Das Girl Christin Teil 1/5

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Das Girl Christin Teil 2/5   Das Training

 

Zuhause angekommen habe ich mich noch ausgiebig geduscht und eingesalbt, ein wenig *after care* linderte auch meine noch anhaltende Pein.

Die Nacht habe ich sehr unruhig verbracht, einerseits noch Muskelbeschwerden und mein geschundenes Löchlein, anderseits die Art und Weise wie der gestrige Abend verlaufen war.

Vielleicht ist es dem hohen Altersunterschied geschuldet, wie deine liebevollen Zuneigungen mir gegenüber relativ konträr zu deinem rohen Analverkehr mit mir phasenweise gänzlich umschlugen. Ich habe trotzdem seit gestern Frühlingsgefühle…so ein verdammter Mist! Christin hat wirklich Schmetterlinge im Bauch. Ich bin wirklich glücklich gerade und man sieht es mir auch an. Ich könnte die ganze Welt umarmen und freue mich schon zwei Stunden vorher auf unser Wiedersehen heute.

Ich beobachte mich dabei

wie meine Finger über die abgerundeten Kanten des schmucken Halsreifs dahingleiten, edel und elegant schmückt es mich und schmiegt sich angenehm an meinen Hals. Den lieben langen Tag fieber ich schon aufgeregt auf unser zweites Date hin, vielleicht kochen wir heute Abend ja wirklich zusammen?

Heute ist es den ganzen Tag bewölkt, es hat sich draußen abgekühlt und ich entscheide mich

für unser erneutes Treffen auf ein weniger aufreizendes Outfit. Eine braune, eng anliegende  Reiterhose und eine locker fallende weiße Bluse, dazu passende dunkelbraune Lederstiefel bis unterhalb meiner Knie. Wie gewünscht strähle ich meine langen Haare heute streng nach hinten und fixiere sie mit zwei kleinen Haargummis. Fertig!

Mutti habe ich die Story vom zweiwöchigen abendlichen Nachhilfe Unterricht bei Lisa aufgetischt. Sie hat es mir abgekauft, schließlich war dies bisher eher auch die Realität meiner wenigen Freizeitbeschäftigungen.

Meine Stiefel sind fast zu laut hörbar als ich freudestrahlend auf dem Weg zu deinem parkenden Auto husche. Meine zusammengebundenen Haare schwingen dabei frech über die Schulterseiten. Die Begrüßung ist spartanisch kurz, wir wollen ja nicht wirklich zusammen gesehen werden. Während unserer Fahrt legt sich deine Hand gewohnt an meine Innenschenkel. Augenblicklich drücken sich deine Finger aber tiefer in mein Bein, fester in mein Fleisch. Ich lege meine Hand auf deine und lasse dein Tun unkommentiert, möchte die insgesamt fröhlich lockere Atmosphäre nicht killen. Ich erzähle dir vom Tagesverlauf und wir witzeln über alles Mögliche. In der Tiefgarage hallen meine Absätze klopfend auf dem Weg zu Fahrstuhl. Im Lift selbst kleben bereits unsere Lippen aneinander, deine Hände fassen brav an meine Seiten unterhalb meiner Brüste. Als ich mich am Eingang für die Stiefel noch tief bücke, gibst du mir einen neckigen Klatsch auf meinen Po. Die Location und deine oft plumpe Nähe sind mir ja schon vertraut, nichtsdestotrotz schwebt eine Aura der Spannung in der Luft. Der Tisch ist eingedeckt, auf die geschwungenen Formteller servierst du selbstgemachte Sushi Röllchen, dazu Wasabi, gehobelten Ingwer und den restlichen Rotwein von gestern. Wir sitzen uns gegenüber, ab und an halten wir verliebt Händchen, verhaken dabei unsere Finger zu einem Handknäuel.

Auch du wirkst gerade verknallt, das gibt mir eine beruhigende Bestätigung meiner erfreuten Wahrnehmung. Die Stimmung ist locker, hier und da mal ein Wortwitz und kindisches Getue.

