Das Familiengeheimnis

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Ich bin seit zwei Jahren verheiratet und sehr glücklich darüber. Meine Frau Monica hat damals für mich ihren Job und ihre Freunde zurückgelassen. Im Großen und Ganzen bin ich ihr einfach sehr dankbar für alles. Jedes dritte Wochenende fährt sie immer in ihre alte Heimat zurück, um mit ihren Freundinnen Spaß zu haben. Doch kurz vor ihrem vorvorletzten Besuch brachte Monica unsere Beziehung aus dem Gleichgewicht. Sie war gerade auf dem Weg ins Bad, um ihre Schminke zu holen und vergaß dabei ihre Reisetasche mitzunehmen. Diesmal war der Reißverschluss jedoch offen und ich schaute zufällig hinein. Schnell stellte ich fest, dass ganz oben sehr viel Reizwäsche lag. Ich war sofort tief getroffen und mein Abschied von ihr wirkte völlig kalt, was sie im Stress aber nicht bemerkte.

Anschließend telefonierte ich mit meinem Kumpel Benny, der sofort ein offenes Ohr für mich hatte. Er versuchte mich zu beruhigen und sagte, ich solle mir erst einmal keinen Kopf machen. Danach schlug er vor,

dass ich sie bei ihrer nächsten Tour heimlich folgen sollte, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Er stellte mir sogar seinen Dienstwagen zur Verfügung, damit ich noch weniger Aufmerksamkeit errege.

Also fuhr ich an dem genannten Wochenende meiner Frau hinterher und sorgte dafür, dass sich immer verschiedene Autos zwischen uns befanden. An einem älteren Fachwerkhaus hielt sie plötzlich an, öffnete dann das Garagentor und fuhr hinein. Dann war sie leider erst einmal aus meinem Sichtfeld verschwunden. Ich wartete mehrere Stunden im Auto, das ich vor einem Friedhof abgestellt hatte. So hatte ich die perfekte Sicht auf das Haus und fiel auch nicht auf. Irgendwann öffnete sich das Garagentor und ein älterere Frau kam mit einem Rollstuhl heraus, den eine älterer Mann schob. Dann kam auch Monica dazu und gemeinsam gingen sie zu meinem Glück, in die entgegengesetzte Richtung. Eigentlich wollte meine Frau ihre Freundinnen besuchen, doch nun sah ich sie plötzlich mit zwei älteren Menschen. Wie passte das alles zusammen? Ich stieg schnell aus dem Auto aus und kam dabei auf die Idee, mich nach einem Namensschild umzuschauen. Schnell wurde ich fündig. Die Hausklingel war mit „Hebecker” verziert. So hieß meine Frau früher und jetzt war mir einiges klar. Es musste Verwandtschaft von ihr sein, obwohl sie mir davon noch nie erzählt hatte. Nun verging mir aber die Lust und ich fuhr enttäuscht zurück. Als ich zu Hause angekommen war, dachte ich noch einmal über alles nach und wusste, dass ich sie zur Rede stellen musste.

Am Folgetag saßen wir zum Abendessen zusammen und ich hielt den Zeitpunkt für perfekt, um nochmal nachzuhaken: „Wie war es eigentlich bei deinen Freundinnen?”

„Sehr gut und ich freue mich schon auf das nächste Treffen“, antwortete sie freudestrahlend.

„Mein Freund Benny hat dich gestern zufällig gesehen. Er ist gerade geschäftlich durch das Dorf gefahren und hat dich mit einer Frau im Rollstuhl und einem älteren Mann gesehen. Er meinte, sie hätten etwas Ähnlichkeit mit dir gehabt. Ich will ja nicht behaupten, dass du deine Freundinnen nicht gesehen hast, aber wer waren denn die zwei Personen?“

Meine Frau stand die Angst ins Gesicht geschrieben: „Ich muss dir etwas beichten und vielleicht wirst du mich jetzt hassen. Es sind meine Eltern und da meine Mama sehr krank ist, wollte ich nicht, dass du es erfährst. Es war mir einfach unangenehm.“

„Warum sollte es unangenehm sein? Du hast mir doch immer gesagt, dass ihr im Streit liegt und ich hätte sie wirklich gerne kennengelernt.“

Meine Frau hatte Tränen in den Augen. Mit zarter Stimme zog sie dann den Schlussstrich: „Es ist besser, wenn wir das Thema jetzt beenden.“ Dann ging sie ins Schlafzimmer. Die gesamte Nacht schlief sie unruhig und ich bemerkte, dass sie etwas bedrückte.

