Das Girl Christin Teil 1/5

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Das Girl Christin Teil 3/5   Das Treiben

Wow, was für ein Abend. Ich habe mich geduscht und bettfertig gemacht.

Im Badezimmer bücke ich mich und führe mir die Anale Arschbirne durch meinen bereits geschmierten Hintereingang ein. Mit etwas Mühe stülpt sich mein Muskelkranz über die die

dicke Beule und zieht sich mit einer Sogwirkung in meinen Darm, rastet am Schlußstück ein.

Ich prüfe den Sitz mit dem Finger, der Funkelstein dichtet mein Löchlein gut ab. Ich bin gefüllt und das Druckgefühl ist dauerhaft, bisher jedenfalls.

Ich setze mich auf die Bettkante und halte meinen Maulgag zwischen den Fingern. Einen Plug in Form eines Penisses mittlerer Größe in schwarzes Gummi gegossen, daran zwei rote Lederriemen befestigt. Fast andächtig warte ich still, beobachte mich selbst dabei wie ich vorher nochmals trocken schlucke und dann artig meinen Mund weit öffne.

Ich lasse die Eichel über meine Zunge gleiten bis das Kunstglied in meiner Maulfotze verschwindet, gerade so tief, dass mein Mandelzäpfchen nur beim Einsaugen von viel zusätzlicher Luft gekitzelt wird. Streife mir meine Haare vom Nacken und schließe die Lederriemen an der Schnalle am Hinterkopf. Prüfend mein Druck an dem Lippenteller, meine Zunge liegt schön eingebettet unter dem adrigen Phallus. Bekomme ich trotzdem genug Atemluft? Sofort stellt sich ein Nuckelreflex ein, wie sich der Schwanz beim Einsaugen von Luft in meine Mundschleimhäute presst, mein Mund sich dem Genital formend anpasst.

Ich bin irgendwann in der Nacht an meinen eigenen Schmatzgeräuschen aufgewacht, erwische mich dabei wie ich das naturgetreu nachgebildete Gummiglied mit meiner Zunge umrunde, die adrige Kontur abtaste, ihm schnullend den Saft aussaugen möchte, den aufstauenden Speichel laut schluckend in meiner Speiseröhre abführe….mein leises, ständiges Seufzen das mich fortan an einem Weiterschlaf hindert.

Wie perfekt doch die Nachahmung der Eichel gelungen ist, der runde Schaft, die pickelige Oberfläche der Schwanzspitze die sich beim Saugen sanft klein verformt, um sich sofort wieder prall und aufgeschwollen aufzublähen. Mein Gaumen schmeckt das Gummi, die sinnliche Textur meines mir angelegten Knebels, mich zu lehren, mich dem nimmer satten Ding die ganze Nacht hingeben zu müssen ohne den Triumph eines erfolgreiches Happy End`s erfahren zu dürfen.

Zwischen meinen Beinen erfahre ich das Ergebnis meines nächtlichen Tuns. Ich fühle einen nassen Fleck auf meinem Slip. Mein monotones und sanftes Atmen mischt sich mit meinem abwechselnd gierigem Blasen, dann das sinnlich züngelnde Liebkosen meines gummierten Mundmonsters. Ich neige meinen Kopf und drücke mein Gesicht mehrmals fest in die Matratze, der Wonnespender in meinem Maul dringt bis an mein Gaumensegel. Die dadurch normal eintretenden lauten Würgereize scheinen sich mit dem Training tatsächlich etwas abzuschwächen. Ungelogen ist es die erste Nacht seit vielen Wochen in der ich mich mit dem Griff meiner Haarbürste selbst befriedige.

Schon in der Mittagszeit dreht sich mein Gedankenkarusell fast ununterbrochen nur um Tom, habe wirklich schreckliche Sehnsucht nach dir und kann den Abend kaum erwarten. Wir wird sich unsere Beziehung noch entwickeln und werde ich über kurz oder lang auch seinen Ansprüchen gerecht? Wie bereits die letzten Tage schon bin ich weit vor deinem Abholtermin ungeduldig in Aufbruchsstimmung. Entgegen meiner Vernunft lasse ich gerade alles andere schleifen. Ich melde mich kaum noch bei Lisa, anstatt zu pauken hänge ich lieber mit dir abends ab und ich isoliere mich langsam von meiner Außenwelt. Vielleicht bin ich deshalb so glücklich mit dir, weil du mir lehrst, wie es ist gemocht zu werden und nicht das ganze Leben durchorganisiert sein muss.