Meine Lippen stülpen sich über das Maki das ich zwischen den Stäbchen halte, ich beiße ein Stück davon ab und lasse das Lachsstück auf meiner Zunge zergehen.

Plötzlich wandeln sich deine Mimik und deine Gesichtsform nimmt strenge Züge an.

*Steh auf und öffne deine Hose* raunst du mich zornig an, dein Blick starr und durchdringend kalt.

*Hey…was ist mit dir? Hab ich was Falsches gesagt?* stotter ich aufgeregt, fassungslos des Stimmungswandels.

Dein sturer Blick bleibt unverändert und eine Antwort auf meine Frage bleibt ungehört.

Ich

wische mir die Mundecken mit der Stoffserviette ab, stehe dann doch sichtlich nervös auf. Du stellst dich hinter mich, ein Arm legt sich über meine Schulter quer über meine Tittis, meine Hand streicht über deinem behaarten Unterarm hoch und zurück.

Ich öffne den meinen Kopf meiner Reiterhose und zippe den Reißverschluss ganz nach unten, klappe die geöffneten Hälften nach links und rechts. Mein weißer Slip blitzt deutlich hervor, mittig ein kleines weiße Schleifchen oben angenäht. Du reichst mir wortlos deine Hand, mehre Sekunden des Nachdenkens vergehen bis ich von selbst darauf komme.

Ich führe deine Hand unter meinen Slip und lasse sie tief in mein Untergeschoss eintauchen. Dabei kratzen deine Fingernägel  sensibel über die frische Rasur meines Schambereichs. Du führst erneut zwei Finger in meine nun deutlich feuchte Pussy, beobachtest wie ich meine Atem kontrolliert steuere und mir dezent auf meine Unterlippe beiße. Dann entfernst du sie wieder aus mir und reibst die gewonnene Feuchte zwischen deinen Fingergliedern. Du riechst an meinem Sekret, benetzt davon deine Lippen und leckst mit deiner Zunge prüfend darüber.

*Du bist noch nicht soweit* fällst du erneut dein vernichtend nüchternes Fazit.

Ich bin konfus, wäre ich doch bereit dafür mit dir heute ins Bett zu gehen um mit dir intim zu werden..

*Schatz, ich liebe dich, ich möchte gerne jetzt mit dir schlafen. Ich habe auch noch ein Kondom zum Schutz dabei, ich verhüte leider noch nicht. Ich bin wirklich soweit und möchte

das wir uns heute wie Mann und Frau lieben* quake ich ohne wirklich Luft zu holen, in der Hoffnung auf einen romantischen Kuschelsex mit dir.

*Quassel nicht!Zieh dich aus und leg dich mit dem Bauch auf die Couch, dein Kinn über die Armlehne*

Es ist ziemlich unromantisch wenn wir uns dann beide in solch gedrückter Stimmung getrennt auskleiden, auch wenn deine flüchtigen Blicke auf mich dir wohl doch Reize meiner Weiblichkeit vermitteln die ich noch nicht wirklich erfassen kann.

Ich führe deine Ansage aber nicht einfach nur so aus, sondern hebe provokant meine Brüste an und positioniere ein Kissen unter meinem Becken so, dass sie auf dem Ledersofa nicht aufliegen, sondern frei noch in der Luft schwingen dürfen.

Erregt gespannt auf einen bevorstehenden Beischlaf mit meinem Schatz hebe ich meinen Kopf an und senke mein Kinn über die gepolsterte Armauflage des Sofas ab. Du hast dich unten freigemacht, trägst nur noch dein langärmliges Hemd das knapp auf deinem halbsteifen Schwengel aufliegt. So trittst du an mich heran, allerdings steuerst du auf direktem Weg meinen Kopf auf der Armlehne an.

*Du plapperst noch viel zu viel, wird Zeit dass ich dir dein vorlautes Maul stopfe*gibst du mir fast nebenbei zu hören während du dir die Ärmel etwas umkrempelst. Rotkäppchen hat seine Mütze bereits abgezogen, die freie Eichel Zentimeter von meinem Mund kreisend.

