Arbeitsstress mal anders Teil 1-2

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Vorab bevor es weiter geht, noch eine Klarstellung. Wie vor Teil 1 erwähnt, sind es teilweise echte Erlebnisse und teilweise handelt es sich, insbesondere bei sexuellen Darstellungen und Geschehnissen, um Fantasie.

Die sexuellen Vorlieben der Charaktere entsprechen jedoch den realen Vorlieben. Sowohl Nadine (die im realen Leben wirklich nur das Tabu Gleichberechtigung im Bett hat), als auch Selin (Name geändert), die sich danach sehnt moderner zu leben und sich auszuleben, entsprechen realen Personen mit realen Vorlieben und im Fall von Selin auch dem Bedürfnis ihre Herkunft mit einzubeziehen. Auch ich war anfangs überrascht, was hinter der eher ruhigen Fassade steckte und möchte euch daher daran teilhaben lassen. Weiter geht’s.

Es waren seit dem Besuch von Selin ca. 2 Stunden vergangen. Ich stand auf und ging in Richtung Küche, ich wusste, dass es in der Mittagszeit eher ruhig im Telefon-Center war, also holte ich mir einen Kaffee und schaute kurz vorbei. Sofort fiel mein Blick auf Selin, die nun, nachdem sie sich umgezogen hatte, wieder mit der üblichen eher weiten Stoffhose und dem weit geschnittenen Oberteil am Platz saß. Ich Blick schnellte nach oben, als sie mich sah. Ich hatte in den letzten 2 Stunden nicht in den Teams-Chat mit ihr geschaut und hatte sie bei ihrem Besuch auch nicht stimuliert. Ich musterte sie nur kurz und merkte, dass ich scheinbar in ein Gespräch geplatzt war, also stellte ich mich, meinen Kaffee abstellend an einen der Rollcontainer der Arbeitslätze gelehnt, dazu.

Tanja führte, wie eigentlich immer, das Gespräch und ich erahnte um was es ging. Das Sommerfest. Es war üblich, dass unser Unternehmen einmal im Jahr ein Sommerfest ausrichtete. Die Locations wechselten jedes Jahr. Eingeladen waren ebenfalls die Partner der Mitarbeiter. Ich hielt mich bedeckt und hörte erstmal nur zu. Tanja berichtete, dass ihr Mann dabei sein würde, Anke hatte ihren Mann ebenfalls angemeldet. Bianca und Verena waren Single, daher würden sie allein kommen. Tanja warf ein, dass Nadine erst zugesagt hatte, dann aber noch offengelassen hatte, ob sie kam. Wenn dann mit ihrem Freund Thorsten, er würde das spontan entscheiden. Ich bemerkte das Augenrollen bei der Aussage und musste ein Schmunzeln unterdrücken.

„Warum entscheidet er das spontan?“ fragte ich gespielt unwissend. „Ach John, Nadine ist, naja, Thorsten steht auf die traditionelle Beziehung. Ich würde sagen nicht nur traditionell, schon fast extrem konservativ. Wir sagen ihr schon immer sie muss da raus, aber sie will nicht. Auch wenn sie es nicht sagt, er bestimmt über alles. Er bestimmt, was sie anzieht, er bestimmt wohin sie darf, er bestimmt, was sie isst, er bestimmt wofür sie ihr Geld ausgibt.“ Ich nickte. „Ach fuck, echt? Das ist heftig. Das hatte ich nicht so extrem wahrgenommen. Und sie macht das mit?“

Tanja nickte und sprach weiter. „Neuerdings ist sie ihm zu rund und muss Sport treiben. Aber da glaube ich sogar, dass ihr das Fahrradfahren gut tut. Selin ist ja ebenfalls im Fitnessstudio angemeldet und ihr Mann und sie haben zwei Heimtrainer-Fahrräder zuhause, aber Nadine durfte bisher nicht zu ihr kommen, oder?“ Sie schaute zu Selin, die mich angestarrt hatte. „Ähm ja, ich hatte sie gefragt, aber naja, erstens wollte Thorsten das nicht, da er bei jedem Termin, der vorgeschlagen wurde, zu Hause war. Dann soll Nadine schließlich auch da sein. Und mein Mann ist ja auch eher traditionell und daher ist eine Frau ohne entsprechende geschlossene Kleidung nicht einfach so erwünscht bei ihm.“ Sie wurde rot und griff zu ihrer Kaffeetasse.

Tanja schüttelte den Kopf. „Diese Frauenrollen sind echt veraltet. Ich meine, im Bett lasse ich mir das ja noch gefallen.“ Sie lachte und zwinkerte mir zu, „Aber bei allem anderen sollte man schon eine gewisse Offenheit haben. Hast du das eigentlich mit ihm wegen Freitag geklärt Selin?“ Alle schauten nun zu meiner kleinen türkischen Schlampe, die in dem Moment einen Schluck Kaffee genommen hatte und genüsslich die Augen schloss und sich die Lippen ableckte. Ertappt stotterte sie, „Ähm, naja, mehr oder weniger. Auf das Kopftuch verzichte ich auf jeden Fall, aber am Abaja komme ich denke ich nicht vorbei. Auf der Arbeit ist es für ihn okay, dass ich eher normale Kleidung trage. Insbesondere da ich ja meistens nur mit Frauen arbeite, aber in der Öffentlichkeit, mit Partner und Fremden.“ Sie zuckte die achseln und erst jetzt erinnerte ich mich, dass ich Selin bisher kaum auf Veranstaltungen außerhalb der Arbeit gesehen hatte und wenn dann nur in Begleitung von Ali und in bedeckter Kleidung. Ich musterte sie neugierig, da gab es noch einiges, was ich herausfinden musste. Sie schaute zur Kaffeetasse und leckte sich erneut die Lippen, erneut setzte sie an und genoss scheinbar jeden Tropfen. Ob das noch der Spezial-Kaffee war? Ich bemerkte auch wie warm es hier in dem Büro war, scheinbar hatten sich der frierende Teil der Mitarbeiterinnen durchgesetzt. Das Wetter sollte sogar in den nächsten Tagen noch heißer werden. Vor allem am Freitag, dem Tag unseres Sommerfestes würde die Temperatur noch mal steigen. Tanjas weitere Ausführungen rissen mich aus meinen Gedanken.

„Ich bin mal gespannt, was Freitag so alles geplant ist, normalerweise gibt es ja richtig Programm, aber bei dem Wetter wird das wahrscheinlich eher ruhiger ausfallen. Die Location könnte aber auf jeden Fall gut geeignet sein. Wir waren da schonmal.“ Ich schaute fragend zu ihr. Natürlich war mir die Location bekannt, aber wirklich beschäftigt hatte ich mich damit nicht. „Ah ok, was meinst du? Wieso gut geeignet?“ Tanja stand auf und lehnte sich neben mir an den Container, mir fielen sofort ihre Kurven ins Auge, andere hätten sie als Dick bezeichnet, ich fand das aber durchaus reizvoll. „Ach, es liegt ja mit dem Biergarten super am Wasser. Da gibt es ja den direkten Strandzugang, ich glaube sie hatten sogar geplant, den exklusiv für uns zu reservieren. Naja, und neben der Gastro, die ja leider indoor echt klein ist. gibt es da noch diverse Beschäftigung. Ich glaube Bogenschießen, Minigolf und in diesem Jahr auch ein Mais-Labyrinth.“ Ich nickte, ich hatte die Location zwar schon besucht, aber nur zu einem Feierabend-Drink. Das musste ich mir genauer anschauen. „Hört sich gut an, mal sehen.“ Ich richtete mich auf und ging Richtung Tür und hörte noch, wie Tanja sagte. „Die Erfrischung im Wasser hätte was, aber Selin wird ja raus sein und ich glaube nicht, dass Nadine ins Wasser darf.“ Dann verließ ich das Großraum-Büro. In zwei Tagen war also das Sommerfest, das würde interessant werden. Nachdem ich wieder an meinen Platz war, öffnete ich den Teams-Chat und sah, dass Selin mir bereits mehrere Nachrichten geschickt hatte.

Selin: „Danke für die Sahne im Kaffee, Herr.“

Selin: „Ich liebe deinen Schwanz, der ist im realen Leben noch geiler, als ich es mir erhofft habe.“

Selin hat ein Bild gesendet.

Selin: „Schade, dass wir so wenig Zeit hatten, ich bin immer noch komplett nass und brauche es. Wann kümmerst du dich um mich? Was kann ich tun, um dir noch mehr zu gefallen?“

Ich öffnete das Bild und sah wie Selin auf der Toilette war, sie schien den Abaja ausgezogen zu haben und man sah ihre glänzenden Titten die immer noch mit dem leicht verschmierten Schriftzug -John- versehen waren. Sie blickte lüstern in die Kamera und saß breitbeig auf der Toilette. Zwischen ihren Beinen glänzte es feucht.

Die nächste Nachricht war erst vor 2 Minuten angekommen.

Selin: „John, Gott, du kannst doch nicht einfach in unser Büro kommen und nichts mit mir machen, ich musste mich zwingen nicht auf deinen Schritt zu starren.

John: „Kann ich das nicht? Warum? 😉 Aber zurück zum Wesentlichen. Wann ich mich um dich kümmere? Ach,ich habe da so Ideen. Leider bist du ja donnerstagsimmer nicht im Büro, daher wird es wohl morgen ein ruhiger Tag für mich oder?“

Selin: „Ja, ähm leider, aber, naja ich kann es nicht ändern.“

John: „Okay, dann denke ich, sollte ich die Chance nutzen, um dich noch besser kennenzulernen. Was möchtest du mir noch über dich erzählen, natürlich gerne sexuelle Details.“

Selin antwortete nicht sofort, ich sah immer wieder die Punkte, wenn sie tippte, aber eine Nachricht kam nicht an, dann erschien aber ihre Antwort.

