ich auch eine enge Freundschaft führte, genossen gerade schönes Wetter und das Meer auf Mallorca. Ich zögerte kurz, nahm den Vorschlag jedoch schnell an und buchte Hotel und Flug noch am selben Abend. So konnten wir noch vier gemeinsame Tage im Urlaub verbringen. Drei Tage später landete ich zur Mittagszeit in Palma. Fabio und Nina standen schon parat, um mich mit einem Leihwagen einzusammeln und mich zu meinem Hotel zu bringen, welches sich in derselben Stadt wir ihres

befand.

Fabio (32) ist optisch ein Mann der gut bei Frauen ankommt. Er hat einen leichten südländischen Touch mit braunem Haar und Bart, ist 1,85m groß, drahtig, aber gut durchtrainiert und legt immer viel Wert auf Styling und Kleidung.

Ninas (28) optische Erscheinung faszinierte mich die vergangenen Jahre immer wieder. Eine Frau die hin und her wandelte zwischen unscheinbar, süß und einer absoluten Granate. Kleinigkeiten wie eine gebräunte Haut, offenes Haar oder ein leichtes, perfektes Makeup verwandelten Nina immer wieder in einen echten Hingucker. Vor allem ist es aber ihre Ausstrahlung die Sie, um es in einfacher Sprache auszudrücken, von einer „7von10“ zu einer 20von10 katapultiert. Auch an diesem Tag sah Sie umwerfend aus. Ein braun gebrannter 1,55m großer Körper mit genau den richtigen Kurven. Der Körper verziert mit drei kleinen Tattoos, weißen langen Fingernägeln, Ketten an Fuß und Hals, sowie ein glänzender Bauchnabel-Piercing der ihren flachen Bauch und ihre schöne Taille krönte. Ich blickte in Ihr süßes Gesicht. Ein kleiner Mund mit weißen Zähnen, grüne strahlende Augen und braunes voluminöses lockiges Haar. Ich freute mich Sie zu sehen.

Wir nutzten die ersten zwei Tage hauptsächlich, um zu entspannen und die Insel zu erkunden. Ich verbrachte dabei viel Zeit mit Nina, da Fabio oft auf sich selbst fokussiert war. Sein Interesse an uns beiden hielt sich in Grenzen. Stellenweise kam in mir das Gefühl hoch, das ich nur da war, um seine Frau zu unterhalten damit er seine Ruhe hat. Ninas Charakter ist eine Mischung zwischen High Society Girl und lockeres Mädchen von nebenan. Sie kann also auch zickig, wenn Sie möchte.

Normalerweise blockiert meine Loyalität zu Fabio, jegliche Art der sexuellen Gedanken zu Nina. Doch dieses Mal machte Sie es mir unfassbar schwer. Immer wieder flirtete Sie unterschwellig mit mir, bot meinen Augen eine sexy Präsentation ihres heißen Körpers und blickte mir gerne lange in die Augen. Die Anziehung zu Ihr nahm immer mehr zu und ich denke Sie spürte dies auch. Die Umarmungen wurden immer länger. Die Blicke intensiver. Ich konnte Ihr immer weniger widerstehen. Wenn Sie mich zum Beispiel im Pool oder im Meer neckte, ließ ich es mir nicht nehmen ihren heißen Körper anzufassen. Nicht unsittlich, immer kontrolliert, aber dennoch mit kleinen Hintergedanken. So einen scharfen Körper hat man ja nicht immer vor der Flinte. Die Titten und der Arsch sahen im Bikini einfach perfekt aus. Dazu immer ein süßes Lächeln auf den Lippen. Was eine Braut.

So machte Sie mich die Tage so heiß, dass ich die ersten zwei Nächte mit meinem harten Schwanz in der einen Hand und dem Handy nach Nutten suchend in der anderen Hand verbrachte. Dennoch war für mich immer eins klar, niemals versuche ich etwas bei der Frau eines Freundes. Egal was kommt…

Am dritten Abend waren wir wieder einmal bei deren 5 Sterne Hotel an der Poolbar, tranken Cocktails und hörten dabei Live-Musik. Nina und ich führten dabei eine Diskussion über Gleichberechtigung in Sachen Sex. In Ihrer Beziehung hat Sie das sagen und

war immer der Dominante Part. Da war klar, dass Sie in dieser Diskussion sehr zickig wurde, als ich Frauen im Bett als devot abstempelte. Ihre strahlend grünen Augen, die sonst jeden Raum erhellten, warfen mir giftgrüne Blicke zu. Im Nachhinein muss ich immer wieder über ihre Worte und die zickige Art schmunzeln, wenn man bedenkt, was im restlichen Urlaub noch mit Ihr angestellt wurde.