Eigenständig öffne ich meinen Mund und nehme deinen Pimmel in meinen Mund, der Geschmack von Restpippi und natürlichem Tagesaroma mischt sich mit meinem Speichel im Mund. Ich schlucke artig, kralle beidhändig in das Leder um Halt zu finden.

Du greifst mir mit beiden Händen an meinen Hinterkopf, nicht mit Druck sondern nur als fixierende Stütze. Dir ist anscheinend wichtig dies nicht mit Gewalt und überbordender Strenge auszuüben, umso mehr, mir die Einführung der oralen Befriedigung zu lehren.

Dann fickst du mich vorsichtig in den Mund, nicht tief, einfach nur so dass meine Lippen dein Glied dabei abstreifen. Meine leicht angerollte Zunge dient dir dabei als Führungsschiene die mich mit schleimig mit weißem Speichel versorgt. Du stoppst, ich streife dein Hemd solange etwas zur Seite, atme durch die Nase, schlucke die mir angestaute Spucke.

Dann penetrierst du meinen Mund weiter, nun etwas tiefer und variabler, mal in meine Backen, dann erneut über meine Zunge tiefer in meinen Rachen, dann ziehst du ihn aus mir.

Lange weiße Spuckefäden haften klebrig an deinem Rohr, an meinem Kinn tropft der Sabber auf das Leder. Du öffnest die Knopfreihe von deinem Hemd und ich nutze die Pause um dir deinen Stamm der Länge nach abzulecken. Du hebst mein Kinn an, checkst meine Visage, mein Gesichtsausdruck eine Mischung von lächeln und leichter Gequältheit. Weiter also, immer aufbauend ein Stückchen tiefer in meinen Schlund. Nun ändert sich die Geräuschkulisse deutlich, vom monotonen Schmatzkeuchen in leidige Würgelaute.

Du stoppst, lässt mich durchatmen, immer aber deinen Riemen im Maul hortend. Nicht nachlassen also. Erneut ohne plumpes einficken, mal mit Mund weit geöffnet, mal die Lippen über deinem Schwanz gepresst, mal die Zähne zu Hilfe genommen, dann wieder tief und satt in meinen Rachen. Pause! Weiter geht’s wie vorhin, du lässt deinen Phallus schön von mir stimulieren, fickst mich ohne Rapefantasien  in meinen völlig verschleimten Gaumen. Du streichelst mir an der Kehle, hebst mein Kinn, checkst meine Verfassung. Ich sehe nach oben wie du mich immer weiter maulvögelst, nimmst wahr wie ich mit den Techniken deutlich besser klar komme. Zufrieden achtest du wie ich nun auch mit mehr erotischer Leidenschaft das orale Spielvergnügen annehme. Dennoch weiter mit jetzt tiefen und satten Stößen, dein Ziel ist es dein Glied gänzlich bis zum Hoden in mir unterzubringen.

