Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 02-05
Veröffentlicht amSobald ich aus dem Auto Ausstieg ein älterer Mann und zwei jüngere Frauen kamen. Er begrüßte mich mit einem Handschlag und ich deutete den beiden Schwestern auszusteigen. Sie folgten der Aufforderung und ich stellte ihnen Klaus und Tia und Luisa vor. Die beiden nickten nur. Auffällig war, dass beide ebenfalls deutlich sichtbare Kurven hatten und mich sehnsüchtig ansahen. Ich führte Pia und Jana dann in den Stall und wir standen in einem großen Raum, seitlich davon waren unterschiedlich große Boxen abgetrennt. „So ihr beiden…“ grinsend deutete ich auf die größte Box und die beiden folgten mir. „Hier ist eure Überraschung.“ Dort stehen zwei Böcke, die aber nur dafür reichen den Bauch auf ihnen abzulegen, dazu finden sich jeweils zwei Ringe an jeder Seite. Die beiden schauen fragend und ich nehme mir Pia, ziehe ihr das Kleid aus, führe sie zum Gestell und lege sie mit dem Bauch darauf, ihre Euter baumeln am Ende nach unten, ihr Arsch streckt sich nach oben und ihre Füße berühren seitlich den Boden, ihre Arme führe ich durch die Ringe und sie kann nicht nach vorne greifen, hat aber die Möglichkeit ihre Fotze und ihren Arsch zu berühren, dann schnalle ich auch schon den Gurt über ihren Rücken und sie ist in der Position festgezurrt. Das gleich wiederhole ich mit Pia und die Böcke sind so ausgerichtet, dass sich beide anschauen. „Was wird das, Herr?“ fragt Jana neugierig und auch Pias Blick zeigt eher Gier und Neugier als Angst. Ich grinse… „Naja bei den Prachteutern habe ich gedacht, dass ihr beiden eine spezielle Behandlung verdient.“ Ich hole zwei Rollbare Maschinen herein, an beiden befinden sich jeweils 2 Saugdüsen und den beiden scheint zu dämmern was passiert. „Eine Melkmaschine?“ fragt Pia halb entsetzt, halb neugierig. Ich bejahe es und greife dann zu einer Tube, beuge mich vor. Schwer hängen ihre prallen Euter unter ihr, rot glühen ihre Vorhöfe von gestern und die Nippel stehen wie dicke, lange Zitzen weit hervor. Ich beginne die Nippel mit einer Salbe einzureiben und wiederhole das Spiel bei den dicken baumelnden Eutern von Jana. Beide stöhnen bei der Behandlung und scheinen die kühle Salbe zu genießen. Dann ist es so weit, ich rolle die Maschine neben Pia und auf dem Weg sehe ich, dass sowohl Jana als auch Pia der Fotzensaft aus den geschwollenen Löchern rinnt. Ich greife zur Tube und reibe die Salbe auf die aufgedunsenen Fotzenlippen, ihre Kitzler sind schon wieder steif und dick geschwollen, weiterhin produzieren ihre Fotzen Fotzensaft, die Hormonbehandlung lässt ihre Körper dauernd heiß und geil sein. Stöhnend genießen die beiden die Berührungen und ich gebe jeder Fotze noch einen kleinen klaps, „so ihr beiden Eutertiere, bereit für die erste Melkstunde?“ ich grinse,als Jana keuchend sagt. „Ja Herr“ und Pia nur „Muh“ ruft. Ich greife zu den ersten beiden Saugdüsen, zuerst würden sie nur sanft saugen, aber natürlich würde ich das ganze ausdehnen. Pias dicke, prallen Euter hängen mir entgegen, als ich mich hinknie und die Düse auf die geschmierten Nippel setze, schmatzend saugt sie sich gleich fest. Tief wird das zarte Fleisch angesogen, dringt in den Hohlraum des Apparates ein. Erschrocken und erregt schreit Pia auf. „Oh Gott Herr, was… was ist das?“ als die Saugwirkung einsetzt. Zuerst leicht, dann immer stärker saugt der Sog der Maschine an ihren Eutern und bevor sie noch weiter reagieren kann, lasse ich die Düse los. Gleich beginnt das rhythmische Ziehen und Melken, das Geräusch ist deutlich zu hören. Aus dem anfänglichen leichten Schmerz wird scheinbar ein geiles Wohlgefühl, denn Pia stöhnt nur noch. „Oh ja, melk mich, Gott ist das Geil, meine Euter, oh ja.