Maren und der Eklat beim Pornodreh in Budapest

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Während sie durch ihre E-Mails scrollte, hielt sie plötzlich inne. Ihr Blick wurde scharf, fast geschäftsmäßig. „Hier ist etwas Interessantes. Eine Agentur aus Budapest. Sie planen ein großes Projekt in einem alten, prunkvollen Hotel. Ein Gruppendreh.“
Sie las die Details vor. Es ging um eine High-End-Produktion mit fünf anderen Creatoren – drei Frauen, zwei Männer. „Sie wollen uns als Paar, als das ‚Power-Duo‘ aus Deutschland. Die Gage ist gut, sie übernehmen die Flüge und das Hotel. Aber…“, sie sah mich prüfend an, „…es ist ein Gruppenszenario. Das bedeutet, dass die Kontrolle, die wir hier im Schlafzimmer haben, dort in den Händen eines Regisseurs liegt.“
Maren lehnte sich zurück, ihr weißes Shirt spannte über ihren schweren Brüsten. Man sah ihr an, dass der Gedanke sie reizte, aber nach der Erfahrung mit Randy Starr auch vorsichtig stimmte.

„In Budapest wird es keine Tabus geben. Es ist eine andere Liga. Wir wären dort nicht die Stars, sondern Teil

eines größeren Ganzen. Ich müsste vor den Augen aller mit anderen interagieren, und du müsstest das Gleiche tun – oder zusehen, wie ich in der Gruppe aufgehe.“ Sie biss sich auf die Unterlippe. Ihr gebräunter, opulenter Körper schien bei der bloßen Vorstellung schon wieder in Wallung zu geraten.
„Es könnte unsere Reichweite massiv steigern. Wir würden international sichtbar werden. Aber es bedeutet auch, dass unsere ‚Freundschaft Plus‘ dort auf die ultimative Probe gestellt wird. Wenn wir dort zusagen, gibt es kein ‚Nein‘ in letzter Sekunde wie bei Marc auf dem Latexbett. Dort wird abgeliefert, bis der Regisseur ‚Cut‘ ruft.“
Sie schloss den Laptop und sah mich an. Das verspiegelte Glas ihrer Sonnenbrille lag auf dem Tisch und reflektierte das trübe Morgenlicht. „Was denkst du? Sollen wir den Schritt nach Budapest wagen und unser kleines Imperium international machen, oder ist uns das Risiko zu groß, dass wir uns in dieser Gruppendynamik verlieren?
Der Flug nach Budapest war geprägt von einer nervösen Stille. Maren hatte mir bereits am Flughafen die neuen Outfits gezeigt: hauchdünne Spitze und Riemen aus weichem Nappaleder, die ihre üppigen Kurven mehr betonten als verdeckten. Doch als ihr das Set in dem prunkvollen, fast schon morbiden Altbau-Hotel im Zentrum von Budapest betratet, änderte sich die Atmosphäre schlagartig.

In der weitläufigen Suite mit den hohen Stuckdecken wartete bereits die restliche Crew. Neben dem Regisseur stand eine junge Frau, kaum Anfang 20, mit einer fast schon zerbrechlichen, aber sehr sportlichen Figur. Sie wirkte wie das krasse Gegenteil zu Maren.
Maren blieb kurz stehen, rückte ihre verspiegelte Sonnenbrille zurecht und strich sich das lange blonde Haar glatt. Du spürtest ihren kurzen Moment der Unsicherheit – sie, die reife Frau Ende 40 mit dem runden Gesicht und dem kurvigen, schweren Körper, neben dieser jungen „Konkurrentin“. Doch dann sah sie die Männer.
Es waren insgesamt fünf Männer. Alle massiv, alle mit diesem hungrigen Blick, den Profis kurz vor einem Dreh haben. Der Regisseur trat vor.
