Die Porno-Familie – Teil 2 – Der User-Fick Teil 3 Der Blaskopf
Veröffentlicht am„Willst du mal lachen, Mutti?“ Maren ging zu Valerie ins Wohnzimmer, wo Willy natürlich bereits wieder Pornos schaute, während seine Frau gelangweilt bei einem Glas Sekt im kurzen Kleid und hohen Overknees neben ihm saß.
„Was gibt es denn?
„Mich hat gerade ein User angeschrieben, BigDick nennt er sich, und mich gefragt, ob ich eine Milf kennen würde. Er würde gerne mal ein Mutter--Rollenspiel machen.“
„Dafür braucht man doch kein Rollenspiel.“ lachte Valerie los und leerte ihr Glas, sofort war die Gier wieder in ihr erwacht.
„Siehst du, genau deshalb habe ich dich das auch gefragt. Er will uns erst ein wenig bei lesbischen Spielen zusehen und wichsen, bevor er uns dann fickt.“
„Was zahlt der denn?“
„Meine User zahlen bei den Dates nichts, wenn ich das filmen und auf meine Pornoseite hochladen kann.“
„Ich ficke doch nicht gratis!“ Valerie blickte Maren mit dunkel funkelnden Augen an. „Was habe ich denn dann davon?“
„Na, geilen Spaß!“
„Und
wer garantiert mir den?“„Oh, Mann, du bist echt total kapitalistisch. Sieh es doch mal so, du könntest einen armen User sehr glücklich machen.“
„Und dich auch mit deinen Einnahmen aus dem Porno!“
„Ok, du kriegst 10 Prozent.“
„20!“
„15, mein letztes Wort!“
„Abgemacht!“
„Kennst du ein geiles Hotel, wo wir das Date machen können? Du bist doch immer mit deinen Freiern in diesem schmuddeligen Hotel am Bahnhof, am Rande des Rotlichtviertels, wäre das eine Option?“
„Grundsätzlich ja, aber wenn die Freier auch noch das Zimmer bezahlen müssen, sind sie nicht so großzügig, was ich ja auch verstehen kann.“
„Dann lass uns ihn doch zu uns nach Hause einladen.“
„Perfekt, machst du den Termin klar?“
Maren verschwand aus dem Wohnzimmer wieder an ihr Laptop und schrieb den User an. Kurz darauf erhielt sie bereits eine Antwort mit der Nachfrage, ob es heute Nachmittag passen würde.
„Ja, sicher.“ grinste Valerie und die Dollarzeichen funkelten bereits wieder in ihren Augen, während Willy weiter teilnahmslos den Porno anschaute und seinen Schwanz dabei massierte.
„Dem werden wir eine richtig geile Show bieten und Diana übernimmt die Kamera.“
Valerie und Maren stießen mit einem Glas Sekt auf den lustbringenden Auftrag an.
Als BigDick pünktlich um 16 Uhr an der Wohnungstür klingelte, öffnete Valerie ihm bereits in ihrem Pornooutfit, sie trug ein kurzes, schwarzes Lackkleid, dass so kurz war, dass der Saum ihrer halterlosen Strümpfe perfekt zu sehen waren, dazu hatte sie ihre höchsten, roten Plateaulackoverknees angezogen. Mit offenem Mund musterte er sie von oben bis unten und brachte zunächst kein Wort heraus.
„Bist du BigDick?“ hakte Valerie nach und er nickte mit noch immer offenem Mund.
„Dann komm rein.“
Sie begleitete ihn ins Wohnzimmer, wo ihm ein weiteres Mal die Kinnlade auf dem Boden fiel, als er sah, wie Maren vor Willy kniete und seinen Schwanz lutschte, während dieser weiter gebannt auf den Porno starrte. Auf dem Sofa neben Willys Sessel saß Diana ein wenig geistesabwesend herum und massierte ihre Fotze.
„BigDick ist da, du kannst dich mal schnell umziehen.“ rief Valerie in den Raum, woraufhin sich Maren von Willys Schwanz löste und aufstand.
„Übernimmst du hier mal eben?“ sprach sie Diana an, die sich erhob, sofort ihre Position vor Willy einnahm und seinen Schwanz einsaugte.
„Hey, BigDick. Schön, dass du da bist, ich freue mich ja immer sehr über Fankontakte!“
Maren gab ihm einen Kuss auf beide Wangen, woraufhin er sich das erste Mal ein wenig entspannte.
„Also, wir sind sogar wirklich Mutter und , du musst dir also in deiner Phantasie gar nichts erst ausmalen, willst du unsere Ausweise sehen?“
BigDick schüttelte den Kopf, für ihn war das, was er hier sah, authentisch genug.
„Wir hätten auch Stiefvater und im Angebot, falls dich das mal reizt.“ grinste Maren und Willy blickte zum ersten Mal zu ihnen herüber.
„Nein, nein, alles perfekt so.“ stammelte BigDick.
