Benutzen und benutzt werden Teil 1-8

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Ich wünsche euch Allen noch ein gesundes neues Jahr 2026.

Hier mal eine andere Geschichte die zum Teil auf waren Erlebnissen beruht. Welche das sind, nun das überlasse ich eurer Fantasie.

Hier die Hauptfiguren der Geschichte. Namen sind frei erfunden!!

Personen und Alter der Figuren:

René 19 Jahre (bester Freund von Marcus)

Marcus 18 Jahre ( von Marion und Peter und bester Freund von René)

Marion 44 Jahre (Mutter von Marcus)

Peter 45 Jahre (Vater von Marcus)

Rainer 70 Jahre (Vater von Peter und Opa von Marcus)

Illona 68 Jahre (Mutter von Peter und Oma von Marcus)

Silke 66 Jahre (Mutter von Marion und Oma von Marcus

René und Marcus sind Nachbarn und beste Freunde, auch sind sie zusammen zu Schule gegangen. Beide haben oft ihre Freizeit zusammen verbracht. Auch haben sie hin und wieder bei einem übernachtet. Irgendwann erreichten beide die Pubertät und damit begann auch langsam das Interesse für Sex. Die Zeit

verging, sie wurden älter und beide begannen sich zu jungen Männern zu entwickeln. Es kam wie es kommen musste. Irgendwann durch purem Zufall haben die beiden angefangen sich übers wichsen zu unterhalten. René berichtete das er sich mehrmals am Tag einen runterholt. Marcus war erstaunt und meinte das er das gern mal sehen würde. Da René sich darüber keine Gedanken machte, zog er seine Hose, seinen Boxershorts aus und zeigt Marcus seinen Penis. Marcus stellte fest das dieser recht gross für sein Alter ist und das er sich sogar schon die Intimbehaarung wegrasiert. René erzählte Marcus das er es persönlich eklig findet diese ganzen Haare und das er sich schon den einen oder anderen Prono angesehen habe und da auch alle Personen rasiert waren. Marcus betrachtet den Penis seines besten Freindes und fragte ob er ihn mal anfassen dürfen. Klar durfte und und Marcus griff vorsichtig zu. Beide Jungen befinden sich zu diesem Zeitpunkt bei Marcus im Zimmer was sich unter dem Dach des Hauses befindet. Marcus hielt den Penis in der Hand und zog langsam die Vorhaut zurück und legte die doch recht pralle Eichel frei und der Penis begann auch langsam steif zu werden. Er war begeistert von dem was er sah. René fragte Marcus ob er zusehen möchte wie er sich wichst. Natürlich sagt er begeistert zu und René zog seine restlichen Sachen auch aus und war nun komplett nackt und stand mit nun steifen Glied direkt vor seinem besten Freund. René legte sich auf den Boden, schloss die Augen und begann sich selbst zu streicheln. Seine andere Hand umschließt seinen Schwanz und begann zu wichsen. Marcus schaute gebannt zu. Nach einer Weile des wichsens und streichelns schoß René eine grosse Ladung Sperma auf seinen Körper. Marcus war begeistert. Seine Finger gleiten über den  haarlosen Körper seines Freundes und nahm auch das Sperma auf. Er wollte es probieren und stecke sich den Finger mit René’s Sperma in seinen Mund und leckte ihn ab. Erstaunlicherweise schmeckte es ihm. Er fragte seinen Kumpel ob er den Rest von seinem Kumpel lecken darf. Dieser meinte nur das wenn er es wollte ruhig tun soll, aber er solle sich auch ausziehen. Marcus entledigte sich seiner Klamotten und war wie René nun auch komplett nackt, mit einem Unterschied, er war nicht rasiert und sein Penis war bei weitem nicht so gross was René aber egal war. Er meinte nur das er sich die Haare auch abrasieren sollte und wenn er möchte kann er das gern übernehmen.  Marcus war von dem Vorschlag begeistert und stimmte dem zu, aber für diesen Moment müsse es erstmal so gehen. Auch der Penis von Marcus wurde beim Anblick von dem vollgespritzten Körper Steif. Nun begann er damit das Sperma von seinem Kumpel zu lecken und dieser begann leise zu seufzen und zu stöhnen. Auch richtete sich sein schlaffer Schwanz wieder auf. Wärend Marcus René’s Körper ableckt wandert die linke Hand zwischen die Beine von Marcus und begann seine Eier sanft zu massieren. Auch Marcus Hand wandert zu dem nun wieder steifen Schwanz. Er zog die Vorhaut zurück und hervor trat eine nass glänzende Eichel an der sich noch ein großer Spermatropfen befand. Marcus stülpte seine Lippen über die Eichel und begann sie abzulecken. René quittiert dies mit einem aufstöhnen. Seine Hand umschließt nun Marcus Schwanz und fängt an diesen zu wichsen. Beide stöhnen ihre Geilheit heraus und nach einer Weile merkt René das Marcus soweit ist und er abspritzt und wieder alles auf seinen Körper. Kurz darauf ist auch René soweit. Er wollte noch seinen Freind warnen aber als er es aussprechen will spritzt er auch schon ab und alles in den Mund von Marcus der alles schluckt. Nachdem René fertig ist, leckt er noch alles sauber und sagt zu René Gewand Das es echt geil war und auch lecker. René sieht seinen Freund lächelnd an und mit seiner linken Hand wischt er sich das Sperma von Marcus ab und leckt sich die Finger ab. Auch er sagt das seine Sahne lecker ist. Und so vergingen die Jahre. Beide beendeten ihre Schulzeit und in dieser Zeit kam es immerwieder mal zu diversen sexuellen Ereignissen zwischen den beiden Freunden. Beide wurden Erwachsen und hatten dann auch ihre ersten Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht. Sie begannen beide eine Lehre und in dieser Zeit verloren sich die Freunde etwas aus den Augen da Marcus eine Lehrstelle in den alten Bundesländern angetreten hat. René jedoch eine Lehrstelle in ihrem Heimatort und er somit bei seinen Eltern wohnen blieb. René war nach einer Beziehung wieder Single und notgedrungen auf Handbetrieb umgestiegen. Er wichste sich mehrmals täglich da er ständig geil war. Schon der kleinste sexuelle Gedanke ließ seinen Penis hart werden und durch seine Größe sah man es auch durch die Hose.  Beide Freunde waren mittlerweile im zweiten Lehrjahr und nun auch volljährig. René war 19 und Marcus 18. Immermalwieder hatten die beiden telefonischen Kontakt oder schrieben sich Nachrichten. Meist war es belangloses Zeug aber ab und zu auch haben sie sich über Sex unterhalten und ihre Erfahrungen. Marcus ist in einer Beziehung mit einem gleichaltrigen Mädchen und wie schon erwähnt war bzw. ist René derzeit Single. Wärend seiner Beziehung mit seiner Exfreundin hat er diverse Erfahrungen sammeln können. René hatte sehr viel Sex mit ihr aber auch Sex zu dritt,  zu viert oder noch mehr Leuten gleichzeitig. Aber er hatte auch Sex mit anderen Kerlen und das gefiel ihm. Es war einfach auch eine Abwechslung. Auch hatte René sich sexuell dahin orientiert das er Bisexuell ist und eine devote Ader entwickelt hat. Er liebt es benutzt zu werden. Seine Ex hat ihm auch geraten sie soweit zu enthaaren das er nur noch seine Kopfbehaarung hat und ab und zu mal einen Dreitagebart, der Rest an Haaren lässt er regelmäßig entfernen, weil ihn die weiche Haut sehr erregt. Nun da er Single ist wichst er sich wie schon erwähnt mehrmals Täglich, manchmal zweimal hintereinander und er spritzt jedes Mal eine große Ladung ab. Jetzt hat er gerade drei Tage frei . Seine Eltern sind arbeiten. Es ist ein äußerst warmer Sommertag, die Sonne scheint und René beschließt in den Garten zu gehen um sich zu sonnen. Das Grundstück seines Elternhauses und das von Marcus Elternhaus grenzen aneinander an und ist nur durch eine Hecke voneinander getrennt. Marcus Eltern haben eine Firma die sie von zu Hause aus betreiben. Von dem kleinen Bürogebäude kann in den Garten schauen in dem René sich gerade sonnt, was er aber nicht weiss. Da René sehr freizügig geworden ist legt er sich nackt in die Sonne auf einen Liegestuhl ohne zu wissen das er von Marcus Mutter Marion beobachtet wird. Sie ist eine schlanke, zirka 180cm große Frau mit einer 80C Oberweite. René kremt sich mit Sonnenkrem ein und dabei wird er auch schon wieder geil. Sein Schwanz steht hart und steil ind dabei zieht sich ein Stück die Vorhaut zurück und legt die feuchtglänzende Eivhel etwas frei. Marion beobachtet alles durch ihr Bürofenster, aber so das René sie nicht sehen kann da das Fenster verspiegelt ist. Marion beobachtet wie der beste Freund ihres Sohnes sich einkremt, auch bemerkt sie sein grosses und blanke Gemächt. Sie leckt sich über die Lippen und denkt dabei zurück als sie ihn und ihren beobachtet hat wie sie sich gegenseitig die Schwänze bearbeitet haben. Man hat dieses Teil an Umfang und Grösse zugenommen. Sie musste ihn haben, koste es was es wolle und wenn sie ihrem Mann Peter davon erzählt wird er definitiv nicht abgeneigt sein denn auch er weiss was die beiden Jungs in ihrer Jugend getrieben haben und es hat ihn wie auch seine Frau sehr erregt. Leider ist Peter aber gerade auf Geschäftsreise und kommt erst in drei Wochen wieder. René liegt unterdessen nichtsahnend in der Sonne und lässt sich brutzeln. Was René auch nicht weiss ist, das Marcus, Marion und Peter eine Inzestfamilie sind, zumindest nur Sexuell. Auch die Eltern von Peter und Marion sind involviert. Auch Marcus hat sich zu einem stattlichen jungen Mann entwickelt. Sein Penis ist zwar nicht der Größte sondern wie man so schön sagt, gesundes Mittelmaß und er hat durch seine Eltern und Großeltern gelernt damit umzugehen. Marcus Wunsch war es immer das er seinen besten Freund ficken und besamen kann, doch bisher ist es nicht dazu gekommen. Zumal er ja nun auch ziehmlich weit weg von zu Hause ist und er nur wenn er Urlaub hat zu Hause ist.

