Versaute Sommerferien auf Ungarisch Fortsetzung

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Sommerferien mit viel Sex in Ungarn Fortsetzung

Nun endlich den Rest der Geschichte eingestellt, in der Hoffnung das er auch gelesen wird. Eine Einführung erspare ich dem Leser. Das bisher Geschehene ist im Teil 1 Versaute Sommerferien auf Ungarisch nachzulesen.

Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, half Susi Kathi beim Aufräumen und Säubern des Zimmers der Beiden. Ich begann mit Laszlo die Möbel aufbauen. Typische IKEA Möbel, einfaches Prinzip und bis zum Mittag waren wir so weit fertig. Laszlo erwähnte, dass in ein paar Tagen bereits neue Gäste erwartet würden. Wir konnten nun selbst entscheiden, ob wir im Altbau in unserem Zimmer bleiben oder umziehen wollten. Ich versprach, dass mit Susi zu klären. Diese entschied sich nach der üblichen intimen Mittagsruhe, dass wir im Altbau bleiben. Dort waren wir ungestört und hatten auch den direkten Zugang zum Pool. Kathi war es egal

und so wurden die Gäste für das neue Appartement geplant. Die Familie war zum ersten Mal hier und angemeldet waren 4 Personen, 2 Erwachsene und zwei . Das Wetter hatte umgeschlagen und die nächsten beiden Tage regnete es. Susi hatte die Idee, doch die Zeit für ein paar Ausflüge zu nutzen und so erkundeten wir mit dem Auto die Gegend. Wir fanden einen malerischen abgelegenen Gasthof, wo die Wirtsleute völlig überrascht über Besuch von Touristen waren. Sie sprachen auch kein Deutsch.  Susi kicherte, grinste und bat mich so zu tun, als ob ich sie nicht verstehe. Also bestellten wir unser Essen, indem Susi auf die Karte tippt, und wissen wollte, was das ist. Die Wirtsfrau verstand nicht, was wir wollten und nahm dann Susi einfach mit in die Küche. Susi bedankte sich dann auch brav auf Ungarisch und nach einer kurzen Erklärung meinerseits, mussten wir alle lachen. Wir wurden mit an den Stammtisch eingeladen und ausgiebig befragt. Es sei selten, dass sich jemand in diesen Teil der Puszta verirrt. Es war ein köstliches Essen und wir haben viel gelacht. Nach dem Besuch eines Museums in einer Kleinstadt waren wir am Abend wieder auf dem Hof. Nach dem Duschen, diesmal nur zu zweit verschwanden wir im Bett. Susi teilte mir mit, dass sie ihre Tage hätte und so erst einmal Sperrzeit war. Kein Problem erwiderte ich. Sie rutschte zu mir und fragte leise, gehst du jetzt auch zu Maruska, um Druck abzulassen? Ich küsste sie ausgiebig und sagte, warum? Ich brauche nicht jeden Tag Sex und muss niemandem beweisen, wie potent ich bin. Man kann sich doch auch so liebhaben. Susi gab mir einen innigen Kuss und dann kuschelten wir uns unter die Decke. Es war diese Nacht recht kühl, so dass sich Susi an mich kuschelte.

Am nächsten Morgen war es trübe und es nieselte leicht. Beim Frühstück meinte Laszlo, dass das Regenwetter wohl bis zum Nachmittag anhalten würde. Die Natur brauchte dringend Wasser und frage nicht nach Urlaubswünschen. Es war nicht kalt, sondern eben nur nass. Plötzlich klingelte es am Tor und der Postbote brachte einen riesigen Karton. Wir bedankten uns und beim Öffnen der Kiste kamen 3 Flachbildfernseher zum Vorschein. Mit in dem Karton waren die Wandhalter und die Transmitter. Leider waren keine Kabel dabei. Laszlo griff zum Telefon und rief im Fernsehshop im Einkaufszentrum an. Dort waren Kabel vorhanden und so wurde beschlossen, dass ich mit Susi in die Stadt zum Abholen fahren sollten. Kahti gab uns dann gleich noch eine Einkaufsliste für den Supermarkt mit. Au, fein war Susis Reaktion, ich brauche dringend noch ein paar neue Klamotten. Meine Bemerkung, dass wir die Sachen auch irgendwie nach Hause bekommen müssten, wies sie zurück. Dann bleibt das Zeug eben hier fürs nächste Jahr.  Wir fuhren also mit dem Auto zum Einkaufszentrum. Dass war gerammelt voll mit den Urlaubern, die sonst am Strand lagen. Die Kabel waren schnell abgeholt und dann bewegte sich Susi zielstrebig auf die Boutique im Obergeschoss zu. Diesmal musste ich mit in den Laden. Ich war neugierig, was Susi sich für heute aussuchen würde. Zielstrebig zog sie mich in die Bekleidungsabteilung

mit den Dessous und griff sie nach einigen Strings. Davon hast du doch schon eine Menge, bemerkte ich an. Sie schüttelte den Kopf, davon kann man gar nicht genug haben und bei dem Preis? Einen nach dem Anderen drückte sie mir zum Halten in die Hand. Dann zog sie mich in den nächsten Gang. Schau mal, der sieht schick aus und dürfte dir passen. Sie präsentierte mir einen Männerstring. Los in die Anprobe! Schnell hatte sie mir meine Hose ausgezogen und befahl, anziehen! Ich wollte widersprechen, aber sie unterbrach mich. Wie wollen wir denn wissen, ob dein gutes Stück auch in den Beutel passt? Sie zog ihn mir an, und verpackte meinen Schwanz in der Ausbuchtung. Fein gemacht, jetzt noch der endgültige Test. Ich brauchte nicht fragen, was sie meinte. Sie ging vor mir auf die Knie, griff sich meinen Lümmel und begann ihn mit dem Mund zu bearbeiten. Das war unfair, aber geil. In einer Umkleidekabine hatte ich es noch nie getrieben. Ich brauchte nicht lange und erstand in seiner vollen Manneskraft waagerecht. Susi zog den String wieder drüber und nickte. Geht gerade noch. Sie zog ihn wieder aus und schaute auf die Größe. Während ich mich wieder anzog, war Susi wieder in den Gängen verschwunden und kam kurz Zeit mit weiteren Exemplaren zurück. Wie willst du denn das Bezahlen? Oma hat mir Geld gegeben. Dafür das ich die Wäsche gemacht habe brauchte sie das Bettzeug nicht in die Wäscherei bringen und hat mir das gesparte Geld ausgezahlt. Ich hatte nicht geahnt wieviel der spaß kostet und habe auch nicht alles angenommen. So und zum Schluss in die verbotene Abteilung. Sie kicherte, wir mussten bei unserem ersten Besuch hier sogar unsere Ausweise vorzeigen. Hinter einem Vorhang war ein recht großer Raum. Ähnlich wie in unseren ORION Shops gab es allerlei Liebes und Sexhilfsmittel. An was hattest du denn gedacht, fragte ich leise. Mal schauen, was wir finden, kam von Susi zurück. Dann hatte sie eine Herrenstring mit einem Metallring im Inneren in der Hand. Ich schüttelte entschieden den Kopf. Schade, kam von Susi und sie hängte ihn zurück. Mitgenommen hat sie dann endlich, eine Packung mit fünf Vaginalkugeln und ein Art Dildohöschen mit Befestigungsringen innen und außen. Dazu gehörten laut Aufkleber noch ein Satz Dildos dazu, die wir an der Kasse bekämen. Die Verkäuferin an der Kasse packte uns gratis noch eine große Tube Gleitcreme dazu. Susi strahlte zufrieden, als sie alles in den Tüten hatte.

Im Hof hatte Opa schon die Geräte in den Zimmern aufgehängt und ich verlegte schnell die Kabel. Durch das Internet war jetzt unbegrenzt W Lan verfügbar und Unmengen an Fernsehsender zu empfangen. Das steigerte natürlich den Wert der Gästezimmer erheblich, weil nicht typisch. Am späten Nachmittag verzogen sich die Wolken. Susi bestand darauf, dass ich einen String anziehe. Sie möchte auch einmal einen erotischen Anblick haben. Ich protestierte, aber sie hielt mir ein Teil entgegen. Anziehen, oder eine Woche keinen Sex. Ich lachte, das hältst du doch sowieso nicht aus. Ergab mich aber meinem Schicksal und zog mir meine Boxershorts aus. Beim Betrachten des Strings bemerkte ich den Metallring. Hatte sie doch das Teil gekauft. Sie schaute mich strahlend an und fragte, soll ich dir beim Einfädeln behilflich sein? Ich glaube nicht, wenn du jetzt noch anfasst, passt der gute Junge nicht mehr durch den Ring. Als ich ihn dann anhatte und mein Schwanz durch den Ring gefädelt war, drehte sie mich und gab mir einen ordentlich Klapps auf den Hintern. Das ist doch mal ein Knackarsch, der jetzt erst richtig betont wird. Sie griff nach meinem Lümmel und drückte ihn. Schau mal, waren ihre nächsten Worte und sie öffnete die Frontklappe, die mit einem kleinen Reißverschluss am oberen Bund befestigt war. Unten hatte die Klappe einen Druckknopf. Das ist ein Schnellfickerstring verkündete sie. Klappe ab und betriebsbereit. Sie gab mir einen Zungenkuss und flüsterte, weil du so lieb warst, bekommst du jetzt auch eine Belohnung. Dann rutschte sie vor mir auf die Knie und vollendete das Blaskonzert von heute Vormittag.

Wie angekündigt kamen in der kommenden Woche die neuen Gäste. Wir waren gespannt und als das Auto auf den Hof rollte, siegte natürlich die Neugier. Es war ein Familien Van und augenscheinlich voll beladen. Ich schaute auf das Kennzeichen und musste schmunzeln. B wie Berlin, welch ein Zufall. Kati und Laszlo begrüßten die Erwachsenen herzlich und es dauerte einen Moment, bis die Seitentüren aufgeschoben wurden. Gähnend und sich strecken stieg auf jeder Seite ein Mädchen aus. Beide blond und offensichtlich Schwestern. Der Vater stellte sie Kati vor. Das sind unsere Zwillinge Anna und Lena. Ich musste mir beim Namen die Hand vor den Mund halten, um nicht loszuprusten. Susi boxte mich scherzhaft in die Seite. Wie praktisch, wenn beide kommen sollen, einfach Annalena rufen, flüsterte ich und erhielt den nächsten Hieb. Hör auf, was können die Mädels dafür? Wie sind die beiden, fragte Susi. Schwehr einzuschätzen, aber ich schätze mal um die 18. Au fein kam von Susi, dann müssen wir uns auch nicht zurückhalten. Wie meinst du das? Na ja, wenn wir poppen, sind wir wohl nicht gerade leise. Ich schaute sie fragend an. Hat jedenfalls Hanna erzählt. Den Rest der Begrüßung hatten wir nun verpasst. Lass uns runter gehen und guten Tag sagen, schlug Susi vor. Auf Deutsch oder Ungarisch fragte ich vorsichtshalber? Es setzte wieder einen Seitenhieb von Susi. Wäre doch interessant, wie sie reagieren. Eine gute Idee fand dann auch meine Schwester. Wir gingen in den Hof und Kati stellte uns vor. Das sind unsere lieben Enkelkinder. Ich unterbrach ihren Satz und reichte dem Vater meine Hand. Ich bin Janosz und das ist meine Schwester Susanne sagte ich auf Ungarisch. Dann reichte ich auch den anderen die Hand und deutete eine Verneigung an. Susi folgte mir begrüßte sie auch in Landessprache und machte einen Knicks. Das sah vielleicht albern aus. Kati beendete den Spaß und schimpfte mit uns auf Ungarisch. Dann setzte sie ihren Satz auf Deutsch fort. Das sind wirklich meine Enkelkinder Janosz und Susanne und die sprechen recht gut Deutsch, Sollte man auch, wenn man in Berlin wohnt. Entschuldigung sagte ich, war nur ein Spaß. Herzlich willkommen auf dem Ferienhof. Habt ihr schon euer Appartement gesehen. Sie schüttelten mit dem Kopf. Dann alle bitte folgen, ihr habt die Gästewohnung im Seitenhaus. Wenn jemand schnarcht, ist bei uns nebenan auch noch ein Zimmer frei. Ich zeigte ihnen die Räume und sie waren zufrieden. Eine der Mädchen fragte Susi vorsichtig, gibt es hier Internet. Susi lächelte, na klar doch, oder denkt ihr, wir würden es sonst sechs Wochen hier aushalten? Passwort fürs WLan gebe ich euch nachher. Sie teilte die Räume und die Betten auf und wir trugen ihr Gepäck nach oben. Beim Anblick der großen Koffer der Mädchen musste ich lachen. Ihr habt genauso viel Zeug eingepackt, wie Susi und die kauft sich andauernd neue Sachen, weil es preiswerter als zu Hause ist. Susi boxte mich wieder. Hört nicht auf den, der hat keine Ahnung und ist nur neidisch. Wenn ihr nachher Lust habt, könnt ihr zu uns rüberkommen. Wir haben auch einen großen Pool. Einfach ins Haupthaus und den Gang nach links. Handtücher sind da, braucht ihr keine mitbringen. Anna und Lena nickten, klingt gut kam von einer der beiden. Wir ließen sie allein und gingen rüber. Ich holte gleich mal ein paar Getränke aus dem Keller und packte sie in den Kühlschrank. Dann legten wir uns auf die Terrasse.

Susi fragte, was meinst du, kann man die beiden gleich damit konfrontieren, dass wir hier nackt rumlaufen und Baden? Keine Ahnung, aber wir sollten es langsam angehen. Du kannst dich doch in deinem neuen String Bikini sonnen? Oben ohne natürlich, ich will ja auch was davon haben. Und ich ziehe meine Badeshorts an. Susi stimmte zu und holte unsere Badesachen. Als sie zurückkam, saß ich schon im Pool. Kommst du auch rein?  Sie werden ja nicht so schnell kommen. Susi zog sich die Minibikinihose runter und beim Anblick ihrer nackten Muschi wuchs mein Kamerad sofort. Darf ich denn eigentlich schon wieder? Susi strahlte mich an. Ich bitte darum! Also dann, den Sexbedarf der letzten Woche nachholen. Eigentlich nicht ganz korrekt, Susi hat mich regelmäßig mündlich verwöhnt und sich immer raffiniertere Stellungen dazu ausgedacht. Wir waren in bester Vereinigungslaune, als wir ein Hallo von der Terrasse hörten. Da standen die beiden Zwillinge und schauten erstaunt zu uns. Susi stieg von mir runter und entschuldigte sich. Wir hatten noch nicht mit euch gerechnet, entschuldigt das ihr dabei zusehen musstet. Kein Problem kam von einem der Mädchen. Eigentlich konnte man sie doch voneinander unterscheiden. Die eine trug lange blonde Haare bis über die Schultern und die andere hatte einen blonden Lockenkopf. Wer nun Anna und wer Lena war bekommen wir noch raus. Wir kommen raus Susi oder habt ihr Lust mit reinzukommen? Wir haben aber keine Badesachen an. Sie schauten sich gegenseitig an, zuckten mit den Schultern und begannen dann ihre Badeanzüge auszuziehen. Susi stieß mich in die Seite und flüsterte, glotz nicht so! Ich drehte mich also brav um und musste lächeln. Die Einstiegsleiter war genau neben mir und über diese mussten sie ins Wasser. Die Badeanzüge waren schon der Hingucker und das, was sich darunter befand, eine Wucht. Die Einteiler waren Signalrot und hatten extrem hohe Beinausschnitte. Vorne ein schmales Dreieck über der Muschi und hinten ein dünner String bis über die Arschbacken. Die Teile gehörten in die Rubrik Jugendgefährdung. Ich stellte mir vor, wenn sie so zu Hause in ein Kreuzberger Freibad gehen. Ihre Körper war noch ein Tacken schärfer. Beide den gleichen Körperbau, durchtrainiert und kein Gramm Fett. Die Brüste symmetrisch feste Hügel mit normalen Warzenhöfen und kirschgroßen Warzen. Beide natürlich glattrasiert und geschlossene Muschis, wo sich weder eine Schamlippe noch der Kitzler zeigte. Wau, das sah geil aus und machte Lust diese zu erforschen. Sie legten ihre Badeanzüge auf die Liegen und kamen die Treppe runter zum Pool. Irgendwie ein anmutiger gleichmäßiger Gang, wie Grazien. Die erste prüfte die Temperatur und stieg dann über die Leiter ins Wasser. Ihre Schwester folgte ihr. Sie bemerkten die umlaufende Sitzbank und setzten sich uns gegenüber. Susi begrüßte sie nochmals und fragte, ohne Rätselraten wer von euch ist Anna?  Das Mädel mit dem kurzen krausen Haar lächelte und hob die Hand. Ihre Schwester, lachte, dann bin ich Lena oder doch umgekehrt. Wir mussten lachten. Entschuldigt den Spaß bei der Begrüßung von vorhin. Anna erwiderte, ihr habt uns aber einen Schreck eingejagt. Ich dachte nur Oh je, was für eine Sprache, hier sollst du zwei Wochen überleben? Aber nur so aus Neugier, seid ihr wirklich Geschwister? Wenn ihr es miteinander treibt, ist es doch Inzucht? Ich lachte, keine Angst wir sind Stiefgeschwister. Unsere Eltern haben geheiratet und so sind wir zusammengekommen. Man hat uns zum Kennenlernen hierher abkommandiert und das ist daraus geworden. Also ihr kanntet euch gar nicht? Nö, ich wohne in Charlottenburg und Susi in einem Dorf im Brandenburgischen. Da hatte es sich bisher nicht zu einem Treffen ergeben. Und jetzt mögen wir uns und teilen wie richtige Geschwister das Zimmer und das Bett miteinander. Ich stand auf, ich hole uns erst mal was zu trinken. Dürft ihr schon Alkohol? Die beiden lachten, danke für das Kompliment wir werden nächsten Monat 19. Na, dann brauchen wir keine Angst zu haben, mit euren Eltern Stress zu bekommen. Lena winkte ab, die sind entspannt. So lange wie sie wissen, wo wir uns rumtreiben, ist alles Okay. Was macht ihr für Sport, fragte Susi neugierig. Eigentlich Syncronwasserspringen, aber zurzeit sind wir auch in einer Gruppe für Syncronwassergymnastik mit Meerjungfrauenschwänzen. Klingt ein bisschen komisch ist aber wie Tanzen nur unter Wasser und macht Riesenspaß. Unser Vater hat hier eine Trainerin gefunden, die mit uns das Springen übt. Also werden wir fast jeden Tag in ein Schwimmbad in der Nähe fahren, für unser Training. Ich sagte, da gibt’s nur ein Schwimmbad, was in Frage kommt. Knapp eine Dreiviertelstunde von hier. Dort sind mehrere Becken und eine Sprunganlage. Es ist ganz hübsch. Auch in der Woche nicht so überlaufen. Da kommen wir bestimmt mal vorbei, ergänzte Susi. Aber dann sind das doch für euch keine Ferien? Anna lachte, das ist so beim Leistungssport, das kennen wir auch nicht anderes. Ich hatte inzwischen die Cocktails fertig und wir stießen an. Auf eine erholsame Zeit und viel Spaß.