„Dann mache ich mich mal für den Porno festig.“ Maren verschwand aus dem Wohnzimmer und ließ BigDick mit Valerie zurück, während Diana noch immer Willys Schwanz lutschte.
Kurze Zeit später kam Maren zurück, auf dem Kopf trug sie eine pinke Basecap, dazu ein pinkes Underboobstop, einen pinken Minirock und schwere, kniehohe Boots mit einer dicken, rauen Sohle.
„Wow, das ist total ungewohnt mit diesen Boots.“ kam sie grinsend ins Wohnzimmer zurück. „Ich weiß gar nicht, wann ich zuletzt Stiefel getragen habe, die weniger als 14cm Absatz haben. Ich kann echt kaum darauf laufen.“ Jetzt musste sogar BigDick das erste Mal lachen, so langsam schien er aufzutauen.
„Sollen wir dann ficken gehen?“ lüstern blickte Maren ihn an und griff ihm bereits mit der Hand in den Schritt. „Das fühlt sich so an, als würdest du deinem Namen aber alle Ehre machen. Könntest du eben mitkommen und uns beim Ficken filmen?“ wandte sie sich jetzt an Diana.
„Kommst du kurz allein klar?“ fragte sie bei Willy nach, der grunzend nickte und seinen Schwanz mit der Hand weiterwichste.
„Dann gehen wir mal ins Schlafzimmer, da haben wir etwas mehr Platz in dem großen Bett als in meinem Zimmer.“ Maren legte die Hand auf den Arsch von BigDick und schob ihn durch den Flur in den Raum.
„Zieh dich schon mal aus! Dann kannst du gleich direkt wichsen.“ wies sie BigDick an, der sich kurz unsicher umblickte, bevor er sich langsam seiner Kleidung entledigte, schließlich wollte er ja gleich ficken und dazu musste er nackt sein, da kam er nicht drumherum.
Maren legte sich aufs Bett, Diana stellte sich neben BigDick und hob die Kamera.
„So haben wir die Perspektive, wie du sie als User hier hast.“ grinste sie ihn an, während er unsicher seinen Schwanz knetete. „Fangen wir an?“
Maren nickte, spreizte ihre Beine, so dass der kurze Rock ganz nach oben rutschte und ihre Fotze frei zu sehen war. Diana gab ihr ein Zeichen, sofort begann sie, ihre Fotze zu massieren und genussvoll zu stöhnen. Dabei blickte sie immer wieder extrem lasziv und lüstern in die Kamera und damit auch herüber zu BigDick, dessen Schwanz in seiner Hand zu wachsen begann. Nach kurzer Zeit kam auch Valerie ins Bild und setzte sich zu Maren aufs Bett, die sich aber dadurch nicht davon abhalten ließ, weiter ihre Fotze zu fingern.
„Na, , bist du schon wieder so geil?“
„Ich war schon die ganze Zeit in der Schule total geil, Mutti, ich habe mich auch im Unterricht die ganze Zeit heimlich gestreichelt.“
„Hattest du denn wenigstens einen Dildo dabei?“
„Nein, aber zum Glück einen Analplug, den habe ich mir in der zweiten Stunde in den Arsch geschoben.“
Sie drehte sich leicht zur Seite und zeigte den roten Stein in ihrem Arsch. Sofort wuchs BigDicks Schwanz weiter an.
„Gut so, bist du denn auch gekommen?“
„Nein, leider nicht, wie gerne würde ich mal einen geilen Orgasmus mitten im Unterricht haben.“
„Und dann geil mitten in den Klassenraum squirten?“
„Uhja, und alle fangen an, sich die Schwänze zu wichsen, du weißt ja, wie geil es mich macht, wenn Männer vor meinen Augen ihre Schwänze wichsen, so wie der Typ da.“ Sie deutete auf BigDick und kurz schwenkte Diana die Kamera nach unten, um seinen immer weiter anschwellenden Schwanz zu filmen.
„Und in der großen Pause, da musste ich so richtig geil pissen.“ Maren hörte nicht auf, sich weiter zu verwöhnen, während Valerie noch näher an sie heranrückte und ihre Brust sanft streichelte. „Da bin ich auf die Jungentoilette gegangen und habe da so richtig geil mitten rein gepisst.“
„Wow, geil, und haben das auch welche gesehen?“
„Ja, sicher, da standen vier Jungs beim Pissen und die haben natürlich alle geil geschaut.“
„Und dann?“
„Na, die hatten ihre Schwänze ja noch in der Hand, da haben sie sich vor mir aufgestellt und haben sich geil gewichst, dabei habe ich mich natürlich auch gefingert.“
„Herrlich!“ stöhnte Valerie und legte Marens rechte Brust frei und massierte ihre Nippel, die sich sofort geil aufrichteten.
