Erwischt Teil 1- 2

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Teil 1 Die Vorgeschichte (real erlebt)

Die Luft im Flur meines eigenen Zuhauses war stickig und roch nach dem Poliermittel, mit dem meine Mutter den Fußboden glänzte. Es war Samstagnachmittag. Sie glaubte, ich sei mit Leo beim Sport. Doch eine plötzliche Magenverstimmung – oder vielleicht eine vage Ahnung, eine dunkle Intuition – hatte mich zurückgetrieben. Und dann die Geräusche. Keine Fernsehgeräusche. Keine Staubsaugergeräusche. Ein gedämpftes Lachen. Ein Stöhnen. Aus ihrem Schlafzimmer.
Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, als ich mich auf Zehenspitzen die letzten Schritte zur nur angelehnten Tür pirschte. Der Spalt war schmal, doch er bot einen Ausschnitt in eine andere Welt. Eine Welt, die nichts mit der Mutter zu tun hatte, die mir morgens das Frühstück machte.
Sie lag auf dem breiten Ehebett meines abwesenden Vaters. Nackt bis auf einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre vollen, schweren Brüste wie in Schalen presste, und einen schwarzen Tanga. Ihr Haar, diese

rabenschwarze, lockige Mähne, war zerzaust auf dem Kissen. Unter ihr, sein Gesicht in ihren prallen, weiß-blassen Hintern vergraben, den sie ihm fordernd entgegenstreckte, lag ein Mann. Nicht mein Vater. Ein Fremder. Glatze, breite Schultern, Tätowierungen auf dem Rücken.
„Ja, genau da, Schatz!“, stöhnte sie mit einer Stimme, die ich nie gehört hatte. Heiser, gierig, völlig enthemmt. „Leck mich sauber! Mach die Fotze und mein Arschloch schön nass für deinen Schwanz!“
Ihre Hände gruben sich in das Laken. Dann, als der Mann sich aufrichtete, offenbarte sich sein Gesicht – es war der Nachbar von gegenüber, Herr Becker, der immer so freundlich „Guten Tag“ sagte. Sein Gesicht glänzte feucht, rot wie eine Tomate. Er packte ihre Hüften, drehte sie grob auf den Rücken. Sie spreizte ihre Beine ohne jeden Anflug von Scham. Ihr Schamhügel war teilrasiert, ein dunkler, feuchter Streifen zwischen vollen, rosa Lippen, die im gedämpften Licht glänzten. Er fuhr mit zwei Fingern in sie hinein, zog sie wieder heraus und steckte sie sich grunzend in den Mund.
„So süß und stinkig schmeckt meine Karin“, knurrte er. „Ich liebe es deine ungewaschene Votze zu lecken“.
Ich zitterte am ganzen Leib. Nicht vor Schock, obwohl der da war. Sondern vor einer anderen, viel dunkleren, viel beunruhigenderen Erkenntnis: Ich war steinhart geworden. Der Anblick meiner nackten, stöhnenden, schamlosen Mutter, die sich von einem fremden Mann auseinandernehmen ließ, trieb mir das Blut direkt in den Schoß. Es war ekelhaft. Es war widerlich. Es war das Aufregendste, was ich je gesehen hatte.
Mit zittrigen Fingern zog ich mein Handy aus der Tasche. Die Kamera-App öffnete sich geräuschlos. Ich drückte mich fester an die Wand, zoomte durch den Türspalt. Klick. Ein Foto: Ihr Gesicht, verzückt, die Augen geschlossen, der Mund zu einer stummen Schreiöffnung geformt, während er sich zwischen ihre prallen Titten grub. Klick. Ein Video: Ich drückte den roten Knopf. Sein dicker, roter Schwanz suchte den Eingang zwischen ihren dicken Schamlippen, fand ihn, und sie schrie auf, als er mit einem brutalen Stoß in sie eindrang. Das schmatzende, feuchte Geräusch war trotz der geschlossenen Tür deutlich zu hören.
„Fick mich! Fick deine Hure, Klaus!“, schrie sie, ihre Beine schlangen sich um seinen Rücken, ihre hohen Absätze – schwarze High Heels, die sie noch anhatte – gruben sich in seine Pobacken. „Ja! So! Nimm mir alles!“
Ich filmte weiter. Minutenlang. Ihre wilden Bewegungen, wie sie sich auf ihn stürzte, ihn ritt, sein Gesicht zwischen ihre riesigen Brüste presste und ihm befahl, sie leer zu saugen. Ihre schmutzigen Befehle. Ihre obszönen Geständnisse („Mein Mann, der Trottel, der hat mich das letzte Mal vor drei Monaten gefingert!“). Als er sie schließlich doggy nahm, ihren prallen, zuckenden Arsch mit lauten Schlägen traf und sie anbrüllte, wo er kommen solle, filmte ich die finale Erniedrigung. Er zog sich aus ihr heraus, wichste seinen dicken, prallen Schwanz mit ein paar raschen Stößen und spritzte ihr mit einem gutturalen Schrei einen dicken, weißen Strahl über den Rücken und in ihre schwarzen Locken.
„Geil, du Sau“, keuchte er und klatschte ihr auf den Arsch.
Sie drehte sich um, lächelte erschöpft, aber süchtig. „Das nächste Mal in meinem Arsch, okay?“
Ich beendete das Video. Ich hatte genug. Mehr als genug. Die Beweise lagen in meiner Hand, warm vom Dauereinsatz. Die Macht, die ich plötzlich spürte, war berauschender als jeder Alkohol. Die Angst war weg. Die schamlose Erektion in meiner Hose war geblieben. Ich schlich mich leise zurück, verließ das Haus und ging in den Park. Dort saß ich stundenlang und sah mir das Material immer und immer wieder an. Jedes Stöhnen. Jedes schmutzige Wort. Jeden Schlag auf ihr Fleisch. Und mit jedem Mal wuchs der Plan in mir. Kalt. Berechnend. Perfekt.

