Ein Kuss so süß wie Erdbeeren 🍓
Veröffentlicht amDies ist wieder eine fiktive Geschichte, aber diesmal mit winzigen Wahrheiten.
Viel Spaß beim lesen. 🥰
Ein Kuss süß wie Erdbeeren 🍓
Jördis, war eine scheue Studentin und schon immer eine Einzelgängerin. Doch manchmal sehnte sie sich schon danach, mit jemandem reden zu können und schaute sich in der Mensa um. Ein paar junge Studentinnen plauderten und lachten dort gerade ausgelassen an einem anderen Tisch in ihrer Nähe. Aber nein, sie hatte einfach keinen Bock auf diese Art Geselligkeit. Ja, sie war ein weiblicher Nerd mit Brille, neunzehnjährig, auffallend intelligent, leicht mollig und begeistert an allem, was mit Zahlen zu tun hatte.
“Hallo, ich nehme an, dass der Platz hier noch frei ist?”. Jördis schaute von ihrem Teller auf. Ihr gegenüber stand eine Studentin und sie war, dass wusste sie, ein Jahr älter als sie. “Sicher”, antwortete Jördis leise und etwas schüchtern. Das Mädchen stellte ihr Tablett auf den Tisch. Jördis hatte sie schön öfters gesehen, aber nie mit ihr gesprochen. “Ich bin übrigens Karen”, sagte die Studentin, als sie sich setzte. “Jördis”. Jördis musterte Karen. Sie sah durchaus wie ein Model aus. Sie hatte lange braune Haare, etwas breitere Hüften, war schlank und hatte ein sehr attraktives Gesicht. “Was studierst du?”, fragte Karen. “Ich studiere Mathematik”, antwortete Jördis. “Oh, cool, ich Informatik”, erwiderte Karen. “Wir haben uns schön öfters gesehen, aber nie miteinander gesprochen”, ergänzte sie. “Ja, ich bin nicht gerade gut in Smalltalk”, gestand Jördis. Karen lächelte ihr Gegenüber an: “Ich bin auch nicht gerade an Partys interessiert, bin ziemlich introvertiert”. Jördis sah sie etwas überrascht an: “Ich muss zugeben, dass du nicht so wirkst”. Karen lachte: “Ich bin nicht unbedingt schüchtern und still, aber ich kann einfach nichts mit diesen sinnlosen Gesprächen über heiße Jungs und Sauftouren anfangen”. Jördis lächelte zurück. “Sie ist hübsch”, dachte sie. “Ist schon schade, dass ich die einzige Frau in meinem Jahrgang bin”, erzählte Karen. “Geht mir genau so”, antwortete Jördis. Karen schaute Jördis an: “Sag mal, bist du gut in Statistik?”. “Ja schon, wieso?”. “Ich habe ein wenig Probleme bei einer Aufgabe, vielleicht könntest du mir ja dabei helfen”. Jördis wartete nicht mit der Antwort: “Sicher, ich bin die Beste im Studiengang”. Karen grinste: “Klasse, ich schreibe dir einmal meine Adresse auf. Wie wäre es mit, sagen wir morgen 17 Uhr?”. “Ja, sicher doch”, erwiderte Jördis mit einem Lächeln.
Am nächsten Tag!
