Erste Erfahrungen mit Sonja
Veröffentlicht amHallöchen meine Lieben, hier bin ich wieder mal die Ella…Heute möchte ich euch über meine ersten bisexuellen Erfahrungen erzählen. Für dieses Erlebnis muss ich weiter zurück reisen.
Mit meinen Freuden Sonja, Manu, Jürgen und Roman beschlossen wir in den Sommerferien nach unserem Abitur Urlaub in Italien zu machen. Meine Freundin Sonja buchte ein Haus mit genug Zimmern in der Nähe von Rimini. Das Haus war zwar nicht am Strand, dafür hatte es einen Pool und einen großen Garten. Ich bezog ein Zimmer im Erdgeschoss mit einer eingenen kleinen Terasse. Da die Terasse etwas abgelegen war, konnte ich mich auch mal nackt sonnen lassen.
Da meine Freunde lieber einige Stunden mehr am Strand verbrachten und Party feierten und ich auch mal gerne ein Buch allein las, beschloss ich eine Liege auf meine Terasse zu stellen und nackt zu sonnen und mein Buch zu lesen. Ich stellte mich vor die Liege und cremte mich langsam mit Sonnencreme überall ein. Meine Hände umkreisten meine Brüste, die groß und prall von mir abstanden. Meine Finger massierten zärtlich meine Brustwarzen, die schnell hart wurden.
Dann cremte ich meinen Bauch und die Beine ein und legte mich auf die Liege und öffnete meine Beine. Ein Finger tauchte ein wenig in meine Muschi ein die breits feucht war vom zärtlichen massieren meiner Brüste. Ich stöhnte leise auf, denn ich wusste nicht was mich so geil gemacht hatte. Wahrscheinlich der Gedanke an Roman, der vergaß sein Zimmer zuzumachen während er sich umzog und so konnte ich seinen schlaffen aber riesigen Penis sehen. Der Gedanke er wäre hart und in meinem Mund machte mich schon ziemlich feucht.
Mit 2 Fingern tauchte ich immer tiefer in meine feuchte Maus ein und bewegte langsam meine Finger vor und zurück. Dabei wurde ich immer nässer. Eine Hand streichelte und massierte meine erregten Brüste. Schneller und wilder fingerte ich mich. Ich bemerkte, dass es schon bald einem Höhepunkt zusteuerte. Meine Finger massierten meinen Kitzler und tauchten noch mal tief ein ins Nasse. Mit heftigen Zucken und lautem Stöhnen erlebte ich einen starken Orgasmus.
Nachdem mein Orgasmus abebbete, schnappte ich mein Buch um zu lesen. Dabei bemerte ich nicht, dass ich nicht allein im Haus war. Sonja, die Freundin von Jürgen kam um die Ecke gebogen.
„Ich dachte schon, ich habe jemanden gehört. Machst du dir einen nackigen Nachmittag? Grinste sie“
Ich schaute sie verlegen an. „Ja, ich dachte mir wenn ich so allein bin, kann ich mich auch nackt sonnen lassen. Was machst du noch hier?“
„Ich habe was vergessen und musste nochmal zurück.“ Dabei schaute sie mich von oben bis unten an und kam näher zu mir.
„Du hast so geile Kurven. Darf ich dich berühren“ flüsterte sie in mein Ohr. Ich nickte leicht.
Sonja trat zu mir und küsste mich zärtlich aber ohne Zunge. Sie streichelte ganz langsam und weich über meine Brüste, nahm sie in die Hände und massierte sie, beugte sich dann leicht runter und leckte über meine Brustwarzen und saugte ganz zart daran. Ich stöhnte auf. Etwas derart geiles hatte ich schon lange nicht mehr erlebt und lies sie weitermachen. Ihre Hände streichelten meinen Bauch, meine Hüften und hinunter zu den Füßen. Als sie mit einer Hand an der Innenseite enlang fuhr, öffnet ich leicht meine Beine. Sie streichelte meinen Venushügel der blank rasiert war.
