Sarina teil 4: Vollgesaut von Bernd

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Vollgesaut von Bernd
Zum Glück war der nächste Morgen wolkenverhangen, und etwas kühler, aber ihre sexuelle Erregtheit war immer noch präsent.

Kurzes Gespräch am Telefon mit ihrem Mann, WhatsApp mit ihrer Mutter, Staubsaugen, Wäsche waschen – eben das Programm, was sie Tag ein, Tag aus, immer macht. Das Telefon läutet. Freudig, schon in der Erwartung, dass es Sabine ist, sprang sie zum Telefon, doch es war die Drogeriekette, die ein Gespräch einforderte. „Also bis heute Nachmittag.“ Genervt von

Dieser Firma schrieb sie ihre Kündigung, die sie ja dann auch gleich überreichen konnte, „Mein Mann sagte ohnehin immer, ich soll mich verändern“, sagte sie ironisch zu sich selbst und lachte. „Aber ob er das gutheißt, was ich vorhabe, werden wir noch sehen.“

 

„Was ziehe ich heute an für meinen großen Tag!“, im Kleiderschrank fand sie noch ihre weiße Hose,

die sie noch nie anhatte, weil sie ihr zu transparent war, dass man immer den Slip sah, den sie trug. Dass sie ja nicht vorhatte, solch ein unnützes Bekleidungsstück zu tragen, konnte er ja nicht durchschimmern. „Ups, ja, ein wenig zwickt sie schon noch“, von vorn konnte man jetzt nicht wirklich was sehen, aber hinten sah man deutlich, dass sie nackt unter der Hose war. Ihre Arschbacken konnte man hervorragend deuten, dazu noch ein rotes Trägertop und fertig.

 

Mit viel Selbstvertrauen verließ sie das Haus, und fuhr mit ihrem Toyota, Richtung City, um sich erst mal einen Cappuccino zu genehmigen.

Zeit hatte sie noch zur Genüge, und wählte die Bar Caprice, die sie schon mit Sabine besucht hatte.

Von Cello, Wirt und Besitzer von dieser schnuckeligen Coffee-Bar wurde sie sofort wiedererkannt: „Bongiorno Sarina“, „Oh, du kennst mich noch“, „Wie könnte ich dich jemals vergessen, Bella Donna“. Nach diesem kleinen Flirt brachte er den Cappuccino.

 

„Eroticstore macht ja erst um 10:00 Uhr auf, und so genau nahm es Sabine auch wieder nicht“, dachte sich Sarina und schrieb eine Nachricht.

WhatsApp an Sabine: „Hallo Sabine, bin um 10:45 Uhr bei dir im Geschäft.“ „Hallo Schatz, alles wieder gut bei dir? Hab mir Sorgen gemacht, ob ich gestern Abend vielleicht zu weit gegangen bin.“ „Nein, alles gut, reden nachher darüber.“

Sarina bezahlte noch ihren Cappuccino, und wackelte mit besonderem Hüftschwung aus dem Blickfeld von Cello, der noch immer mit offenem Mund auf ihren Arsch starrte.

„Scheiß Wetter“, fluchte Sarina, als sie von einer Gewitterwolke überrascht wurde und pitschnass in den Eroticstore stolperte. Die zahlreichen Blicke der Kundschaft verwunderten sie jetzt schon ein wenig. Sie begrüßte Sabine, die heute weiße High Heels, Netzstrümpfe, eine Hotpants aus Leder und ein weißes Leder-Bustier trug.
„Willst du zu einer Hochzeit?“, fragte Sarina sarkastisch. „Es regnet draußen“, antwortete Sabine schadenfroh mit einem Zwinkern.
Eine herausgestreckte Zunge war Sarinas Antwort. „Schicke Hose“, sagte Sabine. Sarina schaute an sich herunter und erschrak, als sie feststellen musste, dass ihre Hose nun richtig durchsichtig war und jeder sehen konnte, dass sie nichts darunter trug. Vordergründig waren ihr rasierter Venushügel allzu deutlich zu sehen, was auch den einen oder anderen Herrn sehr erfreute. „Hast du etwas Trockenes zum Anziehen? Ich habe um 15 Uhr noch einen Termin bei meiner Fuck-Arbeitsstelle.“
„Schau mal im Büro. Meine Klamotten dürften dir auch passen.“
„Ja, sie hatten in etwa die gleiche Größe. Nur die Brüste waren bei Sabine einen Tick größer“, dachte sich Sarina, als sie vor den Blicken der vielen Kundschaft im Shop ins Büro flüchtete. Im Schrank lagen verschiedene Kleidungsstücke, die Sarina aber doch etwas zu gewagt waren. „Das ist doch die Latex Leggings, die Sabine gestern anhatte. Die probiere ich an.“ Beim Inspizieren dieses Latexteiles konnte sie sich ein Grinsen nicht verkneifen: „Ach, schau mal einer an, da war wohl nicht nur ich geil“,