Am frühen Morgen versuchte ich noch einmal, mit ihr darüber zu sprechen: „Schatz, ich stehe immer an deiner Seite, aber lass uns einfach ehrlich zueinander sein. Ich weiß nicht, welches Problem dich quält, aber ich möchte deine Eltern gerne kennenlernen. Sie waren nicht einmal bei der Hochzeit dabei. Ich verstehe es nicht.“

Doch die Laune meiner Frau hatte sich nicht geändert: „Das hatte alles seine Gründe. Bitte fang jetzt nicht wieder das Thema an und lass es doch einfach so, wie es ist. Das mit meinen Eltern sind meine Angelegenheiten und nicht deine. Halt dich bitte daraus!“

Einige Wochen später packte Monica wieder ihre Tasche und fuhr zu ihren Eltern. Mein Freund Benny brachte mich auf die Idee, ihr morgen zu folgen und einfach auf die Klingel zu drücken. Dadurch würde ich vielleicht mehr erfahren oder meine gesamte Beziehung zerstören. Es war ein sehr großes Risiko, aber ich war bereit, es einzugehen.

Am nächsten Tag stand ich in Anzug und mit gegelten Haaren vor der Tür. Mit nervösem Finger betätigte ich die Klingel. Eine Frau im Rollstuhl öffnete mir sofort: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?”

Vor lauter Aufregung stammelte ich mit schwitzigen Händen etwas vor mich hin: „Naja, ich bin der Ehemann von Monica. Da nehme ich mal an, das es ihre ist.“

„Oh, sie hatte uns keinen Besuch angekündigt.“

„Eigentlich sollte es eine Überraschung sein, Frau Hebecker.“

Sie schien sich zu freuen und streckte mir ihre Hand entgegen: „Dann folgen Sie mir mal, junger Mann. Meine T o c h t e r hat einmal zu mir gesagt, dass ich erst meinen S c h w i e g e r s o h n kennenlernen darf, wenn er die Grundlagen unserer Familie akzeptiert. Schön, dass es jetzt endlich so weit ist.“

Zusammen gingen wir ins Wohnzimmer. Danach machte ich mir erst einmal Gedanken über die Grundlagen der Familie. Doch die ältere Frau hatte ein loses Mundwerk und löste das Rätsel auch gleich auf: „Es kann jetzt etwas dauern, da sie mit ihrem beschäftigt ist. Aber ich schätze, dass sie in zwanzig Minuten wieder hier sein werden.“

Ich verstand nur Bahnhof, spielte aber einfach mit: „Meinen Sie, dass die beiden heute sehr beschäftigt sind, oder kann ich dort irgendwie helfen?”

Sie lachte plötzlich und konnte sich kaum noch halten: „Das lass mal lieber sein. Monica schafft er auch alleine, dafür braucht er sie doch nicht. Er hat doch keine Erektionsprobleme.“

„Erektionsprobleme“, wiederholte ich das Wort und ließ vor Schreck mein Handy auf den Boden fallen.

„Ich gehe erstmal Kaffee kochen. Wir sehen uns dann später“, sagte Frau Hebecker und entfernte sich von mir.

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Monica mit ihrem Vater das Wohnzimmer betrat. Als sie mich sah, wirkte sie total geschockt und ihr wütender Blick schien mich zerstören zu wollen. Trotzdem stellte sie mich anstandshalber vor: „, das ist dein S c h w i e g e r s o h n.“ Sofort gab auch er mir seine Hand. Ich ließ mir nichts anmerken und wir lernten uns erst einmal richtig kennen. Ihre Familie wirkte sehr herzlich und man fühlte sich willkommen.

Spät am Abend gab mir meine Frau ein Zeichen, ihr zu folgen. Zusammen führte sie mich ins Gästezimmer. „Hier kannst du heute übernachten. Ich finde es aber scheiße, dass du hier bist, ohne mit mir darüber geredet zu haben.“

Das wollte ich so nicht stehen lassen und feuerte zurück: „Es war doch bei dir überhaupt kein Rankommen bei diesem Thema und ich finde es echt Scheiße, dass du mir nie erzählt hast, dass dein Vater dich fickt.“ Mit großen ungläubigen Augen schaute sie mich an, gab mir eine schallende Ohrfeige und ging.

Mitten in der Nacht wurde ich wach und hörte Monica stöhnen. Diesmal klang sie lauter als sonst, doch ich verspürte keine große Eifersucht. Es ist schließlich ihr eigener Vater, der es ihr besorgt. Das fühlt sich für mich natürlich komisch an, aber ich weiß auch, dass sie meine Ehefrau bleibt.

Am nächsten Morgen weckte mich Monica sanft und überschüttete mich gleich mit vielen Worten: „Es tut mir leid für die Ohrfeige, das war ein großer Fehler meinerseits. Ich werde dir jetzt die Wahrheit erzählen und dann kannst du entscheiden, ob du es akzeptierst oder für immer gehst. Ja, ich liebe dich, aber es ist nun mal wie es ist und ich werde mich nicht ändern.“

„Erzähl mir bitte alles. Gehen kann ich dann immer noch“, sagte ich mit einem strengem Unterton.