Ja, ich scheine auch von dir abhängig werden zu wollen, bin quasi süchtig dich zu treffen. Seit unseren Anfangstreffen stellte ich mir de facto die unterschwellige Frage: bist du der Richtige für mich?

Solltest du

der Grund für mein feuchtes Höschen letzte Nacht gewesen sein, dann ist die Antwort auf meine Frage auch schon beantwortet.

Ich ziehe mir für heute Abend eine Sportleggins an, darunter einen sehr schmalen Tanga, keinen normalen Slip, da er sich darin einfach abzeichnen würde. Als Oberteil wähle ich einen Sport BH und ein weißes T Shirt.

Es sind noch 10 Minuten bis zu unserem Treffen, ich bin mausig heute und fühle sehr wohl…..ich bin wesentlich feuchter als sonst. Das sollte meinem Schatz dieses Mal gut gefallen, bin deshalb guter Hoffnung heute endlich richtig mit ihm schlafen zu können.

Ich sehe dich an unserer verabredeten Stelle parken. Steige auch zackig ein, umarme und küsse dich jetzt schon wild auf den Mund, liebkose deine Lippen, sauge deine Zunge in mich.*Wie ich sehe bekommen dir die neuen Trainingsplugs sehr gut?* lachst du mir humorvoll zu. *Da wird unser Essen bei mir vielleicht noch etwas warten müssen, ne?* Schon in der Tiefgarage würde ich dir am liebsten einen blasen und der Fahrstuhl hat heute auch den Langsammodus eingelegt. Wir halten Händchen aus dem Lift, ich gehe voraus, mein Arsch wackelt heute wie Pudding in der soften Sportleggins, meine Silhouette präsentiert sich darin ohne Makel oder Dellen. Du schließt die Tür hinter uns, prompt schmiege ich mich eng an dich und nehme wortlos deine Hand die direkt an meine nasse Pflaume führe. Du steckst prüfend deine zwei Finger in die durchnässte Schnecke, fickst mich mit den Fingern heute noch etwas.*Aaahhwww….nic…nicht aufhör..en*, keuche ich rollig. Wider meinem Willen entnimmst du leider direkt die feuchte Probe aus meiner Auster und hältst mir erneut das Corpus delicti vor deine Nase. Du riechst völlig desinteressiert, schleckst eine Seite der Finger ab und reichst mir den wohlriechenden Restschleim zur Verkostung.

*Christin, du bist geil heute, aber du bist noch nicht ganz soweit* klärst du mich ruhig und besonnen auf. Ich bin unendlich endtäuscht, ziehe eine Schnute und bocke vor mich hin.

*Leg dich mit dem Rücken auf das Sofa, den Kopf über die Armlehne…hopp*

Ich folge artig, allerdings verstehe ich deine Lehrstunde heute nicht, bin ich doch heute das was du doch immer wolltest…geil und nass?

Du trittst an die Armlehne und ziehst deine Hosen ab, lässt mich zusehen wie dein Riemen schon steif über mir wedelt. *Schatz, du verstehst noch nicht deine Aufgabe! Es kommt nicht darauf an was DU möchtest, lerne dich so zu sehen wie Ich dich sehen möchte*

Dann wichst du dir deinen Schwanz kurz an und führst ihn mir ohne lange Diskussion tief in mein weit geöffnetes Maul. Du startest mich derbe in meine Maulfotze zu ficken. Ich ersticke fast, röchel und würge..*argh arhhhgggg…aaawwwrrrgghh*

So nimmst du mich mit kleineren Erholungspausen gute 20 Minuten unter Volllast. Meine Haare hängen lange und lockig auf den Boden, der Sabber rinnt mir extremst aus meinen Mundwinkeln, die Augen geweitet und gerötet. Du reichst mir dann irgendwann doch deine Hand und ziehst mich sitzend auf die Sitzfläche. Dein Lümmelmann baumelt über deinem Hosensack.*Zeig mir was du heute Nacht gelernt hast Flittchen*….raunst du mich barsch an. Noch außer Atem beginne ich ihn dir aber gleich schnell zu saugen, ihn mit Inbrunst abzumelken. Du genießt, lässt deinen Kopf zurückfallen und würdigst meine erlernte Kunst über Nacht mit einem genüsslich brummenden Grunzen.

