Ein Morgen voller Leidenschaft
Veröffentlicht amDie Verführung des Tages
Samantha spürte die warme Frühlingssonne auf ihrer Haut, als sie vor dem Spiegel stand. Mit fünfzig Jahren kannte sie ihren Körper besser denn je – jede Kurve, jede Falte, jede Empfindlichkeit. Ihre Hände glitten über die vollen Hüften, dann nach oben zu den schweren Brüsten, die sich weich und voll in ihren Handflächen anfühlten. Die dunklen, großen Nippel reagierten sofort auf die Berührung, wurden fest und aufgerichtet. Sie lächelte. Tim würde sie heute kaum aus den Augen lassen.
**”Du siehst umwerfend aus.”**
Tim stand in der Tür zum Schlafzimmer, nur in einer engen Jeans, seine muskulöse Brust und die definierten Arme zur Schau stellend. Mit fünfundvierzig Jahren war der Security-Mitarbeiter in der besten Form seines Lebens, aber Samanthas Blick hing nicht an seinen Muskeln, sondern
an dem deutlichen Vorsprung in seiner Jeans.
“Das Kleid ist neu”, sagte sie und drehte sich langsam. Das weiße, fließende Kleid umspielte ihre Kurven, der tiefe Ausschnitt ließ die obere Hälfte ihrer Brüste frei, die sich wie reife Früchte daraus wölbten. Der durchsichtige BH war kaum mehr als ein Hauch von Spitze.
“Und darunter?” Tims Stimme war rau.
“Gar nichts”, flüsterte Samantha und sah ihn unter gesenkten Wimpern an. “Nur ich.”
Ein leises Stöhnen entwich ihm. Er trat näher, seine Hände fanden ihre Hüften, zogen sie an sich. Sie spürte seine Erregung gegen ihren Bauch gepresst.
“Wir werden zu spät zur Ausstellung kommen”, murmelte sie, während ihre Lippen sich den seinen näherten.
“Die Ausstellung kann warten.”
Ihr Kuss war langsam, zärtlich, dann fordernd. Seine Zunge erkundete ihren Mund, während seine Hände über ihren Rücken wanderten, den Stoff des Kleides zusammennahmen, um sie fester an sich zu ziehen. Samantha spürte, wie ihre eigene Erregung erwachte, ein vertrautes, warmes Pulsieren zwischen den Beinen. Sie unterbrach den Kuss, atmete schwer.
“Nein. Nicht jetzt. Heute… heute mache ich dich verrückt.”
—
**Die Fahrt** war eine einzige Folter für Tim. Samantha hatte den Beifahrersitz leicht nach hinten geneigt, ihr Kleid rutschte mit jeder Bewegung weiter an ihren Beinen hoch. Jedes Mal, wenn er einen Blick auf sie warf, sah er mehr von ihren vollen, blassen Oberschenkeln, und der tiefe Ausschnitt gab bei jeder Kurve einen atemberaubenden Blick auf ihre Brüste frei. Die dunklen Nippel zeichneten sich gegen den durchsichtigen Stoff des BHs ab.
“Konzentrier dich auf die Straße, Schatz”, sagte sie mit gespielter Unschuld, während ihre Hand langsam auf seinem Oberschenkel landete.
“Ich versuche es”, knurrte er, seine Finger umklammerten das Lenkrad weiß.
Ihre Hand wanderte weiter nach innen, fand die pralle Wölbung seiner Jeans und blieb dort liegen. Sie spürte die Hitze, die Härte durch den Denim. Langsam, ganz langsam, begann sie zu reiben, mit kreisenden Bewegungen ihrer Handfläche.
“Tim?”
“Ja?”
“Bist du schon hart für mich?”
Er schloss für einen gefährlichen Moment die Augen. “Was denkst du?”
Sie öffnete den Knopf seiner Jeans, zog den Reißverschluss herunter. Das Geräusch schien in dem geschlossenen Raum zu donnern. Ihre Hand glitt hinein, fand ihn heiß und steif, bereits vollständig erigiert. Sie umschloss ihn, spürte das Pulsieren unter ihrer Hand.
