Bimbohotel – Bimbofikation Band 13

Kommentar   1 👁️ 470
3.3 Stimmenzahl: 3

Prolog

Mein Mann und ich führten schon immer eine sehr offene Beziehung, also, nicht so, wie andere eine offene Beziehung definieren würden, wir waren keine Swinger und interessierten uns auch nicht für Partnertausch, aber wir tauschten uns sehr offen über alles aus, was uns sexuell interessierte, wobei mein Mann da deutlich aktiver war als ich, aber ich denke, das ist fast überall so.

Wir schauten auch gerne Pornos zusammen, wobei die wenigsten mich so richtig anmachten oder gar erregten, aber ich beobachtete gerne, was Paul heiß machte, im Grunde schaute ich bei den Pornos mehr zu ihm als auf den Fernseher und wir ließen uns auch an der einen oder anderen Stelle davon inspirieren. So kam es zum Beispiel zu einem ersten und bisher einzigen Blowjob bis zum Schluss, Paul schien das vollkommen zu faszinieren, ich selbst fragte mich, woran das lag, aber er konnte es mir nicht

wirklich sagen.

Ich lutschte ihm also den Schwanz, bis er richtig schön groß und hart war, ich konnte die Gier in seinen Augen sehen und auch förmlich spüren, das Wissen, dass er gleich in meinem Mund kommen würde, schien in seinem Kopf Dinge auszulösen, die ich nicht nachvollziehen konnte, sicherlich fühlte es sich für ihn anders an, von einem Mund so verwöhnt zu werden, anstatt von einer Muschi, so stieg seine Erregung schnell an, er musste ja auch nicht auf mich oder auf meinen Orgasmus Rücksicht nehmen, bis er sich schließlich vollständig in meinem Mund ergoss und er mich glücklich anlächelte, während ich ihm das Sperma in meinem Mund zeigte.

„Du musst das nicht schlucken.“ Seine Lust und seine Gier darauf, dass ich sein Sperma schlucke, schien mit dem Orgasmus verflogen zu sein, dennoch zog ich das an der Stelle durch, die Konsistenz war gewöhnungsbedürftiger als der Geschmack, ich zeigte ihm meinen leeren Mund und wollte ihn küssen, doch er drückte sich ein wenig weg, als wenn er Angst gehabt hätte, dabei selbst sein Sperma schmecken zu müssen.

„Der Kick ist nach dem Abspritzen irgendwie weg, oder?“ fragte ich ihn, er nickte und zuckte mit den Schultern.

„Und wie war das für dich?“

„Naja, ich habe das für dich gemacht, ich persönlich habe ja nicht so viel davon, wenn ich blase und dann auch noch schlucke, erregend finde ich das nicht.“

„Das war auch echt total lieb von dir, aber ich glaube, in Zukunft musst du das nicht machen, lieber habe ich nach dem Blasen noch richtigen Sex mit dir.“ Ich nahm ihn in den Arm und dieses Mal wich er dem Kuss nicht mehr aus.

Das war eben eine dieser Episoden, wo wir so offen miteinander umgingen, in letzter Zeit fing er aber an, sich für eine bestimmte Gruppe von Frauen zu interessieren, von der ich zuvor noch nie etwas gehört hatte.

„Was findest du an diesen Bimbos denn so geil? Für mich sehen die total künstlich aus, vollkommen übertrieben gestylt und gekleidet, dazu kultivieren sie regelrecht ihre Naivität und Primitivität, macht Männer das an?“

Paul nickte.

„Ja, irgendwie finde ich das schon geil, ich weiß auch nicht, warum.“

„Bestimmt, weil sie so eine einfache, sexy Beute darstellen, die mit jedem Sex haben und es durch ihr Outfit auch darauf anlegen. Ich gebe schon gerne zu, dass die alle echt eine gute Figur haben, wenn die sich etwas stilvoller kleiden würden, könnte es mir vielleicht auch gefallen, so aber wirkt das fast ja schon irgendwie billig.“

Paul musste mir zustimmen, dennoch zeigte er mir immer wieder Bilder und Filme mit diesen Bimbos, das Thema schien ihn offenbar nicht loszulassen.

„Soll ich mich auch mal so für dich stylen?“

Pauls Augen finden an zu leuchten.

„Dann bräuchte ich aber eine komplett neue Garderobe, eine neue Frisur und einen heißeren Body mit großen Brüsten. Und dann wäre ich noch lange nicht so dumm und naiv, wie die Bimbos hier. Ich denke nicht, dass ich sowas authentisch spielen könnte.“

Paul musste mir Recht geben, der Aufwand für ein einziges Rollenspiel,

wie wir sie hin und wieder spielten, wäre wirklich immens und noch immer nicht glaubwürdig, so verwarf er traurigen Herzens den Gedanken wieder, was mir selbst ziemlich gelegen kam, irgendwie konnte ich mich weder in die Rolle der Bimbos, noch in die der Männer hineinversetzen, die auf so etwas standen.

Trotzdem recherchierte ich hin und wieder zu dem Thema, bis ich auf etwas gestoßen war, das ich Paul unbedingt zeigen musste.

„Schau mal hier.“ Ich öffnete die gemerkte Seite auf meinem Laptop. „Da gibt es ein Bimbohotel, in dem Frauen für zwei Wochen in ihrem Urlaub einmal in die Welt der Bimbos eintauchen können, vielleicht könnte ich danach mehr Verständnis für deine Vorliebe für Bimbos gewinnen.“

Aufgeregt stöberte Paul über die Seite, das Hotel wurde von einer Lilly betrieben, die für eine Hotelmanagerin noch sehr jung aussah, aber wirklich der Inbegriff einer Bimbo war. Vor allem musste ich den Kopf schütteln, was sie auf dem Bild für Stiefel trug und vor allem, was die für Absätze hatten.

„Wow, hier steht auch, dass sämtliche Requisiten, wie Outfits und so, gestellt werden, auch ein Frisör ist im Haus verfügbar, so dass sich die Gäste ganz auf die Rolle einlassen können. Und auch der Service soll perfekt sein und für die Gäste maßgeschneidert.“ Paul wirkte begeistert.

Ich drückte mich eng an ihn.

„Ich würde das für dich einmal ausprobieren, wie gesagt, ich weiß nicht, was Menschen wie du daran finden, aber vielleicht hätte ich nach diesen zwei Wochen mehr Verständnis dafür.“

„Du würdest wirklich in das Hotel gehen, um die Welt der Bimbos zu erleben?“

Ich nickte.

„Vielleicht kann ich ja die eine oder andere Anregung mitnehmen, sicherlich werde ich anschließend nicht die perfekte Bimbo sein, aber so ein wenig mehr darüber zu lernen und zu erfahren, könnte mir bestimmt helfen, deine Lust auf Bimbos besser befriedigen zu können. Und außerdem sieht das Hotel auch so sehr gut aus, mit der Poolanlage und der Poolbar, selbst wenn ich nach zwei Tagen feststelle, das mit den Bimbos ist nichts für mich, würde ich mich sicher noch perfekt erholen und die Zeit genießen.“

„Das würde mich total glücklich machen.“

„Und genau das will ich ja auch, Liebster, ich will, dass du glücklich bist.“

Wir fielen in einen heißen Kuss, aus dem er sich gar nicht mehr lösen wollte, offenbar fand er die Idee noch spannender, als ich gedacht hatte, er holte uns ein Glas Sekt, wir stießen an und schauten in den Hotelbelegungsplan, wann mein Urlaub dort starten konnte.

 

1 – Dienstag

Schon knapp fünf Wochen später war es so weit und auch, wenn ich darüber informiert worden war, dass ich so gut wie nichts mitbringen musste, da alles entsprechend gestellt würde, packte ich doch meinen Koffer mit einigen Sachen zusammen, wobei ich gleichzeitig keine Ahnung hatte, was ich wirklich mitnehmen sollte.

Paul war wahnsinnig aufgeregt, auf der Fahrt zu dem Hotel schaute er mich immer wieder von der Seite an, als würde er nur darauf hoffen, dass ich mich plötzlich in eine Bimbo verwandelt hätte, nach endlosen 560 km standen wir jetzt vor dem wirklich schicken Hotel, dem man ansah, dass es noch nicht lange geöffnet hatte und dass der Preis auch durch den entsprechenden Luxus auch gerechtfertigt war.

Als wir hielten, trat bereits ein elegant gekleideter, junger Mann vor das Haus, um meinen Koffer herein zu bringen, als Paul das Hotel betreten wollte, versperrte er ihm höflich, aber bestimmt den Weg.

„Ab hier ist es nur noch für die Damen zugelassen, Herrenbesuch wird nur am Besuchstag gestattet.“

„Und wann ist der?“ hakte Paul nach.

„Nächsten Samstag.“

Es blieb uns nichts anderes übrig, als uns vor dem Hotel voneinander zu verabschieden.

„Ich bin wirklich gespannt, was du hier für Erfahrungen machen wirst und was du mir danach berichten kannst, auf alle Fälle sieht das hier nach sehr viel Luxus und Entspannung aus.“

„Das hoffe ich mal, das war auch nicht so ganz preiswert, aber ich will dir auch keine zu großen Hoffnungen machen, je geringer die Hoffnung, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit einer Enttäuschung. Aber ich bin mir sicher, dass es wirklich in erster Linie erholsam sein wird.“

„Dann erhol dich gut und schau mal, was du für Eindrücke gewinnst.“

Wir küssten uns noch einmal, bevor ich dem Angestellten in das Hotel folgte und Paul davonfuhr.