Selin: „Naja, keine Ahnung, ob das wirklich relevant ist. Aber, naja, ich habe da so eine körperliche Reaktion. Umso wärmer es wird, bzw., je heißer es ist, desto geiler werde ich. Mein ganzer Körper reagiert auf Hitze.“

John: „Interessant, also ist diese Woche eine anstrengende Woche für dich. 😉 Hmm, dann denke ich, sollte ich noch ein paar Fragen stellen, die ich bisher noch offen habe. Gibt es etwas, was dich nahezu explodieren lässt, nachdem du sexuell süchtig bist?“

Selin: „Naja, ich habe da einen Fetisch bzw. man könnte es vlt Sucht nennen. Das Problem ist, dass ich da immer nur an der Oberseite gekratzt habe, bzw. es selbst eher nicht erlebt habe.“

John: „Raus damit.“

Selin: „Ok, naja ich bekomme nicht wirklich viel Sex. Mein Mann ist da auch eher konservativ und es geht eigentlich nicht über normalen Sex hinaus. Daher habe ich ihm in der ganzen Zeit erst einmal einen Blowjob gegeben. Ich fand das beim ersten Mal aber sehr geil und allein der Geschmack von Sperma. Ich hatte dir ja geschrieben, dass es eine Art Fetisch bzw. Fantasie ist. Ich habe so viele Pornos gesehen mit Cumshots, viel Sperma, Schlucken und die Fantasie macht mich dermaßen an. Aber wenn ich ehrlich bin, waren die 2-3 Tropfen, die ich von deinem Schwanz lecken durfte, die ersten seit ca. 5 Jahren. Der Kaffee bringt mich schon fast um den Verstand. Also würde ich sagen, dass ich nach Sperma wahrscheinlich süchtig bin, ich liebe den Geschmack und der von dir war der Wahnsinn.“

John: „Interessant. Aber nur ein Blowjob in 5 Jahren? Fuck, du Arme. Deine Antwort bringt mich aber noch zu einigen weiteren Fragen. Was bedeutet konservativ? Wie oft habt ihr Sex? Und was gibt es für regeln? Du meintest doch die bist bei Tabus offen, was hast du denn schon gemacht?“

Wieder kam eine weile nichts, ich war gespannt was nun folgen würde.

Selin: „Ähm, naja, ich versuche mal zu antworten. Wir haben etwa alle 2 Wochen Sex. Meistens, wenn er von Treffen mit seinen „Jungs“ zurückkommt. Dass ich etwas anstrebe, ist nicht gewünscht.“

John: „Okay.“

Selin: „Naja Regeln. Für mich gibt es mehrere Regeln. Die mit der Kleidung kennst du ja. Wenn er wüsste, dass ich teilweise unter dem Abaja nackt bin, würde er toben. Auch wenn er den versteckten Dildo finden würde. Ich habe die Regel, dass ich einen Streifen stehen lassen muss, vorher war es noch mehr, da es zur Tradition gehört nicht rasiert zu sein. Ich konnte ihn überzeugen, dass der Streifen reicht, weniger würde mir sicherlich ärger einbringen. Ich habe es einmal gewagt mich zu rasieren, dann wurde ein Gespräch mit meiner Schwiegermutter angesetzt und sie hat mich über meine Pflichten aufgeklärt.“

John: „Okay, also ich habe kein Problem mit dem Streifen, aber eine glatt rasierte Fotze würde ich auch zu gern an dir sehen. Aber wenn du dann ärger bekommst.“

Selin: „Ich würde es eher nicht machen wollen, nicht das er noch etwas mitbekommt.“

John: „Also? Tabus?“

Selin: „Naja, ich, keine Ahnung, ich habe vieles noch nicht gemacht, aber naja was mich reizt wäre Fisting. Und naja, ich habe mal, vor ein paar Monaten, durch Testen mit einem Edding, festgestellt, dass ich sehr empfindlich in meinem Arsch bin. Es war ein vorgegebenes Tabu, dass mein Mann es nicht wollte. Analsex, Blasen, Schlucken uvm. sind vorgegeben Tabus. Und natürlich Sperma in meiner Fotze. Bisher durfte nur mein Mann.

John: „Ach Anal? Hmm, das hört sich aber eher danach an, als würdest du es gerne testen. Noch nie einen Analplug getestet?“

Selin: „Nein. Aber ja, ich würde es versuchen. Aber Sex, kann ich mir da grad noch nicht vorstellen.“

Interessant dachte ich, vielleicht würde ich ja doch recht zeitnah Verwendung für meine letzte Bestellung finden.

John: „Okay, noch eine Frage, du meintest bei der Fantasie, dass du auch mit anderen Dingen eingesaut werden, was meintest du damit?“

Selin: „Naja in diversen Filmen wurden die Frauen auch mit NS eingesaut. Fand das heiß und sehr komisch zugleich. Ich könnte mir das bei meinem Mann nicht vorstellen und weiß noch nicht, ob ich das zulassen würde, wenn mich jemand fragt. Aktiv bitten würde ich wahrscheinlich nie.“

John: „Okay, also wenn ich zusammenfasse, dann gibt es Dinge, die dich interessieren, du aber noch nicht gemacht hast, bzw. dich evtl. nicht traust zu tun? Anal-Plug vielleicht, aber Sex eher nicht. Sex ja, aber kein in dir Kommen. Rasieren würde dir Schwierigkeiten bringen, also eher nicht. Und zu guter Letzt, NS findest du nicht uninteressant, kannst es dir aber nicht vorstellen und würdest niemals darum bitten?“

Selin: „Ähm ja, also aktuelle Tabus: Anal-Sex, Kein Sperma in mir, Rasieren und NS.

John: „Okay, ich werde dich zu nichts von dem Bitten.“ Ich nahm die Tabus so hin, auch wenn ich vieles davon sehr spannend fand.  

Selin: „Danke Herr. Kann ich noch etwas für dich tun?“

John: „Ich habe gleich ein Meeting und danach komm zu mir, ich habe noch eine Überraschung für dich.“

Selin: „Okay, ein Fick?“ schrieb sie hoffnungsvoll.

John: „Nein, ich wollte es dir eigentlich persönlich schreiben, aber ich werde dich diese Woche nicht mit meinem Schwanz penetrieren.“ Innerlich dachte ich, glaub mir, dass wird mir mehr weh tun als dir. Aber mein Plan Selin zu testen, sah etwas anderes vor. Ihre Geständnisse hatten mich auf eine Idee gebracht.

Selin: „Was? Bitte, ich kann doch nicht nur masturbieren.“

John: „Warte es ab. Komm nachher vorbei.“

Selin: „Okay, aber habe ich nachher einen Wunsch frei?“

John: „Du darfst ihn äußern.“

Drei Stunden später, mein Meeting war grade zu Ende gegangen, öffnete sich die Tür. Selin stand mit leicht rotem Kopf in der Tür. „Ich sollte mich melden Herr?“ sie schaute verlegen, aber auch neugierig zu mir und schloss dann die Tür hinter sich. „Ja, also, da du ja morgen nicht da bist und ich daher auf deine Gesellschaft verzichten muss, dachte ich, ich gebe dir ein paar Hausaufgaben mit.“

Ich griff zur Schublade des Schreibtisches und schob ihr eine Stofftasche rüber. Sie schaute neugierig,aber auch leicht verwirrt auf die Tasche. Dann öffnete sie sie und zog als erstes einen kleinen Karton hervor. Die Abbildung zeigte, dass es sich um einen kurzen, leicht gebogenen Vibrator handelte, der an der Spitze eine deutliche Verdickung hatte. Sie musterte mich und mit einem Nicken gab ich ihr zu verstehen, dass sie weiter schauen sollte. Sie zog einen weiteren Karton hervor – ein Analplug- und ihre Augen weiteten sich. Als nächstes folgte eine Tube mit Wärmegel.

Fragend schaute Selin zu mir und ich lehnte mich zurück, bevor ich mit meiner Erklärung begann. „Also, ich habe eine Bitte bzw. Aufgabe für dich. Du wirst morgen, den ganzen Tag über verteilt zeitweise den Vibrator tragen. Von 8 – 10 Uhr, von 12 – 14 Uhr und von 15 – 17 Uhr. Danach darfst du ihn herausnehmen, da dein Mann zuhause ist. Ich werde ihn nicht einschalten und das wirst du auch nicht tun, du behältst ihn einfach in der Fotze. Ich bekomme immer ein Beweis-Bild, dass du ihn drin hast, werde aber nicht antworten. Darüber hinaus trägst du den ganzen Tag den Plug. Verstanden?“

Selin wurde rot, „Ähm ja, gerne, das wird mich sicher sehr stimulieren.“ Ich nickte und zwinkerte ihr zu. „Kommen wir zu Freitag. Wir machen ja schon mittags zu und du hättest eigentlich dann erst Dienst, oder? Also sehen wir uns erst auf dem Fest?“ Selin nickte. „Gut, dann folgendes, ich möchte, dass du den Vibrator morgens um 10 Uhr einführst, schalte ihn auf die niedrigste Stufe an. Zieh auf jeden Fall ein Höschen an. Bestücke dich morgens mit dem Anal-Plug. Und du hast dich sicher schon gefragt, wofür die da ist.“ Ich deutete auf die Tube. „Schmier dir bitte, bevor ihr zum Fest kommt etwas auf die Schamlippen und die Nippel. Okay?“ Selin tippelte etwas auf ihren Füßen und schaute mich an. „Ähm ja, aber, naja, das Fest, ich…“ Schmunzelnd zwinkerte ich ihr zu. „Deine Wahl.“ Sie nickte und schien etwas nachdenklich, aber auch neugierig. Diese Spiele mit mir schienen ihr Spaß zu machen. „Okay, ich gebe mein Bestes. Darf ich dann jetzt meinen Wunsch äußern?“ sie schaute mich leicht verlegen, aber auch begierig an. Ich nickte.

„Okay, du hast ja gesagt kein Sex, aber. Naja, ich will dir was zeigen. Sie schob ihre Stoffhose nach unten und ich sah, dass sie, anders als heute Morgen ein Höschen trug. Der hellgraue Stoff war jedoch im Schritt nicht mehr hellgrau. Ein dunkler Fleck zeigte mir was los war. Selin war feucht, wobei nein, sie war nass. Ihr Höschen war komplett durchnässt. Ich schmunzelte…

“Kannst du dich darum kümmern?“ fragte sie und schaute bittend in mein Gesicht, ihre Wangen wurden leicht rot und ihr Blick war eine Mischung aus Lust und Scheu. Ich klopfte mit der Hand auf den Schreibtisch, blieb aber sitzen. Selin nickte, streifte zuerst die Stoffhose aus und setze sich dann breitbeinig vor mir auf den Tisch. Sie war deutlich zu tief, aber dem konnte ich Abhilfe schaffen. Ich drückte den Knopf und der Schreibtisch fuhr langsam nach oben. Auf meiner Brusthöhe stoppte ich und hatte nun den perfekten Blick auf ihr Höschen. Ihr Streifen Schamhaare war durch die Spitzenverzierungen am oben Rand sichtbar, der Stoff presste sich eng an die deutlich sichtbaren Schamlippen und Selin spreizte ihre Beine noch etwas weiter. Ihr Oberkörper war weiterhin bedeckt und mit einer Hand griff sie an ihr Oberteil und zog den Saum bis über ihre Brüste nach oben, sie trug einen zum Höschen passenden BH und ihre Nippel bohrten sich sichtbar durch den Stoff. Mit meinen Fingern glitt ich über den Stoff, spürte ihre Nässe und sah, wie Selin kurz zuckte. „Leckst du mich bitte? Ich hatte das ja erst einmal und war davon so geil, allein deine Zunge in der Küche nur einmal gespürt zu haben, war der Wahnsinn.“, stammelte sie und ich erinnerte mich, dass sie von Vorliebe gesprochen hatte, aber auch an die Einschränkung es bisher nur einmal wirklich erlebt zu haben.