“ Links, rechts, immer abwechselnd wird an ihren Euter gesaugt, dabei bewegt sich ihre ganze Titte unter dem Apparat. Ihre Beine wippen ebenfalls und sie versucht ihre Beine weiter zu spreizen, ihre Schenkel gehen auseinander und man sieht, wie ihr Saft herausläuft, ihre Hand sucht den Weg, doch sie kommt nur mit den Fingerspitzen an ihre nasse gierige Pussy. Sie ist nicht in der Lage sie in sich zu schieben, wimmernd und keuchend liegt sie da, beobachtet von ihrer Schwester, die ebenfalls mehr will.Ich wiederhole das ganze bei Jana und stelle fest, dass ihre Euter, die etwas weicher als die Ihrer Schwester sind, sich noch mehr in die Glocken ziehen, die Piercings reiben dabei an ihrem Fleisch und sie keucht und stöhnt. „Genau das wollte ich Herr, eure Kuh sein, euer Eutertier, wenn ich dir nur Milch geben könnte“ stöhnt sie und ahnt nicht, dass die Möglichkeit bald bestehen könnte. Beide blicken mit glasigem Blick zu mir. Ich stehe zwischen Ihnen und beginne damit mich auszuziehen, mein dicker, adriger Schwanz steht schon wieder, so geil macht mich der Anblick, als Pia stöhnt „Oh ja Herr gib es uns mit dem Bullenschwanz“ stöhnend windet sie sich und auch Jana steigt ein, „Herr, bitte, besteig uns mit dem Hengstschwanz, reite deine Kühe ein.“ Dabei reibe ich meinen Schwanz langsam vor ihren Gesichtern. Mein Blick ruht dabei gierig auf ihrenEutern, die zuckend eingesaugt werden. „Bitte Herr“ Pia winselt weiter und hält mir, soweit es geht, ihr heiße, glitschige Fotze noch mehr auf, Ihr Blick fleht mich regelrecht an sie zu ficken, die zuckenden, saugenden Düsen an ihren immer länger werdenden Nippel scheinen sie verrückt vor Verlangen zu machen. Wenn der sanfte Sog weiter so anhält, würden ihre dicken Nippel bald immer länger gezogen sein. Ich reibe mein Teil schneller und überlege wer heute dran ist. Jana schaut mich nur noch mit glasigem Blick an, sie scheint kurz davor zu sein wegzutreten, aber zeitgleich stammelt sie...“ficken…Euter…Kuh…Oh bitte…Herr…“ Ihr scheint die Behandlung an den Eutern noch mehr zuzusetzen und ihr ganzer Körper zuckt. Als ich dann laut sage, „zuerst ist Pia dra,“ sehe ich ihre Enttäuschung. Ich gehe zu Pia und alles ist für Jana sichtbar. Pia spürt meine Hand an ihrer Fotze. Ich zwirbele ihren hervorstehenden Kitzler und ihr Saft trifft meine Hand. Sie hebt und senkt ihr Becken in gierigen Fickbewegungen. Diese rothaarige Fotze braucht es dringend. „Du geile Milchkuh.“, flüstere ich. „Du willst ficken, deine gierige Fotze braucht es, will benutzt werden? Sollst du haben, du verdorbenes, versautes Biest.“ Ohne das Pia es sehen kann, greife ich zu einer weiteren, auf den ersten Blick nicht sichtbaren Düse an der Maschine und ohne Vorwarnung drücke ich sie auf die nasse, verschleimte Spalte. In Höhe des großen,geschwollenen Kitzlers saugt sie sich fest, saugt das empfindliche Fleisch in sich. Pia bäumt sich auf und presst sich gegen den Gurt, ihre Euter wackeln dabei, ihre Augen verdrehen sich. „Oh GOOOOOTTTT JAAAAAAAA“ das Gefühl bringt sie scheinbar fast um den Verstand. So fest wurde ihre Kitzler noch nie gesaugt. Dann beginnt auch dort das rhythmische Pumpen, wie ficken, als würde ihr Innerstes nach außen gestülpt. Alles wird extrem gesaugt, ihre dicken Fotzenlappen, ihr steifer Kitzler, ihre inneren Lippen werden gesogen. Schmatzende, schlürfende Geräusche sind deutlich hörbar, das Gerät bearbeitet ihreauslaufende Fotze. Wie von Sinnen drückt sie sich nach hinten und gegen den Saugkopf, dabei wackeln ihre Euter „das ist so geil, mehr, tiefer, oh ja, John, Herr, Meister, oh ja, weiter, weiter, weiiiiiterrr… tiefer… ich brauche es…“ Ihre Finger krallen sich in ihre Arschbacke schmerzhaft und nach mehr verlangend.