Als wir dann auf den Liegen in der Sonne lagen, wollte Susi noch mehr über die beiden erfahren. Sie antworteten bereitwillig und wir lachten viel. Wie lange bleibt ihr eigentlich, fragte ich. Laut Plan 4 Wochen sagte Anna. Deshalb auch die vielen Sachen. Wir wussten ja nicht, dass man hier auch Waschen kann. Tragt ihr diese Badeanzüge sonst auch, fragte Susi? Da gehört noch eine extra Hose dazu, dann sieht es nicht ganz so freizügig aus. Habe ich mir schon gedacht, meinte ich. Ich habe mir vorhin überlegt, wie ihr im Prinzenbad in Kreuzberg damit für Aufsehen sorgt. Lena lachte, das käme mal auf einen Versuch an aber nur mit einer Hundertschaft Polizei. Susi wollte gerade fragen, was mit Partnern ist, als Laszlo mich rief. Er teilte uns auf Ungarisch mit, dass Kati in einer halben Stunde das Abendessen fertig hat. Susi antwortete und übersetzte für die Mädels. Sprichst du auch Ungarisch wollte Anna wissen. Ich lerne es gerade. Wenn ich mit Kati in der Küche arbeite, übt sie mit mir. Ist gar nicht so schwer. Und woher kannst du die Sprache, fragte Lena mich. Mein Vater war Ungar. Ich bin zweisprachig aufgewachsen, und als er tot war, hat meine Mutter weiter die Sprache gesprochen. Außerdem waren wir in jeden Ferien hier. Die Mädchen lieben Ungarisch mit Berliner Akzent. Wir lachten und gingen dann zum Abendessen. Die Mädels wickelten sich nur in die Badetücher für den Gang zu ihren Zimmern. Das Abendessen verlief entspannend. Kati hatte mit Susi ein Kesselgulasch gezaubert und Laszlo kredenzte seinen Hauswein aus eigenem Anbau. Nachdem Essen schlug Susi vor, doch noch gemeinsam auf der Terrasse den Sonnenuntergang zu genießen. Alle waren einverstanden.

So saßen wir bald in gemütlicher Runde. Die Eltern von Anna und Lena hatten uns das Du angeboten. Er hieß Bernd und sie Ulrike. Wir unterhielten uns angenehm und so erfuhren wir, dass beide hauptamtlich beim Sportbund tätig waren und auch früher Wasserspringer waren. Wir plauderten über allerlei Dinge. Lena hatte die Idee, in den Pool zu steigen. Darf ich fragte sie mich. Warum nicht, dafür ist er doch da. Sie stand auf, ging bis zur Einstiegsleiter und begann sich auszuziehen. Bernd schaute nicht schlecht und fragte, ohne Badesachen? Ist euch das recht? Susi lachte, klar doch wir gehen doch auch so ins Wasser. Sie fasste Anna an der Hand und zog sie hoch, los mitkommen, wir folgen. Ich wollte nicht zu aufdringlich sein und blieb sitzen. Ich heute nichtmehr, ich habe genug geplantscht. Das stimmte zwar nicht, aber ich hatte beim Anblick der nackten Lena einen Mordsständer bekommen. Das war mir dann doch zu peinlich, mit einem steifen Schwanz den Mädchen zu folgen. Bernd schaute den Mädchen zu und gähnte plötzlich. Ich glaube ich geh mal Schlafen, war eine lange Strecke. Ich kühle mich noch ab und komme dann auch, meinte Ulrike. Bernd gab seiner Frau einen Kuss und gab mir die Hand. Gute Nacht, bis Morgen zum Frühstück. Als er gegangen war, stand Ulrike auf und begann sich auszuziehen. Soll ich reingehen, fragte ich höflich. Sie lachte, wieso? Ich sehe auch nicht anders aus als die drei da im Wasser. Los Hose runter und mir folgen. Ich weiß doch, dass du eine Erregung hast. Ist auch normal in deinem Alter bei diesem Anblick. Sie stand nackt vor mir und zog mir einfach meine Shorts runter. Der Prügel schnellte in die Freiheit und sie sah ihn sich an. Also den brauchst du doch nicht verstecken, der ist mal eine Ansage. Sie gab mir einen Kuss und zog mich zum Pool. An der Treppe drehte sie sich zu mir, gab mir noch einen Kuss auf die Wange und flüsterte, übrigens Bernd wäre auch gerne in den Pool! Hat sich aber nicht getraut, der hat nämlich auch einen Ständer bekommen und wollte deiner Schwester das nicht gleich antun. Und die Mädels fragte ich leise zurück. Sie grinste, die kennen das schon. Wir sind offen und garantiert nicht prüde. Lena reizt es schon und Anna steht mehr auf Frauen. Dann lief sie vor mir zum Pool. Der Anblick ihrer muskulösen Schultern und des knackigen Arschs, pumpte noch mehr Adrenalin in meinen Prügel. An der Leiter konnte ich dann auch ihren Schambereich begutachten. Kein Ansatz eines Härchens um die Schamlippen, die prächtig hervorstanden und der Kitzler lugte keck darüber. Die drei Mädchen hatten sich an die Seite gesetzt und flüsterten miteinander. Susi machte eine Bemerkung und alle kicherten. Ulli, so nenne ich ab jetzt Ulrike, drehte sich zu ihnen um und schimpfte. Typisch, erst den armen Kerl geil machen und dann darüber lachen. Ich muss mich jetzt um den Patienten kümmern, damit er die Verspannung loswird. Anna und Lena antworteten im Chor, ja Mama, du hast Recht Mama und lachten dann. Ich schaute Ulli an, die sich neben mich auf die Bank gesetzt hatte. Sind die immer so? Warte mal ab, das ist erst der Anfang! Ich betrachtete ihre festen Busen, der für ihr Alter eine beachtliche Form hatte. Nix Hängetitten, da konnte man noch einen Bleistift drunter klemmen. Sie sah meinen Blick und flüsterte kannst du ruhig anfassen! Ist alles echt und beißt nicht. Ich stotterte, lieber nicht. Wenn das deine Töchter sehen und meine Freundin? Ach, tat sie verwundert, ich dachte das wäre deine Schwester? Stiefschwester unsere Eltern wollen erst heiraten und haben uns zum Kennenlernen hierhergeschickt, das sie mal sturmfreie Bude haben. Und wir haben uns verknallt. Ist sie eifersüchtig fragte sie und ihre Hand fing an meinen Schwanz zu wichsen. Bisher noch nicht, wir verstehen uns Prima und sie ist auch tolerant. Ulli gab mir einen Kuss und flüsterte, na dann will Frau Doktor doch mal lieber die Schwester ranlassen. Bist du wirklich Ärztin? Ja, Psychologin und Sportmedizinerin. Sie winkte Susi rüber. Diese kam und Ulli sagte, kannst du dich mal um die Verhärtung von dem jungen Mann kümmern? Gebrochen ist nichts und die Schwellung bekommt man wegmassiert. Sie grinste dabei. Dann sprach sie zu ihren , ich gehe nach oben, mich um euren Vater kümmern. Ihr bleibt doch sicher noch ein bisschen hier? Pflegt mal um unseren Gastgeber! Ja Mama, machen wir Mama. Sie winkte ab. Lasst euch Zeit und gebt mir wenigstens Vorsprung. Die Wände scheinen nicht allzu dick zu sein. Sie können doch auch in dem Gästezimmer hier im Haupthaus schlafen? Wenn das ginge, hätte ich nichts dagegen, kam von Ulli und winkte uns zum Abschied zu. Klären wir beim Frühstück.

Die Mädels kamen zu uns. Anna wandte sich an Susi, Ich müsste mal auf die Toilette, wo ist die? Warte ich zeige sie dir, ich muss auch mal. Dann kannst du dir auch gleich das Zimmer anschauen. Ist auch in Ordnung, gibt aber nur ein gemeinsames Bad und eine Dusche. Sie stiegen aus dem Wasser und verschwanden in Handtücher eingewickelt im Haus. Und was machen wir beide, bis die beiden wiederkommen, fragte Lena?   Das wird ja wohl nicht ewig dauern. Da kennst du meine Schwester nicht, die ist BI und testet gerne mal Mädchen. Dann werde ich mal Mamas Weisung befolgen und mich um meinen Gastgeber kümmern. Sie holte tief Luft und verschwand mit ihrem Kopf unter Wasser. Ich spürte ihre Finger, die meinen immer noch steifen Schwanz umfassten und sie begann ihn zu wichsen. Dabei ließ sie die Luft in Perlen aus ihrem Mund strömen, genau auf meinen Sack. Man war das ein geiles Gefühl. Als wenn dir jemand Sekt drüber gießt und die Perlen auf der Haut zerplatzen. Das nahm gar kein Ende, Sie tauchte auf und wischte sich das Wasser aus dem Gesicht. Und wie fandest du das? Absolute Spitze, wo lernt man sowas? Sie lachte, drehte sich mit dem Rücken zu mir und griff sich auf meinen Speer. Sie fädelte ihn geschickt in ihre Möse und es war ein völlig neues Gefühl. Ich hatte mit Susi zwar schon einige Ritte im Wasser unternommen, aber so eng umschlossen war mein Prügel noch nie. Sie faste meine Hände und drückte sie auf ihre Brust. Komm streichle mich und nicht bewegen. Ich bestimme den Rhythmus, sonst tu es weh. Ich drückte ihre Möpse und begann an den Brustwarzen zu spielen. Dabei kreisten meine Hände, bis diese schön steif waren. Eine Hand wanderte in Richtung ihrer Muschi und ich tippte auf die Stelle mit der Liebesperle. Sie stöhnte auf und ich bemerkte, wie es in ihrer Muschi feucht wurde. Sie bewegte sich langsam nach oben und unten und ihre Erregung nahm sichtlich zu. Der Mösensaft ermöglichte eine natürliche Schmierung und bald machte es richtig Spaß. Sie fing an zu keuchen und drückte meine Hand unter Wasser noch fester auf ihren Kitzler. Ja reibe mich, doller, fester! Dann schüttelte sie ihren Körper und sie war endlich beim Höhepunkt. Sie schrie ihn nicht raus, sondern ließ sich auf mich fallen und sackte zusammen. Endlich mal wieder ein richtiger Orgasmus, kam von ihren Lippen. Sie saß ja mit dem Rücken zu mir und drehte den Kopf. Und was ist mit dir? Ich trau mich nicht in dich abzuspritzen. Sie stieg ab, drehte sich um und setzte sich wieder auf meinen Lümmel. Dann bekam ich einen Kuss. Unsere Zungen berührten sich und erkundeten die andere Seite. Dummerchen, wir haben beide eine Spirale und können nicht schwanger werden. Außerdem hat die noch zusätzliche Hormone, so dass wir nicht unsere Tage bekommen. Wäre schlecht bei Wettkämpfen und dem ständigen Training. Dann begann sie mich zu reiten und weiter zu küssen. Ich war dann endlich soweit und mein Sperma spritzte in Schüben in ihre warme Fotze. Sie blieb noch ein wenig auf mir sitzen und schmiegte ihren Oberkörper an mich. Dann rutschte mein erschlaffter Schniedel aus ihr. Ich bekam noch einen Kuss und sie verkündete, Patient erfolgreich geheilt! Auftrag der Ärztin erfüllt. Na, den sollte ja eigentlich Susi ausführen. Die kann das im Bett nachholen, wenn du willst, blase ich ihn dir wieder steif. Ich lachte, da brauchst du nicht blasen, euer nackter Anblick reicht mir. Wo bekommt man so einen Augenschmaus und dann noch im Doppelpack? Ich habe wahrlich schon viele nackte Mädels gesehen. Wir stiegen aus dem Pool und legten uns auf die Liegen. Einige Drinks später kamen Anna und Susi händchenhaltend durch die Tür. Lena fragte grinsend, na Erfolg gehabt? Anna nickte, ja passt alles, wir verstehen uns und das Zimmer ist praktischer als bei den Eltern. Na, dann brauchen wir morgen ja nur Kati fragen. Nicht das noch weitere Gäste geplant sind. Wir blieben noch eine Weile auf der Terrasse und betrachteten die untergehende Sonne. Dann verabschiedeten wir uns voneinander. Jeder bekam einen ordentlichen Kuss auf den Mund. Ein schöner gemütlicher Abend, der auf weiteres Hoffen lies. Wir gingen in unser Zimmer und ich fragte Susi nicht, was die beiden angestellt hatten. Susi grinste nur, als ich einen Doppeldildo unter meinem Kopfkissen fand, der offensichtlich Gebrauchsspuren zeigte. Sie verhinderte eine Bemerkung mit einem Kuss. Erzähl ich dir später. Gute Nacht mein Schatz, ich liebe dich! Dann kuschelte sie sich an mich.

Am Frühstückstisch waren alle gut gelaunt versammelt. Ich hatte vorher schon bei Kati nachgefragt, ob noch andere Gäste angemeldet sind. Sie schüttelte den Kopf. Nur diese Familie beteuerte sie. Wir wussten ja nicht, ob wir die Gästewohnung fertigbekommen würden. Euch beide hätten wir notfalls auf der Baustelle untergebracht. Also bestände doch die Möglichkeit, dass die beiden Mädchen in das lehrstehende Zimmer umziehen könnten. Sie erhob lachend den Zeigefinger. Du Schlingel, damit du dir jede Nacht eine andere aussuchen kannst? Aber Oma, sagte ich einschmeichelnd. Ich liebe doch Susanne und würde nie tauschen! Wir machen auch selber sauber und helfen bei der Wäsche. Abgemacht, als Dank für die Hilfe. Wann fahrt ihr wieder Einkaufen? Wenn du es festlegst, wir richten uns nach dir.