Ich beugte mich vor und mein Mund stoppte Zentimeter vor dem Stoff ihres Höschens. „Also vernachlässigt dein Mann auch das?“ Dabei traf mein Atem nur den Stoff ihres Höschens, was sie schon zusammenzucken ließ. Selin stöhnte und presste sich mir entgegen, meine Fingerspitze drückte gegen den Stoff genau an der Stelle, an der ihre Fotze bedeckt lag. Langsam rieb ich über den Stoff und Selin zitterte. „Mehr…“ bat Selin und keuchte. Ich beugte mich weiter vor und leckte mit der Zunge über den Stoff, was sie erschaudern ließ. Dann griff ich zum Stoff und zog ihr langsam das Höschen nach unten. Ich beugte mich weiter vor und zog Selin dann an den Fußknöcheln zu mir, sie rutsche schmatzend über den Tisch. Ich legte ihre Schenkel über meine Schultern und hatte nun den perfekten Blick, auf ihre triefend nass auslaufende Fotze. Die Schamlippen waren geschwollen und verlangten nach mehr. Ich versuchte mich zu beherrschen, doch verlor den Kampf, der Geruch nach Geilheit, diese extreme Nässe, machten mich dermaßen an. Nach dem erst Zungenschlag war es um mich geschehen. Ich ließ meine Zunge um ihre Fotze kreisen und versenkte sie dann tief in ihr. Glitt in sie und leckte gierig ihren Saft, dabei bearbeitete ich immer wieder mit der Zungenspitze ihren Kitzler, mal kurz, mal länger und intensiver. Sie drückte sich mir entgegen und ihre Hände krallte sich in meine Haare. Ihr ganzer Körper schrie danach geleckt zu werden und sie presste mich an sich. Sie bewegte ihre Hände und ihr Becken schneller, rieb sich an meinem Gesicht und zuckte bereits. Meine Zunge bearbeitete nun ihren Kitzler dauerhaft hart. Sie zitterte und schien kurz vorm Kommen. „Leck mich tiefer, bitte, ich…“ Noch schien sie etwas zurückhaltend zu sein, konnte nicht mit Worten die Versautheit zeigen die ich erreichen wollte. Dann ließ ich meine Zähne zum ersten Mal über ihr Fleisch gleiten, ich knabberte an ihrem Kitzler. Das war zu viel für sie. Sie kam so heftigwie ich es noch nie erlebt hatte, ihr ganzer Körper bebte, als sie spritzend kam und meinen Kopf nur noch fester gegen sich presste. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Beine waren wie ein Schraubstock und sie ließ mich nicht los, bis ein zweiter Schwall sich über mein Gesicht ergoss. Zittert sackte sie langsam zurück, schwer atmend und immer noch auslaufend. Ich sah, wie ihr Schamhaar sichtbar nass glänzte und ihr Mösensaft weiter langsam auf den Tisch tropfte. Mir kam eine Idee und so richtete ich mich auf, beugte mich über sie und gab ihr einen langen intensiven Kuss. Es war unser erster Kuss und ich spürte, wie sie nach erstem zögern ihre Lippen öffnete. Sie keuchte und schmeckte ihren eigenen Saft. Das schien sie sehr zu erregen. Gierig leckte sie ihren Saft von meinen Lippen und zog mich an sich. Ihre vollen dunklen Lippen schmeckten geil, ein Hauch von Minze vermischt mit ihrem Saft. Ich gab ihr einen letzten Kuss und löste mich dann von ihr. „Danke John, danke Herr, ich, so, ich bin so noch nie gekommen. Das war unfassbar ich…“ stammelte sie.

„Sehr schön, anziehen“, sagte ich lachend, denn ich musste leider noch arbeiten. „Du bist echt sehr, sehr lecker.“ Selin wurde rot. Sie stieg vom Tisch, richtete sich die Kleidung und stand nun abwartend da. Ich musterte sie. „Ach Selin, meine türkische Schlampe wird sich aber bis Freitag nicht zum Kommenbringen. Kein aktives masturbieren. Kein Streicheln. Verstanden?“ Ihre Augen weiteten sich. „Was? Wie? Wie soll ich das aushalten.“ Dann erkannte ich aber die Akzeptanz der Herausforderung in ihren Augen. „Ja, dass schaffe ich.“ In dem Moment klopfte es an der Tür. Erschrocken griff Selin zu der Tasche und drehte sich um. Ralf öffnete und schaute herein. In meinem Büro musste es nach Sex riechen, mein Bart zeigte leichte Spuren von Selins Saft und sowohl ihre Haare als auch ihre Kleidung wirkten zerzaust. Schnell sagte ich, „Ich bin gleich da Ralf.“ Er nickte und schaute uns fragend an, dann schloss sich die Tür. Selin atmete aus. „Bis Freitag und…“ sie schaute mich an. „Ähm du bist mir nicht böse, wenn ich dich da ignoriere?“ Ich lächelte. „Wenn du mich ignorierst, verstehe ich das, aber mal sehen.“ Sie nickte und ging. Ich begab mich im Anschluss direkt zur Toilette und machte mich etwas frisch. Mit dieser Wendung hatte ich nicht gerechnet. Der Tag endete dann sehr unspektakulär. Immer noch hatte ich Nadine keine Rückmeldung gegeben und war gespannt was da kommen würde.

Donnerstag, 14 Uhr. Nadine hatte heute den späten Dienst und erschien daher erst um 14 Uhr auf der Arbeit. Zu dem Zeitpunkt war ich in einem Meeting und bekam daher nicht mit, wie sie das Gebäude betrat. Erst gegen 16 Uhr hatte ich die ersten freien Minuten. Der Tag wurde mir doch anderweitig versüßt, immer wieder bekam ich Nachrichten von Selin, die mir die geforderten Fotos schickte, ich konnte erkennen, dass sie auch zuhause eher traditionell gekleidet war und sie auf jedem Foto eine nicht zu versteckende Nässe präsentierte. Meinerseits kam keine Reaktion auf die Bilder.

Es war also gegen 16 Uhr, als ich aufstand, mein Büro verließ und die Tür der Küche öffnete, überrascht schaute ich dabei direkt in Nadines Gesicht. Rote Wangen und ein scheuer Blick suchten meine Augen und ich schloss die Tür hinter mir. „Hey Nadine, noch gut nach Hause gekommen gestern?“ fragte ich zwinkernd und sie errötete noch mehr. „Ähm ja, danke, ich, du…“ stammelte sie. „Nettes Video“ half ich ihr aus der Gesprächspause. „Aber ich bin noch nicht vollständig überzeugt.“ Sie erstarrte. „Was muss ich tun?“ Ich schwieg vorerst und baute damit die gewünschte Spannung auf. Ich hatte schon eine genaue Vorstellung, was ich tun wollte. „Hmm, ich hätte da eine Idee, aber ich weiß nicht, ob du das machen kannst.“ Sie schaute mich fragend an. „Ihr kommt morgen, oder?“ sie nickte. „Dann zieh ein Kleid an, darunter trägst du Badesachen. Verstanden?“ Nadines Augen wurden groß, „Aber Thorsten, er wird, weder das Kleid noch Schwimmen erlauben…“ sagte sie zweifelnd. „Ach nein? Schade.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich werde es versuchen, ja? Bitte, bitte, gib mir die Chance.“ Mein Blick bohrte sich in ihre Augen. „Okay, du befolgst morgen meine Anweisungen und ich gebe dir dann eine Fick-Chance mich zu überzeugen, dich weiter zu benutzten.“ Sie schaute dankbar und lächelte. „Danke mein Hengst“ flüsterte sie und verschwand dann schnell aus der Küche. In meinem Kopf schrieb ich 2 weitere Dinge auf meine To-Do-Liste und verschwand mit dem Kaffee in mein Büro. Nadine war sicherlich aufgrund von Thorsten eine Herausforderung, allerdings machte das, verbunden mit ihren Vorlieben, eine extrem reizvolleAufgabe aus dem Ganzen.

Freitag, 11:30 Uhr. Ich hatte nach 4 Stunden ArbeitFeierabend gemacht, war nach Hause gefahren und hatte mich umgezogen, nun fuhr ich, eine Short und ein T-Shirt mit V-Ausschnitt tragend, zur Location. Die Sonne brannte schon den ganzen Vormittag und ich suchte mir einen Parkplatz im Schatten. Ich griff zu meiner mitgebrachten Schwimmtasche, auch in dem Wissen, dass ich diese wahrscheinlich nicht brauchen würde. Ich stieg aus, setzte mir meine Sonnenbrille auf und ging Richtung Eingang. Schon von weitem sah ich, dass bereits einige Kollegen vor Ort waren. Ich grüßte einige Mitarbeiter anderer Standorte mit einem nicken und griff dankbar zu den angebotenen Kaltgetränken. Neugierig schaute ich mich weiter um und sah dann im Schatten einen Stehtisch mit den jüngeren Kollegen und Kolleginnen, zu ihnen hatte sich auch die Besetzung des Telefon-Centers und auch die IT-Abteilung begeben. Ich begrüßte alle und trat näher. Die Partner von Tanja und Anke kannte ich flüchtig und auch Nathalys Mann war mir kein Unbekannter. Die beiden führten eine sehr unscheinbare Ehe und wirkten sehr glücklich auf mich. Die Personen waren an dem langen Stehtisch so positioniert, dass sie den Eingang bestens im Blick hatten und Tanja schien nahezu jeden Neuankömmling zu bewerten, bzw. Kommentare abzugeben. Ich folgte dem ganzen nur halbherzig, bis ich ein „Schau mal an“ aus Tanjas Richtung vernahm.

Ihrem Blick folgend sah ich das Nadine mit Thorsten den Biergarten durch den Eingang betraten. Nadine trug ein Sommerkleid, eher hoch geschlossen, aber es war ein Kleid, welches bis knapp unter ihre Knie reichte. Thorsten musterte die umstehenden mit hartem blick und schien wenig begeistert zu sein, den Tag hier zu verbringen. Nadine entdeckte uns und lächelte, sie kamen näher und ihr Blick streifte mich kurz, um dann ruckartig auf mir zu stoppen, ihr Blick suchte meine Brust, sie hatte meine Brustbehaarung entdeckt und ich verstand. Wie zufällig streifte ich mit meinen Fingern den Rand des Shirts und auch meine Brusthaare. Sofort wurden ihre Wangen rot.