Dann ist Jana dran, die das ganze vollkommen aufgegeilt beobachtet hat. Pia wimmert und bettelt dabei weiter. Jana hängt mit gespreizten Beinen auf dem Gestell, direkt vor mir. Ich genieße den geilen Anblick und sehe das Rinnsal, welches aus ihrer Spalte tropft. Man sieht das Glänzen zwischen ihren geschwollen Fotzenlippen und ihr Kitzler ist deutlich erkennbar. Ihre Euter werden weiter wippend eingesogen und wie die beiden Kühe sich hier so gegenüberstehen ist kaum auszuhalten. Mein Finger gleitet langsam über ihr nass glänzende Spalte und ich zwirbele den Kitzler kurz, allein das lässt Jana fast kommen. Mein steifer Schwanz ist kurz vorm Platzen, als ich ihn leicht weitereibe. Dann muss ich sie einfach nehmen und trete hinter sie, mein Schwanz bockt in sie und ihre triefende Spalte saugt mich fast so sehr ein, wie es die Maschine mit ihren Eutern tut, mein Schwanz rutscht schmatzend tief in ihre willige offene Fotze.
Jana schreit auf und versucht sich gegen mich zu pressen, sie wimmert vor gieriger Geilheit. Jana fleht mich an, „Dehne mir mein Loch, reiß mich auf, fülle meine Fotze.“ Dann kommt mir eine Idee, entgegen meiner eigenen Lust, werde ich etwas versuchen. Ich ziehe mich aus ihr, was Jana enttäuscht, protestieren lässt, doch dann beuge ich mich vor, setze meine Fingerspitzen an und langsam aber auch überraschend leicht schiebe ich meine Hand in ihre Fotze. Jana ist vollkommen aufgegeilt und ihre Säfte wirken als Gleitmittel und so rutsche ich bis zum Handballen vor. Jana stöhnt schmerzhaft und geil zugleich auf und dann verharre ich in der Position, meine Hand ist bis zum Handgelenk in der schmatzenden, glitschigen Fotze verschwunden. Meine Hand formt sich in ihr zu einer Faust und dann beginne ich Jana mit der Faust zu ficken, immer schneller und tiefer stoße ich in ihre Fotze, brutal hämmere ich mit der Faust in das überlaufende, schmatzende Fickloch.
Jana schreit vor geilem Schmerz, immer schneller presstsie ihr zuckendes Becken, der tief in sie stoßenden und steckenden Faust entgegen. Schmerz, Geilheit, Gier, komplette Perversion zerreißt die Luft, als sie schreiend und heulend winselt. Ihr Körper wird förmlich vor Lust zerrissen, als meine Faust auf widerstand trifft und ich sie komplett ausfülle. Jana schüttelt sich und jammert stöhnend. „Ja, John, ist das geil. Steck deine Faust in meine Fotze und fick mich durch! Ramm mir deine Hand in den Bauch! Ich bin deine perverse Ficksau, deine Hure, na los, reiß mich auf!“ Dabei versucht sie mit der Hand an mein Teil zu kommen, was aber nicht klappt, ihre Euter baumeln so sehr windet sie sich und dabei stöhnt und keucht sie geil weiter. „Stoß zu, so geil bin ich noch nie gefickt worden! Auuhh, du bist er Wahnsinn, ich liebe dich, tu was du willst. Tiefer!