Der Tag neigt sich dem Ende und René zieht sich seine Klamotten wieder an da seine Eltern bald Heim kommen und wenn er hier nackt rumlaufen würde und auch was das Thema Sex und was damit zu tun hat sind sie ziehmlich konservativ. Sie würden einen Megaaufstand machen und wenn sie wüssten das er Bisexuell ist und sexuell sehr sehr offen, dann würden sie ihn bestimmt rauswerfen. Er packt alles zusammen und begibt sich in seine Wohnung. René hat in seinem Elternhaus eine eigene Wohnung da das Haus ziehmlich groß ist. In der Zwischenzeit schmiedet Marion einen Plan wie sie René zu sich bekommt aber das ist ja nicht schwer da die beiden Familien schon seid Jahren Nachbarn sind und auch schon den ein oder anderen Grillabend, Geburtstag oder einfach nur Party zusammen gefeiert haben und sich auch sonst super verstehen. Marion hat sich alles in ihrem Kopf zurecht gelegt, auch hat sie ihrem Mann ihren Plan mitgeteilt. Dieser ist hellauf begeistert und gibt ihr sein ok und das er sich freud zu hören wie es so abgelaufen ist aber sie solle Marcus noch nichts erzählen denn auch er weiss nicht das seine Eltern die Beiden beobachtet haben. Am nächsten Tag, René’s Eltern sind auf Arbeit und er wieder allein. Es ist wieder recht warm und da sich seine Wohnung unter dem Dach befindet ist es auch da sehr warm und er hat selbstverständlich nackt geschlafen. Er wacht auf und sogleich meldet sich sein Unterleib. Sein Schwanz ist steinhart und schreit förmlich danach gewichst zu werden und abspritzen zu dürfen. Er gibt sich seiner Geilheit hin und beginnt sich zu streicheln. Seine Hände wandern über seinen Körper, berühren seine Brustwarzen die sich sofort aufrichten und hart werden, weiter hinab in Richtung seines Schwanzes  seine ander Hand wandert weiter über seinen Körper und massiert seine Hoden und ab und zu fährt sein Finger über seine Rosette. Wärend er sich wichst, macht er seinen Finger nass und befeuchtet sein Poloch. Diesen Vorgang wiederholt er einige Male bis sie richtig schön nass ist und er mühelos seinen Finger einführen kann. Langsam wichst er seinen harten Pimmel der schon eine Menge Lusttropfen absondert und dabei fickt er sich langsam mit seinem Finger in den Arsch. Durch die Wärme in seinem Schlafzimmer und seiner angestauten Geilheit beginnt René zu schwitzen was ihn noch zusätzlich erregt. Dann nach einer für ihn gefühlten Ewigkeit spritzt er unter lautem Stöhnen ab und das kostbare Sperma landet auf seinem Körper was er auch sogleich mit seinen Fingern aufstreicht und sie dann ableckt. Danach geht er duschen und begibt sich nur mit einer Shorts bekleidet in die Küche und macht sich einen Kaffee. Nachdem dieser durchgelaufen ist geht er auf seinen Balkon und steckt sich eine Zigarette an. Er schaut in der Gegend herum und dann bemerkt er Marion im Garten.  Er begrüsst sie vom Balkon herab und Marion erwidert die Begrüßung freudestrahlend. Marion fragt auch gleich darauf ob René Zeit hätte. Sie erzählt ihm das Peter auf Geschäftsreise ist und das keiner da ist ihr zu helfen. René bejaht dies. Er trinkt seinen Kaffee aus und raucht seine Zigarette zusende. Er will sich noch ein T-Shirt anziehen und Marion bemerkt das und ruft zu ihm das er es nicht braucht da es doch sehr warm ist. Sie selbst hat auch nur eine kurze Hose und ein Bikinioberteil an. Er legt das Shirt wieder hin und begibt sich nach unten und geht direkt zu Marion. Er begrüßt sie nochmal und Marion meint das er zu ihr kommen soll da sie ihn in den Arm nehmen möchte. René tritt heran und Marion fällt ihm förmlich um den Hals. Draussen ist es nicht nur warm, es ist sogar schon heiss und dann noch Marions Umarmung, das bringt René zum schwitzen. Auch Marions Körper ist von einem Schweißfiöm bedeckt was aber für René nocht unangenehm ist, ganz im Gegenteil. In Verbindung mit ihrem Parfüm hat es eine erotische Wirkung auf ihn und das macht sich in seiner Shorts bemerkbar. Was für René unangenehm ist, ist für Marion ein äußerst angenehmes Gefühl. Sie spürt wie der Penis groß und hart wird. Da die Shorts sehr dünn ist sieht man auch wie sich der Penis abzeichnet. Also wenn René so wie jetzt mit nichts unter der Shorts durch die Stadt gehen würde und dabei einen Steifen bekommen würde, dann würde man ihn sehen. Marions Händer streichen über René’s Rücken öangsam hinunter zu seinem strammen Hintern und kneift zärtlich hinein. Sie schaut ihm in die Augen und meint das er einen geilen Arsch hat und das sie weiss was er und Marcus miteinander gemacht haben. Erschrocken sieht er Marion an aber sein Schwanz bleibt hart. Denn insgeheim erregt ihn das als Marion erzählt das sie die Beiden beobachtet hat und auch das Peter mit dabei war. Wärend Marion erzählt wander ihre Rechte Hand zwischen seine Beine und streicht die Konturen seines Schwanzes nach. Diese Berührungen erregen ihn noch mehr, Schweißperlen bilden sich auf seinem Körper, seine Brustwarzen werden hart,sein Schwanz sondert Lusttropfen noch und nöcher ab. Es hat sich schon ein Feuchtigkeitsfleck gebildet. Marion schaut ihn lüstern an. René der immernoch erschrocken schaut sagt nur das er alles macht was sie wollen aber sie sollen nichts seinen Eltern erzählen. Marion meint nur, warum sollten wir, davon haben wir doch nichts ausser Ärger. Wir wollen nur deine Geilheit meint Marion. Dann beginnt sie an der Shorts herumzunesteln, sie öffnet sie, zieht sie hinunter und schon springt der harte Schwanz hinaus. Die Shorts rutscht komplett hinunter und wie im Wahn steigt René aus ihr hinaus und steht komplett nackt vor der Mutter seines besten Freundes. Marion begutachtet ihn und sie streicht mit ihren Fingern über den mit Schweißperlen benetzten Körper. Die Berührungen erregen den jungen Mann immer mehr und innerlich könnte er vor Erreging explodieren. Marion meint zu René das er einen geilen Körper hat und einen sehr leckeren Schwanz und sie gespannt ist wie er sich in ihren Löchern anfühlt. Sie sagt ihm auch das sie ihn am gestrigen Tag auch beobachtet hat, diese Worte ergen René noch mehr. Er sagtbzu Marion das er für alles bereit ist ausser so Sachen mit extremen Schmerzen und Natursekt und Kavier mag er auch nicht. Keine Sorge, sowas mögen wir auch nicht, nur eines könnte passieren, das ich squirte, also abspritze wenn ich äußerst geil bin, meint Marion. Ja das find ich geil wenn Frauen das machen antwortet René. Auch mag ich so leichten, geilen  Schmerz wie etwas zu festes Eier massieren, zärtlich in die Nippel beissen oder einen leichten Klaps auf den Po.  Sehr gut und wurdest du schonmal von einem anderen Kerl gefickt,  fragt Marion. René verneint dies und meint das es sich leider noch nicht ergeben hat und er sich eigentlich immer gewünscht hat das dies Marcus übernehmen würde was auch der hauptsächliche Grund ist das er sich noch von keinem Kerl hat ficken lassen. Aber einen Dilo oder Finger hattest du schon in deinem Arsch? Ja antwortet René. Es ist saugeil auch wenn mir jemand die Prostata massiert, da gehe ich ordentlich meint er zu Marion. Bei diesen ganzen Fragen und Antworten wird René immer geiler, auch sein Schwanz wird härter und sein Schwanz sabbert förmlich Lusttropfen so nass ist seine Eichel. Marion hat das natürlich bemerkt. Auch sie ist bei dem Anblick des jungen Mannes und das geile gerede nass zwischen den Schenkeln geworden aber ihre  innerliche Geilheit lässt sie sich nicht anmerken was ihr scheinbar gelingt. Wärend dieser erregenden Unterhaltung ist Marion immerwieder um René herumgegangen und ihre Finger streichen dabei über seine Nippel, seine Eier, seine freiliegende nasse Eichel, seine Poritze. Sie weiss das sein junger Pimmel zum abspritzen sowas von bereit ist und er auch nicht mehr Reize braucht bis er es auch tut. Mit diesem Gedankengang lässt sie von ihm ab. Marion geht einen Schritt zurück und fragt René wie er sich jetzt fühle? Er antwortet das er das Gefühl hat das seine Eier jeden Moment platzen und das wenn er abspritzt bestimmt sehr viel sein wird. Marion fragt ihn auch noch ob er Sperma mag. Er antwort mit einem klaren und direkten ja und erzählt ihr das er das Sperma von Marcus und anderen Kerlen auch geschluckt hat. Weiter erzählt er ihr das er auch das Sperma von anderen Kerlen wie auch sein eigenes aus Muschis, Polöchern und Mündern geleckt habe und es liebt. Marions Reaktion ist pure Begeisterung. Doch sie sagt ihm jetzt auch das diese jetzige Spermaladung ihr gehört und mit diesen Worten tritt sie wieder einen Schritt heran und geht auf die Knie. Auch entledigt sie sich ihrem Bikinioberteil und präsentiert ihm ihr dich noch recht strammen Brüste. Sie sagt ihm auch das er seine Hände hinter seinen Rücken legen soll. René tut dies ohne Widerspruch. Marion schaut sich den Prügel des Nachbarsjungen an  sie nimmt die rechte Hand und umfäßt den Pimmel, zieht die Vorhaut komplett zurück. Die Eichel liegt frei und ist tropfnass. Marion öffnet ihren Mund, schiebt ihre Zunge hinaus und beginnt die Eichel zu umkreisen und das Präejakulat aufzulecken. René bemerkt das es Marion zu schmecken scheint und durch ihre Zungenbewegungen und die dazugehörigen Berührungen auf seiner Reizbarkeit Eichel  beginnt er zu seufzen und zu stöhnen. Das ist so geil sagt er wärend Marion seinen Schwanz so gut es geht in ihren Mund aufnimmt und ihr Lippen diesen umschließen. Ihre rechte Hand umschließt den Rest der nicht in ihren Mund passt und die Linke massiert zärtlich seine Hoden und dabei fährt sie ab und zu mit dem Zeigefinger über seinen Anus. Marion schiebt ihren Kopf auf und ab, ihre Zunge schlängelt um seine Eichel, ihr Hand wichst seinen Schwanz und dann mit einem lauten aufstöhnen entlädt René sich in Marions Mund. Trotz da sie eine sehr geübte Spermaschluckerin ist, ist ihr Mund die Menge dieses jungen Schwanzes nicht gewachsen und ein kleiner Rinnsal bildet sich an ihren Mundwinkeln. René bemerkt dies umd wischt das hinauslaufende Sperma mit seinen Zeigefingern ab umd leckt sie sogleich auch ab. Dann nach zehn großen Spermaschüben endet die Spritzerei. Marion leckt den Rest noch von seinem Schwanz ab der ein wenig an Härte nachlässt.  René meint das er sich setzen muss da er ganz weiche Knie hat und lange nicht mehr so geil war und abgespritzt hat und er auch nie damit gerechnet hat von der Mutter seines besten Freundes entsaftet zu werden. Marion meint nur das das erst der Anfang war.  René sitzt nun vor der kmieenden Marion mit gespreizten Beinen. Sie kommt etwas näher, beugt sie über ihn und beginnt ihn zu küssen.  Dabei schmeckt er sein eigenes Sperma gemischt mit dem Speichel von Marion ,was  seinen Penis sofort wieder erwachen und wachsen lässt. Wärend Marion und René sich küssen und sein Sperma austauschen nähert sich ihre rechte Hand wieder seinem Schwanz, umschließt ihn und beginnt ihn zu wichsen. Der Jungschwanz ist wieder steinhart und einsatzbereit.  Die beiden beenden den Kuss und Marion sagt das sein Sperma sehr lecker ist und sie sich auf mehr freud. Sie fragt ihn ob er denn die Nacht bei ihr verbringen möchte da sie noch viel vor hat und wenn er Urlaub hat diesen mit ihr, Peter und Marcus verbringen möchte. René gibt ein vor Geilheit stöhnendes Ja von sich.