Gegen Mitternacht stellte die Band das Spielen der Musik ein und die meisten Menschen verzogen sich auf Ihr Zimmer. Ich wollte noch nicht den Heimweg antreten und so beschlossen wir noch ein wenig auf dem Balkon Zeit zu verbringen. Nina stolzierte den Hotelflur voraus in Ihrem schwarzen enganliegenden Mini-Kleid und blickte dabei immer wieder mit einem Lächeln über ihre Schulter zu Fabio und mir. Im Zimmer angekommen, machte ich uns erstmal einen Wein auf und Fabio stellte einen Musiksender am Fernseher ein. Wir hatten eine unbekümmerte Zeit. Nina tanzte (für uns) und wir tranken Wein. Immer wieder hatte Nina mir dabei einen süßen Blick zu geworfen und ließ meinen Gedanken freien Lauf.

Die Weinflasche entleert, ging Nina zu Fabio, der mir gegenüber auf einen Stuhl saß, beugte den Oberkörper vor, ohne dabei auch nur leicht in die Knie zu gehen und umarmte Fabio im Stehen. Ihr Minikleid rutsche dabei leicht hoch, was Sie nicht störte, so schien es. Ich musterte dabei jeden Zentimeter Ihres Pfirsicharsch und die straffen Beine, als Nina nicht leise genug in Fabios Ohr zu flüstern versuchte:

„Ich mache mich jetzt frisch und lege mich ins Bett. Beeile dich lieber“.

Wir hatten zuvor schon ausgemacht (zum Glück) das ich auf den Boden bei Ihnen im Zimmer übernachten kann. Nina ging auf direkten Weg ins Bad und Fabio versuchte mich zum Gehen zu bewegen, aber er konnte mich nicht mehr abwimmeln. Vielleicht war es der Neid, der mich so handeln ließ, aber der Gedanke das er seine Verlobte jetzt durchficken durfte, obwohl ich mich den ganzen Tag um Sie „gekümmert“ habe, wollte ich nicht akzeptieren. Ich war schon zu oft der Vermittler in Ihrer schwierigen Beziehung und in dieser Nacht gestand ich mir selbst die Geilheit auf Nina ein.

So lag ich nun mit meinem Kissen und in Boxershorts vor dem Bett. Nina kam zuvor mit nur einem T-Shirt bekleidet aus dem Bad und lag mit Fabio gemeinsam im Bett. Wir wünschten uns alle eine gute Nacht und ich versuchte mich selbst in den schlaf zu wiegen. Es gelang nicht, der Raum war durch den Mond viel zu hell und meine Gedanken drehten sich um die wildesten Sexfantasien. Mein schon halbsteifer Schwanz setzte mein Gehirn auf Stand-by. Ich konnte nur noch daran denken, wie Nina mit ihrem kleinen Mund meinen Schwanz bearbeitet. Fabio und Nina ging es wohl genauso. Immer wieder hörte ich wie die Bettdecke raschelte. Nach wenigen Minuten lehnte ich mich hoch, um zu schauen, was Sie trieben. Leise in meinen Bewegungen blickte ich vorsichtig über die Bettkante. „Krass, die Schlampe holte ihm einfach einen runter obwohl ich im Raum bin“ dachte ich mir.

“Nicht Schatz, er könnte was merken“, hörte ich Fabio sagen.

„Na wenn schon, geh runter du bist jetzt dran“ antwortete Nina mit einem bestimmten Ton.

Fabio gehorchte sofort. Nina hatte wohl auch im Bett klar die Hosen an, aber das wusste ich schon von Fabios Erzählungen. Mir blieb kurz der Atem stocken. Vor 10 min hatte ich noch davon geträumt, wie Nina mir einen bläst. Jetzt liegt Sie einen Meter von mir entfernt und wird geleckt. Nina hatte mit ihrem „Na, wenn schon“ schon ihre Bereitschaft mir gegenüber signalisiert. Ich beobachte dennoch noch ein wenig das Geschehen und wollte den richtigen Moment abwarten, um Fabio nicht zu verärgern. Ich wusste ja nicht ob er bereit war seine Verlobte zu teilen.

