Mein göttlicher Lover besamte mich und ich konnte nun schwanger sein
Veröffentlicht amEndlich war mein Chef und Lover wieder von seiner Geschäftsreise zurück. Obwohl ich ein schlechtes Gewissen hatte auf Grund meiner kurzen Affäre, die ich mit meiner Vorgesetzten im Hotel Vier Jahreszeiten hatte, war ich voller Lust. Und er muss ja auch -sofern er brav war- schließlich nicht nur voller Lust, sondern auch „voller Tanks“ sein.
Da er erst am frühen Morgen in München landete schlief ich bei mir und war die ganze Nacht voller Erregung. Meine Pussy war nass und ich fand kaum Schlaf. Immer wieder wachte ich voller Lust auf, fasste mich kurz an und war richtig geil. In meinen Gedanken spielte ich schon das Begrüßungsszenario ab. Immer wieder stellte ich mir vor, wie ich ihm gleich zur Begrüßung sein Glied abblasen würde, so dass er keinen Druck mehr hat in der Folgezeit. Ich stellte mir das Aroma seines Schwanzes vor, wenn ich ihn auf meiner Zunge haben werde. Seine pralle Eichel und die aufgeschwollenen Adern seines Lustprügels gingen mir im Kopf um. Es war reines Kopfkino.
Prüfend stand ich vor meinem großen Spiegel und posierte. Welche Wäsche soll ich nur anziehen: Sportlich ohne Rüschen, oder eher verspielt? Rot oder Schwarz. Ich probierte und betrachtete mich immer wieder. Dann zog ich meine Leggins an, bei der mein Po ganz besonders zur Geltung kam. Ich hatte mir auch einen Slip mit Couvert bestellt, der im Schritt offen war mit dem Hintergedanken, dass er schneller in mich eindringen kann, dadurch.
Dann schminkte ich mich und machte Bilder von mir. Mindestens 20 Stück. Alle gingen natürlich sofort an Nadine verbunden mit der Frage, was denn wohl die beste Aufnahme sei. Sie sagte, alle seien gut. Schick ihm alle und überlasse ihm die Wahl, das war ihr Rat. Das tat ich dann auch und obwohl es schon sehr spät war, kam sofort die Antwort „alles ist super an dir“. Ich freute mich, ich war glücklich und betätigt.
Ich zog nochmal den Couvert Slip an, der im Schritt offen war, und setzte mich auf den Stuhl, nachdem ich vorher einen Mini und Strümpfe angehzogen hatte.
Nachdem ich wusste, wie die letzten Treffen abgelaufen sind, als mein Lover einige Tage auf mich verzichten musste war klar: Sein Glied wird schnell in mir sein. Mein Gebieter ist dann da, wenn man ihn erregt und dann will er sein Glied in einem Loch verstecken. So kenne ich ihn und liebe ich ihn. Also war die Entscheidung klar, dass ich ihm den Weg zu meiner Pussy nicht verstellen werde. Also keine Strumpfhose, sondern nur halterlose Strümpfe und dieser Rüschenslip, der im Schritt offen war.
Voller Spannung wartete ich darauf, bis er endlich im Büro war. Verena, meine lustvolle Vorgängerin und Vorgesetzte, sah mir meine Nervosität an und schrieb mir eine Mail: „Süße, schön ist wenn er kommt. Ich kenne das Gefühl. Ich war früher immer ganz nass. Bist du das auch?“ Meine Antwort war „Jaaaaaa“.
Verena war völlig entspannt. Sie kam offenbar gut damit zurecht, dass ihr Mann im Bett nichts leistet, aber sie von ihrer großen Liebe ein bekommt, dem sie die ganze Liebe schenken wird.