ENDE TEIL 1

Teil 2

Hier mal eine andere Geschichte die zum Teil auf waren Erlebnissen beruht. Welche das sind, nun das überlasse ich eurer Fantasie.

Hier die Hauptfiguren der Geschichte. Namen sind frei erfunden!!

Personen und Alter der Figuren:

René 19 Jahre (bester Freund von Marcus)

Marcus 18 Jahre ( von Marion und Peter und bester Freund von René)

Marion 44 Jahre (Mutter von Marcus)

Peter 45 Jahre (Vater von Marcus)

Rainer 70 Jahre (Vater von Peter und Opa von Marcus)

Illona 68 Jahre (Mutter von Peter und Oma von Marcus)

Silke 66 Jahre (Mutter von Marion und Oma von Marcus

Nachdem René Marions Anfrage bestätigt hat begibt sich ihr Kopf auf Talfahrt und nähert sich wieder diesem vor Potenz strozendem Jungschwanz. Sie öffnet ihren Mund und umschließt diesen harten Penis der vor nichteinmal fünf Minuten eine große Menge Sperma abgeschossen hat. René stützt sich mit den Armen ab und spreizt seine Beine soweit es geht. Marion bearbeitet seinen Schwanz mit einer Leidenschaft wie er es noch nicht erlebt hat. Ihr Kopf bewegt sich auf und ab genau wie ihre rechte Hand wärend die Linke seine Eier massiert. Ihre Zunge schlängelt sich immer wieder um die empfindliche Eichel und den Eichelkranz. Immerwieder zuckt René durch diese geilen Berührungen zusammen und stöhnt dabei recht laut auf so das es jemand hören könnte. Dann, mit einem mal entlässt Marion René’s Schwanz aus ihrem Mund und auch ihre Hände entlassen sein Geschlecht in die Freiheit, aber nur damit Marion ihren Po erhebt, sich die kurze Hose runtergehen und sie dann über ihre glatten Beine streift und auf sie Wiese wirft. Dann sagt Marion zu René das sie sehr nass ist und das er sie jetzt auf der Stelle ficken soll und das ohne Rücksicht. Fick einfach drauf los, auch wenn ich zum Orgasmus komme fickst du weiter, immer weitet und wenn du abspritzt dann spritzt du ab und danach wirst du dein Sperma aus meiner Möse lecken und mit mir durch einen Kuss teilen so wie vorhin. Ja das mache ich und schon nähert er sich Marion. Er legt sich zwischen ihre Beine und seine Eichel berührt auch schon ihre klatschnasse Möse. Los schiebt ihn rein, ich will Ihn spüren. Nach dieser Aussage schiebt René seinen Pimmel in Marions Möse. Sie stöhnt auf und bemerkt das er sie ja komplett ausfüllt. Dann beginnt er wie ein Berserke Marion zu ficken, rein-raus-rein-raus. Immer stärker, schneller schiebt er seinen Prügel in sie rein. Beide stöhnen und sind voller Extase und Leidenschaft. Sie küssen sich innig unabhängig und zu knetet René die Brüste von Marion und saugt an ihren Nippeln die bei Beiden durch ihre Geilheit schon extrem hart sind. Marion wird regelrecht gepfählt von diesem Jungschwanz. Immerwieder treibt er seinen Pimmel unter schmatzenden Geräuschen in ihren Fickkanal. Schon nach kurzer Zeit bahnt sich ihr erster Orgasmus an und dann stöhnt sie ihn auch schon hinaus und wärend sie ihn hinausstöhnt treibt sie René an weiter zu machen. Dieser lässt nicht nach und fickt ungehemmt weiter. Dann kommt auch schon der nächste Orgasmus bei Marion an und sie stöhnt in genüsslich hinaus. Auch nach Nummer drei, vier und fünf ist René noch fit und hämmert seinen Pimmel weiter in diese reife Möse. Bei ihrem vierten Orgasmus hat Marion sogar gesquirtet und Beide sind mit ihrem Nektar benetzt. Bei ihrem fünften Orgasmus schreit sie ihn dermaßen Laut hinaus das es jemand gehört haben muss aber das ist beiden egal. Dann wärend sich bei Marion der sechste Orgasmus anbahnt merkt auch René wie sich seine Eier zusammenziehen und sein Saft beginnt nach oben zu steigen. Marion hat ja gesagt das er ohne etwas zu sagen abspritzen soll. Dann stößt er noch ein paarmal zu und beide erreichen ihren erlösenden Höhepunkt und René entleert seine Eier in Marions Möse. Nachdem er abgespritzt hat stößt er paarmal zu, so das sein Pimmel schön mit seiner Sahne eingeschmiert ist. Er zieht seinen halbsteifen Schwanz raus, legt sich mit dem Kopf zu Marions Muschi über sie so das sein Schwanz über ihrem Gesicht ist. Bede lecken sich ihre Geschlechter sauber und genießen den Geschmack frischen Spermas. Nach diesem sehr intensiven Fick sind Marion und René durch die Hitze ziehmlich erschöpft. Sie stehen auf, küssen sich. Marion sagt das René heute Abend um 20Uhr bei ihr sein soll und das er auch keine Sachen braucht und wenn möglich nackt im Garten erscheint, wichsend mit hartem Schwanz. René grinst umd sagt das es klar geht. Er gibt ihr noch einen kurzen Kuss und begibt sich dann wieder in seine Wohnung . Da angekommen geht er ausgiebig duschen und denkt dabei über das Geschehene nach und dabei richtet sich sein Schwanz schonwieder auf. An seinen Schwanz gerichtet sagt er leise das er warten müsse bis heute abend. René legt sich in sein Bett und kurz  darauf schläft er ein. Die Zeit vergeht, René erwacht und ist durch dieses doch recht lange Nickerchen fit wie ein Turnschuh. Mittlerweile ist es 19:30Uhr, er geht nochmal unter die Dusche um sich zu erfrischen und da es sehr warm ist trocknet er sich auch nicht ab und begibt sich auch sogleich auf den Weg zu Marion. Er betritt den Garten seiner Nachbarn und beginnt auch gleich seinen Schwanz an zu wichsen der auch gleich mit einer Erektion reagiert.  Da er sich nicht abgetrocknet und er immernoch nass ist und auch ein kleines Lüftchen weht zeichnet sich eine Gänsehaut ab und seine Nippel werden steif was ihn noch mehr erregt. Mittlerweile ist es 20Uhr, es dämmert schon etwas und René steht wichsend mit einer Riesenlatte bei seinen Nachbarn im Garten . Marion schleicht sich lautlos von hinten an René heran und umfasst auch sofort seinen Schwanz mit der einen Hand und mit der anderen Hand streicht sie über seinen Hintern.  So mein junger geiler Ficker, geh an die Wand, spreize deine Arme vom Körper und lege sie an die Wand, deine Beine spreizt du auch. An der Stelle angekommen leistet René folge und tut das was er gesagt bekommen hat. Marion hat immernoch seinen Schwanz in der Hand und wichst ihn sanft, dabei geht sie in die Hocke und beginnt seine Pobacken zu küssen.  Marion lässt seinen harten Schwanz los und umfasst nun mit beiden Händen seine Pobacken und zieht diese auseinander so das sein Poloch freiliegt. Sie öffnet ihren Mund, streckt ihre Zunge hinaus und fährt mit dieser über seinen Hintereingang. Immer und immerwieder wiederholt sie diesen Vorgang bis seine Pfort schön nass ist. René schließt seine Augen und genießt die Behandlung und stöhnt dabei leise auf. Nachdem Marion sein Loch nass geleckt hat beginnt sie langsam ihren Zeigefinger einzuführen. Ohne Probleme gleitet er tiefer hinein. Dann verweilt sie einen Moment und beginnt sie ihn zu ficken und dabei spuckt sie immermal etwas Speichel auf seine Pforte. Mit der linken Hand um fasst sie seine Eier und massiert sie. Er beginnt nun lauter und intensiver zu stöhnen, sein Penis legt nochmal etwas an Härte zu so das es fast schon unangenehm ist, auch Marion bleibt das nicht verborgen und umfaßt auch mal seinen Pimmel und wichst ihn. Durch diese Prozedur die für René äußerst erregend ist und ihn total aufgeilt, hat sein Schwanz wieder reichlich Lusttropfen abgesondert. Marion beginnt nun etwas Druck auf seine Prostata aufzubauen und diese zu massieren. Irgendwann ist René an einem Punkt angelangt wo er es nicht mehr halten kann und mit einem lauten aufstöhnen schiesst er seine Ficksahne ins Freie. Sein ganzer Körper zittert vor Erregung. Marion zieht ihren Finger aus seinem Arsch und erhebt sich aus der Hocke, tritt dich hinter René, umschließt ihn und spielt mit seinen Nippeln. Das mein Süßer, war die Vorvorvorspeise und wir haben noch die ganze Nacht vor uns und den morgigen Tag.

ENDE TEIL 2

 

Teil 3

 

