Familienbande

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Familienbande

Meine Schwester und ich verstanden uns schon immer gut. Obwohl, meine richtige Schwester ist es nicht, es ist meine Stiefschwester. Die des zweiten Mannes meiner Mum. Aber das tut unserem Verhältnis keinen Abbruch, sie kann mir zu 100% vertrauen und ich ihr. Wir reden über alles, Freunde, Freundinnen, Probleme und Liebeskummer. Da gab’s schon den Einen oder Anderen, mal heftig, mal weniger heftig.

Seit einiger Zeit betrachte ich meine Schwester allerdings ein wenig aus anderen Augen. Sie ist eine junge, hübsche Frau geworden und da wir nicht von frühester an zusammengelebt haben und auch keine leiblichen Geschwister sind, fehlt da wohl bei mir auch ein bissel die Hemmschwelle. Aber so ist das eben manchmal. Trotzdem sage ich mir immer wieder: “Hey, das ist deine Schwester, auch wenn sie verdammt geil aussieht!” Wenn das Deine Eltern erfahren, gibt das echt

Ärger! Wie sehr ich mich da getäuscht habe, sollte ich später noch erfahren.

Zuallererst war da mal meine Mutter…

Eines Tages, ich kam vom Training verschwitzt nach Hause, meine Mum in der Küche, meine Schwester vermutlich bei ihrem Freund und mein Vater auf Arbeit. Meine Mum arbeitet von zuhause aus und betreut die Kunden ihre Firma. Kurze Begrüßung und “ich spring schnell unter die Dusche” und weg war ich, ich freute mich auf die Dusche. Was meine Mum mir hinterherrief verstand ich nicht mehr. Das warme Wasser prasselte auf meinen Kopf und meine Schultern, ich merkte nicht, wie die Tür aufging und meine Mum reinkam. “So ein Mist!” hörte ich sie rufen “hast Du mich nicht gehört?” Ich erschrak, drehte mich rum und wusste im ersten Moment nicht wohin mit mir. “Nein”, antwortete ich ihr. Aber statt einer Erklärung sah ich nur, wie sie sich auszog, splitterfasernackt. “Sorry, Sohnemann, ich habe noch einen dringenden Termin und muss auch unter die Dusche!” Dennoch, und ich traute meinen Augen kaum, setzte sie sich erst auf die Toilette und lies ihrem Druck freien Lauf. Jetzt war ich endgültig perplex, ich starrte auf die Szenerie, die sich mir da bot. Meine Mum, splitterfasernackt pinkelnd auf der Toilette. Ich muß zugeben, das hatte so seinen Reiz, meine Mum sah ja auch nicht unattraktiv aus. Zwei wohlgeformte Brüste, recht schlank aber nicht dünn, ein frauliches Becken und rasiert, was mich überraschte, da ich das nicht erwartete, ich dachte, das machen nur Teenager und junge Erwachsene. Aber scheinbar nicht.

Dabei bemerkte ich nicht, wie mir mein Schwanz schon die ganze Zeit steil nach oben stand. Und schon stand meine Mum mit unter der Dusche. “Mach mal ein bissel Platz, Sohnemann, ich hab nur noch wenig Zeit!” Und ein belustigender Blick fiel auf meine wippende Rute. “Guck nicht so erschrocken, wasch mir lieber den Rücken.” Brav nahm ich Schwamm und Seife und wusch ihr den Rücken, während sie sich den Rest wusch. Sie bückte sich unerwartet und ihr Po traf meine Rute, voll in der Kerbe. Au man, ich war völlig starr…hatte sie das so bemerkt, war es gar Absicht? Ich trat ein bissel zurück, Mum drehte sich um, einen verschmitzten Blick im Gesicht. Sie griff sich den Schlauch und duschte die Seife ab. Machte die Beine breit um dort ausgiebig abzuduschen, gab den Schlauch mir und zeigte auf den Rücken…klar, der war ja auch noch voller Seife. Noch einmal bücken und: “den Po noch Sohnemann.” Gesagt getan, sie erlöste mich faktisch von dieser Situation mit: “jetzt muß ich los, wird allerhöchste Zeit, danke für die Hilfe. Gern mal wieder.” Was das zu bedeuten hatte…kein Plan! Doch meine Mum war grad raus, ich hörte noch die Tür klappen, da arbeitete ich schon an meinem Schwanz, der immer noch hart, steil aufrecht wippte. Es dauerte nicht lange, da spritzte ich ab, was für ein Orgasmus! So hart war der bei meinen sonstigen Selbstinitiativen noch nie. Es dauert noch ein Weilchen, bis er wieder schlaff wurde und ich auf andere Gedanken kam.