„Hallo zusammen,“ sagte sie leicht stammelnd in die Runde. „Thorsten kennt ihr ja.“ Ein vielfaches Kopfnicken später stellte sich Nadine neben Tanja. Thorsten schaute sich um und schien ein bekanntes Gesicht zu entdecken. „Ich bin mal bei Mattes, dort gibt es sicher auch Bier oder?“ Nadine nickte und schaute ihrem Freund hinterher. Tanja ergriff die Chance. „Großartiges Kleid Nadine, aber wie hast du es geschafft Thorsten zu überzeugen?“ Nadine blickte kurz zu mir. „Ach, alles hier ist kostenlos, auch der Alkohol und ich habe ihn überzeugt, dass ich bei dem Wetter etwas Luftigeres brauche.“ Tanja strahlte und ich griff nach meinem leeren Glas. „Braucht noch jemand etwas?“ fragte ich in die Runde und einige meldeten Wünsche an, sofort sprang Nadine ein. „Ich komme mit.“

Wir beiden gingen, langsamer als nötig, in Richtung Outdoor-Bar. Nadine murmelte, „Ich habe alles so wie du willst, gefällt es dir?“ Ich grinste. „Sehr sogar, dann können wir ja zu Schritt 2 übergehen.“ Ohne auf eine Antwort zu warten, fuhr ich fort. „Tanja, Anke und auch die IT-ler waren so nett mir gestern zu berichten, dass sie heute schwimmen wollen, Handtücher stellt die Location. Also, ich denke du solltest dich anschließen.“ Nadine schaute mich geschockt an. „Schwimmen? Hier? Aber Thorsten, er, er, ich, kann nicht, ich, mein Körper. Ich wusste nicht, ich habe.“ Sie schaute mich an, als wir die Bar erreichten. Ich bestellte die Getränke und sah zu ihr. „Deine Wahl. Deine Chance.“ Ihr Blick ruhte auf meinem Shirt. „Willst du anfassen?“ sagte ich halb im Scherz. „Darf ich?“ entfuhr es ihr und einen Moment später streckte sie die Hand aus und strich über den Haaransatz, sie schnurrte kurz auf. „Ich liebe es Brusthaare zu kraulen, das macht mich so an.“ Schnell zog sie die Hand zurück und griff nun zu den in dem Moment bereitgestellten Getränken. Wir gingen zurück zu den andern und verteilten die Getränke. Tanja schien gerade dabei zu sein, allen zu erklären, wie das heute ablaufen würde, als sie erneut stockte und ein „Ach die Arme“ aus ihrem Mund kam. Sie schaute zum Eingang und ich wusste sofort, wovon sie sprach.

Dort kamen Ali, in kurzer Short und T-Shirt und Selin. Sie trug einen dunklen Abaja und man hatte allein vom zusehen Mitleid mit ihr, so warm musste es sein. Als sie näherkamen, sah man auch schon ihr glänzendes Gesicht. Ihre Augen wirkten schon leicht glasig, als sie mit einem angestrengten Lächeln die Runde begrüßte und Ali nochmal vorstellte. Er nickte allen zu und schaute sich um. Ali stellte sich eng neben Selin und ließ sie nicht aus den Augen. Sofort stockte das Gespräch etwas und Selin blickte kurz in meine Richtung. Meine Hand wanderte in meine Hosentasche und ein kleiner Knopfdruck zeigte mir, dass sie gehorsam gewesen war. Selin zuckte kurz, da ich die Intensität des Vibrators kurz hochgestellt hatte. Auf Stufe 2 ließ ich ihn nun in ihr arbeiten.

Nach und nach kamen immer mehr Kollegen und es war Zeit für die Ansprache, unser Chef stellte sich vor die versammelte Belegschaft und begrüßte uns, wünschte allen viel Spaß und verwies auf das Grillbuffet, die Bar und dann auf die Aktivitäten. „Das Labyrinth steht euch offen, das Bogenschießen ebenfalls und auch der Minigolfplatz ist frei. Darüber hinaus haben wir noch das Strandbad für uns, also alles viel Spaß, guten Hunger und viel Durst.“ Alles klatschte und kaum hatte er geendet verkündete Tanja, „na los, Schwimmsachen an und los geht’s.“ Die vorher genannten und auch noch 2-3 Leute mehr schlossen sich ihr an. Ali schüttelte den Kopf. „In aller Öffentlichkeit?“ Doch mein Blick lag auf Nadine, sie schaute sich suchend um und entdeckte Thorsten an der Bar. Zaghaft sagte sie. „Ähm, ich bin auch dabei.“ Tanja lächelte sie an und hackte sie ein, dann gingen die Kollegen in Richtung des Strandbads, ich folgte ihnen mit dem Blick und erkannte, dass ich von hier nur Schemenhaft die Liegewiese sehen konnte. Doch vorläufig reichte mir das. Nach dem Umziehenerkannte ich von weitem wie meine Kollegen das kühle Wasser aufsuchten und ihre Rufe zu uns rüber schalten. Ich ließ meinen Blick über Selin gleiten und musste das Grinsen unterdrücken, ich konnte mir nur vorstellen, wie es in ihr aussah. Sie trank gierig von ihrem Wasser und schien in Gedanken zu sein. Ali riss sie jedoch heraus, als er sagte, „Hoffentlich gibt es auch andere Fleischsorten, Schwein esse ich nicht, komm Selin.“ Die beiden verließen den Tisch und ich sah, wie Selin leicht zittrig und vorsichtig neben ihm ging. Ich beschloss nun ebenfalls aktiv zu werden und ging zur Bar, gab die Bestellung ab und mit 2 Trägern bewaffnet ging ich zum Strandbad.

„Erfrischung“ rief ich laut und bekam eine begeisterte Antwort. Meine Kollegen verließen das Wasser. Als letztes kam Nadine und ich verstand jetzt, was sie gemeint hatte. Sie trug einen eher knappen Bikini, ihr Körper hatte wahrscheinlich öffentlich noch nie so viel Haut gezeigt. Ihre vollen, schweren Brüste hingen im Stoff des Oberteils und ihre Nippel waren deutlich zu erkennen. Doch nicht nur das, der Stoff des Höschens schmiegte sich eng an ihre Schamlippen. Ich verteilte die Getränke und Nadine murmelte ein Danke. „Nettes Outfit, so solltest du zur Arbeit kommen. Übrigens, das Mais-Labyrinth ist sicher spannendflüsterte ich und sah, wie sie rot wurde. „Ähm, danke.“ Ich sah wie Tanja uns kurz musterte und als Nadine weg war kam sie auf mich zu. „Du bist also schuld.“ Sagte sie und ich schaute sie an. „Was?“ Tanja grinste. „Ach ich habe nur bemerkt, dass Nadine heute etwas mutiger ist. Was hast du gesagt?“ Ich tat unschuldig und erwiderte. „Ach ich habe nur gesagt, dass sie mehr aus sich rauskommen soll. Wir haben uns gestern an der Kaffeemaschine getroffen und ich wollte ihr einfach Mut zusprechen.“ Tanja nickte und prostete mir zu, dann feuerte sie die Kollegen für die nächste Runde an.

Ich ging wieder zurück und sah von weitem, dass auch Thorsten wieder am Tisch war. Als ich näherkam, fragte er grad in die Runde, wo Nadine sei. „Im Wasser“ ich deutete hinter mich und Thorstens Mund verzog sich grimmig. „Auch Nadine?“, er stellte sein Glas ab. „Ja, ich glaube schon.“ Erwiderte ich und sah, wie er noch grimmiger schaute. „Sagt ihr ich bin an der Bar.“ Dann verschwand er und ca. 15 Minuten später kamen die „Schwimmer“ zurück zum Tisch. Sofort stieg auch der Geräuschpegel und Ali und Selin traten auch wieder zum Tisch. Scheinbar hatte Ali etwas Essbaresgefunden. Selin jedoch stand steif neben ihm, immer mehr Schweißperlen auf der Stirn. Ein weiterer Knopfdruck in meiner Tasche führte dazu, dass sie ihre Schenkel zusammenpresste, und ihre Hand krallte sich in die Tischplatte. Niemand ahnte hier, dass ihre Fotze von einem Vibrator stimuliert, ja nahezu gefickt, wurde. Selin trank erneut einen Schluck Wasser und schaute bittend in meine Richtung. Sie war immer noch ungefickt und langsam schien sie darüber den Verstand zu verlieren. Die Hitze, der Vibrator, der Plug, aber sicher auch das Gel halfen ihr nicht wirklich. Aber noch war der Zeitpunkt der Erlösung nicht gekommen. Ich schaute es mir weiter aus der Entfernung an und musterte auch den Umgang zwischen ihr und Ali. Sie wirkten zwar vertraut, aber das war nicht die Selin, die ich aus dem Büro kannte. Hatte Ali nicht erkannt, wen er da hatte, was er alles mit anstellen konnte? Mein Blick glitt über Selins Kleidung und ich konnte nur erahnen, wie bereit ihr Körper war, wie ihre Haut vor Lust glühte, fast schmeckte ich schon wieder den Geschmack ihrer Möse auf meiner Zunge. Um mich weiter abzulenken, schaute ich mich um und dann fiel mein Blick auf das Mais-Labyrinth. Ich hatte ja heute nicht nur Selin gegenüber eine Verpflichtung, also bereitete ich mich langsam darauf vor, Nadine etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

„Ich glaube das werde ich mir gleich mal anschauen.“,sagte ich und auch einige der Anderen an unserem Tisch bekundeten ihr Interesse. Schnell hatte sich eine Gruppe gebildet, die sich auf den Weg zum Labyrinth machten. Auf dem Weg dorthin gingen wir an den Toiletten vorbei, was ich zu einem kleinen Stopp nutzte. Unauffällig hatte ich, als ich den Tisch verließ einen kleinen Stoffbeutel aus der mitgebrachten Taschegezogen und verschwand nun damit auf der Toilette. Die anderen wollten warten, doch ich erwiderte schnell, dass das nicht nötig sei.

Als ich wieder herauskam, immer noch den Beutel in der Hand haltend, und Richtung des Labyrinths ging, sah ich schon nach wenigen Metern, dass Nadine im Inneren wartete. Ich ging in ihre Richtung und erkannte schon von Weitem wie sie unruhig hin und her ging. Auf dem Weg zu Nadine glitt meine Hand erneut in meine Hosentasche. Ich drückte den Knopf der Fernbedienung und Selin wurde nun auf höchster Stufe bearbeitet. Bei Nadine angekommen verschwand aber erstmal jeder Gedanke an meine geile Türkin.

