Meine kasachische Freundin Teil 5 (Ende)
Veröffentlicht am…da konnte ich nicht widerstehen. Ich leckte mit spitzer Zunge vorsichtig über die runzelige Haut ihres kleinen Arschlöchleins. Irina quiekte und zuckte heftig zusammen. “Was machst Du da?” fragte sie total erstaunt. Ich antwortete nicht, sondern fragte: ” wie fühlte sich das an?” ” total seltsam aber auch total geil” war Irina’s Antwort. Wieder leckte ich über ihre Rosette. Wieder zuckte sie zusammen, Diesmal hörte ich ein leises Aufstöhnen. Das war für mich das Zeichen, dass es Irina gefielt. Ich spielte abwechselnd mit der Zunge an ihrer Rosette und in drang auch mal mit der Spitze in ihr Poloch. Ihre Pussi vergass ich auch nicht. Auch ihr kleines Pissloch bespielte ich mit meiner Zunge. Nachdem ich alles betrachtet und mit der Zunge erkundet hatte, leckte ich ihre Clit, saugte auch immer mal wieder daran. Zusätzlich führte ich ihr 2
Finger in ihre auslaufende Muschi. Tief in ihr drin ertastete ich ihren Muttermund, den ich ebenfalls massierte. Ich merkte schnell, dass Irina auch noch einen dritten Finger vertragen konnte, dann auch noch den vierten Finger. Nur der Daumen passte nicht mehr. Aber so konnte ich sie schön langsam mit der Hand bis zur Daumenwurzel ficken, was Irina richtig schön zum Stöhnen brachte. Dabei lutschte und saugte ich gleichzeitig weiterhin ihre Clit. Irina zog die Beine so weit an, wie es ging. Ich fickte sie tief mit meiner Hand, drückte dabei ständig auf ihren G-Punkt und spielte bei jedem Stoß mit ihrem Muttermund. Irina’s Stöhnen ging in Keuchen über, sie kam mir immer heftiger mit ihrem Becken entgegen. Und dann kam Irina, und wie sie kam. Sie stöhnte laut, zuckte und krampfte, schob meinen Kopf zurück und schob meine Hand raus und dann spritze sie. Sie spritze 2m die hinter mir stehende Wand hoch, einfach unglaublich. Und ich saß genau davor und sah mir das Schauspiel aus der Nähe an und schluckte die weiteren Strahlen ihres ungeheueren Orgasmus. Und da kam noch jede Menge. Irina’s Orgasmus dauerte richtig lange. Ich konnte genau sehen, wie sich ihre Pussi und ihre Rosette rhythmisch zusammenzogen. Mein Schwanz war schon wieder total hart und tropfte vor Geilheit. Ich stand vom Boden auf und drang sofort in ihre zuckende Pussi ein. Irina schrie auf und dann stöhnte sie “fick mich, fick mich bitte”. Diese Aufforderung hätte ich nicht gebraucht. Ich war so geil, ich wollte nur ficken. Ich stützte mich auch ihre angezogenen Beine und rammte Stoß um Stoß in ihre geile nasse Fickhöhle. Durch ihre Position unter mir drückte ich bei jedem Stoß wieder gegen ihren G-Punkt. Und Irina spritze schon wieder. Bei jedem Stoß kam eine Fontäne aus ihrer Pussi. So dauerte es nicht lang und ich pumpte ihr meine Sahne vor ihren Muttermund. Danach sackte ich völlig ausgepumpt auf ihr zusammen. Irina ließ ihre Beine los und schlang ihre Arme fest um mich und hielt mich ganz fest. Sie flüsterte mir irgendwas auf kasachisch ins Ohr, sehr zärtlich, aber ich verstand leider kein Wort. Als ich wieder atmen konnte küssten wir uns sehr zärtlich, ganz nass mit viel Zunge. Ich krabbelte von Irina und legte mich neben sie. Wir streichelten und küssten uns eine ganze Weile. “Ich muss mal auf die Toilette ” meinte ich zu Irina. Schneller als ich war sie aus dem Bett und zog mich in die Dusche. Direkt hockte sie sich vor mich, umschloss mit einer Hand meine Eier, zog mit der anderen Hand meine Vorhaut komplett zurück und zielte auf ihren leicht geöffneten Mund. Es dauerte ein wenig bis ich mich entspannen konnte und es laufenlassen konnte. Irina hatte gut gezielt. Der erste sachte Strahl traf genau ihren Mund, der sofort vorschnellte und meine Eichel aufnahm. Geschickt drückte sie meine Harnröhre zu und steuerte so Strahl um Strahl und Schluck um Schluck. Als ich leergepisst war kam sie hoch und küsste mich mit dem letzten Schluck im Mund. So probierte ich auch meinen eigenen Natursekt. Dann zog sie mich wieder ins Zimmer und schubste mich aufs Bett. Sofort kletterte Sie wieder über mich in 69 und drückte mir ihre saftige Pussi auf dem Mund. Sofort fuhr ich meine Zunge aus und leckte wieder ihre Clit. Irina hatte schon wieder meinen Schwanz im Mund, lutschte hingebungsvoll an meiner Eichel und massierte dabei meinen Beutel. Wieder schob ich ihr beim Pussilecken zwei Finger in ihre heiße Pussi, die Irina dann gleichen Takt selber fickte, wie sie meinen Schwanz bließ. Lange hielten wir das Beide nicht aus. Wir stöhnten Beide schon wieder