Ich konnte also die Botschaft verkünden, dass Anna und Lena umziehen könnten. Bernd und Ulli waren einverstanden, aber es bleibt bei den täglichen Trainingseinheiten. Die Mädels nickten und freuten sich. Angesichts der Unmengen an Sachen schlug ich vor, auch nur das derzeit benötigte umzuräumen. Das jetzige Zimmer bleibt sowieso lehr. Aber, sagte ich noch, wir müssen als Gegenleistung unsere Zimmer selber aufräumen, saubermachen und in der Küche helfen. Das bekommen wir schon hin, beteuerte Anna. Ich habe zwar noch nie Kartoffeln geschält, aber irgendwann muss ich es ja lernen. Susi schaute sie ernst an. Vor dem Schälen kommt die Ernte! Kartoffeln lesen ist eine feine Trainingseinheit für den Rücken. Der Gesichtsausdruck sprach Bände und wir mussten alle lachen. Bernd fragte mich, ob ich heute zufällig Zeit hätte. Wir haben nichts geplant außer Baden. Ich habe eine Bitte, kannst du heute bei dem ersten Gespräch mit der ungarischen Trainerin als Dolmetscher dabei sein. Ich habe bisher nur Englisch mit ihr per Telefon gesprochen. Wir wollen uns heute um 12.00 Uhr mit ihr in dem Bad treffen. Ihr könnt doch beide mitkommen und du notfalls dolmetschen? Von mir aus, kein Problem und auf dem Rückweg erledigen wir die Einkäufe für Kati. Die Zwillinge freuten sich und Bernd fügte hinzu, die Kosten im Bad übernehme ich natürlich. Ulli, sie hatte übrigens mich vor dem Frühstück und auch Susi mit einem Küsschen auf die Wange begrüßt, meinte, laut Navi brauchen wir 43 Minuten bis zum Bad. Ich schüttelte den Kopf. Wenn wir den Schleichweg nehmen, sind wir in einer halben Stunde da. Parken können wir bei Papas Bruder auf dem Hof, der wohnt gleich neben dem Bad.  Ich rufe ihn nachher an und frage, ob Platz ist. Wollen wir nicht schon vorher hinfahren, dann haben wir keinen Zeitdruck und können uns das Umfeld in Ruhe anschauen. Abgemacht kam von Ulli. Jeder schmiert sich noch Marschverpflegung und 10; 30 Uhr rollen wir vom Hof. Wer nicht im Auto sitzt, muss laufen.

Susi stand vor dem Kleiderschrank und überlegte, was sie anziehen sollte. Was meinst du, kann ich den String Bikini anziehen? Mach doch, dein Knackarsch ist doch sehenswert. Deiner auch, und schon drückte sie mir meinen String in die Hand. Ich lachte, ne lieb gemeint. Kati hatte unten schon eine Kühlbox für die Verpflegung bereitgestellt. Sie drückte mir noch den Einkaufszettel in die Hand. Es war auch wieder Gemüse dabei. Ich hatte aber keinen Bock auf den Markt. Während der Fahrt rief ich Maruska an. Ich redete mit ihr über das gewünschte Gemüse und sie sagte die Lieferung zu. Ob sie auch über Nacht bleiben könne, fragte sie an. Die Tante wäre übers Wochenende verreist und sie hätte Langeweile. Ich fragte schnell die anderen, und als ich Maruskas Namen nannte, nickte Susi sofort. Maruska freute sich riesig. Ich legte auf. Anna du hast Glück, ich habe jemanden gefunden der die Kartoffeln direkt vom Feld in die Küche liefert. Wir mussten alle Lachen. Durch den Schleichweg, es war eine ausgebaute Straße die aber nicht die Breite für LKW hatte, waren wir wie angekündigt nach 30 Minuten am Bad. Es wurde alles ausgeladen und ich fuhr mit Bernd zu Onkel Yennö. Der begrüßte mich herzlich. Wir können das Auto jederzeit bei ihm abstellen, kein Problem. Ich überreichte ihm noch die Mitbringsel seines Vaters und er strahlte über den Selbstgebrannten Palinka.

Wir liefen zum Eingang. Angemeldet waren wir zwar, aber die junge Frau am Einlass konnte sich mit Ulli nicht einigen.  Wir sollten den vollen Eintrittspreis bezahlen und das jeden Tag. Das hätte sich aber geläppert. Ulli kam zu mir, war wütend und verzweifelt. Ich nahm den Vertrag den Bernd sicherheitshalber eingepackt hatte und überflog ihn. Ich fand die Passage, wo gedruckt stand, das während der angegebenen Trainingstage für alle zum Team gehörenden Personen freier Eintritt sei. Der Vertrag war auf Ungarisch und wer sprach das in Berlin beim Sportbund schon. Ich drängelte ich vor und sprach das Mädchen hinter der Kasse auf Ungarisch an. Ich zeigte ihr den Absatz im Vertrag und sie sah hoch. Der gesamte Tross stand hinter mir. Das Mädchen im Kassenhaus schaute mich an. Dann erfolgte ein Strahlen in ihrem Gesicht. Janosz was machst du denn hier? Ich beugte mich näher an die Scheibe. Hallo Katinka, lange nicht gesehen. Sie sprang auf, riss die Tür auf und fiel mir um den Hals. Ich bekam Unmengen von Küssen. Ist das deine Truppe fragte sie, natürlich immer noch auf Ungarisch. Ich antwortete, ja und jetzt lass uns bitte durch. Ich bekam noch einen fetten Knutscher auf den Mund und sie verschwand im Kassenhaus. Der Summer ertönte und der Durchgang war offen. Wir gingen erst einmal durch, und sie rief mir hinterher, ich habe in einer Stunde Pause, ich finden dich schon.

Was war denn das gerade? Kam aus Susis Mund. Kann man dich nirgends mit hinnehmen, ohne aufzufallen. Wer ist denn die Tussy, eine deiner Verflossenen? Ich grinste, nein, das ist meine Cousine Katinka, die von Onkel Yennö. Wir suchten uns einen Platz in der Nähe der Sprungtürme. Die Mädels zogen sich die Kleidchen aus und hatten schöne neckische Sportbadeanzüge an. Susi schaute sich das Badepublikum an und entschied sich für den String Bikini. Anna betrachtete sie und lobte, geiles Teil wo hast du denn den her? Ach, aus einer Boutique im Einkaufscenter hat nur 10 Euri gekostet. Da gibt es auch einen tollen Sexshop. Wir gingen zuerst ein paar Bahnen schwimmen. Das Wasser war angenehm. Ich erspähte einen Bereich mit einem Nudistenzeichen. Toll rief Susi, als ich ihr das zeigte. Hoffentlich muss ich nicht deinen Pimmel ständig verarzten grinste sie. Ich gebe mir Mühe und zur Not seit ihr zu dritt. Susi gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, zwei! Anna ist lesbisch und steht nicht auf Kerle. Weiß ich doch längst, hatte mich Ulrike gestern schon gewarnt und Lena meinte, sie macht auch Ausnahmen, wenn die Chemie stimmt. Hattest du eigentlich mit Lena gestern Sex? Ich nickte, wie sollte denn sonst der Druck weggehen. Du hattest doch auch was mit Anna. Das ist was anderes, unterbrach sie mich. Man muss sich auch mal ausprobieren. Und wie war die Probe? Interessant und ausbaufähig. Einen schönen Dreier kann ich mir auch vorstellen. Sexmonster sagte ich und gab ihr einen Kuss. Wir stiegen aus dem Wasser und gingen zu unseren Sachen. Pünktlich kam die Trainerin. Ich kannte sie vom Sehen. Sie sprach recht gut deutsch und englisch, so wurde meine Hilfe nicht benötigt. Es wurden die Einzelheiten besprochen und das es am Montag losgehen soll. Dann bat sie die Mädels einige Probesprüngen zu machen. Die Trainerin nannte den Zwillingen den ersten Sprung und das Becken wurde für die Badegäste gesperrt, was nicht unbedingt Zustimmung auslöste. Es sammelten sich aber sogleich einige Besucher am Beckenrand. War ja auch nicht alltäglich. Die Mädels ließen sich dadurch nicht beeinflussen und stiegen auf den 5 Meter Turm. Bernd und Ulrike waren aufgeregt, es ging schließlich um einiges und ob sich der Aufwand und die Fahrt hierher lohnen würde. Lena hatte sich ihre langen Haare zusammengebunden und als beide oben bereitstanden, herrschte absolute Stille. Der Sprung mir einigen Drehungen und Rollen war absolute Klasse. Die Trainerin nickte anerkennend und die Badegäste applaudierten. Dann folgte noch ein Sprung vom 3 Meter und zuletzt vom 1 Meter Brett. Bernd hatte zuvor die Bretter eingestellt und so erreichten sie enorme Sprunghöhen. Das Becken wurde wieder freigegeben und die Trainerin verabschiedete sich. Wir gingen zu unseren Sachen zurück und ich hörte, wie jemand meinen Namen rief. Es war Katinka. Sie ließ sich wie selbstverständlich bei uns auf die Decke fallen und strahlte mich an. Sie war so wie ich, etwa 170 m groß und von sportlicher Figur. Sie begann mich auf Ungarisch zu befragen und ich unterbrach sie. Ich stellte Bernd und seine Familie vor und Susanne, meine neue Schwester. Dann bat ich sie Deutsch zu sprechen, Sie entschuldigte sich sofort und in einem fließenden Deutsch mit bayrischem Dialekt ging es weiter. Ulli staunte und ich ergänzte, Ihre Mutter, also meine Tante kommt ursprünglich aus München. Also wenn hier mal was sein sollte und ihr Hilfe braucht, wisst ihr ja, wo ihr sie findet. Wir schwatzten noch ein wenig und sie musste wieder los. Bernd griff nach der Kühlbox und verkündete, jetzt kommt der gemütliche Teil, wer möchte Verpflegung. Wir sagten nicht nein. Inzwischen hatten wir auch gesehen, dass es im Bad ausreichend Imbissbuden mit vielen Leckereien gab. Susi wollte unbedingt noch den FKK-Bereich inspizieren.

Die Zwillinge hatten ihre Sportbadeanzüge gegen hübsche auch sehr knapp gehaltene Bikinis getauscht und wollten mit. Also zogen wir vier über die Wiese zum gekennzeichneten Eingang. Hinter einer hohen blickdichten Hecke saß ein Bademeister und hielt uns an. Er verlangte die Zugangsbänder, die wir natürlich nicht hatten. Dann betrachtete er die Zwillinge, lächelte und sagte auf Deutsch, ach die beiden Wassernixen. Ihr dürft natürlich kostenlos rein. Dann zeigte er auf mich. Wo habt ihr denn den aufgegabelt? Der gehört doch nach Berlin Charlottenburg der Halunke. Hallo Janosz, wie geht’s, streckte er mir dann die Hand entgegen. Susi schüttelte den Kopf. Also mit dir ist es nur oberpeinlich.  Jeder kennt dich, du Wüstling. Wer bist du denn, schönes Mädchen? Ich bin nur die Stiefschwester von dem Kerl da und dabei boxte sie mir in die Seite. Aha, dann bist du ja eigentlich meine Cousine. Ich bin der Bruder von Katinka und sein Janosz Cousin. Lass dich Umarmen und Küssen liebe Cousine lachte er. Ich knutsche doch nicht mit jedem. Entrüstete sich Susi. Schade .Kommt endlich durch, lachte er. Ich bin Malev. Folgt mir, ich zeige euch den Bereich. Aber bitte ausziehen! Ist Textilfrei. Die Damen können ihr Höschen auch anlassen, grinste er. Er gab uns einen Wäschebeutel und wir verstauten die Badesachen darin. Nun stand ich wieder mit den drei nackten Schönheiten zusammen und mein kleiner Freund regte sich zum Glück nicht. Das wäre aber oberpeinlich gewesen. Malev stupste mich an, hast du alle drei schon vernascht, fragte er leise und auf Ungarisch. Ich antwortete nur, denk gar nicht erst daran, die sind tabu für dich, sonst jag ich dir deine Freundin und deine Schwester auf den Hals. Er grinste, Spielverderber. Es reicht schon, dass Katinka hier angefangen hat und mich ständig kontrolliert. Er zeigte uns den Bereich. Sehr weiträumig, mit hohen Hecken durchzogen und in der Mitte ein kleiner See mit im Wasser befindlichen Sitzbänken. Das Wasser ist Thermalwasser und heilend.  Es wird jeden Tag gewechselt. In dem Holzhaus sind die Sanitäranlagen und auf der Rückseite ein Imbiss mit Sitzplätzen. In den runden Tonnen sind verschiedene Saunas, wem es bei uns noch nicht heiß genug ist. Und in den Badetrögen ist Platz für 6 Personen. Ich kann euch jeden Bereich zeitlich reservieren, dann seid ihr ungestört. Das machen viele Pärchen gerne und ist ohne Aufpreis. Massageliegen sind auch dahinten, kostet aber zusätzlich. Habt ihr euch entschieden? Susi gab ihm dann doch einen Kuss auf die Wange. Danke für deine Führung. Ich glaube wir gehen mal eine Runde schwimmen und probieren dann einen Badetrog aus. Hast du zufällig ein paar Handtücher da? Unsere sind noch bei unseren Eltern fragte Lena. Bringe ich euch gleich. Wollt ihr nicht Bescheid sagen oder soll ich sie informieren. Danke, lieb gemeint, ist nicht nötig.  Malev stellte ein Schild vor einen der Badezuber in einer nicht einsehbaren Nische und lief los, um die Handtücher zu holen. Das ist mal ein Süßer, meinte Lena. Ist der gut bestückt? Glaube ja, aber verlobt und seine Freundin kann ziemlich böse werden, wenn sie ihn beim Fremdgehen erwischt. Sie Ist auch noch die beste Freundin von Katinka. Wir schlenderten zum See und gingen schwimmen. Der ganze Bereich war fast leer nur vereinzelt Badegäste. Das Wasser war angenehm warm, an einigen Stellen des Sees sogar heiß. Es roch leicht nach Schwefel. An vielen Stellen gab es Sitzbänke unter der Wasseroberfläche, so dass man bis zum Hals im Wasser saß. Danach zogen wir in den Badezuber um. Auch hier war das Wasser aus der Thermalquelle, den Schildern zufolge, aber nicht so hochkonzentriert. Das ist der perfekte Ort für Gruppensex kam leise von Anna. Aber dann darf Keiner Schreien beim Orgasmus. Dann geht es für dich schon mal nicht, sagte Susi zu Anna gewandt. Lena grinste, doch! Man muss ihr nur rechtzeitig was in den Mund stopfen. Habt ihr denn schonmal so richtigen Gruppensex mit Pärchen Tausch gemacht, fragte Susi neugierig. Die Zwillinge schauten sich an und fingen an zu lachen. Na, so richtig noch nie. Wir hatten mal einen Versuch mit einem Pärchen aus unserem Verein. Der Kerl wollte aber nur Bumsen und wenn dann in alle Löcher und hat von Anna als er zu aufdringlich wurde, eine runtergehauen bekommen, dass sein Backenzahn raus war. Aua, sagte ich nur. Ja er wollte sie verklagen, aber nachdem er einen Anwalt konsultiert hatte, war das Thema vom Tisch. Wir waren zufällig noch keine 18 Jahre, da fehlte noch eine Woche. Nie wieder was von dem gehört. Habt ihr denn eigentlich Zeit für einen Partner? Doch schon, aber die Kerle halten nicht durch. Sie meinen immer, das Leben besteht nur aus Sex und Rumknutschen. Nach 4 Stunden Training ist mir mehr nach Ruhe und Entspannung, erzähle Lena. Und wie ist es bei dir, schaute ich Anna an. Sie überlegte kurz. Ich bin eigentlich BI, stehe aber mehr auf Frauen. Ein ordentlicher Schwanz, ist keine schlechte Sache, wenn der Kerl damit umgehen kann, das ist wahr. Aber eine Frau weiß beim Sex besser, wo man sich berühren muss und wie man zum Höhepunkt kommt. Klar würde ich nicht nein sagen, wenn ich mit dir mal poppen dürfte. Aber dann nur wenn allen damit einverstanden sind. Ich hasse Eifersuchtsdramen und die sind bei Lesben noch dramatischer, glaubt mir. Sie wurde bei dem ersten Teil ihrer Antwort leicht rot im Gesicht. Lena lachte, dann frag doch einfach, ob du darfst oder mach es spontan. Du hast doch auch mit meinem letzten Freund versucht zu schlafen, um es mir dann zu beichten, das er nichts für dich ist. Kein Gefühl zeigt und zu schnell kommt. Hanna schaute Susi und mich an. Wäret ihr denn damit einverstanden so einfach mal den Partner beim Sex zu tauschen. Ich schaute Susi an und gab ihr einen Kuss. Bloß jetzt nichts Falsches sagen, schoss mir durch den Kopf. Susi grinste, für eine Antwort bin ich gerade viel zu nüchtern. Frag mich mal heute Abend nach 5 Gläser Palinka. Das Zeug schmeckt abscheulich, macht aber ganz schnell lustig. Wir lachten und stiegen dann aus dem Zuber. Am Durchgang zogen wir unsere Badesachen wieder an, die Mädchen gaben Malev noch einen Kuss, diesmal sogar auf den Mund und wir liefen zu ihren Eltern. Diese hatte sich keine Sorgen um uns gemacht, sondern in Ruhe Mittagsschlaf abgehalten. Bernd strahlte, das ist Urlaub nach meinem Geschmack. Wir packten zusammen und liefen zum Auto. Unterwegs erzählten die Zwillinge von dem FKK- Bereich. Warum nicht, klingt interessant meinte Ulli. Bernd hatte seine Bedenken, bis Lena zu ihm sagte, hab dich nicht so. Wir sind genug und haben schon öfter einen steifen Penis gesehen. Dann muss Mama eben diesen ärztlich bearbeiten und dann geht das schon. Da sind extra Bereiche für solche Fälle. Nur Mama sollte bei ihrem Orgasmus nicht immer so plötzlich schreien, das nervt. Das saß und es war zunächst Ruhe im Auto, bis Ulli anfing zu lachen. Alle stimmten ein und es brauchte keinen weiteren Kommentar. Nach dem Einkauf im Supermarkt machten wir noch einen kurzen Halt am See. Wir parkten und ich führte sie ans Ufer. Ist das nicht romantisch sprach sie in einem altmodischen Ton. Und so ruhig. Sie begann ihre Sachen auszuziehen und war nach 2 Minuten nackt im Wasser. Was steht ihr da noch rum? So viel Zeit muss sein. Wir brauchten auch nicht lange und schon waren 6 deutsche Touris tobend im Wasser. Ist das herrlich, kam nun auch von Bernd. Sowas steht in keinem Reiseführer. Wie seid ihr eigentlich auf dieses Quartier gekommen, fragte ich ihn nebenbei. Ulli hatte die Frage gehört und antwortete. Den Tipp habe ich von meiner Frisöse. Wir haben uns unterhalten und sie erzählte, dass sie eine Kundin hat, die jedes Jahr die Ferien hier verbringt. Sie hat dann die Adresse besorgt und ich habe schon im Januar angerufen und reserviert. Die Welt ist klein, sagte ich und wenn die Frisöse auch noch Maja heißt, bist du im gleichen Salon, wie meine Mutter. Jetzt verstehe ich auch die Arbeiten im Nebengebäude. Eigentlich gab es nur die zwei Gästezimmer im Haupthaus und weil sie wusste, dass ich mit Susi zur gleichen Zeit hier sein würde, hat sie Opa das Geld geschickt für den Ausbau. Uns gefällt es bisher prima und wenn das mit der Trainerin so wie geplant läuft werden wir hier auch unsere anderen Schützlinge unterbringen. Wir liefen nackt zum Auto, an Handtücher hatte keiner gedacht und für die kurze Strecke lohnte sich das Anziehen nicht mehr.