So sehr, dass du dein Kommen mit einem aufbauenden Johlen ankündigst, mich einen Schwall deiner Salve schlucken lässt, die anderen beiden Spritzer mein Gesicht besudeln.

Ich wische mir das Sperma aus meinen Augenhöhlen, es brennt und klebt an meinen Augenlidern. Du lässt mich dann wortlos so sitzen, gehst an die Bar und kredenzt einen Gin Tonic und einen Aperol Martini. Die Eiswürfel fallen klirrend ins Glas, summst entspannt vor dich hin.*Wir trinken heute auf der Terrasse Babe, geh doch schon mal vor*.

Ich öffne die gläserne Schiebetür und tapse hinaus, dein Eiweiß beginnt sich fest an meine Haut zu pappen, auch meine Haare verkleben sich zu zotteligen Strängen. Gechillt lehne ich an die Brüstung, schaue über die Hausdächer und auf den Nachbarbalkon.

Ich halte mich an dem offenen Edelstahlgeländer, die letzten Sonnenstrahlen fallen auf die

Loungeinsel mit dem halboffenen runden Klappdach, darunter liegen cremefarbene Outdoorschaum Matratzen. Ein Nachbar um die siebzig lugt von seinem Balkon ungefähr hundert Meter Luftlinie mürrisch zu mir rüber, er grüßt mich nicht, zieht paffend an seiner Zigarette. Du kommst schamlos nackt ins Freie, frei hängend baumelt dein Schwanz vor dir als du mir einen Drink reichst.

*Hey Tom…der Nachbar!*…flüster ich warnend.

*Möchtest du den Aperol? Ja?* antwortest du ungeniert und meinem Hinweis desinteressiert. Du klatschst mir auf den Arsch, küsst mich lange und zärtlich, leckst einen kleinen Klumpen deines Samens seitlich meiner Nase weg.

*Du bist aufmerksam und lernst schnell, hast mich gut bedient vorher*. Wir stoßen erneut an, durstig sauge ich  meinem Röhrchen.*Auf einen schönen Abend zusammen Christin*. Du stehst hinter mir und drängst dich dicht an meinen Arsch, reibst deinen Schwanz durch meine Ritze. Wir haben Spaß und sehen die Sonne allmählich über den Dachgiebeln fast verschwinden.*Zieh dich aus Schlampe und zeig dem Nachbarn was du zu bieten hast* zischst du aus heiterem Himmel murrend an. Ich reagiere verständnislos, bin entsetzt und suche deinen Blickkontakt.*Hier? Und wenn er schaut?* Ich entnehme deinem Gesichtsausdruck dass du keineswegs deine Anweisung wiederholen möchtest. Scheu möchte ich ihm dafür aber den Rücken zudrehen, doch du schüttelst ablehnend verneinend mit dem Kopf.

Ich ziehe mir mein Shirt über den Nacken aus, falte das Stück zusammen und lege es neben mir ab.

Dann öffne ich die Häkchen auf dem Rücken, mein BH öffnet sich und meine Brüste fallen aus den Körbchen. Nachbar schaut unverhohlen, zündet sich ohne jede Reaktion noch eine Ziggi an. Ich ziere mich mit meiner Hose, du öffnest inzwischen das Dach der Outdoor Liegewiese. Ungerne streife ich mir die Leggins ab und danach auch meinen Slip, halte die Hand schützend vor meine Scham. Nachbars Zigarette scheint ultralang zu sein und nie ausgehen wollen.*Leg dich auf die Seite Nutte, du weißt ja wie das geht*…pflaumst du mich an. Ich hasse deine Gefühlsausbrüche, besonders wenn du mich als eine Sexarbeiterin titulierst. Ich schaue noch zum Voyeur Opa gegenüber, lasse meine Hände nun an meinen Seiten baumeln und zeige ihm meine volle Weiblichkeit. Dieser steckt sich unbekümmert eine dritte Kippe Ins Maul und zieht genüsslich daran. Ich lege mich vor dich, spreize mit einer Hand meine Arschbacke auseinander und hebe mein Bein etwas an. Du legst deinen Arm um mich, in einer Hand legst du eine Brust und greifst sie fühlend ab. Ich drehe meinen Kopf zu dir und küsse dich. Dann dringst du gewohnt in meinen Arsch ein. *aaahhwww* keife ich laut auf deinen groben Eintritt in mein intimstes Loch.