„Planänderung“, sagte er auf Englisch mit hartem ungarischem Akzent. „Wir machen kein symmetrisches Gruppenszenario. Wir machen ein ‚Overload‘-Set. Maren und Elena in der Mitte, die fünf Jungs drumherum. Wir wollen den Kontrast zwischen der jungen, zierlichen Elena und Marens… gewaltiger Präsenz.“
Maren sah mich an. Die ursprüngliche Planung von zwei Paaren war hinfällig. Es hieß nun: Zwei Frauen gegen fünf Männer. Maren schluckte kurz, aber dann straffte sie ihre Schultern. Die Herausforderung feuerte sie an.

„Zieh mich aus“, flüsterte sie mir zu, während die Stylisten begannen, Elena vorzubereiten. Ich half ihr aus dem Mantel, und zum Vorschein kam ihr gebräunter, schwerer Körper in dem schwarzen Riemen-Outfit. Die fünf Männer beobachteten sie bereits, und man sah, dass ihr Fokus viel mehr auf Marens reifen Kurven lag als auf der jungen Elena.
Maren bemerkte das. Ein triumphierendes Lächeln kehrte in ihr Gesicht zurück. Sie wusste jetzt: Sie war hier nicht die „alte“ Option, sondern die Hauptattraktion, das „Hauptgericht“.
„Fünf Männer…“, hauchte sie mir ins Ohr, während sie sich die Lippen nachzog. „Das wird kein Dreh, das wird eine Schlacht. Aber ich will, dass du ganz nah dran bist. Du hältst eine der Kameras. Ich will, dass du siehst, wie ich mich gegen diese Übermacht behaupte.“
Der Regisseur rief zum Set. Die fünf Männer bildeten einen Kreis um die beiden Frauen auf dem riesigen Samtbett. Maren kniete sich hin, ihr großer Po spannte das Leder der Riemen bis zum Äußersten. Sie wirkte wie eine Königin, die bereit war, ihr Territorium gegen die Eindringlinge zu verteidigen.
Das prunkvolle Hotelzimmer in Budapest wurde zur Arena. Der Regisseur trieb das Tempo unerbittlich voran. Es war ein wildes Durcheinander aus Körpern, das Licht der Scheinwerfer brach sich auf der verschwitzten Haut der Akteure. Maren und Elena wurden von den fünf Männern regelrecht belagert, eine Stellung jagte die nächste.
Während Elena eher passiv und fast ein wenig verloren zwischen zwei der massiven Kerle wirkte, übernahm Maren die Initiative. Sie wurde auf die schwere Samtcouch dirigiert. Ein junger, südländischer Mann – höchstens 22 oder 23 Jahre , mit drahtigen Muskeln und dunklen, brennenden Augen – kniete sich vor sie. Er packte ihre kräftigen Schenkel mit einer Bestimmtheit, die keinen Widerspruch duldete, und legte sie sich über die Schultern.
Er legte los, als gäbe es kein Morgen. Die Wucht seiner Bewegungen ließ Marens opulenten Körper auf dem Polster tief einsinken. Man sah ihr an, dass sie beeindruckt war; ihr Gesicht war zur Seite gedreht, die Lippen leicht geöffnet, während sie diesen jungen, ungestümen Rhythmus genoss. Es war eine animalische Szene, pures Gold für die Kamera. Doch plötzlich, mitten in der intensivsten Phase, riss er sich abrupt los. Ohne ein Wort, ohne Maren auch nur anzusehen, wechselte er zur jungen Elena hinüber, als wäre Maren nur eine Aufwärmübung gewesen.
Maren blinzelte kurz verwirrt, doch in diesem Business gab es keine Pausen. Sofort stand einer der anderen Männer vor ihr. Sie kniete sich routiniert hin und lieferte eine kurze, intensive orale Zwischenszene, während ihr langes blondes Haar über ihren Rücken peitschte.