Teil 2
(Meine Phantasie, die mich schon mein Leben lang verfolgt und ich mit einer Nutte nachspielen will )
Der Sonntag verlief normal. Zu normal. Sie machte Frühstück, trug eine legere Hose und ein Sweatshirt, ihr Haar zu einem lockeren Dutt gebunden. Sie war wieder „Mutter“. Doch ich sah die kleinen Risse. Die nervösen Blicke, wenn das Telefon klingelte. Die Art, wie sie mich ansah, als würde sie etwas Unausgesprochenes wittern.
Am Abend, als mein Vater wieder auf Geschäftsreise ging, diesmal nach Italien, ging sie in ihr Schlafzimmer. Ich wartete fünf Minuten. Dann klopfte ich leise und trat ein, ohne auf eine Antwort zu warten.
Sie saß vor der Frisiertoilette, cremte ihr Gesicht ein. Im Spiegel trafen sich unsere Blicke. „Lukas? Was ist?“
Ich schloss die Tür hinter mir. Das leise Klicken des Schlosses schien laut in der Stille. „Wir müssen reden, Karin.“ Die Benutzung ihres Vornamens ließ sie zusammenzucken.
„Was soll das? Nenn mich Mama.“
Ich trat näher, lehnte mich an den Türrahmen. Ich holte mein Handy heraus, spielte mit den Fingern über den Bildschirm. „Ich war gestern nicht beim Sport. Ich war hier. Ich hab was gesehen. Und ich hab was aufgenommen.“
Ihre Hand mit der Gesichtscreme erstarrte mitten in der Luft. Ihre Augen, im Spiegel auf mich gerichtet, weiteten sich. Die Farbe wich aus ihrem Gesicht. „Was… was redest du da?“
Ohne ein Wort drückte ich auf „Wiedergabe“. Das erste, leise Stöhnen aus dem Lautsprecher war genug. Sie drehte sich mit einer ruckartigen Bewegung um, ihr Stuhl kratzte über den Boden. „Mach das aus!“, zischte sie, ihre Stimme ein panisches Flüstern.
„Warum?“, fragte ich ruhig. „Es ist doch ein tolles Video. Sehr… leidenschaftlich. Herr Becker hat echt Ausdauer. Und du…“ Ich zwinkerte ihr zu. „…du bist eine richtige Schlampe, wenn man dich lässt, was?“
Tränen schossen ihr in die Augen, aber es waren nicht Tränen der Reue. Es waren Tränen der Angst, der puren Panik. „Lukas… das… das darfst du niemandem zeigen. Vor allem nicht deinem Vater! Bitte!“
„Warum nicht?“, fragte ich und trat noch einen Schritt näher. Jetzt konnte ich ihren Duft riechen. Die Creme. Und darunter, ganz schwach, vielleicht nur eingebildet, den Geruch von Schweiß und Sex vom Vortag. „Er hat ein Recht darauf zu wissen, was seine Frau treibt, wenn er nicht da ist.“
Sie stand auf, ihre Hände zitterten. „Was willst du? Geld? Ich… ich hab nicht viel, aber…“
Ich lachte kurz und hart auf. „Geld? Nein, Karin…Mama. Ich will etwas viel Persönlicheres.“ Ich ließ meinen Blick ganz langsam, ganz offen über ihren Körper wandern. Über die Kurven unter dem Hauskleid, die Stelle, an deren BH-Träger sich abzeichneten. Ich sah zu ihrem Schoß, dann zurück in ihre Augen. Der Blick, den ich ihr zuwarf, war derselbe, den Herr Becker ihr zugeworfen hatte. Raubtierhaft. Besitzergreifend.
Sie verstand. Sofort. Ihr Mund öffnete sich, doch kein Ton kam heraus. Sie schüttelte den Kopf, ein winziger, verzweifelter Wackler.
„Du hast zwei Möglichkeiten“, sagte ich, und meine Stimme war nun kalt wie Stahl. „Entweder, ich schicke diese Fotos und Videos an , an Oma und Opa, und stelle sie online mit deinem vollen Namen und unserer Adresse. Oder…“ Ich machte eine Pause, ließ die Worte wirken. „…oder du zeigst mir, was du Herrn Becker gezeigt hast. Und zwar jetzt. Alles.“
„Das… das kannst du nicht verlangen… ich bin deine Mutter!“, flüsterte sie, Tränen liefen jetzt über ihre Wangen.
„Du bist Karin“, korrigierte ich sie. „Die Karin, die gestern angebrüllt hat, sie wolle es im Arsch. Die Karin, die das Sperma eines fremden Mannes aus ihren Haaren lecken wollte. Die will ich sehen. Nicht die Mutter.“
Ich drehte mich um und ging zur Schranktür. Ich wusste, wo sie ihr Geheimfach hatte. In einer alten Schuhschachtel. Ich holte sie heraus, öffnete sie auf dem Bett. Schwarz. Alles schwarz. Der Spitzen-BH. Der winzige Tanga. Der Strapsgürtel. Die seidenbespannten Strümpfe. Die High Heels.
„Zieh dich an“, sagte ich und warf ihr die Sachen vor die Füße. „Ich warte.“
Sie stand da wie versteinert, zitternd, die Tränen versiegten langsam. In ihren Augen kämpfte die Angst gegen etwas anderes. Etwas, das ich gestern in den Videos gesehen hatte. Eine dunkle Glut. Die Lust an der Erniedrigung. Die Gier nach dem Verbotenen. Es dauerte eine Minute. Eine endlose Minute. Dann, mit einer resignierten, fast mechanischen Bewegung, bückte sie sich und hob den BH auf.
„Raus“, flüsterte sie. Ihr Blick war nun leer, aber entschlossen. „Raus, damit ich mich umziehen kann.“
„Nein“, sagte ich und setzte mich auf den Bettrand. Meine Hände lagen auf meinen Oberschenkeln, direkt über der schon wieder deutlichen Beule in meiner Hose. „Zieh dich hier an. Vor mir. So hat es Herr Becker auch gesehen, oder?“
Ein letztes Zucken. Dann gab sie nach. Langsam, unter meinem unverwandten Blick, zog sie ihr Hauskleid aus. Darunter trug sie einen beigen, unscheinbaren BH und ein Höschen. Sie öffnete den BH, ließ ihn fallen. Ihre Brüste, diese „festen Riesentitten“, fielen schwer und voll heraus. Die Warzenhöfe waren groß und dunkel, die Nippel schon erigiert, entweder vor Kälte oder vor etwas anderem. Sie ließ das Höschen an den Knöcheln heruntergleiten. Der teilrasierte Schamhügel war genau wie im Video. Sie stand nackt vor mir, ihre Arme hielt sie nicht schützend vor den Körper, sondern ließ sie schlaff herunterhängen. Ihr Blick war auf einen Punkt an der Wand hinter mir gerichtet.
Dann begann sie, sich anzuziehen. Den schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste quetschte und hob. Den winzigen Tanga, der nur einen lächerlichen Streifen ihres Venushügels bedeckte. Den Strapsgürtel, den sie mit zitternden Fingern um ihre Taille schnallte. Die Strümpfe, die sie sorgfältig an den Haltern befestigte. Zum Schluss die hohen, schwarzen High Heels. Mit jedem Kleidungsstück verwandelte sie sich. Die schüchterne, ertappte Hausfrau verschwand. Eine wahrliche Ehehure trat hervor. Ihre Haltung veränderte sich. Sie streckte die Brust heraus, legte die Hände in die Hüften. Ihr Blick traf mich nun direkt, herausfordernd, verachtungsvoll, aber mit diesem unverkennbaren, dunklen Glitzern tief darin.
„Zufrieden?“, fragte sie mit ihrer rauchigen Stimme.
Ich stand auf. „Fast.“ Ich trat direkt vor sie. „Du hast vergessen, zu reden. Ich will den Dirty Talk hören. Den von gestern.“
Ihre Unterlippe zitterte. Dann, mit einer Anstrengung, die man sehen konnte, formte sie ein süffisantes Lächeln. „Na los, du kleiner Wichser. Was stehst du da rum wie ein begossener Pudel? Du wolltest es doch sehen. Also hol ihn raus. Zeig mir, ob bei dir überhaupt was geht, außer heimlich zu filmen.“
Die Beleidigung traf, aber sie machte mich nur härter. Ich öffnete meine Hose, ließ sie fallen. Mein Schwanz sprang frei, steif und fordernd.
Sie musterte ihn mit einem professionellen, abwägenden Blick. „Na, immerhin. Nicht so ein Prachtstück wie bei Klaus, aber man kann damit arbeiten.“ Sie drehte sich um, beugte sich über das Bett und präsentierte mir ihren in schwarzer Spitze eingepackten, prallen Hintern. „Also? Was weißt du damit anzufangen? Oder muss ich dir alles zeigen?“