Es gab eigentlich gar keine richtige Rezeption, stattdessen kam ich sofort in die moderne, elegante Hotelbar, an der bereits zwei weitere Frauen auf den Hockern saßen und ein Glas Sekt genossen.

„Gesellen Sie sich gerne zu den beiden, Sie drei sind unsere Gäste für die nächsten zwei Wochen.“

Ich war mehr als überrascht, sollten hier wirklich nur drei Gäste in Hotel sein? Wie konnte sich so etwas überhaupt rechnen?

„Hallo, ich bin Michelle.“ stellte ich mich höflich den beiden vor und reichte ihnen die Hand.

„Hi, ich bin Jeanette, ihr könnt gerne Jeeny sagen.“ begrüßte mich die zweite und die dritte stellte sich als Jacqueline, also Jacky, vor.

Sofort wurde mir von dem Keeper hinter der Bar ebenfalls ein Glas Sekt gereicht und wir stießen gemeinsam an.

„Ich bin echt mal gespannt, was uns hier erwartet.“ lächelte mich Jacky an. „Bimbofikation ist echt ein Thema, das mich wahnsinnig interessiert, aber man findet ja nirgendwo etwas Substantielles dazu. Ich würde gerne so viel mehr davon erfahren, wie das so ist, eine Bimbo zu sein, ich bin ja schon sehr offen, was Sex angeht, aber die gehen da ja echt noch ein paar Stufen weiter.“

„Echt? Bei mir war mein Mann der Treiber.“ lachte Jeeny. „Er steht da im Moment total drauf und ich sollte mal schauen, ob das was für mich ist, wobei ich so die Bilder und Filme von Bimbos nicht so geil finde, die sind echt doch sehr künstlich und unnatürlich.“

„So geht es mir auch, mein Mann ist gerade auch voll auf dem Bimbotrip und ich hatte dann das Hotel gefunden und weil wir gerne mal was ausprobieren, habe ich vorgeschlagen, hier mal hinzufahren. Aber ich mache das eigentlich auch nur für ihn, ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das war für mich ist, aber den Gefallen wollte ich ihm tun.“

Ich musste wieder an den Blowjob denken, wo bei Paul auch der Wunsch vorher deutlich abgefahrener war, als es dann in der Realität war, vieles schien sich bei Männern im Kopf abzuspielen.

Jetzt waren deutlich Schritte sehr hoher Absätze auf dem gefliesten Boden zu hören, sofort drehten wir uns in die Richtung, aus der sie kamen, es war offensichtlich die Hotelmanagerin, die da auf uns zu kam, ich musste mir fast die Augen reiben, als ich sah, dass sie die gleichen Stiefel trug wie auf dem Foto, mit den gleichen, extrem hohen Ballettabsätzen, doch sie ging damit so elegant, als hätte sie Turnschuhe an. Auf alle Fälle wirkten dadurch ihre Körperproportionen sehr verzerrt, sie schien unendlich lange Beine zu haben, im Vergleich dazu war der Oberkörper eher kurz.

„Hallo, ich bin Lilly, die Managerin und Besitzerin des Bimbohotels, hattet ihr eine gute Anreise?“

Natürlich bejahten wir höflich die Frage, ich war noch immer beeindruckt von der Erscheinung, die Lilly abgab, aber als Betreiberin eines solchen Hotels musste sie natürlich auch durch und durch eine Bimbo sein. Doch auch, wenn sie ein wenig wie in den Filmen wirkte, ein wenig künstlich, war ihre warme und herzliche Begrüßung durchaus authentisch. Vielleicht waren Bimbos ja gar nicht so dumm, oder vielleicht waren sie in ihrem alltäglichen Leben deutlich normaler, als das in Pornofilmen so rüberkommt, da ging es ja schließlich nur um Sex.

„Dann lasst uns mal auf eine schöne Zeit hier anstoßen.“ Warm lächelte sie uns alle drei an. „Wir trinken jetzt erst einmal in Ruhe aus und dann zeige ich euch alles. Eure Handys könnt ihr hier abgeben, die kommen dann in den Tresor, wir wollen ja nicht, dass irgendetwas euch bei der Erholung hier stört.

Achja, und hier sind die Entspannungspillen, davon nehmt ihr einfach jeden Morgen eine, die regenerieren euch regelrecht von innen.“

Eigentlich wollte ich keine Pillen, Drogen oder Medikamente nehmen, ich ließ mir die Verpackung zeigen, es war tatsächlich ein homöopathisches Nahrungsergänzungsmittel eines großen Pharmakonzerns, wodurch meine Zweifel zerstreut wurden und wir alle drei spülten die Pille mit einem Schluck Sekt herunter.

„Also, ihr habt hier echt alle Freiheiten, alles ist im Preis inbegriffen, vor allem auch jegliche Art von Service und euch muss auch nichts unangenehm sein, oder vielleicht sogar peinlich, ihr drei seid die einzigen Gäste hier und alle anderen nur dafür da, dass es euch hier nicht nur gut, sondern perfekt geht. Lasst euch einfach in eurer Entspannung und in eurem Spaß treiben und macht euch über nichts irgendwelche Gedanken.“

Das klang wirklich sehr nach Erholung.

„Hier drüben, gegenüber der Bar ist übrigens unsere Bekleidungsabteilung, da könnt ihr alles ausprobieren und euch ausleihen, was ihr wollt. Stöbert einfach mal ein wenig darin herum, ihr habt auch noch einen kleineren Kleiderschrank mit ein paar notwendigen Sachen im Zimmer, eure Koffer werden wir euch am Ende der zwei Wochen natürlich wieder zurückgeben, aber während der Zeit probiert einfach mal was anderes aus, niemand wird euch dafür schief angucken, ganz im Gegenteil, aber das werdet ihr schon noch spüren.“

Jetzt wurde mir auch klar, warum ich meine Kleider- und Schuhgröße bei der Buchung mit angeben musste, sie konnten ja nicht auf Verdacht wirklich alle Größen vorhalten, aber es war schon ein wenig komisch, nicht die eigene Kleidung zu tragen, aber warum sollte ich nicht wirklich mal etwas anderes ausprobieren? Da war schließlich Teil des Hotelkonzepts. Und auch wenn vielleicht irgendetwas mal dann doch nicht so gut zu meinem Typ passte, Lilly hatte schon Recht, es gab niemanden, der darüber negativ urteilen oder sich sogar das Maul zerreißen würde.

„Wollen wir eine Tour durch das Hotel machen? Dann kann ich euch alles zeigen.“

Natürlich stimmten wir zu.

„Holst du uns noch ein Glas Sekt, Guido?“ sprach sie den Angestellten an, der uns bereits hereingebeten hatte. „Guido war früher Fahrer bei der berühmten Pia Pink, kennt ihr die?“

Natürlich kannten wie sie alle drei, Jacky outete sich dabei als Riesenfan von ihr, weil sie eben auch so eine geile Bimbo war, während Jeeny und ich sie eher über unsere Männer kannten.

„Aber die Fahrerei von so berühmten Stars ist ihm irgendwie zu anstrengend geworden und so hat er hier die Serviceleitung übernommen, er wird jederzeit für euch da sein.“

Schon kam Guido mit dem Sekt und reichte ihn uns mit einem warmen Lächeln im Gesicht, wobei ihm Jacky schon beherzt an den Hintern griff, was auch Lilly mit einem Lächeln wahrnahm, bevor sie mit einer bewundernswerten Eleganz weiterschritt.

„Hier befindet sich unser Stylingbereich mit dem kleinen Frisörsalon und dem Piercingstudio, da könnt ihr euch natürlich auch tätowieren lassen, sagt nur vorne an der Bar Bescheid, wenn ihr Bedarf habt.“

Also, über eine neue Frisur konnten wir ja vielleicht reden, aber alles Weitere kam für mich nicht in Frage, vor allem Paul fand Tattoos und vor allem Piercings nicht sonderlich erotisch.

„Hier ist unsere Lounge, hier könnt ihr chillen, Fernsehgucken, was trinken, macht es euch einfach auf den Ledersofas bequem und genießt den Blick in unseren Garten und dem Pool.“

Es war wirklich alles sehr luxuriös eingerichtet, ich war mehr als überrascht, ich hatte zwar keine bestimmte Erwartung, aber das übertraf vieles, was ich von anderen Hotels gewohnt war.

„Und was ist das für eine Tür?“ fragte Jacky neugierig.

„Das ist der Bereich für die zweite Woche, wir wollen ja nicht, dass euch langweilig wird.“ Bei Lillys Grinsen mussten wir alle lachen.

„Wollen wir rausgehen? Wow, Jacky, du scheinst aber Durst zu haben.“ Lilly machte nur ein kurzes Handzeichen und schon kam Guido mit einem neuen Getränk.

„Darf ich hier rauchen?“ Jacky hatte ihre lange, dünne Zigarette bereits in der Hand.

„Ja, sicher, überall.“ Lillys Antwort überraschte mich, in welchen Hotels durfte man heute noch rauchen? Aber hier schien das alles eher eine geschlossene Gesellschaft zu sein, also konnte das auch niemand verbieten, wenn selbst die Chefin es gestattete, die sich auch direkt eine Zigarette anzündete, wodurch sie noch verruchter wirkte.

„Wollen wir rausgehen?“

Sicher schritt sie mit ihren Ballettstiefeln über die großzügige Terrasse, zeigte uns den Outdoorbereich, den Pool mit den Liegestühlen, sogar eine Poolbar befand sich direkt am Beckenrand, an der zwei Frauen standen, die offensichtlich perfekt in das Bimboambiente passten, sie genossen einen Cocktail und prosteten uns freundlich zu, sofort bekam Jacky große Augen und ein breites Grinsen glitt über ihr Gesicht, als wenn die beiden irgendwie vom Aussehen her genau ihr Ziel darstellten. Rund um den Pool warfen Palmen einen angenehmen Schatten, es wirkte schon ein wenig surreal, aber dennoch sehr geschmackvoll, wenn jetzt noch das Wetter mitspielte, konnte man glauben, man sei in den Tropen oder in der Karibik.