Jördis packte ihren leichten Laptop in die Umhängetasche. Sie schaute in den Spiegel und musterte sich. Sie war zwar ein wenig pummelig, empfand sich aber nie als hässlich oder dick. Sie trug gerne sexy Unterwäsche, sie wie auch jetzt: Ein BH mit mintgrünem Satin und weißem Spitzen Rand und einen dazu passenden String. Sie drehte sich ein wenig, betrachtete die Kurven ihres Pos. Sie ging zu dem Schrank, zog dann einen Pulli und eine Jeans an. Sie nahm ihr Handy und Kopfhörer von ihrem Schreibtisch, setzte eine Mütze auf und zog sich ihre Jacke an. Draußen war es ziemlich kalt. Jördis setzte sich die Kopfhörer auf. Sie liebte Musik, vor allem klassische Musik zum Lernen. Der Bus fuhr in Richtung des Viertels, in dem Karen anscheinend lebte. Die Häuser dort waren sehr teuer, weshalb dort nur wohlbetuchte Menschen lebten. Der Bus hielt an. Jördis stieg aus und suchte die Adresse, welche Karen ihr aufgeschrieben hatte. Als sie das Haus sah, pfiff sie leise. “Wow, ihre Eltern müssen aber ganz schön wohlhabend sein”, murmelte sie. Das Haus war eine sehr beeindruckende Villa. Jördis ging zur Tür und klingelte. Nach einiger Zeit öffnete Karen die Tür: “Hi, schön, dass du gekommen bist”. “Wow, das Haus ist echt beeindruckend”, bemerkte Jördis anerkennend. “Ja, das höre ich öfters”. Jördis trat herein, zog Mütze und Jacke aus. Karen trug eine Jogginghose und ein pinkes Top. Unter dem rechten Träger des Tops blitze ein Träger des BHs hervor. Jördis zeigte die Stelle: “Der Träger schaut bei dir heraus”. “Ups”, bemerkte Karen und zupfte alles wieder zurecht. “Komm, ich zeig dir mein Zimmer”.
Karen ging die Treppe hoch, Jördis folgte ihr und bewunderte ein wenig das Innere des Hauses. Es war sehr süß eingerichtet, zwar altmodisch, aber faszinierend und ganz nach ihrem Geschmack. Karen öffnete eine Tür. Das Zimmer war recht groß und besaß ein einteiliges Doppelbett. Vor dem großen Fenster stand ein altmodischer Schreibtisch mit einem teuer aussehenden PC und zwei Monitoren drauf. In der Ecke des Zimmers ragte ein moderner Schrank in die Höhe, daneben ein Regal, bestückt mit Fachbüchern über Informatik. “Nicht schlecht”, sagte Jördis lächelnd. “Schön, dass es dir gefällt”, antwortete Karen. Sie schaltete den PC an. Jördis holte ihren Laptop aus der Tasche, setzte sich vorsichtig auf die Bettkante. “Du kannst dich auch gerne richtig auf das Bett setzen”, sagte Karen zu Jördis. “Nein, das wäre irgendwie zu … intim”, sagte Jördis. Karen lachte: “Quatsch, das ist doch bloß ein Bett. Und dazu noch ein gemütliches”. “Worum geht es eigentlich genau?”, fragte Jördis. “Wir haben hier so eine Tabelle mit Daten bekommen und sollen nun Rückschlüsse daraus ziehen”, erwiderte Karen und zeigte die Tabelle mit der Aufgabe. “Kopiere mir das ganze, dann machen wir es gleich zusammen an meinem Laptop”. Karen nahm einen USB-Stick und gab ihn nach dem Kopiervorgang Jördis. Diese kopierte sich die Datei auf ihren Rechner und setze sich dann aufs Bett. Es war tatsächlich gemütlich und Karen gesellte sich zu ihr. Die beiden bearbeiteten zusammen die Aufgabe. Jördis erklärte viel und Karen hörte interessiert zu.
Als sie nach etwa zwei Stunden fertig waren, klappte Jördis den Laptop zu. “Ich danke dir vielmals. Ohne deine Hilfe hätte ich das nie verstanden”, sagte Karen und schaute Jördis dabei an. “Ach was, ich kenne mich bloß aus”, antwortete Jördis bescheiden und etwas verlegen. “Wir könnten ja eigentlich Freundinnen werden”, sagte Karen plötzlich. Jördis schaute ihr in die Augen: “Ja, finde ich auch”. Sie konnte ihren Blick nicht losreißen und war so fasziniert von der Färbung der blauen Iris. “Sie ist so wunderschön”, sagte sie sanft in Gedanken. Jördis erschrak über ihre Gedanken. In ihrem Magen breitete sich ein mulmiges Gefühl aus, unangenehm und irgendwie angenehm zugleich. Karen bemerkte Jördis Blicke und wurde etwas verlegen. “I-ist irgendwas?”. Jördis wurde rot und drehte den Kopf weg: “Oh, nein nein”. Stand sie etwa auf Karen? Sie überlegte. Sie hatte bisher noch absolut gar keine Erfahrung mit der Liebe und war sich deswegen gerade nicht sicher, was mit ihr los war.