Du stößt mich durch wie die letzten Tage immer wieder, rammelst mir meine Rosette wund.

Die Nässe im Unterleib reicht vollkommen aus um mich ordentlich zu schmieren, das nächtliche Plugtraining scheint erste Erfolge zu erzielen. Ich wirke deutlich entspannter, da mehr gedehnt und dadurch auch dem harten Arschfick deutlich Freude zu empfinden. So kann ich deinen Fick laut auskosten, deine Beute lebt und zappelt ja noch.

Du lenkst mir mit der Hand meinen Kopf*Schön nach vorne sehen, sieh ihm in die Augen, er soll sehen wie ich dich ficke* keuchst du im Gleichtakt mit mir. Spannernachbar hat sich die vierte Marlboro angesteckt, krault sich ab und an die Eier. Vielleicht erwacht dem alten Kerl in seiner Hose gerade etwas? *Den Rest ficke ich dich doggy, hopp!* Ich begebe mich auf alle Viere, schaue geradeaus, streiche meine Haare nach hinten, er soll sehen wie meine Titten schaukeln wenn ich nochmals durchgepflügt werde. Du zelebrierst dein Eindringen in mich, zeigst dem alten Mann wie du deine junge Eroberung dann schön genüsslich in ihren kleinen Arsch fickst. Du hattest mich noch nie in dieser Stellung, es fühlt sich megageil an wie meine Klöse in der Luft hin und her schwingen, wie meine Haare über meine Schultern fallen und wie die satten Schmatzgeräuschen gegen meinen Arsch die stille Abendruhe unterbricht.

Dann erfahre ich eine wohlige Welle die ich nutzen möchte um uns den perfekten Abgang zu

kredenzen. Ich fingere mich dabei an meinem Venushügel und meine auffordernde Art mich vollends abzuficken turnt dich zu mehr Tempo an und mit einem geilen Johlen kommen wir beide mit einer Punktlandung zum Ende.

Der Nachbar hat nun auch genug gesehen und gehört von der abendlichen Ruhestörung, ohne Beifall zu zollen verschwindet auf schnellem Wege vom Balkon.

Wir sind schon wieder auf dem Weg nach Hause, heute bist du besonders gut drauf. Wir haben die ganze Wegstrecke einfach nur rumgealbert und nicht einmal den heutigen Freiluftsex erwähnt. Du hast echt richtig Humor, auch wenn du zeitweise eine bipolare Störung zu haben scheinst. Das Auto geparkt und standartmäßig küssen wir uns noch zum Abschied kurz, oder wie heute auch mal länger. Heuer steigst du aus und öffnest mir ausnahmsweise die Türe, dann umarmst du mich draußen in der Öffentlichkeit und küsst mich erneut seeeeeeeeeehr lange. Ich schmelze in deinen Armen wie Butter, du hast so eine sanfte Seite und du kannst sensationell gut küssen. Auch wenn ich mich oft umdrehe, schaue ob uns jemand sehen könnte. Heute wäre es mir aber egal, in diesem Moment würde ich meine große Liebe sogar meinen Eltern vorstellen. *Christin, lerne mit fremden Blicken umzugehen, sie zeigen dir dass du besonders bist* rätst mir zu mehr Selbstbewusstsein. . Ich mache mich danach ohne Aufsehen husch auf den Heimweg, bin kaum auf meinem Zimmer, da stopfe ich mich jetzt schon mit beiden Plugs. Danach duschen und ins Bettchen, morgen möchtest du mich schon am Nachmittag bei dir haben.

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