Der Rest des Tages war mit Lernen und ein wenig Zocken gefüllt.

Zuerst kam meine Schwester nach Hause, die Türen knallten und ich hörte sie schluchzen. Oh je, dachte ich, da ist was mit ihrem Freund, da lässt du sie erstmal in Ruhe. Dann kam meine Mum, die mich iwie komisch ansah. Sofort dachte ich wieder an die Dusche und ich bekam einen Steifen, glücklicherweise konnte ich den unterm Tisch gut verstecken. Spät am Abend kam noch Dad nach Hause, in seiner Arbeitszeitenwelt möchte ich echt nicht stecken aber Mum und Dad haben sich arrangiert und es funktioniert gut. Denke, dachte ich. Nein, Dad hat keine Affäre, auch Mum nicht. Es ist ganz anders.

Am nächsten Tag kam ich fast gleichzeitig mit meiner Schwester aus der Schule, sie sah verheult aus und so ganz und gar nicht fröhlich. Ich machte uns Essen und fragte ob sie reden wolle…Im mom nicht, meinte sie, in ein/zwei Tagen käme sie gern drauf zurück.

Nach drei Tagen kam sie dann zu mir auf mein Zimmer. Ganz schön steil angezogen…enge Jeans und ein enges T-Shirt und da war kein BH drunter! Ihre Nippel waren schon gut zu sehen und die schöne runde Form ihrer Brüste. Da musste ich mich schon zwingen nicht die ganze Zeit hinzustarren.

Sie erzählte von ihrem Ex-Freund und was sie so wütend machte. Nein, er hatte keine Andere aber hat sie wie ein blondes Dummchen behandelt, einen Hund, nach dem man pfeift und der alles für einen tut. Dumm ist mein Schwesterchen ganz und gar nicht, hochintelligent und eine der Besten in ihrer Klasse. Und so einen Macho hatte sie nicht verdient. Sie erzählte Einzelheiten, auch über den Sex, den sie hatten. Dabei konnte ich sehen, wie ihre Nippel sich deutlicher unter dem T-Shirt abzeichneten und fühlen, wie sich mein Schwanz sich mit Blut füllte. Das ist natürlich peinlich aber ihr schien das nicht peinlich zu sein, was ihre Nippel betraf, denn meinen Steifen konnte sie nicht sehen. Ich überlegte, ob ich ihr das von Mum erzählen sollte. Aber wir haben uns bisher alles erzählt, warum nicht auch das? Und so begann ich ihr zu berichten. Wie sich Mum nackt zu mir gestellt hat, ich ihr den Rücken wusch und den Po abspülte und natürlich auch von meinem Steifen und wie sie sich drangedrückt hat. Mein Schwesterchen bekam den Mund nicht wieder zu und konnte es kaum fassen. “Und du erzählst mir hier jetzt keine Märchen?” fragt sie nochmal nach. Mein Schwanz war bei dieser Erzählung immer härter geworden, meine Eichel müßte schon ganz lila und straff sein, denn ein klein wenig schmerzte es schon. Die Nippel meiner Schwester waren aber auch nicht verschwunden. Ich vermied es allzudirekt draufzuschauen. Aber das hatte sie sicher auch schon bemerkt. Mum rief uns zum Essen und selbst Dad war heute zeitiger zuhause und wir konnten zusammen essen. Die nächsten Tage vergingen recht ruhig, mein Schwesterchen hatte sich gefangen und war sichtlich froh, den Macho abgeschossen zu haben, nur mir gegenüber verhielt sie sich etwas anders, freundlicher, irgendwie anhänglicher…weiß nicht, wie ich das beschreiben soll.