ziemlich laut. Als wir kurz vor dem Orgasmus standen stieg Irina von mir ab, drehte sich rum und setzte sich wieder auf und pfählte sich direkt wieder mit meinem Schwanz. Ich spürte ihren Muttermund an meiner Eichel. Sie rückte sich noch ein wenig zurecht, dass ich auch noch ihre geschwollenen dicken Schamlippen an meinem Sack spürte. Dann hielt sie still, beugte sich zu mir runter und küsste mich heiß und geil. Meine Hände streichelten und kneteten dabei ihre geilen Arschbacken. Irina saß mit ihrem ganzen Gewicht still auf meinem Schwanz, nur ihre Zunge spielte mit meiner Zunge und ihre Pussimuskeln massierten meinen Schwanz. Irgendwann hielten wir diese Bewegungslosigkeit nicht mehr aus. Irina hob ihren geilen Arsch an, bis nur noch meine Eichel in ihrer Pussi steckte und senkte sich dann wieder ganz, bis ich wieder ihre Schamlippen auf meiner Scham spürte. Das machte sie 4 – 5 mal. Dann blieb sie tief auf mir und setzte sich aufrecht. Jetzt bewegte sie nur ihr Becken vor und zurück. Ihre nassen Schamlippen wetzten jetzt über meine Scham und tief in ihrer Pussi sprang ihr Muttermund bei jedem Stoß über meine empfindliche Eichel. Ich fasste nach ihren prallen Titten, knetete sie herzhaft und drückte dabei ihre Nippel. Mit den Händen stütze Irina sich auf meine Brust ab und legte den Kopf in den Nacken. Mit weit offenem Mund stöhnte und keuchte sie bei jedem Stoß ihre Lust hinaus. Ihre Stöße wurden immer heftiger und schneller, ihre Muschi und ihre Clit wetzten nur so über meinen Bauch. Dann kamen wir beide gemeinsam und gewaltig. Das Zimmer hallte von unserem Stöhnen, als wir beide abspritzten. Ich flutete wieder ihre Pussi mit meinem Sperma und Irina überschwemmte meinen Bauch und meine Eier mit Unmengen ihres Liebessaftes. Oh Gott war das geil. Unsere Spasmen nahmen ewig lange kein Ende. Irina ließ sich auf meine Brust sinken und blieb minutenlang still und schwer atment so liegen. Nur ihre Pussi zuckte noch. Immer wieder musste ich auch nochmal meinen Schwanz von unten tief in ihre Muschi nachschieben was jedes Mal wieder Spasmen bei ihr auslöste. Die ganze Zeit hielt ich Irina dabei fest an mich gedrückt. Nach einer gefühlten Ewigkeit stieg Irina von mir ab. Schnell nahm sie noch meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber. Danach kuschelte sie sich in meinen Arm, küsste mich und teilte unsere gemeinsamen Säfte mit mir. Eine ganze Weile blieben wir so liegen, küssten und streichelten uns und schauten einander in die Augen. Auf einmal sah ich Tränen in Irina’s Augen, sie weinte still und lautlos. Ich drehte mich zu Ihr, nahm sie in beide Arme, hielt sie ganz fest und küsste ihre Tränen weg. Irina beruhigte sich wieder, streichelte mein Gesicht und meinte “wir müssen aufstehen, ich muss die aus der Kita abholen”. Ich küsste sie nochmal und dann standen wir auf, gingen schnell noch unter die Dusche. Wir zogen uns an und verließen dann gemeinsam das Hotel. Ich brachte Irina noch zu ihrem Auto, nahm sie nochmals in die Arme, drückte sie fest und küsste sie zum Abschied. Es sollte der vorerst letzte Kuss gewesen sein.<span;>Am nächsten Tag bekam ich bei der Arbeit eine SMS von Irina, ob wir kurz telefonieren könnten.
<span;>Ich sagte zu und ging aus der Halle, damit ich ungestört war. Da klingelte auch schon mein Handy. Irina sagte mir schluchzend, dass sie sich in mich verliebt hatte und das sie die Situation so nicht auf Dauer aushalten könnte. Sie könnte mich nicht mehr treffen, ich sollte ihr nicht böse sein. Ich war total perplex und auch sehr traurig, respektierte aber ihren Wunsch…..
<span;>Jahre später traf ich auf eine Anzeige im Internet weil ich eine nette Frau zum Ficken suchte. Schnell stellte sich heraus, dass es Irina war. Auch sie hatte mich wiedererkannt. Wir verabredeten uns für den Abend bei mir, da meine Frau in Reha war. Irina kam wie verabredet. An der Türe nahm ich sie gleich in die Arme. Als ich sie küssen wollte drehte sie den Kopf weg. Sie erzählte mir, dass sie sich jetzt regelmäßig mit älteren Männern auf Parkplätzen treffen würde und dafür Geld nahm. Wir fickten tatsächlich nochmal, aber es war nicht mehr die Irina, die ich kannte.
<span;>Das machte mich sehr traurig
ENDE
Es hat mich damals echt traurig gemacht, Irina war wirklich eine tolle süße Frau
Wieder sehr geil geschrieben. Man kommt nicht umhin, selbst geil zu werden und abzuspritzen. Schade, dass das das Ende war. Aber wie heißt es so schön! Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.