Ich trat hinter sie. Meine Hände griffen nach ihrem Fleisch, durch die Strümpfe hindurch, und packten ihre Hüften. Sie war warm. Lebendig. Ich drückte die Spitze meines Schwanzes gegen den dünnen Stoff ihres Tangas, genau an die feuchte Stelle, die sich schon abzeichnete.
„Den Tanga beiseite“, befahl ich, und meine Stimme klang fremd in meinen eigenen Ohren. „Ich will direkt rein.“
Mit einer schnellen, geübten Bewegung gehorchte sie, zog den Stoff zur Seite. Ihre Vulva war schon feucht. Nicht vor Lust, nein. Vor Angst, vor Aufregung, vor der Absurdität der Situation. Aber feucht genug.
Ich stieß zu. Ohne Vorwarnung. Ohne Zärtlichkeit. Ein brutaler, tiefer Stoß, der sie gegen das Bett drückte und ihr ein ersticktes „Oof!“ entlockte. Die Enge war atemberaubend, heiß, fast schmerzhaft eng. Sie war enger als alle, die ich je vorher gehabt hatte.
„So ist’s recht“, zischte sie, ihr Gesicht war in die Decke gedrückt. „Fick deine Mutti, du perverser Bastard. Fick sie, weil du es kannst. Weil du sie in der Hand hast. Spürst du, wie eng sie ist? Dein Vater hat sie schon Jahre nicht mehr so beansprucht.“
Ihre Worte waren Öl ins Feuer. Ich begann zu stoßen, in einem harten, rücksichtslosen Rhythmus. Jeder Stoß brachte ein schmatzendes, nasses Geräusch hervor. Das Bett knarrte protestierend. Sie stöhnte mit jedem Eindringen, aber es waren keine Stöhnen der Lust. Noch nicht. Es waren Stöhnen der Unterwerfung, der erzwungenen Hingabe.
„Red weiter!“, flehte ich, während ich in sie hineinhämmerte.
„Was… was willst du hören?“, keuchte sie.
„Sag mir, dass ich besser bin als er! Dass ich besser bin als !“
Sie lachte, ein kurzes, hysterisches Auflachen. „Du? Besser? Du kleines Würstchen… ah!“ Sie unterbrach sich, als ich besonders hart zustieß. „…du fickst wie ein Jungspund. Hast Kraft. Aber keine Ahnung. Nur rohe Gewalt. Das mag ich aber… das mag ich vielleicht sogar… ja, so, fick mich hart! Zeig’s mir!“
Ihre Hände krallten sich in die Bettdecke. Ich sah, wie eine ihrer Hände zwischen ihre Beine glitt. Sie begann, sich selbst zu reiben, wild, verzweifelt. Ihr Stöhnen veränderte sich. Wurde echter. Gieriger.
„Wechsel!“, befahl sie plötzlich und schob mich von sich. „Ich will deinen kleinen Schwanz woanders spüren.“
Sie drehte sich um, schob mich auf den Rücken und stieg rittlings auf mich. Ohne ein weiteres Wort nahm sie mich in den Mund. Es war nicht liebevoll. Es war eine Strafe. Ein Akt der Dominanz. Sie nahm mich tief, bis zum Anschlag, würgte absichtlich, ließ mich an ihrer Kehle zucken. Ihre Zunge arbeitete wie eine , wilde Schlange. Sie blinzelte mir zu, während sie mich blies, und in ihren Augen stand blanker, perverser Triumph. SIE hatte die Kontrolle über meinen Körper, auch wenn ich die Macht über ihr Leben hatte.
„Du schmeckst nach Angst und unreifen Spermien“, spuckte sie aus, als sie mich losließ. „Ekelhaft. Aber ich gewöhn mich dran.“ Dann positionierte sie sich über mir und ließ sich wieder auf meinen Schwanz sinken, diesmal vaginal. Sie ritt mich, wild, unkontrolliert, ihre Brüste wippten unter dem Spitzen-BH, ihre Haare flogen. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut, zu laut für dieses Haus, in dem mein Vater schlief.
„Ja! So! Das ist es! Ficken! Einfach nur ficken! Vergiss, wer ich bin! Vergiss alles! Ich bin nur ein Loch! Dein persönliches Druckablaseloch! Nimm es dir!“
Ihre Worte, ihre Bewegungen, die ganze surreale Perversion der Situation trieben mich an den Rand. Ich packte ihre Hüften, hob sie hoch und drehte sie um. Doggystyle. So wie mit Herrn Becker. Ich wollte es genauso. Besser.
Ich drang wieder in sie ein. Anal. Ohne Vorbereitung. Ohne Gleitgel. Nur mit ihrer eigenen Feuchtigkeit und meiner brutalen Entschlossenheit.
Sie schrie auf, ein Schmerzensschrei, der sofort zu einem gierigen Jaulen wurde. „JAAA! DA! ENDLICH! In den Arsch! Fick mich in den Arsch, du Schwein! Mach mich kaputt!“
Ich hämmerte in ihren engen, widerständigen Anus, während eine Hand vorn zu ihrer klatschnassen Vulva wanderte. Meine Finger fuhren in sie hinein, fühlten die Hitze, die Pulsation. Ich fickte sie an beiden Enden gleichzeitig, und sie verlor völlig die Kontrolle. Sie schrie, fluchte, bettelte.
„Komm!“, schrie sie. „Komm in meinem Arsch! Spritz mir den Darm voll! Mach mich von innen dreckig! Ich will es spüren! Ich will deine perverse, Ladung in mir haben!“
Es war zu viel. Die Erniedrigung, die Macht, der schamlose, schmutzige Triumph in ihrer Stimme. Mit einem Schrei, den ich in meiner Kehle erstickte, explodierte ich. Heiß, pulsierend, tief in ihrem Rektum. Ich krampfte mich zusammen, während sie mit ihrem Hintern kreiste und mich bis auf den letzten Tropfen aussaugte.
Ich brach über ihr zusammen. Wir lagen beide keuchend, schweißgebadet, eine einzige, widerliche, klebrige Masse.
Lange sagte niemand etwas. Dann, ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern: „Das Handy. Die Beweise. Du löschst sie. Jetzt.“
Ich drehte meinen Kopf zu ihr. Ihr Make-up war verschmiert, Tränenspuren waren in der Wimperntusche. Aber in ihren Augen war kein Bedauern. Nur Erschöpfung und eine finstere, gefährliche Genugtuung.
„Nein“, sagte ich ebenso leise. „Das war nur der Anfang. Das war die Anzahlung. Solange du das machst, was ich will, wann ich es will, bleibt das Video sicher. Einmal die Woche. Mindestens. Hier. Oder woanders. Und du machst alles. Alles,….Mama.“
Sie starrte mich an. Dann, langsam, ein schiefes, gebrochenes Lächeln trat auf ihre Lippen. Sie drehte sich zu mir, ihre Brust drückte gegen meine Seite. Eine ihrer Hände glitt zu meinem bereits wieder halbsteifen Schwanz.
„Alles?“, flüsterte sie, und ihre Finger schlossen sich um mich. „Das kann ich. Aber dann will ich auch etwas. Ich will, dass du es richtig machst. Dass du lernst, eine Frau zu nehmen. Nicht nur zu ficken. Ich will… ich will dich trainieren. Meinen eigenen, privaten -Lover. Perfekt für meine Bedürfnisse. Ein Deal?“
Ihre Hand begann, mich langsam auf und ab zu streicheln. Die Erregung, die niemals ganz verschwunden war, flammte neu auf. Es war widerwärtig. Es war pervers. Es war unwiderstehlich.
Ich nickte, unfähig zu sprechen.
„Gut“, sagte sie und beugte sich zu meinem Ohr. Ihr Atem war heiß. „Dann lass uns anfangen. Ich zeig dir, wie man eine Frau wirklich oral befriedigt. Und danach…“ Sie biss mir sanft ins Ohrläppchen. „…danach zeig ich dir meinen Lieblingstrick. Mit Eiswürfeln und dem Vibrator aus meiner Schublade. Du wirst lernen, mich zum Schreien zu bringen, ohne dass ein Laut dieses Zimmer verlässt.“
Sie glitt vom Bett, ihre schwarze Spitzenausstattung war zerrissen, verschoben, mit uns beiden besudelt. Sie sah aus wie die Hure, die sie war. Und sie war meine. Ganz meine.
Es war der Anfang eines schmutzigen, geheimen Paktes, geschmiedet in Erpressung und einer perversen, gegenseitigen Abhängigkeit, die tiefer ging als jede Mutter--Beziehung. Und ich, der Erpresser, war von diesem Moment an genauso sehr ihr Gefangener wie sie die Meine war.