Dann übernahm ein massiver, älterer Darsteller das Kommando. Er drückte Maren grob zurück auf die Couch und riss ihre Beine weit auseinander, um die nächste Aufnahme vorzubereiten. Die Kamera zoomte ganz nah ran, das Licht der Spotlights traf direkt auf ihr Innerstes.
„Stop! Verdammt noch mal, Stop!“, brüllte der Regisseur plötzlich durch den Raum.
Der Darsteller vor Maren hielt inne, starrte auf Marens rosane Innenhaut und wich angewidert einen Schritt zurück. Dort, deutlich sichtbar im hellen Studiolicht, klebte ein weißer Flatschen. Es war eindeutig: Jemand hatte sich nicht unter Kontrolle gehabt und vorzeitig abgeliefert.
„Wer war das? Wer hat hier abgeschossen?“, herrschte der Mann wütend in die Runde der anderen vier Männer.
Der Regisseur stampfte wütend auf das Set. „Das ist ein Gruppen-Set! Wir haben noch drei Szenen vor uns! Wer ist der verdammte Amateur, der das Timing versaut hat?“, schrie er, und seine Stimme hallte von den hohen Wänden wider. Er fuchtelte wild mit den Armen und machte seinem Ärger über die „Verunreinigung“ des Bildes und den daraus resultierenden Zeitverlust beim Saubermachen Luft.
Maren lag da, die Beine immer noch angewinkelt, und starrte fassungslos an sich herab. Die Professionalität, die sie sich mühsam aufgebaut hatte, schien in diesem Moment zu zerbröckeln. Es war ihr peinlich berührt anzusehen; sie wirkte plötzlich nicht mehr wie die dominante Königin, sondern wie eine Frau, die zur Zielscheibe eines unkontrollierten Missgeschicks geworden war. Sie griff hastig nach einem Tuch, um die Spuren zu beseitigen, während die Männer sich gegenseitig mit beschuldigenden Blicken maßen und der junge Südländer nur provokant grinste.
Ich stand am Rand, die Kamera noch in der Hand, und sah, wie Maren unter ihrer verspiegelten Sonnenbrille, die sie für den Dreh wieder aufgesetzt hatte, förmlich rot anlief. Der Glanz des internationalen Sets war für einen Moment komplett verflogen.

In der kurzen Drehpause zog Maren mich in eine Nische hinter den schweren Samtvorhängen des Raumes. Sie zitterte vor Wut, ihre Finger krallten sich so fest in meinen Unterarm, dass es fast schmerzte. Ihr Gesicht war tiefrot angelaufen, und sie atmete so heftig, dass ihr opulenter Busen fast das knappe Riemen-Outfit sprengte.
„Hast du das gesehen?“, zischte sie, wobei sie mühsam versuchte, ihre Stimme leise zu halten. „Dieser , arrogante Bastard! Erst lässt er mich da liegen wie ein Anfänger und geht zu dieser halben Portion von Elena rüber, und dann stellt sich heraus, dass er die Szene ruiniert hat! Der Regisseur führt mich vor der gesamten Crew vor, als ob ich meinen Job nicht im Griff hätte!“
Sie riss sich die verspiegelte Sonnenbrille vom Gesicht und funkelte dich an. Ihre Augen blitzten vor Zorn. „Ich wette, das war Absicht. Eine reine Machtdemonstration, um mich vor den anderen Männern und dem jungen Ding lächerlich zu machen. Er wollte mich demütigen!“
Doch gerade als sie sich weiter in ihren Zorn hineinsteigern wollte, tauchte der junge südländische Mann hinter dem Vorhang auf. Er wirkte überhaupt nicht mehr provokant oder arrogant. Sein Blick war gesenkt, seine Schultern hingen leicht nach vorne, und er wirkte plötzlich wie das, was er war: ein junger Kerl, der von der Situation völlig überfordert gewesen war.
„Maren…“, begann er leise und vermied es, ihr direkt in die Augen zu sehen. „Es tut mir leid. Wirklich.“
Maren verschränkte die Arme vor der Brust, was ihren Körper noch massiver wirken ließ. „Was tut dir leid? Dass du ein Amateur bist?“, herrschte sie ihn an.