„Mmmm du bist aber schön glatt rasiert. Ich möchte sie gerne mal näher betrachten. Komm Ella leg dich hin!
Ich legte mich auf den Rücken. Sonja kniete sich zu mir. Sie öffnete meine Beine und spreitzte mit ihren Finger meine Pussy, die schon wieder ziemlich nass war.
Danach tauchte sie ein und fickte mich langsam. Dabei stöhnte ich leise vor mich hin. Sonja stoppte und schaute mir tief in die Augen.
„Ich habe gesehen, wie du dich befriedigt hast. Es hat mich so geil gemacht. Ich wollte dir schon vorhin helfen. „gurrte sie.
Sonja zog ihr Sommerkleid aus unter dem sie nackt war. Ihre Brüste waren kleiner und zarter. Sie gefielen mir sehr. So wie Äpfel. Ich wollte sie unbedingt in den Mund nehmen und zärtlich daran knabbern. Sonja nahm meine Hand und streichelte damit ihre Brüste. Sofort standen ihre Nippel. Ich stetzte mich auf und beutgte mich zu ihrern Brüsten und saugte zärtlich daran.
Meine Hände streichelten dabei ihre Hüften und Po und fanden dann ihren Weg zu ihrer Muschi. Sie war ebenfalls blank rasiert, feucht und geschwollen.
Da ich noch überhaupt keine Erfahrung hatte mit Sex mit Mädls, wusste auch ich nicht wie man leckte. Sonja legte sich zurück auf die Liege und öffnete die Beine. Ich kniete mich zu ihr hinuter und leckte vorsichtig über ihre Muschi. Hmmmm sie schmeckte süßlich und lecker.
Dann öffnete ich noch weiter ihre Spalte und leckte mehr und schneller. Sonja stöhnte lauter und kräftiger. Ich dürfte es also nicht so schlecht machen. Dabei hielt sie meinen Kopf unten drückte ihn leicht runter. Meine Zunge massierte ihren Kitzler, tauchte dann wieder tiefer in sie ein und saugte ihre Flüssigkeit auf die immer mehr wurde. Mit schnellen Zungenschlägen brachte ich sie immer heftiger und lauter zum Stöhnen.
„Ella, ich bin gleich so weit. Lass mich in deinem Mund kommen. Bitte, liebe Ella“ Ich wusste nicht wie mir geschah, leckte sie nun schneller und fingerte sie dabei mit einem Finger.
Sonja stöhnte lauter und lauter. Ihr Mösensaft floss runter und mein Mund war voll von ihrem Saft. Sonja zuckte plötzlich und schrie einen Orgasmus raus.
Nachdem sie sich beruhigt hatte, stand sie auf und deutete mir, mich zurück zu legen und meine Beine zu öffnen. Ich öffnete weit meine Beine. Meine Muschi war bereits stark angeschwollen und die Nässe rann an den Schenkeln hintunter.
Sonja kam zwischen meine Beine und fing an mich zu lecken. Mein Saft schoss runter in Strömen. Ich stöhnte laut, zitterte stark vor Erregung.
„Sonja, aaaahhhh jaaaa, mach weiter….ich komme“ Eine mega starke Welle überrollte mich und ich stöhnte laut einen starken Orgasmus raus.
Ich sah sie an und grinste. „Oh wow, das war vielleicht geil. Können wir das wieder mal wiederholen?“
Sonja lachte „Wir haben noch ein paar Tage Urlaub vor uns, aber bitte sag nichts Jürgen. Er weiß nichts von meiner heimlichen Leidenschaft.“ Ich versprach es ihr. Sonja fragte mich ob ich mit am Strand mitkommen würde. Ich zog mich sofort an, packte meine Sachen und machte mich mit ihr auf den Weg. Von unserem kleinen Geheimnis sagten wir keinem etwas.
Ich hatte noch einige Male leidenschaftliche Stunden mit Sonja, die mich sogar in der Nacht besuchte als Jürgen besoffen von einer Party ins Haus kam und sofort einschlief.