„Und wie gesagt, wann immer ihr Fragen habt, sprecht mich oder das Personal einfach an, sie werden euch jeden Wunsch erfüllen.“ ließ uns Lilly am Beckenrand zurück, ich konnte gar nicht anders, als ihren Hintern und ihren Gang zu bewundern, noch nie hatte ich eine Frau im echten Leben auf solchen Absätzen so gekonnt und mit einer Leichtigkeit gehen sehen.

„Wie wäre es, wenn wir uns die Zimmer ansehen und dann treffen wir uns für den Abend in der Lounge?“ schlug Jacky vor und wir stimmten zu, wir holten uns die Schlüssel an der Bar ab, unsere Zimmer lagen in der ersten Etage und Guido führte uns zum Fahrstuhl.

„Wofür ist denn der pinkfarbene Knopf hier?“ Jacky deutete mit dem Finger darauf.

„Um den Fahrstuhl anzuhalten.“ gab Guido sofort Auskunft.

„Warum sollte man den denn anhalten?“ hakte ich nach.

„Nun, manche Menschen mögen einfach besondere Locations und ein Fahrstuhl gehört mit dazu.“ Jacky lachte laut los, ich brauchte ein paar Sekunden, um Guidos Aussage zu verstehen, dann musste auch ich kopfschüttelnd lachen.

Das Zimmer war der absolute Hammer, ich betrat einen großen, lichtdurchfluteten Wohnraum mit einer bequemen Couch, einem Kühlschrank, der bei Weitem mehr war als lediglich eine Minibar, gegenüber dem Sofa hing ein großer Fernseher, der Balkon wirkte einladend und ging nach hinten hinaus in Richtung des Pools, im Schlafzimmer stand ein großes Doppelbett, auf das ich mich erst einmal fallen ließ und mit einem breiten Grinsen an die Decke starrte.

Jetzt war ich neugierig auf das Bad, ich blickte durch die Tür und schlug mir die flache Hand vor den Mund, mitten im Raum befand sich eine freistehende Badewanne, im rechten Bereich eine großzügige Dusche mit allerlei Duschköpfen und Massagefunktionen, alles wirkte nicht nur hochwertig, ich war mir sicher, dass es sehr hochwertig war, wie konnte eine junge Frau wie Lilly nur an so viel Geld kommen, um so ein Hotel so exklusiv und nobel einzurichten?

Ich verwarf den Gedanken, es gab sicher genug Familien, die mehr als ausreichend viel Geld hatten und vielleicht hatte sie auch einfach nur Glück mit ihrer Geburt. Ich ging zurück in das Wohnzimmer, öffnete den Kühlschrank, zum Beginn meines Urlaubs gönnte ich mir ein weiteres Glas Sekt und machte den Fernseher an.

Während ich den Sekt genoss, schaltete ich durch die Programm, wieder konnte ich nur mit dem Kopf schütteln, es würde ein sehr entspannter Urlaub werden, Modesender an Modesender reihte sich aneinander, Mode aus Leder, Mode aus Lack, Schuhmode, Freizeitmode, wieder schaltete ich weiter und hätte mich beinahe verschluckt, als vor meinen Augen ein Porno zu laufen begann, bei dem eine extreme Bimbo Sex mit zwei Männern hatte, sofort drückte ich wieder auf die Fernbedienung, fand aber nur noch weitere Pornokanäle, so schaltete ich das TV wieder aus, trank mein Glas aus und ging zurück in die Lounge in der Jacky und Jeeny bereits auf mich warteten.

„Da bist du ja wieder, setz dich, die Zimmer sind der Knaller, oder?“

Ich konnte nur nicken und nahm Platz, sofort brachte mir Guido einen Sekt und verschwand wortlos wieder.

„Also du bist echt hier, weil du total auf Bimbofikation stehst?“ Jeeny sah Jacky fragend an.

„Ja, ich habe auch schon so einiges ausprobiert und zu kopieren versucht, aber irgendwie war ich nie mit dem Ergebnis zufrieden. Aber ich finde diesen Style einfach megacool und am liebsten würde ich meinen Salon zu einem zweiten Bimbosalon machen, so wie es diese berühmte Annalena gemacht hat, sie ist ja echt Kult in der Szene.“

Ich hatte noch nie etwas von dieser Annalena gehört.

„Und was macht ihr so beruflich?“

„Ich arbeite im Einzelhandel, Bekleidung und da habe ich echt auch bemerkt, dass immer mehr Männer, also nicht nur mein Mann, auf diesen Bimbolook stehen, wir haben inzwischen auch so ein paar Sachen im Programm, die Frank auch schick und sexy findet und die sich auch richtig gut verkaufen, daher sehe ich das hier auch ein wenig als Fortbildung an.“

Wir mussten lachen und stießen auf Jeenys Fortbildung an, bevor sie beiden mich fragend ansahen.

„Ich habe mein Referendariat gerade beendet und bin Lehrerin. Das passte bei Paul und mir ganz gut, er hat ja nicht so viel Urlaub, daher konnte ich diese zwei Wochen mir gut mal allein gönnen und was macht man nicht alles für den geliebten Gatten, oder?“

Es war eine wirklich lustige Runde und wir unterhielten uns noch den ganzen Abend angeregt und amüsierten uns sehr, ich freute mich schon jetzt darauf, die nächsten zwei Wochen mit meinen beiden neuen Freundinnen verbringen zu dürfen, wir würden sicher viel Spaß miteinander haben. Irgendwann übermannte mich die Müdigkeit auch von der langen Anreise, wir verabschiedeten uns, ich ging in mein Zimmer, kuschelte mich in mein gemütliches Bett und war kurz darauf eingeschlafen.

 

2 – Mittwoch

Am nächsten Morgen wusste ich zunächst gar nicht, ob ich noch immer träumte, oder mich tatsächlich in diesem tollen Hotelzimmer befand, aber die heiße Dusche holte mich zurück in meine luxuriöse Realität, auf dem kleinen Beistelltisch lag die Packung mit den Pillen, ich zuckte mit den Schultern, nahm eine der Kapseln, suchte etwas, womit ich sie herunterspülen konnte, mein Blick fiel auf den Kühlschrank, in dem die geöffnete Flasche Sekt stand, ich grinste, Paul würde große Augen machen, wenn ich noch vor dem Frühstück Sekt trinken würde, aber ich war im Urlaub und verspürte auch keinen großen Hunger, also nahm ich einen Schluck aus der Flasche und schluckte die Pille herunter.

Plötzlich stemmte ich ein wenig erbost die Hände in meine Hüften, als ich mich umsah und meine Kleidung des Vortages suchte. Ich war mir total sicher, dass ich sie auf den Sessel im Wohnzimmer gelegt hatte, doch er war leer, jemand musste sie über Nacht aus meinem Zimmer gestohlen haben! Ich würde mich sofort bei der Rezeption beschweren!

Zum Glück fand ich den begehbaren Kleiderschrank, die Auswahl war überwältigend und so stöberte ich nur in den ersten Regalen herum, zog eine Leggins hervor, ein schickes, enges Shirt, ich suchte nach Unterwäsche, fand aber nur ein paar BHs und einen Mikrobikini, der wirklich so gut wie nichts verdeckte, ich musste schon wieder lachen, blickte mich nach passenden Schuhen um, entschied mich für ein flaches Paar kniehoher Stiefel, auch, wenn das nicht unbedingt die Jahreszeit für Stiefel war, fand ich, dass sie perfekt zu der Leggins passten.

Als ich das Zimmer verließ, lief mir Jeeny bereits über den Weg.

„Ist deine Kleidung auch gestohlen worden?“ blickte sie mich mit wütendem Blick an.

„Ja, deine etwa auch?“

„Los, wir beschweren uns sofort!“

Wir stampften die Treppe herunter zur Bar, doch bevor wir etwas sagen konnten, lief Guido uns bereits über den Weg.

„Ihre Kleidung ist in der Reinigung, danach packen wir sie zu euren Koffern, Sie müssen sich um nichts sorgen.“

Nur langsam kamen wir wieder herunter.

„Möchten die Damen vielleicht zur Beruhigung ein Glas Sekt?“

Jeeny und ich grinsten uns an, nahmen den Sekt und setzten uns zu Jacky, die bereits in der Lounge saß und genüsslich eine Zigarette rauchte. Als sie uns sah, sprang sie auf und begrüßte uns mit einem Küsschen auf jede Wange. Auch Jacky trug kniehohe Stiefel, die allerdings einen ordentlichen Blockabsatz besaßen, dazu trugen beide ein ähnliches kurzes Kleid, während Jeeny Stiefeletten mit Keilabsatz an den Füßen hatte.

„Laufen bei euch im Fernsehen auch nur Pornos?“ platzte es aus Jacky heraus, irgendwie mussten wir darüber lachen, als wir ihr zustimmten. „Aber die sind schon hochwertig und geil, alles nur Bimbopornos.“

Sie schien bereits ausgiebig geschaut zu haben, innerlich schüttelte ich den Kopf, zum ersten Mal unterhielt ich mich mit anderen Frauen über Pornos, aber das war hier natürlich auch eine ganz besondere Atmosphäre. Außerdem hatte ich noch einen anderen Gedanken, wenn ich mich in anderen Situationen über Pornos unterhalten würden, würde das ja auch bedeuten, dass ich sie mir freiwillig und bewusst angesehen hatte und das gibt ja kaum jemand zu, das war ja noch immer verpönt, auch, wenn ich nicht wusste, warum das so war, ansonsten wären Pornos ja schon längst von der Bildfläche verschwunden.