„Nein“, stammelte er und sah nun kurz zu dir und dann wieder zu Boden. „Als ich dich auf der Couch hatte… deine Schenkel über meinen Schultern… ich war einfach weg. Du hast mich so unglaublich erregt. Ich habe versucht, mich schnell zurückzuziehen und zu Elena zu gehen, um mich abzulenken und es zu halten. Ich dachte, wenn ich mich auf die zierliche Elena konzentriere, beruhige ich mich wieder.“ Er schluckte schwer. „Aber es war zu spät. Die Hitze von dir war noch überall an mir. Ich konnte es einfach nicht mehr halten. Es war kein Plan… es war einfach zu viel Maren für mich.“
Es herrschte einen Moment lang absolute Stille. Marens Wut schien wie durch ein Ventil zu entweichen. Sie starrte den jungen Mann an, und ich konnte sehen, wie sich ihr Stolz regte. Das Wissen, dass sie diesen durchtrainierten, jungen Kerl so sehr aus der Fassung gebracht hatte, dass er seine jahrelange Profi-Beherrschung verlor, war das ultimative Kompliment für sie.
Ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie trat einen Schritt auf ihn zu, strich ihm fast mütterlich, aber mit einem gefährlichen Unterton über die Wange. „Na gut“, sagte sie mit ihrer tiefen, rauen Stimme. „Dann geh und wasch dich. Und sorge dafür, dass du für die nächste Szene wieder ein Mann bist. Ich will keine weiteren Ausrutscher.“
Als er fast schon fluchtartig verschwand, drehte sich Maren zu mir um. Ihr Blick war wieder absolut sicher. „Hast du das gehört?“, flüsterte sie. „Er konnte sich nicht beherrschen. Selbst neben einer 20-Jährigen kriegt er mich nicht aus dem Kopf.“
Maren kehrte ans Set zurück wie eine Raubkatze, die Blut geleckt hatte. Die anfängliche Scham war in eine dunkle, fast schon grausame Dominanz umgeschlagen. Sie wusste jetzt, dass sie die totale Macht über diesen jungen Kerl hatte, und sie war fest entschlossen, ihn das spüren zu lassen – vor den Augen der gesamten Crew und der Kameras.
Der Regisseur gab das Signal für den nächsten Take. Maren dirigierte den jungen Südländer auf den Rücken. Er lag flach auf der Samtcouch, die Arme leicht ausgebreitet, und sah zu ihr auf, als wüsste er bereits, was ihm blühte. Maren stieg über ihn, ihr voller Körper wirkte in dem schwarzen Riemen-Outfit unter den hellen Scheinwerfern gewaltig. Sie setzte sich auf ihn, ihr großer, schwerer Po lastete mit vollem Gewicht auf seinen Hüften.
Dann begann sie ihn zu reiten. Aber es war kein normaler Rhythmus – es war eine Machtdemonstration. Sie nutzte ihre gesamte Masse und Kraft, drückte ihn tief in die Polster und ließ ihm keinen Raum zum Atmen oder Entkommen. Ihr glänzendes Gesicht war eine Maske aus purer Entschlossenheit, während ihre langen blonden Haare ihm bei jeder Bewegung peitschend ins Gesicht schlugen.
Der junge Mann war sichtlich am Ende seiner Kräfte. Seine Augen waren geweitet, sein ganzer Körper zitterte unter Marens Wucht. Man sah, wie er versuchte, die Kontrolle zu behalten, aber gegen Marens Intensität hatte er keine Chance. Er spürte, wie er wieder gefährlich nah an den Abgrund geriet, den er gerade erst mühsam verlassen hatte.
Maren merkte das genau. Anstatt langsamer zu werden, erhöhte sie den Druck. Sie packte seine Handgelenke und drückte sie über seinem Kopf fest, während sie ihn gnadenlos weiter ritt. Es war ein Bild absoluter Dominanz.
