Das Neue Bad
Veröffentlicht amEin erster vorsichtiger Versuch von mir. Die Geschichte und die Personen sind natürlich ein reines Phantasieprodukt.
Das Neue Bad
Seit langem schon hatten wir geplant unser Bad erneuern zu lassen. Dann hatte ich mich aufgerafft und war zu Wochenbeginn zu einem Heizungs- und Sanitärfachbetrieb ganz in der Nähe gefahren. Meine Frau kannte die Firma, einige Mitarbeiter und auch die Juniorchefin, weil sie schon in ihren Büros gearbeitet hatten. Empfangen wurde ich von besagter Juniorchefin, Kerstin Schmidt, einer nicht unattraktiven Blondine Mitte dreißig.
Sie war hinter ihrem Schreibtisch aufgestanden und hatte sich geduldig von mir anschauen lassen.
„Sind sie zufrieden?“ fragte sie und lächelte.
„Mir gefällt was ich sehe,“ antwortete ich.
„Aber deshalb sind sie sicher nicht her gekommen.“
„Natürlich nicht,“ antwortete ich, „ich habe mich ablenken lassen, weil ich nicht damit gerechnet habe, auf eine so attraktive Frau zu treffen.“
„Sie schmeicheln mir. Ich bin geschieden und alleinerziehende Mutter von zwei . Doch nun zum Grund ihres Besuches.“
Ich erklärte ihr, dass wir uns eine ebenerdige Dusche wünschen. Im Laufe des Gespräches konnte ich dann feststellen, dass Frau Schmidt nicht nur attraktiv, sondern auch fachkundig war. In jedem Fall fachkundiger als ich. So erfuhr ich, dass sie zunächst eine kaufmännische Ausbildung in einer anderen Firma gemacht hatte und dann in die Firma ihrer Eltern wechselte. Ihr Vater hatte damals darauf bestanden, dass sie auch noch eine handwerkliche Ausbildung macht, damit sie in den Kundengesprächen weiß worüber sie redet. Da ich einige Fragen zu der für unseren Umbauwunsch notwendigen Änderungen der Entwässerung der Dusche nicht beantworten konnte, vereinbarten wir einen Ortstermin zur Besichtigung bei uns im Haus.
Bereits zwei Tage später wollte sie, nach ihrer Mittagspause, zu uns kommen. Da ich Frühschicht hatte, passte mir das gut. Meine Frau Christina würde zwar erst am Nachmittag nach Hause kommen. Aber ich brauchte ja zu diesem Zeitpunkt noch keine Entscheidungen zu treffen.
Pünktlich um 14 Uhr, ich war auch gerade erst nach Hause gekommen, klingelte es an unserer Tür.
Wir gingen sogleich ins Bad und Frau Schmidt begann mit einem Zollstock die Dusche auszumessen.Dabei kniete sie sich vor die Dusche und streckte mir, als sie sich nach vorn in die Duschtasse beugte, ihren strammen Po entgegen. Zumindest sah er stramm und knackig aus. Ich hätte zu gerne festgestellt, ob er es auch war.„Was befindet sich unter diesem Raum?“ fragte sie mich.
Als sie dabei den Kopf in meine Richtung drehte, bemerkte sie natürlich, wo ich gerade hinschaute.
„Was interessiert sie mehr. Die neue Dusche oder mein Arsch?“
Mit einer derart derben Ausdrucksweise hatte ich nicht gerechnet. Aber gut. Sollte mir nur recht sein.
„Im Moment ihr Arsch,“ bestätigte ich ihren Verdacht.
Sie bemühte sich möglichst sportlich elegant wieder auf die Beine zu kommen und stand schließlich direkt vor mir. Ich spielte kurz mit dem Gedanken sie zu mir heranzuziehen und zu küssen, weil ich glaubte in ihren Augen so etwas wie eine Aufforderung dazu zu sehen, ließ es aber dann doch bleiben.
„Also,“ unternahm sie einen neuen Anlauf, „was ist unter diesem Raum?“
„Natürlich der Keller,“ antwortete ich.
„Wir werden wohl ein Loch in die Kellerdecke bohren und das Entwässerungsrohr direkt nach unten führen müssen,“ erklärte sie mir, „handelt es sich um eine massive Betondecke?“
„Es sind Hohldeckensteine,“ antwortete ich.