“ und dann, als ich wirklich denke nicht tiefer zu kommen rutsche ich etwas weiter und habe scheinbar die letzte Blockade gebrochen, Jana reißt an dem Riemen, um tiefer zu kommen und der ganze Bock wackelt als sie sich gegen meine Faust drückt, ich verliere jegliche Kontrolle und greife zum Regler, stelle ihn auf die höchste Stufe und ihre Euter werden brutal eingesaugt. Das bricht Jana, sie schreit „Ja, jaaaaaaa… so. Auuuh, du brutales Schwein, fick mich, zerstörr mich, du geiler Fickbock, du blödes Arschloch, zerstör deine Hure,“ das alles vor ihrer schockierten Schwester die nicht weiß wohin mit sich“ „Fick mich, Piss mich voll, Schwänger mich, oh Gott, reiß mich auf, mein Gott. Du perverses Schwein, du Gottschwanz, ich will dich, fick mich“ Komplett von Sinnen wackeln ihre Euter. „Tätowier mich, fick mich vor jedem, na los, bind mir die Euter ab!“ ich kann nur ahnen, was sie tun wird, wenn ich sie jetzt losbinde. „Ja, ficken! Tiefer“ Jaaaa, genauso!“ Ich strecke meine Finger in ihr und stoße zu, immer schneller werden meine Finger tief in Janas brodelnder Fotze gerammt. Sie reißt förmlich an seiner Hand, will, dass er noch tiefer rutscht. Mit der anderen Hand beginne ich ihren Kitzler zu reiben. Janas Euter glühen rot, was ihr vollkommen egal ist. Sie kann nicht mehr, Schweiß läuft gemischt mit Fotzenschleim über ihren ganzen Körper und ihre zusammen klatschenden Titten glänzen ebenfalls. Mit letzter Kraft keucht und stöhnt sie, „Bring mich zum Kommen, du geiler, versauter Schwesternficker. Gib es mir, stoß meine Fotze, und dann besteig mich, gib mir deinen Saft. Du… Oh, du geiler Bock, reiß mir mein Fickloch auseinander! Du perverse Sau, iiichhh komme!!!!” Mit einem gellenden Aufschrei spritzt Jana ab. Eine klare weißliche Flüssigkeit läuft an meinem Handgelenk vorbei aus ihr heraus, ihre Hände krallen sich fest in ihre Arschbacken und sie zuckt wie von Sinnen vor mir. Dicke, schleimige Flüssigkeit läuft aus ihr, ihr Arsch ist gerötet und ihre Fotze droht zu platzen.
Vollkommen aufgegeilt ziehe ich meine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiere die ganzen Säfte auf meinen Schwanz, der noch immer noch unbefriedigt hart bereitsteht.
„So, du notgeile Fickschlampe, wer hat dir erlaubt mich zu beleidigen?“ frage ich provokant und von Jana kommt nichts, sie liegt nur da, der Ohnmacht nah. „Komm, du geile Hure, du wahnsinnige Fickfotze, halt deine Fotzeauf. Dein versautes schleimiges Loch, du dreckige, perverse Euterfotze. Jetzt wirst du zerstört. Ich werde dir jetzt deine Fotze spalten.“ Ich trete hinter sie und setze meinen Schwanz an, mit der Hand führe ich meine dicke geschwollene Eichel an ihr weit offenes Fickloch. Mit einem kräftigen Stoß stoße ich meinen Schwanz in Jana, bis zu Anschlag hämmere ich ihn in sie.