Maruska half in der Küche und freute sich als sie uns sah, Sie fiel mir um den Hals und küsste mich. Dann flüsterte sie mir etwas ins Ohr und umarmte Susi. Dann gab sie den anderen die Hand. Es wunderte sie gar nicht, dass wir alle etwas spärlich bekleidet waren. Wir gingen auf die Zimmer, um uns fertig zu machen. Die Zwillinge sortierten ihre Sachen für den Umzug. Susi föhnte sich die Haare und fragte ganz nebenbei, was hat Maruska dir ins Ohr geflüstert. Erstens, dass sie ihre Tage hat, also maximal anal und blasen geht und zweitens, dass sie seit Robert keinen Schwanz mehr in ihrer Fotze hatte und schon zugewachsen ist. Susi schaute mich böse an, das ist keine Fotze, sondern eine jugendliche Muschi. Ich grinste, sie hat aber Fotze gesagt und ich habe wörtlich übersetzt. Dafür setzte es wieder einmal einen Seitenhieb. Aua, rief ich, das werde ich Mama petzen, Meine Schwester haut mich immer, wenn ich Fotze sage. Gar nichts wirst du, hier anziehen! Sie hielt mir einen der neuen Strings hin. Keine Widerrede, sonst darfst du heute Nacht mit keinem der Mädels poppen. Ich nahm den String und zog ihn an. Na, geht doch, dass ihr immer den Sex als Druckmittel braucht. Sie klatschte mir auf meine nackte Arschbacke. Wo soll eigentlich Maruska heute schlafen? Soll sie selbst aussuchen!

Wir gingen zum Abendessen. Die Zwillinge hatten ihre Koffer schon mit rübergebracht. Es gab gefüllte Palatschinken. Ein Gaumenschmaus für alle. Nach dem Essen holte ich mir von Opa eine Flasche Palinka und Traubensaft. Opa hatte es mit dem Alkoholgehalt seines Selbstgebrannten dieses Jahr ein wenig übertrieben, also blieb nur mischen übrig. Wir setzten uns auf die Poolterrasse und redeten über den Tag. Bernd zog sich dann recht zeitig zurück, er wollte noch die Trainingspläne der Zwillinge überarbeiten. Ulli setzte sich zu Maruska und unterhielt sich angeregt mit ihr. Ich schaute im Internet nach den Wettervorhersagen für die nächsten Tage. Die Temperaturen blieben um die 30 Grad, aber es war für die Abendstunden immer mit Gewittern zu rechnen. Irgendwann vor dem Sonnenuntergang kam jemand auf die Idee, doch nochmals in den Pool zu springen. Alle zogen sich aus und Anna bemerkte meinen String. Man war mir das peinlich. Doch die Mädchen staunten nur und jede wollte mir unbedingt auf meinen Hintern klatschen. Maruska prüfte meinen Schwanz im Vorderteil und drückte kräftig zu. Ein geiles Stück war die einstimmige Meinung. Ulli griff nach dem Teil, ich bin die Älteste ich habe Vorrecht beim Auspacken. An ihren Worten merkte man, das der reichliche Alkohol ihr schon zugesetzt hatte. Ich entzog mich ihrer Hand und flüchtete zum Pool. Vor der Leiter zog ich den String runter und sprang ins Becken. Ich hatte nicht gesehen, dass Anna und Maruska sich innig küssten und riss sie einfach um. Ein Durcheinander der Körper im Pool und irgendeine Frauenhand zog mich hoch. Wir tobten miteinander und es war ein furchtbares Gekreische. Zum Glück hatten wir keine Nachbarn und die anderen Zimmer lagen in der anderen Richtung. Ich bemerkte die dunkle Regenfront als erster und scheuchte alle aus dem Wasser. Wie bereits beim ersten Mal, schafften wir es gerade noch, die Kissen und Auflagen zu retten, bevor es wie aus Eimern schüttete. Anna und Lena schnappten sich ihre betrunkene Mutter und brachten sie nackt, wie sie waren über den Hof in den Anbau zu Bernd. Es war zum Glück ein warmer Regen, aber es kühlte doch mächtig ab. Ich nahm sie oben in Empfang und scheuchte sie unter die Dusche. Die kühle Luft hatte nun auch bei Ihnen den Alkohol entfaltet. Ich wickelte erst Anna in ein Badetuch, gab ihr einen Kuss auf den Mund und trug sie auf ihr Bett. Dann schnappte ich mir Lena. Die wollte mehr als nur einen Kuss und ich musste schon kräftig zufassen. Ich legte sie neben Anna ab und war auf dem Weg zu Maruska. Diese sollte eigentlich bei uns ins Bett, aber als ich da ankam, lag schon Lena rücklings mit weit gespreizten Beinen in der Mitte. Susi lag am Fenster und amüsierte sich. Ich ließ Maruska neben Lena ab und ging zu Susi. Ich glaube ich schlafe lieber drüben, meinte ich zu ihr und gab ihr einen Kuss. Schaffst du die Beiden. Sie nickte, Lena kriegt einen Dildo reingeschoben und von Maruska lass ich mich lecken, grinste sie. Ich habe dich lieb mein Schatz sagte ich und verschwand nach drüben. Ich hörte noch ihren Zuruf, lass dir keine Runterhauen! Und schloss die Tür. Anna lag immer noch im Badetuch eingewickelt und hatte die Augen geschlossen. Ich löste das Handtuch vorsichtig und rollte sie auf die Seite. Bevor ich das Laken über sie ziehen konnte, drehte sie sich auf den Rücken und spreizte leicht ihre Beine. Man war das ein geiler Anblick. Die mädchenhaft aussehende Muschi mit den geschlossenen nicht sichtbaren Schamlippen lösten schon Gefühle in mir aus. Mein kleiner Freund regte sich und begann anzuschwellen. Nein, das wäre unfair, ihre hilflose Situation einfach auszunutzen. Ob sie in ihrem angetrunkenen Zustand überhaupt etwas bemerken würde, wenn ich sie jetzt nagle, kam mir in den Kopf. Nein so einer war ich nicht. Ich deckte sie zu, gab ihr einen Kuss, spürte die Alkoholfahne und legte mich neben sie. Ich musste schmunzeln, als von Anna gleichmäßige schnarch Geräusche kamen und schlief ein.

Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne. Ich schaute auf die Uhr, es war erst kurz nach acht Uhr. Anna schlief noch, sie hatte sich zu mir gedreht und unter dem weggerutschten Laken sah ich, dass ihre Hand zwischen ihren Beinen klemmte. Ich stand leise auf und ging auf die Toilette. Im Bad hörte ich ein Geräusch und schaute nach. Es war Susi beim Zähneputzen. Ich gab ihr einen Klaps auf ihren nackten Hintern und strich langsam über ihre Brust. Sie hatte die Zahnbürste im Mund und schnurrte. Dann spuckte sie aus und gab mir einen Kuss. Na du Bettflüchtiger, hast du gut geschlafen? Prima, Anna hat geschnarcht, aber sonst war alles ruhig. Hattest du Sex mit ihr? Ich grinste, ne dazu war die gar nicht mehr in der Lage und ich vergreif mich doch nicht an Wehrlosen. Susi küsste mich wieder, fein gemacht mein großer Held. Und bei dir? Das gleiche, Lena ist ne Schnapsleiche und hat sich breit gemacht und mit Maruska habe ich noch ein wenig gefummelt. Sie gab mr einen Kuss, ich glaube wir haben heute Abend was nachzuholen, lächelte sie und griff mir an den Schwanz. Jetzt versuchen wir erst mal die Damen wach zu kriegen. Ein Glück, das heute Sonntag und kein Training ist. Ich ging leise nach nebenan und küsste Anna auf den Mund. Mit den Fingern strich ich über ihre Brüste. Sie bekam Gänsehaut und schlug die Augen auf. Guten Morgen, sagte ich leise. Sie setzte sich auf, schaute sich um und griff instinktiv nach dem Laken, um ihre Blöße zu bedecken. Wo, wo bin ich, fing sie an zu stottern. Ich lachte, na in deinem Bett und wenn du Kopfweh hast, liegt das daran, dass ihr gestern zu viel getrunken habt. Sie fasste sich an die Schläfe und schüttelte vorsichtig den Kopf. Ich habe einen Filmriss und kann mich an nichts mehr erinnern. Wie bin ich hierhergekommen? Du wolltest in der Dusche übernachten und ich habe dich ins Bett getragen. Haben wir irgendwas miteinander gemacht? Schön wär`s, aber nein. Du hast neben mir geschnarcht und ich habe dich nicht angefasst. Ehrenwort! Auch wenn ich es gerne getan hätte. Anna lächelte, schön geschleimt! Hör auf und massiere mir erst mal meinen Rücken, ich habe scheiße gelegen. Und zieh gefälligst die Shorts aus, ich bin auch nackt und will was sehen für mein Geld. Sie legte sich auf den Bauch, stopfte sich ein Kissen unter den Bauch und spreizte ihre Beine fast bis zum Spagat. Ihre Möse öffnete sich und zeigten niedliche Schamlippen und eine rosa Spalte. Jetzt musste ich meine Shorts sowieso ausziehen, der Lümmel passte nicht mehr in die Hose. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und begann die Schulterpartie zu massieren. Das mein Dödel dabei ihre Muschi berührte, ließ sich nicht verhindern. Sie stöhnte genussvoll. Ich wanderte in Richtung ihres Arschs, als sie plötzlich fragte, Janosz kannst du auch lecken? Wie meinst du das? Na, kannst du eine Frau mir deiner Zunge befriedigen? Ich glaube schon, bisher hat sich noch kein Mädchen beschwert. Sie vollführte eine sportliche Drehung und lag nun auf dem Rücken. Ihre Muschi lag jetzt direkt vor mir. Fang an, kam in einem Befehlston. Ich verschränkte definitiv meine Arme vor meiner Brust, nein! Wie, nein? Wenn du mich höflichst bittest, vielleicht! Ihr Kerle seid aber auch kompliziert und umständlich, murrte sie. Also gut, lieber Janosz, würdest du der kleinen schüchternen Anna bitte die Muschi lecken? Ich blas dir dann auch einen und vielleicht darfst du mich auch poppen. Na, geht doch, meinte ich, aber nach meinen Spielregeln. Sie nickte. Ich begann meine Hände über ihre Brüste zu bewegen und zwirbelte dabei leicht die Brustwarzen. Es dauerte nicht lange und sie waren steif und noch mehr empfindlich. Ich beugte mich nach vorn und suchte mit meinem Mund die Nippel. Meine Zunge umkreiste die Warzen und mit den Zähnen biss ich leicht zu. Ein langgezogenes Stöhnen zeigten mir den Richtigen Weg. Jetzt war sie so weit, meine Zunge auch in ihrer Schamgegend zu empfangen. Mit gleichmäßigem Tempo durchzog ich ihre Vulva. Die Schamlippen blühten langsam auf und sie half mit ihren Fingern den Bereich für meine Zunge noch weiter zu öffnen, Dann war ich bei ihrer Liebesperle, die versteckt lag, aber sich doch zeigte. Ich saugte abwechselnd an den Schamlippen und am Kitzler. Anna wurde immer erregter und ich bemerkte leichte Feuchte aufkommen. Ich leckte meinen Zeigefinger an und schob ihn langsam in die Fotze. Ich spürte die Enge aber auch wie vorgestern bei Lena die Trockenheit. Im Badezimmer standen verschiedene Fläschchen mit Gleitmittel, aber ich wollte die Situation nicht zerstören. Also leckte ich weiter und versuchte so weit wie möglich mit meiner Zunge in ihr Inneres vorzudringen. Ich nahm meine Finger zu Hilfe und viel Spucke und hatte es dann endlich raus, dieses Mädel zum Höhepunkt zu bringen. Immer wenn ich mit meinen Fingern über ihren Kitzler strich, zuckte sie unmerklich zusammen. Das war also der Startknopf. Ich umkreiste die Stelle jetzt zielstrebiger mit meiner Zunge und drückte auf die Perle. Es war erstaunlich und wirklich wie ein Anlassknopf. Bei jedem Druck und Saugen an dem kleinen Ding floss mehr Mösensaft. Ich holte mir diesen mit meinen Fingern und rieb noch intensiver. Ihr hecheln und stöhnen wurde schneller und lauter., Dann plötzlich explodierte sie. Mit einem lauten Schrei kam sie zum Höhepunkt. Sie presste meinen Kopf in ihre Scham und klemmte ihn mit ihren Beinen ein. Ich bekam kaum noch Luft in dem Schwitzkasten und sie lief förmlich aus. Ich leckte und saugte, soweit wie möglich alles auf und machte sie damit noch juckiger. Ein zweiter und dritter Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten und endlich kam von ihr die erlösenden Worte. Janosz hör bitte auf, ich kann nicht mehr. Sie spreizte die Beine und entließ meinen Kopf aus ihrer Umklammerung. Ich rutschte nach unten und betrachtet ihre Schamgegend. Die Fotze war noch leicht geöffnet, glänzte feucht und war von ihrem Scheidensekret getränkt. Das Kopfkissen unter ihrem Hintern brauchte dringend eine Wäsche und einen neuen Bezug und das Bettlaken sah auch nicht viel besser aus. Die Tür ging langsam auf und die drei Mädels schauten neugierig ins Zimmer. Ooch der arme Kerl, hörte ich Susi sprechen. Und er ist noch nicht mal selbst zum Zuge gekommen. Kommt Mädels, da geht noch was! Ich hob meine Hand. Bitte nicht jetzt. Ich brauche eine Dusche und dann Frühstück. Der Tag ist noch lang. Sie kicherten und verzogen sich. Ich ging mit Anna unter die Dusche und sie seifte mich gründlich ein. Ich bekam einen langen Kuss und sie flüsterte mit ein Danke ins Ohr. Das war sensationell und die Belohnung bekommst du natürlich. Beim Abtrocknen erzählte sie mir, dass die Nebenwirkung der Spirale ständige Scheidentrockenheit sei. Lena hat das Problem auch. Entweder Sex mit Gleitgel, wo sie nur eine Sorte vertragen, welches furchtbar stinkt oder durch entsprechende Kondome, die alles Gefühl abtöten Und den Kerl musst du erst mal finden, der das akzeptiert, klagte sie! Ich bekam noch einen Kuss. Ich hatte gesehen wie du mit Lena Sex hattest und wollte es auch mal erleben. Ich kann doch jetzt nicht andauernd dich nur oral verwöhnen, lachte ich. Nein, aber es wäre schön. Mit deiner Schwester habe ich gesprochen, sie hat zugestimmt. Na typisch so wird meine Manneskraft jetzt aufgeteilt, spielte ich den empörten. Ihr kamen Tränen in die Augen, das war so nicht beabsichtigt. Du musst auch einverstanden sein. Ich wischte die Tränen weg und gab ihr einen Kuss. Keine Angst ich bin Euch nicht böse. Bei vier so reizenden Damen komme ich auch auf meine Kosten.