„Das würde die Sache vereinfachen,“ sagte sie, „kann ich mir das mal von unten ansehen.“
„Natürlich können Sie sich das ansehen,“ antwortete ich vorschnell, ohne daran zu denken, dass sich unter dem Bad unser „Hobbykeller“ befand.
„Dann lassen sie uns nach unten gehen,“ antwortete sie.
„Es gibt da ein kleines Problem,“ sagte ich ausweichend ….
„Wenn der Keller unaufgeräumt ist,“ sagte sie lachend, „das stört mich nicht. Das kenne ich von Zuhause. Seitdem ich geschieden bin, sieht es bei mir auch so aus.“
„Das ist es nicht,“ wich ich aus, während wir bereits auf der Treppe nach unten waren, „es handelt sich um unseren Hobbykeller.“
Inzwischen waren wir an der Tür zum besagten Kellerraum. Ich öffnete sie.
„Was für ein Hobby betreiben Sie denn darin?“ fragte sie, während ich das Licht einschaltete.
Als sie in den Keller sah, verstummte sie.
„Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet,“ fuhr sie nach einigen Sekunden fort, ging aber hinein.
Sie blieb kurz vor der Konstruktion stehen. Zwei Holzpfosten, die in etwa einem Meter Abstand von einander, vom Fußboden bis zur Decke reichten. Oben und unten gab es jeweils eine Öse und daran mit einem Karabinerhaken eingehängt insgesamt 4 Ledermanschetten.
„Vielleicht sollten wir uns um die Entwässerung ihrer neuen Dusche kümmern,“ sagte sie nach ein paar weiteren Sekunden und zeigte auf die Stelle an der Decke, über der sich die Dusche befinden musste.
Hier kam bereits ein Entwässerungsrohr aus der Decke nach unten.
„Das dürfte kein Problem sein,“ sagte sie, „es ist ja schon ein Rohr vorhanden. Da können wir einen Abzweig einbauen.“
Sie sagte es und drehte sich wieder zur Konstruktion in der Mitte des Raumes um.
„Ich kenne ihre Frau. Ist sie devot?“
Mit einer derart direkten Frage hatte ich nicht gerechnet, bejahte die Frage aber.
„Wie weit geht das?“ fragte sie weiter, „das sie sich an Hand- und Fußgelenken fesseln lässt ist ja offensichtlich.“
Ich überlegte was ich darauf antworteten sollte.
„Ich hoffe, die Frage ist nicht zu indiskret,“ fügte sie hinzu.
„Nein, das ist sie nicht,“ antwortete ich und entschloss mich, in die Offensive zu gehen.
Ich ging zu unserem Hängeschrank, der neben der Tür an der Wand hing und öffnete die beiden Türen. Darin hingen, fein säuberlich an der Schrankrückwand und den Innenseiten der Türen aufgehängt, einige Dildos und Vibratoren, aber auch Handschellen, eine Gerte und eine neunschwänzige Peitsche, sowie eine Schlafmaske und ein paar Wäscheklammern aus Holz.
„Kommen sie ruhig näher, Kerstin,“ forderte ich sie auf, nachdem ich zurück in der Raummitte war.
Ich stand jetzt direkt vor den beiden Holzpfosten.
„Sie meinen genau hier hin,“ sagte sie und trat dann zwischen die beiden Pfosten. Während sie mich anschaute hob sie die Arme in Richtung der beiden Handgelenkmanschetten.
„Würdest du mich gerne daran fesseln?“
Ihre Stimme hatte sich verändert. Klang jetzt eher unterwürfig wie die einer Sub.
„Wenn du das gerne ausprobieren möchtest,“ antwortete ich.
„Das würde ich,“ hauchte sie unsicher und hielt mir ihre Handgelenke hin.
„Dann solltest du aber vorher deine Jeansjacke ausziehen.“
Sie tat es wortlos und übergab mir die Jacke. Ich ließ sie einfach neben mir auf den Boden fallen.
„Das T-Shirt auch!“
Sie zögerte einen Moment.
„Wieso das T-Shirt?“ fragte sie, „das stört doch nicht.“
„Das T-Shirt,“ wiederholte ich in etwas schärferem Ton.
Jetzt schlängelte sie sich aus dem Shirt und hielt es mir hin. Es folgte der Jacke auf den Boden.