Ich kam wieder mal verschwitzt vom Training, Mum machte Essen und das Schwesterchen war noch in der Schule oder bei Freundinnen. Es war wie ein de javu…”Hi Mum, ich spring schnell unter die Dusche!” Aber was dann kam, hätte ich nie erwartet! Das Wasser prasselt mir auf den Kopf, so hörte ich nicht, wie sich die Tür öffnete. Als ich mich drehte, sah ich meine Mum, nur in Slip und BH, ihr Kleid fiel grad zu Boden. Erschrocken starrte ich auf die Szene und mein Schwanz wurde steif und hart und stand steil nach oben. Dann fielen BH und Höschen und schon stand sie mit unter der Dusche. Ich muß dazusagen, daß die Dusche eine Ausführung für zwei Personen ist, mit zwei Brausen und ebenerdig. Sie nahm mir die Handbrause aus der Hand, und sagte: ”heute haben wir mehr Zeit”. Dazu streichelte sie mit der anderen Hand meine steife Rute. Ich war so spitz, hätte fast schon abgespritzt, fehlte nicht mehr viel. Aber das merkte sie wohl und ließ los und ließ das Wasser aus der Handbrause über ihre Brüste fließen, die Nippel standen, hart und dick wie ein Bleistift. “Laß uns gegenseitig waschen!” hörte ich meine Mum sagen, während sie mir den Seifenbeutel in die Hand drückte. Ich begann, wie in Trance, die Schultern meiner Mum zu waschen, den Hals, die Arme…”nicht so schüchtern oder hast Du Angst vor meinen Titten?” Bitte was? Titten? Was waren das für Worte aus dem Mund meiner Mum? Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust, rieb ein wenig Seife drauf und hängte den Beutel weg. “Und jetzt kommst Du mit Deinen großen Händen!” Und ich griff zu, streichelte ihre straffen Brüste, spielte mit den harten Nippeln, wobei sie leise Stöhnte. Was mache ich hier eigentlich fragte, ich mich? Was ist falsch mit mir? Aber nein, ich hatte das ja nicht angefangen, nicht mal davon geträumt, sie ist doch meine Mum! Aber das hier war real! Ich spülte ihre Brüste ab und nahm die Nippel in den Mund, ließ meine Zunge kreisen und knetete dabei die andere Seite. Mum hatte dabei meine Rute im Griff aber sie passte auf, daß das nicht zu schnell ging. “Es gibt noch mehr abzuseifen und zu entdecken!” Jetzt war ich wieder dran, ich dreht sie rum und seifte ihr den Rücken ein, den Po und drückte mich ganz dicht ran, so daß mein Schwanz in ihrer Kimme landete, griff unter ihren Armen durch und massierte von hinten ihre Titten. Sie legte ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter und flüsterte: “So stellte ich mir das vor.” Aber wir wollten mehr! Meine Hand glitt über ihren Bauch zum Venushügel, was für ein Gefühl! Und schon hatte ich ihre Spalte erreicht, ihre Perle war auch schon hart, wie geil das war! Ich küßte ihren Hals und, in diesem Moment drehte sie den Kopf, ihren Mund. Wir drehten uns einander zu, umarmten uns. Sie spreizte ein klein wenig ihre Beine und ich ging leicht in die Hocke, ein leichter Druck ihrer Hand und meine Rute verschwand zwischen ihren Beinen. Wir küssten uns, spürten, wie Schwanz und Pussy sich berührten. “Dreh dich rum und bück Dich.” sagte ich zu meiner Mum. Ich kniete mich hin, nahm beide Pobacken in meine Hände und zog sie auseinander. Nun sah ich ihren prallen Pfirsich und ihr Poloch. Meine Zunge kannte kein Halten mehr und ich hörte meine Mum nur stöhnen. Nun wollte ich Alles! Ich stand auf, meine Rute drückte ich nach unten und suchte den Eingang der Lustgrotte meiner Mum. Erst langsam dann immer heftiger stieß ich zu und meine Mum hielt dagegen. “Genau das wollte ich Sohnemann, deinen Schwanz in mir, in ganzer Größe! Fick mich, das ist so geil! Nicht aufhören! Ich komme gleich! Und nicht rausziehen, ich will alles von Dir in mir! Oh ja, ich komme, ich komme…ahhhhhhhh!” Du da kam ich auch. Mit mehreren Zuckungen spritzte ich ihr alles in ihre Pussy. “Das war so geil Sohnemann! Schon der Gedanke, daß mich mein fickt, der hat mich an den Rand des Orgasmusses gebracht. Und dann dein Schwanz in mir, das war der Wahnsinn!” “Es war wirklich sehr geil Mum! Ich hab zwar nie davon geträumt dich zu ficken aber ich konnte einfach nicht anders.” “Das war der Plan heute“, schmunzelte meine Mum, “ich hab mir das schon lange gewünscht aber wie sollte ich Dir das sagen? Also habe ich die Initiative ergriffen. Nicht falsch verstehen, Dein Dad fickt mich auch jedes Mal fix und foxi aber ich wollte es mal von meinem besorgt bekommen. Findest Du das schlimm, denn schließlich ist das ja verboten?” “Wenn Du nichts verrätst, ich sage auch nichts!” lachte ich. “Dein Dad weiß von meinem Wunsch, er hat es sozusagen „genehmigt“, lachte sie. Dabei hätte ich gedacht, er hätte dann den Wunsch, quasi als Ausgleich, daß er mit seiner …aber das liegt ihm fern, sagt er. Er ist mit dem zufrieden, was bei unserem Sex abgeht, denn das ist auch nicht ohne!” Ich nahm meine Mum nochmal in den Arm, küsste sie auf den Mund, küsste ihre geilen Titten, so daß die Nippel augenblicklich wieder standen. Nahm sie nochmal in die Hände, griff nach dem Po meiner Mum und drückte sie nochmals fest an mich, hatte nicht bemerkt, daß mein Schwanz schon wieder halb stand und jetzt auf den Venushügel drückte. “Nana, was fühle ich denn da? War das nicht genug? Nein, nicht wirklich, ich würde auch gern weitermachen aber deine Schwester kommt gleich nach Hause und das sollte sie doch nicht unbedingt sehen.” “Stimmt”, sagte ich. Also noch schnell einen Kuß hier hin und dahin, ein Griff zwischen ihre Beine und an meinen Schwanz und dann gab es noch ein kurzes Abduschen. Wir waren fertig mit anziehen, haben den Tisch gedeckt und da kamen sie schon, Dad und meine Schwester, sie hatten sich in der Stadt getroffen und so hat er sie gleich mitgebracht.