Teil 2

Abermals erwischt…der Dreier

Ich hatte jeweils einen Zug und Bus früher erwischt. Eigentlich sollte ich erst am nächsten Tag von der Uni zurückkommen, aber ein weiteres ausgefallenes Seminar verschaffte mir einen freien Tag. Ohne Vorwarnung beschloss ich, früher nach Hause zu fahren, um meine Mutter zu überraschen. Ich wollte wieder mit ihr Sex. Nachdem ich sie bereits erwischt habe wie sie es mit dem Nachbarn trieb, auf dem Ehebett, hatten wir einen Deal. Ich schweige und dafür bekomme ich auch mein Stück vom Kuchen, wann, wo und wie immer ich es auch wollte. Während der Heimreise malte ich mir heute aus, sie im Wohnzimmer auf dem Sofa zu nehmen, vor der großen Glasfront die einen Blick auf einen großen uneinsichtigen Garten gewährt. Über die Dessous die sie dabei tragen soll, machte ich mir noch keine Gedanken. Hautfarbene Nylons würden gut zu ihrer behaarten Fotze passen, evtl. rote Heels dazu. Bei den Vorstellungen schwoll mein Schwanz in der Hose.Es würde sich schon etwas finden lassen. Ich wusste aber dass sie einen Dildo besaß, denn könnte man zu Einsatz bringen. Oder doch nur eine schnelle Ficknummer im Doggy am Küchentisch?

Es war still im Haus, als ich gegen 13:00 Uhr nachmittags die Schlüssel ins Schloss steckte und drehte. Zu still. Normalerweise hörte man zu dieser Zeit den Fernseher oder das Radio aus dem Wohnzimmer. Ich stellte meine Tasche ab zog meine Schuhe aus und ging leise durch den Flur. Alle Fenster waren zu, komisch. Die Luft war anders, schwerer, mit einem Hauch eines fremden Geruches, irgendwie muffig. Ich hörte Stimmen und roch Zigarettenqualm.

Eine gedämpfte Unterhaltung. Es kam von oben, aus dem Schlafzimmer. Die Stimme meiner Mutter, gemischt mit tiefen, männlichen Stimmen vermischt ,dazwischen lachen. Ich erstarrte. Mein Herz schlug plötzlich wild. Das konnte nicht sein. War der Nachbar wieder da? Fickte sie wieder mit ihm? Mir fiel ein das er Nichtraucher ist. Ein Gefühl von Neugierde und einer dunklen, fast voyeuristischen Faszination überkam mich.

Lautlos ging ich die Holztreppe hinauf. Die Tür zum Schlafzimmer stand fast zur Hälfte offen. Das Licht in Zimmer war hell, ein leichter Sommerluftzug kam mir entgegen, heißt das Fenster war offen.Ein unbekannter Geruch von einem exotischen Parfüm und diesem Zigarettenrauch lag in der Luft.

Ich drückte mich an die Wand und schlich auf Zehenspitzen entlang. Nur kein Geräusch verursachen.

„Und du meinst wirklich, wir sollen den mitmachen lassen“?. Ich erkannte die Stimme meiner Mutter.

Noch sah ich nichts. Ich atmete ganz flach und lauschte.

„Ja, warum denn nicht, wenn er jetzt dabei sein darf, dann hält der dumme Eselficker seine Klappe und ist zufrieden, nicht wahr Mustafa?“.

Das war Tonys Stimme, der Vorarbeiter aus dem Lager. Und welchen Mustafa meinte er? Doch nicht etwa den „dummen Musti“, den Hilfsjobber aus dem Versand?

„Ja ja gudd“, hörte ich in schlechtem Deutsch. Doch den meinte er.

„Chefin gute Frau, wunderschön. Besser wie Ayshe zu Hause“

Kurze Stille.

„Musti, sprach sie ihn an, du nix ficken zu Hause“?, wollte sie wissen.

„Doch doch, ficken Ayshe, Frau, weißt du. Und wenn , Sükran 16 dann auch ficken. Dann Dreier, wenn nichts machen, machen schlagen, Ich zu Hause Chef, wissen“, antwortete der geistig zurückgebliebene Türke.

„Jetzt bin ich aber baff, meinte meine Mutter, beschreib mal deine Ayshe“.

„Ayshe dick, Votze keine Haare, große Brust, aber hängt, ganz große Arsch“

„So,so“

„Sag mal Tony, lässt deine Frau dich noch immer nicht ran“, fragte meine Mutter.

„Was soll ich sagen, selten, und wenn dann nicht so intensiv wie es du machst“

Na das sind ja Informationen, ich lauschte weiter.

„Ist dumm gelaufen, der Quickie mit dir im Lager“, fuhr Tony fort, „ich dachte der ist schon in den Feierabend gegangen. Konnte kein Mensch ahnen das er noch da war und uns beim ficken zusah und an den neuen Stapler wixte“.

Ich hörte meine Mutter tief durch atmen.

„Aber der fickt mich nur mit Gummi“, sagte sie, „du ganz klar wie immer ohne, bist ja immerhin auch sterilisiert und deutsch“.

„Wie fangen wir an“?, wollte sie wissen.

„Mach doch einfach mal einen Strip“, wünschte sich Tony.

„Mustafa, du nur sitzen jetzt, nur gucken,… kapito?“

„Ja, ja, verstehen Chef“

„Ohne Musik geht das nicht“, meinte Mutter

„Moment, ich habe da eine Musik auf dem Smartphone“, entgegnete Tony

„Was du nicht alles auf dem Smartphone hast“, sagte lachend meine Mutter.

Die ersten Rhythmen von The Pussycat Dolls Feat. Snoop Dogg`s „Buttons“ erklangen.

Millimeterweise bewegte ich mich und schaute um den Türrahmen herum, um ins Schlafzimmer blicken zu können. In dem Moment stand sie von der Bettkante auf und bewegte ihre breiten Hüften und fuhr mit den Händen an sich hoch bis zu ihren dicken festen Naturtitten. Sie trug einen schwarzen enganliegenden Rock, ein weiße Bluse, schwarze High Heels und hautfarbene Strümpfe. Oh wie geil, das ist.

Das typische Office Outfit.

Sie fuhr mit ihren Händen über ihre Titten ins Gesicht und leckte sich mit der Zunge ihren Mittelfinger. Mit beiden Händen fuhr sie sich durch das Haar, drehte sich um und stellte sich leicht breitbeinig hin. In meiner Hose baute sich Druck auf. Ich lies sie runter und holte meinen Schwanz heraus, der wie eine Feder heraus sprang. Mit der linken Hand massierte ich ihn. Meine rechte Hand war beschäftigt den Speicher meines Smartphones zu räumen…ich brauchte Speicherplatz….die Kamera lief.

Langsam zog sie mit beiden Händen ihren Rock gleichmäßig über die Hüften hoch. Was für ein Anblick dachte ich mir. Sie trug keinen Tanga, sondern einen weißen Slip, seitlich hochgeschnitten , der ihre Schenkel betonte und ihren Mösenbusch durchschimmern ließ. Dann ließ sie die Bluse fallen, ein weißer durchsichtiger BH kam zum Vorschein und krabbelte auf das Ehebett. Mit einer Hand fasste sie den Slip vorne, mit der anderen hinten und zog ihn hoch. Der Stoff spaltete ihr Pobacken.