Ich nahm die beiden Manschetten von den Haken und legte sie ihr um die Handgelenke, nachdem sie sie mir erneut hingehalten hatte. Kurz darauf waren ihre Handgelenke an den beiden Pfosten fixiert.
„Wie spricht deine Frau dich an, wenn ihr hier unten eurem Hobby nachgeht?“ wollte sie wissen.
„Mit ja Herr,“ antwortete ich. „Aber nicht nur hier unten. Wenn wir unterwegs sind und sie Lust darauf bekommt, auch anderswo.“
„Das hört sich geil an,“ hauchte sie leise.
Ich kniete mich vor sie hin und nahm die Manschetten für die Fußgelenke von den Haken.
„Deine Schuhe,“ sagte ich und zeigte auch ihre Sportschuhe.
Sie hob abwechselnd die Beine und ließ sie sich ausziehen. Strümpfe trug sie nicht.
Ich öffnete Knopf und Reißverschluss ihrer Jeanshose. Diesmal gab es keinen Protest. So zog ich sie herunter und ließ sie heraussteigen. Jetzt blieben ihr nur noch ein zierlicher weißer BH und ein ebenso zierlicher weißer Slip, dessen Stoff, offensichtlich Baumwolle, hauchdünn und durchscheinend war. Zwischen ihren Beinen zeichneten sich ihre Schamlippen deutlich ab. Ein Zeichen dafür, dass sie rasiert sein musste.
Nachdem ich ihr die Manschetten um ihre Fußgelenke angelegt und diese an den Haken eingehakt hatte, stand sie mit gespreizten Beinen zwischen den beiden Pfosten.
Ich ging zum Schrank und holte den batteriebetriebenen Magic Wand und den Ballknebel.
„Weißt du was das ist?“ fragte ich und zeigte ihr den Ballknebel, bevor ich ihn locker um ihren Hals legte.
„Ja,“ antwortete sie.
„Ja – was?“ fuhr ich sie an.
Sie verstand sofort was ich meinte.
„Ja, Herr,“ verbesserte sie sich, „ich weiß was das ist.“
Ich schaltete den Magic Wand ein und hielt ihn direkt auf ihren Kitzler. Der dünne Stoff ihres Höschens würde ihre Knospe nicht schützen. Ihre Reaktion folgte augenblicklich. Sie stöhnte laut auf. Alle ihre Versuche ein klar verständliches Wort über die Lippen zu bringen scheiterten. Ich wollte das sie kommt und sie sollte schnell und heftig kommen. Es dauerte auch nur wenige Minuten bis sie soweit war. Sie begann am ganzen Körper zu zittern und schrie dann ihren Orgasmus heraus.
Es dauerte eine Weile bis sie sich wieder beruhigt hatte.
„Ich wollte eigentlich nur einmal schauen wie es ist wenn man gefesselt ist und sich nicht selbst befreien kann und dann gleich das.“
„Es geht ja noch weiter,“ verkündete ich.
Die Träger ihres BH’s waren auf dem Rücken und vorn mit kleinen Häkchen befestigt. So konnte der BH auch ohne Träger getragen werden. Da sich auch der zentrale Verschluss vorn befand, löste ich zuerst die Träger und öffnete dann den Verschluss. Kurz darauf lag der BH am Boden.
Es schien ihr unangenehm zu sein, dass ihre Brüste jetzt vom BH befreit waren. Sie drehte sich zur Seite.
„Eine Sub hat nicht das Recht etwas von ihrem Körper vor den Blicken ihres Herrn zu bedecken.“
„Entschuldige, Herr,“ hauchte sie, richtete sich auf und streckte ihren Busen vor.
„Du hast einen schönen Busen,“ lobte ich sie, „nicht zu groß, nicht zu klein und schön fest. Genau nach meinem Geschmack.“
„Danke, Herr.“
Ich ging zurück zum Schrank und holte die Neunschwänzige und eine Schere heraus.
„Du warst gerade ungehorsam,“ sagte ich, „dafür hast du eine Strafe verdient.“
Wieder vor ihr stehend, drückte ich ihr den Griff der Peitsche gegen die Lippen. Diesmal verstand sie direkt was ich von ihr verlangte. Sie öffnete den Mund und hielt die Peitsche mit den Zähnen fest.
Mit der Schere durchschnitt ich die schmalen Bändchen ihres Höschens an den Hüften, ließ es herunter fallen und schob es mit einem Fuß zur Seite. Jetzt war sie ganz nackt. Das was ich bereits vermutet hatte traf tatsächlich zu. Ihre Muschi war, wie der Rest ihres Körpers, völlig haarlos.