Beim gemeinsamen Frühstück, Ulli brauchte nur einen starken Kaffee und eine Asperin, besprachen wir den Plan für heute. Ich schaute nach dem Wetterbericht und es waren ab Nachmittag wieder Gewitter angesagt. Bernd hatte den Gedanken, zum See zu fahren. Ich hatte keine richtige Lust und so entschieden wir  uns dann für ein kleines Freibad nicht weit von hier. Es ist nicht sehr modern, hat aber ein schönes Schwimmbecken mit einem Sprungturm. Ich bin noch nie von einem 3 Meterbrett gesprungen. Ich habe zu viel Schiss, sagte ich. Die Mädels lachten, das bringen wir dir schon bei. Wir müssen aber Verpflegung mitnehmen, dort gibt es nur einen kleinen alten Kiosk. Ich besprach alles mit Kati und sie bereitete einiges vor. Maruska lief schnell rüber und holte ihre Badesachen, zupfte mich aber vorher noch am Arm und beichtete sie hätte kein Geld für den Eintritt. Das kriegen wir schon hin sagte ich und bekam ein Küsschen. Kurze Zeit später saßen wir alle im Auto von Bernd. Das Bad war genau das richtige für heute. Wir suchten uns einen Platz im Schatten und ich war gespannt, welche Badeoutfits die Zwillinge heute präsentieren würden. Sie erregten schon genug Aufsehen in ihren kurzen Sommerkleidern. Susi hatte sich ihren String Bikini angezogen und die Mädels hatten doch tatsächlich die signalroten Einteiler an. Ich fragte Bernd, was sagst du denn eigentlich dazu? Er lachte, lass sie doch, sie sind genug. Bei dem ganzen Training brauchen sie doch auch mal ihren Spaß. Ulrike lachte und zog ihr Sommerkleid aus. Ihr Bikini hatte die gleiche Farbe und war auch nicht sittsamer. Sie lachte bei meinem Blick, zieh doch auch deinen String an, das fällt dann auch nicht mehr auf. Ich lachte, um Gotteswillen die kennen mich doch. das ist peinlich. Mut zur Offenheit sagte sie und lief den anderen hinterher zum Becken. Maruska kam von der Toilette und entledigte sich schnell ihres Kleides. Auch sie trug so einen scharfen Bikini. Habe ich von Hanna zum Abschied bekommen, strahlte sie. Ich rannte hinterher. Beim Abduschen sah ich, dass die Einteiler bei Berührung mit Wasser durchsichtig wurden. Die intimsten Stellen waren aber Blickdicht. Es reichte, dass nun auch die letzten Jugendlichen auf die Mädels aufmerksam wurden. Bernd feixte nur und als ein junger Ungar es wagte, Annas Badedress zu berühren bekam der so eine gewatscht, dass es schallte. Das war ein Gegröle und Pfiffe. Der Bademeister kam angerannt und pfiff auf seiner Trillerpfeife. Dann stiegen wir auf den Sprungturm. Bernd hatte vorher geprüft, ob das Becken auch tief genug ist und saß am Beckenrand. Lena erklärte mir, wie man springt. Ulli stand am Beckenrand und filmte uns. Ich schüttelte dankend den Kopf. Lena trat an die Kante und schaute nach unten. Da kamen die ersten Pfiffe und blöden Rufe von den Jugendlichen. Sie reagierte gar nicht darauf und drehte sich mit dem Rücken zum Becken. Als sie langsam ihre Füße bewegte und nur noch mit den Zehenspitzen an der Kante stand, war plötzlich Ruhe und Gemurmel am Becken. Bernd zählte kurz an und Lena sprang. Mit einem Satz nach oben vollführte sie danach mehrere Überschläge in der Luft und tauchte ins Wasser. Was folgte war stürmischer Beifall. Anna machte fast denselben Sprung nur Vorwärts abgesprungen und noch eine Körperdrehung um die Längsachse dazu. Sie kamen beide nochmal auf den Turm und schauten, ob genug Platz für ein Synchronsprung wäre. Sie stellten sich nebeneinander an die äußere Kante. Dann ging es sehr schnell, Anna zählte an und beide sprangen mit identischen Drehungen zeitgleich ins Wasser. Jetzt tobte die Menge und die Pfiffe waren Zustimmung. Lena deuten an, dass es reicht und ich sprang mutig auch ins Wasser. Maruska und Susi folgten mir. Auf der Decke unterhielten wir uns kurz. Normalerweise springen sie nicht in solchen Becken, es ist eigentlich seit langer Zeit mal wieder ein normaler Badeausflug. Die Zeit verging rasch. Maruska hatte einen Ball organisiert und auf dem einfachen Volleyballfeld spielten wir. Es wurden immer mehr Jugendliche, die mitspielen wollten. Zum Nachmittag hin zogen dann Wolken auf und wir packten zusammen. Beim Rausgehen sprach mich der Bademeister an, wir könnten gerne wieder vorbeikommen, hätten dann auch freien Eintritt. Solche Vorführungen locken die Leute an. Ich bedankte mich und erzählte, dass die Mädchen im Sportbad 4 Wochen täglich trainieren würden.

Am Nachmittag regnete es wie angekündigt. Maruska war nach Hause gegangen und Susi war mit Lena bei Kati in der Küche. Ich servte im Netz als plötzlich Anna in der Tür stand. Ihr wäre langweilig und sie wolle sich ein wenig mit mir unterhalten. Für eine Unterhaltung hatte sie aber verdammt wenig Sachen angezogen. Ein bauchfreies T-Shirt mit weitem, Armausschnitt und einen String mit einem Schmetterling an der Front, im Schritt offen. Sie legte sich sofort neben mich aufs Bett und schaute mit zu. Wie zufällig wanderte ihre Hand auf meinen Rücken und dann langsam in Richtung Arsch. Sie blieb nicht an der Shorts hängen, sondern glitt unter den Bund. Ich spürte ihren Finger in meiner Poritze nach unten gleiten und um die Rosette kreisen. Weiter ging die Wanderschaft über meinen Sack zu meinem Schwanz. Der war inzwischen gewachsen und eingeklemmt durch meinen Bauch. Da kam sie nicht weiter. Ich ahnte schon, was jetzt kommt und hob meinen Hintern nach oben. Blitzschnell saß sie hinter mir, zog mir die Shorts aus und kniete dann zwischen meinen Schenkeln. Ich spürte ihre Brustwarzen auf meinem Arsch. Ihre Hände drückten meine Schenkel noch weiter auseinander und griffen sich dann den Lümmel. Sie befreite ihn und zog meinen Körper in die Doggystellung. Mit beiden Händen umfasste sie meinen Penis und begann ihn zu massieren. Besonders das Bändchen hatte es ihr angetan. Dann umkreiste ihr Finger meine Rosette, Ich zuckte zusammen und mein Prügel wurde noch dicker. Kennst du Anal? Ich nickte. Dreh dich mal auf den Rücken, ich bin gleich wieder da. Sie erhob sich, ging ins Bad und ich drehte mich auf den Rücken. Als sie wieder erschien, hatte sie Gleitgel und einen Dildo in der Hand. Das nachfolgende kann man nur mit einem Wort beschreiben. Wahnsinn. Sie kniete wieder zwischen meinen Beinen, schob mir das Kissen unter den Arsch und begann mit der Zunge meinen Prügel zu umkreisen. Besonders die blankliegende Eichel hatte es ihr angetan. Ich merkte, wie sie den Dildo an mein Poloch setzte und langsam zudrückte. Ich spürte die Spitze und es brauchte nicht lange, bis er bis zum Standffuß in mir versenkt war. Sie drehte ihren Körper und hockte nun mit ihrer Muschi über meinem Gesicht. Ich brauchte keine Aufforderung, meine Zunge strich sofort durch ihre Vulva und teilte die Schamlippen. Ich hatte mir gemerkt, wie ich sie am schnellsten erregen konnte. Sie saugte an meinen Schwanz und fickte mich mit dem Dildo und ich leckte ihre Fotze, die langsam begann, feucht zu werden. Sie richtete ihren Körper auf und nahm irgendetwas in die Hand. Ich hörte das Ploppen der Gel Tube und dann reichte sie mir einen weiteren Dildo. Steck ihn mir rein, forderte sie mich auf. Muschi oder Arsch, fragte ich. Na Arsch du Dödel kam zurück. Für die Muschi bereite ich mir was Besseres vor und schon saugte sie wieder an meinem Schwanz. Schon mal in ein über deinem Kopf baumelnden Arsch was reingesteckt? Ich verteilte erst etwas Gleitgel um ihr Arschloch und dehnte dieses mit einem Finger vor. Sie drückte ihren Hintern dem entgegen. Dann setzte ich den Dildo an und drückte behutsam zu. Ich bemerkte, wie sie ihre Muskeln entspannte und er ohne Widerstand in sie eindrang. Dann steckte er vollständig in ihr und ich beschäftigte mich wieder mit der Fotze. Fick mich mit dem Ding stöhnte sie. Nach einigen Stößen bemerkte ich, wie sie endlich in der Möse feuchte wurde und der Saft austrat. Mit der Zunge erreichte ich ihren Kitzler und ihre Atmung wurde schneller. Dann kam sie das erste Mal und ihre Fotze wurde richtig nass. Sie drehte schnell ihren Körper und setzte sich auf meine Lanze. Oh Mann, war das eng. Durch den Dildo in ihrem Arsch und meinem doch recht stattlichem Stück füllte es sich an, wie im Schraubstock. Sie begann zu reiten und hatte bald ihren nächsten Höhepunkt. In meinem Arsch steckte ja auch noch ein Dildo, den sie nun mit der Hand bewegte. Komm, spritz in mich! Ich will deinen Saft spüren, rief sie und erhöhte ihr Tempo. Ihre Finger drückte meine Eier und endlich kam auch ich. Meine Ladung pumpte ich in drei Schüben tief in ihre Fotze. Sie sank auf mir zusammen und mein erschlaffender Dödel rutschte langsam aus ihr raus. Ich bekam einen langen Kuss und sie flüsterte glücklich, ein wirklich schöner Orgasmus seit langem. Wir standen auf, liefen ins Bad und entfernten dort die Analdildos. Beim gegenseitigen Einseifen verwöhnte sie ausgiebig meinen Schwanz, der sich sofort wieder zeigte. Lust auf noch eine Runde? Aber immer grinste ich. Sie drehte ihren Körper beugte sich nach vorne und stützte sich ab. Ich setzte meine blanke Eichel an, und schob ihn in die Öffnung. Es war alles noch so feucht und glitschig, dass er sofort bis zum Ansatz in ihre verschwand. Ich brauchte nur ein paar Stöße und sie war schon wieder auf dem Höhepunkt. Sie japste und dann kam fordern, jetzt noch in den Arsch bitte. Ich erfüllte ihre Bitte und in dem engen Kanal kam auch ich dann das zweite Mal. Daran könnte ich mich gewöhnen kam später von Anna gefolgt von einem Kuss. Warum sind alle guten Stecher immer schon vergeben, lachte sie.

Die nächsten Tage hatten einen geregelten Ablauf. Nach dem Frühstück fuhren die Zwillinge mit Bernd und Ulli zum Training, Die ersten Tage waren Susi und ich noch mitgefahren, dann war dieses nicht mehr nötig. Wir hatten uns im FKK-Bereich einen Platz gesucht und waren die einzigen Badegäste in diesem Abschnitt. Dafür erhielten wir als „Treuebonus“ vom Bad eine Massage geschenkt. Katinka und Malev ließen es sich nicht nehmen uns diese persönlich zu verabreichen. Natürlich wurde im FKK-Bereich nackt massiert. Ob die Art der Massage auch bei anderen Badegästen so durchgeführt wird, wage ich zu bezweifeln. Die Entspannungsmassage die Katinka meinem kleinen Mann zukommen ließ war schon intensiv und erlösend. Katinka präsentierte mir ihr neues Piercing an den Schamlippen, dessen Haltbarkeit natürlich ausprobiert werden musste. Susi kam auch strahlend und „entspannt“  von der Behandlung bei Malev zurück. An ihren noch leicht geröteten und geschwollenen Schamlippen war jedenfalls erkennbar, womit sie sich beide verausgabt haben. Ich fragte nur grinsend, und wie war er? Sie überlegte kurz, nicht so schön groß wie deiner, aber trotzdem ausfüllend. So genau wollte ich es gar nicht wissen, lachte ich? Susi gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr, ich habe schon wieder Bock auf einen Schwanz. Komm in den Bottich. Ich erwiderte, du weißt schon. dass sexuelle Handlungen in den Behältern nicht erwünscht sind, wegen der Hygiene! Na, dann musst du eben in mir abspritzen und ich halte mir die Muschi zu, dass nichts rausläuft, kam von Susi. Wir stiegen in das Becken und vergnügten uns ausgiebig. Ich brauchte etwas länger, da ich vorhin ja schon meine Cousine befüllt hatte, aber Susi explodierte schon nach kurzer Zeit.  Plötzlich stieß ich mit dem Fuß an einen Gegenstand. Ich tauchte ab und griff zu. Es war ein Gummidildo, den ich aus dem Wasser hielt. Susi lachte bei dem Anblick, soviel zu sexuellen Handlungen. Schmeiß den raus, ich will gar nicht darüber nachdenken in wie vielen Mösen der schon gesteckt hat? Ich warf das Teil aus dem Bottich und erwischte damit bald Malev, der um die Ecke kam. Er beschwerte sich und ich erklärte ihm, wo ich das Teil gefunden habe. Er lachte, hob ihn auf und sagte, wieder einer mehr für die Sammlung. Was meint ihr wie viele wir davon jede Saison aus dem Wasser fischen. Später kamen noch die vier anderen zu uns.

Zum Wochenende waren wieder hochsommerlich Temperaturen angekündigt. Training war erst wieder Montag und Bernd hatte die Idee, einen Tagesausflug zum Balaton zu machen. Ich kannte eine Badestelle, die nicht ganz so überlaufen war. Wir verluden ausreichend Verpflegung in den Van und fuhren Samstag früh zeitig los. Die Zwillinge hatte wieder ihre Einteiler angezogen, wechselten dann aber recht schnell zu Mikrobikinis. Diese Teile bestanden eigentlich nur aus Strippen und etwa 3 cm großen Dreiecken. Wir waren zum Glück fast allein, so dass es keinen Ärger gab. Die Leute schauten trotzdem auffallend oft zu den Mädels. Bernd durchforstete das Internet und fand einen FKK-Strand ganz in der Nähe. Diese Badestelle war dann wirklich proppenvoll und ruhig sah anders aus. Fazit, gefallen hat es keinem so richtig und so wurde für Sonntag unser kleiner gemütlicher Badesee geplant. Wir packten zusammen und waren zur Überraschung von Kati am späten Nachmittag wieder auf dem Hof. Pool Time, rief Anna und schon stürmten alle los.