Sie schreit auf als der dicke Schwanz in sie stößt, so empfindlich ist ihr inneres nach dem Fisting. Stechender Schmerz durchzuckt sie, als ihre Fotzenwände so brutal gerieben werden. Ich spüre die Nässe in und an ihr und beginne dann meine Lust auszuleben, zu lang habe ich gewartet, mit harten Fickbewegungen, die zugleich schmerzhaft und willig von Jana begleitet werden. Ihr Loch massiert meinen Schaft. Die Reizung in ihr hinterlässt auch bei mir spuren, ihr zuckend geilt mich extrem auf. Janas Körper erlebt wellen der Lust, ihrKörper zuckt und sie kann sich nicht mehr kontrollieren, ihre Bewegungen steuern. Ihr ganzes Innere besteht nur noch aus Zuckungen und heftigen Stößen. Ich erreiche den Punkt, an dem mir alles egal ist, kralle mich in ihre Arschbacken und keuchend und pervers geil schrei ich, „Du kleine Fotze, du versaute, gierige Möse, bewege deinen Fickarsch. Komm schon, du klein Hure, fick meinen Schwanz. Willst du, perverses Fickloch, wohl deinen Arsch bewegen?“ Meine Hand prügelt auf Jana ein „Komm schon, saug meinen Schwanz leer, mach deine Fotze auf. Oh, du Fotze, du geile Hure, du Eutertier, du verfickte, perverse Hure. Ja, ja, hier nimm es. JAAAA, ich komme.“ Eine riesige Ladung heißes Sperma schießt tief in Janas Fotze. Schubweise trifft dasschwere, dicke Sperma ihren geschwollenen Muttermund, löst bei ihr einen weiteren Orgasmus aus. Jana ist vollkommen fertig, so etwas hat sie noch nie erlebt. Laut schreit sie ihre Lust heraus als der heiße Saft in sie schießt. „Ja, du geile Sau, mein Meister, spritz mich voll. Du perverser Mädchenficker, gib es mir, besame deine geile Milchkuh. Gib mir deinen Saft! Machs mir, härter, Pump es in meinen Bauch, gib mit deinen Hengstschwanz. Spritz meinen Bauch voll, ich will einen dicken Bauch von dir…Schwänger mich, besam mich, tiefer, mehr, mehr. JAAA ich komme. Scheiße, verdammt, ich kann nicht mehr. Ja, fick, fick, fick. MEEEEHHHR!“ und dann ist es vorbei. Nahezu ohnmächtig sackt Jana vor und mein Schwanz gleitet aus ihr, mit dem Rest Kraft der übrig ist, gehe ich zur Maschine und stelle sie aus, mit einem Plopp befreien sich ihre geschundenen Euter. Jana bleibt schwer atmend, aber komplett am Ende auf dem Bock hängen.
Ich drehe mich um, mein Blick gleitet zu Pia, die den Fick ihrer Schwester komplett geil und schockiert mit angesehen hat. Ungläubig richtet sich ihr Blick auf Jana, die vollkommen zerstört auf dem Bock liegt. Ein Wimmern kommt aus ihrem Mund und Pia keucht ebenfalls auf. Die Saugköpfe verrichten ihren Dienst auf ihren Eutern und der Fotze. Ich gehe zu einem Schrank in der Ecke und auf dem Weg dorthin lasse ich meine Hand fest auf ihren Arsch klatschen, Pia stöhnt auf. Ich komme zurück und halte eine Rolle mit dünnen Seilen mit, außerdem habe ich zwei Holzklammern in der Hand, ich schalte die Maschine aus und befreie Pia von den Saugköpfen. „Oh Herr, danke, war das geil, ich…was hast du vor?“ stammelt sie, als sie den Inhalt meiner Hand sieht. Ich gehe vor ihr auf die Knie und sehe ihre voll und prall stehenden Euter mit den dicken, geschwollenen Nippel vor mir baumeln. Schweißtropfen fließen über die straff angespannte Haut herunter, auch aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Fotzensaft auf den Boden. Die Hormonbehandlung in Verbindung mit dem unfassbaren Saugen lässt ihre Fotzensäfte noch reichlicher fließen. Ich greife nach vorne und beginne die schweren Euter hart und grob zu kneten und zu pressen. Pias stöhnen und keuchen hallt durch den Raum und sie schaut mich fordernd an. „Fester“ bringt sie hervor und allein die Behandlung ihrer Euter scheint sie kurz vor einen Orgasmus zu bringen. Darauf habe ich nur gewartet, ich greife zum erst dünnen Seil, hebe Pias schwere, pralle Hängeeuter an und beginne das pralle Fleisch stramm abzubinden. Eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürten Euter, so dass die Nippel noch extremer hervorgedrückt werden. Die breiten, Vorhöfe, die immer mehr anschwellen und langsam dunkler anlaufen stehe steif nach unten. Das Piercing im Nippel hebt sich farblich noch mehr ab. Pia stöhnt auf, der Druck in ihren Brüsten wird immer größer. „Oh Herr, meine Euter platzen, was wird das?“ Ich greife zu den Klammern und dann ist es so weit, Pia schreit auf, als die erste Klammer ihren Nippel umschließt. Die zweite folgt und ich grinse. „Na, das gefällt dir, oder?“ Pia wimmert. „Das ganze bleibt für 5 Minuten drauf, dann darfst du es abnehmen.“ Ich binde sie los und richte mich auf. „Danach zieht euch an, macht euch fertig und hilf deiner Schwester, ich komme gleich wieder.“ Meine Hose nach oben ziehend verlasse ich die Box und verschwinde nach draußen.