René nimmt seine Hände von der Wand und dreht sich langsam zu Marion um. Die Beiden beginnen sich zärtlich zu küssen und dabei wandern seine Hände über Marions Körper die wie er ebenfalls nackt ist. Durch eine leichte Briese richten sich ihre Nippel auf . Sie lösen sich voneinander und René beginnt sich mit Küssen hinunter zu arbeiten, über ihren Hals, zu ihren Brüsten, Bauch bis hinab zwischen ihren Schenkeln. Nun hockt er vor ihrer haarlosen Möse, streckt seine Zunge hinaus und beginnt damit ihr Schamlippen zu Teilen und über ihre Klitoris zu lecken. Diesen Vorgang wiederholt er einige Male. Marion beginnt zu stöhnen und öffnet ihre Beine so das René noch besser an ihre Muschi kommt. Da Marions Klitoris durch die Zungenarbeit ordentlich gereizt wurde, lugt Dieser nun vorwitzig hervor und René öffnet seinen Mund und saugt an ihm wie an einem Penis. Das saugen lässt Marion aufstöhnen und erschaudern. Wärend er an ihrem Kitzler saugt, nimmt er zwei Finger seiner rechten Hand und führt diese in ihre Vagina ein. Da Marion schon äußerst erregt ist, ist sie auch schon dementsprechend feucht und die zwei Finger gleiten ohne Probleme in ihren Fickkanal. Nun stecken sie komplett drin und er beginnt sie zu ficken und dabei saugt er weiter an ihrem Kitzler. Marion hält sich nun an der Wand fest da sie durch ihre Erregung nicht mehr frei stehen kann. Oja, du machst das gut, fick mich und saug schön an meinem Kitzler, ja, das ist so geil. Wenn Peter das sehen könnte wie mich so ein junger durchforstet. Mit diesen Worten wandert eine Hand hinunter und drückt René’s Kopf noch weiter an ihr Möse die schon ordentlich ausläuft. René bearbeitet Marions Möse nun schon eine ganze Weile und auch ihr Stöhnen wird immer heftiger. Auch hat sie das Gefühl das ihre Beine wie Pudding werden da sich ein heftiger Orgasmus anbahnt. Ich komme René, hör nicht auf!! Kurz darauf schiesst der Orgasmus durch ihren Körper und da dieser sehr intensiv ist spritzt ihre Muschi ab und René schluckt so gut es geht den kostbaren Nektar. Dann klingt der Orgasmus ab und René zieht seine Finger raus leckt  sie genüsslich ab und kommt wieder hoch. Du schmeckst wunderbar Marion. Was würde denn dein Mann machen wenn er uns so sehen würde, fragt er seine Gespielin. Nun er würde es bestimmt filmen und auch mitmachen. Er ist übrigens auch Bi, genau wie ich und wie du ja weisst, Marcus auch. Du wirst auch erleben dürfen was für eine versaute Familie wir sind. Doch musst du alles was du erlebst für dich behalten. René schaut Marion erstaunt an und fängt an mit grinsen. Oh, na da bin ich aber gespannt, denn das klingt ziehmlich verboten. Ja ist es auch, Inzest, aber wir Zeugen keinen , wir ficken nur! Wie ihr fickt nur? Naja, Marcus hat mich schon gefickt, auch hat er mit seinem Vater gefickt. Selbst Peters Eltern ficken mit und meine Mutter ist auch dabei. Mein Vater ist leider schon verstorben durch einen unverschuldet Unfall, aber er wäre auch mit dabei, erzählt Marion. Wie geil! Warum habe ich nicht so eine versaute, sexgeile Familie? Meine Eltern sind so konservativ. Für die ist Sex nur zur Fortpflanzung da, ich weiss garnicht ob die überhaupt noch welchen haben, ist mir auch egal. Die finden es ja schon abnormal das ich mir überall, bis auf den Kopf und Gesicht die Körperbehaarung entfernen lasse, erzählt er. Marion schaut ihn ungläubig an. Echt? Ist ja krass, hätte ich von den Beiden nicht gedacht aber gut. Ich meine wenn wir zusammen feiern sind sie ganz lustig drauf und so. Ja, aber was Sex betrifft sind Die echt sowas von altmodisch das glaubst garnicht.  Die machen wenn due noch Sex haben bestimmt das Licht aus. Nach diesen Worten fangen beide an zu lachen. Wäre ja schlimm wenn wir alle die selben Interessen hätten, wir sind sexuell sehr freizügig und offen aber auch mit Grenzen! Wie du mir ja schon sagtest René, solche Dinge mit Fäkalien und extremen Schmerzen gibt es bei uns nicht! Wir wollen das jeder seine Befriedigt erhält u d auch Spaß hat. Auch mögen wir Leidenschaft. Ja ab und zu gibt’s auch mal ne schnelle Nummer aber zum großen Teil lieben wir langen und ausgiebigen Sex. René grinst Marion an und antwortet mit einem, genau wie ich. Ist nur krass das Marcus und ich das nie mitbekommen haben das ihr uns beobachtet wenn wir es zusammen getrieben haben. Naja wir waren leise und es war ja euer Beginn der sexuellen Entwicklung.  Zustimmend spricht René noch zu Marion das er sich mehrmals gewünscht hätte mit seinem Kumpel. Marion antwortet, keine Sorge, das wird sich alles noch ergeben und spätestens nach unserem gemeinsamen Urlaub wirst du keine anale Jungfrau mehr sein!! Dein Arsch wird gefickt und reichlich besamt werden, du wirst dich wundern mein Lieber, spricht Marion mit erhobenen Zeigefinger. Wer wird mich denn alles ficken, fragt er sie. Nun, Marcus, Peter, Peters Vater, ich mit einem Umschnalldildo. Du wirst sehen, es wird fantastisch. Ach und keine Angst, ich nehme die Pille und bei meiner Schwiegermutter und Mutter kann altersbedingt sowieso nichts mehr passieren, also kannst du schön abspritzen in alle Löcher und wenn ich sage alle Löcher, dann meine ich das auch so und das verlangen wir auch von dir! Kein Problem, du weisst doch das ich Sperma liebe. Ja, ansonsten hätten wir dich angelernt, spricht Marion mit einem Lächeln.  Nach dieser Unterhaltung begeben die Beiden sich nun ins Haus, gehen in den Keller und Marion öffnet eine Tür. Das ist unser Spielraum und da werden wir bis morgen die Sau rauslassen und keiner bekommt etwas mit. Der Raum ist mit diversen Utensilien ausgestattet sowie mit einer Bar und einer kleinen Küchenecke und einem angrenzenden Bad. So lass uns erstmal frisch machen und dann gehts weiter oder möchtest du etwas essen und/oder etwas trinken? Ja etwas trinken wäre gut, gegessen hab ich zu Hause. Mit diesen Worten betreten sie den Spielraum und trinken etwas zusammen, danach gehen sie in das Bad was mit eine großen Badewanne und einer ebenso großen Dusche ausgestattet ist. Lass uns unter die Dusche gehen, da können wir uns besser einsetzen und beflügeln. René stimmt zu und Beide gehen unter die Dusche. Marion dreht das Wasser an und stellt eine angenehme Temperatur ein. Nun beginnen sie sich gegenseitig einzusetzen. Ab und zu küssen sie sich und ihre Hände guten zärtlich über ihr nassen und eingeseiften Körper. Marion beendet kurz den Kuss und sagt René das der Spielraum sowie auch die Duschkabiene und Badewannenecke mit Kameras ausgestattet sind und das ferngesteuert werden können. Also hat Peter Zugriff auf die Kameras und kann wenn er will uns zusehen? Ja und das wird er auch, denn er weiss ja das du hier bist und was ich mit dir vorhabe. Geil, dieser Gedanke beobachtet zu werden erregt mich. Ich würde ja auch mal irgendwo wo mich keiner kennt mal nackt rumlaufen und mir dabei meinen Schwanz wichsen oder einfach beim wichsen erwischt werden, irgendwie sowas. Geiler Gedanke, vieleicht haben wir ja im Urlaub so eine Gelegenheit, wer weiss?! Nach diesen Worten küssen sich Beide wieder innig und ihre Hände gehen auf Wanderschaft. Nachdem sie fertig sind gehen Beide ohne sich abzutrocknen in den Spielraum. So René, stell dich hier unter dieses Gestell, streck die Arme nach oben. Er macht wie ihm gesagt und Marion befestigt seine Handgelenke in die dafür vorgesehenen Vorrichtungen. Dann geht sie in die Hocke, nimmt erst das eine Bein, dann das Andere und befestigt diese ebenfalls. Nun ist der junge Mann komplett wehrlos. Seine Arme sind nach oben gerichtet, seine Beine gespreizt. Dann stellt Marion das Gestell so ein das er dazu noch in gebückter Haltung ist und sein Po schön rausstreckt. Marion stellt sich vor ihm hin, nimmt ein Tuch und verbindet ihm die Augen. So mein Lieber, nun kannst du nur noch hören, riechen und fühlen und natürlich genießen. Du darfst auch so laut du willst stöhnen, es wird keiner hören. Das ist ja ein irres Gefühl, nicht zu wissen was gemacht wird und wer es macht. Oh man ich kann es kaum erwarten. Marion nimmt sich eine Flasche vorgewärmtes öl ind und beginnt damit René’s Körper damit einzureiben. Bei seinem Poloch nimmt sie etwas mehr damit es schön geschmeidig wird und wärend sie es aufträgt führt sie auch gleich ein bis zwei Finger in seinen Darm ein. René stöhnt dabei auf und bemerkt das es irre ist und Marion nicht aufhören soll. Sich Marion lässt sich nicht beirren und macht weiter wie es ihr in den Sinn kommt bis der ganze Körper mit öl eingesalbt ist. Dann stellt sie die Flasche wieder weg und nähert sich wieder ihrem jungen Liebhaber. Sie geht auf die Knie  greift nach seinem erregiertem Schwanz und beginnt ihn zu wichsen. Dann lässt sie die Vorhaut zurückgezogen und benutzt nun ihre Zunge und umkreist mit ihr die sehr empfindliche Eichel. Bei den Berührungen zuckt und stöhnt René immerwieder. Ihre Zunge massiert die Eichel mal intensiv und langsam, dann fliegt sie förmlich darüber und René quittiert das Ganze mit sattem Stöhnen. Jetzt wichst sie auch den Schwanz und sagt, ich werde dich total abmelken, aber so das du betteln wirst abspritzen zu dürfen, du wirst das Gefühl haben das dein Sack überläuft! Oja, bitte, das ist so geil und ich kann es jetzt schon kaum erwarten abzuspritzen. Wärend René spricht umschließt Marion wieder seinen Schwanz umd beginnt zu wichsen, mit der anderen Hand nähert sie sich seinem Arschloch und führt zwei Finger ein und das ohne Vorwarnung. Sie wichst den harten Schwanz und fickt René in sein enges Poloch. Stöhnend feuert er Marion an. Marion merkt das er bald kommen wird und unterbricht ihre Wichs-und Fickbewegungen. Sie kriecht auf allen Vieren hinter René und beginnt sein Poloch zu lecken, ab und zu führt sie ihre Zunge hinein und züngelt  in seinem Darm was er freudig stöhnend quittiert. Dann beendet sie auch das wieder, kriecht um ihn herum und küsst ihn. Wärend des küssens spielen ihre Finger an seinen Brustwarzen. Dann wandert sie unter vielen kleinen Küssen seinen Hals hinab bis zu seine  Nippeln und saugt sich daran fest. Ab und zu beißt sie zärtlich zu. Abwechseln bearbeitet sie seine Brustwarzen. Dann streicht sie mit ihrer Zunge über seinen Bauch hinab zu seiner Schwanzwurzel, über seinen Schwanz bis zur Eichelspitze. Das ganze Spiel geht nun mittlerweile seid fast 2 Stunden und immerwieder hat Marion ihre Arbeit unterbrochen so das René nicht abspritzt, doch nun kann auch sie es kaum erwarten und setzt zum Endspurt an. Sie kriecht hinter ihn, umfasst seinen Pint, beginnt zu wichsen und dann schiebt sie zwei Finger in seinen Arsch und massiert seine Prostata und das äußerst intensiv. René ist währenddessen nur noch ein stöhnendes, zuckendes Bündel Geilheit. Auch bettelt er wie es Marion vorhergesagt hat abspritzen zu dürfen. Dann nach weiteren 20 Minuten ist es soweit. Marion merkt das René soweit ist und auch er sagt das es ihm gleich kommt. Schnell aber doch zärtlich wichst die den zum bersten harten Pimmel und ihre Finger massieren seine Prostata bis er endlich unter lautem Stöhnen und zucken ein Schub nach dem anderen seiner Ficksahne ins Freie entlässt.  Eins, zwei, drei, vier, 12 Schübe  Sperma schießen aus seinem Penis und klatschen auf den Boden. Redlich erschöpft sagt René wie geil und befriedigend das war. Marion unterdessen massiert weiter seine Prostata umd lässt damit den Megaorgasmus sanft ausklingen. Der Penis von René hat sichtlich an Härte verloren aber das kümmert Marion nicht denn sie weiss das es nicht lang dauert bis er wieder einsatzbereit ist, denn was sie ihm nicht gesagt hat und auch nicht sagen wird ist, das sie ihm ein Mittel ins Getränk gemischt hat was seine Potenz und Spermaproduktion anregt. Sie kriecht um ihn herum und nimmt seinen vorerst erschlafften Penis in den Mund und nimmt die letzten Tropfen seines Sperma in sich auf.