“Du hast doch bestimmt einen Freund, oder?”, fragte Jördis. “Naja, weißt du …”. Karen schluckte, wurde etwas rot. “Ich interessiere mich aus irgend einem Grund … nur für Frauen”.
Jördis sah sie überrascht an. “Ich finde dich attraktiv”, platzte es aus ihr heraus. Karen schaute sie an. “Danke. Hattest du schon mal … einen Freund oder eine Freundin?”, fragte Karen zögernd. “Ja, einen Freund, aber es hat nicht geklappt. Jördis ertappte sich bei dem Gedanken, wie es sich wohl anfühlt, von ihr gestreichelt zu werden. Karen schluckte und begann zu reden: “ich finde dich auch unheimlich attraktiv. Du bringst mein Herz zum rasen”. Jördis zögerte leicht und legte ihre Hand vorsichtig auf den Oberschenkel von Karen. Karen zuckte kurz zusammen: “Wollen wir …?”. Jördis nickte. Ihr Herz raste vor Aufregung. Die beiden nährten sich langsam und ihre Lippen berührten sich ganz sanft. Jördis nippte an ihren Lippen. Karen trug tatsächlich einen Lippenstift mit Erdbeergeschmack. Die beiden küssten sich stärker. Jördis löste sich nach einiger Zeit. “Wie war es?”, fragte Karen. Jördis schaute sie verträumt an: “Süß wie Erdbeeren und ich wusste bis heute nicht mal, dass ich mich in ein eine Frau verknallen kann”. Beide näherten sich zu einem weiteren Kuss, der nach und nach fordernder wurde. Karen zog sich langsam zurück und kicherte: “Ich habe da eine Idee”. Sie verschwand aus dem Zimmer. Jördis schaute ihr verdutzt hinterher und wartete gespannt auf das, was kommen würde.
Karen betrat wieder das Zimmer. Sie war recht lange weg gewesen und hielt einen Korb mit allerlei Früchten und Lebensmitteln in der Hand. Jördis schaute sie überrascht an: “Wird das ein Picknick?”. “So etwas in der Art”. Karen zog auf einmal ihr Top und die Sporthose aus. Der Anblick des fast nackten Frauenkörpers ließ in Jördis Hitze aufsteigen. Auch sie folgte nun dem Beispiel und zog sich etwas verlegen und zögerlich den Pullover und die Hose aus. “Du trägst gerne sexy Unterwäsche?”, fragte Karen begeistert. Jördis nickte nur und wurde knallrot. Die beiden setzten sich wieder auf das Bett. Karen nahm ein Schälchen und füllte es mit Honig. “Warte! Was hast du vor? Willst du mich etwa vernaschen?”, fragte Jördis aufgeregt und doch begeistert. “Ja, das ist der Plan”, war Karens Antwort. Sie nahm etwas Honig auf den Finger uns strich Jördis etwas auf die Lippen. Dann küssten sie sich wieder. Jördis schmeckte die leckere Süße des Honigs, der an den Lippen der beiden klebte. “Mmmh, süß und erotisch”, murmelte Karen. Sie küssten sich wieder. Während dessen streichelte Jördis Karens Oberschenkel. Sie selbst merkte bereits nach kurzer Zeit, dass sie langsam feucht wurde. So erregend war das süße Schauspiel. Karen wanderte langsam küssend den Hals von Jördis herunter und dabei öffnete sie langsam deren BH und streifte diesen ab. Als sie an Jördis Brüsten angekommen war, nahm sie eine Flasche mit Sprühsahne aus dem Korb und sprühte Jördis die Sahne auf ihre Brüste. Karen leckte alles auf und Jördis schloss dabei die Augen und bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Jetzt nahm Karen eine Mango, schälte sie, schnitt ein Stück ab und fütterte Jördis mit dem köstlichen, gelben Fruchtfleisch. Karens Zunge spielte nun geschickt mit Jördis Brustwarzen, reizte die empfindliche Haut, so dass die Nippel schön hart wurden.