„Aber dann kam die Schulglocke mit dem Pausenende und alle sind blitzschnell verschwunden und ich war immer noch geil ohne Ende.“
„Du arme, da ist es ja gut, dass du dich hier so richtig aufgeilen kannst und wir haben ja auch extra einen User als wichsenden Spanner mit dabei.“
Wieder richtete Diana die Kamera auf BigDicks Schwanz, der aber nur noch Augen für die beiden Frauen auf dem Bett hatte. Jetzt glitt Valeries Hand langsam über Marens Körper nach unten, mit zwei Fingern drang sie in ihre nasse Fotze ein und begann, sie zu fingern, während sie sich herüberbeugte und ihre Zunge mit der von Maren zu spielen anfing.
„Mutti will doch, dass ihre immer schön geil ist.“ stöhnte sie und intensivierte ihre Küsse immer mehr.
„Du siehst immer so geil aus, Mutti, ich würde gerne auch mal in so Stiefeln und so einem Kleid in die Schule gehen, da würde mich sicher jeder ficken wollen.“
„Ganz bestimmt, vor allem auch die geilen Lehrer und noch geileren Lehrerinnen.“
„Du siehst darin immer echt so wunderbar nuttig aus, so wie die Frauen in den Pornos, die wir immer zusammen schauen.“
„Du kriegst auch so Stiefel, sobald du dir das Geld dafür zusammengefickt hast.“
„Ist denn deine Fotze immer nass, wenn du sowas trägst?“
„Immer!“
Valerie legte sich auf den Rücken und spreite ihre Beine, sofort glitt Maren zwischen ihre Schenkel und begann, sie geil zu lecken, wobei sie ihren Arsch in die Kamera reckte, so dass der Plug wieder großformatig im Bild zu sehen war. BigDick wurde immer geiler und konnte seine Lust und Gier kaum noch kontrollieren, mit einer Hand glitt er unter den Minirock von Diana und knetete ihren Arsch, während diese weiter die lesbischen Spiele der beiden Frauen filmte. Natürlich machte sie keinerlei Anstalten, sich gegen die fremde Hand zu wehren, stattdessen griff sie mit der freien Hand nach seinem Schwanz und wichste ihn sanft weiter.
Jetzt lagen Valerie und Maren in der 69er Stellung aufeinander und leckten sich gierig die Fotzen, rammten sich ihre Finger hinein, wobei Maren auch Valeries Rosette verwöhnte und fingerte. Immer lauter stöhnten sich die beiden einem heißen Höhepunkt entgegen, während BigDick es kaum noch abwarten konnte, endlich mitficken zu dürfen, aber er war noch nicht an der Reihe, so musste er sich weiter mir Dianas Hand begnügen. Jetzt endlich kamen die beiden Frauen auf dem Bett zu ihrem Höhepunkt, nach einem kurzen Durchschnaufen richteten sie sich auf und setzten sich züngelnd auf die Bettkante, bis sich Valerie von Maren löste. Valerie reichte Maren eine Zigarette, die sie sich genussvoll anzündete.
„Gut, dass ich dir das Rauchen beigebracht habe, das sieht so sexy aus bei dir.“ küsste sie Maren auf die Wange. „Aber jetzt sollten wir den geilen Schwanz aber nicht länger warten lassen, oder? Der hat jetzt schon die ganze Zeit so geil gewichst und ich habe ihn ja extra für dich besorgt, weil ich ja weiß, wie geil du immer aus der Schule kommst.“
Sie winkten BigDick zu sich heran, er setzte sich zwischen sie und Valerie zog nun zunächst seine Aufmerksamkeit auf sich, während Maren ein wenig gelangweilt dreinschauend ihre Zigarette weiterrauchte.
„Na? Du hast also Bock, mal in einem Fick eine geile Mutter und auch ihre geile zu ficken?“
BigDick nickte, während Valerie schon nach seinem Schwanz griff.
„Das fühlt sich ja schon sehr gut an, hast du dich so richtig geil an unseren lesbischen Spielen aufgegeilt?“
„Das war so geil, so etwas habe ich noch nie gesehen.“ stöhnte er leise.
„Du hast noch nie zwei Frauen beim Sex gesehen?“
„Doch, doch.“ Er wollte auf keinen Fall unerfahren wirken. „Aber noch nie die Mutter mit ihrer .“
„Wir sind da einfach ganz offen, die ganze Familie und weil ich mich nur von anderen Männern habe schwängern lassen, kann Willy auch problemlos mitficken.“
Die Augen von BigDick wurden immer größer.
„Stehst du etwa auch auf Fremdschwängern?“
Vorsichtig ging sein Kopf auf und ab, dabei wuchs sein Schwanz auf die komplette Größe an.
„Das machen wie vielleicht ein anderes Mal, das muss ja vorbereitet sein. Heute kannst du uns einfach so ficken.“
Valerie beugte sich zu ihm herüber, wichste ihm seinen Schwanz weiter und schob ihm ihre Zunge entgegen, sofort öffnete sich auch sein Mund und die beiden fingen geil zu züngeln an, was Diana in Großaufnahme filmte. Maren drückte ihre Zigarette aus und streichelte wieder ihre Fotze, dabei beobachtete sie genau, wie Valerie mit BigDick knutschte.