Endlich. Plötzlich stand Bernardo vor mir. Wie immer fesch im blauen Anzug, wie immer sehr figurbetont seine Hose mit einer sichtbaren Beule im Hüftbereich und mit einem mich betörenden Duft ausgestattet. Wenn er nur vor mir stand, ohne etwas zu machen, so erotisierte mich das unglaublich. „Hallo Süße“ war seine Begrüßung. Meine Kolleginnen wussten natürlich alle, dass ich seine aktuelle Braut bin. Und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass man mich deswegen mit Neid behandeln würde.
Ich drehte mich um auf meinem Bürostuhl und spreizte meine Beine, so dass er Einblick auf das nehmen konnte, was ich ihm heute noch schenken werde: Meine nasse Pussy.
Der Couvert-Slip war ein ideales Mittel, um meine Scham ihm freigelegt präsentieren zu können. Ich hatte vorher schon meinen Rock nach oben geschoben, so dass ich wirklich ihm alles zeigen konnte. Da ich meinen Bürostuhl etwas nach unten gefahren hatte war der Winkel ideal. Eigentlich hat er bestimmt auch meinen engen Po gesehen, der schon etwas Saft von der triefenden Pussy abbekommen hatte.
Es war wie ein Vorspiel auf Distanz. Er blickte tief in meinen Schambereich, er sah das Lodern meiner sexuellen Glut und seine Augen verschlangen mich und die Blicke überhäuften mich mit seiner Lust. Ich kannte ihn, der immer sofort geil wurde und unendlich lang ficken konnte. Daher war mir klar, dass er mich heute intensiv nageln würde.
Es war verrucht unser „Dialog am Arbeitsplatz“ und ich sah mit Blick auf seinen Schritt, dass seine Hose langsam drohte zu platzen. Aber einige Stunden mussten wir noch warten. Ich ging davon aus, dass er mich so gegen 19.oo Uhr dann zu sich holen würde.
Der Nachmittag verging, mein Gebieter hatte noch im großen Besprechungsraum ein Treffen mit einer Kundengruppe aus Brasilien, für die ich zuständig war. Keiner der Gäste ahnte, dass mein Höschen nass und im Schritt offen war, bis mir ein kleines Missgeschick passierte: Als ich Platz nahm und mir ein offenbar sehr liebeshungriger rassiger Brasilianer gegenübersaß, verschränkte ich meine Beine, und genau in diesem Moment war die Sicht auf meine Pussy offen. Er sah also meine Scham über einen Zeitraum von ein paar Minuten und ließ dann mit seinen Blicken kaum mehr ab von mir. Er hatte Röntgenaugen, sah meine Hüfte, meine Beine und meine verdeckten Brüste wie ein Süchtiger, dem Heroin gezeigt wird. Er hätte mich sofort gefickt, davon gehe ich aus. Aber er interessierte mich nicht im Geringsten. Er war wie Luft für mich und ich wollte auch nicht spielen mit ihm.
Aber auch dieses Meeting ging vorüber. Beim Verabschieden steckte mir der Brasilianer noch seine Visitenkarte zu und mit einem Zettel, auf dem ein Herz war und sein Hotel, in dem er untergebracht war.
Kurz vor 19.00 Uhr wurde das Büro langsam leer. Meine Kolleginnen gingen nach Hause und auch meine Vorgesetzte, die die frühere Geliebte meines Chefs war und jetzt von ihm schwanger war, verabschiedete sich von mir mit einem Griff unter meinen Rock.
„Ich wünsche dir eine fantastische Liebesnacht Süße, tue deinen Job, dein Meister braucht es heute. Er hat bestimmt volle Klöten….“. Ihre Finger auf meinen Pobacken war ein unglaublich erotisches Gefühl. Ich fühlte mich schön und erotisch und ich freute mich darauf, meinen Herrn in wenigen Minuten bedienen zu können.
Ein letzter Gang ins Bad, dort nochmal etwas Make Up und die nasse Muschi trockenlegen: Dann war es so weit. Er rief mich zu sich und erwartete mich schon im Bademantel, und zwar frisch geduscht. Auch ich hatte mich vor wenigen Stunden in unserer Gemeinschaftsdusche frisch gemacht und war in jeder Hinsicht bereit.