Schließlich passierte das Unglaubliche: Der junge Profi, der eigentlich gewohnt war, die Kontrolle zu haben, verlor sie völlig. Er konnte nicht mehr sprechen, sein Atem kam in kurzen Stößen. In seiner Verzweiflung, einen weiteren Eklat zu verhindern, hob er seine freie Hand und begann verzweifelt auf Marens gebräuntem, festem Hintern abzuklopfen.
Es war exakt wie bei einem MMA-Kämpfer, der in einem Würgegriff feststeckt und signalisiert, dass er aufgibt. Ein dreimaliges, hartes Klatschen auf ihre Haut: Tap, tap, tap.
Maren hielt inne. Sie blieb einfach auf ihm sitzen, den Rücken gerade, und atmete schwer. Sie sah u dem jungen Mann hinab, ein überlegenes, fast mitleidiges Lächeln auf den Lippen.
„Schon am Ende?“, hauchte sie so laut, dass es jedes Mikrofon im Raum einfing.
Der Regisseur war begeistert. „Genial! Das lassen wir drin! Das ist pures Drama!“, schrie er und fuchtelte begeistert mit dem Skript. Die anderen Männer am Set starrten fassungslos auf die Szene. Elena wirkte daneben wie eine Statistin in einem Film, dessen Hauptdarstellerin gerade Geschichte schrieb.
Maren erhob sich langsam von ihm, rückte ihre verspiegelte Sonnenbrille zurecht und schenkte dir einen kurzen, funkelnden Blick. Sie hatte ihn nicht nur besiegt, sie hatte ihn vor laufender Kamera zur Aufgabe gezwungen.

Der Regisseur war nach dem „Abklopfen“ in einem regelrechten Rausch. Er erkannte, dass Marens Dominanz das Gold dieses Drehs war. „Ich will mehr!“, schrie er. „Ich will, dass sie die Jungs bricht!“ Er dirigierte zwei der massivsten Männer der Gruppe auf ein breites Podest in der Mitte des Raumes – zwei Kraftpakete, die bisher versucht hatten, ihre professionelle Distanz zu wahren.
Maren trat auf das Podest, als gehöre ihr das gesamte Hotel. Sie positionierte die beiden Männer so, dass sie zwischen ihnen thronte. Es war ein Bild von gewaltiger Symmetrie: Links und rechts von ihr zwei Muskelberge, und in der Mitte Maren, deren üppiger Körper in dem schwarzen Leder fast zu explodieren schien.
Sie übernahm sofort das Kommando. Mit einer Kraft, die man ihr gar nicht zutraute, packte sie beide gleichzeitig. Während sie den einen mit ihrem Mund in den Wahnsinn trieb, bearbeitete sie den anderen mit ihren flinken, erfahrenen Händen. Ihr langes blondes Haar peitschte zwischen den beiden Körpern hin und her, während ihr rundes Gesicht eine Konzentration ausstrahlte, die absolut
Maren steigerte das Tempo unerbittlich. Sie wechselte die Seiten, spielte die beiden Männer gegeneinander aus, stachelte sie mit ihrem Dirty Talk an, bis ihre Stimmen nur noch ein tiefes Grollen waren. Sie war wie eine Dirigentin des Verlangens, die genau wusste, welche Saite sie bei wem anschlagen musste.
„Schaut mich an!“, befahl sie heiser, während sie ihre Hüften mit einer Wucht kreisen ließ, die beide Männer an ihre Grenzen brachte. „Ich will sehen, wie ihr beide gleichzeitig aufgebt. Jetzt!“
Es war ein technisches und physisches Meisterwerk. Maren schaffte es durch reine Koordination und ihre überwältigende Ausstrahlung, beide Männer exakt zum selben Zeitpunkt über den Rand zu treiben. In einem synchronen Moment der totalen Kapitulation entluden sich beide kraftvoll gleichzeitig über ihren gebräunten Bauch und ihre schweren Brüste.