Ich sah genug, ich saß praktisch in der ersten Reihe. Meine Mutter, Karin, auf allen Vieren posierte sie auf dem großen Ehebett und streckte den beiden ihren Arsch entgegen. Sie war nicht ganz nackt und hatte es auch nicht vor zu sein– sie trug noch weißen Slip, der jetzt ihre behaarte Votze teilte und zwischen ihren Arschbacken nur noch ihre leicht bräunliche Rosette teilte und die halterlosen, Hautfarbenen Strapse, die an ihren Schenkeln klebten. Mit einer Hand fuhr sie zwischen Pobacken und Möse vor und zurück.

„Na, wer traut sich“, fragte sie als sie sich in der Hündchenstellung befand, und wackelte mit ihrem Stutenarsch.

„Mustafa, du bleiben, nur gucken, ich sagen dir wann“, befahl Tony.

„Ja,ja,verstanden Chef, Mustafa ausziehen?“

„Ja, ausziehen darfst du dich schon mal, aber hier im Sessel sitzen bleiben, Kümmel“

Tony der bereits nackt war legte sich mit auf das Bett und positionierte seinen Kopf unter ihrem Heck.

„Jetzt wirst du erstmal ausgiebig geleckt, blas meinen Schwanz“.

„Leck du mich“

Beide lagen nun 69er.

Meine Mutter nahm seinen prallen Schwanz in die Hand und begann ihn zu lecken und lutschen,während Tony seine Zunge an ihrer feucht glänzenden Möse tanzen ließ.

Sie stöhnte auf.

„Ohhhh,ja….leck mich, jaaaaaaaa, das machst du gut“

Ich traute mich ein wenig weiter und die Ecke zu schauen. Meine Mutter und Tony waren ja intensiv beschäftigt. Ich wollte wissen was der Türke anstellte.

Er saß im Sessel,noch das Unterhemd an, spielte in seiner Boxershort an seinem Türkenschwanz herum. In der anderen Hand hielt er ebenfalls ein Smartphone. Daß dies in der Zukunft noch eine folgenschwere Konsequenz nachsichziehen würde konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen, nicht im entferntesten.

„Deine Votze schmeckt so gut nach einem Tag, wie oft warst du heute pinkeln, wollte Tony wissen, und nach Vanille,lecker“

„Viermal, antwortete sie stöhnend, und immer schön mit Klopapier abgetrocknet“

Sie saugt mal schneller mal langsamer an Tonys Schwanz, dann leckte sie daran wie an einem Eis.

„Dein Poloch riecht auch nach Vanille“, stellte Tony fest, beim kacken warst du definitiv heute noch nicht.

„ Nimmst du Musk Duschgel“?, wollte er wissen.

„Ja,….Oh,ja…ja, leck mein Poloch“,sagte sie fordernd. Tony kam der Auffoderung nach und steckte dabei zwei seiner Finger in ihre klitschnasse Möse.

„Sollen wir ihn jetzt mit ran lassen, wollte Tony wissen, ohne dass er aufhörte sie oral zu befriedigen und zu fingern.

„wenn es sein muss, der soll aber ein Kondom anziehen. Im Nachttisch sind welche“

„Musti, Gummi holen und anzeihen, dann darfst du jetzt mitmachen“

Gesagt getan, der Türke ging an den Nachtisch und holte ein Kondom heraus. Tony drehte sich dabei um mit dem Kopf am Kopfende und spreizte seine Beine. Karin rutschte hoch und führte den Blowjob fort.

„Komm blas weiter und vergiss nicht meine Eier“.

Meine Mutter beobachtete den Türken genau wie er den Gummi überstülpte während sie Tonys Rohr weiterhin wixte,anspuckte und leckte.

Mustafa stand hinter ihr, hielt seinen Schwanz, der die Dimensionen einer Salatgurke hatte, am Schaft fest. Seine Eichel leuchtete wie eine Pflaume und war prall. Welch Wunder solche Kondome sind. Langsam drang er in meine Mutter ein. Er nahm sie kräftig, vaginal, seine andere Hand auf ihrer Hüfte. “Ja, geile Schlampe”, knurrte er. “Nimm Schwanz tief in Votze. deutsche Chefhure.” Er zog seinen Kümmelschwanz langsam raus, dann wieder hart und schnell bis Anschlag rein.

So fickt der sicher auch seine Ziegen in Anatoilien, du Drecksack, dachte ich mir.

Ich konnte nicht wegsehen. Eine Welle aus Schock, Ekel und einer seltsamen, aufgewühlten Faszination überrollte mich. Mein Verstand schrie, wegzugehen, aber mein Körper war wie gelähmt. Mittlerweile hatte ich bereits auf dem Fußboden meine erste Ladung Sperma entleert…aber mein Schwanz war weiterhin hart, ich massierte und filmte weiter.Meine Geilheit stiegt ins unermessliche.

Ein ersticktes Schluchzen. Meine Mutter litt Schmerzen. „Tony… autsch, das tut weh…kann der auch gefühlvoller ficken“, beschwerte sie sich.

„Keine Ahnung, aber ich glaub ich dir, mach einfach mit…..wir müssen, sonst lässt der Depp noch alles auffliegen. Lass uns Dirty reden du Schlampe. Kannst du dir vorstellen das du gerade vergewaltigt wirst, von mir und dem Türkendepp, ja, kannst du das“?

„Ja…kann ich“

„Na.los Dreckstück, wehr dich ein wenig“

„Nein, aufhören,,,,ich will nicht. Muss ich das tun“? Sie bewegte ihre Hüften als wollte sie dem Schwanz entfliehen. Dann der Versuch nach vorne. Keine Chance für sie. Der Türke fasste sie kräftig an beiden Hüften, zog sie zu sich her und fickte sie hart weiter.

„Du es willst“, zischte Tony. „Du hast mich mit diesem Türken angeschaut, als wir ihn letzte Woche eingestellt haben. Hast gedacht, ich hab’s nicht gesehen. Diesen feuchten, hungrigen Blick. Also kriegst du, was du verdienst.

Ein leiser, schniefender Atem.

„Mustafa, deine Schwanz auch blasen? Gut. Wechseln?“

„Los blas den Kümmel“, befahl Tony.

Meine Mutter stand auf, Mustafa trat einen Schritt zurück. Sie setzte sich auf die Bettkante.

„Komm her, ich blase ihn dir, ausnahmsweise“, forderte sie ihn auf.

Mustafa verstand und zog das Gummi runter und warf es in die Ecke.

„Nein, mit Gummi, sofort wieder drauf“ befahl sie

„Nix, …..ohne“, er trat wieder vor, packte sie am Hals, zog sie vom Bett und drückte sie auf die Knie.

„Nachher wieder…… vielleicht, bei ficken, jetzt blasen ohne…….Hure“!

Mit einer Hand heilt er sie am Hinterkopf fest, während er mit der anderen seinen Schwanz tief in ihren Mund dirigierte. Sie würgte.

„Booah ,der stinkt, nein…..“

„Blasen du Sau“

Breitbeinig stand der da, eine Hand am Hinterkopf, die andere am Hals.

„Ich deine Kopf ficken“.

Sie würgte und rang um Luft. Sie tat mir leid….aber es machte mich auch geiler. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen nach was der Schwanz roch.