Karen gab Jördis weitere Küsse, welche immer intensiver und fordernder wurden. Dabei drückte sie sie zärtlich auf das Bett, so dass Jördis jetzt vor ihr lag. Karen war nun an Jördis String angekommen und strich mit dem Finger zärtlich darüber. “Du bist ja richtig feucht”, bemerkte sie kichernd und zog ihn ihr langsam aus. Dann nahm Karen eine Erdbeere und strich sie mit der Spitze langsam durch Jördis Spalte. Jördis stöhnte genüsslich auf, und ihre Feuchtigkeit umzog nun die Erdbeere. Karen lächelte Jördis an und hielt ihr nun die Erdbeere zum probieren hin. Jördis nahm das Angebot an, schmeckte daraufhin ihren eigenen, schwer zu beschreibenden Geschmack so wie das Aroma der roten Frucht. Karen grinste und begann damit Jördis auf den Bauch zu küssen. Sie musste laut aufstöhnen, denn noch nie hatte sie solch eine Zärtlichkeit und Lust erfahren und genoss es jetzt in vollen Zügen. Karen wanderte mit ihrer Zunge langsam immer tiefer, bis sie an der Spalte von Jördis angekommen war. Dort küsste sie sie liebevoll und ließ ihre Zunge zwischen die feuchten Schamlippen gleiten. Dann umkreiste sie den Kitzler, küsste ab und an den Scham. Karen genoss es, Jördis zu verwöhnen. Während sie Jördis mit der Zunge verwöhnte, glitt sie mit ihren Fingerspitzen über die Innenseite der Schenkel und auf einmal drückte sie langsam einen Finger in ihre mittlerweile nasse Spalte. Jördis schrie förmlich vor Überraschung und Erregung. Sie spürte, dass der Finger nach ihrem G Punkt tastete. “Karen, dass ist so verdammt schön! Hör nicht auf!”.
Doch plötzlich hörte Karen auf, zog sich BH und den String aus und setze sich, ohne zu zögern, mit ihrer nassen Spalte auf Jördis Gesicht. Jördis wusste nicht, wie sie reagieren sollte, aber sie begann sofort damit, Karen mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen. Karen stöhnte laut auf, beugte sich nach vorne und leckte auch Jördis jetzt schneller und intensiver. Jördis Lust stieg weiter an, während sie sowohl äußerlich als auch innerlich verwöhnt wurde. Sie leckte den süßen Saft aus Karens Spalte und saugte an ihrem Kitzler. Auch sie steckte jetzt einen Finger in Karens Spalte und tastete nach ihrem G Punkt. Jördis merkte, dass Karen bei der Berührung zusammenzuckte und sie begann, die Stelle mit dem Finger zu kraulen, während ihre Zunge an dem Kitzler spielte. Beide leckten, streichelten und küssten sich immer weiter, verwöhnten sich liebevoll und stöhnten dabei vor lauter Erregung. Langsam nährten sich beide dem Höhepunkt.
Jördis leckte nun intensiver und fingerte Karens Spalte stärker. Nach kurzer Zeit war sie auch fast so weit. Sie konnte den Orgasmus kaum mehr zurückhalten. Sie unterdrückte es jedoch mit aller Mühe, ließ Karen weiter fingern und lecken. Jördis spürte, dass Karen auch gleich kommen würde und wurde mit ihren Liebkosungen immer leidenschaftlicher und intensiver. Schließlich stöhnte Karen laut auf, und auch Jördis ließ sich endlich fallen. Karen war die erste, deren Körper anfing, heftig zu zucken. Jördis Orgasmus folgte nur kurze Zeit später. Beide stöhnten laut auf und ihre Körper zuckten voller Ekstase.
Beide verwöhnten sich noch eine kurze Zeit mit ihren Zungen. Karens Zucken ließ langsam nach. Jördis hörte auf, die Spalte von ihr zu lecken. Auch Karen ließ von Jördis ab, rollte sich zur Seite und ließ sich erschöpft neben Jördis fallen. “Das war unbeschreiblich!”. “Ein wundervoller Orgasmus”, keuchte Jördis, ebenfalls erschöpft aber glücklich. “Ich glaube ich habe mich in dich verliebt”, sagte Karen und blickte Jördis dabei tief in die Augen. “Und ich liebe dich”, kam von Jördis zurück. Sie und Karen küssten sich noch einmal innig, kuschelten sich dann zufrieden in das weiche Bett und schliefen schließlich erschöpft ein.