Ich warte dann draußen auf die beiden, sie kommen komplett fertig und mit schweren Schritten zum Auto. „Danke Herr, das war…der Wahnsinn…“ sagt Jana und Pia nickt nur. Sie schaut neidisch auf ihre Schwester, aber ihr Auftritt kommt noch. Ich steige mit den beiden ein und wir fahren Richtung meines Hauses.
Also, wollt ihr wissen, was wir jetzt gleich vorhaben?“ Die beiden nicken und ich fahre fort ihnen den Ablauf zu beschreiben. „Wir bekomme gleich Besuch, Thorsten und…“ ich stoppe kurz.“ euer Vater kommen vorbei, eure Mutter hatte leider keine Zeit.“ Erkläre ich dann und fahre weiter. „Warum?“ fragt Jana, Pias Blick deutet jedoch an, dass sie verstanden hat, was passieren wird. „Naja, sie wollen euch sehen, bzw. habe ich Thorsten so eingeladen, naja und dein Vater erwartet eine Entschuldigung von dir Jana, dass du ihm immer so viel sorgen machst, weil du, naja er würde sagen, keinen Mann behalten kannst.“ Sage ich dann und ergänze sofort. „Was natürlich Schwachsinn ist.“ Wir nähern uns dem Haus und ich spreche weiter. „Ihr findet eure Kleidung in eurem Zimmer, außerdem findet ihr dort zwei Plugs und 2 Vibro-Eier. Führt diese bitte ein. Kein Höschen, kein BH.“ Befehle ich…“und zu guter Letzt, ihr bekommt Codewort. Wenn ich das Wort MELKEN sage, werdet ihr euch freilegen und zeigen.“ Die beiden schauen sich an, Jana überrascht und Pia komplett fasziniert. „Pia bekommt die Gewalt über Jana ab dem Moment, du wirst ihr gehorchen und…“ ich grinse breit, „seid offen, fragt immer wieder nach meiner Zustimmung.“ Pia nickt nur und Jana zögerlich ebenfalls. „Ach und kein Pinkeln bis dahin.“ Ergänze ich noch als ich einparke. Wir betreten das Haus und die beiden gehen in Richtung des Zimmers, dann dreht sich Jana nochmal um. „Danke das du mich benutzt hast Herr, das war, ähm, der Wahnsinn.“ Pia ergänzt. „Ja Herr, meine Fotze kribbelt immer noch.“ Die beiden verschwinden und ich mache mich ebenfalls fertig und decke diesmal den Tisch im Wohnzimmer, dieser ist deutlich niedriger als der Holztisch im Esszimmer, Pia und Jana können auf dem großen Sofa auf der einen Seite Platz nehmen, die Plätze für Thorsten und Carsten auf der anderen bestehen aus zwei Sesseln mit Metallgeformten Armstützen. Ich habe meinen Platz am Kopfende zwischen den beiden Parteien.
Dem Kommentar möchte ich mich sehr gerne anschließen. Ich habe die Geschichte aufgesogen und freue mich, wenn Sie eine oder mehrere Fortsetzungen schreiben.
Wahnsinn! Ich für mich die Story bis jetzt von allen gelesenen am erregendsten. Die Perspektive, die Entwicklung der beiden Nymphen-Schwestern, der Umgang mit Ihnen und die Detailtiefe! Danke für schreiben und teilen! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Also mit den Schwestern geht doch noch was? Biete sie an, lass der Fantasie freien lauf.
Eine wirklich anregende Geschichte, welche ich mir definitiv auch real vordtellen kann. Die devote Unterwürfigkeit der Schwestern find ich extrem geil und ralistisch dargestellt
Danke für die ersten Kommentare. Ihr dürft gerne auch Anmerkungen machen bzw. Anregungen geben. Es ist meine erste Geschichte.
heyhey danke für die geile geschichte ich hoffe es geht bald weiter mach weiter so