“Ich muss mit Dir reden!” Stand auf dem kleinen Zettel, den ich meiner Schwester auf dem Campus zusteckte. Kurze Zeit später hatte ich eine Nachricht bei WhatsApp: “Heute geht’s nicht, ich bin mit Freunden verabredet, wollen ins Kino gehen.” “OK, sag Bescheid.” “Klaro Brüderchen 😊” Tags drauf meldete sie sich. Daß unsere Eltern erst sehr spät nach Hause kommen wollten, habe ich nicht so registriert. Ich hatte für den Abend Pizza bestellt, wir wollten ja nicht verhungern. Ich saß in meinem Zimmer und zockte ein wenig, da klopfte es. Schwesterchen. Gleichzeitig kam auch die Pizza, so haben wir es uns erstmal gut gehen lassen. Dann kam der Augenblick… “Nun erzähle, was ist so dringend oder wichtig?” “Nun, sagte ich, halt Dich fest, es ist Mum.” Erst jetzt betrachtete ich meine Schwester etwas genauer. Sie hatte eines ihrer liebsten Spitzenbustiers und eine Hotpants an. Ich fragte mich, was hier nur abläuft oder sehe ich das nur anders, ist es mir nie aufgefallen? Voller froher Erwartung sah ich meine Schwester dasitzen, mir gegenüber sehr geöffnet, die Beine weit auseinander, die Brust vorgereckt und mir wurde ganz anders. Ein warmes Gefühl lief mir durch den Körper und ich musste mir in diesem Augenblick gestehen, wie sehr ich meine Schwester mochte.