Er stand da, sein langer, dunkler Schatten fiel über sie, die vor ihm kniete. Ihr Gesicht ist blass, Tränen laufen ihre Wangen hinunter. Sie dreht und windet sich , ihr Mund wird von seinen Händen an seinen Schwanz dirigiert…..Deepthroat vom alllerfeinsten

Ein fieses Lächeln spielte sich um Tons Lippen. „Sie lernt schnell, Mustafa.“

Mustafa legt eine Hand auf ihren Kopf. „Noch nicht schnell genug.“ Mit einer ruckartigen Bewegung packt er ihr Haar und zieht ihren Kopf zurück.

Peng, eine Backpfeife von ihm. Ich schluckte.

„Nicht mit den Zähnen. Mit den Händen und Zunge. Und während du tust, sagst du: ‚Ich eine deutsche Hure, die ausländischen Schwanz brauchen.‘“

Peng, die zweite Backpfeife. Ihre Wangen waren rot.

Karin schluckte. Ihre Finger fummeln an seinen Hoden. Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern. „Ich… ich bin eine deutsche Hure… die… ausländischen Schwanz braucht.“

„LAUTER!“ brüllt Mustafa plötzlich, ich zuckte zusammen. Der Kamelficker kommt in Fahrt

„ICH BIN EINE DEUTSCHE HURE, DIE AUSLÄNDISCHEN SCHWANZ BRAUCHT!“ schreit sie, und das Brechen in ihrer Stimme ist fast schlimmer als die Worte.

Mustafa lässt ihr Haar los. „Steh auf. Genug blasen, Dreh dich um, über die Bettkante. Zeig Chef deinen Arsch. Ich jetzt Chef, ich alleine dich ficken“

Demonstrativ lief er wieder zum Nachttisch und holte ein Weiteres Kondom das er dann über seine Gurke zwängte.

Wie ferngesteuert gehorchte sie. Sie steht auf, ihre Beine zittern. Sie dreht sich um, beugt sich vor, legt ihren Oberkörper auf die Matratze. Ihr weißer, runder Hintern wölbt sich in der Luft, der feuchte Slip spannt über den Pobacken. Ihr Rücken bis auf das maximale durchgedrückt.

Tony hatte sich seitlich hingestellt und beobachte das Geschehen.

Mustafa tritt hinter sie. Er schiebt sein Unterhemd hoch, sein nackter Oberkörper ist schmal und sehnig, mit schwarzen Haaren übersät. Seine Hände greifen nach ihrem Slip, packen den Spitzenstoff an beiden Seiten.

„Diese nix brauchen“, spottet er.

Dann, mit einem brutalen Ruck, reißt er den Slip in der Mitte entzwei.

Karin dreht den Kopf, atmet mit geschlossenen Augen den Duft ihres eigenen Körpers ein. Ein Zittern läuft über ihren Rücken.

Tony tritt noch näher. Sein blonder, athletischer Körper kontrastiert mit Mustafas dunklerer, drahtiger Statur. Sein Penis ist bereits vollständig steif, dick und adrig.

„Sie ist schon komplett nass, Mustafa“, stellt Tony fest, als er zwischen Karins gespreizte Beine blickt. „Sieh nur. Ihre Fotze tropft schon auf das Parkett.“

Mustafa beugt sich vor, seine Hände greifen ihre Pobacken und spreizen sie auseinander. „Arschloch ist klein und rosa. Unberührt. Das ändern nachher.“

Er spuckt. Ein dicker, weißer Tropfen landet direkt auf ihrem winzigen Anus. Karin zuckt zusammen.

„Tony zuerst“, befiehlt Mustafa und tritt einen Schritt zurück. „Mach Fotze für mich bereit Chef. Ich nehme sie nach dir zuerst von hinten. Ich will sehen, wie an meiner Keule schreit.“

Tony stellt sich ohne Zögern hinter meine Mutter. Seine Hände umfassen ihre Oberschenkel während er sie relativ zärtlich von hinten nimmt

Ich sehe, wie Karins Körper sich entspannt. Ein langes, zitterndes Stöhnen entweicht ihr. „Ahhh… Tony… oh ja….gut machst du das oh nein…“

Karin beginnt, rhythmisch zu stöhnen. Ihre Hände krallen sich in die Bettdecke. „Bitte… bitte…“

Dann wieder, „Oh ja knall mich wie ein Stück Fickfleisch, besorgs mir. Fick, fick….härter stoss zu , weiter…jaaaaa , jaaaaaa.

Tony hämmerte was das Zeug hielt. Sein Hodensack baumelte wie Kirchenglocken.

Mustafa beobachtet das Spektakel, Sein Penis ist lang, gerade und dunkel, mit einer prominenten, breiten Eichel. Er streicht sich langsam darüber, während er zusieht, wie Tony meine Mutter zum ersten Höhepunkt fickt.

„ kommt gleich“, murmelt Mustafa, mehr zu sich selbst. „Sieh. Beine zittern.“

Tatsächlich: Karins Stöhnen wird zu einem gellenden, unkontrollierten Schrei. „ICH KOMME! OH GOTT, TONY!“ Ihr Körper verkrampft sich, ihr Rücken wölbt sich, sie drückt ihr Gesäß gegen Tonys Unterleib..der allerdings im hämmern nicht nachlässt.

Tony fickt weiter, trotz Orgasmus, Sperma dringt zwischen ihren Schamlippen und seinem Schwanz heraus, bis ihr Zucken nachlässt. Dann tritt er zur Seite, „Fertig. Sie ist vorbereitet.“

Mustafa tritt vor. Er positioniert sich hinter Karin. Er schaut Tony an und zieht sich den mittlerweile zweiten Gummi runter. Seine Hände umklammern ihre Hüftknochen. Die Spitze seines langen, dicken Penis sucht und findet ihren nassen, geöffneten Eingang.

„Jetzt, deutsche Schlampe“, knurrt er. „Jetzt kriegst du den ersten ausländischen Schwanz. du mir danken.“

Ohne weitere Vorwarnung stößt er zu. Nicht langsam, nicht sanft. Ein einziger, harter, tiefer Stoß, der ihn bis zum Anschlag in sie versenkt.

Karin schreit auf. Ein Schrei, der aus der Tiefe ihrer Seele zu kommen scheint – Schmerz, Scham und eine erschreckende, primitive Erregung. Seinen Daumen versenkt er zwischen ihren Arschbacken im Poloch.

„Allah… sie ist eng“, stöhnt Mustafa, seine Augen rollen für einen Moment nach oben vor Lust. Dann beginnt er zu ficken. Ein harter, schneller Rhythmus von Anfang an. Sein Unterleib klatscht gegen ihr Gesäß, ein lautes, feuchtes Geräusch, das den Raum erfüllt. Jeder Stoß schiebt Karin über die Bettkante.

Er zieht ihn ganz raus und stößt wieder zu, immer und immer wieder.

„Hör auf, du Depp, du pumpst mir Luft in die Fotze“

„Sprich!“ brüllt er ihr ins Ohr. „Sag: ‚Danke, Mustafa, für deinen dicken Türkenschwanz in meiner Fotze!‘“

Karin, meine Mutter, völlig überwältigt, weint, winselt „Danke… Mustafa… für deinen… dicken Türkenschwanz…“

„LAUTER!“

„… IN MEINER ENGEN FOTZE!“ schreit sie, während er sie mit einem besonders brutalen Stoß durchbohrt.

Ungleich sanftere folgen.

Tony beobachtet das Ganze von der Seite. Sein eigener Schwanz ist steinhart. Er tritt neben Mustafa, packt meine Mutter am Haar und zieht ihren Kopf zu sich hoch. „Und was ist mit mir? Willst du nicht auch meinen Schwanz? Lutsch ihn“

Ihre Augen, tränen verschmiert und verschwommen, blicken zu ihm auf. „Tony… bitte…“

„Bitte was?“, fragt er und reibt die Eichel seines Penis über ihre geschwollenen Lippen.