So ausgehungert zu sein nach nur wenigen Tagen der Abstinenz war ein extremes Gefühl. Ich sehnte mich so sehr nach seinen Zärtlichkeiten, aber auch nach seiner Härte, die er beim Sex immer final mir zeigte. Ich mochte seine Küsse und seine Schläge. Ich war ihm stets willenlos ergeben. Tagelang hatte ich überlegt, was ich ihm geben könnte, um mein Gefühl ihm zu zeigen.
Ich ging also die Wendeltreppe zu ihm hoch. Mein hautenges Kostüm, meine hochhackigen Schuhe, mein viel zu kurzer Rock und mein Slip sollten ihm gefallen. Als kleines Geschenk gab er mir ein Päckchen, in dem mein Lieblingsparfum von Chanel enthalten war. „Das magst du doch, oder?“. Ich sagte „jaaa, vielen Dank..“ und fiel ihm in die Arme, um ihn endlich zu küssen. Er ergriff sofort meinen Po und seine Hand glitt sofort unter meinen Rock. Ich presste mich an ihn und wollte ihm meine ganze Leidenschaft zeigen. Ich war süchtig und ich bekomme jetzt meine Droge, denn meine Droge war er. Mein Angebeteter, meine große liebe und mein Ficker. Er war alles in meinem Leben.
Nach dem ersten intensiven Zungenkuss legte ich meinen Kopf auf seine Schultern und ich wurde offensiver. Sein Bademantel stellte für mich kein großes Hindernis auf dem Weg zu seinem Glied dar und ich konnte sofort die Ausbuchtung fühlen. Sein Schwanz war steif. Richtig steif. Und meine Finger werden ihn noch mehr erregen. Während ich ihm meinen zweiten Zungenkuss gab arbeiteten sich meine Finger über seine prallen Nüsschen vor zum steifen Glied. Letzteres umschlang ich dann mit meinem Daumen und meinem Zeigefinger, so dass es für ihn wirken musste wie ein Penisring. Ganz hinten an seinem Schaft ließ ich ihm fühlen, wie es heute sein würde, wenn er erst wieder in mich verrohren würde. Und er fühlte es auch.
Ich erkannte nun die Chance, mich als Frau besonders zu positionieren indem ich mich vollständig bekleidet ihm hingebe. Er muss nicht einmal mir den Slip unter die Kniekehlen ziehen, sondern kann mich sofort einnehmen, da mein Couvert-Slip im Schritt offen ist. Sein Glied war bereit, das konnte ich fühlen. Meine „Zweifinger-Druckmassage“ haben es steif gemacht.
Aber vorher wollte ich ihm als Beweis für meine völlige Hörigkeit einen weiteren perversen Dienst erbringen: Das Lecken seines Pos. Er stand da mit seinem steifen Glied, der Gürtel seines Bademantels hing lose in den Laschen und sein Schwanz stand nunmehr prall hervor. Ich begab mich auf die Knie und er meinte wohl, dass ich -wie immer- ihn blasen werde, um ihm einen frühen Orgasmus zu geben. Aber heute hatte ich eine besondere Überraschung. Noch während ich seine pralle Eichel leckte, ergriff ich seine Hoden und zog diese ganz leicht nach unten. Er erwiderte diese Spannung, indem er laut stöhnte.
Aber ich wollte mehr. Er stand wie ein Feld in der Brandung und ich kroch auf knien um ihn herum um ihn von hinten zu küssen. Ich begann bei den Pobacken während ich mit meiner rechten Hand seinen Schwanz fest in den Griff nahm.
Langsam ging ich an seine Pospalte heran, um immer tiefer in diesen empfindlichen Intimbereich einzudringen. Er bemerkte meinen Willen, seinen Arsch zu lecken, und weigerte sich am Anfang indem er mich nicht eindringen ließ und stehen blieb.