„Alles gut?“ fragte ich und grinste, „Wollen wir?“ Sie nickte und folgte mir. Ihr Gesicht war wieder leicht gerötet und man sah noch die Nachwirkungen der kleinen Schwimmausflugs, ihre Haare glänzten leicht feucht und auch auf ihrer Haut lag ein feuchter Film. Doch das wirklich interessante zeigte mir ein Blick auf ihr Kleid. Ihre Nippel drückten nicht nur durch den Stoff des Bikinioberteils, sondern auch durch den des Kleides. „Wie fandest du das Schwimmen?“ fragte ich und sah in Gedanken ihre vollen Brüste im Bikini vor mir. „Sehr gut eigentlich und erfrischend, auch wenn, naja Thorstens Blicke nicht wirklich beruhigend waren, ich glaube da muss ich mir noch was anhören nachher. Aber…“ sie stoppte kurz. „Ja?“ fragend schaute ich zu ihr. „Hättest du mich nicht vorwarnen können, dass ich mit schwimmen soll? Dann wäre meine Kleiderwahl etwas anders ausgefallen, ich fühlte mich so nackt und ich glaube Ralf hat mich richtig angestarrt. Er ist sowieso etwas komisch nach der missglückten Beichte.“ Schmunzelnd erwiderte ich, „Stand dir aber sehr gut und lass ihn doch schauen.“ Nadine nickte nur kurz und murmelte, „Danke.“

Nach wenigen Metern kamen wir zu einem kleinen Platz,es war niemand dort, aber am Rand waren 3 Strohbunde abgelegt und bildeten so eine natürliche Sitzbank. Wir waren nicht waren nicht allein im Labyrinth, aber das war mir in diesem Moment erstmal egal. Ich trat vor Nadine, mein Blick wurde intensiver, als ich ihr direkt in die Augen schaute, es lag kein Schmunzeln auf meinem Gesicht, als ich mit dunkler, fester Stimme fragte, „Bereit zu dienen, Dine?“ sie schluckte und nickte, „Ich bin deine , notgeile, devote Schlampe und will dir zeigen, wie geil ich bin und was ich dir zu bieten habe“, presste sie hervor. Ihre Augen schlossen sich kurz und ihr Blick glitt wieder zu meiner Brust, sie leckte sie die Lippen. Sie hatte wirklich nicht gelogen, was ihre Vorlieben für Brusthaare anging.

Brüste frei machen.“, befahl ich. Erschrocken schaute sie zuerst mich an und dann in alle Richtungen, doch ohne Widerworte zog sie zuerst den Stoff des Kleides und dann das Bikinioberteil nach unten. Ihre prallen Titten fielen heraus und hingen sofort sichtlich. Ihre Nippel standen steif, rot und fast schon schmerzhaft hart deutlich sichtbar ab. Das Reiben des Stoffes schien sie die ganze Zeit stimuliert zu haben.

„Knet sie und heb sie an.“ Sofort griff Nadine zu ihrenBrüsten und hob sie mit ihren Händen an. Dann begann sie zu kneten, zuerst langsam, dann presste sie ihr Euterfleisch fest zusammen. Ich trat einen Schritt näher an sie heran und griff mit einer Hand zu, zwirbelte ihrenroten, geschwollenen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Nadine erschauderte und stöhnte, sie hatte nicht gelogen, ihre Nippel waren extrem empfindlich. In ihrem Gesicht lag die pure Lust, der Schmerz schien sie nur noch mehr zu erregen. Ich nahm nun meine zweite Hand dazu und zog beide Nippel in die Länge, was Nadine nur noch lauter stöhnen ließ. Sie biss sich auf ihre Unterlippe und ihr Körper zitterte.

„Gefällt dir das? Wenn ich deine Nippel so bearbeite? Deine fetten Euter bespiele?“ fragte ich provozierend und Nadine keuchte. „Ja, mehr… härter… mein Hengst.“ Ich drehte die Nippel und Nadine zitterte und ging leicht in die Knie. Meine Hand klatschte auf ihre linke Titte. „Wo war das „Bitte“?“ Nadine erschauderte und wimmerte. „Bitte, härter, bitte.“ Ich griff nun wieder fest an beide Titten, Nadine ließ los und ich hielt die beiden schweren Euter nur an ihren Nippeln. Ich zog, drehte und sah, wie das Blut in sie schoss. Man sah, wie sie rot anliefen und immer mehr anschwollen. Nadine zitterte, Lust lag in ihrem Blick. „Bitte mehr, mein Hengst.“ Wie nass war die Schlampe wohl? Ich deutete auf die Strohballen.

„Ausziehen und dann hinsetzen.“ Ich griff in den Beutel,der neben meinem Fuß stand und zog einen langen, dicken, schwarzen Dildo hervor. Nadines Blick lag gierig auf dem Teil in meiner Hand und ein Blick verriet mir das ihre Fotze schon wieder saftete. Sie war geil und saß nun breitbeinig und nackt auf dem rauen Stroh. Sieschaute bittend zu mir und ihre Hand glitt tiefer, sie rieb sich ihre Fotze und keuchte dabei leicht. „Fick dich damit vor meinen Augen, meine Eutersau.“, befahl ich und Nadine ergriff, ohne zu zögern den Dildo. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und drückte die Spitze gegen ihr bedürftiges Fickloch. Mich anschauend schob sie den dicken Gummischwanz langsam Stück für Stück in ihre nass glänzende Fotze. Sie genoss es, wie er sie langsam dehnte und in ihr rieb. „Er ist so groß, Fuck nur dein Schwanz wäre geiler.“, stöhnte sie und begann sich dann schnell und tief zu ficken.

Sie gab sich vollkommen hin. Ihre Titten wackelten bei jedem Stoß und das Schmatzen war deutlich zu hören, so geil war Nadine. „Na los DINE. Härter!“ Sie nickte und ihre Fotze schmatzte noch lauter. Der Dildo hämmerte rein und raus, sie gab es sich richtig. Bis zum Anschlag steckte das Teil in ihr. „Gefällt dir das, Herr? Wie ich es meiner Fotze gebe? Wie ich meine Hurenfotze dehne?“ Nadine zitterte bereits, die spitzen Strohspitzen bohrten sich in ihre Haut und hinterließen Punkte, das war ihr aber vollkommen egal, sie wollte nur gefallen und Erlösung. Ich sah, wie sie sich den Dildo nun mit beiden Händen Brutal in die Fotze stopfte. Sie stöhnte und bewegte auch ihr Becken in Richtung des Gummikolbens. Sie warf den Kopf zurück und starrte mich gierig an. Ich stand etwa 2 Meter vor ihr und trat nun, entgegen meiner Planung noch etwas näher an sie heran. Ich konnte riechen, wie geil sie war, Schweiß glänzte auf ihr und ich beugte mich über sie. Ich sah ihr direkt ins Gesicht und hob ihre Euter an. „Fuck ja, bitte leck mir die Nippel“, winselte sie und ich tat es, mein Mund umschloss den linken Nippel und ich saugte kurz daran, bevor meine Zähne ihn umschlossen. Vollkommen wahnsinnig vor Lust hämmerte sich Nadine weiter. Sie keuchte und ein kurzes „Oh John, ja, endlich nimmst du mich.“ Ließ mich zurück zu Besinnung kommen. Heute noch nicht.

Ich ließ von ihren Nippeln ab und richtete mich auf. „Spuck mir auf die Euter, los.“ bettelte sie und ich tat es.Die Verlockung war zu groß, meine Spucke traf ihre linke und rechte Titte. Sie stöhnte und nahm dann eine Hand vom Dildo. Gierig wie sie war, begann sie sich meine Spucke von den Titten zu lecken, sie saugte dabei kurz an ihren Nippeln und ihr Blick suchte mich. „Wie gern hätte ich jetzt deinen Schwanz im Maul.“, keuchte sie und ein Nicken zum Dildo von mir, führte dazu, dass sie den verschmierten Dildo aus sich zog und begann sich das nasse Teil in den Mund zu stoßen.

Tief hämmerte sie sich den Dildo in den Hals und ihre Lippen umschlossen das Gummi. Ihre Spucke tropfte auf ihre Euter und ihre Lippen wirkten geschwollen durch die Härte der Stöße. Ihre Augen tränten und sie schaute mich fordernd an. „Na los gib es dir Doggymeine Hure und bring dich zum Kommen.“ Das ließ sich Nadine nicht zweimal sagen, sie ging auf alle viere und die räudige geile Hündin, die sie war, fickte sie ihre Fotze nun in der Position weiter. Ihre dicken Euter baumelten nach unten und drückten sich in das harte Stroh. Dabei klaffte ihr Arsch weit offen und zeigte ihre geile Rosette, um die würde ich mich ein anderes Malkümmern.

Jetzt gab Nadine nochmal alles, sie besorgte es sich Doggy, hart hämmerte sie den dicken Dildo in ihre schmatzende Möse. Fuck war die Hure geil, wie von Sinnen und schweißbedeckt kam Nadine. Sie zitterte und spritzte, dabei verlor sie den Halt und sackte auf den Boden. Wieder und wieder kam sie zitternd und lag dann vorerst völlig bewegungslos da. Erst nach ca. 1 Minute erhob sie sich zitternd, ihre Brüste glühend rotund ihre Schamlippen geschwollen zeigte ihr Körper die deutlichen Nachwirkungen des Geschehenen. Sie ließ sich auf den Strohballen fallen und keuchte.

Ich trat direkt vor sie, beugte mich vor und gab ihr einen Kuss. „Sehr brav, aber jetzt anziehen und zurück zu Thorsten.“ Sie erschauderte. „Ähm, okay, aber… ich…du…“ sie schaute mich fragend an. „Du hast dir einen Fick verdient.“, sagte ich und drehte mich um. „Ach den Dildo bringst du Montag mit ins Büro.“ Dann verließ ich das Labyrinth.

Ich ging zurück zum Biergarten und sah schon von weitem, dass Selin mit schwitzendem, rotem Gesichthektisch um sich schaute. Ali war damit beschäftigt sich mit einem der Berater zu unterhalten, es ging wohl um eine Anlage. Daher war Selin in dem Moment unbeobachtet. Ich trat zum Tisch und sie sah mich. Ihre Augen glühten, ihre Wangen ebenfalls, Schweiß bedeckte ihre Stirn und ihre Haare waren leicht zerzaust. Dabei stand ihr Mund leicht offen und man sah es, sie konnte nicht mehr, sie hielt es einfach nicht mehr aus. Ein letzter Blick zu Ali, dann wechselte ihr Blick von Angst und Unsicherheit zu Entschlossenheit.