„Bitte… gib mir… deinen Schwanz…“, flüstert sie.

„In den Mund“, befiehlt er. „Und lutsch ihn sauber.“

Mustafas Stöße werden hektischer. „Ich komme… ich komme in deutsche! Nimm türkische Sahne, du Hure! Nimm sie ALLE!“ Sein Körper verkrampft sich, er rammt sich so tief wie möglich in sie hinein und bleibt dort, zitternd. Ein langes, tiefes Stöhnen entringt sich seiner Kehle.

Ich sehe, wie sich seine Oberschenkel anspannen, wie seine Finger sich in ihre Hüften krallen. Sein Daumen in ihrem Po vollständig verschwindet. Ich weiß, dass er jetzt in sie ejakuliert hat , tief in ihrer Vagina, Sperma eines Türken, meine Mutter die Türkenhure.

Er zieht ihn mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. Eine Mösenfurz entweicht und befördert die Türkenmilch auf die Matratze. Sein Penis ist glänzend nass, eine Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma tropft von der Spitze. Sofort schiebt Tony seinen eigenen Schwanz zwischen die noch zuckenden Lippen meiner Mutter. Tränen laufen ihr über die Wangen.

„der Türke…… hat reingespritzt,warum…… hast du nicht aufgepasst….warum, mein Gott. Sie versuchte zu reden.

„Lutsch und halt die Klappe!“ befiehlt er. „Und schluck alles runter!“

Karin gehorchte. Ihr Mund umschließt seinen Schaft, ihre Zunge arbeitet, während sie noch die Wärme von Mustafas Samen in sich spürt. Tony stöhnt auf und beginnt, sanft in ihren Mund zu stoßen. Tony entlädt seine Ladung tief im Rachen, sie verdreht die Augen. Sie würgt, hustet…Tony schiebt seinen Schwanz nach.

„oh wie geil du das machst Süße“

Mustafa, atemlos und schweiß bedeckt, geht zum Ledersessel in der Ecke und lässt sich fallen. Er zündet sich eine Zigarette an. Seine dunklen Augen beobachten das weitere Geschehen mit der Intensität eines Raubtiers.

Nach einer Minute zieht Tony seinen nassen Schwanz aus Karins Mund. „Genug. Jetzt kommt der Arsch.“ Er dreht sie grob auf den Rücken und zieht sie Richtung Bettkante. Ihre Beine sind schlaff, ihre Augen glasig.

„Bitte zärtlich und langsam, mein Schatz“, bittet sie Tony halb benommen und fast bewusstlos.

Mustafa erhebt sich aus dem Sessel. „Nein. Ich Arsch zuerst. Du Beine sie fest.“

Meine Mutter dämmerte leicht weg.

Tony schaute kurz und nickte, ein perverses Einverständnis zwischen den beiden Männern. Mustafa stellte sich zwischen Karins gespreizte Beine.Sie liegt mit dem Arsch an der Bettkante. Er spuckt in seine Hand, reibt wenig Speichel über seinen wieder halbsteifen Penis und fährt dann über ihren kleinen, rosigen, leicht bräunlichen Anus.

Karin kommt wieder zu sich. „Nein… nicht da… bitte, Mustafa… das tut weh…, Gleitmittel, Nachtisch….nimm Gummi“

„Nix wehtun“, sagte er einfach, ohne Gunni besser ficken. Er positioniert die breite Eichel an ihrem Widerstand. „Du lernen, es lieben.“ Er drückte. Sie beißt die Lippen zusammen, ein erstickter Schmerzenslaut.

„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh“, Tränen kommen aus ihren Augen. Tony drückt eine Hand auf den Mund.

Tony packt ihre Handgelenke mit der anderen Hand und drückt sie über ihrem Kopf auf die Matratze fest. „Stillhalten,sonst wird es noch schlimmer.“

Mustafa drängt weiter. Millimeter für Millimeter gibt der enge Muskelring nach. Mutters Gesicht ist eine Maske aus Schmerz und Tränen. Dann, mit einem leisen, feuchten Pop, ist die Eichel drin. Sie stöhnt tief, schreit auf.

„Allah… eng wie eine Jungfrau“, flüstert Mustafa ehrfürchtig. Dann beginnt er, in sie hinein und wieder heraus. Langsam anfangs, dann schneller. Das Geräusch ist ein leises, feuchtes Quietschen. Immer schneller, immer härter.

Tony beobachtet das Gesicht meiner Mutter, dann blickt er zu Mustafa hinunter, wo dessen dunkler Schwanz in ihrem hellen Fleisch verschwindet. Seine eigene Erregung ist überwältigend. Er lässt Karins Handgelenke los – sie bleibt reglos liegen – und kniet sich neben ihr Kopf.

„Öffne deinen Mund“, befiehlt er. Benommen gehorcht sie. Tony schiebt seinen Schwanz hinein, bis er ihren Rachen berührt. Sie würgt.

„Blas ihn hart, dass ich dich auch in den Arsch ficken kann“

Jetzt liegt sie da, von beiden Enden penetriert: Mustafa fickt sie anal mit harten, tiefen Stößen, während Tony ihren Mund benutzt. Ihre Augen sind weit aufgerissen, Tränen strömen unkontrolliert über ihre Schläfen.

Mustafa ändert seinen Rhythmus, wird härter, ungleichmäßiger. „Dein enger Arsch… er saugt … wie eine deutsche Sau…“ Er beugt sich vor, seine Hände greifen nach ihren Brüsten, kneten sie roh, eine Hand umschliesst dann ihren Hals. Gefolgt von Schlägen mit der flachen Hand auf ihre Schenkel.

Tony zieht seinen Schwanz aus ihrem Mund, lässt sie husten und nach Luft schnappen. „Sag mir, wie es sich anfühlt,Karin. Zwei Schwänze auf einmal?“

Karin keucht. „Es ist… zu viel… ich…ja, weiter“

„Gudd,….. richtig“, korrigiert Mustafa und versetzt ihr einen besonders harten Stoß. „Du dafür gemacht.“ Er spürt seinen Orgasmus nahen. „Ich komme… in deinen Arsch… du deutsche Arschfotze….Hure!“

Er drängt sich tief in sie hinein und entlädt sich mit einem heiseren Schrei in ihrem Rektum. Sein ganzer Körper zittert.

Kaum hat er sich aus ihr zurückgezogen – ein dünner Strom seines Spermas läuft aus ihrem gedehnten After, weißes, leicht bräunliches Sperma läuft heraus – ist Tony schon wieder da. Er spreizt Karins Beine weit auseinander, fasst zu weit,

„Meine Reihe“, sagt er atemlos und drückt seine eigene, dicke Eichel gegen ihren noch immer feuchten Analeingang. Ohne Zögern stößt er zu und füllt die von Mustafa verlassene Höhle mit seinem eigenen Schwanz.

Er fickt sie wütend, als wollte er Mustafas Spuren mit seinen eigenen überschreiben. Sein Blick ist auf ihr schmerzverzerrtes Gesicht gerichtet. „Das ist für jeden Blick, den du diesem Drecksack zugeworfen hast! Das ist dafür, dass du eine gierige, notgeile Schlampe bist!“

Karin kann nur noch stöhnen…. schreien vor Schmerz, heulen…. ein gebrochenes, rhythmisches Wimmern von sich geben.

Mustafa, wieder in seinem Sessel, raucht und beobachtet. Sein Schwanz beginnt langsam wieder steif zu werden, während er zusieht, wie Tony meine Mutter anal nimmt und hämmert.