Hier war es aber vollkommen anders, die Pornos liefen im TV, ob man wollte oder nicht und jeder von uns war klar, dass die anderen das gleiche Fernsehprogramm hatten.

„Aber das ist schon ein mindestens so schräges wie luxuriöses Hotel, oder nicht?“ Meine neuen Freundinnen stimmten mir zu, als Guido zu uns an den Tisch kam und die Gläser wieder füllte. Genau in dem Moment schlenderten zwei Frauen über die Terrasse, beide trugen einen kurzen Mini und hohe Overkneestiefel, definitiv also Bimbos, aber zum ersten Mal musste ich zugeben, dass die beiden wirklich gut aussahen, vielleicht lag es daran, dass sie sich vollkommen natürlich durch das normale Leben bewegten und nicht, wie in irgendwelchen Filmen, eine Rolle spielten.

„Das sind wahnsinnig geile Stiefel, oder?“ Jacky blickte den beiden verträumt nach. „Wie gerne würde ich auch mal so geile Stiefel tragen, aber ich kann auf so hohen Absätzen nicht so gut laufen, wie die beiden und mit flachen Absätzen sehen Stiefel nicht schick aus, finde ich.“ Mein Blick fiel auf meine Stiefel, irgendwie versuchte ich, sie vor den Augen von Jacky zu verstecken, ich hoffte nicht, dass das eben eine Anspielung auf mich war, aber Jackys Blick hing noch immer den beiden Frauen nach.

„Wollen wir uns mal in dem Outfitbereich umsehen?“ schlug Jeeny vor, wir hatten ja nichts Weiteres vor, also schlenderten wir die wenigen Meter herüber, kurz überlegte ich, ob es wohl erlaubt war, das Sektglas mit hineinzunehmen, aber Guido schien meine Gedanken erraten zu haben, als er lächelnd den Daumen hob.

Vorsichtig, beinahe schon fast andächtig, folgte ich meinen neuen Freundinnen in den Raum und blickte mich ehrfurchtsvoll um. Mein allererster Eindruck war, dass im Grunde jede Wand mit den Regalen und Kleiderhaken eine andere Überschrift verdient hätte, elegant, sexy, frivol, verrucht.

Im eleganten Bereich befand sich durchaus straßentaugliche Kleidung, enge Hosen, Kleider, Röcke aus normalem Stoff oder Stretch, ich war mir sicher, dass ich hier so das eine oder andere auch mal ausprobieren würde. Auch die Schuhe und Stiefel waren alltagstauglich, also durchaus was für mich dabei.

Ich ging zu der nächsten Wand, hier waren die Kleider und Röcke kürzer, die Hosen wichen Leggins und die Absätze der Schuhe waren höher, auch, wenn sie nicht sonderlich dünn waren. Außerdem gab es Plateausneaker, die auch eine gewisse Erotik ausstrahlten.

Jetzt wurde es immer aufregender, die Kleider waren geschlitzt, teilweise seitlich, teilweise sogar vorne und der Schlitz ging bis zu Hüfte, auch waren sie schon sehr kurz, die Tops waren mehr als bauchfrei, die dazugehörigen Hotpants machten ihrem Namen alle Ehre und auch vom Material her hielten in diesem Bereich besonders Leder Einzug, es waren aber auch sogar ein paar Lackteile dabei. Dazu standen Highheels mit wirklich hohen, spitzen Absätzen, kniehohe Stiefel und Overknees, aufgeregt nippte ich an meinem Sekt, ich blickte zu Jacky herüber, die im verruchten Bereich stand und aufgeregt immer wieder nur den Kopf schüttelte, während ihre Augen mehr und mehr zu leuchten begannen.

Jetzt kam sie zu mir, nahm sich ein paar Lackoverkneestiefel aus dem Regal, der Absatz war höher als alles, was ich bisher gesehen hatte, außer bei Lilly und dennoch noch immer niedriger als im verruchten Bereich.

„Wahnsinn, oder?“ Jacky blickte starr auf den Stiefel in ihrer Hand. „Wie gerne würde ich die tragen können.“

„Zieh sie doch mal an.“ schaltete sich Jeeny ein, Jacky blickte zu ihr auf, setzte sich auf einen Hocker und zog erst den linken und dann den rechten Stiefel an. Dabei strahlte sie über das ganze Gesicht.

„Sicher gibt es hier auch Lehrgänge, wo man üben kann, mit denen zu laufen, es würde mich wundern, wenn du die einzige Frau wärst, die gerne so Stiefel tragen würde, aber es eben am Gehen hapert.“

Hatte ich das gerade wirklich gesagt? Schnell trank ich meinen Sekt aus und stellte das Glas ins Regal, ich erschrak, als ich Guido plötzlich eng hinter mir entdeckte, der mich beruhigend anlächelte, dennoch hatte ich das Gefühl, bei irgendetwas ertappt worden zu sein, schließlich gehörte es sich nicht für eine brave Lehrerin, sich für solche Outfits zu interessieren, wobei ich mich selbst schnell beruhigte, da für mich ja nur der erste, vielleicht ein wenig der zweite Bereich in Frage kamen. Dankbar nahm ich das nachgefüllte Glas entgegen und schaute wieder zu Jacky, die auf dem Hocker saß und den Stiefel von allen Seiten aus betrachtete.

„Wahnsinn…“ schnaufte sie immer wieder, ihr Atem ging schwer, immer, wenn sie den Stiefel nur auf dem Absatz abstellte, stöhnte sie leicht auf, als würde sie eine körperliche Erregung verspüren, als ich sah, wie sich der rote Samtbezug auf dem Hocker zwischen ihren Beinen langsam dunkel verfärbte.

Jetzt war mir klar, dass sie tatsächlich erregt war, allein das Tragen der Stiefel schien sie so heiß zu machen, dass ihr Körper deutliche Reaktionen zeigte, niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass so etwas passieren könnte, vor allem für mich konnte ich das absolut ausschließen, aber bei Jacky war es offensichtlich anders und entweder hatte sie es noch gar nicht bemerkt, oder es war ihr in diesem Moment egal. Vielleicht gefiel es ihr sogar, was eigentlich logisch war, wer war nicht gerne körperlich sehr erregt?

„Wie hoch ist der Absatz, Guido?“ erkundigte sich Jeeny.

„14 cm, das steht Ihnen wunderbar.“ wandte er sich jetzt an Jacky. „Wenn Sie mich fragen, sollten Sie die Stiefel gleich anbehalten und sich damit in den Loungebereich setzen.“

„Damit kann ich keinen Schritt gehen.“ schüttelte sie traurig den Kopf.

„Dann nehmen Sie die Stiefel mit rüber und ziehen sie wieder an.“

„Und wenn ich dann mal aufstehen muss? Dann komme ich aus dem An- und Ausziehen ja gar nicht mehr heraus.“

„Wie sie wünschen.“

Mich überkam das Gefühl, als müsste Jacky sich zurückhalten, sich nicht selbst zu streicheln, vielleicht sollten wir sie einfach allein lassen, aber auch ich war fasziniert von all den Facetten erotischer Outfits und ich musste mir auch selbst eingestehen, dass Jacky die Stiefel wirklich gut standen.

„Kannst du die vielleicht auf mein Zimmer bringen, Guido?“

„Selbstverständlich.“

Schweren Herzens schälte sich Jacky wieder aus den Overknees und reichte sie ihm, sofort war er wieder verschwunden und wir gingen zurück in die Lounge.

„Wolltet ihr gar nichts anprobieren?“

„Also ich war irgendwie wie erschlagen von der Auswahl, ich wusste nicht, wo ich hätte anfangen sollen oder wo auch nicht, aber wir haben ja noch ein paar Tage Zeit.“ lachte ich sie an, ich hatte mich wirklich nicht getraut, wobei das im Grunde Blödsinn war, denn, was sollte schon passieren?

Jacky zündete sich ihre verruchte Zigarette an und inhalierte tief, offenbar hatte sie noch immer mit ihrer Erregung zu kämpfen.

„Die Overknees liegen auf Ihrem Bett.“ Guido kam mit der Sektflasche zurück und goss nach, als sich Jackys Blick irgendwie verdüsterte, diabolisch blickte sie Guido an, blies den Rauch in seine Richtung und richtete sich auf.

„Du bist wirklich für jede Art von Service zuständig, Guido?“

„Selbstverständlich.“

„Würdest du mich dann noch mal auf mein Zimmer begleiten und mir helfen, die Stiefel noch mal anzuziehen?“

„Selbstverständlich.“

Er hatte das Wort noch nicht ausgesprochen, da packte sie Guido an seinem Arm und die beiden verschwanden in Richtung des Aufzuges.

„Was haben die denn vor?“ Jeeny blickte mich mit verständnislosem Blick an.

„Ja, rate doch mal.“

„Du meinst?“

„Genau, hast du eben nicht gespürt, wie erregt Jacky war, als sie die Stiefel anhatte?“

„Ich habe versucht, es zu übersehen.“ grinste sie mich an und stahl eine Zigarette aus Jackys Schachtel, die sie auf dem Tisch zurückgelassen hatte.

„Ich bin mir sicher, dass sie sich jetzt die Stiefel wieder anzieht und die beiden dann heißen Spaß haben werden.“

„Meinst du wirklich? So offensichtlich?“ Jeeny wusste ganz genau, dass ich Recht hatte, dennoch kam es ihr irgendwie unwirklich vor.