„Ich muss kurz zur Toilette.“ flüsterte sie ihrem Mann zu, der nickte, aber sie nicht weiter beachtete, und dann ging sie in Richtung der Toiletten auf das Hauptgebäude zu. Auf dem Weg sah sie immer wieder in meine Richtung, scheinbar wartete sie immer noch auf eine Art Zeichen von mir, dass sie etwas tun durfte. Scheinbarzitterten ihre Beine unter dem Gewand, denn siestolperte kurz und ging dann unsicher weiter. Sollte ich ihr wirklich schon erlauben runterzukommen? Und wie konnte ich mich jetzt hier plausibel verabschieden, nachdem ich erst vor Sekunden wieder an den Tisch gekommen war? Wie sollte ich das nun anstellen?

Unerwartet kam mit Tanja zu Hilfe. „Wo ist eigentlich Nadine? Hat sie sich im Labyrinth verlaufen?“ fragte sie in die Runde. Ich nutze die sich mir bietende Chancesofort. „Ach ich schaue mal.“, sagte ich und ging in Richtung des Labyrinths, in der auch die Toiletten lagen.

Ich betrat den langen Flur, der zu den Toiletten führteund schaute mich um. Es war niemand zu sehen, ich ging langsam vorwärts, aber vernahm nur ein leises Klackern. Es waren jedoch nicht die Toilettentüren, sondern die Schwingtür des Lagers am Ende des Flures, die hin und her schwang. Einem Impuls folgend zückte ich mein Handy. Mit dem hatte ich auch das Toy gesteuert. Ohne darüber nachzudenken, begann ich zu filmen und näherte mich langsam der schwingenden Tür. Aufgrund der Bauart des Gebäudes befand sich diese nicht frontal an der hinteren Wand, sondern war schräg angebracht. Mir fielen noch die vielen Spiegel im Flur auf, die für die Gäste gedacht waren, die die Toiletten verließen. Ich betrat entschlossen den Raum und da hockte sie. Mitten im Raum, der ca. 4 * 4 Meter maß, war Selin in die Knie gegangen und hatte ihr Gewand angehoben. Als sie die Tür hörte, schaute sie auf und ihr Blick traf meinen. Sie schluckte und zitterte. Dann brach es aus ihr hervor.

„Hilfe, fuck, bitte, fick mich, bitte John, bitte Herr, fick mich, hilf mir, meine Fotze brennt, ich brauche es, ich, oh Gott, der Vibrator macht mich komplett wahnsinnig, ich brauche, ich brauche deinen Schwanz.“ Keuchte sie und wie von Sinnen riss sie sich das komplett durchtränkte Höschen vom Körper. Ihre nasse Fotze zuckte bei der Reibung, die der Stoff dabei verursachteund man sah, das Ende des Vibrators aus ihrem Lochhervorstehen. Ohne Pause summte und vibrierte er in ihr.

Sie zitterte und ihre Beine und ihre Schenkel waren von Schweiß überzogen. Ihr ganzer Körper strahlte Geilheit aus. Sie war vollkommen außerhalb jeder Realität und riss sich dann das gesamte Gewand über den Kopf. Darunter war sie vollkommen nackt, kein BH bedeckte ihre Brüste. Ihre harten Nippel standen steinhart ab, ihre Haut glühte, sie war nassgeschwitzt und sackte nun zitternd und zuckend an die Wand. Nachdem sie zu Boden geglitten war und an der Wand lehnte, sah ich das unkontrollierte Zucken ihrer Füße und Zehen. Ihre Fotze saftete auf den Boden und ihr ganzer Körper zerfloss vor schweiß. Dann offenbarte sich mir, dass sie wirklich jede Anweisung befolgt hatte. Das rote Ende des Plugs in ihrem Arsch blitzte sichtbar auf. 2-Fach gestopft schaute Sie immer noch in meine Richtung, aber ich stand einfach nur fasziniert da, nicht bereit ihr zu helfen. Ihr Anblick erregte mich unfassbar.

Der Vibrator stimulierte sie auch im Sitzen brutal weiter, ohne ihr jedoch die Erlösung eines Schwanzes zu geben. Sie brauchte mehr, mehr Haut, mehr Schwanz, mehr von mir. „Oh FUUUUCKKK. Fick mich, fick mich, besam mich, Pump mir die Möse voll, bespring deine Türkenhure, na los, mach es mir, hier, egal wo, härter, bespring mich, fuck, fuck.“ Hatte sie nun wirklich darum gebettelt besamt zu werden? Wollte sie eins ihrer Tabus mit mir brechen, hier und jetzt? Fast augenblicklich wurde mein Schwanz, wenn überhaupt möglich, noch härter und drohte die Short zu sprengen. Ihre Hand krallte sich dabei fest in ihre Euter und sie knetete sie brutal durch. Sie keuchte und ihre Augenwurden weiß. Dann kam sie das erste Mal. Zitternd und aufschreiend spritzte sie Saft aus ihrer Fotze und auch der Vibrator konnte nicht mehr gehalten werden. Schmatzend rutsche er aus ihr heraus und immer noch erzitterte ihre Fotze. Immer noch war ich nicht bereit ihr zu helfen. Ich beobachtete sie weiter, ohne sie anzufassen oder zu berühren, jederzeit konnte jemand den Raum betreten oder sie hören, aber das schien ihr egal zu sein.

Selin zitterte weiter unkontrolliert und kamungefülltaber sie kam, ihre Finger suchten fahrig ihre getränkteFotze und hämmerten in sie, immer noch vollkommen in einer anderen Welt. Geil, nass und gierig schaute sie zu mir. Sie winselte und bettelte. Sie kam erneut und wieder traf ein Schwall Saft den Boden des Lagers. Drei Tage unterdrückte Lust, drei Tage Qual und drei Tage aufgestaute Orgasmen bahnten sich nun ihren Weg.

Selins Augen wurden wieder weiß, als sie schon fast schrie. „Fuck John, fuck, lutsch mich aus, saug mir die Türken Fotze aus, egal, mach es mir, fick mich, küss mich, leck mich, wenn du willst fick meinen Arsch aber fuck, mach es mir.“ Da war das zweite Tabu gefallen, der Plug hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Die ganze aufgestaute Lust des Tages sammelte sich in ihr und ihr ganzer Körper tropfte vor Schweiß und Mösensaft. Ihr Blick wurde härter und fordernder. Sie wollte etwas in sich haben, etwas, dass sie ausfüllte und ihr bis zum Anschlag das gab was sie brauchte.

Sie spreizte die Beine weiter und schlug sich auf dieMöse, welche sofort schmatzend etwas Saft verteilte. Siehst du meine Fotze, siehst du wie ich safte, leck mich, na los, leck mich, lutsch mich aus, sofort, egal was du willst, fordere es, mach es.“ Ihr Blick wurde noch wilder, entschlossener und dann schrie sie regelrecht mit winselndem Ton. „Ich rasiere mir die Muschi, bitte, ich bin blank für dich, ich halte sie rasiert, wenn du dasnur willst.Mein Blick viel auf den nass glänzenden Streifen über ihrer offenstehenden, aber immer noch von keinem Schwanz gestopften Fotze. „Bitte, bitte, ich bin deine Hure, deine türkische Hure, fuck, verlang was du willst.“

Ein weiteres Tabu war gefallen und sie lagen mir auf der Lippe, die Worte Rasier deine geile Fotze und lass mich dich besteigen, die pure Macht pulsierte in mir, was ich, ohne sie gefickt zu haben schon aus ihr herausgeholt hatte, war unglaublich. Weiter wurde alles gefilmt.

Meine Beherrschung schwand langsam und ich griff an meine Hose und musste mein Teil befreien. Er sprang aus der Hose, hart, adrig und bereit jede Fotze der Welt zu spalten. Der Anblick gab ihr den Rest, ihr Blick bohrte sich in mein Teil.

„Komm her, piss mich an, jetzt, sau mich ein, piss mir auf die Euter, piss mir in den Mund, egal was passiert, jetzt, piss mich an, spritzt mich an, aber gib mir nur deinen Schwanz, sau mich ein, hier und jetzt.“, winseltesie und sprang dann zitternd auf, nur um vor mir auf die Knie zu gehen. Ihre Fantasie war in ihrem Kopf explodiert, jegliches Zögern vorbei. Sie konnte nicht mehr und ich war bereit, ich musste ihr geben, was sie brauchte.

„Bitte Herr, gib es der türkischen Hure, gib es deinemBückstück, deinem Fickstück, besam mich, na los, mach mich zu deiner Hure, besteig mich endlich, ich will dich, ich brauche dich, fuck, oh fuck, ich will dich in mir, tief, tiefer, fuck, ich bin so geil, meine Fotze glüht, bitte. Fick mich…jetzt und hier, scheiß auf Ali, scheiß auf ihn, besam mich und mach es mir, pump mich voll, ich nehme die Pille, bitte, erfüll mir meinen Wunsch. Lutsch mich, leck mich, oh Gott!“ ich schaue zu ihr herunter vollkommen geschockt und sagte nur ein Wort. „Okay“.

Dann verschwamm alles. Tagelanges zurückhalten und einhalten meiner Lust war vorbei. Meine Hose fiel auf den Boden, mein Schwanz ragte hervor und ich schaute nach unten zu Selin, MEINER türkischen Hure, meiner Arbeitskollegin, die ich jeden Tag sah, der Mutter zweier , die hier kniete und sich mir vollkommen hemmungslos hingab. In Gedanken rasierte ich ihre Fotze in ihrem Büro, beobachtet von allen, ich nahm sie Anal, pisste sie an und besamte sie, aber noch war nichts passiert.

