Das Girl Christin Teil 1/5

Kommentar   0 👁️ 70
0 ★★★★★ Stimmenzahl: 0

Das Girl Christin Teil 1  Das Date

 

Ich bin Tom, 54 Jahre und seit drei Monaten Gastprofessor an der Universität.

Ich habe ein kleines Faible für junge Damen, sehe öfters nach ihnen, in der Mensa oder

grundsätzlich auf dem Campus. Christin ist mir auch schon aufgefallen, sie ist hübsch, hängt öfters mit nerdigen Studentinnen ab. Eines Abends finde ich sie auf Insta, sehe ihre Fotos vom letzten 18. Geburtstag durch. Irgendwie langweilig gewesen, schätze ich, fehlt nur noch Topfschlagen….na ja….. Ich denke, ich schreibe sie mal an.

Ich bin Christin, fast 19, habe mein Abi hinter mir und studiere im ersten Semester BWL an der Uni in meiner Heimatstadt. Ich kenne Tom nur vom sehen her, flüchtige Blicke auf den Gängen, ein typischer Lehrer halt. Ich habe auf seinem Insta herum gesurft, neugierig wie ich war. Hab ihn angeklickt,

bin ihm gefolgt, wie einige andere meiner wenigen Freunde auch.

So ging es zwei Wochen, wir haben uns mehrmals geschrieben, Belangloses, über Dies und Das. Bis er mir ein eher unmoralisches Treffen angeboten hat.* Lass uns doch mal treffen, ich lade dich zu mir ein, zusammen kochen, essen, vielleicht einen Film schauen…mehr nicht….komm, sag Ja*.

Ich hatte bisher erst zweimal Sex, keine längere Beziehungen, bin vielleicht zu verschlossen dafür. Er ist nicht so ein Typ der Frauen abschleppt, da bin ich mir sicher…er ist auch irgendwie …süß? Ich habe natürlich gezögert, aber ..naja…hab dann doch zugesagt….seine Hartnäckigkeit und Ausdauer diesbezüglich hat mich dann doch neugierig gemacht und…ich habe ab morgen Semesterferien.

Er unterrichtet ja nicht mich direkt, somit können wir uns auch aus dem Weg gehen wenn wir uns nicht wirklich mögen wollen. Obwohl ich mir schon auch mal heimlich Gedanken gemacht habe, wie es wohl wäre, wenn wir vielleicht doch zusammen kommen würden?

Ich wohne noch zuhause in einem Zimmer unter dem Dach. Meine Eltern wissen nichts von dir, könnte mir vorstellen, auch aufgrund des  großen Altersunterschiedes, dass sie da Fragen an mich haben werden. Wir haben daher beschlossen, dass du mich zwei Straßen weiter weg mit deinem Wagen abholst. Du stehst mit laufendem Motor da und wartest auf mich für unser erstes Treffen: kochen, essen, vielleicht Film schauen.

Ich bin Christin,18, 165cm 56 kg 70b rasiert, hellbraune schulterlange Haare, weißes Shirt, kurze Ledershorts in schwarz glänzend, Bh und Slip in creme, Sneaker in weiß/rosa …Ich bin sehr aufgeregt, steige freudig in deinen Wagen ein, die Lederausstattung auf deinen Sitzen kühlt mir sofort meine nackten Oberschenkel. Ich lehne mich zu dir rüber und du nimmst mich in den Arm, drückst mich…ein winziges …ganz kurzes Küsschen auf die Stirn, streichst meine Wange bevor du mich wieder loslässt. Dann fährst du in Richtung Stadt. Wir quatschen nebenher über Dieses und Jenes, ich freue mich in so einem schönen Auto fahren zu können. Ich rieche dich, rieche dein gutes Parfum in Verbindung mit meinem süßen Vanille-Sandelholz, ein tolles Gemisch.

