Pia meine Schwägerin die bedürftige Sklavin Teil 02-05
Veröffentlicht amTeil 4
Teil 4, Jana wird Teil des Haushalts:
Die nächsten Tage: Der Montag und Dienstag vergingen in einer schier endlos langen Zeit, die beiden schickten mir ihre Bilder und es sah so aus, dass sie wirklich nicht daran dachten sich zu berühren, immer wieder schaute ich auf den Bildern der Kamera nach und so sehr ich sie mit kleinen Elektrostößen, als auch mit der Vibration der Höschen anmachte, sie widerstanden der Versuchung und litten vor sich hin. Eins änderte sich jedoch, die beiden schickten immer versautere und bettelnder
Ich öffne langsam meinen Hosenschlitz und schaue zu Pia, die vor mir steht. „Los, meine Gewinnerschlampe, hol meinen Schwanz aus der Hose“ sie zögerte keinen Moment und blickt mir mit gierigem Blick in die Augen, meine Hose wird geöffnet und Pia umfasste den harten Schwanz. Vorsichtig, mit zitternden Händen holte sie ihn raus und wirkt immer noch fertig von der vorigen Anstrengung. „Was soll ich tun Herr?“ ihre Stimme zittert und grinsend befehle ich „In deinen Mund damit und blas ihn hart“. Dabei greife ich ihr fest in die Haare und drücke sie nach unten auf meinen Schwanz. Mit der anderen Hand umfasse ich den dicken, adrigen Schaft und ramme ihn ihr in den gierigen Mund. „Ja, das ist schon besser Du Schlampe“ stöhne ich und ramme meinen Schwanz so tief in ihren Mund, dass sie beginnt zu würgen.
Pia sieht mich an, tränen in ihren Augen, aber zeitgleich auch einfach nur Lust. Im Hintergrund hörte man das Wimmern von Jana, die das Vorgehen genau beobachten konnte. „Bitte Herr, nimm mich auch, bitte, ich brauche dich…“ dabei rutschte sie auf dem Stuhl herum, das Holz glänzte nass, so geil war sie. Währenddessen nahm ich Pias Mund weiter mit harten Stößen, ich fickte sie regelrecht in den Mund. Dabei wackelten die schweren Euter unter Pia, japsend und schmatzend glitt ich in sie. „Ich will deine dicken Euter ficken. Los knie Dich hin und nimm meinen Schwanz zwischen Deine Euter!“. Sie tat bereitwillig, was ich ihr befohlen hatte. Pia nahm, immer begleitet von Janas bitten, meinen harten Schwanz zwischen die verschwitzten und komplett gereizten Euter. Durch die Spritzen schienen Ihre Nippel mit den Piercings zu platzen und dann drückte Pia sie zusammen. Ich begann sofort ihre Euter hart zu ficken. Pia keuchte und zum ersten Mal fickte ich ihre Euter. Sie sah meine Eichel immer wieder durch das Euterfleisch gleiten und beugte sich vor, dabei traf ich immer wieder ihre Lippen und sie keuchte und stöhnte. „Ja Herr, fick meine Kuheuter, fick sie durch.“ Ich behandelte sie wie eine Euter-Hure und benutze sie wie ich wollte. Vor einer Woche hätte ich mir das nicht träumen lassen und es gefiel ihr sichtlich. Ich konnte sehen, wie sich unter ihr eine Pfütze bildete so geil war Pia und ihre Fotzebetteltet danach von meinem knüppelharten Schanz durchgefickt zu werden. Ein Zittern durchlief ihren Körper. Sie war durch und durch geil und konnte Ihre Geilheit kaum verbergen. Sie schaute zu mir hoch, einfach nur Lust in den Augen „Los, Herr, fick mich! Fick die Frau deines Bruders vor den Augen ihrer Schwester, zeig Jana wie ich zerfickt werden kann“ Stöhnte sie. Ich zog sie an den Haaren hoch, drückte sie gegen den mitten im Raum stehenden Metallbalken und keuchte. „Du geile Schlampe willst das ich deine nasse Fotze ficke? Dann schrei!