Ich griff, ohne zu zögern, in ihre Haare und unter ihrem Keuchen zog ich sie nach oben, mir war alles egal. Ich drehte sie um und drückte sie gegen die Schwingtür, mit einem Schlag rastete sie an der Wandhalterung ein und stand nun offen. Und da war er, der komplett freie Flur vor uns. Jeder der ihn betrat und nur weit genug ging konnte in das Lager schauen und uns sehen. Das Handy war immer noch in meiner Hand störte jetzt aber. Ich wollte den Moment jedoch zwingend festhalten, für mich, für Selin, also lehnte ich es an die Wand gegenüber der Tür und Selins Frontseite war perfekt im Bild, filmte aus dem Winkel schräg nach oben. Selin schaute direkt zum Eingang der Toiletten und stütze sich schwer atmend gegen den Türrahmen, dabei war sieleicht nach vorne gebückt. Ich trat hinter sie und umfasste meinen Schwanz. Im Spiegel seitlich neben der Tür konnte ich ihr Gesicht und ihre leicht baumelnden Titten sehen. Selin wimmert, meine türkische Hure braucht es, „fick mich auch unrasiert, ich hole es nach…“ presst sie hervor. Die vom Vibratordurchgefickten Fotze stand direkt vor mir, ihre triefende Möse zuckte über meinem harten Schwanz. Langsam ließ ich mich in sie gleiten, schob mich zwischen ihre gespreizten Schamlippen und mein dicker, adriger Schwanz reibt zwischen ihnen, ohne jedoch in sie einzudringen. Ich spüre ihr Zucken und das Pulsierendes Blutes und dann gleite ich mit meiner dicken Eichel gnadenlos in sie. Zentimeter für Zentimeter spüre ich wie mein Schwanz ihre Schamlippen spaltet und dann in ihr glühendes, gieriges Fickloch dringt. Ihre Fotzenwände drückten sich nach außen, so eng ist die Hure. Der seltene Sex machte sich bemerkbar, als sie eng um meinen dicken Schaft melkte. Ihr stöhnen dringt in meine Ohren, Lust, Ekstase und Erleichterung. Ich habe genug gezögert und nun ist es so weit, mein Schwanz dringt ganz in sie, bis zum Anschlag stecke ich wie ein Pfahl in ihr und spüre, wie ihr Unterleib zuckt. Meine Finger suchen ihren hervorstehenden Kitzler und ich zwirbele ihn. Dann explodiert Selin. Ihre vollen verschwitzten Titten hängen schwer schwingend, rund und glänzend vor Schweiß mit steinharten dunklenNippeln unter ihr und meine freie Hand greift tief in ihr schweißnasses tropfendes Euterfleisch.

„Steck mir deinen Hammer in die Fotze, ja zeig mir, wer der Herr ist, gib es deiner türkischen Hure, oh Gott, ja ist das Geil, sowas habe ich noch nie gespürt, ich liebe deinen Schwanz. Ich bin nur für ihn da, spalt mich, gib mir deinen Herrenschwanz, reiß mir meine enge seauf, gib es deinem n Fickstück, besteig mich. Zeig mir, wer das Sagen hat, gibt es meinem Fickloch, bums mich durch!“ hallte ihre Stimme durch den Flur. Meinebeiden Hände kneten nun grob ihre nassen hängenden Titten. Sie baumeln wie gefüllte Beutel unter ihr und meine Finger graben sich in das Fleisch, ihre harten dunklen Nippel platzen fast. Ich schaue in den Spiegel, sehe ihr ins Gesicht und ihr Mund ist weit aufgerissen vor Lust schreiend. Mein Mund liegt an ihrem Ohr und meine heisere, harte und dunkle Stimme presst hervor. „Ein richtiges Fickstück, ein reines Sex-Objekt, eine türkische Hure, wenn Ali dich so sehen könnte, eine nur zum Ficken und Durchficken gedachte und läufige Türkin, Selin, die brave Ehefrau, fickt hier ihren Kollegen, würde alles tun. Was würde er sagen, wenn er das sieht? Wie seine Frau ein williges Stück Fickfleisch durchgenommen wird?“ Ich hämmerte weiter in sie, mein Schwanz rutschte schmatzend in das gierige Loch, ich spaltete sie und mein Becken rammte gegen ihren Arsch. Winselnd stand sie da, schreiend, stöhnend mit verdrehten Augen, nach mehr bettelnd, endlich hatte sie alles, was sie wollte. Meine Stimme schien sie noch mehr um den Verstand zu bringen. Selin keuchte und stöhnte. „Mehr, tiefer, schneller, fick mich, na los, gib es mir, gib mir den Gottschwanz, ich bete ihn an, ich bin süchtig.“ Meine Finger krallen sich in ihre Nippel und dann drehe ich sie, ziehe, grob reiße ich an den Eutern, zerquetsche sie und lasse Selin innerlich explodieren. „Fester! Fester!!! MEHR!“ schreit sie und ihre Möse melkt mich weiter. „Du bist also ein dreckiges und unvergleichbar verkommenes Bumsstück? Ich könnte dich überall ficken, vor egal wem, du hast gar keine Tabus, Grenzen oder Hemmungen mehr? Nur für meine perversen Wünsche bereit?“ Ich stoße schmatzend und klatschend weiter in sie, spüre wie sie zuckt, sie kann nicht mehr, es war alles was sie wollte. „Oh ja, das bin ich, der Bumsstück, mach mich zu deiner persönlichen Hure, befüll mich dauerhaft. Ich bitte dich, ich bin dein Ficktier, deine türkische Spermahure. Ich bin zum Benutzen da, du hast alle rechte über mich, solange du es mir nur gibst, ich bin dir sexuell hörig, ich brauche dich!“ Sie schien bei ihren eigenen Worten nur noch heißer zu werden und dann spürte ich es, sie kam. Zitternd, schreiend und zuckend rollte der Orgasmus durch ihren Körper, sie konnte sich kaum halten, sie schrie. „Ich komme, oh Gott, ich komme, so, ich, kann, nicht, mehr…“ Ihre Fotze spritzte auf den Boden und sie zuckte unkontrolliert. „Das, ich, so war es noch nie.“ Wimmerte sie mit stockender Stimme und mein Schwanz wurde in ihr noch mehr gemolken.

Ich war noch nicht gekommen und die Hure hatte noch nicht genug. Mein harter Schwanz stieß noch 2-3 malhart zu und dabei ging sie leicht auf die Zehenspitzen, um die Stöße abzufedern, so hart stieß ich in sie. „Bereit für deinen Arsch?“ fragte ich dann und zog meinen Schwanz schmatzend aus ihr, er glänzte von ihrem Mösensaft und stand weiterhin hart da. Doch diesmal wollte ich ihre Mitwirkung. Ich ging in die Knie und griff zum Plug, langsam drehend zog ich ihn aus ihrer Rosette und sah das ihr Loch leicht offenstand. Selin zitterte, noch nie war die Türkin in den Arsch gefickt worden. „Ja, John, ich will. Deine Türkische Hure will es im Arsch, hoffentlich ist es geil genug für dich, was soll ich tun? Bedien dich an meinem Körper.“

Ich setzte mich auf den Boden, leicht zurückgelehnt an den Türrahmen, mein Schwanz ragte auf und ich grinste. „Setz dich einfach.“ Selins Augen wurden groß, aber sie stieg über mich und ließ sich langsam nach unten gleiten. Sie zitterte vor Erregung. Ihr Blick fest auf mein Gesicht gerichtet. „Zeig mir, was deine Arschfotze kann, zeig mir das du es wert bist weiter benutzt zu werden. Rein mit meinem Schwanz in dein Fickloch, na los gib es mir mit deinem türkischen Ehefrauenkörper, meine Ficksau. Ich will dich hören, sag mir was Ali nicht kann.“ Ihr Fotzensaft tropft weiter auf mich und meinen Schwanz, die Hure war unfassbar nass. Ihr Euter baumeln direkt vor mir, immer noch verschwitzt und mit roten Stellen bedeckt, so hart hatte ich sie bearbeitet.Sie spreizt mit ihren Händen ihre verschwitzten, dicken Arschbacken und dann lässt sie sich langsam tiefer gleiten, ihr Blick ist fest auf mich gerichtet, „Fick meinen Arsch, gib es mir, bitte, zeig es meiner Arschfotze, zeig mir was Ali nie machen würde, gib es Alis Frau, bums mich durch. Gib es deiner bald rasierten Bürohure.Sie lässt ihre Arschbacken los, die feucht und klebrig meine Eichel umschließen und sucht mit einer Hand meinen harten, pulsierenden, nach oben ragendem Schwanzund beginnt damit meine dicke Eichel an ihr williges Arschloch zu drücken. Sie keucht und Zentimeter für Zentimeter gleite ich in sie. Ihr Gesicht verzerrt sich vor Schmerz, er ist eigentlich zu groß für sie, doch sie braucht es, sie will es. Immer tiefer rutsche ich in sie und spüre, wie ihre Rosette mich umschließt, dann sackt sie mit einem Ruck auf mich und mein dominanter Schwanzglitt ohne Gnade und Nachsicht in ihre enge Arschfotze.

Ihr Geist war willig, aber ihr Körper noch schwach. DerLustschmerz durchzuckte ihren Körper und sie schrie. „Fuck ist der dick, oh Gott. Er spaltet mich, er ist in mir, ich reiße, aber fuck, er fühlt sich gigantisch an.“ Tränen treten in ihre Augen, aber das stoppt sie nicht, ihr ganzer Körper glüht und dann beginnt es. Sie hebt und senkt ihr Becken, zuerst zögerlich, dann immer wilder, schiebt mein Teil in sich und drückt sich nach oben, nur um sich dann fallen zu lassen. Ihre vollen dicken, nassen Euter baumeln vor mir und wackeln bei jedem Stoß, ihre harten Nippel reiben über meine Brusthaare, was sie immer wieder erschaudern lässt.

Ich bemerke das sie Hilfe braucht, ihr verzweifelter Blick sucht mich und meine Hände umfassen ihre Hüften. Ich warte, bis mein Schwanz fast aus ihr gleitet und dann treibe ich, mein Becken leicht anhebend und sie hart auf mich ziehend, meinen harten Schwanz in sie. Ich pfähle das gierige, enge Arschloch und sehe jede Reaktion ihres Gesichts. Sie reißt ihre Augen auf, der Schmerz, die Lust, die pure Gier, alles ist in ihrem Gesicht lesbar und ihr Körper zuckt unkontrolliert. Das hatte sie scheinbar nicht erwartet. Mein dicker, steifer Prügel hämmert nur so in sie und nach anfänglichem Zögern, unterstützt sie das noch. Ich treibe ihn immer wilder in sie. Selin bäumt sich auf, schreiend, stöhnend. „Fuck, reiß mir den Arsch auf, fuck, pfähl mich, fuck, er gehört dir, ich, ich kann nicht, ich“ wimmert sie und zeitgleich stößt sie nach unten. „Ich brauche, ich, hilf mir. Bitte Herr.“ Sie kann nicht aufhören, wie eine Süchtige braucht sie meinen Schwanz und ihre jetzt freien Hände suchen sich Ablenkung. Ihre rechte Hand wandert zu ihrer Fotze und sie beginnt sich den Kitzler zu reiben, die andere stützt sich auf meine Schulter und lässt sie noch mehr halt für ihre fickenden Bewegungenbekommen. Sie kann nichts mehr, ist gefangen aus Schreien, Zucken und Sex. Die animalische Lust durchfährt ihren Körper. Sie pfählt sich weiter mit meinem Teil und ich, hart und sie komplett ausfüllend,stoße mich bis zum Anschlag tief in ihren Arsch. Ihre Euter schleudern nun weiter vor mir, man hört das Klatschen, wenn sie wieder nach unten fallen und allein das Geräusch bringt mich dazu fast zu kommen. Ich schaue ihr ins Gesicht und meine Stimme ist heiser als ich Befehle, „Dreh dich um, los reit mich andersrum.“