Du steckst dabei weit in meinem offenen Rachen, steuerst dein Becken links und rechts um ihn bis zu deinem Schaft einzustecken. Geschafft! Dein Sack liegt an meinem Kinn auf, ich halte die Luft an, meine Augen rot unterlaufen lässt du deinen Schwanz ausgleiten. Ich schnaube und hüstel, keuche und japse nach Sauerstoff. *aaaarrrggghhh*.Du agierst geschickt, verschaffst mir immer wieder eine Verschnaufpause um mich neu sortieren zu können. Nochmal, schön der Länge nach eingeschoben, dein Sack schwingend hebst du mein Kinn an und siehst nach mir. Meine Visage ein Ausdruck von unbändigem Willen, elendes Verlangen nach noch mehr Sex, gierig noch mehr benutzt werden. Du reichst mir wohlwollend deine Hand und ich setze mich auf die Sofakante, tätschelst mich sehr liebevoll über meinen Hinterkopf. Dann nehme ich ihn wieder in meine Mundfotze auf, du stehst still und ich verstehe deinen Ansatz. Ich beginne ihn dir nun zu blasen, lutsche dir deinen Stängel, stimuliere dir mit der Hand wichsend dein Rohr, knabber an deinem Vorhautbändchen und sauge deine Eichelspitze. Dann mit der Zungenspitze den Adern folgend nach unten, lecke deine Eier, sauge sie in meinen Mund und bespiele die Kugeln mit meiner Zunge. Du stöhnst zufrieden, hebst mein Kinn an und du siehst mein geiles Augenrollen, meine bedingungslose Entschlossenheit dich jetzt zum Höhepunkt zu blasen. Man hört dich grunzen und stöhnen wie ich deinen Schwanz erneut aufopfernd bearbeite. Schaue nach oben, ich weiß…Männer mögen diese Nutte, mögen wie sie leiden und dennoch devot sich in den Hals stoßen lassen. Keuchend ächtze ich als du mich tief in den Hals bohrst und mir der Speichel an meinen Mundwinkeln rinnt, auf den Boden tropft*aaahwwww*.Aber ich bin tapfer und lasse es über mich ergehen. Mein Gesicht zeigt die andauernden Anstrengungen, rot unterlaufene Augäpfel, zerflossener Kajal an den Augen und mein verschmierter Mund ….und dauernd folgend dein mächtiger Stab im Maul der sich gerade meine Backe zum stimulierten Ausbeulen ausgesucht hat. Hier rückst du auch deine aufpumpende Erektion zurecht und ergießt dich hart spritzend in meinem Mund.*Ahhhhjjaaaaaahhhwww*. Ich schlucke jeden Tropfen begehrlich, reibst mir deine sprudelnde Eichel um die Nase, Sperma quillt fast unaufhörlich  über meine Lippen, auf meine Wange und Kinn. Raffgierig sauge ich dir noch den letzten Tropfen aus dir, säuber deinen Samenspender ordentlich mit Lippen und Zunge wie du es von mir erwartest.

Du setzt dich neben mich, dann küssen deine Lippen meinen gestreckten Hals. Du kannst das Pulsieren meines Herzschlags meiner erweiterten Halsschlagader verfolgen, wie dein Mund über sie saugt und leckt. Ich umschließe deinen Nacken mit meiner Armbeuge und ziehe dich eng an mich, gierig fordernd sucht mein Mund deine Lippen während deine Hände meine Brüste massieren. Wie ein Saugnapf küsse ich dich mit unbändiger Wollust, schlürfe deine Zunge in mich und lecke gierig deine Mundpartie.

Ich öffne meine Schenkel, du nimmst jetzt erst wahr wie völlig eingenässt meine Fotze trieft, wie Lustschleimfäden die Innenseiten meines Schamdreiecks bedecken. Wie ein Magnet möchte sich meine zuckende Vulva auf deinen Schwanz aufziehen und sich über ihn stülpen. *Hoch mit dir…ab nach oben*pfeifst du mich energisch zurück.

Ich folge etwas beleidigt deiner scharfen Anweisung, eilig erklimme ich die Lochblechstufen nach oben in dein Schlafzimmer. Auf dem Weg in die Empore wichst du bereits deinen Schwanz an, siehst mit einem Auge noch ein kleines, spitzbübisches Lächeln über mein Gesicht huschen.

Ich liege bereits mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken, öffne mein Haargummi und kämme mir mit den Fingern die Knötchen aus meiner langen offen daliegender Mähne.

Kühl und starr deiner Mimik entnommen kann ich jedoch augenblicklich dein Missfallen meiner Auswüchse erkennen. *Dreh dich auf die Seite!* knurrst du herrisch.

Ich sehe in deine Augen als du dich hinter mich begibst, mein inneres Flehen, mein Bitten, meine süße Verzweiflung erlegen scheinst du mir endlich Erlösung zu gönnen. Dein Arm erneut um meinen Nacken positioniert ziehst du mich an dich, die andere Hand hält sich an meiner Kniekehle und hebt mein Bein etwas an. Deine Hüfte arbeitet mit winzigen, kreisenden Bewegungen sich nahe meiner Pussy….ich spreize meine Schamlippen mit meinen Fingern zu einem V.