“Sehr hart”, flüsterte sie zufrieden. Sie begann einen langsamen, gleichmäßigen Rhythmus, ihr Daumen strich über die
feuchte Spitze. “So soll es sein. Den ganzen Tag.”
“Sam… ich kann nicht…”
“Doch, das kannst du. Du wirst es aushalten. Bis ich sage, dass es genug ist.”
Sie massierte ihn weiter, beobachtete sein Profil – die angespannten Kiefermuskeln, die leicht geöffneten Lippen. Sie beugte sich vor, ihr Mund nahe an seinem Ohr. “Erinnerst du dich an Silvia?”
Ein Zucken ging durch ihn. “Ja.”
“Ich auch. Die ganze Zeit denke ich daran. An ihre Hände. An ihren Mund.” Samanthas Stimme war ein heißer Hauch an seinem Ohr. “An das Gefühl, als sie mich geleckt hat, während du zugesehen hast.”
Tim stöhnte auf. Seine Hüften hoben sich unwillkürlich gegen ihre Hand.
“Ah, ah”, tadelte sie sanft und verlangsamte ihren Griff. “Nicht so schnell. Wir haben den ganzen Tag Zeit.”
Sie zog ihre Hand zurück, ließ ihn zuckend und unbefriedigt in seiner geöffneten Jeans zurück. “Mach zu, Schatz. Wir sind fast da.”
—
**Die Ausstellung** war eine moderne Installation aus Licht und Klang. Aber für Tim existierte nur Samantha. Sie schlenderte vor den Exponaten entlang, ihr Kleid schimmerte im gedämpften Licht. Immer wieder, wenn sie glaubten, unbeobachtet zu sein – in einer dunklen Ecke, hinter einer wandhohen Projektion –, berührte sie ihn.
An einer Sound-Installation, die surrende Geräusche von sich gab, drückte sie ihn gegen eine Wand, ihre Hände auf seiner Brust. “Sieh mich an”, befahl sie leise. Ihre eigenen Augen waren dunkel vor Lust. Dann glitt ihre Hand zwischen sie, packte ihn durch den Stoff, drückte fest zu. “Du gehörst mir heute. Jeder Zentimeter von dir.”
In einem Raum voller Spiegel sah er sie sich selbst betrachten, ihre Hand unter ihr Kleid schieben. Ihr Gesicht entspannte sich für einen Moment, ihre Lippen öffneten sich. Sie trafen seinen Blick im Spiegel und lächelte. Er konnte es nicht länger ertragen. Er zog sie in einen abgetrennten, als “technischer Bereich” gekennzeichneten Raum.
Es war eng, voll mit Kabeln und Geräten. Er drückte sie gegen die Wand, sein Mund stürzte sich auf ihren. Es war ein Kuss der puren Not, voller unterdrückter Stunden. Seine Hände gruben sich in ihr Fleisch, hoben ihr Kleid. Er spürte die nackte, warme Haut ihrer Oberschenkel.
“Samantha”, keuchte er gegen ihren Mund.
“Nein.” Sie drückte ihn sanft, aber bestimmt weg. Ihre Augen funkelten. “Noch nicht. Du bist noch nicht bereit.”
“Zum Teufel, ich bin bereit, seit wir das Haus verlassen haben!”
Sie strich mit einem Finger über seine geschwollenen Lippen. “Du bist heiß. Aber ich will dich kochen sehen. Ich will, dass du zitterst. Dass du mich anflehst.”
Sie verließ den Raum, ließ ihn allein mit seinem pochenden Verlangen zurück.
—
**Die Rückfahrt** bei einbrechender Dämmerung war die Hölle in Reinform. Samantha war still, betrachtete die vorbeiziehende Landschaft. Doch ihre Hand lag wieder auf seinem Bein, diesmal ohne Vorwarnung, direkt und fordernd. Sie öffnete erneut seine Jeans, holte ihn heraus. Er war dunkelrot, angeschwollen, eine Ader pulsierte heftig an der Seite.
“Oh, Tim”, seufzte sie bewundernd. “Sieh dich an. So schön.”