Du imponierst mir sehr, dein maskulines Auftreten, deinen definierten Körper und deine männliche Ausstrahlung. Klar, bist du vieles älter, aber das gab es doch schon immer, oder? Jung, die mit zusammen sind? Ich bin froh dass du konzentriert Auto fährst, du legst ganz sanft deine warme Hand auf meinen nackten Oberschenkel, dein Daumen kreist dabei streichelnd am Saum meiner engen Short. Ich lasse dich gewähren, mich kribbelt es intensiv und ich fühle mich ehrlicherweise auch etwas… begehrt? Meine weiß matt lackierten Nägel sind gepflegt…passend dazu auch meine Fußnägel, an meinem Ringfinger ein schmaler goldener Ring, an meinem Fußgelenk ein goldenes, feines Fußkettchen. ich habe mich gestylt, etwas geschminkt…nicht zu üppig, wollte ja beim ersten “Date“ nicht nuttig rüberkommen—*Ich habe Mutti gesagt ich bin bei Lisa, meiner Freundin…bin

um 23.30 wieder zuhause…du fährst mich doch pünktlich wieder heim, ja?*………Du hältst an, wir sind da…“wow“ denke ich….was ein Anwesen! Wir fahren in die Tiefgarage und du bist so charmant und hilfst mir aus dem Wagen. Der Fahrstuhl nach Oben in dein Appartement dauert nur Sekunden, aber es herrscht schweigende Stille…irgendwie unangenehm lange.

Ich steige aus dem Fahrstuhl aus und ich bin mir nicht sicher….aber vielleicht schaust du mir jetzt gerade auch auf meinen kleinen runden Arsch? Ich betrete deine Wohnung….offene Küche und Wohnzimmer, alles ziemlich neu und edel eingerichtet….Küche in Weiß mit Küchenblock mittig, im Wohnzimmer eine weiße XL Ledercouch, ein Bücherregal….Lehrer halt…..und etwas Kunst an den Wänden…*wow…du lebst nicht schlecht , gefällt mir…du hast Geschmack.*

*Klar habe ich Geschmack, deswegen bist du auch heute hier Christin! Mit Dir gesellt sich Hübsch zu Geschmack ……schau dich nur um, tu dir keinen Zwang an Liebes*…schmeichelst du mir hinterher. Ich sehe mich weiter um, eine schwarze Wendeltreppe aus Metall schlängelt sich nach Oben, im Wohnzimmer eine große bodentiefe Fensterfront, dahinter eine Terrasse mit runder Loungekuschelinsel mit Tisch und Stühlen. Man sieht herrlich über die Dächer der Stadt, wenige Nachbarhäuser schränken die Weitsicht leider etwas ein.*Komm her Christin, mach`s dir bequem und trink erst mal was*.

Ich lege meine Handtasche auf das Sofa, habe für alle Fälle vorsichtshalber ein Kondom mit eingesteckt…man weiß ja nie…..aber ich denke du bist der Gentlemen wie bisher und kochen miteinander, schauen einen Film wie angekündigt. Mein Herz pocht so laut vor Aufregung das du es eigentlich hören müsstest als ich mich neben dich an den Küchentisch setze. Ich bin ordentlich aufgeregt, meine nassen Handflächen wische ich an meinen Oberschenkeln ab als du kurz wegsiehst. Ich habe mir die letzten Tage viele Gedanken über heute Abend gemacht, wie es wohl werden würde….ob wir Gespräche haben werden, oder es eher eisig und langweilig werden wird? *Ich denke wir starten den Abend mit einem Wein Christin…magst du?*. Ich nicke begeistert und du lehnst dich etwas zu mir rüber, schenkst die dekantierte, rote Kostbarkeit in die bauchigen Weingläser. Ich zucke zurück, nicht aus Abneigung, eher überrascht. Ich schwenke den Rotwein in meinem bauchigen Glas, etwa so, als wenn ich Ahnung davon hätte. Mit meinen fast achzehneinhalb Lenzen sehe ich dabei vermutlich etwas dümmlich aus, dagegen  meine Lippen sinnlich wenn sie den Glasrand berühren und den tiefroten Rotwein kosten. Ich hoffe insgeheim, dass ich mich nicht allzu dolle blamiere, versuche zumindest etwas erwachsen zu wirken. *Dann…auf einen schönen Abend zusammen*..proste dir zu, die Gläser klingen kurz an. *Hmmmm….lecker der Wein, hast du gut ausgesucht…Riesling, ne?*