als sie die deutlichen Spuren in den Leggings bemerkte.

Das Anziehen des Objekts ihrer Begierde stellte sie doch vor eine besondere Herausforderung, da sie solch eine Hose noch nie getragen hatte. Wusste sie doch noch von den Latex-Strümpfen, dass mit Spezialöl diese Prozedur doch um einiges erleichtern würde. Und schon hat sie das Öl, das sie im Regal entdeckt hat, benutzt, um sich damit einzuölen.

„Boah, ziemlich knapp, hoffentlich beschädige ich sie nicht“, aber die Befürchtung war unbegründet. Mit einem vorsichtigen Ziehen, Streichen und wieder Ziehen, schmiegte sich das Latex wie eine zweite Haut über ihren Körper. Selbst ihre Arschbacken, die noch leichte Spuren von der Gerte zeigten, wurden von dem Latex geteilt und zwängten sich in jede Ritze, wobei ihre Schamlippen nun überdeutlich zu sehen waren. „Was für eine geile Hose“, bewunderte Sarina sich im Spiegel. Ihr rotes Trägertop beschloss sie, anzulassen, da es inzwischen trocken war.

Mit freudigem Gefühl begab sie sich wieder in den Verkaufsraum, wo inzwischen auch Claudia eingetroffen war, und von ihr herzlich begrüßt wurde.
„Leck mich am A….“Wie geil siehst du den Aus“, war die Reaktion von Claudia.
Auch Sarina lobte das Outfit von Claudia, die heute, einen schwarzen Catsuit aus Lack, mit einem Reißverschluss an der Vorderseite, den sie bis zum Dekolleté geöffnet hatte, trug.

Auch Sabine, die gerade vom Kinorundgang zurückkam, war begeistert, weniger vom Outfit, sondern das Sarina solch eine körperbetonte Leggings trug.
„Komm mal mit ins Büro“, war die Forderung von Sabine, „Habe ich was falsch gemacht?“.
„Ist es wegen der Leggings? kann sie wieder ausziehen, wenn du willst?“. „Wir müssen mal reden, mein Schatz“, sprach Sabine, „Die Hose kannst du behalten, freu mich sogar darüber, dass du die ausgewählt hast“.  „Du hast gestern mit mir eine Show abgeliefert, wie noch keine andere vor dir, und du hast es genossen. Du verkümmerst in deinem familiären Gefängnis, brich endlich daraus aus und lebe dein Leben, mach, was dir Spaß macht. Ich habe es doch gestern gesehen und erlebt, wie du aus dir herausgekommen bist.“

Und Sarina konnte dies nur bestätigen und war doch schließlich auf dem Weg, den ersten Schritt zu machen, was von Sabine sehr begrüßt wurde.

 

 

Mit ihrer tollen und geilen Latexleggings, die mehr zeigten als sie verbarg, schlenderte sie schon sehr extravagant durch die City, zu ihrem Termin mit ihrem Chef.

Ihr Schamgefühl für dieses Outfit war nach dem Gespräch mit Sabine komplett ausgeschaltet, es war ihr schlicht egal, ob sie jemand erkannte oder auch nicht. Im Gegenteil, sie präsentierte sich ohne Hemmungen ihrem Chef, dem dies natürlich nicht entging.