Sie begann zu streicheln, diesmal mit beiden Händen. Die eine umschloss seinen Schaft, die andere kümmerte sich um seine Hoden, massierte den prallen Sack sanft, aber bestimmt.
“Ich kann nicht mehr”, stieß er hervor. Die Straße verschwamm vor seinen Augen.
“Doch. Noch ein bisschen. Für mich.”
Sie beugte sich hinunter. Ihr Atem traf seine empfindlichste Stelle, heiß und verheißungsvoll. Dann, endlich, berührten ihre Lippen ihn. Ein zartes Lecken um die Krone, ein Sammeln der salzigen Vorfreude mit ihrer Zunge. Er schrie auf, sein Fuß trat versehentlich auf das Gaspedal, der Motor heulte auf.
“Samantha, bitte…”
Sie nahm ihn vollständig in den Mund. Es war keine hastige Bewegung, sondern eine langsame, hingebungsvolle Eroberung. Sie nahm ihn tief, bis er ihren Rachen spürte, dann zog sie sich zurück, nur um die Spitze mit saugenden Küssen zu bedecken. Ihre Zunge spielte mit der kleinen Öffnung, während ihre Hand seinen Schaft weiter bearbeitete. Die andere Hand massierte seine Hoden unermüdlich, zog sanft, rollte sie zwischen ihren Fingern.
Seine Hände gruben sich in ihr Haar, aber er drückte nicht, er hielt sie nur, als wäre sie sein Anker in einem tobenden Meer. Ihre Mundbewegungen wurden intensiver, schneller. Sie saugte, leckte, liebkoste jeden Zentimeter mit einer Hingabe, die ihn dem Wahnsinn nahe brachte.
“Ich… ich komme…”
Sie hörte nicht auf. Sie nahm ihn noch tiefer, ihr Hals arbeitete um ihn herum. Und dann brach es aus ihm heraus. Ein langer, zitternder Schrei, der sich in einem Stöhnen verfing, als Welle um Welle aus ihm herausgespült wurde. Sie schluckte, nahm alles, bis er zitternd und erschöpft in sich zusammensank.
Lange Zeit war nur das Geräusch ihres gemeinsamen Atems zu hören. Samantha richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund. Ein zufriedenes, fast mütterliches Lächeln lag auf ihren Lippen.
“Das war nur der Anfang”, sagte sie sanft.
Er konnte nur den Kopf schütteln, sprachlos.
Sie zog ihr Kleid hoch, bis es um ihre Hüften gebündelt war. Sie war völlig nackt darunter. Die rasierte Spalte war feucht und glänzend im Schein der Straßenlaternen. Sie spreizte ihre Beine, ließ ihn den vollen Anblick genießen. Dann begann ihre Hand zu wandern. Ihre Finger fanden den geschwollenen Kitzler, begannen ihn in kleinen Kreisen zu reiben.
“Fahr weiter, Tim”, flüsterte sie, ihre Augen halb geschlossen. “Fahr irgendwohin, wo wir allein sind.”
—
**Der Waldweg** war dunkel und still. Tim hielt den Wagen an, der Motor tickte aus. Ohne ein Wort stieg er aus, öffnete die hintere Tür. Samantha schlüpfte hinein, ihr Kleid raschelte. Er folgte ihr, knallte die Tür hinter sich zu. Die Welt schrumpfte auf den engen Raum der Rückbank.
“Komm her”, sagte er, und seine Stimme klang neu, bestimmt, von der ersten Befreiung gestärkt.
Sie kroch zu ihm, setzte sich ihm gegenüber. Seine Hände fanden sofort ihre Brüste, schoben den lästigen BH beiseite. Sie füllten seine Hände perfekt aus, schwer und warm. Seine Daumen strichen über die großen, dunklen Nippel, die sofort steinhart wurden.
“Du hast mich den ganzen Tag gequält”, murmelte er, während er sich vorbeugte und einen Nippel mit den Lippen umschloss.