Ich sagte „bitte mein Herr, ich will deinen Po lecken. Ich bitte darum…“. Diese untertänige Art liebte er im Liebesspiel ganz besonders und beugte sich leicht nach vorne und begab sich mit seinen Knien auf die Couch. Jetzt lag er vor mir und ich konnte ihm meine ganze perverse Lust zeigen.
Sofort fing ich an, seine Rosette mit meiner Zunge zu umgarnen. Mein Speichel half mir, ihm die Lust zu bereiten, die er haben sollte. Ich wollte jetzt nur noch eines: Seine Sklavin sein und seine Hure, die alles tut für ihn.
Und es gefiel ihm. Als ich seine ebenfalls vor mir liegende beide Hodennahm zuckten diese schon sehr. Sein Schwanz pochte und ich leckte weiter genüsslich an seinem Ausgang. Es war ein delikates Liebesspiel, das ein angebeteter Mann mit seiner Liebesdienerin pflegte. Und er wurde lauter. Aus dem Stöhnen wurden Lustschreie und aus der verkrampften Anfangshaltung wurde eine völlig entspannte Atmosphäre.
Jetzt ging ich noch einen Schritt weiter. Hatte ich Anfangs sein enges Loch nur geleckt, so drückte ich jetzt meine Zunge in seine Hinteröffnung. Ganz langsam war die Spitze meiner Zunge in ihm, um ihm Lust und meine Hörigkeit zu geben. Und er gab sich dem Spiel hin. Mit einer Hand hielt ich seine Hoden und mit der anderen ergriff ich sein pralles Glied, aber ich wusste, dass da noch mehr ginge bei ihm. Leider waren meine Fingernägel zu spitz, um diese in ihn eindringen zu lassen. So verblieb nur meine in der Zwischenzeit tief in ihm eingedrungene Zunge.
Kein Tropfen seines kostbaren Saftes sollte verloren gehen und ich entschloss mich, ihm den extremen Druck, den sein übergroßer Zauberstab auf ihn ausübte, durch mein Abblasen zu nehmen.
Ich ging also wieder nach vorne und nahm sein pralles Glied in den Mund, obwohl meine Pussy es auch dringend benötigt hätte.
Ich verschlang diesen wunderschönen Schwanz regelrecht, aber mein Herr wollte mir seinen Saft nicht geben und zog ihn mir aus dem Mund. „Ich ficke dich jetzt“ lautete seine Ankündigung und ich positionierte mich ergeben und wartete auf seinen Einstich.
Dieser ließ nicht lange auf sich warten: Das Couvert war ja eine große Hilfe dabei, schnell eindringen zu können. Mein Herr stieß von Anfang an überaus fest zu oder meinte ich das nur, weil der Schwan an diesem Tage so übergroß war, aber egal. Jeder Fickstoß erreichte mich und meine Lust war uferlos. Ich schrie „komm, spieß mich auf, fick deine Hure, fick Deine Schlampe und schlag mich. Los. Bitte schlag mich…“
Das tat er dann auch und seine kraftvollen Hände schlugen auf mich ein. Sein Orgasmus war in unmittelbarer Nähe und ich wartete darauf, dass er sein Glied aus mir zieht, aber ich wartete vergebens, denn er lud in mir ab. Er schrie laut dabei und mir war klar: Jetzt könnte auch ich schwanger von ihm werden.
Erst nach dem letzten Samenschwall schob er seinen Lustknüppel aus mir und befahl mir durch einen kräftigen Griff in meine Haare, ihn mit Mund und Zunge zu säubern.
Ich schmeckte das Gemisch an Sperma und Scheidensekret und es war für mich köstlicher als alles andere.
Und wieder hat dieser Mann mir gezeigt, dass ich eine geile und perverse Frau bin.