“. Ich hob Ihr Bein an und stieß meinen Schwanz ohne Rücksicht in Ihr enges, nasses, empfindliches Loch. Pia schrie auf, wie von Sinnen warf sie den Kopf zurück und stöhnte, 3 Tage kein Schwanz und jetzt gab ich es ihr. Ich knetete und quetschte mit der rechten Hand ihre schweren Euter, ohne dabei nachzulassen und mit harten schnellen Stößen meinen Schwanz in ihre Fotze zu rammen. Dieser Fick, vor ihrer Schwester war der Wahnsinn, so war sie noch nie durchgefickt worden. Pias Augen wurden weiß, sie war kurz davor ohnmächtig zu werden und explodierte dann auf mir, sie kam wie sie noch nie gekommen, ihre Fotze zuckte um meinen Schwanz und ein schwall Saft schoss aus ihr. Sie war aber noch lange nicht fertig, sie schrie mich regelrecht an. „Ja, mein Herr, Gott, bitte,“ keuchte Sie. „besorg es mir, fick mich durch, ich brauche es!“ Ich keuchte und zog meinen nass glänzenden Schwanz aus Ihrer saftigen, cremigen Fotze und drehte sie um. „Beug dich nach vorne du Fotze, du hast meinen Schwanz jetzt für dein Arschloch richtig geschmiert“ sagte ich und drückte sie nach vorne auf den Tisch, Jana konnte alles im Profil erkennen. Zitternd stand bzw. lag Pia da und schaute erschrocken „Mein Arsch, oh Gott“ keuchte sie erschrocken. Es war, seit dem Schwimmbad, erst der zweite Arschfick ihres Lebens. Ich hatte meinen Schwanz schon zwischen Ihre Arschbacken positioniertund meine Eichel lag an ihrer Rosette. Ich setzte meinen Schwanz, der mit dem Saft aus ihrer Fotze gut geschmiert war, an ihrem Arschloch an und schob ihn dann langsam bis zum Anschlag in sie. Ich spürte, wie eng sie war, tagelang ohne Plug hatten die Dehnung verringert und das machte mich umso geiler. „So, meine Schlampe, jetzt werden wir es deinem Arsch besorgen“ Ich begann sie mit einem schnellen Rhythmus zu ficken und zog dabei fest an ihren prallen Eutern, die nach unten baumelten. Ich riss sie daran nach hinten und spaltete sie dabei. Jana und ich konnten beide sehen, wie mein Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in sie stieß. Jana keuchte und winselte, „bitte jetzt ich, bitte,“ sie wand sich auf dem Stuhl, Schweiß auf ihren Körper und ihre Fotze nur so auslaufend. Ich spürte, wie ich kurz vorm Kommen war, Janas und Pias stöhnen, die enge des Arsches, alles machte mich unfassbar geil. Pia lag keuchend vor mir, „Bitte, bitte, ich kann…nicht…mehr! Komm in mir!“ Aber ich hatte nicht vor in ihrem Arsch zu kommen. Ich stieß wieder zu und Pia spürte, wie mein harter Schwanz ihr enges Arschloch zerstörte. Dieser Schmerz war unerträglich für sie und sie begann, zum ersten Mal, sich mir protestierend zu entziehen, doch ich hämmerte sie ohne erbarmen mit schnellen harten Stößen weiter. Pia keuchte und hatte nicht mehr die Kraft sich aufzulehnen, sie gab sich hin und mein Schwanz glitt immer leichter und schneller ihre Hintertür. In Pias Blick lag nun nur noch pure Geilheit, im Spiegel sah man ihren willigen Blick und ich riss weiter an ihren Eutern und zog sie brutal gegen mich, sie wurde genommen wie ein Tier und ich liebte jeden Stoß. Pia kam zum zweiten Mal und vollkommen fertig stieß sie sich gegen mich. Sie schrie auf und ich hielt sie an ihren Eutern in Position. Dann zog ich meinen Schwanz langsam aus seinen ihrem nun offenen Arschloch.