ENDE TEIL 3

 

Teil 4

 

Nachdem Marion den letzten Spermatropfen mit ihrer Zunge aufgenommen hat beginnt René’s Schwanz sich langsam wieder aufzurichten. Sie kriecht ein Stück zurück und schaut im in seine blauen Augen. René ist noch immer fix und fertig. Seine Atmung ist noch recht schnell. Na wie war das mein Lieber, spricht Marion zu ihm. Es war überwältigend, antwortete er. Sehr gut. Wir haben ja noch viel Zeit. Du hast ja Frei und am Wochende musst du ja auch nicht arbeiten, also schlage ich vor das du bis Sonntag hier bei mir bleibst. Ja gern. Abgemacht, ich werde nur noch schnell deinen Eltern bescheid geben, nur das sie sich keine Gedanken machen, auch wenn du Volljährig bist. Wann hast du denn Urlaub? Naja ich muss dann noch drei Wochen arbeiten und habe dann zwei Wochen Urlaub. Sehr gut, das passt. Wir fahren nach Kroatien und da nehmen wir dich mit. Wir treffen da meine Schwiegereltern, meine Mutter und Marcus kommt auch. Meine Schwiegereltern haben da ein Grundstück direkt am Strand. Ach und eins noch, da ist nackt sein Pflicht! Das heisst keine Klamotten, nur zur An-und Abreise! Geht in Ordnung, da brauche ich ja garnicht soviel mitnehmen.  Das ist richtig. Und ab Montag bis zu deinem Urlaub beziehungsweise bis zur Ankunft wirst du die Hände von deinem Schwanz lassen! Echt? Wie soll ich das denn überstehen? Ich habe ja schon nach einem Tag das Gefühl das mir die Eier überlaufen. Tja, damit wirst du dich abfinden müssen. Oh, man das wird anstrengend aber ich werde es machen, versprochen.  Sehr gut, ach und du bist nicht der Einzigste, alle Männer dürfen vorher nicht abspritzen. Mit diesen Worten kriecht Marion unter René hervor und erhebt sich. Sie steht nun mit ihrer Muschi genau vor seinem Gesicht. Sie holt sich noch einen Stuhl, stellt ein Bei darauf und sagt, nun lecke mir schön meine Möse und genieße meinen Saft. René beginnt die schon nasse Möse von Marion zu lecken. Durch ihre Arbeit an dem jungen Mann ist sie mehr als nass, sie läuft förmlich aus. Immerwieder streicht er mit seiner Zunge durch ihren Schlitz und nimmt den kostbaren Mösennektar in sich auf. Marion nimmt ihre Finger und spreizt ihre Schamlippen soweit auseinander das ihr Kitzler freiliegt. Los saug an ihm, ich will kommen damit ich mich dann wieder um deinen Schwanzn kümmern kann. René beginnt nun heftig an ihrem Kitzler zu saugen und ihr stöhnen wird im lauter und heftiger. Ja du machst das gut, ich komme gleich. Nach ein paar Minuten ist es soweit und Marion stöjnt laut ihren Orgasmus hinaus. So da dein Schwanz wieder schön hart ist werde ich das Gestell so einstellen das ich mir deinen Schwanz einverleibt kann. René hängt in der waagerechten in so eine Höhe das Marion ohne Probleme über ihn kommt und sich auf seinen Schwanz setzen kann. Damit es für ihn nicht allzu unangenehm wird hat sich noch einen entsprechenden Tisch unter seinen Körper gestellt worauf er liegt. Seine Arme und Beine sind weiterhin gefesselt so das er immernoch wehrlos ist. Sie schaut ihn an und stellt fest das das Mittelchen nun komplett wirkt. Sein Schwanz und sein Hodensack sind prall und zum bersten gespannt. Sie beugt sich über seinen Pimmel, zieht die Vorhaut vorsichtig zurück und legt die dunkelrotglänzende Eichel frei. René stöhnt dabei laut auf da auch die Empfindlichkeit stark zugenommen hat. Marion grinst in sich hinein, öffnet ihren Mund, streckt die Zunge hinaus und schnellt mit ihr über die Eichel. René zuckt und stöhnt. Jede Berührung ist für ihn äußerst intensiv da er ja nichts sehen kann und dann noch von Marion dieses Wundermittel verabreicht bekommen hat. Sie erhebt wieder ihren Kopf, nimmt dabei seinen Schwanz in die Hand und bewegt sich nach vor genau über ihre Muschi. Sie streicht mit seinem Schwanz einmal vor und zurück und dann senkt sie sich einfach ab und der Pint gleitet in sie hinein. Kurz verweilt sie und dann beginnt sie diesen Prachtschwanz zu reiten. René stöhnt wie ein Bulle. Es dauert auch nicht lang bis er sich in ihr ergießt  sie erhebt sich so das der Schwanz aus ihr hinausgleitet, geht ein Stück zurück und lässt seine Soße auf seinen Bauch Tropfen. Dann wieder vor und zack wieder rein das gute Stück. Durch das Mittel bleibt sein Schwanz steinhart auch nach dem abspritzen. Mittlerweile beginnt René zu schwitzen da Marion ihn ziemlich vordert, er es aber trotzdem genießt so benutzt zu werden. Wow, du machst mich fertig, aber mein Schwanz macht nicht schlapp, was hast du gemacht? Nun ich will ehrlich sein, ivh habe dir ein spezielles Mittel gegeben, aber keine Angst es hat keine Nebenwirkungen aber wenn du willst können wir ja erstmal eine Pause machen. Oja das wäre schön denn bin ziehmlich kaputt, könnte eine Stärkung gebrauchen. Marion macht René von dem Gestell los und nimmt ihm die Augenbinde ab. Los wir gehen erstmal duschen, du bist ja total verschwitzt. Ja gern, antwortete er. Beide gingen ins Bad und machten sich wieder frisch doch wärend so duschen konnte Marion einfach nicht von seinem Svhwajz lassen. Selbst unter der Dusche hat er einmal in ihr Möse und in ihren Arsch eine ordentliche Ladung Sperma gespritzt.

ENDE TEIL 4

Teil 5

Marion und René haben fertig geduscht und sind nun dabei sich eine Stärkung zu genehmigen. Beide sitzen sich gegenüber und Marion beginnt wärend sie essen mit ihrem Fuß an René’s bestem Stück zu nesteln. Natürlich wirkt das Muttel immernoch und sein Pint ist steif und hart wie Beton. Er kann nicht anders und beginnt zu stöhnen und da sie nicht aufhört und weitermacht spritzt er auch schon ab. Sein Sperma landet zum Teil auf ihrem Fuß und auf dem Boden. René meint dann das er mal auf Toilette müsse. Marion ruft ihm noch hinterher das er sich danach ordentlich spülen soll. Er verrichtet sein Geschäft, spült seinen Farm gründlich, duscht sich auch nochmal und kehrt wieder zu Marion zurück. So jetzt kommst du wieder in das Gestell. Nach zirka fünf Minuten ist René wieder vollkommen bewegungsunfähig und durch die Augenbinde wieder blind. Marion bringt ihn in eine Position wie bei einem gynäkologischen Stuhl beim Frauenarzt.  Seine Beine sind gespreizt so das sein Poloch schön zu sehen ist. Dann holt sie eine Fickmaschine und positioniert sie vor seinem Loch. Vorher salbt sie es noch mit Gleitmittel ein, genau wie den Gummipenis der Fickmaschine. René seufzt genüsslich auf unter dieser Behandlung. Es ist so prickelnd Marion was du mit mit machst. Das freud mich das es dir gefällt und jetzt fickst nich du, jetzt wirst du gefickt aber deine erste Spermaladung bekommst du erst in unserem gemeinsamen Urlaub. Was, ich werde gefickt? Von wem? Nicht von wem, von was. Achtung es geht los. Mit diesen Worten stellt sie das Gerät direkt vor seinem Loch und schaltet es an. Ganz langsam setzt sich der Gummipenis in Bewegung und dringt in René ein. Dieser stöhnt auf, anfangs von leichtem Schmerz aber auch vor Erregung. Marion lässt die Einstellung ersteinmal auf kleinster Stufe so das sich das Poloch von René daran gewöhnen kann. Sie geht zu seinem Kopf, küsst ihn und sagt, du wirst ein wahrhaftig ein schöner Sexsklave. Soetwas wie dich haben wir schon immer gesucht. Jemanden den wir nach Lust und Laune benutzen können. Es wird phantastisch werden. Mal sehen wie du dich in unserem Urlaub machst? Wenn alles so läuft wie geplant, wer weiss, vieleicht werden wir dich herumreichen. Oja, es ist so geil benutzt zu werden. Durch eure Benutzung ziehe ich meinen Nutzen. Mein sexuelles Verlangen wird dadurch gestillt, es gibt nichts besseres. Das freud mich zu hören. Wenn wir dich herumreichen oder verleihen wirst du natürlich auch einen finanziellen Anteil bekommen, keine Frage. Wir machen auch nichts ohne dein Einverständnis und wie ja schon gesagt auf solche Praktiken mit Fäkalien stehen wir nicht, das ust erniedrigen und abstoßend. Es soll ja Spass machen und Befriedigung bringen. Dann geht Marion wieder zu der Maschine und stellt sie eine Stufe höher . Sogleich beginnt René mehr zu stöhnen und sein steifer Penis beginnt im Takt mit zu wippen, auch sondert er reichlich Lusttropfen ab so das seine Eichelspitze klatschnass ist. Dann spricht Marion weiter. Vieleicht finden wir ja noch eine junge Frau, so in deinem Alter, aber das ist erstmal zweitrangig. Nach diesen Worten wendet sie sich ab, geht zur Bar und holt einen Eiswürfel aus dem Einschränkungen, begibt sich wieder an die Seite von René und streicht mit dem Eiswürfel über seinen Körper. Es bilden sich Wassertropfen und er bekommt eine Gänsehaut, seine Brustwarzen werden steif und Marion umzüngelt sie.mit ihrer Zunge. Dabei stellt sie sich so das sie ihre linke Brust so positionieren kann das René an ihr saugen kann. Auch ihren Unterkörper hat sie so gestellt das er trotz seiner gefesselten Hand an ihre Möse kommt. René fingert ihr Möse, saugt an ihrer linken Brust als würde Milch herauskommen und Marion streicht mit dem Eiswürfel über seinen Körper. Auch lässt sie seinen Schwanz nicht aus. Immerwieder zuckt er auf wenn er die Kälte spürt an seinem Schwanz. Nachdem der Eiswürfel gänzlich geschmolzen ist, umfasst sie seinen Schwanz und wichst ihn langsam. Ganz zärtlich bewegt sie ihre Hand auf und ab und legt immerwieder die glänzende Eichel frei. Durch das wichsen bilden sich schon Fäden soviel Präejakulat sondert er ab. Er entlässt die Brust von Marion ins Freie und auch seine Finger muss er unterbrechen, oh Gott ich halte es nicht länger aus, ich komme, ich komme. Mit diesen Worten und den Wichsbewegungen von Marion schiesst er eine Fontäne nach der anderen seines Spermas auf seinen Körper. Der erste Spritze trifft ihn sogar selbst im Gesicht. Dann als er ausgespritzt hat zieht Marion nocheinpaarmal die Vorhaut komplett zurück und drückt so die letzten Reste seine Sahne aus seinem Schwanz. Dann lässt sie die Vorhaut zurückgezogen, geht mit ihrem Kopf genau über seinen Schwanz, öffnet den Mund, streckt die Zunge hinaus und leckt die Spermatropfen auf. Unterdessen zuckt René bei jeder dieser Berührungen zusammen da seine Eichel so gereizt ist wie noch nie. Die Fickmaschine verrichtet ihre Arbeit weiter, rein-raus-rein-raus-rein-raus-rein-raus. Oh man, ich kann nicht mehr Marion, ich bin total erledigt. Das ist in Ordnung, du hast dir eine ordentlich Mütze voll Schlaf verdient. Hätte nicht gedacht das du überhaupt so lang durchhälst. Ich auch nicht. Auch hätte ich nie gedacht das ich überhaupt zu soetwas fähig bin, soetwas mit mir machen zu lassen., aber ich liebe Sex über alles und ich bin eben offen für neue Dinge. Ja das habe ivh gemerkt. Wärend die beiden sprechen, schaltet sie die Maschine ab, zieht den Gummipenis aus seinem Arsch und löst ihn aus dem Gestell und nimmt ihm die Augenbinde ab. René ist immernoch ganz wackelig auf den Beinen und wird von Marion gestützt. So jetzt machen wir uns nochmal kurz frisch und dann gehen wir schlafen, denn wir haben ja noch einiges vor. Und auch wenn das Mittelchen noch wirkt, werde ich dich erstmal in Ruhe lassen oder möchtest du mich nochmal unter der Dusche beglücken? Ich könnte noch eine schöne Ladung in meiner Möse oder Arsch vertragen. Ich denke einmal ist keinmal, würde dir gern zwei Ladungen verpassen, wenn das ok ist? Wenn du das hinbekommst, sehr gern. Beide gehen wiedereinmal ins Bad unter die geräumige Dusche, stellen das Wasser an und es dauert auch nicht lang hat René seinen Schwanz in Marions Möse versenkt. Er revanchiert sich bei ihr indem er sie ziehmlich hart ranmimmt, aber das scheint Marion zu gefallen. Beide stöhnen wärend sie ficken und dann kommen beide gleichzeitig zum Orgasmus und René pumpt seine Ficksahne in Marions Möse. Danach zieht er ihn raus, drückt Marion so das er gut an ihren Arsch kommt und ohne etwas zu sagen pfählt er sie. Da sein Schwanz ordentlich geschmiert ist gleitetber wunderbar in ihren Darm. Marion stöhnt kurz auf und dann geht es auch schon los und er rammelt wie ein irrer seinen Prügel in ihren Arsch. Nach zirka einer halben Stunde der heftigen Fickerei spritzt er nun alles in ihren Arsch. Beide sind nun erschöpft, sie duschen sich fertig und ohne sich abzutrocknen gehen sie hoch zum Schlafzimmer und legen sich schlafen. Es dauert auch nicht lang bis sie vollkommen eingeschlafen sind. Das Mittel lässt währenddessen auch nach und sein Pimmel schlummert wie er tief und fest um neue Kraft zu tanken.