„Und wie gefällt dir meine ?“
„Sie ist echt supergeil.“ hauchte BigDick.
„Würde sie dir in einem Nuttenoutfit, wie ich es anhabe, noch besser gefallen?“
BigDick blickte zu Maren herüber und musterte sie lüstern.
„Darin würde sie wie eine richtig geile Jungnutte aussehen.“ grinste er in die Kamera.
„Siehst du Mutti, ich brauche unbedingt auch so Nuttenstiefel!“ Zum ersten Mal zeigte Maren Initiative. „Du hast es selbst gehört, dann würde ich wie eine Jungnutte aussehen und noch viel mehr Typen würden geil auf mich!“
„Du kriegst ja bald dein Nuttenoutfit! Aber jetzt zeig dem geilen BigDick erst einmal, dass du so eines Outfits auch würdig bist!“
Während Valerie und BigDick wieder zu knutschen begannen, beugte sich Maren zu seinem Schwanz herunter und sog ihn genüsslich zwischen ihren Lippen ein, dabei knetete sie mit einer Hand seine Eier und ließ den Schwanz immer tiefer in ihren Rachen gleiten.
„Na, wie bläst die ?“
„Sie braucht dringend ein Nuttenoutfit so geil, wie sie bläst!“
„Das hat sie alles von mir gelernt!“ gab Valerie freizügig an und schob ihm wieder ihre Zunge in den Mund. Jetzt hatte Maren den fetten Schwanz komplett in sich aufgenommen, genussvoll gluckste sie und ließ professionell etwas Schleim aus ihren Mundwinkeln fließen, als Valerie ihren Kopf anhob und sich selbst gierig auf den harten Riemen stürzte. Maren richtete sich komplett auf, übernahm das Knutschen mit BigDick, geil züngelte sie mit ihm, was ihn immer lauter aufstöhnen ließ.
„Wenn du mir versprichst, mir so geile Nuttenstiefel zu kaufen, darfst du mich auch in den Arsch ficken.“ hauchte sie ihm entgegen.
„Ich will aber auch in den Arsch gefickt werden!“ warf Valerie sofort ein und sog den Prügel wieder komplett in sich auf.
„Du hast jetzt sechs geile Löcher zum Abficken, ist es das, was du wolltest? Ich muss so dringend gefickt werden, das kannst du dir gar nicht vorstellen.“ Maren öffnete ihre Beine noch weiter, so dass BigDick mit drei Fingern in sie eindringen konnte. Diana filmte all das professionell, konnte aber auch nicht anders, als sich immer wieder selbst zwischen die Beine zu greifen.
„Ich will erst in die Mutterfotze!“ Seine weiter ansteigende Lust und Gier ließen BigDick immer selbstbewusster und fordernder werden, er wusste genau, hier würde er alles bekommen, von dem er schon immer geträumt hatte.
Valerie erhob sich, legte sich breitbeinig auf das Ehebett, BigDick ließ von Maren ab, packte seinen Schwanz, schlug ihn ein paar Mal auf die Fotze von Valerie und drang mit einem harten Ruck in ihre patschnasse Fotze ein. Sofort stöhnten beide auf, doch BigDicks Stöhnen wurde sofort von den Lippen und der Zunge von Maren gedämpft.
BigDick rammte seinen Schwanz wild in Valeries Fotze, die viel lauter aufstöhnte, als es unbedingt notwendig gewesen wäre, aber sie wollte ihn noch weiter anheizen, schließlich war auch sie Profi genug, so dass sie wusste, was Männer geil machte. Dabei züngelte Maren weiter mit ihm, packte seinen Arsch, ließ ihren Finger über seine Rosette gleiten und drückte ihn noch fester gegen ihre Mutter.
„Das ist so geil, dass du jetzt genau da rein fickst, wo ich rausgekommen bin, oder? Das hat fast etwas Nostalgisches.“ grinste Maren ihn an und sofort stoppte er seine Stöße, um nicht jetzt schon abzuspritzen.
„Und jetzt will ich, dass du mich auch so fickst.“
Sie legte sich eng neben Valerie, ihre schweren Boots lagen auf den Beinen ihrer Mutter, sie zog die Schamlippen einladend auseinander und winkte ihn lüstern zu sich heran. Kurz blickte BigDick hin und her, zog seinen Schwanz aus Valeries Fotze und versenkte ihn in der von Maren, die sofort glücklich aufstöhnte. Valerie erhob sich, schob ihm die Zunge in den Mund, während er ihre fickte, sie griff nach dem Plug in Marens Arsch und zog ihn langsam heraus, was diese noch lauter aufstöhnen ließ. Sie hob den Plug an, so dass BigDick ihn gut sehen konnte und er auch in der Kamera gut zu erkennen war.