Während er Sie ausgiebig leckte, wurde das Hecheln von Nina immer mehr. Ich hielt es nicht es nicht mehr aus, Stand auf und lief zu Kopfseite des Bettes. Fabio bemerkte mich und bevor er etwas sagen konnte, zog Ihn Nina mit einem „Hör bitte nicht auf“ an Haaren zurück zwischen Ihre Leisten.

Ich zog wortlos meine Boxershorts aus und kniete mich neben Ninas Kopf. Ich streckte ihr meinem steifen ins Gesicht.

Sie nahm mein pulsierendes Glied in ihre zarte Hand und sagte: „Ich nehme keine Schwänze in den Mund, aber wenn du brav bist, darfst du vielleicht auch Spaß haben“.

„Abwarten “ konterte ich und lächelte Sie an.

Ihre Hand glitt an meinem Schwanz auf und ab und ich erkundete ihren Körper mit meiner Hand.

Nina windete sich, während sie immer lauter stöhnte. Fabio macht sein Job anscheinend richtig gut. Ihr Körper bebte und Sie konnte sich nicht mehr auf den Schwanz in ihrer Hand konzentrieren. Meinen Schwanz!

Völlig aufgegeilt nahm ich Ninas Hände, streckte und fixierte sie über halb ihres Kopfes. Mit der anderen Hand packte ich Sie fest am Hals, drückte Sie in die Matratze und sagte in einem deutlichen Ton:

„Heute Nacht gehört dein Körper uns“.

Ich ließ ihren Hals los und legte Ihr den Schwanz auf den Mund.

„Mach den Mund auf “ gab ich ihr zu verstehen.

Nina zögerte diesmal keine Sekunde und begrüßte meinen Penis mit ihren Lippen.

„Von wegen sie lutscht keine Schwänze, die weiß genau was Sie macht, ich komme gleich“ dachte ich mir nur. Sie wusste perfekt was mit Lippen und Zunge zu tun ist. Ich fixierte ihre Hände weiterhin und drang währenddessen immer tiefer in ihren Mund ein. Die konnte meinen Penis komplett aufnehmen, bis Sie würgen musste. Ich bearbeite Ihren Mund und wir blickten uns dabei tief in die Augen. Diese Augen brachten mich um meinen Verstand. Sie bekam eine Träne vom Würgen. Es vergingen vielleicht ein oder zwei Minuten, bis ich schrie: „Ohh Fuck“

Ich löste den Griff um Leas Handgelenke und befreite meinen besten Freund aus ihrem Mund.

„Fuck“ kam es wieder aus mir raus und ich unternahm alles mir Mögliche, um nicht frühzeitig Nina schönes Gesicht zu bespritzen.

In diesem Moment machte sich Fabio bemerkbar.

„Komm her du Nutte“ hörte ich plötzlich und sah, wie Nina an den Beinen zum Bettende gezogen wurde.

„Wie redest du mit…“ wollte Sie Fabio an zicken, konnte den Satz aber nur mit einem „hmmm“ zu Ende führen. Fabio hatte in reingesteckt noch bevor Sie zu Ende gesprochen hatte. Fabio ist unten herum sehr gut bestückt, locker 20 cm. Ich brauchte mich mit meinen 18 cm nicht verstecken. Im Gegenteil, es machte mich noch schärfer zu sehen, wie so eine Granate mit so einem großen Schwanz zurechtkommt.

Fabio wirkte aufgebracht: „Bei mir machst du immer einen auf Ladie und bläst mir keinen und vom ihm lässt du dir sofort in den Mund spritzen“

Er dachte wohl ich wäre in ihrem Mund gekommen bei meinem lauten Schrei.

„Bleib entspannt, diese Ehre gebührt nur dir “ beruhigte ich ihn mit dem Wissen das es eine Lüge war.

Fabio legte direkt voll los und penetrierte Nina hart, dass diese nur noch laut stöhnen konnte.

Mir kam es gelegen das er Sie mir weggezogen hatte. So konnte ich mich kurz sammeln. Ich stand auf knipste das Licht an, trank ein Schluck Wasser und kontrollierte meinen Gedanken damit ich weiter durchhalte. Nina stellte Ihre Beziehung bestimmt nicht für einen zwei Minuten Blowjob in Frage. Ich wollte Sie nicht enttäuschen und länger durchhalten als Fabio.

Ich ging zum Bett zurück und stellte mich neben Fabio. Der umklammerte inzwischen Nina und küsste Sie am Hals, während er sie Missionar fickte. Ich konnte es kaum erwarten Ninas Pussy zu fühlen und zu schmecken. Fabio dagegen musste gedrosselt werden, bevor er sie in den ersten Minuten direkt fertig machte.