ENDE TEIL 5

 

Ich möchte mich bei Allen für die netten Kommentare bedanken.  Dies animiert natürlich zum weiterschreiben.

Am nächsten Tag, es ist mittlerweile schon Mittag, wachen Marion und René auf. Die Beiden waren so kaputt von der geilen Fickerei das sie wie rot geschlafen haben. Marion öffnet ihren Augen und sieht das René noch tief und fest schläft, nur sein Penis, der scheint schon munter zu sein. Er reckt sich schonwieder weit hinaus und die Eichel lugt ein Stück hervor. Trotz der aufkommenden Geilheit lässt sie ihn noch schlafen. Sie steht auf und geht hinunter in das ander Badezimmer um René nicht zu wecken. Marion verrichtet seelenruhig ihre Morgentoilette (Zähne putzen, duschen, Blase und Darm entleeren), danach begibt sie sich in die Küche und bereitet das Frühstück vor. Der Kaffee läuft durch die Maschine und in der Zeit deckt sie draussen auf der Terrasse den Tisch. Plötzlich klingelt das Telefon und am anderen Ende ist ihr Mann Peter. Er erzählt ihr das er eher nach Hause kommt. Freudig erzählt auch Marion von der letzten Nacht und das er der perfekte Sexsklave sein wird. Oh, das ist wunderbar mein Schatz, ich wusste irgendwie immer das er  einer von uns wird. Ja, aber wir brauchen für René noch eine Freundin, die dann auch seine Frau wird, so das die beiden unser Sexsklavenpärchen sind. Na was meinst du? Ja eine super Idee aber vorerst muss er abgerichtet werden bevor wir ihm eine Frau zur Seite stellen und selbst diese Frau muss vorher abgerichtet werden. Ja das bekommen wir schon hin. Ach und was Marcus betrifft, der braucht auch unbedingt eine Frau. Ja das wird schon. Ersteinmal sollten wir unseren Kroatienurlakb sorgfältig planen. Ja das stimmt. Also meine Eltern sind wie jedes Jahr dabei, wie siehts mit deiner Mutter aus mein Liebling? Ich denke sie wird auch mitkommen, vorallem wenn ich ihr von René erzähle! Du weisst doch wie sehr sie auf potente Schwänze steht. Das Telefongespräch dauert zirka eine halbe Stunde bis sich Marion und Peter voneinander verabschieden. René jedoch schläft noch immer und hat von dem Gespräch nichts mitbekommen.  Marion deckt unterdessen fertig den Tisch. Mittlerweile ist auch der Kaffee durchgelaufen. Marion begibt sich ins Schlafzimmer und weckt René auf. Los aufstehen du Schlafmütze. Er öffnet die Augen und schaut Marion völlig verpeilt an. Guten Morgen hübsche Frau. Euch auch. Marion deutet dabei mit ihrem Blick auf den strammen Penis von René. Grinsend sagt er, naja ich hatte einen geilen Traum. Das sehe ich. Ich hätte zwar riesige Lust mich jetzt auf ihn zu setzen aber das muss erstmal warten. Los raus aus den Federn. Mach dich frisch und dann komm auf die Terrasse zum Frühstück, ist schon alles fertig. Mit diesen Worten schwingt Marion sich aus dem Schlafzimmer, hinunter zur Terrasse und wartet auf René. Dieser hat sich auch aus dem Bett erholen und erledigt nun auch seine Morgentoilette, danach gesellt er sich wie ihm gesagt wurde zu Marion. Beide plaudern ausgelassen über dies und das, bis Marion das Thema wechselt und ihm offenbart was Peter und sie mit ihm so vorhaben. Anfangs schaut er Marion noch recht ungläubig an doch durch die Erzählung des Vorhabens ist schonmal René’s Schwanz einverstanden, denn dieser macht schonwieder einen langen steifen Hals. Naja ich weiss nicht so recht Marion. René, du wirst deine Lehre ganz normal beenden, danach werden wir dich in unserer Firma anstellen. Du wirst selbstverständlich auch jeden Monat bezahlt, auch bist du normal versichert und und und. Der einzige Unterschied besteht darin das du uns und Anderen jederzeit sexuell zu Diensten bist. Natürlich diktieren wir unseren Kunden was erlaubt ist und was nicht! Schließlich soll es ja Spaß machen. Ja das soll es , warf René mit ein. Gut. So heute ist Freitag, arbeiten musst du erst wieder am Montag. Peter kommt morgen gegen Mittag wieder Heim, super. Da lassen wir es heute etwas ruhiger angehen, denn morgen wenn Peter da ist wirds bestimmt heftig. Was hältst du davon wenn wir an einen See fahren?? Vorzugsweise FKK? Ja, sehr gern. Da können wir ja auch Ausschau halten, nach einer passenden Frau für dich. Können wir machen. Wärend die beiden so miteinander reden, verdrücken sie ihr Frühstück.  Zum Schluss räumen sie zusammen den Tisch ab und setzen sich wieder jeder mit einer Tasse Kaffee an den Tisch und stecken sich eine Zigarette an. Nachdem sie ausgetrieben und aufgeraucht haben, packen sie das wenige Zeug was sie brauchen, ziehen sich etwas drüber, setzen sich ins Auto und begeben sich zu einem Badesee. Sie erreichen einen Badesee der ausgiebig für FKK-Enthusiasten gedacht ist. Der Zutritt ist auch erst ab 18 Jahren erlaubt, darauf wird streng geachtet! Sie steigen aus und entledigen sich auch gleich ihrer spärlichen Bekleidung. Sie bezahlen den Eintritt und schauen sich erstmal um. Hiermit alles vertreten, von jung bis , von dick bis dünn, von behaart bis rasiert, von weiss bis braun. Wow, habe zwar von dem Badesee hier gehört, aber hier gewesen war ich noch nie. Naja meine Eltern sind ja auch sowas von prüde. Naja egal, vergessen wir das. Suchen wir uns eine schöne gemütliche Ecke. Und hier schau mal Marion, hier treiben es sogar einige. Ja, das ist hier auch gestattet. Geil. Bei dem Anblick der vielen nackten Leute regt sich natürlich auch etwas im unteren Bereich des Jungen und auch Marion ist sichtlich erregt. Die Beiden haben einen gemütlichen Platz gefunden von wo aus sie alles überblicken können. Sie richten sich ihren Platz und Marion sagt das sie erstmal ins Wasser möchte. Mach das ich bleibe erstmal hier und schau mich etwas um. Marion verabschiedet sich und begibt sich zum Wasser. Unterdessen hat René sich eine Zigarette angesteckt und raucht gemütlich wärend er sich die vielen Leute anschaut und beobachtet.  Natürlich ist sein Schwanz auch beeindruckt und streckt sich hinaus. Er umschließt ihn und beginnt lansam zu wichsen.

ENDE TEIL 6

Natürlich freue ich mich wieder auf nette Kommentare und auch konstruktive Kritik. Gern könnt ihr mir auch Anregungen schreiben wie es weiter gehen soll/könnte, was passieren soll/könnte. Lasst eurer Fantasier freien Lauf.