Nach dem Abendessen suchte sich jeder eine Beschäftigung. Die Zwillinge waren mit Susi bei Kati in der Küche. Bernd saß im Zimmer vor dem Fernseher und Ulli kam mit einem Buch zu mir an den Pool. Sie holte für uns einen Drink und legte sich dann mit der Liege neben mich. Wir unterhielten uns und sie wollte wissen, wie meine Familie so tickt. Da gab es nicht viel zu erzählen. Wir waren nur zu zweit und meine Mutter musste oft auch am Wochenende arbeiten. Während der Unterhaltung frage mich Ulli plötzlich, ob ich denn inzwischen schon Sex mit ihren Töchtern hatte. Als ich mit der Antwort zögerte, lachte sie. Du brauchst keine Angst zu haben, die beiden sind volljährig und fragen nicht mehr um Erlaubnis. Ich nickte nur und es folgte die Frage nach der extremen Scheidentockenheit. Wie hast du es gemacht? Ich druckste rum und sie munterte mich auf. Kannst ruhig erzählen, es bleibt in der Familie, grinste sie. Bei Lena haben wir uns Zeit gelassen und im Pool probiert und Anna habe ich ausgiebig geleckt. Außerdem steht sie auf Anale Spiele gegenseitig.  Ulli stand auf und faste meine Hand. Sie zog mich von der Liege hoch und forderte, ab in den Pool, ich möchte auch so eine Behandlung, wie meine Töchter. Und was ist mit Bernd? Der ist beschäftigt, lachte sie. Maruska ist vorhin zur Sprachnachhilfe gekommen. Ich lachte nun auch. Wer gibt da wohl wem die Nachhilfe? Vermutlich ist heute Französisch an der Reihe.

Ich stieg in den Pool und Ulli setzte sich auf die oberste Stufe der Leiter. Sie öffnete die Schenkel und präsentierte mir ihre rosafarbene Möse. Ein absolut geiler Anblick und mein Freund erwachte sofort. Eigentlich könnte sie meine Mutter sein, ging mir durch den Kopf. Ich hatte meine Mutter auch schon öfter nackt gesehen, aber noch nie aus so einer Perspektive. Außerdem war meine Mutter nicht rasiert, nur an den Seiten getrimmt. Nun komm schon und trau dich, feuerte mich Ulli an. Ich versenkte also meinen Kopf in ihren Schoß und ließ meine Zunge kreisen. Ich durchpflügte das Tal und berührte ihre Liebesperle. Sie zog sich mit den Fingern die Fotze noch weiter auseinander. Ihr Mösensaft begann zu fließen und ich schlürfte ihren Nektar. Oh Mann, das machst du super, hechelte sie. Jetzt verstehe ich meine Töchter. Sie rutschte ins Wasser und platzierte mich auf der Bank. Ohne viel Vorspiel griff sie meinen steifen Schwanz und schob ihn sich in ihre nasse Fotze. Sie begann zu reiten und Ihre Brust wippte vor meinem Gesicht. Ich griff mir die runden Möpse und knetete sie. Sie wurde immer schneller und japste nach Luft. Ich griff unter ihren Arsch und bohrte einen Finger in ihre Rosette. Aua, was machst du da? Dasselbe wie bei Anna und die fand es geil. Schon, kam gehechelt zurück, aber mit Gleitgel ist es angenehmer. Dann erreichte sie ihren Höhepunkt und ihr Körper verkrampft sich. Ich stieß weiter und auch mir kam es. Ich wollte den Dödel noch rausziehen, aber sie bremste mich. Lass stecken, ich will alles spüren. Erschöpft stieg sie von meinen Lenden. Nicht schlecht, kam anerkennend und ich bekam einen Kuss. Schade, dass ich keinen Buben bekommen habe. Wir stiegen aus dem Wasser und als die 3 Mädels kamen, lagen wir brav auf den Liegen und lasen.

Die drei sprangen in den Pool und bespritzten sich gegenseitig. Dann küssten sie sich gegenseitig und ich sah, wie ihre Hände unter Wasser auf Wanderschaft gingen. Lena rief, Mama können wir uns mal Janosz ausleihen, wir brauchen was zum Spielen. Ulli grinste, dann holt ihn doch, aber nicht kaputt machen, den brauchen wir noch ein wenig. Lena kam sofort aus dem Pool, gab mir einen Kuss und flüsterte in mein Ohr, komm zu uns, sonst werden wir Mama nie los. Ich verstand sie und folgte sofort. Mein kleiner Freund stand schon wieder und wartete nur auf eine warme Mädchenmöse.  Die drei streichelten mich unter Wasser und ich konnte nicht unterscheiden, welche Finger sich gerade mit welchem Teil beschäftigten. Susi küsste mich intensiv und ihre Zunge erkundete meinen Mund. An meinem Schwanz spürte ich die aufsteigenden Luftblasen, vermutlich von Lena und an meiner Rosette versuchte ein Finger in mich einzudringen. Susi unterbrach die Aktivitäten. Lasst uns hoch gehen, da können wir dann die Spielsachen ausprobieren. Spielzeug überlegte ich, stimmt da war doch noch die Dildosammlung mit dem Riemen dazu. Die Zwillinge stimmten zu und so wurde ich mit meinem steifen Prügel aus dem Wasser bugsiert. Oben verschwanden die Mädels zusammen im Bad. Ich hörte sie laut miteinander reden und immer wieder einen spitzen Schrei, gefolgt von Lachen. Dann holte Susi mich ins Bad. Die Zwillinge waren in ihrem Zimmer. Ich musste mich in die Dusche stellen und Susi seifte mich gründlich ein. Dann nahm sie die Dusche spritzte mich ab und setzte ein Röhrchen auf den Schlauch. Ich bekam eine Darmspülung verpasst. Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet und mir viel ein, dass wir doch neulich ein Dildohöschen gekauft haben. Das Teil können die drei doch allein benutzen, was sollte wohl meine Aufgabe sein?

Während ich mir auf Susis Wunsch um meinen Pimmel die Stoppeln abrasierte, bereiteten die Mädels das Bett vor. Sie hatten die vorhandenen Dildos und Vibratoren in die Mitte gelegt und beratschlagten, womit sie anfangen sollten. Ich saß am Bettrand und fragte vorsichtig, welche Rolle spiele ich heute? Susi schaute mich an, du bist heute Statist und Vorbereiter. Ich tippte mit an die Stirn, sucht euch mal einen anderen Doofen, der euch die Dildos reicht! Sie lachten. Nein du darfst uns vorbereiten und lecken. Du hast doch bemerkt das bei den Zwillingen nichts ohne ausreichende Schmierung geht. Anna legte sich auf den Rücken uns spreizte die Beine. Der Anblick war wieder traumhaft und so kniete ich zwischen ihren Schenkel und meine Zunge begann zu arbeiten. Lena küsste sie und streichelte die Brüste mit einem leisen summenden Vibrator. Es dauerte nicht lange und Anna begann zu stöhnen und ihren Körper zu bewegen. Ich leckte schneller und bemühte mich um die Liebesperle. Die zeigte sich zaghaft. Ich drückte sie mit den Fingern und zog vorsichtig daran. Anna schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Freude. Ich bemerkte, wie Susi begann meine Rosette mit den Fingern zu bearbeiten und dann spürte ich eine leichte Vibration. Sie hielt mir einen Analplug an mein Arschloch und ließ das summende Teil langsam über meinen Sack wandern. Es war zuerst wie Nadelstiche dann drückte sie fester zu, der Vibrator rutschte in mich und die Schwingungen brachten meine Eier zum Kochen. Langsam, stöhnte ich, ihr wollt doch auch noch was davon haben. Das war das Stichwort. Lena zog mich auf Annas Bauch und fädelte meinen Schwanz in die nun schön feuchte Fotze. Langsam drückte ich zu uns steckte ohne Schwierigkeiten bis zum Schaft in ihrer Lustgrotte. Sie ließen mir keine Zeit, mich weiter in ihr zu vergnügen. Sanft wurde ich von ihr wieder getrennt und musste mich um Lenas Muschi kümmern. Neben ihr lag immer noch Anna auf dem Rücken. Ich sah im Blickwinkel, wie Susi ihr das Dildohöschen anzog. Alle drei Halterungen waren bestückt und als erste wurde der Innenliegende in sie eingeführt. Sie stöhnte und drückte mit ihrer Hand den Gummiprügel in die richtige Position. Sie stand auf und es sah absolut geil aus, wie sie mit zwei leicht nach oben gebogenen Dildos vor ihrer Muschi sich präsentierte. Lena war bereits auch ausreichend nass. Susi schob mich zur Seite, drehte Lena in Doggystellung. Dann legte sie sich auf sie drauf. Anna kniete sich hinter dem Doppeldecker und leckte die klaffenden Fotzen, bis sie ein Stöhnen vernahm. Sie setzte die Spitzen der Dildos an die Muschis und drückte sie langsam hinein. Ich war nur noch Zuschauer aber der Anblick war megascharf und geil. Bei jeder Bewegung stöhnte die drei gleichzeitig. Anna forderte, fick mich in den Arsch. Das Gleitgel lag neben uns und so erfüllte ich ihren Wunsch. Jetzt bestimmte ich den Rhythmus. Mit jedem Stoß in ihren Arsch übertrug sich der Druck auf die Dildos in ihren Muschis. Anna wimmerte vor Lust, sie war ja doppelt gefüllt. Der absolute Höhepunkt kam, als Lena, als unterste sich einen Vibrator an den Lustknopf hielt. Erst langsam und dann mit der höchsten Stufe schossen die Vibrationen durch unsere Geschlechtsteile. Ich rammelte noch kräftiger meinen Prügel in Annas Arsch und dann kam es mir. So einen Orgasmus hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Mein Sperma schoss mit gewaltigem Druck in die enge Öffnung. Die Mädels hatten fast zeitgleich ihren Höhepunkt und schrien ihn heraus.

Erschöpft trennten wir uns voneinander. Anna wurde von dem Höschen befreit und Susi entfernte die Dildos aus den Halterungen. Ich verschwand im Bad, um mich zu reinigen. Die drei teilten ihre Gefühle miteinander und Anna war begeistert von dem doppelten Vergnügen. Das Höschen wurde schnell umgebaut und nun zierte nur noch ein Dildo den Frontbereich.  Sie zogen mir das Teil an und fädelten meinen Schwanz durch die eine Öffnung. Anna bearbeitete ihre Schwester mit den Fingern und dehnt die Rosette vor. Dann wurde ich in Position gesetzt und steckte die Doppelpartie in die Löcher. Es war gar nicht so einfach und furchtbar eng. Susi massierte meine Eier und drehte an dem immer noch in meinem Arsch steckenden Plug. Dieser wurde dann durch den Vibrator ersetzt und bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich wieder die Vibration. Diesmal ein anderer Rhythmus. Lena schien es offensichtlich zu gefallen. Sie schlang ihre Beine um meine Lenden und bestimmte den Druck. Ich musste ganz schön ackern, bis sie zum Höhepunkt kam. Ich zog meinen Dödel aus ihrer Fotze und der auslaufende Muschisaft widerlegte eigentlich ihre Scheidentrockenheit. Sie nahm ihren Finger und verrieb den Schleim auf ihrer Muschi. Dann kostete sie und bemerkte, gar kein so schlechter Geschmack, aber Sperma schmeckt intensiver.  Alla lachten und Susi entgegnete, deshalb hole ich mir jetzt die Belohnung. Dann leckten drei gierige Münder meinen Schwanz, bis zum Höhepunkt und teilten sich die Sahne.

Den nächsten Tag begannen wir recht spät. Das Wetter war prächtig, aber keiner hatte Lust aufzustehen. Die Zwillinge lagen noch bei uns im Bett, als Ulli in der Tür stand. Aufstehen, ihr Rasselbande! Zeit fürs Frühstück. Fällt aus, kam von Anna die an meiner rechten Seite lag, wegen Bodennebel, ergänzte Lena von der anderen Seite. Susi lag am Fenster, hatte sich ein Kissen unter den Kopf geschoben und las in einem Buch. Ihre Beine waren gespreizt und in ihrer Muschi steckte fast bis zum Anschlag ein Dildo. Sie machte sich gar keine Mühe ihn rauszuziehen oder zuzudecken. Ulli lachte, zeigte auf das Teil und ergänzte. Ist Janosz schon so fertig, dass ihr Ersatzspielzeug braucht? Susi grinste. Nein, deine beiden Mädels haben mir mein Spielzeug weggenommen und solange damit gespielt, dass die Batterien alle sind. Ulli lachte. Ja so geht es ihrem Vater auch. Wir standen dann doch auf und verlagerten die Ruhefläche an den Pool. Bernd kam später und hatte ein Tablett mit Cocktails in der Hand. Wo ist eigentlich Maruska, fragte ich. Bernd zuckte mit den Schultern und Ulli sagte nur, ein braves liebes Mädchen und eine Zunge hat die. Sie musste nach Hause, die Paprika müssen geerntet werden. Anna fragte ungläubig, heute am Sonntag? Na klar doch, morgen ist großer Markt, da muss das Zeug frisch sein. Wollen wir ihr nicht helfen? Die Zwillinge hatten nicht so recht Lust, aber Susi überredete sie. Kurze Zeit später waren wir mit dem Van in Richtung Feld unterwegs. Maruska freute sich riesig und fiel Bernd um den Hals und küsste ihn. Dem war das natürlich peinlich, aber Lena sagte nur, lass mal , wir wissen Bescheid. Jetzt wurde er wirklich rot im Gesicht und Ulli gab ihm einen Kuss. Alles gut, mein Schatz, ich hatte auch noch meinen Spaß heute Nacht. Die beiden Erntehelfer freuten sich auch über die unerwartete Hilfe, die dann auch noch so sexy aussah. Man sah ihre Erregung in den Hosen und als sie bemerkten, dass die drei Damen offenbar auch noch die Unterwäsche unter den kurzen Kleidchen vergessen hatten, waren sie sofort äußerst hilfsbereit.  Es erfolgte eine kurze Einweisung, die ich übersetzte und dann ging es los. Anna hatte ihren Musikbooster eingepackt und mit einem ordentlichen Sound war die Arbeit rasch fertig. Die Feldmäuse mochten wohl Rammstein nicht und flüchteten. Nach einer Stunde war alles durchgepflückt, sortiert und auf dem Anhänger verladen. Die Zwillinge fuhren mit den Erntehelfern auf dem Traktor mit und wir mit dem Van hinterher. Danach ging es für alle zum Badesee. Die beiden Jungs waren nicht so erfreut über den FKK Bereich aber nach etwas Hilfe durch die Zwillinge zogen sie sich dann doch aus. Es war ein lustiger Nachmittag für alle. Der abgelegene Platz hinter den Büschen war heiß begehrt. Zum Abendessen gab es wieder gefüllte Paprikaschoten und wir mussten alle lachen, als Kati den Deckel von der Terrine abnahm. Danach saßen wir gemütlich auf der Terrasse und die Zwillinge konnten sich gar nicht mehr beruhigen über die beiden Erntehelfer. So lieb und nett und vor allem so schüchtern schwärmten sie. Lena konnte gar nicht verstehen, warum sie so begeistert von den blank rasierten Mösen waren und immer wieder darüberstreichen wollten. Ich fragte Maruska dazu und sie erzählte, dass es hier nicht üblich sei, sich im Genitalbereich zu rasieren. Aber du bist doch auch blank, wollte Anna wissen. Maruska lachte, ich bin so oft hier bei den deutschen Gästen und da hat es sich so ergeben. Ein Junge im letzten Jahr hat sie dann rasiert und sie fand das schön. Deshalb gab es ja den Streit mit meiner Tante. Susi wollte jetzt von den Zwillingen wissen, ob sie es denn mit den Jungs getrieben hätten. Lena winkte ab und lachte. Meiner kam schon bei der ersten Zungenberührung beim Blasen und Anna ergänzte ich habe ihn nur kurz gewichst, dass er fester wird und schon war es vorbei. Aber küssen konnten beide recht gut, kicherten sie. Ich verdrehte die Augen, dann bin ich ja heute Nacht schon wieder fällig? Lena stand auf und gab mir auf dem Weg zum Pool einen Kuss. Keine Angst, heute müssen wir mal schlafen. Das Training geht diese Woche schon um 9 Uhr los, da müssen wir zeitig raus. Außerdem möchte dich Susi auch mal wieder allein haben, stimmts? Susi nickte und deshalb gehen wir jetzt hoch!  Räumt ihr bitte noch die Kissen weg? Gute Nacht, bis Morgen. Wir gingen auf unser Zimmer und räumten erst einmal auf. Unser Bett benötigte nach der letzten Nacht dringend frisches Bettzeug. Dann machten wir das, wozu eigentlich ein Bett da ist, schlafen. Susi kuschelte sich an mich und es wurde eine erholsame, ruhige Nacht.