“Hey, träume nicht, du wolltest mir was erzählen! Was ist mit Mum? Hat sie einen Liebhaber?” Dabei musste sie lachen. “Nein, hat sie nicht.” Und ich erzählte ihr die ganze Geschichte, mit allen Einzelheiten. Mein Schwesterchen hörte aufmerksam zu und so manches Mal machte sie große Augen und ich sah die eine oder andere Träne darin. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich eng an mich, also wirklich eng. “Was ist los, was macht Dich so traurig?” “Ach, ich weiß nicht. Mein Dad weiß das und sagt nichts dazu bzw. erlaubt es, obwohl es gesetzlich verboten ist!” “Hat zumindest Mum gesagt, nur er will uns beide nie erwischen dabei. Ich weiß auch nicht, wie ich in Zukunft damit umgehen soll. War das einmalig oder soll das jetzt ein dauerhaftes Verhältnis werden? Das könnte echt schief gehen!” “Ach Brüderchen, da möchte ich jetzt nicht in deiner Haut stecken!” in diesem Moment küsste sie mich mitten auf den Mund. Wie automatisch öffnete ich meine Lippen und da spürte ich auch schon ihre Zunge, das gab einen langen Zungenkuss und mir viel zu denken. Obwohl, in diesem Moment nicht mehr, da wurde mir vieles klar. Ich hielt meine Schwester fest, schaute ihr in die Augen und sagte: “Du liebst mich, hab ich recht?” Sie nickte leicht. “Da hätte ich Dir das mit Mum vl gar nicht erzählen sollen?” “Doch, das war schon ok, außerdem weiß ich wie das ist, wenn einem was auf der Seele brennt und man kann es keinem erzählen. Aber jetzt weißt du auch über mich Bescheid.” Ich nahm ihr Gesicht in meine Hände, schaute sie lange an und küsste sie nochmal. Und sie hielt mich fest, als gäbe es kein Morgen. So lagen wir ein Weilchen ganz still auf dem Bett, ganz glücklich mit uns. Ich streichelte ihr über den Rücken und iwie war immer ihr Bustier im Wege. Manchmal schob ich meine Finger drunter, nur um ihre Haut im Ganzen zu spüren und sie auf dem ganzen Rücken zu krabbeln, wobei sie immer wohlig das Gesicht verzog und manchmal schnurrte, wie eine Katze. “Zieh ihn mir aus!” flüsterte sie mir ins Ohr. Gesagt, getan aber schon baute sich eine Beule in meiner Hose auf. Ein wenig belustigt und mit einem zwinkern schaute mein Schwesterchen auf die Beule. Lächelnd drehte sie sich auf den Bauch und meinte: “Jetzt kannst Du mir den Rücken krabbeln.” “Uhhhhh, ist das schön und entspannend.” “Freut mich, daß es Dir gefällt!” Gedankenverloren krabbelt ich sie weiter und kam zur Hose und wie selbstverständlich schob ich meine Hand unter den Hosenbund auf ihren Po. “Hey, das ist aber nicht der Rücken! Höchstens der verlängerte Rücken.” Und sie lachte. Plötzlich entspannte sich der Hosenbund…sie hatte den Knopf geöffnet. Die Rundungen ihrer Pobacken lagen wie dafür geschaffen, in meiner Hand und ich begann sie zu streicheln und Kneten. Dabei fiel mir auf, sie hat ja kein Höschen an! War da etwa eine gewisse Planung dahinter? Sanft streichelte ich ihren Po und ließ meinen Mittelfinger sacht bis zu ihrer Rosette gleiten und sie leicht massieren. Ich hörte mein Schwesterchen leise stöhnen, sie hob ihren Po ein klein wenig und ich drückte etwas stärker auf ihre Rosette. Da schnappten ihre Pobacken zu! Sie drehte den Kopf zu mir und ihre Augen blitzten vor Vergnügen. Sie gab meinen Finger frei und drehte sich ganz rum. Mein Schwanz war schon wieder ganz hart und ich sah die Brüste meiner Schwester. Wie geil! Schön geformt mit dunklen Warzen und steifen Nippeln. “Gefällt dir was du siehst?” “Oh ja” sagte ich, “du bist wunderschön, das habe ich schon länger gesehen aber mir nie eingestanden, daß mehr dahintersteckt und ich dachte immer, als Geschwister ist das ein NoGo!” “Im Allgemeinen hättest du wohl Recht aber wir sind in keinster Weise verwand und schon gar nicht blutsverwandt. Wir können tun und lassen, was wir wollen, selbst heiraten und eine Familie gründen ist uns nicht verwehrt.” Ich beugte mich über sie und küsste sie, dabei zog sie mir mein T-Shirt aus. Was für ein Gefühl! Ihre nackte Haut auf meiner…Wir hielten uns lange so fest. “Meinst Du nicht, ich habe noch viel zu viel an?” hörte ich sie flüstern. Ihre Hose…war ja jetzt nicht wirklich viel aber ich wollte noch mehr entdecken. Ich küsste mich über ihren Hals nach unten zu den ihren Brüsten, nahm sie in meine Hände und küsste ihre Nippel. Begann abwechselnd erst an der einen Seite, dann an der anderen Seite zu saugen. Küsse auf ihren flachen Bauch ließen sie leicht erschauern. Den Venushügel zu küssen war ein so geiles Gefühl! Ich sah ihre Pussy, was für ein Anblick! Feucht glänzend mit schönen Schamlippen und einer harten Lustperle. Diese war mein Ziel, das Ziel meiner Zunge. Der pure Geschmack der Lust erwartete mich, die Spalte meiner Schwester war tropfnass, es lief ihr über die Rosette aufs Laken. Ich befeuchtete meinen Finger mit ihrem Muschisaft und drückte ihn leicht gegen ihre Rosette und schon war er drin. Mein Schwesterchen stöhnte auf. DAS kam unerwartet aber für mich auch, ich dachte nicht, daß sie so entspannt war und es auch mochte. Meinen Finger schob ich leicht rein und raus, knabberte an ihrer Lustperle und sog an ihren Schamlippen. Eine nie gekannte Geilheit stieg in mir hoch, noch ganz was anderes als bei Mum. Meine Eichel pulsiert, der Druck in meinem Steifen, der tut schon fast weh! Und als wenn mein Schwesterchen meine Gedanken gelesen hätte, zog sie mich hoch zu sich, gab mir einen langen Kuss und sagte nur: „Schlaf mit mir!“ Ein Traum ging in Erfüllung! Erst jetzt realisierte ich vollkommen, wie sehr ich meine Schwester liebte, der Sex mit ihr war die Krönung dessen, was ich empfand!