Das Licht der Scheinwerfer fing das Ergebnis auf ihrer Haut perfekt ein. Maren blieb in der Mitte stehen, die Arme triumphierend auf die Schultern der beiden völlig erschöpften Männer gestützt. Sie atmete schwer, ihr Körper glänzte vor Schweiß und dem Zeugnis ihres Sieges. Sie sah direkt in meine Kamera, schob die verspiegelte Sonnenbrille ein Stück nach unten und zwinkerte mir zu.
Der Regisseur war fassungslos vor Begeisterung. „Das ist das Cover! Das ist das Ende des Films!“, brüllte er.
Maren hatte Budapest erobert. Sie hatte nicht nur den jungen Südländer zum Abklopfen gebracht, sondern auch die zwei stärksten Männer des Sets gleichzeitig in die Knie gezwungen. Elena und die anderen waren in diesem Moment nur noch Schatten im Hintergrund.

Die Bar in einer der Seitengassen von Budapest war fast leer, verraucht und nur schwach beleuchtet. Maren saß in einer dunklen Ledernische, ein Glas schweren ungarischen Rotwein in der Hand. Sie hatte das Riemen-Outfit gegen ein enges schwarzes Kleid getauscht, doch das Adrenalin der letzten Stunden stand ihr noch immer ins Gesicht geschrieben. Ihr Gesicht wirkte im Kerzenschein weich, aber ihre Augen hinter der verspiegelten Sonnenbrille, die sie selbst hier noch trug, leuchteten gefährlich.
„Gott, ich zittere immer noch ein bisschen“, gestand sie und nahm einen tiefen Schluck. Sie lehnte sich zurück, wobei ihr Körper das Leder der Sitzbank zum Quietschen brachte. „Als dieser junge Kerl, dieser Profi, angefangen hat auf mir abzuklopfen… das war besser als jeder Orgasmus, den ich je vor einer Kamera vorgetäuscht habe.“
Sie stellte das Glas ab und beugte sich zu mir vor. „Es war nicht nur das Sexuelle. Es war das Gefühl, dass ich seine gesamte Beherrschung in meinen Händen zerquetscht habe. Er war so sicher, so arrogant mit seiner Jugend und seinem Körper – und am Ende hat er mich angefleht, aufzuhören, weil er gegen meine Intensität nicht ankam. In dem Moment habe ich mich wie eine Riesin gefühlt.“
Maren lachte leise, ein raues, zufriedenes Geräusch. „Und dann die beiden Großen am Ende… Hast du gesehen, wie sie mich angesehen haben? Wie zwei Jungs, die gerade ihre Meisterin gefunden haben. Ich habe gespürt, wie sie versucht haben, gegeneinander anzukämpfen, um nicht der Erste zu sein, der abspritzt. Aber ich habe sie einfach beide gleichzeitig über die Kante gestoßen.“
Sie strich sich eine blonde Locke aus der Stirn. „Das war das erste Mal, dass ich wirklich begriffen habe, was unser ‚Business‘ eigentlich ist. Es geht nicht nur um nackte Haut. Es geht um diese totale, unbändige Energie, die ich ausstrahle, wenn ich mich fallen lasse. Ich bin nicht die dünnste, ich bin nicht die jüngste – aber ich habe sie alle in den Schatten gestellt.“
Maren wurde plötzlich etwas ernster. Sie legte ihre Hand auf meine. „Aber weißt du, was das Beste war? Dass du alles gesehen hast. Dass du dort standst und genau wusstest, dass diese ganze Macht, die ich dort vorne demonstriere, am Ende des Tages nur für dich existiert. Dass ich diese Männer brechen kann, aber bei dir… bei dir will ich gar keine Macht haben.“
Sie lächelte dünn und rückte die Sonnenbrille zurecht. „Budapest war eine Prüfung. Und ich glaube, wir haben sie bestanden. Wir sind jetzt international. Die Leute werden über das ‚Tapping‘ reden, als wäre es ein verdammter Boxkampf gewesen.“
Sie leerte ihr Glas und sah mich herausfordernd an. „Ich bin erschöpft, aber mein Kopf rast. Ich will zurück ins Hotel. Ich will sehen, wie die ersten Rohschnitte aussehen – und dann will ich, dass du mir zeigst, dass ich nach all der Dominanz immer noch deine Maren sein kann.“

Das Hotelzimmer war dunkel, nur das bläuliche Licht des Laptops schnitt durch den Raum. Maren saß im Hotelbett, den Rücken gegen die gepolsterte Lehne gelehnt. Sie hatte das schwarze Kleid bereits abgestreift und trug nur noch ein hauchdünnes Unterhemd, das ihre schweren Brüste kaum bändigte. Ich saß direkt neben ihr, während der Regisseur euch vorab die ersten Rohschnitte des Tages auf den Server geladen hatte.