„Jetzt ist der Weg frei in ihren geilen Teeniearsch!“
Der wilde, gierige Blick von BigDick war kaum zu beschreiben, schon lange fickte er die beiden wie ein Tier und jetzt bekam er das nächste Fickloch auf dem Silbertablett präsentiert. Noch ein paar Mal stieß er unkontrolliert in ihre Fotze, bevor er seinen Schwanz herauszog, Marens Hüften mit seinen großen Pranken packte und sie herumschleuderte. Sofort ging Maren auf alle viere, reckte ihren Arsch in die Höhe und bot ihn BigDick wackelnd an. Valerie griff seinen Schwanz, wichste ihn ein wenig, zog ihn an Marens Rosette und setzte ihn an.
„So ein fettes Rohr hatte meine noch nie in ihrem Arsch, aber sie will ja die Nuttenstiefel, oder?“
Maren nickte und würgte ein leises „Ja!“ heraus. „Aber ich habe schon ein wenig Angst.“
„Da musst du jetzt durch! Willst du die Nuttenstiefel, oder willst du sie nicht?“
„Ich brauche die Nuttenstiefel!“
Maren hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da presste Valerie ihr bereits den dicken Prügel von BigDick in den Darm, Maren schrie auf, schluchzte kurz, hielt den Arsch hoch in der Luft, so dass er sie langsam beginnen konnte, sie abzuficken. Mit jedem Stoß wurde ihr Schluchzen leiser, sie wusste genau, was sie tat und was geile Männer von ihr erwarteten, sie drückte sich immer mehr gegen seinen Schwanz, so dass er bald mit der vollen Länge ihn ihrem Darm verschwunden war. Jetzt zog er ihn kurz aus ihrem Arsch heraus, versenkte ihn für drei, vier Stöße in ihrer Fotze und rammte ihn wieder bis zum Anschlag in ihren Darm. Sein Blick wurde immer wilder und gieriger, vor allem, als sich Valerie jetzt neben Maren kniete, ihren Arsch ebenfalls in die Höhe reckte, ihn mit beiden Händen griff und ihre Arschbacken weit spreizte.
„Jetzt hast du vier Ficklöcher zur Auswahl.“ stöhnte sie ihm entgegen, drehte ihren Kopf zu Maren und schob ihr ihre Zunge in den Mund.
BigDick war inzwischen außerhalb seiner Vorstellungswelt, er fingerte Valeries Löcher, während er Maren weiter in den Arsch fickte, jetzt zog er seinen Schwanz heraus, kurz war er bei der geilen Auswahl unschlüssig, welches Loch er jetzt ficken sollte, aber in Valeries Arsch war er noch nicht, so setzte er ihn an ihrer Rosette an und rammte ihr seinen Schwanz gnadenlos in den Arsch. Sofort stöhnte Valerie genussvoll auf, Arschficken war ihre ganz große Leidenschaft und ihr einträglichstes Geschäftsfeld, sie war vollkommen entspannt, so dass er ihren Arsch ficken konnte, wie jede andere Fotze auch.
Jetzt begann er, immer schneller die Löcher zu wechseln, Marens Fotze, Valeries Arsch, Valeris Fotze, Marens Arsch, er fühlte sich wie im siebten Ficklochhimmel, er wurde immer wilder und wilder, immer animalischer wurde sein Grunzen, als Valerie sich zu ihm umdrehte, als er gerade mal wieder Marens Arsch abrammelte.
„Und jetzt rotzt du uns deine geile Ficksahne in unsere Fickfressen!“
BigDick riss die Augen auf, er konnte nicht mehr anders, als grunzend zu nicken, er zog seinen Schwanz aus Marens Arsch, Valerie und Maren knieten sich vor ihm hin, geil züngelten sie mit weit geöffneten Mündern miteinander, als er sich aufzubäumen begann, sein Stöhnen und Grunzen wurde immer verrückter, bis er wild wichsend Unmengen von Sperma auf ihren Gesichtern und auf ihren Zungen verteilte. Natürlich filmte Diana den Höhepunkt dieser Szene aus nächster Nähe, auch, wie die beiden noch weiter miteinander züngelten, sich das Sperma aus den Gesichtern leckten und es hin und her rotzten, bis sie beide ihren Anteil genussvoll herunterschluckten.
Diana stoppte die Kamera, hob anerkennen den Daumen, legte die Kamera zur Seite und verschwand wieder aus dem Schlafzimmer. BigDick musste noch ein paar Mal tief durchatmen, bevor er sich mit zitternden Knien aus dem Bett erhob. Valerie und Maren klatschten sich ab, während er sich wieder anzog und sich bei den beiden für den extrem geilen Fick bedankte.
Als er die Wohnung verließ und noch einen letzten Blick in das Wohnzimmer warf, kniete Diana schon wieder vor Willy und lutschte ihm seinen Schwanz, während dieser wieder irgendwelche Pornos schaute.