Du schmunzelst sichtlich amüsiert, dennoch die Contenance bewahrend und stellst dein Weinglas halbvoll wieder ab. Du fasst mir an meine Hand, legst Deine warm darüber, unsere Finger verknoten sich darin leicht..*Du musst dich nicht verstellen Cherrie, du bist auch so bezaubernd genug, entspann dich und genieße einfach unser Zusammensein*….hauchst du mir ins Ohr. Du stehst auf, galant ziehst du mich mit deiner Hand aus meinem Stuhl und stellst dich eng vor mich, fasst mir mit beiden Händen um meine enge Taille. Ich bin eineinhalb Köpfe kleiner als du, sehe zu dir hoch, dann küsst du mich auf meine Lippen.

Ich weiß nicht wie du so plötzlich darauf gekommen bist, aber als du mir mit dem Mund näher kommst schließe ich meine Augen. Ich erwarte einen Kuss und die zu erwartende Nähe deiner Lippenwulste trifft mich wie eine Welle der Sinnlichkeit, ein Kribbeln das so unglaublich liebreizend ist.

Als deine Lippen sich fordernd zärtlich auf meine legen erwartet deine Zunge Einlass in meinen Mund, ich öffne ihn langsam für dich und deine Zunge streichelt meine, erst ganz zart und zaghaft, dann bildet sich ein intensives Zungenspiel in unseren Mündern. Meine Zunge spielt um Deine, ich sauge dazwischen leicht an deiner Unterlippe und kann ein stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mein Seufzen verhallt lieb in deinem Mund, du erfährst aber so, dass es mir ebenfalls gefällt. Fast schon unheimlich wie unsere Lippenmuskeln solch einen wunderbaren Kuss gestalten können, wie sensibel zärtlich wir gemeinsam doch sein können. Wir halten uns fest  angeschmiegt um das Spiel nicht abzubrechen, die Geräusche und  das Schmatzen  unserer Sinnlichkeit werden lauter, mein Atem ändert sich in ein seufzen und wahnsinnig schöne Gefühle haben eine neuen Ort gefunden.

Du hebst mein Oberteil an, ziehst es mir etwas hastig über meinen Kopf. Ich recke meine Arme nach oben und als sich meine langen Haare an der Öffnung etwas verheddern, helfe ich mit meinen Fingern um sie zu entknoten und letztlich zu lösen. Du siehst mich hocherregt an, dir gefällt sichtlich was du da siehst. Ich bin süß in diesem Moment, die Röte steigt mir ins Gesicht und färbt meine Bäckchen in ein verlegenes Koalagesicht, dazu die niedlichen Sommersprossen um die Nase. Meine gute Hand voll Brüste mit dem elfenbeinfarbenen Teint stehen fest und rund präsentiert in dem feinen Webstoff meines BH`s.

Mit wenigen Kniffen löst du an meinem Rücken die Häkchen von meinem Büstenhalter und die wohlgeformten Kugeln fallen aus den Körbchen. Ich öffne dir die Knöpfe deines Hemdes und ziehe es dir dann über deine Schultern aus. Du hast einen männlichen Körper, etwas Brustbehaarung und ich rieche dich, riech den Schweiß der Aufregung von uns Zweien. Ich erröte erneut, mir wird dabei unglaublich heiß. Du nimmst meine Patschehand und reckst sie in die Luft, drehst dich geschmeidig hinter meinen Rücken. Dein Körper eng an mich geschmiegt, deine Hüfte so nah an meinem Po. Du fasst mir an meinen Pfirsicharsch, deine Fingerkuppen bohren sich in mein Pofleisch, das Kunstledermaterial meiner High- Waste- Shorts knarzt dabei ledertypisch.