Ah!? Mmh!? Hörte ich immer wieder von beiden.

Ich machte auf mich aufmerksam und sagte: „Bring die her auf die Knie“

Fabio hörte zu meinem erstaunen und richtete sich auf. Er zog Nina an den Haaren zu uns hoch und noch bevor sie auf den Knien landete, schlug Sie Fabios Hand von sich weg.

„Ich bin nicht deine Puppe“ nörgelte Sie Fabio wieder an, um nicht komplett die Kontrolle zu verlieren vermute ich.

Sie stand zwsischen uns und zog sich ihr T-Shirt aus, drehte sich zu mir und steckte mir ihre Zunge in den Hals. Meine Hände führten mich derweil über ihre Schmalen Taille hin zu Ihrem geilen Arsch und wieder zurück bis hin zu Ihren perfekten Titten. Genau eine Handvoll, schön weich und straff. Die Frau machte mich wahnsinnig und ich wurde noch härter als beim Mundfick.

Fabio näherte sich uns und Nina bot ihm das gleiche Programm. Sie machten miteinander rum, während ich meinen Schwanz auf Ihren Arsch klatschte und wir beide ihren ganzen Körper massierten und küssten. Ein wenig Zeit verging und ich drückte Nina sanft an den Haaren auf die Knie. Ohne dass ich etwas sagen musste, nahm Sie beide Schwänze in die Hände und meinen führte Sie direkt in ihren Mund. Diese Schlampe auf den Knien, ein Schwanz im Mund und ein Schwanz umschlungen von ihrer süßen kleinen Hand und den weißen langen Nägeln. Was für ein unfassbarer Anblick.

Nicht nur das diese Traumfrau mich mit ihrer verführerischen Art komplett in den Bann gezogen hat, gab Sie mir auch noch ein überwältigendes Gefühl von Macht. Sie gehorchte mir aufs Wort, während Sie Fabio, ihrem eigenen Verlobten oft die Grenzen aufwies.

Sie nahm seinen Schwanz erst in Mund, als ich es ihr befahl. Ich führte Sie an den Haaren zu Fabios Schwanz und er drückte sein komplettes Rohr in Ihren Mund. Wow. Sie musste würgen und ihr lief die Spucke aus dem Mund.

„Spuck auf seinen Schwanz, und wenn du lutscht lass alles auf deine Titten laufen“ gab ich Regieanweisungen.

Nina blässt unermüdlich, aber auch Fabio musste Sie immer wieder bremsen damit er nicht aus Versehen abspritzte.

Ich kniete mich hinter Nina und spielte ein wenig mit ihrer Pussy. Sie war so feucht, dass sich ein Tropfen am Innenschenkel seinen Weg suchte. Ich hielt es nicht mehr aus und konnte nicht mehr warten.

„Steh auf“ sagte ich und Nina nahm den Schwanz von Fabio aus dem Mund und stand direkt auf.

Sie hatte ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen und fragte frech: „Wem von euch gehöre ich jetzt“.

„Du gehörst nur mir“ raunte Fabio und schubste Nina aufs Bett. Sie lachte.

Ich nutzte seine Unaufmerksamkeit und zock Ihre Beine schnell zu mir auf die Seite.

„Die Pussy gehört jetzt mir“ sagte ich und fing direkt an Nina zu lecken und zu fingern.

Sie schmeckte so süß. Ich war so in Trance das ich nicht mitbekam, was Fabio in der Zeit machte. Vermutlich fickte er Nina in Mund und/oder machte einen Zungenkampf mit Ihr.

Ich leckte Sie und hatte dabei gleichzeitig zwei Finger in Ihr. Die Schlampe war schon so aufgegeilt das es nicht lange dauerte und sie mich mit Ihren verkrampften Windungen aus der Trance befreite. Sie kam heftig. Ich ließ nicht locker und packte ihre Schenkel und versuchte Sie weiter zu lecken. Sie wurde so empfindlich und unter lautem Jaulen riss sich los und lachte dabei. Mein Mund war voll mit ihrem süßen Saft.

„Oh mein Gott was macht ihr nur mit mir“ sagte Sie völlig außer Atem.

Wir ließen Sie kurz verschnaufen, bevor ich Sie mir wieder Mals an den Beinen schnappte und Sie zu mir herzog. Ich führte sanft meinen Pulsierenden Penis in ihre Muschi. Sie war immer noch etwas empfindlich und ich merkte, wie perfekt dieser Körper war. Noch nie hatte ich eine so enge und feuchte Muschi gespürt. Ich spürte jedes zucken von ihr.