Teil 3
„Irgendwo hier muss doch dieser Blaskopf sein.“ Martin hielt an dem weitläufigen Strand deutlich sichtbar Ausschau nach dem Objekt, nach dem er suchte. Martin war einer der vielen männlichen Darsteller, auf die Maren und Diana inzwischen aufgrund ihrer Popularität zurückgreifen konnten und die auch zu dritt diese Szene mit vorbereitet hatten. „Ich habe echt schon voll den Druck.“ legte er noch nach und lächelte Diana geil an.
„Du kannst mich auch direkt hier abficken und deinen Druck loswerden.“ grinste sie zurück und stöckelte weiter in ihren extremen pinken Highheels durch den weichen Sand. „Ich bin ja auch schon wieder total geil, schau mal, wie nass schon mein Bikinislip ist.“
Der ebenfalls pinke Slip war kaum als solcher zu bezeichnen, er bedeckte so gerade mal ihre Fotze und hatte sich bereits im Schritt dunkel verfärbt, ein Oberteil dazu hatte sie erst gar nicht angezogen.
„Ist dein Slip so nass von deinem Fotzensaft oder von dem Sperma von dem Typen, der dich nach dem Frühstück abgefickt hat?“
Diana blieb kurz stehen und ließ ihre Hand in den Slip gleiten, sie schob sich die Finger zwischen ihre Lippen und grinste Martin geil an. „Beides!“ lachte sie und ging Hand in Hand mit ihm weiter.
„Willst du mich echt nicht mal eben hier in den Dünen abficken?“ Sehnsüchtig sah sie ihn an, doch Martin schüttelte den Kopf.
„Ich will unbedingt diesen Blaskopf ausprobieren, das soll richtig geil sein und ich will ihm auch die volle Ladung Sperma verpassen.“ Wieder ließ er den Blick über den Strand schweifen, als sein Blick sich plötzlich aufhellte. „Schau mal, da drüben, das müsste der Blaskopf sein!“ Diana blickte in die Richtung, in die er zeigte und nickte. So schnell sie mit ihren hohen, spitzen Absätzen gehen konnte, näherten sie sich dem Blaskopf, bis sie ihn schließlich erreichten.
Hier hatten die Männer bei der Vorbereitung des Pornos ganze Arbeit geleistet. Sie hatten eine große Grube ausgehoben, in die Maren sich nackt gelegt hatte und sie anschließend wieder so befüllt, dass nur ihr Kopf aus dem Sand herausragte.
„Das ist ja echt geil, ich habe noch nie vorher einen echten Blaskopf gesehen, aber der sieht richtig geil aus.“ grinste Diana und musterte Marens Kopf von allen Seiten, deren Mund die ganze Zeit leicht geöffnet war.
„Die sind auch echt selten.“ ergänzte Martin und zog sich bereits seine Badehose aus, um seinen Schwanz leicht anzuwichsen. „Dann schauen wir mal, wie der so funktioniert!“
Langsam ging er vor dem Blaskopf in die Knie, griff seinen Schwanz und schob ihn Maren in den Mund, bevor er diesen langsam zu ficken begann.
„Und? Wie fühlt er sich an?“
„Extrem geil!“ stöhne Martin und schob seinen Schwanz immer tiefer in Marens Rachen.
„Das sieht auch echt geil aus.“ Diana setzte sich breitbeinig neben die beiden, ihre Absätze drangen tief in den weichen Sand ein, sie schob den Slip zur Seite und fing an, sich genussvoll zu fingern, während sie Martin dabei beobachtete, wie er den Blaskopf in den Mund fickte.
Martin genoss den Blaskopf Maren sichtlich, immer tiefer schob er ihm seinen Schwanz in den Mund, wobei sein Schwanz immer dicker und härter anschwoll. Jetzt packte er den Kopf mit beiden Händen und drückte ihn noch fester auf seinen harten, geilen Riemen.
„Schau mal, wie beweglich der ist.“ Er drehte den Kopf in alle Richtungen, aber vor allem schob er ihn vor und zurück, um ihn noch geiler ficken zu können.
„Das sieht echt so geil aus.“ schnaufte Diana und drückte sich einen weiteren Finger in ihre nasse Fotze. „Ob der wohl jede Schwanzlänge vertragen kann?“
„Er macht mir jetzt gerade nicht den Eindruck, als gäbe es da ein Limit.“
„Aber er scheint dich ja auch so richtig geil zu machen, du stehst ja schon kurz vorm Abspritzen.“
„Ich habe dir doch gesagt, was ich für einen Druck auf dem Schwanz habe, darum sind wir doch auch hier.“
„Mich wolltest du ja nicht ficken.“ stöhnte Diana.