„Auf die Knie Pia, jetzt fick ich dich in deinen geilen Mund, bis ich komme.“ Pia rutsche und fiel fast auf die Knie und kniete sich vor mich, ohne zu zögern schob ich ihr meinen Schwanz in den Mund. Ich krallte mich mit beiden Händen in Ihre Haare und hämmerte den mit Fotzensaft, Spucke und dem Geschmack nach Arsch besudelten Schwanz unnachgiebig in ihren Mund. „Vom Arsch in dein Blasmaul, das hast du dir verdient!“ sie wimmerte nur. So etwas hatte sie nie erwartet. Der Geschmack ihres Arsches machte sie an, sie saugte und lutsche an meinem gewaltigen Schwanz. Ich fickte sie hart und tief in ihren Mund, ihre Augen traten hervor, Spucke lief aus ihren Mundwinkeln und sie sah aus, als würde sie fast ersticken. Ich stöhnte immer lauter und heftiger und stieß wie von Sinnen zu und Pia drückte sich gegen mich, sie konnte nicht mehr, sein Schwanz war zu viel, sie musste ihn aus dem Mund nehmen. Ich spürte, wie sie sich sträubte, doch gab ihren Mund nicht frei. Eine riesige Ladung Sperma pumpte in ihrem Mund, ihre Augen füllten sich mit Tränen und Sperma quoll aus ihren Mundwinkeln. Ich zog meinen immer noch spritzenden und zuckenden Riemen aus ihrem Mund und spritze ihr den Rest auf ihre dicken Euter. Ich saute sie ein und genoss es den letzten Tropfen meines Saftes auf ihre Titten zu reiben. Keuchend stand ich da und sah, wie Pia auf den Boden sackte, sie lag auf der Seite und schaute mit glasigem Blick in meine Richtung. „Und zufrieden mit dem Gewinn?“ fragte ich und Pia atmete schwer, sie war nicht in der Lage sich zu bewegen und keuchte. „Ja Herr, ich liebe es, wenn sie Ihre Kuh wie ein Stück Vieh durchficken.“ Ihre Haare waren voller Sperma, der Saft lief über ihren ganzen Körper. Ich ließ sie liegen und schaute dann zu Jana, sie hatte alles mit ansehen müssen und war immer noch geil, ihre nasse Fotze gierte nur so nach meinem Schwanz, der nun verschmiert vor ihr hing. Erstaunlicherweise konnte ich fast schon wieder, der Stoff zur Anregung der Produktion von Sperma schien auch in der Hinsicht hilfreich zu sein. Janas Augen wanderten von Pia zu mir und sie keuchte „Mach ALLES mit mir, alles, was du willst, aber bitte erlöse mich, bitte.“ Winselte sie und ich trat zu ihr, dann löste ich die fesseln und drückte sie auf den Tisch, sie lag mit dem Rücken auf dem kalten Holz, da wo vor kurzem noch ihre Schwester gelegen hatte. Nass glänzte ihr ganzer Körper, als ich ihre Arme nach oben an die Tischbeine band. Gierig lag sie vor mir und ich beugte mich vor. Um sie zu reizen strich ich, direkt mit meiner Zunge über ihren Kitzler, saugte kurz daran und leckte sie bis zu ihrer Rosette. Jana stöhnte erregt auf. Noch nie hatte ein Mann sie dort geleckt. Sie schmeckte unfassbar, sie war so nass, ihre ganze Spalte glänzte und sie wimmerte, als würde sie gleich kommen, „Ich bin für alles da, für alles, was du willst, leck mich, lutsch mich aus, oh Gott Herr, bitte, mein Fotzensaft ist nur für dich da, trink mich, benutz mich!“ Doch so weit war ich noch nicht, ich schlug zu. Meine flache Hand traf ihre klatschnasse Fotze. Ihr lauter, erregter und erschrockener Schrei war der Wahnsinn. Der nächste Schlag traf die Innenseite ihrer Schenkel. Hart. Brutal. Das Schreien halte durch das Haus. „Weiter, bitte“ und ich tat es, ich hob ihre Beine an und dann traf meine Hand ihren Arsch, jede Arschbacke wurde hart getroffen und dabei wackelten die schweren Euter. Ich ließ von ihr ab und drückte ihre Beine wieder in breite Position und dann beugte ich mich vor und pustete auf ihre Löcher. Jana war nun vollkommen geil, diese Blonde Hure mit den dicken Eutern würde alles tun. Mein Schwanz war schon wieder hart, er glänzte immer noch und ich konnte mich kaum beherrschen. Doch ich zwang mich ruhig zu bleiben und griff dann in die Tasche neben dem Tisch, hervor zog ich eine