Das Gespräch mit ihrer alten Arbeitsstelle endete, sodass sie kündigte, und noch bis zum Einlernen des Nachfolgers in der Drogerie tätig war.

 

Wieder zurück im Eroticstore wurde mit ihren zwei neuen Freundinnen zuerst mal auf den ersten Meilenstein in ihrem neuen Leben angestoßen, und auch die eine oder andere anstößige Bemerkung über ihre Cameltoe-Latexhose musste sie über sich ergehen lassen, bevor sie einen Rundgang im Kino machte.

Mit Saubermachen von den Videokabinen und Aufräumarbeiten war sie den zahlreichen Blicken der Herren, die sich hier herumtummelten, ausgeliefert.

Sie spürte förmlich die Blicke auf ihrem Körper von einigen Männern im Gang. Da war bestimmt auch der eine oder andere von gestern dabei und dachte freudig zurück an das Geschehene, dabei wurde es in ihrem Schritt doch schon wieder sehr feucht.

Was aber niemand bemerken konnte, da sie ja von Latex geschützt war. Ein Mann sprach sie an: „Du bist doch Anira!“ Sarina kam zuerst nicht mit, aber dann erinnerte sie sich, dass Sabine sie gestern so genannt hat. „Ja, das bin ich”. Ich wollte nur, äh, äh, im Geldwechsler kommen keine Münzen mehr raus, äußerte sich der sehr schüchterne Kerl und streckte ihr 20 € entgegen. Sarina amüsierte sich über diese schüchterne Art und holte Kleingeld bei Sabine, um den Wechsler wieder zu füttern.

Hinten in der Ecke stand noch immer unschlüssig der schüchterne Mann, um die dreißig.

Erschrocken zuckte er zusammen, als Sarina ihm 20 € in Münzen brachte, und von ihr in ein Gespräch verwickelt wurde. Langsam taute er auf und erzählte ihr, wie geil er die Show gestern fand.

Er erzählte ihr jedes Detail. Sarina empfand es als interessant, wie begeistert er von ihr, und der Domina war, dass es hier immer sehr sauber ist, und er gerne hierherkommt.

 

Sarina war ein hervorragender Zuhörer und hörte Bernd, wie er sich nannte, aufmerksam zu. Vorwiegend der Teil, dass er hierherkommt, weil seine Frau ihn nicht heranlässt, weil er zu groß gebaut ist, sich deshalb hier selbst entspannt, ließ ihre Fantasie mit ihr durchgehen. „Wann bist du denn mal wieder auf der Bühne? Möchte mir das nicht entgehen lassen“, riss er sie aus der Gedankenwelt.

„Das ist immer spontan bei mir“, flüsterte sie ihm ins Ohr, und zerrte ihn am Hosenbund in eine leer stehende Doppelkabine, die öfter auch von Paaren benutzt wird, setzte sich auf die Bank und schaute ihn verführerisch an.

Lasziv spreizt sie ihre Schenkel, streicht mit dem Mittelfinger über ihre deutlich durch den dünnen Latexstoff verdeckten Schamlippen.

 

Der Mittelfinger der anderen Hand steckt in ihrem Mund und saugt daran wie an einem Schwanz.

Bernd stand bewegungsunfähig vor ihr und konnte sein Glück über dieses Vollblutweib noch gar nicht fassen. Seine Hand befühlte immer wieder seine gewaltige Beule in seiner Hose, ohne den Blick von ihr zu nehmen. „Willst du deinen Schwanz nicht mal zeigen?“, säuselte Sarina mit sinnlicher Stimme.

 

Immer noch mit weit gespreizten Beinen, griff sie in ihr Top und knetete fest ihre dicken Brüste und holte sie raus, während Bernd seinen überdimensionalen Schwanz, in der Hand hielt, langsam seine Vorhaut zurückzog und seine pralle Eichel freilegte.

 

Lustvoll knetet und zwirbelt sie ihre steifen Nippel, ohne den Blick von dem Schwanz zu nehmen. Solche Dimensionen kannte sie bisher nur von Pornofilmen, und ihre Muschi fing an zu kochen.