„Dich kann ich jeden Tag ficken, aber so ein Blaskopf ist da mal was ganz Besonderes. Und gleich werde ich ihn so richtig geil mit meinem geilen Sperma füttern.“
Martin rammte seinen Schwanz immer wilder und unkontrollierter in den Blaskof, packte ihn an den Haaren und drückte ihn fest auf seinen Riemen, so dass auch die Nase des Blaskopfes an seinem Bauch plattgedrückt wurde.
„Spätestens, wenn du ihn so tief in meinen Mund rammst, würde ich es nicht mehr aushalten.“ lachte Diana und drückte vor Erregung ihre hohen Absätze noch tiefer in den Sand. „Aber das macht dich ja auch noch geil, wenn ich dabei so richtig pervers würge und abschleime.“
„Der hier hält alles aus und selbst wenn, es wäre mir sowas von egal.“ grunzte Martin, als sein Körper sich zu verkrampfen begann und er seinen klebrigen Saft in dicken Schüben in den Mund des Blaskopfes pumpte. Noch ein paar Mal stieß er zu, um auch die letzten Tropfen abzuschütteln, bevor er seinen Schwanz aus dem Mund des Blaskopfes zog und ihn noch einmal quer durch das Gesicht rieb.
„Weißt du eigentlich, ob der auch lecken kann?“ lüstern blickte Diana auf den Blaskopf.
„Wieso nicht? Probier es doch mal aus, ich bin mir sicher, dass der auch dafür geeignet ist, Fotzen zu verwöhnen.
Diana glitt aus ihrem Mikroslip, setzte sich breitbeinig vor den Blaskopf und drückte ihm ihre Fotze an die Lippen. Sofort glitt die Zunge aus ihm heraus und begann, gierig über ihre Schamlippen und über ihren Kitzler zu lecken. Diana stöhnte laut und hemmungslos auf, dabei blickte sie Martin mit gierigen Augen an.
„So ein Blaskopf wäre auch was Geiles für zu Hause für den Garten!“ Martin grinste Diana noch immer erregt an.
„Ja, aber ich habe gehört, dass der viel Pflege benötigt und so acht bis zehn Spermaladungen am Tag braucht, das ist ja sogar zu viel für dich. Und der soll auch sehr große und tiefe Wurzeln haben.“ hauchte Diana und genoss weiter die Zunge des Blaskopfes Maren.
„Sonst würde der sicher auch sofort ausgebuddelt und gestohlen.“ lachte Martin. „Aber ich denke, wir kennen doch genug geile und verfickte Leute, die uns beim Füttern sicherlich helfen würden, da könnten wir sogar auch noch 10 Euro pro Abspritzen nehmen, das ist ja fast schon geschenkt für so einen geilen Blowjob.“
„Bläst er denn besser als ich?“
„Viel besser, schließlich ist dieser Mund für nichts anderes geschaffen worden.“
„Meiner doch auch nicht.“ stöhnte Diana ein wenig enttäuscht.
„Aber der des Blaskopfes ist evolutionäre Optimierung.“
Fragend sah Diana Martin an.
„Egal, er hat es über die Jahre total perfektioniert und sicherlich schon 1000 Mal mehr Schwänze entsaftet als du und das soll schon was heißen.“
„Also ist mein Blasen doch ganz ok?“
„Du kommst direkt nach dem Blaskopf an der Nummer zwei, .“
Diana war glücklich, schließlich hatte sich noch nie jemand über ihre Blaskünste beschwert, aber Martin hatte schon Recht, der Blaskopf existierte ja nur dafür, Schwänze zu blasen und sie wollte ja schließlich auch noch in ihre anderen beiden Löcher gefickt werden.
„Wir könnten unseren dauergeilen Freunden auch eine Flatrate anbieten.“ Jetzt musste Diana über Martins Vorschlag derart lachen, dass sie den Kontakt zu dem Blaskopf verlor, diesen aber sofort wieder an ihre auslaufende Fotze drückte.
„Er leckt aber auch richtig geil, ich stelle mir das echt geil vor, so etwas im Garten zu haben, sich auf die Wiese zu setzen mit einem Glas Sekt, vielleicht zusammen mit Freundinnen und sich die ganze Zeit so richtig geil lecken zu lassen.“
„Aber dann lässt du die anderen aber auch mal ran, oder?“
„Natürlich, ich bin doch eine gute Gastgeberin.“
„Sie werden Schlange stehen.“
„Die Vorstellung ist echt geil, schade, dass wir keinen Sekt dabei haben, das würde den Genuss perfekt machen.“
„Und du brauchst dann ja auch gar nicht aufstehen, wenn du mal zur Toilette musst, so ein Blaskopf muss ja nicht nur gefüttert, er muss ja auch gegossen werden.“
„Geile Vorstellung!“
„Hey, das muss der Blaskopf sein!“ drang eine fremde Männerstimme aus kurzer Entfernung an ihre Ohren. Sofort drehten Martin und Diana ihre Köpfe in die Richtung, aus der die Stimme kam.