„Ja, klar, so langsam bekomme ich auch das Gefühl, dass man sich hier echt nicht zurückhalten muss und ich glaube, Jacky hat nicht nur verinnerlicht, sie hat es regelrecht aufgesogen. Aber hast du das schon mal erlebt, dass dich ein Kleidungsstück derart erregt, wenn du es trägst?“

„Sowas nennt man wohl Fetisch.“ Wir mussten lachen, auch wenn wir nicht so genau wussten, warum, häufig kaschiert man mit so einem Lachen ja ungewöhnliche Situationen.

„Aber die Stiefel sahen schon wirklich heiß aus.“ Jeeny zog an ihrer Zigarette. „Schau mal, da draußen ist wieder so eine Bimbo und deren Absätze sind noch höher als die von Jacky.“

„Die haben ja auch zusätzlich noch ein Plateau vorne.“ ergänzte ich ihre Beobachtung.

„Ich glaube, irgendwann probiere ich die auch mal an, nur mal so, weißt du, um zu wissen, wie die sich anfühlen und um zu sehen, wie ich darin aussehe.“

„Die werden dir sicher perfekt stehen.“

„Dir aber auch.“

„Meinst du?“

„Auf jeden Fall.“

„Wir sind ja noch länger hier, aber es gibt schon ein paar Outfits, die ich spannend fand.“

Wir sinnierten noch eine ganze Zeit lang über die Styles, die wir eben gesehen hatten, als Jacky mit einem breiten Grinsen zurückkam, ihr Glas leerte, sich setzte und sich eine Zigarette anzündete. Irgendwie sah sie anders aus als eben, bis mir endlich bewusst wurde, dass sie jetzt zu ihrem Kleid und den kniehohen Stiefeln halterlose Strümpfe trug.

„Sexy, oder?“ grinste sie mich an, als sie mir den Saum der Strümpfe zeigte.

„Auf jeden Fall, wo hast du die denn her? Die habe ich noch nirgends gesehen.“

„Die gibt es hier zum ersten Fick dazu.“ Immer wieder trank ich zum falschen Zeitpunkt aus meinem Glas, ich verschluckte mich, konnte aber so gerade noch verhindern, dass ich alles wieder ausspuckte.

„Guido hat wirklich einen geilen Schwanz.“ Es schien so, als hätte sich nicht nur ihr Blick und ihr Outfit verändert, sondern ihre Sprache gleich mit.

„Das reicht uns an Details.“ lächelte Jeeny Jacky an, deren Blick Guido folgte, der zurück hinter die Bar ging und für Nachschub beim Sekt sorgte.

„Das ist echt alles ganz unkompliziert hier, ich bin wirklich begeistert. Das könnte noch mein liebstes Reiseziel werden.“ Das Grinsen war aus Jackys Gesicht wirklich nicht mehr herauszukriegen. Wir plauderten noch eine Weile über die Outfits, wobei Jacky über die Overknees immer mehr ins Schwärmen geriet, bis sie Guido noch einmal zu sich heranwinkte. Irgendwie war mir klar, was das zu bedeuten hatte.

„Selbstverständlich geht das auch draußen.“ lächelte Guido sie an, reichte ihr die Hand, ungläubig schaute ich Jeeny an, die nur mit den Schultern zuckte und Jacky eine weitere Zigarette stibitzte, durch das große Fenster sahen wir, wie die beiden zu den Liegestühlen gingen, Jacky kniete sich darauf, hob ihr Kleid an, Guido platzierte sich hinter ihr und stieß ihr seinen harten Schwanz in ihre Spalte. Jetzt brauchte ich auch eine Zigarette und am besten was Starkes dazu, ich sah Lilly an der Bar, die sofort zu uns kam und mir einen doppelten Whisky brachte.

„Eure Freundin hat offenbar schon verstanden, wie viel Spaß man hier haben kann, das sieht heiß aus, oder?“

Wir konnten nur synchron nicken. Gleichzeitig wurde mir auch klar, welche Qualifikation Guido für diesen Job noch mitbrachte, so hart, wie er sie jetzt schon zum zweiten Mal nahm. Aufgeregt zog ich an der Zigarette und stürzte den Whisky in einem Zug herunter.

„Noch einen?“ Ich lehnte zunächst erst einmal ab und bedankte mich bei Lilly. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, als wäre Jeeny näher an mich herangerückt, ihr spürte ihre Haut auf meiner, am Arm, an den Oberschenkeln, ihr Atem ging ein wenig schwerer, aber ich war mir sicher, dass das von der Zigarette kam, mir ging es nicht anders.

Jetzt winkte Guido einen anderen Servicemitarbeiter heran, dabei stieß er immer schneller in Jacky hinein, bevor er sich abstützte, sich von ihr erhob, sofort holte der andere seinen Riemen heraus und stieß ihn weiter in Jackys Spalte, die jetzt mit verzerrtem Gesicht zu uns herübersah.

„Wahnsinn. Er hat bestimmt abgespritzt.“ stieß Jeeny schnaufend hervor, als nach einer ganzen Weile, wir hatten schon lange aufgeraucht, auch der zweite immer schneller in sie hineinstieß, bis er sich aufbäumte und ihn aus ihr herauszog.

Was dann passierte, konnte ich kaum in Worte fassen, Jeeny war inzwischen ganz eng an mich herangerutscht, ich hatte das Gefühl, als würde ich ihren Herzschlag spüren, der Servicemitarbeiter sprach eine Frau an, die nur schwer als Frau zu erkennen war, sie trug einen bis zum Boden reichenden Ganzkörperumhang aus schwarzem Lack, dazu ein Kopftuch und offenbar auch Handschuhe aus dem gleichen Material nur in rot, sie kniete sich wortlos hinter Jacky, streckte ihre Zunge vor und schien ihr über die Spalte zu lecken.

Ungläubig schauten wir uns an, lehnten unsere Köpfe aneinander, so dass sich unsere Wangen berührten, wir beobachteten irritiert, was da draußen vor unseren Augen passierte, ich spürte, wie mein Herz raste und mein Atem schwer ging, gebannt warteten wir, was als nächstes passieren würde, doch irgendwann erhob sich die Dame, senkte ihren Kopf und schwebte regelrecht von der Terrasse, es war nicht zu erkennen, ob sie unter dem Umhang Schritte machte, so gleichmäßig war ihre Bewegung, Jacky richtete ihr Kleid, kam zu uns zurück und strahlte noch mehr als nach dem Sex eben.

„Wahnsinn! Das ist jetzt schon mein Lieblingsreiseziel.“ Ihr Blick fiel auf mein Whiskyglas und sie bestellte sich sofort auch einen, mit dem Guido uns auch weitere Zigaretten brachte.

„Was war das denn jetzt eben? Du hattest Sex mit zwei Männern?“

„Zwei ficken doppelt so lange wie einer.“ grinste sie nur, womit sie natürlich Recht hatte.

„Und diese… Frau?“

„Das musste ich auch nachfragen, das war eine Lecki, aber was es damit auf sich hat, konnte ich auch noch nicht herausfinden.“

„Lecki?“ Auf alle Fälle passte der Name zu dem, was wir eben gesehen hatten.

Schweigend saßen wir zusammen, Jacky schien noch immer voller Glückshormone zu sein, ihr Grinsen schien ihr wie ins Gesicht gemeißelt, keine weitere, auch noch so Gefühlsregung spiegelte sich darin sonst wider, aber sie hatte ja auch offensichtlich sehr geilen Spaß gehabt.

Irgendwann fanden wir alle unsere Sprache wieder, trotzdem musste ich den Kopf schütteln, je länger Jackys Aktion auf der Terrasse her war, desto unwirklicher kam es mir vor und ein paar Gläser Sekt später spürte ich auch, wie der Alkohol meine Zunge schwerer werden ließ und verabschiedete mich von den beiden.

 

3 – Donnerstag

Irgendwie war das schon ein sehr seltsames, aber auch sehr aufregendes Hotel, noch nie hatte ich etwas auch nur annähernd ähnliches erlebt, aber das hätte ich auch schon vorher wissen müssen. Mit welcher Selbstverständlichkeit hier mit dem Thema Sex umgegangen wird, war ungewöhnlich wie beneidenswert zugleich, würde im normalen Alltag jeder so damit umgehen, gäbe es sicher viele Probleme weniger, aber ich war mir sicher, dass sich dadurch auch direkt wieder neue, welcher Art auch immer, ergeben würden. Aber die ganze Atmosphäre bis hin zu der so schnell erlangten Vertrautheit mit Jacky und Jeeny waren schon etwas Besonderes.

Nach der Dusche entschied ich mich heute auch mal für ein Kleid und so ähnliche Stiefel, wie sie Jacky gestern getragen hatte, der höhere Absatz fühlte sich zunächst ungewohnt, aber nicht unangenehm an, fast hätte ich meine Pille vergessen, zum Glück hatte ich noch einen Schluck Sekt in der Flasche, ich nahm sie ein und ging gut gelaunt nach unten, wo mich Jacky und Jeeny bereits an der Bar erwarteten.

Als sie mich begrüßten, musste ich stutzen, nicht nur Jacky, auch Jeeny trug heute halterlose Strümpfe, damit war mir klar, warum sie so ein wenig verstohlen grinste.

„Guido stand gestern noch vor meiner Zimmertür.“ berichtete sie beinahe schon entschuldigend, womit mir aber alles klar war, jetzt war ich die einzige von uns dreien, die noch keinen Sex gehabt hatte, aber ich legte es ja auch nicht darauf an, dafür war ich ja nicht hier, ganz im Gegenteil, ich wollte hier keinen Sex haben, ich wollte hier etwas tiefer in das Thema Bimbofikation eintauchen. Gleichzeitig fragte ich mich schon, warum er bei Jeeny war und nicht bei mir, gefiel ich ihm nicht?