„Ich wollte dein Bad ausmessen,“ sagte sie, nachdem ich ihr die Peitsche aus dem Mund genommen hatte, „und nun stehe ich nackt und festgebunden in deinem Hobbykeller und warte darauf, dass du mich mit der Peitsche für meinen Ungehorsam bestrafst.“
„Erregt dich das, oder hast du Angst?“
„Beides,“ gestand sie, „aber die Erregung ist größer als die Angst.“
Ich stand jetzt hinter ihr und bemerkte, dass sie mir ihren nun nackten Po leicht entgegen streckte. Ich holte aus und ließ die Peitsche auf ihren Po knallen. Ich wusste von meiner Frau, dass es mehr knallte, als das es weh tat. Aber ich hatte auch nicht sehr fest zugeschlagen. Sie ließ sich nichts anmerken.
„Du bestimmst selbst wie viele Schläge du verdient hast,“ sagte ich, „zähle einfach von oben herunter.“
Wieder knallte die Neunschwänzige auf ihren Po. Diesmal etwas höher als beim ersten Schlag. Doch sie ließ sie sich wieder nichts anmerken.
„10,“ hauchte sie anstatt dessen.
Okay. Also 10 Peitschenhiebe. Ich hatte eher mit 2 oder maximal 5 gerechnet.
Der nächste Schlag. Wieder etwas höher und auch etwas härter.
Nach dem letzten Schlag hatten sich ihr Rücken und der Po dann doch leicht rot verfärbt.
“War es zu ertragen?” fragte ich, als ich wieder vor ihr stand.
“Es war zu ertragen.”
“Es war zu ertragen, Herr,” berichtigte sie sich sofort.
„Dann wollen wir uns der Vorderseite deines schönen Körpers zuwenden,“ kündigte ich an.
Sie schaute mich etwas erschrocken an. Sie hatte sicher erwartet, dass es das war.
Ich holte aus und ließ die Peitsche auf ihren Busen und ihren flachen Bauch knallen. Sofort zogen sie ihre schon kleinen Nippel noch weiter zusammen und sie stöhnte leise auf.
„10,“ hauchte sie trotzdem.
Ich verabreichte ihr neun weitere Schläge. Sie stöhnte inzwischen vernehmlich auf, zählte aber nach jedem Schlag brav weiter herunter. Danach atmete sie einmal tief durch.
„Freue dich nicht zu früh,“ drohte ich, „es ist noch nicht vorbei.“
Jetzt schaute sie mich tatsächlich erschrocken an. Ich nutze die Gelegenheit und schlug ihr mit der Peitsche von unten zwischen die gespreizten Beine. Das tat richtig weh, wie ich sofort danach an ihrem Gesichtsausdruck erkennen konnte.
„Und? fragte ich, als sie mir nicht sofort eine Zahl nannte.
„5“, hauchte sie, „nein – 10. Ich stehe auch das durch, Herr.“
„Braves Mädchen.“
Sie biss die Zähne zusammen. Aber nach dem zehnten Schlag glühten ihre Schamlippen rot.
„Braves Mädchen,“ wiederholte ich und schaute sie auffordernd an.
„Danke, Herr.“
Ich tauschte die Peitsche im Schrank gegen eine Dose mit kühlender Salbe, nahm etwas davon auf meine Finger und rieb damit ihre Fotze ein.
„Oh ja, Herr. Ich muss eigentlich wieder in die Firma, aber bitte lass mich nochmal kommen.“
„Ich muss schon sagen,“ begann ich, während ich mit den Fingern über ihren Kitzler rieb, „meine Frau kann noch was von dir lernen, du kleines Luder.“
Kerstin hatte inzwischen die Augen geschlossen und schien es zu genießen, wie ich ihre Knospe verwöhnte. Wenig später kam sie erneut zum Orgasmus.
„Danke, Herr,“ hauchte sie danach, „seit meiner Scheidung habe ich es mir nur selbst gemacht und das nicht einmal sehr oft.“
Sie begann an ihren Fesseln zu zerren, aber natürlich ohne Erfolg.
„Ich muss jetzt aber wirklich zurück in die Firma,“ sagte sie, „machst du mich bitte los?“
Es entstand eine Pause.