Zum Frühstück waren wir beide allein. Die anderen waren schon im Bad beim Training. Kurz entschlossen, fuhren wir auch ins Bad und Susi hatte geplant am Nachmittag, doch wieder einmal den kleinen Sexshop zu besuchen. Die Zwillinge hatten auch Lust, irgendetwas neues zu kaufen. Ich verdrehte die Augen, was mit einer spöttischen Bemerkung abgetan wurde. Du brauchst ja nicht mit reinkommen, Hauptsache du fährst uns. Wir meldeten uns bei Kati ab und bekamen diesmal nicht wie sonst den Einkaufszettel überreicht. Im Bad wurden wir von Katinka begrüßt und durchgewunken. Wir sagten Ulli Bescheid und suchten uns ein Plätzchen im FKK- Bereich. Malev saß heute als Rettungsschwimmer am Beckenrand und begrüßte uns im Vorbeigehen. Er erwähnte, dass heute eine Gruppe aus einem nahegelegenem Jugendcamp angekündigt war. Sie kämen jedes Jahr, würden bei der Ernte helfen und nebenbei Urlaub machen. Man hatte sie für den FKK – Bereich geplant, wegen der Lärmbelästigung. Es bliebe uns überlassen, ob wir dortbleiben wollten. Die FKK-Pflicht sei heute aufgehoben. Susi grinste, mal sehen. Fleischbeschau mit prüden Quarktaschen, das wird lustig, war mein Kommentar. Da bisher noch keiner da war, zogen wir uns aus und gingen in den See. Kurze Zeit später kam die Gruppe. Angeführt von zwei Erwachsenen, augenscheinlich die Lehrer. Sie bezogen Platz im hintersten Teil des Areals. Insgesamt ca. 20 Jugendliche und die Betreuer. Vom Alter schwer einzuschätzen aber garantiert alle über 18 Jahre. Susi stupste mich an, los komm wir gehen raus. Da wir die einzigen Besucher waren, fielen wir natürlich auf. Wir waren körperlich auch nicht gerade klein mit unseren 1,90 Meter. Jemand sah wohl, dass wir nackt waren, und schon waren alle Augen auf uns gerichtet. Wir liefen langsam in Richtung unserer Sachen und Susi hatte sich demonstrativ meine Hand gegriffen. Wir setzten uns auf die Decke als am Eingang unvermittelt die Zwillinge auftauchten und bei Malev ihre Sachen auszogen. Dann kamen sie winkend zu uns. Die Zwillinge umarmten uns und wir tauschten Küsse aus. Sind das die Jugendlichen, fragte Lena und drehte ihren Kopf zu Ihnen. Katinka hatte uns schon informiert, die kommen wohl regelmäßig und sind ganz harmlos aber eben laut. Haben uns vorhin beim Training beobachtet. Müssen wir uns wegen denen heute was anziehen, fragte Anna. Malev hat gesagt, es wäre unsere Entscheidung, Wir sahen, dass die beiden Betreuer zu uns kamen. Der junge Mann Anfang 30 stellte sich auf Ungarisch vor. Er sei Thomas und die Frau hieße Katrin. Sie seien die Betreuer der Gruppe. Ich antwortete auch auf Ungarisch und bat sie, sich zu setzen. Dann stellte ich uns vor, Anna, Lena und Susanne und ich bin Janosz. Dann wechselte ich unvermittelt ins Deutsche. Wir können uns auch auf Deutsch unterhalten, geht bestimmt einfacher. Wir kommen zufällig aus Berlin. Katrin lächelte bei dieser Begrüßung. Thomas begann zu reden; also wir haben da ein Problem!  Er wusste nicht, wie er es formulieren sollte, also half ich ihm. Ihr meint bestimmt unsere Nacktheit? Katrin nickte. Wir wissen, dass hier der FKK- Bereich ist, aber man versprach uns, dass wir allein sind. Die Truppe ist super, aber auch laut und ungestüm. Die Nacktheit stört uns persönlich nicht, es ist ja eure Entscheidung. Susi fragte, wie sind denn die Vorschriften? Alles streng Geschlechtergetrennt? Beim Schlafen schon, aber wir sind ja auch erst zwei Tage hier. Das bleibt bestimmt nicht lange. Was ist mit den Waschräumen und Duschen? Thomas lächelte. Das ist eine Schule. Es sind Ferien. Wir schlafen in den Klassenzimmern aber die Sanitärbereiche sind für alle gemeinsam. Die Schüler kennen sich, sind aus einem Jahrgang und machen nächstes Jahr ihr Abitur. Einige Pärchen gibt es wohl schon. Wir selbst haben sie nicht unterrichtet, Die Klassenlehrerin und ihr Mann haben abgesagt und da sind wir eingesprungen. Ich machte einen Vorschlag, fragt sie doch einfach, was sie von FKK halten! Niemand wird gezwungen. Ich bin gespannt, wie das ausgeht. Wenn keiner mitmacht, ziehen wir uns auch was an, versprochen. Es geht sowieso nur um den Bereich hier hinten und ihr wollt doch bestimmt noch den Rest des Bades und den Sprungturm nutzen. Katrin nickte zustimmend und Thomas war auch einverstanden. Katrin fragte vorsichtig, ihr wart das doch vorhin beim Sprungtraining? Könnt ihr uns vielleicht noch ein wenig zeigen? Da sind einige neugierig geworden, das sieht man ja nicht jeden Tag live. Wäre auch eine Belohnung für das Ausziehen. Anna nickte, können wir machen. Ihr solltet mit gutem Beispiel vorangehen. Ich glaube doch, ihr beide kennt euch schon nackt? Thomas bekam einen roten Kopf und Katrin lächelte vielsagend. Dann gingen sie zur Gruppe zurück. Sie wurden schon erwartet und nach einem sehr kurzen Gespräch zogen sich die ersten Mädels die Bikinioberteile aus und der Rest folgte. Katrin war fast als erste nackt und Thomas tat es ihr nach. Da sich die Jungs zierten, ergriffen die Mädels die Initiative und rissen ihnen die Badesachen vom Leib. Ich hatte ja mit vielem gerechnet, aber mit einem bunten Haufen ausgelassener nicht. Sie stürmten den See und plantschten ausgelassen. Ausgelassen, in dem Sinne, dass sich schnell Pärchen fanden, die mehr oder weniger ihre Körper erkundeten. Thomas beabsichtigte, dem Einhalt zu gebieten, aber Katrin hielt ihn zurück. Die Zwillinge schauten sich an und feixten. Schade sagten sie im Duett! Wir hatte gehofft auch einen Kerl abzubekommen. Ich schlug vor, in einen der Badezuber zu wechseln. Können wir mitkommen, fragte Katrin. Lena sagte, warum nicht, wenn ihr euch traut. Ich sah Malev auf uns zukommen. Gleichzeitig bemerkte das auch Thomas, Au Backe, jetzt gibt’s Ärger. Er wandte sich an mich, kannst du mit ihm reden? Mein Ungarisch ist nicht ganz so fließend. Mach ich, aber das kostet extra, grinste ich. Dafür bekam ich natürlich einen Seitenhieb von Susi. Quatschkopf, das ist Malev unser Cousin und der spricht auch ein sehr gutes Deutsch mit Bayrischem Dialekt. Malev grinste, zeigte auf die knutschenden Teenager und sagte, endlich mal eine Truppe, die Frei Körper Kultur richtig umsetzt. Ich hole mal ein paar Schwimmnudeln und Bälle. Soll doch auch Spaß machen! Er griff sich zwei junge Kerle und sprach sie an. Dann zogen sie los und nach kurzer Zeit war der See mit diversen Badetieren und Wasserbällen bestückt. Lena, Euer Vater schickt mich, das Training morgen fällt aus. Wenn ihr möchtet, könnt ihr heute noch eine Einheit dranhängen. Sie würden jetzt in die Stadt fahren und den Einkauf machen. Eure Mutter hat irgendwas von einem Shop erzählt. Ihr sollt mit Janosz mitfahren. Anna bedankte sich bei Malev mit einem Kuss. Sag mal Bescheid, wir haben heute keine Lust mehr und sehen uns beim Abendessen.

Ich holte uns Getränke und wir stiegen gemeinsam in einen Badezuber. Die zwei Jungs, die vorhin mit Malev die Bälle geholt hatten, waren zufällig auch Zwillinge. Sie kamen zu unserem Trog und sprachen Anna und Lena an. Diese kicherten und flüsterten etwas. Dann wechselten sie in einen anderen Bottich. So saßen wir nur noch zu viert im warmen Wasser und unterhielten uns angeregt. Thomas und Katrin waren kein festes Paar. Sie hatten zusammen während dem Studium in einer WG gewohnt. Durch Zufall waren sie an die gleiche Schule versetzt worden. Gute Freunde, betonte Katrin, die aber auch mal das Bett miteinander teilen. Susi hatte offenbar Interesse an Thomas gefunden und rutschte auf die andere Seite. So saß Katrin neben mir und ich spürte ihre zaghafte Berührung. Sie beugte ihren Kopf und gab mir einen Kuss. Während sie mit ihren Händen meinen Kopf festhielt und ihre Zunge die meinige abtastete, hatte ich meine Hände auf ihren Brüsten liegen. Ich knetete die schönen handlichen Möpse und zwirbelte ihre Brustwarzen. Wir waren ja nicht ihre Schutzbefohlenen und so machte ich mir über das Nachfolgende auch keine Gedanken. Ich taste über ihre Vulva und spürte die wenigen gestutzten Haare an ihrer Möse. Sie wichste gekonnt meinen Schwanz und als er ihr groß genug erschein steckte sie ihn sich in ihre Fotze. Uns gegenüber konnte ich an Susis Körperbewegungen erkenne, dass sie auch diese Stufe der sexuellen Befriedigung erreicht hatte. Ich versenkte meinen Prügel bis zum Anschlag in ihre heiße Grotte und sie kam zum ersten Höhepunkt. Mit einem leisen Stöhnen und einem Flüstern in mein Ohr, forderte sie mich zum Weitermachen auf. Dann kam auch ich und zog meinen Schwanz rechtzeitig aus der warmen Höhle. Mein Sperma erschien an der Wasseroberfläche. Du hättest ihn ruhig drin lassen können, sagte sie lächelnd und gab mir einen weiteren Kuss. Susi war inzwischen auch zum Höhepunkt gekommen und Thomas hatte sein Pulver verschossen.  Wir stiegen aus dem Bottich, und in Badetücher gewickelt schauten wir nach dem Rest der Truppe. Diese lagen gleichmäßig verteilt auf ihren Decken und waren die wortwörtliche Unschuld vom Lande. Anna und Lena saßen mit ihren Jungs ein wenig abseits. Na, noch Lust auf ein paar Sprünge, fragte ich lachend. Eigentlich nicht, kam von Lena. Die laufen ja nicht weg.  Thomas versprach, sobald Zeit ist, kommen sie wieder vorbei. Ein Mädchen mit lockigen Haaren ergänzte lachend, aber nur wenn wir wieder hier hinten bleiben dürfen.

Die nächsten Tage waren wieder ruhig, Die Zwillinge waren jeden Tag beim Training und am Nachmittag ziemlich geschafft. Meist lagen sie dann nur faul am Pool. Ich unternahm mit Susi Ausflüge und so verging die Zeit. Sexuell hatte sich nicht viel verändert. Wenn die Mädels Lust hatten, bedienten sie sich meines Freudenständers. Jede hatte andere Vorlieben beim Sex, so war es auch nicht langweilig. Ulli hatte auch ihre Bedürfnisse und während Bernd seine Nachhilfeunterrichtbei Maruska gab, besuchte sie mich. In der vorletzten Woche unseres Urlaubs trafen wir uns mehrmals mit der Schülergruppe. Die Zwillinge zeigten, wie vereinbart ein wenig von ihrem Können. Die Gruppe war inzwischen wesentlich ruhiger geworden. Es gab mehrere Pärchen und wie Thomas und Katrin berichteten hatten sich die Schlafräume merklich verändert. Wir saßen zusammen in einem der Badezuber. Thomas lies sich von Susi verwöhnen und ich hatte Katrins Muschi in Beschlag genommen. Nebenbei erwähnten sie, dass sie eine geeignete Disko oder etwas ähnliches suchten. Die Gruppe wollte unbedingt Tanzen gehen. Mir fiel auf die Schnelle nichts Passendes ein und so versprach ich, mich zu erkundigen. Als Malev später auftauchte, kannte er sofort die Lösung. Am Samstag nach der offiziellen Schließung des Bades gab es hier bei schönem Wetter immer Diskomusik.  Er sicherte zu, alles zu organisieren und wäre auch mit vor Ort. Ich erinnerte ihn an seine Freundin und seine Schwester und er winkte ab. Die kommen einfach mit. Ihr kommt doch auch? Susi strahlte, warum nicht? Anna und Lena sind bestimmt auch mit dabei. Alles klar, strahlte Malev, schlafen könnt ihr notfalls bei uns im Heuschober. Er stieß mich an, überzeugst du meine Schwester? Na gut, meinte ich. Wir stiegen alle aus dem Bottich und als Thomas die Nachricht an die Gruppen weitergab, kam lauter Beifall zurück. Susi setzte sich zu den Zwillingen und sprach mit ihnen und ich suchte Katinka. Im Kassenhäuschen war sie nicht und ein junges Mädchen sagte mir, wo ich sie finden konnte. Hinter dem Eingang in einer nicht einsehbaren Ecke waren zwei Liegen aufgestellt und da lag sie und sonnte sich. Ihre Augen waren geschlossen und natürlich ohne Bekleidung. Man  war das in Anblick. Zwei runde Möpse mit kirschgroßen Brustwarzen und der gertenschlanke Körper, wie aus dem Katalog. Blankrasiert und ihre Schamlippen lugten leicht hervor. Mein Luststab erhob sich zunehmend und drückte gegen die Badehose. Ich setzte mich neben sie auf die Liege und sie murmelte, hör endlich auf so zu starren und zieh die Hose aus. Der arme Junge kriegt ja Platzangst. Ich streifte meine Badeshorts ab und legte mich neben sie. So sieht es schon besser aus bemerkte sie mit Blick auf meinen Fahnenmast. Was meinst du, passt der noch in meine enge Muschi? Im letzten Jahr war er doch auch drin und es hat ihm gefallen, entgegnete ich. Aber du hast doch jetzt eine Geliebte, Freundin oder Schwester? Die wird ihn doch wohl regelmäßig benutzen. Ich stöhnte, ja und die Zwillinge auch. Was macht eigentlich deine Freundin? Die hat doch jetzt Malev, aber sie hat schon nach dir gefragt und wäre bestimmt nicht abgeneigt, grinste sie. Dann stand Katinka auf und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Sie senkte ihren Körper und schon bald hatte ich ihre duftende Möse über meinem Gesicht. Komm schon bettelte sie, die brauchen mal wieder deine Zunge und sie zog mit den Händen ihre Fotze auseinander und präsentierte ihre Schamlippen. Ich tat ihr natürlich den Gefallen und schon bald war sie nicht nur klitschnass, sie beugte sich nach vorne und begann mit den Lippen meinen Stamm einzusaugen. Vorsichtig musste ich sie bremsen. Der ist gleich fertig, wenn du so weitersaugst! Sie veränderte ihre Position, stand nun breitbeinig über dem Pfahl und senkte ihren Körper. Ganz langsam senkte sie sich und ohne Widerstand verschwand der Lümmel bis zum Schaft in ihrem klatschnassen Loch. Sie war immer noch so wahnsinnig eng, wie ich sie schon vor einigen Jahren kennengelernt hatte. Bei den Doktorspielen auf dem Heuboden hatten wir unsere ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt. Ich knetete ihre Brust, während sie mich ritt. Es dauerte schon, bis wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen. Sie hielt sich die Hand vor den Mund, um es nicht rauszuschreien und dich pumpte ihr meine Sahne in die Lustgrotte. Erschöpft stieg sie von mir ab und ließ sich auf ihre Liege fallen. Mann, war das wieder gut. Schade, dass du so selten da bist. Vielleicht komme ich doch nach Berlin zum Studium? Was wolltest du denn eigentlich? Ich grinste, dich überzeugen, dass du am Samstag mit hierher zur Disko kommst. Mit den Dorftrotteln? Ne Danke. Wir sind auch hier und die Gruppe mit den Jugendlichen. Da findest du bestimmt einen Stecher. Kannst ja deine Freundin zum Aufpassen mitbringen, Malev will den Gastgeber spielen. Achso, na dann kommen wir bestimmt. Dem Halunken kann man doch nicht trauen. Hat er es schon bei Susi probiert? Ja, aber er ist abgeblitzt. Sie lachte kurz auf und gab mir zum Abschied einen Kuss.