„Habt ihr eigentlich schon was von den Pillen gemerkt?“ lenkte ich vom Thema ab, als uns das erste Glas Sekt serviert wurde. Ganz in Gedanken und vollkommen selbstverständlich nahm ich mir eine Zigarette und zündete sie an.

„Nein, gar nichts, aber vielleicht ist das der Entspannungsmoment bei den Dingern.“ Ich musste über Jeenys Antwort laut lachen, offenbar hatte der Sex mit Guido sie noch lockerer gemacht, warum hat er mich nicht noch lockerer gemacht?

„Also ich spüre nur so leichtes Ziehen in den Oberschenkeln und an der Brust, aber das habe ich öfter, wenn ich in ungewohnten Betten schlafen.“ Jacky strich mit der Hand über ihren Oberschenkel.

„Sicher hast du das dann öfter, oder?“ Die Spitze konnte ich mir nicht verkneifen.

„Also wenn du Sex meinst, ja, aber ich bleibe nie über Nacht! Ich meinte eher, dass ich das in Hotelzimmern öfters habe. Aber wie wäre es, wenn wir heute bei dem Traumwetter an den Pool gehen?“

„Habt ihr mal die Bikinis gesehen?“

Jackys Grinsen ging schon wieder über das ganze Gesicht.

„Dann ziehen wir uns mal schnell um.“

Wir tranken noch aus, gingen auf unser Zimmer, ich entkleidete mich, kopfschüttelnd nahm ich den Bikini in die Hand, der verdeckte wirklich so gut wie gar nichts, aber wenn man in diesem Hotel auf der Terrasse Sex haben konnte, musste einem auch so ein Bikini nicht peinlich sein, auch wenn ich niemals pinke Badesachen tragen würde, die anderen beiden würden ja sicher das gleiche Modell haben.

Ich schlüpfte noch schnell in die Turnschuhe, warf mir den Bademantel über und erreichte die Terrasse, als sich Jacky und Jeeny gerade auf einer Liege niederließen.

„Wenigstens müssen wie hier nicht die Liegen mit Handtüchern reservieren.“ grinste ich, als ich die beiden begrüßte.

Jeeny stimmte mir zu, es waren deutlich mehr Liegen um den Pool angeordnet als wir drei waren. Nur gegenüber lagen noch zwei Bimbos in den gleichen Bikinis, wie wir sie trugen, auf ihren Liegen.

„Herrliches Traumwetter.“ entfleuchte es mir, als ich mich lang auf den Rücken legte, bevor ein Schatten den Himmel über mir verdunkelte.

„Darf ich Ihnen noch etwas zu trinken bringen?“ Guidos Service war wirklich mehr als perfekt, aber ein Mitarbeiter für drei Gäste war auch ein extrem gutes Verhältnis für guten Service und wenn ich an gestern dachte, schien es ja noch mehr Kollegen zu geben, die ihn unterstützten und für ihn einsprangen, spätestens beim Sex mit Jacky.

„Wir nehmen erstmal ein Glas Sekt, gleich vielleicht einen Cocktail?“ Jeeny blickte fragend in die Runde und wir konnten dem nur zustimmen.

„Vielleicht ein Paar Highheels dazu?“

Diese Frage kam für mich wieder einmal derart überraschend, dass ich vollkommen überrumpelt war, als ich nickte.

„Wie hoch möchten Sie den Absatz?“ hakte Guido bei mir nach.

Ich überlegte, ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht, wie hoch so Absätze wohl waren, ich stellte mir ein Geodreieck vor, vielleicht so die Hälfte, oder ein wenig mehr?

„Hast du 10 cm im Programm?“ Wenn einem gar nichts anderes einfiel, nahm man einfach eine runde Zahl.

„Leider nicht.“ Mist, hatte ich direkt übertrieben durch meine Unwissenheit?

„Welche Höhen gibt es denn?“

„12 bis 16 cm.“ Guido grinste mich an, als hätte er meine Gedanken schon wieder erraten.

„Dann nehme ich 12.“

„Ich auch!“ Jeeny nickte mir lächelnd zu.

„Ich nehme 16.“ grinste Jacky und sofort war mir klar, dass sie es sicher wieder genießen würde, mit derart hohen Heels hier zu liegen und wenn sie mal aufstehen musste, konnte sie die Heels ja viel schneller wieder aus- und anziehen, als das mit Overknees der Fall war.

Auch war der Service in diesem Bimbohotel nicht nur gut, er war vor allem auch schnell, nur wenige Minuten später kam Guido mit dem Sekt zurück, gefolgt von drei weiteren Mitarbeitern, die auf ihren Tabletts jeweils ein Paar Highheels trugen, jeder von ihnen ging zu einer von uns, er nahm meinen Fuß, ließ ihn in den Schuh gleiten, sofort spürte ich, wie mein Fuß überstreckt wurde, was ein ungewohntes, aber irgendwie auch angenehm erregendes Gefühl war, jetzt zog er mir den anderen an und hob die Beine auf die Liege.

Als ich so an mir herunterblickte, grinste ich in mich hinein, ich trug einen Bikini, der eine geringere Gesamtmenge an Stoff hatte als jeder Waschlappen und dazu Schuhe mit einem Absatz, wie ich sie noch nie getragen hatte und das, nur um damit in der Sonne zu liegen, wozu trug ich die Highheels überhaupt? Herumlaufen würde ich damit auf keinen Fall!

Ich schaute zu meinen neuen Freundinnen, auch Jeeny lächelte mich an, aber als ich Jackys Absätze sah, traute ich meinen Augen kaum, ihr Fuß stand beinahe senkrecht in dem Schuh, breitbeinig räkelte sie sich in der Sonne, wobei sich ihre Absätze immer wieder berührten, es war deutlich zu erkennen, dass sie diese Aktion wieder richtig geil machte, was auch an dem dunkel verfärbten Slip zu erkennen war, vielleicht waren sie genau aus dem Grund rosafarben? Bei einem schwarzen Slip würde das nicht so sehr ins Auge fallen.

„Puh, stellt euch mal vor, ich würde in diesem Bikini und in diesen Highheels an einem normalen Hotelpool liegen. Da wäre doch jedem klar, worauf ich geil bin, oder?“

Wir konnten Jacky nur zustimmen.

„Und alle würden geil auf mich werden, schon bei dem Gedanken wird mir ganz heiß.“ Sie strich über den Slip, so dass er von ihrer Spalte rutschte und sie offen sichtbar war.

„Möchte die Dame noch einen Dildo dazu?“ Guido war wirklich super aufmerksam.

Mit lüsternem Blick nickte Jacky, kurz darauf servierte Guido ihr einen schwarzen Dildo auf einem Tablett, gierig nahm sie ihn an, leckte kurz mit der Zunge darüber, schob ihn sich zwischen ihre Schamlippen und fing an, sich langsam damit zu stoßen.

„Und dann ficke ich mich genauso vor all den anderen Gästen, die sich daran sicher total aufgeilen.“

Ich richtete mich auf, setzte mich auf den Rand der Liege, so dass ich Jacky besser beobachten konnte. Zum ersten Mal setzte ich die Highheels auf dem Boden ab und zum ersten Mal spürte ich so richtig, wir hoch sie wirklich waren, ein ungewohntes, aber geiles Gefühl. Nur Sekunden später spürte ich, wie Jeeny sich zu mir setzte, von hinten glitt sie an mich heran, schob ihre Beine links und rechts an meinen Beinen vorbei, umarmte mich von hinten und drückte mir ihre Brust gegen den Rücken, wodurch mir heiß und kalt zugleich wurde.

Jetzt kamen die zwei Bimbos von gegenüber an uns vorbei, eng kuschelten sie sich aneinander, blickten Jacky unverhohlen auf den Dildo, bevor sie anerkennend den Daumen hoben und in Richtung der Poolbar weiterzogen.

„Ich sehe die geilen Männer regelrecht vor mir, wie sie ihre Schwänze aus ihren Badehosen holen und vor mir wichsen.“ Jacky stöhnte immer lauter, stieß sich immer schneller. „Und auf den Balkons des Hotels stehen noch mehr Männer und schauen mir zu, geilen sich an mir auf, in der dritten Etage direkt über mir wichst ein Mann durch das Balkongeländer bis er aus der Höhe seinen geilen Saft in dicken Tropfen auf meinen Körper und mein Gesicht spritzt, das ist so geil.“

Jetzt spürte ich Jeenys Lippen an meinem Hals, leise stöhnte sie mir ins Ohr, ich drehte mich zu ihr, im letzten Moment konnte ich verhindern, dass ich meine Lippen auf ihre drückte, wandte mich wieder Jacky zu, die immer wilder auf der Liege hin und her zuckte.

„Von allen Balkons spritzen sie auf mich ab, das ist so geil, so viel fremder, anonymer Geilsaft.“

Es war deutlich zu spüren, dass sie in einen Höhepunkt taumelte, ich spürte Jeenys Hände an meiner Brust, sie mussten nicht einmal unter das Bikinioberteil gleiten, sie schob den Stoff zur Seite, zwirbelte meine Brustwarzen, küsste meine Wange, ich stöhnte auf, drehte mich wieder zu ihr, spürte ihre Lippen auf meinen, jetzt auch ihre Zunge, es war so ein heißes, so ein geiles, vielleicht verbotenes, aber dennoch erregendes Spiel, dass ich die ersten Küsse mit einer Frau in dieser Atmosphäre einfach zuließ, was war das im Vergleich zu dem, was Jacky hier gerade direkt vor unseren Augen veranstaltete? Es war ein wunderbares Gefühl, sich einfach so gehen lassen zu können, ohne mit Konsequenzen welcher Art auch immer rechnen zu müssen.