*Entspann dich Christin, Schlampen wie du gehören in den Arsch gefickt*

Ich bebe, mein Körper zittert als sich deine Eichel fester an meinen Muskelring presst. . Langsam, mit unendlicher Vorsicht aber mit eisernem Willen, drückst du gegen meinen engen Darmeingang. Die Huzzel widersteht, zuckt, will dich abwehren, aber du bleibst geduldig und drängst bis mein Anus sich dir widerwillig öffnet. Danach steuerst du deinen  harten Schwellkörper mit einem Ruck tief in dunkle Mokkaschleuse*aaaahhwwwww*.

Mein zweiter Analfick erweist sich schon nach kurzer Zeit gefühlvoller als der Gestrige, meine Entjungferung. Ich hätte mir zwar heute eine vaginale Einführung gewünscht, doch du bumst mich gerade besonders gefühlvoll und, da trotz meiner Nässe außen im Darm keine Schmierung herrscht, sind deine Schübe in mich mit etwas Gripp besonders erlebnisvoll.

Ich lasse mich physisch und psychisch vollends fallen, du arbeitest für mich, ich blocke dich weg und ziehe dich wieder an mich. Mittlerweile blende ich alle meine Gedankengänge aus und widme mich ausschließlich meiner bedingungslosen Bereitschaft mich von dir nehmen zu lassen. Nun erkennst du ich lustleide, ich keuchend in das Kopfkissen beiße und meine Finger sich nach Halt suchend in dein Beckenfleisch krallen. Ich schüttle aufgeladen meinen Kopf, sprechen kann ich momentan nicht. Ich schüttel ihn aber nicht um dir zu signalisieren das du aufhören sollst…im Gegenteil—du ahnst nicht das ich mit meinem ersten Analorgasmus hadere. Du hörst mich nicht sehr laut stöhnen, eher ein röcheln….ein leises rasselndes Aufgeben, ergebe mich meinen Reizen.

Du vögelst mir nun den letzten Rest meiner verbliebenen Lust aus dem Leib, mein krampfhaftes lautes Aufschreien und das zittrige Aufbäumen signalisiert dir meinen Orgasmusschub wie nie erlebt, final gepaart mit deinem zeitgleichen Höhepunkt deiner spritzigen Art. Erneut sind wir zusammen zum Höhepunkt gelangt, aufreibend und erlösend.

Die Autofahrt nach Hause war wie gestern schon, still und nachdenklich, ruhig. Ich selbst musste meine Sinne wieder sammeln und die Gedanken neu ordnen.

Du parkst wieder zwei Seitenstraßen weg, die Innenbeleuchtung nur gedimmt als wir stehen.

*Greif mal ins das Handschuhfach, ich hab da was für dich* sagst du mit ruhiger Stimme.

Ich öffne und entnehme die zwei Hilfsmittel die du mir anscheinend besorgt hast.

Einen Analplug aus poliertem Edelstahl, das Schlußstück mit einem haarigen Pferdeschweif.

Als weiteres einen Penisgag aus Gummi, originalgetreu nachgebildet für den Mund, ein großes Kaliber mit Gummiriemen um ihn am Hinterkopf fest zu schnallen. Ich bin perplex und auch überfordert, habe Fragen nach dem Warum und Wieso?

*Schatz, trag die beiden Plugs mindestens jede Nacht, wenn es geht auch länger. Deine Muskelpartien werden damit angenehm gedehnt und sind dadurch besser zugänglich, deine Schleimhäute werden dadurch weich und geschmeidig und bilden deutlich mehr Schmierung. Dies ist ein weiterer Teil der Lektion wie du es dir den Sex angenehmer gestalten kannst. Du wirst die Aufwertung deiner Fähigkeiten nach den Trainingsnächten nicht missen möchten.

Lerne am Gummischwanz neue Techniken und Fertigkeiten für die perfekte Oralstimulierung, du kannst dich an ihm die ganze Nacht abarbeiten, ihn saugen und blasen. Ich kenne kein geileres Biest die das schneller lernen würde als du*. Mit einer liebevollen Umarmung und einem süßen Abschiedskuss verabschiedest du mich.

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