„Machst du mich bitte los, Herr?“ wiederholte sie.
„Es steht einer Sub nicht zu Forderungen zu stellen.“
„Entschuldige bitte, Herr.“
„Damit du das nicht vergisst, wirst du 15 Minuten hier warten, ehe ich dich losmache.“
Ich drehte mich um, ging zur Tür und öffnete sie. Dann löschte ich das Licht, ging hinaus und schloss die Tür hinter mir. In dem Keller, der kein Fenster hatte, würde es jetzt völlig dunkel sein.
Ich wartete oben und ging nach etwa 20 Minuten wieder nach unten.
Kerstin schloss ihre Augen, als ich das Licht anschaltete. Dabei war die Beleuchtung alles andere als hell.
Erst als ich direkt vor ihr stand, öffnete sie ihre Augen wieder und schaute mich an.
„Danke, Herr.“
Ihre Nippel waren immer noch klein und hart. Oder waren sie es schon wieder. Ich fasste ihr an die Muschi. Sie war tropfnass. Ich ging zum Hängeschrank, nahm den Magic Wand heraus und ging zurück zu Kerstin. Sie beobachtete mich genau und wusste natürlich was jetzt passieren würde. Als der Vibrator ihre Klitoris berührte, legte sie den Kopf in den Nacken und begann laut zu stöhnen. Es dauerte wieder nicht lange bis sie zum Orgasmus kam.
Noch während sie sich nur langsam wieder beruhigte, begann ich damit die Manschetten an ihren Fußgelenken zu lösen und löste dann auch die an ihren Handgelenken.
„Danke, Herr. Darf ich mich jetzt wieder anziehen?“
„Du lernst schnell,“ lobte ich sie, „hast du schon Erfahrung als Sub?“
„Nein, Herr“ antwortete sie, während sie BH und Shirt anzog.
Der Slip war so nicht mehr zu gebrauchen. Also zog sie Hose und Schuhe an und ließ den Slip in einer der Hosentaschen verschwinden. Der Reißverschluss der Jeans war kein Problem. Es konnten keine Schamhaare hinein geraten, da sie ja sauber rasiert war.
„Rasierst du deinen Körper regelmäßig?“ erkundigte ich mich.
„Ja,“ antwortete sie, „mein Ex wollte es so. Ich bin ja keine echte Blondine und ohne Körperbehaarung sieht das einfach besser aus. Deshalb habe ich es weiter so gemacht.“
Oben an der Tür verabschiedete sie sich.
„Ich werde dir einen Kostenvoranschlag zuschicken. Oder wäre es dir lieber, wenn ich ihn persönlich vorbei bringe?“
„Das wäre mir auf jeden Fall lieber,“ antwortete ich, „wenn es dir ebenso geht, bringe ihn vorbei. Wenn nicht, werfe ihn einfach in den Briefkasten, oder schicke ihn mit der Post.“
Kerstin nickte zustimmend.
Ende
Hallo skyline55,
dafür, dass es Deine erste Geschichte ist, hast Du wohl trotzdem den Geschmack vieler hier getroffen.
Hast Du Erfahrung auf diesem Gebiet?
Mir hat die Geschichte gut gefallen auch wenn das Thema im realen Leben Neuland für mich ist.
Vor allen Dingen kannst Du korrekt schreiben. Das ist hier leider nicht so selbstverständlich.
Erste Grüße Max
Sehr detailliert geschrieben. Auch was das BDSM betrifft, klasse. Nicht zu hart, nicht zu soft und das Gespräch zwischen Herr und Sub ist in gewisser Weise auf Augenhöhe. Kann gern weiter gehen, auch gern mit der Frau. Bin mal gespannt. Ich selbst würde das mit mir auch mal machen lassen ausser das mit den Klammern an den Brustwarzen, das wäre jetzt nicht so mein Fall auch dürften die Schmerzen nicht zu extrem sein.
Maximal ein Paar softe Bondagespiele ohne Schmerzen zuzufügen.
Die Datei, aus der ich es kopiert habe, ist eine docx
Schreibst du auf einem Online Pad und Word ?Da passiert das gerne mal 😃
Ja leider. Ich hab versucht es zu korrigieren. Hat aber nicht geklappt
Für einen ersten Versuch, liest sich das doch sehr gut 😉 Aber die Formatierung hat es dir zerhauen 🙈