Ich setzte meine pulsierende Eichel an, rieb sie ein wenig in der feuchten Spalte und schob meiner Schwester meinen harten Schwanz mit einem kräftigen Ruck in ihre Muschi. Ein Schrei der Lust kam aus dem Mund meiner Schwester, sie stöhnte und es war sicher auch ein wenig Schmerz, denn ich war, wenn auch noch nicht vollends, bis zum Anschlag drin. Ich fing ganz langsam an, Tiefe ausloten sozusagen *grins*, und steigerte mich um den gemeinsamen Rhythmus zu finden, sie hielt dagegen und so fanden wir unseren Rhythmus. Es war so geil, daß es nicht lange dauerte und ich fing an zu stöhnen, ich war kurz vorm Kommen, da hörte sie auf, ließ mich ein wenig herunterkommen, und ich hielt mich auch ein wenig zurück. Wir wollten dieses geile Gefühl so lange wie möglich auskosten und für alle diejenigen, die immer die Pornos im Hinterkopf haben…vergesst es ganz schnell! Man(n) kann nicht eine halbe Stunde lang in immer anderen Stellungen vögeln, das wird zusammengeschnitten! Und rausziehen um auf den auf den Bauch oder Arsch zu spritzen will auch keine Frau, das machen die alles nur für den Film!