Samantha warf den Kopf zurück, ein leises “Ah” entwich ihr. Seine Zunge war rau und sanft zugleich. Er saugte, leckte, knabberte sanft, während seine Hände ihre Brüste massierten, sie formten, ihre Schwere genossen. Er wechselte zur anderen Seite, gab ihr die gleiche hingebungsvolle Aufmerksamkeit. Ihre Hände gruben sich in sein Haar, hielten ihn an Ort und Stelle.
“Tim… oh Gott, Tim…”
Er ließ ihre Brüste los, schob sie sanft auf den Rücken. Das Kleid war jetzt völlig hochgeschoben, ihr ganzer Körper lag vor ihm ausgebreitet wie ein Festmahl. Er kniete zwischen ihren gespreizten Beinen, seine Hände glitten an ihren Innenseiten hinauf.
“So schön”, hauchte er. “So verdammt schön.”
Dann senkte er seinen Kopf.
Sein erster Kuss galt ihrem inneren Oberschenkel, zart und knapp unterhalb ihrer Spalte. Sie zuckte zusammen. Dann, endlich, berührten seine Lippen sie dort, wo sie ihn den ganzen Tag hingeführt hatte. Es war kein wildes, gieriges Lecken. Es war langsam, erforschend, ehrfürchtig. Seine Zunge strich einmal, ganz leicht, über ihre gesamte Länge, vom hinteren Eingang bis zur klitoralen Perle.
Samantha stöhnte, ihre Hüften hoben sich.
Er konzentrierte sich auf ihren Kitzler. Er umschloss ihn nicht nur mit den Lippen, er saugte ihn sanft in seinen Mund, ein zartes, rhythmisches Saugen, das sofort einen Strom der Erregung durch sie jagte. Gleichzeitig begann seine Zunge, wild und schnell über die empfindliche Spitze zu fahren. Hin und her, kreisend, vibrierend. Es war überwältigend.
“Mehr”, flehte sie, ihre Stimme gebrochen. “Bitte, mehr.”
Er gehorchte. Während sein Mund und seine Zunge ihren Kitzler bearbeiteten, glitt ein Finger zu ihrem Eingang. Sie war schlüpfrig, heiß, eng. Er drang langsam ein, ein tiefer, voller Finger. Er fand ihren inneren Rhythmus und passte sich ihm an, krümmte den Finger, um jenen Punkt zu stimulieren, der sie jedes Mal zum Schreien brachte.
Und dann fügte er seine Zunge hinzu. Nicht mehr nur auf dem Kitzler, sondern tiefer. Er leckte sie, von unten nach oben, tauchte dann kurz in ihren Eingang ein, schmeckte sie voll und ganz, bevor er wieder zu ihrem Zentrum zurückkehrte. Es war ein orchestriertes Zusammenspiel aus Saugen, Lecken und Fingern, das sie höher und höher trieb.
“Ich bin… ich bin fast… Tim, ich komme gleich…”
Doch genau in diesem Moment zog er sich zurück. Sie stieß einen Schrei der Frustration aus. Aber er war schon über ihr, seine Jeans waren weggeworfen. Sein Schwanz, bereits wieder steif und dick, drängte gegen ihre Öffnung. Seine Augen trafen ihre im Dämmerlicht.
“Jetzt”, sagte er rau. “Jetzt nimmst du mich.”
Und er drang in sie ein.
Es war eine einzige, langsame, unaufhaltsame Invasion. Sie war so eng, so feucht, so unglaublich heiß. Er füllte sie vollständig aus, bis ihre Körper vollkommen verschmolzen. Für einen Moment blieben sie so, atmeten gemeinsam, spürten den Puls des anderen in sich.
Dann begann er sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße, die sie bis in die Wurzeln erschütterten. Seine Hände fanden wieder ihre Brüste, sein Mund einen Nippel. Er saugte, während seine Hüften ihren Rhythmus fanden. Aber er vergaß ihren Kitzler nicht. Sein Daumen fand die geschwollene Perle und begann, sie im gleichen Takt wie seine Stöße zu reiben.
Es war zu viel. Der ganze Tag der Aufmerksamkeit, der Vorspiel, der erotischen Spannung – es entlud sich alles in diesem Moment. Samantha klammerte sich an ihn, ihre Nägel gruben sich in seinen muskulösen Rücken.