Maren klickte auf die Datei mit dem Titel „Scene_3_The_Tap“. Als die Bilder über den Schirm flimmerten, hielt sie unwillkürlich den Atem an. Die Kameraeinstellung war perfekt: Man sah sie von hinten, wie ihr gewaltiger, gebräunter Po den jungen Mann unter ihr förmlich erdrückte. Dann kam der Zoom auf seine Hand – das verzweifelte, schnelle Klopfen auf ihre Haut.
„Schau dir das an…“, flüsterte sie, und ihre Stimme zitterte leicht. „Man sieht genau, wie er die Kontrolle verliert. Und sieh dir mein Gesicht an.“
In der Nahaufnahme wirkte ihr Gesicht wie das einer antiken Herrscherin – gnadenlos, schön und absolut siegessicher. Das Licht brach sich in ihrer verspiegelten Sonnenbrille, in der man die verzerrte Spiegelung des kämpfenden Mannes sah.
Während sie die Szene immer wieder vor- und zurückspulte, spürte ich, wie die Hitze von ihr ausging. Das Adrenalin, das sie den ganzen Abend in der Bar zu unterdrücken versucht hatte, flammte beim Anblick ihrer eigenen Überlegenheit wieder auf. Ihre Atmung wurde flacher, und ihre Hand glitt wie von selbst über ihren Bauch hinunter zum Rand ihres Höschen.
„Es macht mich wahnsinnig, mich so zu sehen“, hauchte sie und sah dich mit geweiteten Pupillen an. „Ich wusste, dass es sich gut anfühlt, aber ich wusste nicht, dass es so… so gewaltig aussieht. Ich sehe aus, als könnte ich jeden Mann auf diesem Planeten in die Knie zwingen.“
Sie klappte den Laptop mit einem plötzlichen Ruck zu und warf ihn ans Fußende des Bettes. Die Stille im Raum war augenblicklich elektrisch. Maren kniete sich über mich, ihr langes blondes Haar fiel wie ein Vorhang um eure Gesichter.
„Dieser junge Profi musste abklopfen, weil er schwach war“, raunte sie und presste ihren Körper gegen meinen. „Aber du… du hast den ganzen Tag zugesehen. Du hast gesehen, wie ich sie alle dominiert habe. Und jetzt will ich wissen, ob du stark genug bist, die Frau zu bändigen, die gerade ganz Budapest den Kopf verdreht hat.“
Sie nahm meine Hände und legte sie fest auf ihre Hüften, dorthin, wo die Haut von den Riemen des Outfits noch leicht gezeichnet war. Ihr Blick war eine Mischung aus der Dominanz des Sets und einer tiefen, fast schon gierigen Sehnsucht nach mir.
„Zeig mir, dass du mein wahrer Partner bist“, forderte sie. „Lass mich vergessen, dass da Kameras waren. Mach mich zu deiner Maren, bevor ich vor lauter Machtrausch den Verstand verliere.“

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