„Also, meine Mama hatte schon immer Glasknochen. Als ich etwa neunzehn Jahre war, wurde es immer schlimmer und sie bekam einen Rollstuhl. Das war das Beste für sie, denn sie war häufiger im Krankenhaus als zu Hause. ging arbeiten und kümmerte sich anschließend um sie. Er half auch im Haushalt mit und gab alles für Mama. Irgendwann bekam ich spät nachts einen Streit mit. fehlte der Sex, aber Mama war nicht mehr bereit, sich um sein Verlangen zu kümmern. Sie wollte aber auch nicht, dass er fremdging. Für ihn war es ein Labyrinth ohne Ausweg.

Ich hörte ihr aufmerksam zu und gab ihr zu verstehen, dass ich die Situation mit ihrem Vater damals wirklich schwierig fand. Sie nickte und fuhr fort: „Naja, eigentlich durfte er fremdgehen. Aber Mama wollte nicht, dass es irgendwann herauskommt und wir zum Dorfgespräch werden. Sie wollte auch nicht, dass ich so etwas irgendwann von einer anderen Person erfahre. Deshalb bekam er ein Verbot von ihr. Kurz danach lag sie wieder im Krankenhaus und mein Vater erzählte mir all seine Sorgen. Er liebt Mama über alles und ist bereit, sich sein ganzes Leben lang um sie zu kümmern. Aber er braucht die Sexualität und daran wird wohl irgendwann alles zerbrechen. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch keinen Freund hatte, konnte ich sein Problem sehr gut nachvollziehen. Ich wollte die Ehe meiner Eltern retten und dabei das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden. Also zog ich mich aus und besuchte im Schlafzimmer. Er war geschockt, doch ich forderte ihn auf, mich einfach zu benutzen. Sein steifes Glied in mir zu spüren, war ein komisches Gefühl. Doch je tiefer er in mich eindrang, desto erregter wurde ich. Dabei ist es immer geblieben und auch heute genießen wir noch unsere heimlichen Momente. All das wollte ich vor dir verbergen.“

Nun erfuhr ich also, dass ich meine Frau auf ewig teilen müsste. Ich bin dankbar, dass sie mir alles erzählte und war bereit, jedes dritte Wochenende für sie auf Sex zu verzichten. Sofort küsste ich sie innig und dabei liefen ihr ein paar Freudentränen über das Gesicht. Danach gingen wir frühstücken und verbrachten einen schönen Tag miteinander.

Am Abend bekam ich ein ungutes Bauchgefühl, als ich sah, wie Monica sich für ihn zurechtmachte. Sie trug einen schwarzen BH, einen dazugehörigen String und halterlose Strümpfe. Ihr roter Lippenstift leuchtete mich an und sie roch nach einem neuen Parfüm. Ich musste mit ansehen, wie sie sich für einen anderen Mann hübsch machte. Gleich danach zog meine Frau einen Bademantel an und redete dann wieder mit mir: „Ich hoffe es ist alles gut bei dir?”

Ja, es ist ungewohnt zu sehen, dass du dich für einen anderen Mann schick machst. Aber wie hat deine Mutter das eigentlich mit euch herausgefunden und wie hat sie darauf reagiert?“

Sie dachte kurz nach: „Eigentlich haben wir es ihr nie erzählt. Sie hat es bestimmt früher mal mitbekommen, aber Mama hat auch mit uns darüber nie wirklich gesprochen. Im Endeffekt ist es wohl die perfekte Lösung für uns alle. Ach, komm erstmal mit ins Wohnzimmer. Du kannst ja später noch hochgehen“. Dann folgte ich ihr. Vater Rainer saß schon auf dem Sofa und trug nur eine Shorts.

Etwas später machte Monica leichte Andeutungen, dass ich hochgehen sollte. Doch ich wollte den Spieß umdrehen und hatte in diesem Moment absolut keine Lust, sie Rainer allein zu überlassen. „Steh auf“, befahl ich und zog ihr dabei den Bademantel aus.

„Gefällt dir das, Rainer?“, fragte ich ihn und er nickte aufgeregt. Langsam zog ich ihren String herunter und flüsterte ihr ins Ohr: „Er ist wohl aufgeregt, denn dein hat immer noch keine Erektion. Du bläst ihn jetzt bitte und machst ihn richtig hart.“

Langsam ging Monica auf ihn zu, hockte sich zwischen seine Beine und nahm seinen Penis in den Mund. „Du machst das jetzt so lange, bis ich wieder da bin“, sagte ich zu ihr und ging. Sofort wanderte ich ins Schlafzimmer ihrer Mutter, die zum Glück noch in ihrem Rollstuhl saß und gerade ein Buch las. Ich nahm ihr das Buch weg und schob sie ins Wohnzimmer. Rainer und Monica schauten mich dann mit großen Augen an. Ich zuckte mit den Schultern: „Es ist doch einfach das Schönste, wenn die ganze Familie zusammen ist, oder?“ Ich setzte mich wieder auf das Sofa und schob dabei ihre Mama genau vor mir. Rainers Schwanz verlor durch die Überraschung etwas an Härte, sollte aber trotzdem zum Einführen reichen. „Setz dich bitte auf ihn drauf und reite seinen Schwanz“, war mein weiteres Kommando, dem meine Frau wortlos folgte.