“Tim! Oh Gott, TIM!”
Ihr Orgasmus überrollte sie wie eine Springflut. Wellen der Lust, intensiver als alles, was sie je erlebt hatte, brachen aus ihr heraus. Ihr Körper krampfte sich um ihn, zog ihn noch tiefer in sich hinein. Ihr Schrei war lang, rau und vollkommen befreiend.
Ihr Zusammenbruch trieb ihn über den Rand. Mit einem letzten, tiefen Stoß, bei dem er ihren Namen wie ein Gebet aussprach, kam auch er. Seine Hüften zuckten, er vergrub sein Gesicht in ihrem Hals und ergoss sich tief in ihr, während sein Körper von Zuckungen geschüttelt wurde.
—
Lange Zeit lagen sie nur da, verschränkt auf der engen Rückbank, bedeckt von einem leichten Schweißfilm, atmend als wären sie ans Ufer gespült worden. Langsam löste Tim sich von ihr, ließ sich neben sie sinken, zog sie an seine Seite.
Samantha legte den Kopf auf seine Brust, lauschte dem beruhigenden Schlag seines Herzens. Ihre Hand strich über seine Bauchmuskeln.
“Und?”, flüsterte sie.
“Und was?”
“War es das wert? Den ganzen Tag warten zu müssen?”
Er drehte seinen Kopf, küsste ihre Stirn. “Jede verdammte Sekunde.”
Sie schwiegen, lauschten den Nachtgeräuschen des Waldes.
“Sag mal”, begann Tim nach einer Weile, seine Finger spielten mit ihren Haaren. “Dieses Spiel heute… das mit dem Warten, dem Aufheizen… das hat dich an Silvia erinnert, oder?”
Samantha lächelte gegen seine Haut. “Vielleicht. Sie hatte… eine gewisse Kunstfertigkeit. Eine Geduld.” Sie sah zu ihm hoch. “Hat es dich gestört? Dass ich daran gedacht habe?”
Er überlegte. “Nein. Eigentlich nicht. Es hat es… intensiver gemacht. Heißer.” Er seufzte. “Sie war schon etwas Besonderes.”
“Ja”, stimmte Samantha leise zu. “Das war sie.” Eine Pause. “Aber das hier… du und ich… das ist anders. Das ist unseres.”
Er zog sie fester an sich. “Ja. Das ist es.”
Sie richtete sich auf, sah ihn an. Im Dunkeln konnten sie nur die Umrisse des anderen erkennen. “Weißt du, was das Schönste war?”
“Was?”
“Dass du gewartet hast. Dass du mir vertraut hast. Dass du wusstest, dass es am Ende perfekt sein würde.”
Er lächelte, ein weißes Aufblitzen in der Dunkelheit. “Ich vertraue dir immer, Sam. Mit allem.”
Sie küssten sich, diesmal sanft, zärtlich, ein Kuss der Zugehörigkeit und nicht der Gier. Dann krochen sie zurück auf die Vordersitze, richteten ihre Kleidung. Tim startete den Motor, die Scheinwerfer schnitten durch die Dunkelheit des Waldwegs.
Auf der Heimfahrt hielt Samantha seine Hand. Es war still, aber es war eine sattgefriedene, tiefe Stille. Die erotische Spannung des Tages hatte sich in eine warme, traute Intimität verwandelt.
Als sie vor ihrem Haus hielten, drehte Tim sich zu ihr. “Also… zu Hause nehme ich dich dann, wie ich es angekündigt habe?”
Samantha lächelte, ein langsames, sinnliches Lächeln, das ihm das Blut schon wieder in die Lenden trieb. “Du kannst es versuchen, Schatz”, sagte sie und öffnete die Tür. “Aber diesmal bestimme ich das Tempo.”
Und als sie Hand in Hand auf das Haus zugingen, wussten beide, dass die Nacht noch lange nicht vorbei war.

So ist das doch mal schön, langsam aufgebaut und ein intensiver Orgasmus. Nicht wie meist ein ununterbrochenes Gerammel.lg Charlie