Ich wurde schon sehnsüchtig erwartet und Susi fragte nur, da musstest du wohl extrem viel Überzeugungsarbeit leisten? Ich nickte, mit vollem Körpereinsatz habe ich die Aufgabe schweren Herzens hinter mich gebracht. Susi zeigte auf meinen Pimmel. Das Sperma hätte sie aber ablecken können. Am Samstag nach dem Abendbrot fuhren wir nun zum Bad. Bernd hatte mir seinen Van überlassen, nachdem ich garantierte, dass ich keinen Alkohol trinke. Die drei Mädels hatte sich mächtig aufgebrezelt. Maruska war wieder zu Hause bei ihren Eltern. Der Abend war dann recht gemütlich und Dorfgemäß. Malev hatte Sitzsäcke organisiert und gleichmäßig im Bad verteilt. Die Musik entsprach nicht unbedingt dem deutschen Geschmack, erst als einer der Schüler das Mischpult übernahm, kam dann auch Stimmung auf. Jedenfalls haben wir uns prächtig amüsiert. Die Zwillinge waren recht bald verschwunden und Susi hatte sich mit Thomas verkrümelt. Katrin entschuldigte sich bei mir, sie hatte wohl ihre Tage bekommen und so saß ich mehr oder weniger einsam mit meiner Cola rum. Das änderte sich als Katinka mit ihrer Freundin auftauchte. Sie hatte schlechte Laune, war wohl mit Malev als Ordnungsdienst eingeteilt worden. Also blieb Illonka, ihre Freundin und Partnerin von Malev bei mir. Wir hatten uns ein Jahr nicht gesehen. Ich hatte das Gefühl, sie ist noch schöner geworden.

Sie umarmte mich und küsste mich auf den Mund. Wir unterhielten uns und dabei hatte sie meine Hand gefasst. Ohne Vorwarnung schaute sie mich mit großen Augen an und sagte; ich will jetzt mit dir Sex! Komm lass uns einen ruhigen Ort suchen. Durch einen Seiteneingang gelangten wir in das Bademeisterhaus. Sie zog einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete den Raum der Rettungsstelle. Sie grinste, ich arbeite hier manchmal als Sanitäter. Die Liege war nicht bequem, aber praktisch. In Windeseile hatte sie mir die Hose ausgezogen und mich rücklings auf die Trage bugsiert. Muss ich dich fixieren, fragte sie lachend und hatte die Lederriemen in der Hand. Nein Danke sagte ich schnell ich halte auch still. Das war gar nicht so einfach, denn sie war schon dabei systematisch meine Eier zu kneten und mir einen zu Blasen. Geschickt kreiste ihre Zunge um meinen Lümmel und ließ ihn fest und steif werden. Nebenbei hatte sie sich die Träger von ihrem Kleid gestreift und stand barbusig da. Auf einen Slip hatte sie gleich ganz verzichtet. Sie stieg auf die Liege und spießte mich auf. Während ich ihre geilen festen handgroßen Brüste massierte und die Brustwarzen zwirbelte begann sie langsam zu reiten. Immer schneller und als ich mit meinen Fingern an ihrem Kitzler nachhalf, kam sie sofort zum Höhepunkt. Sie zuckte vor Wollust und stöhnte dabei. Sie ritt weiter und dann kam ich auch. Ich explodierte und pumpte mein Sperma in ihre nasse Fotze. Erschöpft stieg sie ab und sah die Reste auf meinem Freudenspender und meinem Sack. Sofort war sie mit dem Mund darüber und leckte alles sauber. Dieser schwoll wieder an und lächelnd fragte sie, kannst du nochmal? Ohne eine Antwort abzuwarten, griff sie in ein Schubfach des Schreibtisches und holte ein Kondom raus. Sie öffnete die Packung und an der Art, wie sie dieses machte, merkte man die Übung. Sie stülpte das Kondom über meine blanke Eichel und rollte es mit ihrem Mund bis zum Schaft. Dann griff sie wieder in die Schublade und holte eine Tube Gleitgel heraus. Nach dem Einschmieren meines Schwanzes platzierte sie sich bäuchlings auf dem Schreibtisch und hielt mir ihren Knackarsch entgegen.  Ich griff nach der Tube beschmierte meinen Finger und ließ ihn um ihre Rosette kreisen. Ein leises Schnurren war zu vernehmen dann drückte sie mir ihren Hintern entgegen. Mein Zeigefinger bohrte sich in ihren Arsch und ich drehte ihn langsam. Danach folgten zwei weitere Finger, bis sie weit genug gedehnt war. Ich setzte meinen Bolzen an, zog ihre Arschbacken auseinander und schob ihn langsam in das Loch. Bis zur Hälfte ging es einfach, dann versteifte sie sich etwas. Ohne Rücksicht auf Verluste drückte ich weiter, bis ich fast komplett in ihrem Arsch steckte. Dann folgten langsame Schübe und sie stöhnte. Oh, ist das geil flüsterte sie. Mit ihrer Hand befingerte sie sich selbst an der Muschi und kam so zum nächsten Orgasmus. Ich rammelte noch einen Moment aber als sich bei mir nichts anbahnte, zog ich den Prügel wieder raus. Steif war er noch, aber irgendwie fehlte die Reibung. Ich gebe ehrlich zu ich stehe nicht so auf die normalen Lümmeltüten. Illonka zupfte das Teil von meinem Schniedel und kniete dann vor mir. Ihre Zunge vollbrachte wahre Wunder und mir kam es schon nach wenigen Leckereien. Sie schluckte mein Sperma und saugte auch den letzten Tropfen aus dem Schwanz. Dann zog sie sich das Kleid wieder über und wir verließen leise das Gebäude. Draußen stand schon ein anderes Pärchen, die mit strahlenden Augen den Schlüssel im Empfang nahmen. Illonka gab mir noch einen ordentlichen Kuss und flüsterte, das müssen wir unbedingt wiederholen, das war echt geil. Dann lief sie zu Katinka. Ich suchte Susi, die bei Malev auf dem Schoß saß. An ihren Augen und der Sitzhaltung konnte ich ahnen, wo Malev sein Freudenspender steckte. Kein Problem, ich hatte ja auch mit seiner Freundin Spaß gehabt. Ich beugte mich zu ihr und küsste sie. Zu Malev der nur grinste, sagte ich auf Ungarisch, Illonka ist jetzt frei und grinste ebenfalls. Wie antwortete er mit großen Augen? Sie sucht dich und jetzt mach Platz. Susi stand von ihm auf. Er machte sich die Hose zu und marschierte los. Übrigens einen geilen Arsch hat sie. Er zeigte mir im Weggehen den Mittelfinger und war offensichtlich sauer. Susi schaute mich an. Was hast du denn zu ihm gesagt? Ich lachte, eigentlich nichts Wichtiges. Nur das seine Freundin einen geilen Arsch hat. Susi schaute mich entsetzt an. Du hast sie doch nicht etwa in den Arsch gefickt? Ich zuckte mit den Schultern. Sie bestand drauf und hatte sogar einen Gummi und Gleitgel parat. Also ich war bestimmt nicht der erste. Sie schüttelte nur den Kopf. Ich küsste sie und meine Hand wanderte unter ihr kurzes Kleidchen. Die Muschi war noch schön feucht als ich meine Finger reinsteckte und ihren Kitzler rieb. Susi wurde sichtlich erregt und schimpfte. Na los, steck ihn schon rein oder soll ich es mir selber machen. Sie setzte sich auf meinen Schoß und begann zu reiten. Vorgeglüht von Malev kam sie auch recht schnell. Bleibt ja in der Familie waren später ihre Worte.

Der Abend ging langsam zu Ende. Die Jugendlichen waren mit ihrem Kleinbus schon gefahren und die letzten vereinzelten Pärchen zogen zum Ausgang. Die Zwillinge tauchten auch wieder auf. Beide sahen glücklich aus und tauschten sich kichernd ihre sexuellen Erlebnisse aus. Ich verfrachtete alle in den Van und wir fuhren nach Hause. Morgen war Sonntag und Kati wusste Bescheid, dass wir kein Frühstück brauchten. Die drei Mädels verschwanden im Bad, sie wollten unbedingt duschen und ich verschwand nach einer Katzenwäsche schon im Bett. Dann war Gruppenkuscheln angesagt, aber es blieb nur bei den Gutenachtküsschen. Am späten Morgen drückte mich die Blase und ich verlies leise das Bett. Der Hunger treib mich in die Küche und ich kannte ja meine Oma, sie hatte eine Platte mit kleinen Häppchen hingestellt. Ich nahm diese mit und ging zur Poolterrasse. Dort lagen Bernd und Ulli in der Sonne und lasen. Sie fragten nur kurz nach dem gestrigen Abend und Bernd bedankte sich, dass ich seine Mädels und den Van wieder heil zurückgebracht habe. Dich würde ich als Schwiegersohn sofort akzeptieren, meinte er lachend. Ich winkte ab. Ne lass mal, lieb gemeint aber die Zwillinge gefallen mir schon, sind aber auf Dauer im Doppelpack nicht zu bewältigen. Ich könnte mich auch nicht entscheiden, wen ich lieber mag, also bleib ich bei meiner Susi. Ulli lachte nur und ergänzte, und die Schwiegermutter musst du dann auch noch versorgen, das gehört zum Arrangement dazu.

Im Laufe des Nachmittags kamen die Mädels. Nackt, wie Gott sie geschaffen hat, standen sie vor uns. Der Anblick verfehlte seine Wirkung nicht. Mein Lümmel regte und erhob sich. Anna und Susi küssten sich und ihre Hände erkundeten den anderen Körper. Sie setzten sich auf eine der Liegen. Lena setzte sich zu mir und griff nach meinem Schwanz. Langsam zog sie die Vorhaut zurück und entblößte die Eichel. Dann senkte sie den Kopf und strich genussvoll mit ihrer Zunge um den Rand und ans Bändchen, bevor sie in ihn ihr Blasemaul einsog. Es störte die drei nicht, dass ihre Eltern dabei zuschauten. Bernd lies der Anblick auch nicht kalt und sein Freudenständer entfaltete sich zur vollen Größe. Ulli schüttelte den Kopf und rutschte zu ihm. Ihr Mund umschloss seine Eichel und sie begann ihn zu blasen. Susi und Anna hatten die Liege mit dem Boden getauscht und die 69 er Stellung eingenommen. Sie hatte sich so gedreht, dass ich ungehindert auf Annas Arschloch blicken konnte. Susi versenkte gerade ihren Finger in Annas Rosette als Lena mich auch auf den Boden zog. Ich lag auf dem Rücken und sie hockte direkt vor meinem Gesicht. Mit der Zunge strich ich durch die sich öffnende Vulva und leckte an ihren Schamlippen. Ich spürte an meinem Schwanz eine Berührung und erkannte, dass Ulli sich in Doggystellung mit ihrem Mund meinen Lümmel blies. Bernd hockte hinter ihr und hatte seinen Prügel in ihrer Fotze versteckt. Ein Stöhnen und Schmatzen hallte über den Innenhof. Ein Glück, dass niemand uns sehen konnte. Die Fotos wären bestimmt ihr Geld wert. So langsam näherten wir uns dem Orgasmus. Lena hatte den Platz gewechselt und meinen Pint versenkt. Sie ritt zuerst gleichmäßig und erhöhte dann das Tempo. Ich griff ihre Titten und knetete sie deftig. Hohe spitze Schreie zeigte bei ihr den Höhepunkt an. Susi stöhnt laut, Annas Hand war mit drei Fingern in ihrer Möse verschwunden und drückte weiter. Ich hatte Fisting bisher nur in Pornofilmen gesehen, es live bei meiner Schwester zusehen war schon mächtig heftig und geil. Ich explodierte und meine Ladung landete in Lenas Fotze. Bernd stöhnte ebenfalls auf und seine Ladung pumpte er in Ullis Gebärmutter. Sichtlich erschöpft von unsrem Treiben lagen bzw. saßen wir auf dem Terrassenboden. Wir wechselten alle in den Pool. Bernd meinte nebenbei, ganz schön hart der Boden, wir sollten wohl Morgen mal nach ein paar Sitzsäcken Ausschau halten.

Die Gelegenheit bot sich dann gleich am nächsten Tag. Das Schwimmbad hatte früh angerufen, es blieb heute geschlossen. Ein technischer Defekt in der Wasseraufbereitung verhinderte den Badebetrieb. Man hoffte den Schaden zeitnah zu beheben. Die Zwillinge waren nicht böse darüber. Nach zwei Wochen intensiven Training war die Luft raus. Wir beschlossen in die Stadt zum Shoppen zu fahren. Es war sowieso unsere letzte Ferienwoche. Wir fuhren also gemeinsam ins Einkaufszentrum, wo sich Ulli und die drei Mädels zum Shoppen verabschiedeten. Wir vereinbarten einen Treffpunkt und ich fuhr mit Bernd in einen benachbarten Campingausstatter, um die Sitzkissen zu holen. Wir wurden fündig und am vereinbarten Treffpunkt warteten wir dann auf die Damen. Die kamen, wie auch anders erwartet, mit vollen Einkaufstüten in den Händen. Alle waren glücklich. So seine Schnäppchen, sagte Ullrike. Zu Hause hätte ich das Vielfache bezahlt. Wir haben uns mit sexy Dessous eingedeckt, strahlte Lena. Susi hat uns einen prima laden gezeigt und die Verkäuferin war ganz toll und zuvorkommend. Sie hat auch was für dich eingepackt. Na klar doch, bestimmt wieder ein String, sagte ich. Nein eine Kiste und es klappert im Inneren. Bernd schaute mich interessiert an. Hast du auch solche Strings? Ich finde die Sexy. Außer sie schnüren in der Poritze. Wir lachten. Als wir am Hof waren, wurden die Kissen ausgepackt und dann trafen wir uns alle auf der Terrasse zur Einweihung. Die Zwillinge hatten ihre Tüten mitgebracht und machten Modenschau. Bei den Figuren passte jedes Teil, wie maßgeschneidert. Sie hatten sich auch solche String Bikinis gekauft, wie Susi einen hat. Gleich in 3 verschiedenen Farben. Bernd schaute interessiert und sein Lümmel zeigte sich schon wieder. Ulli schimpfte mit ihm. Brauchst nicht so schauen, ich habe den gleichen für mich geholt. Wir lümmelten in den Sitzsäcken und es war ein schöner Nachmittag. Nach dem Abendessen sprachen wir über die nächsten Tage. Am Samstagabend fuhr unser Zug von Budapest nach Hause. Bernd bot an, dass wir mit ihnen im Van fahren könnten. Wenn ordentlich gepackt würde, wäre für uns beide auch Platz. Wir bedankten uns für das Angebot. Unsere Fahrkarten waren schon gekauft und wir waren bequemer und schneller in Berlin. So einigten wir uns, auf die Mitnahme eines großen Gepäckstücks. Sie fuhren ja auch bereits Samstag Früh und so könnten wir es Sonntag bei Ihnen in Berlin abholen.

Dienstag früh kam wieder ein Anruf. Das Schwimmbad würde erst am Mittwoch wieder offen sein, aber die Trainerin hatte die weiteren Termine abgesagt. Anderweitige Verpflichtungen. Man würde sich am Mittwoch noch einmal treffen, zum Abschluss Gespräch. Ich sah es den Zwillingen an, wie “traurig“ sie darüber waren. Spontan kam bei Lena die Idee, Badesee. Alle waren einverstanden. Wir packten ausreichend Verpflegung ein und verbrachten den ganzen Tag dort. Bernd und Ulli probierten auch die versteckte Stelle hinter den Büschen und ich trieb es mal wieder mit Susi im Wasser. Die restlichen Tage der Woche waren ohne weitere Höhepunkte. Am Mittwoch kam es zum Gespräch mit der Trainerin. Diesmal wurde ich zum Übersetzen dazugeholt. Susi wartete im FKK-Bereich auf uns und unterhielt sich mit Malev. Die Jugendgruppe war auf einen Kurzbesuch über Mittag auch nochmals da. So konnten wir uns verabschieden und die Adressen austauschen. Besonders die beiden Zwillingsbrüder waren interessiert. Sie hatten wohl am Rand von Berlin Verwandtschaft und wollten sich auf alle Fälle mit den Mädels treffen. Dann ging es langsam ans Kofferpacken. Laszlo und Kati organisierten das übliche Abschiedsessen für ihre Gäste und so waren unsere Ferien schon bald zu Ende. Die Rückreise verlief ohne Probleme, Susi wollte unbedingt beim Rattern der Räder nochmal Sex haben und so landeten wir etwas müde wieder in Berlin. Zuerst haben wir unsere Beziehung noch vor den beiden geheim gehalten, aber sie bemerkten es recht schnell. Es gab keine Vorwürfe und beim Umbau der Wohnung wurde dann diese Tatsache berücksichtigt. Wir haben uns regelmäßig mit den Zwillingen getroffen, aber das berichte ich bestimmt in einer anderen Geschichte.

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