Du platzierst deine Hand auf die unbedeckte Haut meines Bauch`s direkt unterhalb von meinem Nabel und ich lege meine Hand warm auf Deine. Du beugst dich über meine Schulter, senkst deine wulstigen Lippen an meinen Hals. Du schmeckst meine salzige Haut und knabberst leicht an ihr während meine Zunge immer wieder über deine sensiblen Halsstellen gleitet. Ich sauge deine warme Hautstellen etwas ein; wie früher in der Teenagerzeit soll ein dunkler, tiefroter Fleck entstehen. Jeder soll erkennen wie liebevoll dir eine Frau deinen Hals liebkost hat. Du unterbrichst mich….*Christin, du nimmst jetzt meine Hand und führst sie unter deine Shorts, auch unter deinen Slip….und wenn ich fühle, dass du dort unten feucht bist…..dann werde ich dich ficken!*. Du lässt keinen Augenblick schweifen um dieses Szenario mit einem Auge an meinem Gesichtsausdruck zu sehen, wie Lust und Erotik sich verbinden, anderseits auch zu sehen wie mir der Abend mit dir bisher gefällt? Deine Nähe ist wie ein Seil das sich um mich schnürt, der Hauch deines Atems an meinem Hals prallt gegen die aufgestellte Gänsehaut und lässt mich empfindlich kurz die Äuglein schließen. Deine warme Hand auf meinem Bauchnabel spürt die Wellen meines schweren Atems, wie sich meine Bauchdecke hebt und senkt. Deine Fingerkuppen entern bereits das Gummiband meiner Shorts, langsam verlager ich sie unter das enge Material. Ich halte kurz den Atem an um einen Abstand von Haut und Leder zu erreichen. Dann bewege ich deine Finger tiefer, über die weiche Haut meiner glatt rasierten Scham….bis deine Fingerspitzen an meinen Schamlippen angekommen sind. Du hebst mein Kinn etwas an und nimmst freudig wahr wie ich mit geschlossenen Augen angespannt erregt vor mich hin seufze. Dann spaltest du mit einem Finger meine kleinen Schamlippen zu einem V, führst sanft deinen Mittelfinger bis zu dem Gelenk  in meine enge Spalte…dann folgt dein Zeigefinger mit hinzu.*Aahhwwww*, keuche ich eng an dich gelehnt, du bemerkst wie hocherregt ich dabei zucke. Dann gleiten deine Finger aus mir und du ziehst sie unter meiner Shorts hervor. *Öffne deine Augen Kleines, sieh wie verrucht rattig du doch bist*…raunst du mich mit tiefer Stimme an. Ich öffne meine Äuglein, sehe wie du Zeigefinger und Daumenkuppe vor meinem Profil aneinander reibst…schmierig nass duftendes Lustsekret lassen hier keine Ausflüchte mehr zu. Du schleckst einen Teil meines Saftes von meinen Fingern, den Rest reichst du mir unter die Nase.*Du bist noch nicht soweit Christin…..ich werde dich kleineSchlampe heute arschficken!*,raunst du mir mit sonoriger Stimme zu.