Sofort springt sie auf und dreht sich, dabei rutscht mein Schwanz kurz aus ihr, nur um Sekunden später von ihr zurück gestopft zu werden, nun kann ich ihr Gesicht nur noch im Spiegel sehen, sie lehnt sich zurück an meine Brust und lässt sich fallen. Zeitgleich suchen ihre Finger ihre Fotze und sie beginnt sich wild und tief zu fingern. Zwei ihrer Löcher sind nun gefüllt und ich sehe den Vibrator neben uns, drücke ihn ihr in die Hand und sofort ersetzt sie ihre Finger mit ihm. Nass und schwitzend, sich selbst antreibend reitet sie mich. „Fuck, ich bin dein perverses Hurenbückstück, fick mich, tiefer, na los.“Mein Schwanz gleitet rein und raus und sie ist in dem Moment nur noch ein Objekt, in das ich kommen will, eine Hure, die rutschend, reitend, stoßend auf mir sitzt und meinen Schwanz melkt. „Gefällt es dir? Sag es mir, mache ich es richtig?“ keucht sie und meine Hände suchen ihre Euter, ich umfasse sie grob. „Gott ist das Geil“ stöhne ich und höre ihre grunzenden, völlig erregten, Schreie. Ich lasse ihre Euter los und umfasse wieder ihre Hüften, Ich brauche es jetzt, ich will kommen und beginne wild in sie zu hämmern. Ihre dicken, schwitzenden Titten schwingen so losgelassen sofort frei im Takt des dicken Schwanzes und verteilen Schweiß auf dem Boden und auf mir. Aber das ist vollkommen egal, ich wechsele das Loch, den Vibrator aus ihr reißend bocke ich in sie und spüre, wie sie auf mir zuckt, mein Schwanz zittert und dann komme ich, ich presse meinen Schwanz in sie und pumpe meinen Saft tief in ihre Türkenmöse. Dabei kralle ich mich vor Lust wieder brutal von hinten in ihre Euter, greife sie, knete sie und ziehe ihre Nippel brutal lang nach vorne.

Das willige Stück Fickfleisch auf mir kommt ebenfalls, ich spüre, wie sich ein Schwall Mösensaft über mich ergießt. Zwei Löcher fast gleichzeitig gestopft hat sie noch nicht erlebt. „Ich bin einfach dein Spermaspeicher, füll mich immer wieder. Oh Gott, du bist der erste der außer Ali in mir kommt, ich liebe es.“ Ihre Worte machen mich so geil, dass ich ein weiteres Mal abspritze. Mich erneut brutal in ihre Titten krallend und das Fleisch langziehend, beginne ich tief in ihrer Fotze steckendabzuspritzen, ziehe mich aber dabei leicht aus ihr und tränke nicht nur ihre Schamlippen, sondern auch ihr Schamhaar mit meinem weißen Saft. Pumpend und pulsierend schießt mein Sperma auf ihren gefickten Körper und meine Hände krallen sich weiter in ihre nasses, gequältes Tittenfleisch.

Selin sackt auf mir zusammen. Sie ist vollkommen fertig, der Raum und der Flur riechen intensiv nach Sex, Schweiß und den verteilten Säften ihrer Fotze und immer noch könnte jederzeit jemand den Bereich betreten. Unsere Körper glühen verschwitzt und erschöpft und mein Sperma klebt auf Selin. Sie scheint aber doch noch etwas Kraft gefunden zu haben, ich bemerke wie sie, nach einiger Zeit der Ruhe beginnt ihr verschleimtes Loch zu befingern und sie holt sich so viel meines Saftes wie möglich heraus. Gierig lutscht sie ihre Finger sauber. „Du schmeckst so geil, ich bin so süchtig danach, bitte gib mir mehr.“ Mein Sperma läuft ihr dabei weiter aus der geweiteten Möse und tropft auf meinen darunter liegenden, verschmierten, halbsteifen Schwanz. Selin rafft sich auf und geht vor mir auf alle viere, ihre Lippen direkt über meinem Schwanz schaut sie zu mir hoch, ihre nächsten Worte lassen mich fast augenblicklich hart werden. „Na dann braucht deine dreckige Türkenhure jetzt ihre verdiente Mahlzeit. Vom Arschloch, in die Fotze, in den Mund, mach mich zu deiner dreckigen DREI-LOCH-HURE, füll Ali’s Ehefrau.“ Mit gierigem Blick gleitet zuerst ihre Zunge an meinem Schaft entlang und saugt und leckt den dreckigen, verklebten Rest der Säfte von ihm, dann saugt sie meine Eier ein, nur um Sekunden später ihren Mund über mein Teil zu stülpen.

Grinsend schiebe ich mein Becken etwas vor und ziehezeitgleich ihren Kopf an den schwarzen Haaren auf mein Teil, so dass meine Eichel tief zwischen ihren feuchten, geschwollenen Lippen verschwindet. Mein Schaft gleitet über ihre Zunge bis tief in ihren Rachen und sofortbeginnt sie, gierig und schmatzend an ihm zu saugen. Ich verstärke den Griff in ihren Haaren und beginne nun meinen Schwanz mit ihrem Blasmaul zu ficken. Weiter und weiter stoße ich ihn in ihren Mund, immer bis zum Anschlag. Ich höre das röchelnde Schmatzen, spüre wie sie bei jedem Stoß zuckt und ihre dicken, schweren Euter drücken sich auf den Boden. Endlich mache ich sie zu dem, was sie ist. Ich ficke ihr drittes Loch, stopfe sie und mit besitzendem hartem Griff tobe ich mich an ihr aus. Selin wird zur gierigen Maulschlampe und als wäre es das Selbstverständlichste der Welt fingert sie dabei weiter ihre Fotze. Das alles ist zu viel für mich, die schwanzlutschende und dabei stöhnende Selin vor mir, der geile Sex vorhin und der Anblick ihres gefickten Körpers im Spiegel. Ich ziehe ihren Kopf nach oben. „Mund auf und Zunge raus.“ Was Selin auch sofort tut, und spritze dann meine heiße Sahne in ihren Mund. Mein Saft läuft langsam, schäumend über ihre herausgestreckte Zunge. Ich fülle ihren Mund und sehe, wie sie genüsslich das Gesicht verzieht und langsam meinen Saft schluckt. Sie spielt damit in ihrem Mund und leckt sich gierig die Lippen, ihre Zunge versucht jeden Tropfen zu erreichen.

In dem Moment dringen Geräusche an unser Ohr und schnell springt zuerst Selin und dann auch ich auf, wir suchen den Schutz des Raumes. Grade noch rechtzeitig können wir den Flur verlassen und hören zwei Frauenstimmen. Tanja und Nathaly. Beide scheinen gut angeheitert zu sein, als wir plötzlich Tanjas laute Stimme hören. „Was riecht hier so? Etwas fischig, salzig. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen es riecht nach Sex.“ Sie lachte und dann hörte man NathalysStimme. „Wenn du meinst, ich würde den Geruch nicht erkennen, ich hatte schon ewig keinen Sex mehr. Um genau zu sein, seit jetzt genau 2 Jahren.“ Tanja schnaubte. „Was? Warum?“ Immer leiser werdend hörte man den Satz. „Mein Mann fasst mich nach der Geburt nicht mehr an.“ Dann schlug auch schon die Tür der Damentoilette zu. Selin sah mich an und nach und nach wurde ihr klar wo wir waren, mit wem sie hier war und wie lange sie weg gewesen war. Sie schaute mich mit großen Augen an, „es war, es war, der Wahnsinn, danke, aber Ali, ich muss.“ Sie griff ihre Sachen und zog sich hektisch an. Dann schaute sie in meine Augen und sagte nur ein Wort. „Mehr.“, und eilte den Flur entlang zur Tür.

Ich folgte mit einigem Abstand und sah von weitem wie Selin Ali einen Kuss auf den Mund drückte. Der Mund der vor Minuten noch voll von meinem Saft war. Ali sah sie irritiert an und als ich näherkam, hörte ich. „Du schmeckst komisch und sieh dir nur an wie verschwitzt du bist, wir fahren jetzt.“ Selin musterte sein Gesicht. „Ach ich hatte nur etwas Ayran am Buffet, den salzigen, cremigen Geschmack liebe ich doch so. Davon bekomme ich nicht genug, aber ok, lass uns los.“ Sie winkten in die Runde und verließen den Tisch, viele Augenpaare folgten ihnen und ein Blick in die Runde verriet mir, dass schon ein paar Kollegen weg waren. Unter anderem sah ich auch Nadine und Thorsten nicht mehr. Ich verabschiedete mich ebenfalls und ging zu meinem Auto, dort, unter der Windschutzscheibe fand ich Nadines Bikini-Höschen. Grinsend nahm ich es und stieg ein. Ich fuhr nach Hause und auf dem Weg piepte mein Handy. Auf dem Autodisplay sah ich, dass ich nicht nur eine Nachricht verpasst hatte.

Nadine: „Hey, ich habe deine Nummer von Ralf. Melde dich. *Kuss*“

Doch es war nicht die einzige.

Selin: „Hey, Tanja hat mir deine Nummer gegeben, angeblich wolltest du noch ein Köfte-Rezept von mir. Das war der Wahnsinn, mehr kann ich jetzt nicht schreiben, aber später.“ Dem folgte eine zweite Nachricht.

Selin: „Ach das Rezept: Viel türkisches Fleisch, heiß und feucht. Das ganze gut durchkneten. Etwas weiße Soße, gerne salzig und zu guter Letzt, eine harte Hand die alles durchknetet. Dann kann man es aufspießen und verarbeiten. Vielleicht üben wir Montag mal.“

Grinsend fuhr ich weiter.

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bengel07
Erfahren
1 Tag vor

Sehr geiles Spiel im Büro, das würde mir auch gefallen 👍👍👍

ZwergMeister
Erfahren
1 Tag vor

Hammer! Eine sehr lange, sehr intensive gut geschriebene Geschichte. Ich möchte davon mehr lesen. Die hat absolut Lust gemacht ! Geil

Arctos71
Arctos71
Gast
1 Tag vor

Richtig geil geschrieben. Vor allem, dass du es so aufbaust. Die beiden bis an den Rand des Wahnsinns treibst.
Mach weiter so und es werden noch einige nasse Fotzen und harte Schwänze daraus „entstehen“

Schlampe Tanja
Author
2 Tage vor

wow einfach geil bin ganz nass geworden. ich hoffe mal das du weiter schreibst

Klawi1951
Erfahren
2 Tage vor

Wow, was für eine geile Geschichte, die große Freude gemacht hat beim lesen. Mein kleiner Freund hat sich auch sehr gefreut. Bitte schreibe weiter…

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