Immer schneller wixte nun Bernd seinen Schwanz, lange konnte er sein Sperma nicht mehr zurückhalten und wollte dies auch nicht.

 

Fasziniert schaute Sarina weiter zu, wie Bernd wixte, und sein Sperma aus seinem Schwanz katapultierte. Der größte Teil seiner Sahne fand sein Ziel auf Sarina Körper.

Lange Klumpen des Spermas hingen ihr im Gesicht und in den Haaren und suchten sich einen Weg nach unten auf ihre Titten. Ein paar Tropfen hatten auch den Weg in ihren Mund gefunden, und vorsichtig hat sie es geschluckt, es war schließlich ihr erstes Sperma, das sie gekostet hat.

Etwas perplex schaute Bernd auf die vollgespritzte Sarina, und entschuldigte sich mehrmals, was Sarina mit einem lauten, ansteckenden Lachen quittierte und ein Taschentuch von Bernd einforderte.

 

Notdürftig reinigte sie sich, bevor sie die Kabine nach Bernd verließ.

Zum Glück war ihre Latexhose pflegeleicht und leicht auf der Toilette zu reinigen, so wie der Rest ihres vollgespritzten Körpers.

„Sarina, was bist du doch für eine geile Schlampe geworden“, sprach sie zu sich selbst vor dem Spiegel.

 

Wieder im Kassenbereich bei Claudia, fragte diese: „Alles in Ordnung?“ „Ja klar, musste nur eine Kabine säubern.“ „Du hast da noch was im Haar“, blitzschnell griff sich Sarina an den Kopf und streifte sich durchs Haar, und Claudia lachte lauthals los. „Da ist nichts, verarscht, aber würde mich schon interessieren, welche Stange du poliert hast.“ „Pssssst“, flüsterte Sarina, „nicht, dass Sabine davon was mitbekommt.“ Ein Anruf rettete sie vor dieser peinlichen Befragung von Claudia. „Das war mein Chef, ich solle mich morgen einfinden, um eine neue Kollegin einzulernen“, erklärte sie Claudia.

 

„Sarina, würdest du am Samstag uns als Modell für unser BDSM‑Event zur Verfügung stehen? Du würdest Latex tragen und als devote Sklavin auftreten.“ Bei dem Satz „Sklavin“ durchzuckte es ihren Kitzler und sie wurde feucht. Nur allzu gerne würde sie diese Rolle nochmals auskosten. „Aber natürlich, Herrin“, gab sie zurück. Sabine streichelte über ihre Wangen und sagte: „Natürlich frisch rasiert und am besten, verpasst du dir einen Einlauf.“ Mit großen Augen und ratlos schaute sie Sabine an, schließlich hatte sie sich noch nie einen Einlauf verpasst. „Ich sehe schon, dass du da bis jetzt nicht so viel Erfahrung hast und jemand anderen suchen solltest.“ „Nein“, „Ich möchte das ausprobieren“.

Komme am Samstagmorgen zu mir und ich helfe dir dabei.“ „Danke, Herrin“, flüsterte Sarina demutsvoll und verabschiedete sich von den Zweien.

Zu Hause angekommen, telefonierte sie zuerst mal mit ihrem Mann, erklärte ihm, dass sie gekündigt habe und dass sie sich was anderes suchen wolle, was ihn aber herzlich wenig zu interessieren schien. Gefrustet von dem Telefonat entschied sie sich, zuerst mal von ihren Leggings zu entledigen, was besser funktionierte als gedacht.

Unter der Dusche ließ sie ihren Tag nochmals vorbeiziehen, vorwiegend dieser riesige Schwanz von Bernd wollte ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Das Event am Samstag machte sie so richtig wuschig, das mit dem Einlauf weniger.

Komischerweise konnte sie ohne jegliche Schuldgefühle einschlafen, zufrieden wie schon lange nicht, entschlummerte sie splitternackt in ihrem Bett, bis die ersten Sonnenstrahlen sie aufweckten.

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