Ich erstarre vor Schreck zu einer Salzsäule, währenddessen du meine Ledershorts langsam über meinen Arsch abrollst, danach rückst du meinen Slip links und rechts über meine Hüfte, entblößt mich gänzlich. Beide Kleidungsstücke der Schwerkraft und fallen zu Boden. *Gott…wie schön du doch bist…..ein perfektes Fickstück….Christin*…hauchst du mir zu. Ich möchte gerade etwas erwidern als du mir deine zwei klebrigen Finger auf meine Lippen drückst….*Keine Angst Schatz…du wirst es lieben*… Dann greifst du mich an meinem Handgelenk und führst mich zu der Wendeltreppe nach oben. Du lässt mich vorausgehen, siehst wie ich die Lochmetallstufen barfüßig erklimme, schaust auf das Wippen meiner Arschbäckchen und den erotischen move meiner Hüfte. Oben angekommen erblicke ich dein Schlafzimmer mit dem breiten schwarzen französischen Doppelbett sauber hergerichtet mit zwei Kopfkissen. Der Raum ist trotz Dachschräge hoch und lichtdurchflutet hell. Daneben die Verbindung zu deinem Badezimmer dessen Türe angelehnt ist. Ich verharre dort etwas verloren, streife mir meine langen Haare aus dem Gesicht über meine Schultern. Du reichst mir eine Tube Gleitgel in meine zittrige Hand, startest sogleich dich dabei selbst zu entkleiden. *Nur eine Fingerspitze davon und dann schön tief in deinen Anus einmassieren…ja?* Ich bin wie zugeschnürt, schlucke trocken…mehrmals…bekomme meinen  Klos nicht aus meinem Hals. Du beobachtest wie ich, wie von dir angeraten, meine Beine leicht spreize und mit die cremige Gleitsubstanz zwischen meine Arschbacken in mein enges Poloch einführe, du nebenbei deine Boxershorts abstreifst. *Deinen Arsch hat doch noch niemand eingeritten, oder?*…..pfeifst du mich harsch an. Ich schüttle verneinend und verlegen den Kopf. Dein schon steifer Wonnespender schwingt sich eilig aus dem Stoff, wedelt vor dir her, die Vorhaut schon zurückgezogen und ein kleiner Lusttropfen glänzt in der Mitte deiner lila- farbenen, dick angeschwollenen Eichel. Deine Latte leicht nach oben gekrümmt, dicke blutdurchströmte Adern erheben sich über die ganze Länge deines Gliedes, der Hodensack hängt schwer und tief. Mir wird mulmig, schwummrig vor Angst dass du diesen Monstercock gleich in mein enges Arschloch einführen möchtest. *Leg dich schon mal seitlich auf`s Bett Kleines, relax noch ein wenig, ich bin gleich soweit*.