Teil 7

Neu hinzugekommene Person:

Isabelle 19 Jahre, Studentin

René sitzt mit seiner Zigarette am Strand und mit einer Hand wichst er sich seinen zum  harten Schwanz und schaut sich dabei immerwieder um. An diesem Strand der für FKK-Enthusiasten, Spanner und Leute die auf Sex in der Öffentlichkeit stehen ein wahrer Geheimtipp. Die sogenannten “Normalos” die sich hierher verirren ziehen alle kopfschüttelnd und stellenweise angewidert wieder ab. Marion unterdessen schwimmt gemütlich ihre Bahnen und entspannt dabei. Momentan verspürt sie auch kein Bedürfnis nach Sex, sie möchte einfach nur mal ihre Ruhe genießen. René hat seine Zigarette aufgeraucht, sie sorgfältig ausgemacht da es ja doch sehr trocken ist und Waldbrandstufe 5 herrscht. Gleich zu Anfang hat er sich auch mit Sonnenmilch eingeschmiert. Nun sitzt er wichsend da, schaut sich um und entdeckt dabei auch für ihn ansprechende Menschen. Während er so dasitzt mit seinem Schwanz in der Hand wo sich auf seiner Eichel schon reichlich Präejakulat gebildet hat kommt auf einmal eine junge Frau an ihm vorbei. Sie schaut ihn an und lächelt denn eigentlich schaut sie genau auf seinen Schwanz.  Er bemerkt dies als die junge Frau auf gleicher Höhe ist und sagt zu ihr ob ihr den gefällt was sie sieht beziehungsweise was er da macht? Sie bleibt stehen, kommt dann genau auf ihn zu und bleibt vor René stehen. Er schaut von unten nach oben und bewundert diese junge Frau die ein südländisches Äußeren hat. Sie hat einen recht dunklen Hautton, lange dunkle Haare die sie zu zwei Zöpfen geflochten hat. Er bemerkt auch das kein Haar auf ihrem Körper zu entdecken ist. Wärend er sie mustert, nimmt sein Schwanz nochmal an Steifigkeit zu. Mit leichtem Akzent fragt die junge Frau ihn ob ihm den gefällt was er sieht. Sie schauen sich gegenseitig in die Augen und er antwortet, oja und wie. Wenn ich mal so direkt sein darf, du siehst hammergeil aus und wie du siehst sieht mein Schwanz das genauso. Und um deine Frage zu beantworten ob mir gefällt was ich sehe und was du machst, ja, sehr sogar.  Du hast ein beachtliches Teil zwischen deinen Beinen. Dein Teil sieht auch so aus als würde er gleich explodieren. Wenn ich dich weiter so ansehe und weiter wichse, ja dann explodiert er. Na das möchte ich doch zugern sehen. Ohne zu Fragen setzt sich die junge Frau zu René hin. So na dann mal los Süsser, ich möchte sehen wie du es dir machst und wie du abspritzt. Ah, du willst zusehen wie ich wichse? Ja klar, finde es geil Jungs beim mastrubieren zuzusehen. Also los, fang an, wichse deinen Schwanz und gern darfst du doch auch streicheln dabei, das macht mich richtig heiss. René sagt nichts, er schließt seine Augen, umfasst seinen Schwanz und beginnt sich zu wichsen und dabei über seinen Körper zu streicheln. Gespannt schaut die junge Frau zu wie René sich selbst befriedigt. Nach vieleicht zehn Minuten ist es soweit und René spritzt seine ganze angestaute Ladung auf seinen Körper. Schwer atmend und erleichtert öffnet er seine Augen. Immernoch seinen Schwanz in der Hand haltend schaut er ihr in die Augen, und, hat es dir gefallen? Oja und was für eine große Menge du abgespritzt hast, beachtlich. Dürfte ich den probieren? Ich liebe Sperma, man könnte sogar behaupten das ich eine Spermafetischistin bin. Klar, bedien dich. René lässt seinen Schwanz los an dem auch noch ein großer Spermatropfen hängt und dieser liegt nun halbsteif auf seinem Bauch. Die junge Frau beugt sich über ihn und geht mit ihrem Kopf tiefer, sie streckt ihre Zunge hinaus und beginnt damit das Sperma aufzuschlecken.  Dabei schließt René wieder seine Augen und genießt die Berührungen der Zunge. Die junge Frau streicht über den aufgeheizten Körper und nimmt gierig das Sperma auf. Wärend sie das macht, regt sich, wie soll es auch anders sein, der Schwanz von René wieder und wird hart. Auch stöhnt er leise und sagt ihr das es ein geiles Gefühl ist wie sie ihre Zunge über seinen Körper bewegt.  Dann hat sie das ganze Sperma von seinem Körper geleckt und es bleibt nur noch der Tropfen an René’s Schwanz. Sie nimmt ihre Hand,  umschließt ihn und zieht die Vorhaut langsam komplett zurück. Der Spermatropfen verläuft über die pralle Eichel und sie glänzt richtig. Dann nähert sich die Zunge der Eichel, sie berührt sie und streicht darüber. René stöhnt ein WOW, IST DAS GEIL hervor. Dann senkt sie ihren Kopf tiefer und nimmt seinen nun wieder absolut steifen Schwanz  in ihren Mund auf und beginnt ihn zu saugen. René stöhnt unaufhörlich seine aufkommende Geilheit hinaus umd bewundert dabei mit was für einer Sinnlichkeit sie seinen Schwanz bearbeitet, fast so gut wie Marion. Unterdessen ist Marion ans andere Ufer geschwommen und es ist keine Menschenseele  weit ind breit zu sehen. Sie geht an Land und legt sich unter einen Baum. Nichtsahnend was René gerade macht. Sie geniesst weiterhin die Ruhe und beobachtet die Insekten und die Vögel. Am anderen Ufer ist die junge Frau gerade dabei richtig Gas zu geben. Auf und ab bewegt sich ihr Kopf und sie lutscht diesen Prachtschwanz wie ein Lolly (nur ohne Kaugummi  🤣 ). Wenn du so weitermachst komme ich gleich wieder, stöhnt er der jungen Frau entgegen. Sie entlässt kurz seinen Schwanz aus ihrem Mund aber behält ihn on der Hand, na das will ich doch hoffen. Dein Sperma ist sehr lecker, süss und leicht salzig, so liebe ich es und da ich alles abgeleckt habe, habe ich regelrecht Hunger auf mehr bekommen. Also zügel dich nicht, lass es raus, ich will Alles, bis auf den letzten Tropfen!! Dein Wunsch ist mir Befehl! Mit diesen Worten schließt er wieder seine Augen und gibt sich der Mund- und Zungenarbeit der jungen Frau hin und diese hat auch wieder ihre Tätigkeit aufgenommen und macht voller Inbrunst weiter. Die junge Frau kümmert sich rührend um seinen Schwanz.  Sie bläst, Lutschtabletten, ihre Zunge schlängelt sich um seine hoch empfindliche Eichel, bei den Berührungen René immerwieder zusammenzuckt und aufstöhnt, mit der anderen Hand hat sie seinen Hodensack gepackt und knetet seine Eier wobei sie einen leichten aber doch erregenden Schmerz bei ihm erzeugt. Oh Gott ist das geil, gibt er stöhnend zu erkennen das es ihm gefällt was sie da macht. Das ganze Spiel geht nun schon mittlerweile bald eine halbe Stunde und keinen juckt es was die Beiden da treiben. Auf der Anderen Seite des Sees liegt Marion unter einem Baum und ist eingenickt. René’s stöhnen wird immer schneller, er Bäume sich auf, ein Zucken durchfährt seinen Körper, sein Schwanz nimmt nochmal an Härte zu und die junge Frau weiß das es jetzt soweit ist das er seine Ladung in ihren Mund schiesst. Sie ist auch gespannt wie viel es ist und ob sie es schafft alles zu schlucken.  Dann mit einem mal schiesst der erste Schub in den Rachen der jungen Frau, dann ein Weiterer, das ganze wiederholt sich achtmal und die Schübe sind beachtlich groß. Mit Mühe.und Not schafft sie es sein ganzes Sperma zu schlucken aber ein kleiner Rinnsal bildet sich doch an ihren Mundwinkeln. Nachdem René sich ausgespritzt hat, schleckt die junge Frau noch den Rest auf. Dann entlässt sie den kleiner werdenden Schwanz aus ihrem Mund und sieht zu René der sichtlich erschöpft wirkt. Das war sehr lecker und für eine zweite Ladung kurz nach der Ersten war es auch noch ganz schön viel. Ja ich bon selbst erstaunt. Auch Wahnsinn wie du mich bearbeitet hast, einfach unglaublich. Wie ist eigentlich dein Name? Ich bin der René und bin 19 Jahre. Sehr angenehm, ich bin die Isabelle, aber ich werde von den meisten Leuten die mich kennen nur Belle genannt. Ein sehr schöner Name, der passt zu dir. Ich wohne nicht weit von hier und bin hier eigentlich mit meiner Nachbarin, sie wollte etwas allein sein und ist schwimmen gegangen und wahrscheinlich genießtsie gerade die Ruhe. Wo kommst du denn her Isabelle? Nun ich lebe zur Zeit auf dem Unicampus, da ich hier Germanistik und Linguistik studiere, aber geboren wurde ich in Amerika. Ich stamme von den sogenannten amerikanischen Ureinwohnern ab, ihr sagt Indianer. Ich lebe nun schon mittlerweile zwei Jahre hier in Deutschland . Wow, dafür beherschst du unser Sprache echt gut. Danke, ich fand Sprachen schon immer interessant. Ich spreche neben meiner Muttersprache noch englisch, deutsch wie du ja merkst, portugiesisch, spanisch und italienisch. Deshalb habe ich mich entschlossen soetwas zu studieren. Ich bin beeindruckt und das nicht nur auf deine oralen Fähigkeiten beschränkt. Isabelle lächelt und fügt noch hinzu, sag doch bitte Belle zu mir und eines solltest du noch wissen, ich bin Single. Ähm ja, ich auch aber du bist ja schnell, wir haben uns ja erst kennengelernt. Das stimmt, aber ich habe eine sehr gute Menschenkenntnis, die habe ich vererbt bekommen. Meine Mutter hat sie, meine Großmutter auch.  Ach und ich komme aus einer sehr sehr freizügigen Familie. Genauer gesagt, unser ganzer Stamm ist seeeehr freizügig. Das heißt genauer? Nun Nacktheit ist für uns die absolute Regel, deshalb fühle ich.mivh an solchen Orten wie diesem besonders wohl. Dann sobald die ersten Haare, die vom Kopf ausgenommen sprießen, werden die mit einem speziellen Mittel entfernt. Dies bedarf mehrere Behandlungen und irgendwann wachsen dann nur noch auf dem Kopf die Haare. Auch ist es in unserem Stamm absolut normal seine Sexualität auszuleben. Es ist auch egal ob Mann zusammen mit einer Frau, zwei Frauen, zwei Männer oder alles bunt gemischt. René schaut Isabelle mit grossen Augen an und merkt dabei garnicht das sich bei ihren Worten sein Schwanz wieder anfängt zu regen. Ich bin gerade absolut sprachlos. Bei uns hier in Deutschland ist das absolut verpönt. Die Deutschen sind was Sex betrifft mittlerweile echt prüde geworden. Ja es gibt Ausnahmen, aber die Mehrheit bevorzugt Textilstrände und macht Liebe in den eigenen vier Wänden und macht dazu das Licht aus. Beide schauen sich in die Augen und fangen an mit Lachen.  Ich gehöre zu dem geringen Teil der so ist wie du Belle. Ich liebe es nackt zu sein, mich zu zeigen. Ich genieße die Blicke der Frauen wie auch der Männer. Eigentlich erzähle ich das nicht Jedem aber du bist ja nicht Jeder, also erzähle ich es dir. Das war nicht immer so, da du ja gesehen hast das mein Penis nicht gerade klein ist, habe ich mich früher regelrecht geschämt und wurde in meiner Schulzeit deshalb auch oft geärgert. Heute sag ich, die sind nur neidisch gewesen. Isabell stimmt René zu und sagt, sei stolz auf das was du hast. Und eines sag ich dir, dein Penis ist großartig. Das ist der schönste Penis den ich bisher gesehen habe und auch der Größte wie auch Dickste, einfach was mich betrifft PERFEKT!! Du schmeichelst mir, werd ja ganz rot. Nein mein lieber René, das ist die Wahrheit! Ich wurde so erzogen, nicht zu lügen und wie ich sehe erregen dich meine Worte. Nicht nur deine Worte Belle, auch die Vorstellung wie du in deiner Heimat lebst, das ihr da alle nackt seid, egal wie Jemand aussieht, faszinierend. Ja, denn bei uns zählen die inneren Werte und der Mensch ansich. Klingt echt harmonisch. Oja, das ist es, aber Festen kann es auch wild werden, sagt Isabell mit einem breiten grinsen. Eines muss ich doch sagen, für so eine junge Frau wie du, hast du ganz schön Erfahrung.  Ja da gebe ich dir recht, aber das liegt an meiner Herkunft und wie ich aufgewachsen und erzogen bin. Das was unser Stamm praktiziert ist woanders bestimmt nicht gern gesehen oder erlaubt. Das ist möglich und ich kann mir auch denken worauf du hinaus willst. Ist schon krass aber ich sags mal so, andere Länder, andere Sitten und solange es ohne Zwang ist? Ja, das steht an erster Stelle, alles soll zwanglos sein, niemand wird zu irgendetwas gezwungen, aber es gibt auch festgesetzte Grenzen! Alles was mit ist wird hart, sehr hart bestraft! Da sind die Oberältesten absolut gnadenlos. Ja das ist richtig so, sowas geht garnicht. Ja, du René, wann hattest du denn das erste mal Sex? Da war ich 17 und sie war 30. Oho, ein ziehmlicher Altersunterschied. Ja aber es war geil, zumindest am Anfang aber möchte da nicht weiter drüber reden. Ich konzentriere mich lieber auf das hier und jetzt. Das ist richtig so. Man sollte nicht in der Vergangenheit leben. Wärend René und Isabelle so plaudern ist Marion erwacht und hat sich wieder aufgemacht ans andere Ufer zu schwimmen. Die Zeit vergeht und die Beiden unterhalten sich über verschiedene Themen. In der Zeit ist dann auch Marion angekommen und ist erstaunt über die Bekanntschaft von René. Er stellt sie vor und die zwei Frauen geben sich die Hand. Irgendwann ist es dann Zeit nach Hause zu fahren. Marion fragt ob sie Isabelle noch Heim fahren soll. Gern nimmt sie an und die Drei begeben sich zum Auto. Auf der Fahrt fragt René Isabelle was sie denn heute noch so vorhat und am Wochenende. Sie antwortet das sie nicht geplant habe sie aber sowieso nicht so der Partygänger ist und sich in der Freizeit und vorallem im Sommer an solchen Orten aufhält oder sich ihrem Studium hingibt,  aber  und zu es es doch schon vorgekommen das sie auf Party gegangen ist aber das waren dann eher Sexpartys. Er fragt sie ob sie denn nicht Lust hätte mit zu Marion und ihm zu kommen. Wie soll es auch anders sein, nimmt Isabelle dankend an, auch nimmt sie an das Wochenende mit den Beiden zu verbringen.