Mit geschlossenen Augen wand sich Jacky auf ihrer Liege, jetzt kamen die drei Servicekräfte wieder zu uns, sie stellten sich an ihre Liege um ihren Kopf herum, holten ihre Riemen heraus, wichsten sie kurz an, bevor sie fast gleichzeitig ihren Saft in Jackys Gesicht spritzten, sofort riss sie die Augen auf, schrie ihren Orgasmus regelrecht heraus, bevor sie uns mit spermaverklebtem Gesicht anlächelte und unsere heißen Küsse beobachtete.

Ich drückte meinen Körper immer fester gegen Jeeny, lehnte mich nach hinten, genoss ihre Hände, ihre Finger, ihre Zunge überall auf meiner Haut, ich glitt mit der Hand zwischen ihre Beine, schob den Bikinislip zur Seite, irgendwie hatte ich alles um mich herum vergessen, die heiße Show von Jacky und die noch viel heißeren Hände und Küsse von Jeeny katapultierten mich in eine vollkommen andere, wundervolle Welt, meine Haut prickelte regelrecht, als ich ihre Zunge wieder in meinem Mund spürte und sie mit meiner zu tanzen begann.

„Benötigen Sie eine Lecki?“ wieder war Guido völlig lautlos aufgetaucht, allerdings nahm ich auch um mich herum fast nichts mehr wahr, ich versuchte, mich von dem Kuss mit Jeeny zu lösen, für einen kurzen Moment war es mir unangenehm, dass ich hier vor einem Mann mit einer Frau knutschte, doch ihre Hand an meinem Kinn hielt mich davon ab, wogegen ich mich aber auch nur marginal wehrte, stattdessen genoss ich weiter die heiße Zunge meiner neuen Freundin.

„Danke, Guido.“ stöhnte Jacky, die noch immer mit dem Dildo in ihrer Spalte spielte. „Den geilen Saft gönne ich mir heute ganz allein.“ Dabei strich sie mit dem Finger über ihre Wange und schob sich genussvoll einen dicken Tropfen zwischen ihre Lippen.

Diese gesamte, unglaublich erotische Atmosphäre war wirklich Genuss pur, in diesem Hotel musste ich mir über nichts Gedanken machen, alles, was wir hier veranstalteten, schien niemanden auch nur im Ansatz zu stören, es schien sie nicht mal zu interessieren, ganz im Gegenteil, alles wurde unterstützt, um uns den Aufenthalt hier so angenehm und heiß zu gestalten, wie es irgendwie möglich war und mehr und mehr träumte ich davon, dauerhaft in so einer wunderbaren Welt zu leben.

Noch eine ganze Weile versanken wir in unseren heißen Küssen, Guido hatte uns inzwischen schon wieder neuen Sekt gebracht, mein Atem ging schwer, als ich ihn dankbar ansah, jetzt löste sich Jeeny ein wenig von mir und auch Jacky hatte den Dildo zur Seite gelegt, er reichte uns die Gläser, sie wischte mit einem Handtuch die allerletzten Spermaspuren aus ihrem Gesicht und lächelte uns mit verklärt leuchtenden Augen an.

„Ihr seht heiß aus, wie ihr in den Highheels so geil rumknutscht.“

„Danke, dein Dildospiel war aber auch richtig geil.“

„Cheers!“ wir stießen an und nahmen einen leckeren Schluck Sekt.

„Es ist wirklich total geil hier, das übertrifft meine Erwartungen bei Weitem.“ Jacky war begeistert und ich konnte ihr nur zustimmen.

„Ich hatte im Grunde gar keine Erwartung, aber es ist wirklich wunderbar hier, ein Traum.“

„Ich glaube, ich werde hier noch eine ganze Menge Sachen ausprobieren.“ Jacky hatte sicherlich noch viele Ideen mitgebracht, die sich über die Jahre angestaut hatten und die sie hier wirklich vollkommen frei ausprobieren konnte.

„Aber es ist auch wirklich total geil, so nackt in Highheels am Pool zu liegen, kickt mich echt sehr, vor allem, so wie du es eben beschrieben hast, kickt mich auch die Vorstellung, so mal in einem normalen Hotel die Sonne und mehr zu genießen, das wäre echt ein totaler Tabubruch. Wirklich geil.“ Auch Jeeny genoss das Hotel offenbar sehr, aber sie hatte ja auch schon nicht nur das Hotel, sondern auch schon Guido genossen, was ich noch immer nicht verstand, aber ich war ja auch nicht wegen Sex hier.

„Mist, ich muss pinkeln.“ kicherte Jacky jetzt, wobei ich spürte, dass der Sekt auch so langsam auf meine Blase drückte. „Aber ich habe keine Lust, diese megageilen Highheels auszuziehen, auch nicht für ein paar Minuten bis ich aus dem Hotel zurück bin.“

„Dann zeig uns doch mal, wie gut du mit 16 cm hohen Absätzen gehen kannst, ich bin mir sicher, du schaffst es nicht bis zum Klo.“ lachte Jeeny.

„Das werde ich auch nicht versuchen, so viel Vernunft habe ich schon noch, ich will mir hier auf keinen Fall den Knöchel brechen und so meinen geilsten Urlaub abrupt beenden.“ Jacky setzte sich auf den Rand des Liegestuhls und spreizte die Beine. Jeeny und ich blickten sie mit großen Augen an, als sie sich entspannte und einfach neben ihren Liegestuhl auf die Steinfliesen pinkelte. Dabei schaute sie uns provokant an, so dass ich mich selbst wunderte, wie sehr mich dieser Anblick erregte, als sie genau zwischen ihre extrem hohen Heels pisste.

Jetzt spürte ich wieder Jeenys Hände, wie sie meinen Körper umschlossen, sie küsste meinen Hals, als ich die eine Hand direkt auf meiner Blase spürte, leicht begann sie zu drücken, ich wusste, dass das nicht mehr lange gut gehen würde, kurz spürte ich eine Art Fluchtinstinkt, lehnte mich dann aber gegen ihre Brust, spreizte meine Beine noch weiter, ihre Hand öffnete meine Schamlippen, ich schloss die Augen, entspannte mich und ließ meinen Saft einfach laufen. Es war ein heißes Gefühl, so zwanglos, so verrucht, so versaut, dass ich sogar aufstöhnen musste, ich sah, wie sich meine Pfütze mit der von Jacky verband und eine noch größere, gemeinsame bildete. Fast schon enttäuscht blickte ich sie an, als meine Quelle irgendwann versiegte.

Kurz bevor ich fertig war, kam Guido mit drei neuen Gläsern dazu, ich fühlte mich ein wenig ertappt, ich hatte direkt neben den Hotelpool gepinkelt, doch Guido lächelte nur, stellte die Gläser ab und verschwand wieder, ohne ein Wort dazu zu verlieren.

„Jetzt will ich aber auch pissen!“ Jeeny stand vorsichtig auf, ging zwei Schritte zwischen unsere Liegen, stellte sich breitbeinig über die Pfütze, lächelte uns abwechselnd an, bis es auch bei ihr zu sprudeln begann und sie unser gemeinsames Meisterwerk noch weiter vergrößerte. Anschließend ließ sie sich auf Jacky Liege herunter, sofort verfielen die beiden ebenfalls in heiße, lesbische Küsse, voller Ehrfurcht blickte ich sie an, sie war die erste von uns dreien, die ihre ersten Schritte auf diesen extremen Highheels gemacht hatte und es sah einfach atemberaubend aus, genau wie ihre Knutscherei, ich musste den beiden einfach zusehen, dabei lehnte ich mich ein wenig zurück, um an meiner nassen Spalte zu spielen.

Jetzt lehnte sich Jeeny weit zurück, bis sie flach auf der Liege lag, Jacky glitt zwischen ihre Beine, zerriss den Bikinislip, strich mit der Zunge über ihre Spalte, worauf Jeeny laut und ungehemmt zu stöhnen begann, wie geil das aussah, zwei so unglaublich sexy Frauen in Highheels, die sich lesbisch verwöhnen, in Pornos empfand ich das immer eher weniger erotisch, dies jetzt aus nächster Nähe zu sehen, zu hören, die Atmosphäre zu spüren, machte mich so heiß, dass ich gar nicht anders konnte, als mir einen Finger in meine glühende Spalte zu schieben und mich sanft damit zu stoßen.

Es machte mir auch nichts aus, als die beiden Bimbos wieder zurückkamen, auf dem Weg zur Poolbar hielten sie direkt vor uns an, beobachteten, wie Jeeny von Jacky geleckt wurde, ich konnte nicht anders, als mich auch ein wenig zu ihnen zu drehen, auch ich wollte ihre Aufmerksamkeit und mich an dieser aufgeilen, ich zog meine Schamlippen weit auseinander, endlich blickten sie zu mir, kamen noch einen Schritt näher, fixierten meine Scham mit ihren Blicken, so dass es mir heiß und kalt den Rücken herunterlief, schneller und schneller fingerte ich mich, ich spürte diesen unwiderstehlichen Wunsch, jetzt direkt vor den Augen dieser beiden fremden Frauen zu einem Höhepunkt zu kommen, mein Stöhnen wurde von Minute zu Minute lauter, längst schon hatte ich Jacky und Jeeny vergessen, ich wollte nur noch kommen und ich kam, mein Becken begann zu zucken, ich rutschte erregt schnaufend auf der Liege hin und her, bis ich mich langsam wieder beruhigte, die beiden ansah und meinen Finger genussvoll ableckte.