Ich lege mich auf die weiche Matratze, dein Bettüberzug riecht frisch gewaschen und ich hebe meinen Kopf nochmals um meine Haare hinter meinem Nacken zu bündeln. Ich hätte gerne noch das ein oder andere Wort von dir in Gedanken nochmals geschreddert und wieder zusammen gepuzzelt; wie unsicher ich mir inzwischen doch bin jetzt hier gleich mit dir auf diese Art zu schlafen. Du krabbelst auf dein Bett, positionierst dich parallel in Löffelstellung hinter mich. Deine nackte Haut klebt förmlich an mir, strahlt Wärme und ein wohliges Kribbelgefühl aus. *boarding completed*…kicherst du mir zu, die angespannte Atmosphäre etwas aufzulockern. Du vernimmst deutlich wie unsicher ich bin, wie meine Hände mal auf meinen Schenkeln liegen, mal auf dem Laken, mal durch die Haare streifen. Du verortest deinen Arm unter meinen Nacken und ziehst meinen Kopf zu dir. Dann küsst du mich einfühlsam aber bestimmt auf meinen Mund. In mir ist bereits jetzt der Punkt des Rückzugs überschritten. Dein Atem, deine Lippen, dein warmer Körper an mir und dein sinnlicher Kuss lässt mich jede Vernunft ablegen. Egal was passiert, ich bin bemüht dir heute einen guten Sex zu bieten. Unsere Zungen spielen ruhig und innig in unseren Mündern, du streichelst dabei zart fühlend die Rundungen meiner Brüste, tastest sie ab. Mit eleganzer Fingerfertigkeit gelangst du an meine glänzende Rosette, massierst mit Nachdruck den engen Schließmuskel. Ich jammere dabei, küsse dich noch intensiver.*So ist`s recht du Bitch, entspann dich nun, ich werde dich gut ficken*. Dein Ton dabei deutlich rauer, fast ungehobelt grob auch dein Griff an meine Titti, deine Finger kneifen in meine Zitze. Dein Arm weiterhin um meinen Nacken, mit der anderen Hand drapierst du meine Schenkel noch zur Seite um für dich die beste Fickposition zu gestalten. Dann wichst du deinen Lörres hinter mir an und führst deine Eichel an mein Schokokränzchen, drängst dich langsam durch, weitest mich bis mein Muskelring sich über deinen Eichelschaft stülpt.*Aaahhhuuuuu*, bäume ich mich schmerzerfüllt auf, deine kreisende Hand alsgleich mein Anfangsleiden in meinen unteren Lendenwirbel lindernd einmassiert. Du hältst kurz inne, ich vernehme den Druck wie dein Schwanz sich dann langsam und immer tiefer in meinen Darm bohrt.*Ahhwwww* stöhne ich erneut, meine kleinen Pranken sich gegen dein Becken abdrücken. *Stell dich nicht so an Schätzchen, bist nicht die Erste die in den Arsch gefickt wird*…keuchst du mir zornig zu. Dann leckst du mir mit der Zunge über meine Halspartie, schiebst deinen Schwanz ein um`s andere Mal tief in mich. Ich schreie auf wie dein Schaft an meinen Damm klatscht, du mich vollends füllst. Dann bumst du mich mit langen Schüben, aber immer hart und tief, mein leidiges Jammern spornt dich nur noch mehr an mich zu nehmen. Ich höre wie du keuchst, meine Halshaut züngelst und mein Gesicht zu dir drehst. Es ist für dich viel mehr eine Art Spiel in dem ich meine sexuelle Welt ein wenig erweitere. Wie mein voriges Unbehagen schwindet,  aber auch gleichzeitig ein ganz anderes Gefühl sich meiner bemächtigt…Lust!. Der permanente physische Reiz, in Verbindung mit der unglaublichen Szene hinter mir, hält mein Erregungslevel unablässig am kochen. Ich nehme deinen Eindringling jetzt anders wahr, der wiederholt komplett das zuckende Bergwerk erobert. Du ergötzt dich daran wie du mich mit deiner Lanze dabei wie eine Trophäe aufspießt. Bis hierhin waren meine Sinne noch nie so nah bei dir gewesen, schon gar nicht dass wir je einmal miteinander schlafen werden. Du hast mich aber perfekt im Griff, siehst mir an wie ich förmlich zerfließe. Spontan erhöhst deutlich das Tempo, fickst mich schmatzend tief in mein enges Loch, dazu gleich noch ein paar schnelle Stakkatos hinterher. Ich jaule und hächel in den Raum fern meiner Sinne, keuche während du mich festgepackt in deinen Fängen hältst. *Du darfst jetzt deine Klit bespielen Bella…komm für mich!*.

Ich fingere mich, meine nasse Klitoris angeschwollen und hart wie eine Erbse gibt sie mir den Kick für einen Abgang der besonderen Art. Du ahnst dein ebenfalls dein baldiges Kommen, gibst noch einmal richtig Gas und spülst dich mit einem Orgasmus in meinem Darm leer. Von einem intensiven Gefühl überwältigt ergebe ich mich meiner angestauten Lust und mich durchzuckt der Orgasmus meines Lebens, eine unglaubliche Welle flutet meinen Leib und ich kralle mich mit meinen langen Fingernägeln in deine Hüfte und Hals…*aaaahhhhwhwwwwwww*.