Gerte. Ein ca. 25 cm langes Teil mit Hand Form an der Spitze. Und dann traf der erste Schlag ihre Fotze, ich ließ die Spitze auf ihre Schamlippen und den empfindlichen Kitzler klatschen und Jana keuchte und wimmerte bei jedem hartenSchlag, bettelnd das ich weitermache. Sie war in einer Phase zwischen Schmerz und absoluter Erregung, nicht in der Lage weiter als bis zum nächsten Fick zu denken. Ich ließ weitere Schläge auf ihre Fotze klatschen und jedes Mal zuckte sie zusammen. Das schmatzen ihrer weiter auslaufenden Fotze halte durch den Raum und ich ließ die Spitze der Gerte nach oben gleiten, abwechselnd traf diese nun auf die Nippel ihrer Euter. Ich konnte Jana ins Gesicht schauen, ihre Augen verdrehten sich und sie sah mich immer wieder gierig an. „Bitte… stopf meine Fotze, fick mich, füll mich, bitte“ Dabei machte ich weiter. Ich klatschte mit der flachen Hand weiter auf ihre Fotze, Jana lag krampfend und stöhnend vor mir. Ihre geschwollene Fotze sah so verlockend aus. Alles war nass. Der Tisch glänzte und alles roch nach purer Geilheit. Ich konnte nicht mehr und setzte meinen Schwanz an die gierige, nass triefende Fotze und rammte meine volle Länge in sie hinein. Sie umschloss meinen Schwanz und ich verlor die Beherrschung. Wild fickte ich sie. Stoß um Stoß. Sie konnte sich nicht wehren und war einfach nur dankbar. Meine Hände krallten sich dabei in die schweren Euter, die Fingerabdrücke waren deutlich sichtbar und dabei schlug ich weiter auf sie ein, als wären es Gummibälle. Jana nahm meine brutalen Stöße und Schläge stöhnend entgegen. Ohne Rücksicht zog ich den verschmierten Schwanz aus ihrer Fotze und rammte ihn wieder rein. Rein. Raus. Mein Körper zuckte und meine Eier waren kurz davor sie vollzupumpen. Rein. Raus. Ich hielt es nicht mehr aus, schreiend kam ich. Mein Schwanz spritze eine riesige Ladung Sperma in sie, ich fickte sie jedoch immer weiter, wie von Sinnen trieb ich mein Sperma in sie. Rein. Raus. Ihn aus ihr ziehend kam eine weitere Ladung, die ihren Venushügel, ihren Bauch und auch ihre Titten traf.
Schwitzend und eingesaut lag sie vor mir, ihre Augen noch geschlossen und ihr Körper zuckte vor abklingender Geilheit. Sperma klebt an ihr und tropfte auf den Tisch. Keuchend stütze ich mich auf dem Tisch ab und war nicht in der Lage noch einmal zu kommen. Ich richtete mich auf und mit zitternder Stimme befahl ich Jana sich neben Pia zu knien. Stöhnend tat sie es und Pia und sie knieten nun vor dem Tisch, schauten zu mir auf als ich meinen Schwanz in die Hand nahm, und dann traf sie auch schon der Strahl. Meine Pisse traf ihre Gesichter, ihre Haare und ihre Euter, ich saute sie mit dem Strahl vollkommen ein. Und die beiden notgeilen Fickstücke lutschen jeden tropfen auf, sie leckten sich gegenseitig Pisse und Spermareste vom Körper. „Danke Herr…“ stöhnte Pia, „Oh danke mein Gott…“ Jana. Dann sackten beide zusammen und eng umschlungen schlossen sie die Augen.
4 Stunden später:
Ich hatte die beiden liegen lassen und war dann duschen gegangen, naja eher gehumpelt. Ich war vollkommen ausgelaugt und auch der abendliche Ausflug war zu viel, ich brauchte eine Pause und die beiden auch, naja zumindest von meinem Schwanz. Grinsend duschte ich mich und machte mich fertig, dann ging ich nach unten, die beiden lagen weiterhin da und schliefen. Ich ging zur Kaffeemaschine und genoss dann den heißen Espresso, der mich wieder aufweckte. Nackt stand ich da und betrachtete das, was nun mir gehörte.In Anbetracht der Tatsache was sie am Abend bzw. Nachmittag erwarten würde, denke ich, dass es nur fair ist sie ausruhen zu lassen, ich beugte mich vor und trug zuerst Pia, dann Jana, in das Gästezimmer und legte sie, ohne Bestückung, ins Bett. Dann verlasse ich den Raum und mit einigen weiteren Telefonaten regele ich den weiteren Verlauf des morgigen Tages.