Und so war es auch bei meiner Schwester und mir. Obwohl wir uns mühe gaben alles weit hinauszuzögern gelang uns das nicht wirklich. Wir kamen beide recht schnell und heftig. Ich wollte meinen Schwanz noch rausziehen aber meine Schwester hielt mich zurück und so kam ich in ihr, so wie sie es wollte. Sie lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. „Schnell, mach ein Foto, ich will sehen, wie dein Sperma rausläuft!“ Meine Verwirrung war komplett aber ich griff nach meinem Handy auf dem Nachttischchen und machte sogar ein kurzes Video und sie war begeistert! Das wollte sie schon immer mal sehen. Wir beschlossen immer mal wieder Fotos oder kurze Videos zu machen und sie uns hinterher anzusehen und den Augenblick nochmal zu genießen. Aber fürs Erste hielten wir uns in den Armen, streichelten uns über die nackte Haut und küssten uns, immer wieder überwältigt von unserem Glück. Wir zwei haben zueinander gefunden, schöner konnte es gar nicht sein! Allerdings, wie wir das unseren Eltern beibringen sollten und was erst an der Uni los sein würde, dass wussten wir noch nicht. Aber es wird sich schon alles irgendwie ergeben, da hatten wir keine Bedenken.

Das Wochenende stand ohnehin vor der Tür und es sollte eigentlich ein Familienwochenende werden, mit Übernachtung auf einem Hausboot. Daher beschlossen wir es an diesem Wochenende unseren Eltern zu berichten. Und das ging dann schneller als geplant. Die Ursache ganz lapidar: Es gab nur zwei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett! Wir beide mussten grinsen aber wir überraschten unsere Eltern damit, daß wir sagten, welches Zimmer WIR nehmen würden. Großes Erstaunen in den Gesichtern und Fragezeichen und natürlich auch ein kleiner Schrecken.

„Wie jetzt? Wieso nehmt ihr ein Zimmer zusammen? Das geht gar nicht, die Zeit als ist wohl vorbei! Wir hatten uns vorgestellt, daß die Frauen ein Zimmer nehmen und die Männer das Andere.“ „Wir sind zusammen, ein Paar, wir lieben uns!“ In diesem Moment fielen beiden die Kinnlade nach unten und sie ließen sich gleichzeitig auf die Couch fallen. Minutenlang war Ruhe, unsere Eltern mussten sich erst wieder fassen, dann sahen sie sich an und man konnte an ihren Gesichtern sehen, daß ihnen klar wurde, daß es da keine Hindernisse gab. Die Erleichterung war ihnen anzusehen und das Schönste: sie freuten sich mit uns. Die Zimmerfrage war geklärt. Das haben wir dann am Abend mit einer Flasche Wein gefeiert. Die Sache mit meiner Mum unter der Dusche wurde nie wieder erwähnt, es war am Ende eine Erfahrung in meinem Leben.

Was gibt es noch zu sagen? Die Geschichte ist jetzt reichlich fünf Jahre her und vor zwei Wochen habe ich meiner Schwester einen Antrag gemacht und sie hat ‚ja‘ gesagt! In ca. einem halben Jahr werden wir heiraten! Die Standesbeamtin hat zwar auch erst ziemlich blöd geguckt aber als ihr alles klar wurde hat sie gelacht. Sowas sei ihr bisher auch nicht untergekommen. Ich glaube, sowas kommt auch nicht wirklich häufig vor.

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