So angestochen besteigst du mich nochmals zwei anale Runden, mal reitend auf dir, mal Missionar in das Nougatloch, dann doggy und auf mich aufgestiegen. Es ist 23.00 Uhr und ich liege wie fertig zerhackt neben dir. Während mein Ärschlein besonders geschunden heißglüht, rinnt mir aus meiner weit aufklaffender und wild zuckender Nougatmuffe deine Brühe der letzten zwei Stunden aus meinem Anus. Ich bin ausgepowert, kam mir zeitweise richtig billig vor wie du mich so hart durchgepflügt hast, fast schon gegenteilig zu unserem verschmusten Vorspiel ganz am Anfang.*Du bist mein Hauptgewinn Kleines, du gehörst jetzt alleine mir und wir werden uns nicht nur heute lieben*, säuselst du eng an mich geschmiegt, deine Zähne an meinem Ohrläppchen knabbernd.*Leck ihn sauber, bevor du gehst, es war schließlich dein Arsch der ihn eingesaut hat*, weist du mich auffordernd an. Ich bin viel zu verausgabt um zum Tagesende noch eine Diskussion mit dir anfangen zu wollen, nehme recht widerwillig deinen schmierigen Lümmelmann in den Mund und säuber ihn von Schleim und anhaftenden Resten. Er schmeckt abartig bitter und es kostet mich einiges an Überwindung dir unter der Vorhaut die Kotreste abzulutschen um deinen Wunsch zu erfüllen. Du entziehst den Schlaffen sauber meinem Maul, wischst mir mit einem Finger meine schmutzigen Mundwinkel sauber und küsst mich innig und sehr liebevoll sanft auf meine Lippen. Danach reichst du mir meine Klamotten, hilfst mich anzukleiden, streichelst mich aufmunternd und äußerst herzig über meinen Po.*Das erste Mal ist immer schwer, du wirst sehen, mit der Zeit kommst du immer mehr auf den Geschmack dich so von mir vögeln zu lassen, Schnecke*…..und küsst mich auf meine Stirn. Die ersten Schritte schmerzen sehr, mein Hintern zieht und pocht, meine Muskelstränge am Körper melden sich bei jeder meiner aktiven Bewegungen. Du lässt mich voraus gehen, amüsierst dich über meine Xbeinige Fortbewegung; meine Hand dauerhaft auf meinen Backen liegend. Du fährst mich neben dir nach Hause, wir sind beide wortkarg, weil erschöpft. Zum Abschied parkst du in der Seitenstraße, nimmst du mich noch einmal lange in deine Arme, deine Hand sich zwischen meine Schenkel geschoben. Wohlig und fast herzzerreißend deine Liebesbekundung.*Ich liebe dich wirklich sehr, Christin*…hauchst du mir zu. Du öffnest ein schmales Schächtelchen, öffnest sie und hebst den Deckel ab. Ein ungefähr 2cm dünner und silberner Halsreif glitzert aus der Verpackung und du nimmst es in beide Hände, zeigst es mir. Ich bin begeistert, meine Augen strahlen mindestens so stark wie das das silberne Geschmeide selbst. Ich recke freudig meine Hals, du legst es mir an, es sitzt locker, vorne mittig ein kleiner Funkelstein eingelassen der künftig als Ankerpunkt der Blicke auf mein Dekolleté dienen soll. Ich bewundere das neue Schmuckstück im Spiegel und du scheinst ebenfalls entzückt zu sein. *Für dich Herzchen..trage sie immer für mich, ja?*. Dann schmusen wir nochmals lange und intensiv; selten hatte ich solche Glücksgefühle wie in diesem Augenblick deiner Zuneigung zu mir.

*Bis morgen Schatz, gleicher Ort, gleiche Zeit*, dann stylest du meine Haare vom Stirnansatz streng nach hinten und hältst sie dort fest. *Trag deine Frisur morgen so*.

Du siehst mir noch hinterher, winkst mir noch einmal zu, voller freudiger Erwartung auf den morgigen Tag.

 

0 0 votes
Artikelbewertung
Seiten: 1 2 3
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x