Tony kommt nach ein paar hektischen Minuten, spritzt ebenfalls seinen Samen in ihren Anus , lässt ihn in ihr drin auszucken und rollt erschöpft zur Seite.

Für einen Moment liegt nur das Geräusch schwerer Atemzüge im Raum. Karin liegt reglos da, eine verwüstete Landschaft aus Sperma, Schweiß und Tränen. Die Beine auf dem Boden, Tony daneben mit erschlafftem Penis.

Dann erhebt sich Mustafa wieder aus dem Sessel. Seine Erregung ist vollständig zurückgekehrt. „Sie nicht fertig.“ Er geht zum Bett, packt Karin an den Schultern und dreht sie auf den Bauch. Dann legt er sich über sie – aber andersherum.

Er positioniert sich in einer 69-Stellung: Sein Gesicht zwischen ihren noch zitternden Schenkeln, sein steifer Schwanz baumelt direkt über ihrem Mund.

„Leck sauber“, befiehlt er, seine Stimme dumpf zwischen ihren Beinen. „ alles sauber haben, du diese zu mir in Firma im sagen, ich sagen dir jetzt“

Gleichzeitig senkt er seinen Kopf und beginnt, ihre geschundene Möse zu fingern.. Nicht sanft oder sinnlich, sondern mit der rohen Gier eines Tieres, animalisch.

Was wäre wenn ich jetzt ins das Zimmer platze…..was würde geschehen?

Karin zuckt zusammen. Ein schwaches erschöpftes Stöhnen.

„Mund auf!“ knurrt Mustafa, und sie gehorcht. Sie nimmt seine Hoden in den Mund, leckt sie, dann nimmt sie seinen Schaft auf.

Ich sehe das surreale Bild: Meine Mutter, deren Gesicht von einem fremden Schwanz verdeckt wird, während dieser gleichzeitig ihren entweihten behaarten, nassen,Schoß neu stimuliert.

Mustafas Fingerarbeit wird intensiver, gezielter. Er findet ihren Kitzler und saugt daran, lässt seine Zunge darauf vibrieren.

Karins Stöhnen gegen seinen Penis wird lauter, dringlicher. Ihre Hüften beginnen, sich gegen sein Gesicht zu pressen.

„Ja… ja… genau dort…“, stöhnt und wimmert sie, ihre Worte sind durch seinen Schwanz in ihrem Mund verzerrt.

Mustafa intensiviert seine Bemühungen. Er schiebt jetzt drei Finger in ihre noch immer spermafeuchte Vagina und krümmt sie nach oben, während seine Zunge auf ihrer Klitoris tanzt.

Ihre Reaktion ist gewaltig. Sie kommt mit einem lang gezogenen, zitternden Schrei, der gegen Mustafas Schaft gedämpft wird. Ihr Körper verkrampft sich unter ihm, ihre Muskeln pulsieren um seine Finger.

Mustafa ist gierig alles auf, was ihren Orgasmus freisetzt und verstärkt. Dann zieht er sich abrupt zurück. Sein Gesicht ist triefend nass.

„Jetzt du“, keucht er zu Tony hinüber, der das Spektakel mit glasigen Augen beobachtet hat. „Anal. Ich nehme sie von vorne.“

Tony steht auf. Er ist wieder hart. Er geht zum Bett, setzt die immer noch nachzuckende Karin auf den Türken und zieht ihre Beine auseinander.

Mustafa positioniert eine Gurke zwischen ihren Beinen. Sein Schwanz sucht und findet ihren nassen Vaginaleingang. Er stößt mit einem tiefen Grunzen zu.

Gleichzeitig kniet Tony hinter ihr und führt seine Schwanzspitze an ihren bereits gebrauchten Anus.

„Jetzt“, sagt Tony.

Und sie stoßen zu……….gleichzeitig

Karin schreit auf – ein gellender Laut völliger Überwältigung.

Tony hält ihr den Mund zu.“Psssst, leise,schrei nicht“

Sie wird von beiden Seiten penetriert: Vaginal von Mustafa, anal von Tony.

Eine echte Doppelpenetration.

Die beiden Männer finden einen gemeinsamen Rhythmus. Mustafa stößt zu, wenn Tony sich zurückzieht, und umgekehrt.

Jeder härter wie der andere, jeder tiefer wie der andere.

Karin liegt dazwischen wie ein lebendiger Fickfleisch-Knoten. Ihre Laute sind keine Worte mehr, nur noch tierische, keuchende Geräusche, manchmal schmerzerfüllte Geräusche.

„Ihre Fotze… so warm…nass“ stöhnt Mustafa. „Ihr Arsch…eng…. saugt mich ein…“ antwortet Tony.

Sie ficken sie so für mehrere Minuten, ein perfekt koordiniertes, perverses Ballett der Erniedrigung und Missbrauchs.

Mustafa kommt zuerst. Mit einem heiseren Schrei auf türkisch entlädt er sich in ihrer Vagina. Tony folgt Sekunden später und füllt abermals ihren Darm erneut mit seinem Sperma.

Sie ziehen sich gleichzeitig aus ihr heraus und lassen sie als völlig verwüstetes, mit Sperma gefülltes Bündel zurück das auf Ellbogen und Knien auf dem Bett kauert und das Sperma aus beiden Öffnungen laufen lässt.

Epilog: Der stille Zeuge

Mustafa geht zurück zu seinem Sessel. Er zündet sich eine neue Zigarette an. Sein Blick ist satt, zufrieden und schaut auf das Bett.

Tony steht am Fußende des Bettes und betrachtet eine fast bewusstlose mittlerweile auf dem Bauch liegende Karin, seine Affäre. Ihr Gesicht, blass und nass vor Schweiss, die Wimperntusche verlaufen. Sperma fließt noch aus den benutzten Öffnungen heraus. Sie ist mittlerweile eingedöst.

„Los Musti, ziehen wir uns an und gehen. Ich hoffe du bist zufrieden und schweigst. Lassen wir sie in Ruhe“

„Ja,ja Musti zufrieden. Lassen Frau liegen. Gehen Döner essen, ich zahlen meine Chef Freund“

Die beiden ziehen sich an.

Leise fliehe ich in die Gästetoilette. Ich lausche das die Haustüre geöffnet wird und die beiden gehen.

In meiner Hand das Smartphone. Die Aufnahme ist beendet. Drei Stunden digitaler Porno Horror. Jeder Schrei. Jeder Befehl. Jede Demütigung. Und im Mittelpunkt aller Szenen: Mustafa, ein stinkiger Kümmeltürke,vermutlich das Produkt aus Bruder und Schwester. Ich, der stille Zuschauer, der heimliche Regisseur, der Besitzer, ich der alles hat.

Ich weiß jetzt: Diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei. Sie hat gerade erst begonnen. Mit mir als stillem Zeugen. Und mit dem brennenden Verlangen in meiner Hose und der zerstörerischen Macht in meiner Hand. Die Tür zu einer Welt hat sich gerade geöffnet . Eine neue, noch dunklere Pforte hat sich geöffnet.

Ich verlasse die Gästetoilette, nackt und laufe in Richtung Schlafzimmer. Ohne Smartphone, aber mit einem steifen Penis, der zu platzen droht.

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4 Kommentare
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Schlampe Tanja
Author
2 Monate vor

da bin ich mal gespannt wie es weiter geht

Crazy Joker 68
Erfahren
2 Monate vor

Bin gespannt ob und wie es weiter geht. Ich finde es gut geschrieben.

rasierter Schwanz
Author
2 Monate vor

Geschmackssache. Mein Geschmack ist diese Geschichte persönlich nicht aber das muss ja nichts schlechtes sein.

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