Gekonnt setzte sie sich auf ihn, während ihr Vater darauf achtete, dass sein Glied direkt in ihr Lustloch landete. Monica bewegte ihren Körper und sofort war zu erkennen, dass das Feuer wieder zu glühen begann. Rainers Schwanz wurde härter und tauchte dadurch immer tiefer in sie ein, was sie mit lautem Gestöhne begrüßte. „Möchtest du ihm nicht deine Brüste zeigen?“, fragte ich Monica. Doch sie reagierte nicht, weshalb ihr Vater nun den BH öffnete. Bei jeder Bewegung ihres Körpers rutschten die Träger herunter. Seine Hände fassten nach ihrer kleinen Oberweite, während meine Frau sich in einen Rausch fickte. Plötzlich bemerkte ich, dass ihre Mutter Barbara durch den Anblick der beiden erregt worden war. Sie hatte ihren Pullover hochgezogen und streichelte ihre großen hängenden Brüste. Barbara spürte ein tiefes sexuelles Verlangen, von dem sie geglaubt hatte, es längst verloren zu haben. Die sexuelle Sehnsucht kam mit einem Schlag zurück und ihre Hand wanderte unter ihre Jogginghose.

Ich stand langsam auf, stellte mich leise hinter sie und ließ meine Hände zärtlich von ihrem Hals zu ihren Brüsten wandern. Ihre Mutter zuckte kurz, ließ es aber geschehen. Dadurch war ich ein paar Minuten abgelenkt und sah, dass meine Frau die Stellung geändert hatte. Rainer nahm Monica jetzt von hinten, während sie uns dabei direkt ansehen konnte. Nun öffnete ich meine Hose und stellte mich neben Barbara. Sofort gingen ihre Augen auf mein Geschlecht. Mit ihrer linken Hand umfasste sie meinen dicken Schwanz und ihr gesamter Körper strahlte dabei großes Verlangen aus. Doch ihre lange Enthaltsamkeit hatte große Folgen für sie denn ganz plötzlich zuckte ihr gesamter Unterleib. Ich strich Barbara dabei zärtlich über die Haare, während mein Schwanz langsam ihren Mund erreichte. Sie wirkte überrascht, tat aber genau das, was sie tun musste. Ich hatte mit Widerstand gerechnet, doch sie besorgte es mir mit völliger Hingabe.

Dabei vergaß ich sofort die anderen Teilnehmer, bis Rainer anfing, komische Laute von sich zu geben und seinen gesamten Samen tief in sie hineinpumpte. Sofort schaute er auf unser Schauspiel, während er seinen Luststab aus ihr herauszog und auf uns zukam. Er umfasste schnell den Rollstuhl und schob ihn von mir weg. Dabei sprang mein Schwert aus ihrem Mund heraus. Mit einem völlig enttäuschten Blick schaute sie auf mich zurück, während beide das Wohnzimmer verließen. Meine Frau winkte ab, kam auf mich zu und fragte, ob sie übernehmen dürfe. Ich berührte ihre vollgepumpte Pussy und drückte sie herunter. Genussvoll und viel besser als Barbara saugte sie weiter und schluckte meinen gesamten Liebessaft. Dann kehrte Stille ein, bis ihr etwas klar wurde: „Woher wusstest du eigentlich, wo meine Eltern wohnen?”

Ich lachte, ging ins Gästezimmer und holte etwas Schlaf nach. Doch auch dieses Mal wurde ich durch lautes Gestöhne geweckt, denn diesmal brüllte Barbara ihre Lust heraus.

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Kategorien: Sexgeschichten, Inzest Geschichten
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Tabuman
Mitglied
2 Monate vor

Schöner Gedanke.

erguejue
EGJ
Gast
3 Monate vor

Einfach super geschrieben die Geschichte hoffe es gibt noch weitere folgen

rasierter Schwanz
Author
3 Monate vor

Hat etwas theatralisches aber das steht der Geschichte. Auch Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung sollten sich ihrem Verlangen hingeben und den Mut haben ihre Sexualität auszuleben. Schreib gern weiter.

Koch24
Erfahren
3 Monate vor

Schön geschrieben gerne mehr bin gespannt wie es weiter geht

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