ENDE TEIL 7

 

Teil 8

Es ist nun einige Zeit vergangen. René und Isabelle sind mittlerweile ein Paar. Seit ihrem ersten Ausflug mit Marion zum FKK-See haben sie sehr viel Sex gehabt und auch viel ausprobiert. Auch hat Isabelle René mit diesem speziellen Mittel aus ihrer Heimat behandelt, genauso wie Marion, Peter, seine Eltern und Marions Mutter. Bei allen wachsen nur noch auf dem Kopf und bei den Männern noch maximal im Gesicht Haare, ansonsten sind ihre Körper absolut haarlos. Isabelle und René möchten auch ihr ganzes Leben zusammen bleiben und auch mal heiraten. Trotz der vielen sexuellen Erlebnisse sagt René den Urlaub mit Marion und Peter ab, da er mit Isabelle für drei Monate in ihre Heimat zu ihrem Stamm reisen möchte. Peter und seine Frau sind zwar etwas geknickt aber wollen den Beiden und ihrem Glück nicht im Wege stehen. Die Zeit vergeht wie im Flug und der Tag der Abreise kommt immer näher. Das junge Paar ist verliebt wie am ersten Tag. Ihr Sexleben ist intensiv, abwechslungsreich, harmonisch und voller gegenseitiger Hingabe. Nun ist der Tag gekommen, das junge Paar hat seine Taschen gepackt. Darin befindet sich nur nicht allzuviel da sie die meiste Zeit sowieso nackt sein werden. Sie erreichen den Flughafen und Isabelle merkt an das sie sich in Klamotten absolut unwohl fühlt umd froh ist wenn sie ihre Heimat erreicht haben und sich wieder ihrer Nacktheit hingeben kann. Auch René ist schon gespannt wie ihre Familie und Stammesmitglieder auf ihn reagieren. Isabelle hat ihn zwar schon über einige Dinge aufgeklärt und das er sich einfach ganz normal verhalten soll. Auch soll er sich nicht wundern wenn er von den Stammesmitgliedern begutachtet wird, da die wenigsten jemals einen weissen Mann gesehen haben und dann auch noch nackt. Auch braucht er sich nicht wundern wenn er überall angefasst wird und er kann definitiv stolz sein Gemächt präsentieren.  Die Beiden erreichen den Flughafen pünktlich und auch pünktlich heben sie ab. Nachdem sie in der Luft sind, etwas gegessen haben schlafen sie ein da es ein Flug von vierzehn Stunden ist. Der Flug nähert sich dem Ende und das Flugzeug setzt zur Landung an. Die Passagiere verlassen das Flugzeug und nehmen ihr Gepäck entgegen. Die Beiden werden von Isabelle’s Mutter in Empfang genommen und herzlich begrüßt. Natürlich muss Isabelle das Meiste übersetzen da ihre Mutter nur wenig Deutsch sprechen kann und das was sie kann hat sie von ihrer . Die Drei begeben sich zum Auto, steigen ein und fahren zu dem Gebiet in der der Stamm lebt. Da angekommen entledigen sich die Drei ihrer Bekleidung ind begeben sich zu der Unterkunft in der Isabelle’s Familie lebt. René staunt das der Stamm moderner lebt als er gedacht hat. Isabelle lacht und sagt ihm das ihr Stamm eben mit der Zeit geht was diverse Sachen wie Internet usw. betrifft. Dann zeigt die Mutter von Isabelle den Beiden ihr Zimmer und sagt zu ihrer wenn sie soweit sind soll sie Bescheid geben so das sie sie zu den Dorfältesten bringen kann und dem Stamm der Fremde vorgestellt werden kann. René merkt gegenüber Isabelle an das ihre Mutter echt heiss aussieht und sich die beiden sehr ähnlich sehen. Nachdem sie sich fertig eingerichtet haben werden sie von Isabelle’s Mutter in das Stammeshaus gebracht wo schon die Dorfältesten und der Rest des Stammes sehnlichst auf den fremden wessen Mann warten. René und Isabelle werden gebeten in die Mitte zu treten. Isabelle soll als Übersetzerin dienen. René wird gebeten sich vorzustellen und etwas über sich und seine Heimat zu erzählen. Während er erzählt wird er von allen Anwesenden von oben bis unten gemustert. Ein leichtes Unbehagen durchströmt ihn aber dieses ist nur von kurzer Dauer . Nachdem er soweit alles was seine Person betrifft erzählt hat erhebt sich die Vorsitzende der Dorfältesten.  Eine 1,50m grosse Frau die René auf zirka Ende siebzig schätzt aber aussieht wie fünfzig. Er ist erstaunt. Die Vorsitzende geht auf René zu, Beide sehen sich an. Die Frau strahlt eine gewisse Dominanz aus und Autorität. Nun steht sie mit gewissem Abstand vor ihm. Trotz ihres Alters hängen ihre Brüste nicht ganz im Gegenteil, sie sind noch ziehmlich straff. Ihre Größe schätzt er auf C. Die Vorsitzende ist auch ziehmlich schlank  hat eine wohlgeformten Po und man sieht auch etwas ihre etwas zu langen Schamlippen. Dann bemerkt René das die Vorsitzende ein Intimpiercing besitzt und das beide Brustwarzen ein Piercing haben. Die Vorsitzende schaut sich den fremden weissen Mann ganz genau an, sagt aber kein Wort. Auch lässt sie sich weder Begeisterung noch Enttäuschung anmerken. Allmählich fühlt er sich von ihrer Präsenz eingeschüchtert. Die Vorsitzende wendet sich Isabelle zu und spricht mit ihr in ihrer Muttersprache. Am Ende nickt Isabelle der Vorsitzenden respektvoll zu und diese sieht René lächeln an. René wiederum schaut zu Isabelle und fragt sie was sie sich unterhalten haben?

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Horst
Mitglied
1 Monat vor

Sehr schöne Geschichte. Erinnert mich an meine Jugen wo wir unter Kumpels des öfteren gewichst und schwanzvergleiche gemach haben. Leider hat eine Mutter die Spiele nicht mitgemacht. Weiter in dem Stiel damit der Schwanz und die Eier sich freuen.

Hannah
Mythos
5 Monate vor

8 Schübe, da hat man zu schlucken 😃💦💦💦

erotikhasen
Erotikhasen
Gast
Beantworten  rasierter Schwanz
Ja und nein. Stimmt schon das in meinen Geschichten ältere Frauen vorkommen aber im realen mag ich sowohl älter wie auch jüngere Frauen. Es kommt einfach auch auf den Menschen an, Sympathie.

wir treiben es mit Jungen und Alten, solange sie geil und sympathisch sind

Gast
5 Monate vor

Also man liest auf alle Fälle raus das du schon auf ältere stehst Oda? 😀

Spritzbube
Author
5 Monate vor

Wie macht man das eigentlich, das die Fortsetzung immer angehängt wird?

Ostholsteiner
Erfahren
5 Monate vor

sehr sehr geile Geschichte 🙂

spermboy
Erfahren
Beantworten  peter
Ja das kann passieren ,ich war auch aufgegeilt von der Geschichte hatte ihn auch schon steif in der Hand da kam meine Mutter ins Zimmer na na sagte sie grinsend und fasste mir an meinen sack da muss man ja Abhilfe schaffen und hat mir einen abgeblasen.

Gratuliere herzlichst.

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