Ich schlief wirklich gut und scheinbar war das bei den Schwestern genauso, denn als ich am nächsten Morgen in die Küche kam, war noch niemand wach, daher konnte ich ganz in Ruhe das Frühstück vorbereiten, ich schnitt Obst, Gemüse und machte Rührei, denn die beiden sollten ja bei Kräften bleiben, dann deckte ich den Tisch und stellte den beiden jeweils ein Glas Orangensaft hin, in die Gläser füllte ich jeweils einen Schuss einer weißlichen Flüssigkeit und legte jeweils zwei Spritzen auf die Teller, denn hierbei wollte ich ihre Zustimmung.
Als dann alles fertig war, hörte ich auch schon die ersten Geräusche aus dem Zimmer und verschlafen und nackt traten die beiden aus dem Raum, ihre schweren Euter baumelten und ihre Körper waren immer noch versaut von gestern, doch beide strahlten und näherten sich dem Tisch mit ungläubigen Blicken. „Ist das für uns?“ fragte Jana strahlend und als ich nickte, erwiderte Pia „Danke Herr, dürfen wir uns so setzen?“ Ich deutete auf die Stühle und die beiden setzten sich und schauten dann, fragend zu mir. „Was ist in den Spritzen und was sollen wir damit tun?“ Pia wirkte unsicher und ich setze mich ebenfalls und begann mit der Erklärung.
„Also, ich habe nicht nur die Spritzen mit den Hormonen und den Stoffen für Nippel und Pussy für euch mitgebracht, in dieser Spritze ist etwas, das hilft euch beiden noch geiler zu werden und verursacht das eure Nippel weiter anschwellen und das eure Euter empfindlicher werden.“ Die beiden sahen sich kurz an und überraschenderweise war Jana die erste die sich die Spritzen jeweils in die Euter gab, die schüchterne Jana ohne Selbstvertrauen war innerhalb von einer Woche zu einer schwanzsüchtigen Euterhure geworden, zu meiner schwanzsüchtigen Euterhure. Pia tat es ihr gleich und dann schauten mich beide an. „Sehr brav und nun frühstücken, ihr braucht die Kraft und dann geht euch fertig machen, duschen ist noch nicht nötig, das machen wir, wenn wir zurückkommen.“ Ich stand auf und machte mich oben fertig, dann, als ich nach unten kam, war der Tisch abgeräumt und beide waren fertig, jeweils nur mit dem Kleid bedeckt und fragend sahen sie mich an, „Toys, Herr?“ fragte Jana und ich schüttelte den Kopf, dann gingen wir zu dritt nach draußen zu meinem Auto, wir stiegen ein und ich ließ die beiden hinten sitzen.
Während der Fahrt, es ging etwas außerhalb des Ortes, erzählte ich den beiden etwas zum weiteren Verlauf. „Also wir haben jetzt einen kleinen Ausflug geplant, etwas Neues, eine Überraschung für euch.“ Sagte ich grinsend und fuhr fort. „Danach haben wir ein Date, ich denke es wird euch gefallen, die Anweisung dafür gebe ich euch dann später.“ Ich fuhr weiter und steuerte auf einen großen Hof zu, die Tore öffneten sich, nachdem ich einen Schalter gedrückt hatte und ich parkte den Wagen vor einem großen Haus…
Dem Kommentar möchte ich mich sehr gerne anschließen. Ich habe die Geschichte aufgesogen und freue mich, wenn Sie eine oder mehrere Fortsetzungen schreiben.
Wahnsinn! Ich für mich die Story bis jetzt von allen gelesenen am erregendsten. Die Perspektive, die Entwicklung der beiden Nymphen-Schwestern, der Umgang mit Ihnen und die Detailtiefe! Danke für schreiben und teilen! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
Also mit den Schwestern geht doch noch was? Biete sie an, lass der Fantasie freien lauf.
Eine wirklich anregende Geschichte, welche ich mir definitiv auch real vordtellen kann. Die devote Unterwürfigkeit der Schwestern find ich extrem geil und ralistisch dargestellt
Danke für die ersten Kommentare. Ihr dürft gerne auch Anmerkungen machen bzw. Anregungen geben. Es ist meine erste Geschichte.
heyhey danke für die geile geschichte ich hoffe es geht bald weiter mach weiter so