Warm lächelten mich die beiden an, während jetzt auch Jeeny ihren Orgasmus durchritt, Jacky schien richtig gut zu lecken, ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, wenn sie das mal bei mir machen würde, aber ich war ja nicht wegen Sex hier in diesem Hotel.

„Schau mal, geil gepisst haben sie auch schon.“ hauchte die eine der anderen entgegen, als sich Jeeny wieder langsam beruhigte und erst Jacky und dann mich mit glücklichen Augen ansah. Sie begann zu kichern, als sie die beiden Bimbos entdeckte, die sie bisher noch gar nicht bemerkt hatte.

„Kommt doch mit an die Poolbar.“ luden die beiden uns ein und stöckelten zielstrebig auf diese zu, ich konnte nicht anders, als sie zu bewundern, sie trugen die gleichen Highheels wie Jacky, doch sie bewegten sich darauf, als hätten sie nie andere Schuhe getragen.

„Wollen wir?“ grinste Jacky uns lüstern an.

„Du hast mir den Slip zerrissen, so kann ich doch nicht an die Bar gehen.“

„Probier es doch aus.“ Jacky zog sich ihre Heels aus und folgte den beiden, ich tat es ihr gleich und auch Jeeny zuckte nur mit den Schultern, richtete ihr Oberteil, so, dass die Brustwarzen wenigstens halbwegs bedeckt waren und kam kurz nach uns an der Bar an. Wir setzten uns auf die Hocker, zogen unsere Heels an und stellten uns den beiden vor.

„Ach…“ sagte die eine. „Namen sind hier nicht so wichtig, die sind ja auch austauschbar, Hauptsache, man hat geilen Spaß!“

Irgendwie hatte sie Recht, ich hätte nicht mal meinen richtigen Namen nennen müssen, niemand würde es kontrollieren und so konnte jeder hier an dem einen Tag Michelle, am nächsten Mandy und am dritten Marylin heißen.

Der Barkeeper mixte uns leckere Caipis, die ebenso erfrischend wie stark waren, wir plauderten angeregt, tauschten noch das eine oder andere Küsschen aus, doch auch wenn wir dabei geil züngelten, waren diese Küsse nicht annähernd so leidenschaftlich, wie die Küsse eben auf der Liege, es waren einfach Pornoküsse, wo jeder sehen konnte, wie unsere Zungen miteinander spielten.

Die Zeit verging wie im Flug, bald schon zog die Dämmerung auf und auch ich merkte, dass die Cocktails so langsam ihre Wirkung zeigten, ich spürte eine Schwere in mir aufsteigen, ich verabschiedete mich von meinen inzwischen ziemlich ausgelassen feiernden Freundinnen, ließ mich von dem Hocker gleiten, erst jetzt realisierte ich, dass ich ja noch immer die Highheels an den Füßen hatte, irgendwie hatte ich mich wohl schon daran gewöhnt, ich versuchte ein paar Schritte, doch in diesem Zustand damit zu laufen erschien mir unmöglich, ich zog die Heels aus, blickte nach oben direkt in Guidos Augen, der wieder wie aus dem Nichts aufgetaucht zu sein schien, er griff mir um den Oberkörper, stützte mich ein wenig und brachte mich wohlbehalten auf mein Zimmer.

Die ganze Zeit wartete ich darauf, dass etwas passieren würde, dass er Anstalten machen würde, mit mir zu ficken, ich musste grinsen, als mir dieses Wort in den Kopf kam, aber irgendwie passte es in diesem Moment einfach. Guido aber hielt sich höflich zurück, war etwas mit mir nicht in Ordnung? Jeeny hatte er gestern doch auch gefickt, er war dazu sogar extra zu ihr aufs Zimmer gekommen, jetzt stand er mit mir im Arm neben meinem Bett und hielt sich zurück, als wäre er ein Eisblock.

Die Situation verwirrte mich, natürlich war ich nicht wegen dem Sex hier, aber Guido hatte doch jetzt schon was mit Jacky und mit Jeeny, warum nicht mit mir? Doch noch während ich darüber nachgrübelte, legte er mich sanft ins Bett, deckte mich zu, wobei mir schon die Augen zufielen und ich in einen tiefen Schlaf taumelte.

 

4

Am nächsten Morgen wurde ich noch später wach, als die Tage zuvor, was ich natürlich auf den vielen Alkohol am Vorabend schob, aber ich hatte ja schließlich auch Urlaub und da konnte man schon mal feiern und länger schlafen. Sorgfältig nahm ich meine Pille mit einem Schluck Wasser ein, der Gedanke an ein Glas Sekt ließ mich kurz erschaudern, ich überlegte mir, was ich heute anziehen sollte, entschied mich dann für eine enge Leggins mit kniehohen Stiefeln, ich wollte mir nicht noch einmal die Blöße geben, in einem Kleid ohne halterlose Strümpfe aufzutauchen, wobei dann jedem sofort klar war, dass ich noch nicht gefickt hatte.

Als ich an die Bar herunterkam, saßen Jacky und Jeeny dort bereits mit ihrem üblichen Guten-Morgen-Glas, musterten mich, ich hatte das Gefühl, als wenn sie genau wussten, warum ich die Leggins trug, denn beide hatten einen kurzen Minirock mit ihren halterlosen Strümpfen an, als wollten sie damit prahlen, dass Guido sie schon gefickt hatte und mich noch nicht. Noch? Stand für mich fest, dass es irgendwann passieren würde? Auf keinen Fall, ich wollte hier nur mal ein wenig in die Welt der Bimbofikation hineinschnuppern und nicht mit irgendwelchen Kellnern fremdgehen, das stand für mich außer Frage. Die beiden aber fragte mich erst gar nicht, sondern drückten mir sofort ebenfalls ein Glas in die Hand, ich nippte daran, spürte sofort, dass es selbst heute gar nicht so schlecht schmeckte, nahm noch einen größeren Schluck und spürte, wie die Lebensgeister langsam wieder in meinen Körper zurückkehrten.

Kurz darauf kam Lilly hinzu, wieder trug sie diese atemberaubenden Ballettheels, inzwischen bewunderte ich sie immer mehr und ich spürte tief in meinem Inneren, dass ich den Wunsch hatte, nur einmal in meinem Leben auf solchen Stiefeln so perfekt gehen zu können.

„Heute haben wir einen ganz besonderen Tag für euch.“ eröffnete sie uns, gespannt hörten wir zu, während sich Jacky eine Zigarette anzündete.

„Heute ist der Loversday!“ Jacky und Jeeny begannen zu strahlen, ich aber hatte keine Ahnung, was es damit auf sich hatte.

„Ihr bekommt für 24 Stunden einen festen Lover an eure Seite, einen richtigen Traumboy, der total auf euch steht und ihr steht natürlich auch auf ihn.“

Natürlich…

„Das Ganze ist so eine Art Rollenspiel, aber ein emotionales Rollenspiel.“

Ich hatte keine Ahnung, auf was sie hinauswollte, ich trank mein Glas aus und ließ mir ein neues geben.

„Ihr habt euer erstes Date mit eurem absoluten Traumboy. Ihr seid vollkommen in ihn verknallt, seid ihr verknallt?“

Jacky und Jeeny rief laut „Ja!“ während ich derweil nur nickte, mir kam das alles ein wenig seltsam vor, schließlich wartete zu Hause Paul auf mich. Wartete? Wartete!

„Also, ihr seid total verknallt in ihn und habt die Möglichkeit, 24 Stunden mit ihm zu verbringen, so, wie das für euch am schönsten und angenehmsten ist. Und keine Sorge, wir haben für euch natürlich absolute Traumboys, das kann ich euch versprechen.“

Da war ich mir sicher und ich war mir genauso sicher, dass sie die Boys ausgiebig getestet hatte.

„Ihr macht euch gleich so richtig schick für euren Lover und trefft ihn an der Bar, alles Weitere ist euch überlassen, das ist ein wundervolles Spiel, wir haben einen Latinlover, einen Schwarzen und einen Europäer, wer möchte wen?“

Jacky schnappte sich sofort den Latinlover, so dass mir nach Jeenys Wahl nur noch der Schwarze blieb, wobei das auch meine erste Wahl gewesen wäre, nicht, dass ich in die Richtung irgendwelche Phantasien hatte, aber ich wollte, dass er Paul so unähnlich wie möglich war. Gleichzeitig spürte ich, wie mein Herz immer schneller zu schlagen begann, so langsam fand ich das Spiel durchaus aufregend und Lilly hatte ja ausdrücklich betont, dass nichts passieren muss, es blieb komplett uns überlassen und beim ersten Date gehen schließlich nur Schlampen mit dem Mann ins Bett.

Jetzt zeigte uns Lilly je ein Foto der drei, mein Herz schlug bis zum Hals, wenn er in der Realität nur halb so gut aussah, wie auf dem Bild, wäre er wirklich ein Traum, er schien einen tollen Body zu haben und gleichzeitig war sein Lächeln einfach umwerfend. Vielleicht konnte ich wirklich ein wenig für ihn empfinden, auf alle Fälle war ich jetzt wirklich so aufgeregt wie vor einem echten Date.

„Wenn ihr noch Fragen habt, Guido steht euch natürlich wie immer zur Verfügung. In einer Stunde sind die Loverboys da.“

 

Das ist der Anfang des Bimbohotels, wen du wissen möchtest, wie es weitergeht, schreib mich hier einfach an…

3.3 3 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

1 Kommentar
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Anni
Anni
Gast
4 Std. vor

Richtig heiß, ich hoffe es gibt eine Fortsetzung 🔥

1
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x