Plötzlich fühlte mich wie ein Stier der Rot sieht. Sie hatte ihren Spaß, also vögelte ich ordentlich los. Ich stoß Sie heftig und schnell, sogar Fabio schaute nur zu und holte sich einen runter. Immer wieder packte ich Sie währenddessen am Hals oder drückte Ihren Kopf zur Seite. Ich war jetzt so richtig in Rage und erhöhte nicht nur mein Tempo, sondern Nina musste sich auch die ein oder andere Beleidungen von mir über sich ergehen lassen.

“Gefällt dir das du Hure? Du bist so eine geile Schlampe!”

Ich fühlte mich Geil und lebendig wie nie zuvor. Diese Frau machte mich wahnsinnig. Sie winselte, und biss in ihr Kissen.

So überkam es mich und redete weiter auf Sie ein während ich Sie hämmerte:

“Du bist meine Traumfrau, ich liebe dich. Ich werde dich die ganze Nacht durchnehmen”.

Fabio wurde eifersüchtig und ruinierte den Moment: „Spritz bitte nicht in Ihre Muschi. Sie ist immer noch meine Frau und du solltest jetzt zurücktreten“

Völlig verschwitzt knetete ich noch ein wenig ihre Titten und drosselte das Tempo auf ein Minimum.

Ich gab ihr ein Kuss flüsterte ihr leise ins Ohr: „Du gehörst mir“.

Ich ließ von ihr ab und schob ein „Mal schauen, ob du die Sie besser ficken kannst“ zu Fabio hinterher.

Auch er hatte jetzt die volle Kontrolle über Nina und konnte machen, was auch immer er wollte. Nina genoss den Rollentausch von der Verführerin hin zu einer benutzbaren Schlampe die zwei Typen wahnsinnig machte.

„Ich werde dich so hart ficken das du mich anbettelst nicht aufzuhören. Komm her“ und er schnappte Sie an den Haaren.

Fabio positionierte Sie in der Doggy-Position. Er zog ihre Hände zurück und fickte Sie in die Pussy.

Ich nahm Ihren Kopf an den Haaren und fickte Sie in den Mund. Immer wenn Fabio die Stöße pausierte, nutzte Nina ihre Zunge um meine Schwanz von unten nach oben abzulecken.

Völlig aufgegeilt war uns Männern jetzt alles egal. Fabio klatschte ihr immer wieder auf den Arsch, zog Sie an Haaren und verlangte von ihr uns anzubetteln.

„Bitte, bitte, fickt mich“ sprach Sie verlegen, wenn mal ihr Mund von meinem Schwanz befreit war. Aus Verlegenheit wurde Sie ganz rot im Gesicht.

„Schatz du Schlampe, warum lässt du dich nicht immer so ficken“ war Fabio sichtlich begeistert.

„mhm, ah mhm“ mehr brachte Nina mit meinem Schwanz im Mund nicht mehr entgegen. Ihr Körper bebte, während wir ihre Löcher fühlten. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube Fabio hatte es tatsächlich geschafft Sie nochmal kommen zu lassen.

Ich merkte das Nina danach ausgelaugt war. Während wir Sie fickten, verlor Sie immer mehr Körperspannung. Ich verbrauchte keine Energie mehr, um nicht zu kommen.

„Fotze oder Mund?“ fragte ich Nina die mich nur fragend und völlig durchgefickt anschaute.

Ich schaute in ihr süßes Gesicht und spritzte ohne Vorwarnung alles in Ihrem Mund ab. Sie verzo kurz ihr Gesicht und ließ einiges Sperma aus Ihrem Mund laufen. Bei der Menge musste Sie bestimmt auch einiges Schlucken. Das tat Sie alles, ohne zu murren. Weis ein geiles Biest.

Es dauerte nicht arg viel länger da spritzte auch Fabio in Ninas zweites Loch.

Wir keuchten alle drei. Man merkte, wie Nina wieder Leben eingehaucht wurde und sich fing an zu kichern.

„Unentschieden, ihr wart beide gleich ok. Aber wem gehöre ich jetzt“ provozierte Sie uns wieder mit diesem frechen Lächeln, während ihr Sperma am ganzen Körper runterlief.

Ich fühlte mich wie auf Drogen. Ich war gerade erst heftig gekommen und diese Frau machte mich mir nur Sekunden später wieder extrem geil….

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