„Geil, dass der auch lesbisch funktioniert, das wäre sicher auch was für unsere Frauen.“ ergänzte der andere, während sie die letzten Meter zu Martin und Diana zurücklegten. Martin drehte sich wieder zu Diana, die sich nicht lange hatte ablenken lassen und jetzt wieder die Zunge des Blaskopfes genoss.
„Braucht ihr noch lange?“ fragte einer der beiden bei Martin nach.
„Nein, ich denke nicht, ich bin schon fertig und Diana ist auch schon extrem geil.“
„Ist das deine Schlampe?“
Martin nickte mit einem stolzen Lächeln.
„Sehr geil die Heels hier am Strand.“ Der Fremde ging ganz nah an den Blaskopf und Diana heran und starrte ihr auf die nasse Fotze. „Die ist ja echt schon so nass, dass sie ausläuft, wollen wir dann warten?“ wandte er sich an seinen Kumpel, der sofort nickte.
„Es ist doch ok, wenn wir uns die Schwänze schon mal anwichsen, oder?“ Martin nickte. „Sieht ja auch echt geil aus, wie der Blaskopf deine Schlampe leckt, die können wir doch sicher auch mal ficken!“
Wieder nickte Martin, sofort hob Diana den Kopf, strahlte die beiden an und nannten ihnen ihr Hotel.
Jetzt hatten sie ihre Schwänze ausgepackt und wichsten sie genüsslich an, während sie gebannt und geil auf Diana blickte, wie sie von dem Blaskopf geleckt wurde.
„Ihr könnt mich auch jetzt schon ficken!“ stöhnte sie ihnen entgegen und öffnete lüstern ihren rotgeschminkten Blasmund.
„Wie wäre es mit heute Abend? Jetzt wollen wir erstmal den Blaskopf ausprobieren. Der soll richtig geil blasen.“
„Der bläst auch richtig geil.“ stöhnte Diana. „Er bläst viel geiler als ich und Martin ist total abgegangen.“ Stolz nickte Martin ihnen zustimmend entgegen.
„Die Schlampe ist aber auch echt geil, das mit heute Abend steht, schau, wie geil sie gleich kommen wird.“ raunte der eine Type seinem Kumpel zu, während Dianas Gesicht sich immer erregter zu einer heißen Fratze verzog, jetzt packte sie den Blaskopf in die Haare, drückte ihn noch fester gegen ihre triefende Fotze, bevor sie laut und unüberhörbar zu stöhnen begann und sie ihren Orgasmus über den ganzen Strand herausbrüllte. Langsam sank sie in sich zusammen, genoss noch ein wenig die Zunge des Blaskopfes, bevor Martin ihr auf die Beine half und sie ihren Mikro-Bikini wieder richtete. Sie stöckelte auf die beiden Männer zu, griff ihnen anerkennend an die Schwänze und schob erst dem einen, dann dem anderen ihre Zunge in den Mund.
„Dann bis heute Abend, wie wäre es mit ein paar geilen Drinks an der Strandbar und dann fickt ihr mich irgendwo so richtig geil durch, egal, ob Martin dabei ist oder nicht.“
„19 Uhr.“ machte einer der beiden den Termin klar, bevor Diana wieder Martins Hand ergriff und sie geil befriedigt wieder zurück zum Hotel stolzierten.
„Los, jetzt rotzen wir den Blaskopf mal so richtig voll!“
Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, hatte er sich schon vor den Blaskopf gekniet und ihm seinen Schwanz zwischen die unersättlich gierigen Lippen geschoben. Genussvoll stöhnte er auf, während er seinen Schwanz immer tiefer in den Rachen drückte, bis dieser zu seiner vollen Pracht angeschwollen war.
„Lass mich auch mal!“ drängte sich der andere dazwischen, übernahm mit seinem Schwanz den Blaskopf und genoss das perfekte Saugen und Lutschen an seinem Riemen. „Wow! Das übertrifft echt alles!“ lobte er den Blaskopf. „Danach könnte ich richtig süchtig werden.“
„Tja, so bindet diese Spezies sicherlich ihre Versorger an sich, eine biologische Symbiose.“ Beide mussten laut lachen, während sich der Blaskopf nichts anmerken ließ und professionell seinen Job weiter erledigte.
„Ich will auch wieder rein!“ fast schon schubste er seinen Kumpel zur Seite, um seinen Schwanz wieder komplett in dem Blaskopf zu versenken. „Für die nächste Evolutionsstufe bräuchte so ein Blaskopf auch noch einen Blasmund hinten.“
„Also mir gefallen ihre langen, blonden Haare, da kann man so gut reingreifen und den Blaskopf richtig geil abficken, das ginge dann ja nicht mehr.“ Demonstrativ drückte er den Blaskopf noch fester auf seinen Schwanz, so dass er ihm regelrecht die Luft nahm, dennoch ließ dieser sich natürlich nichts anmerken.
„Das ist echt das geilste Blasmaul, dass ich je gefickt habe.“
„Lass mich auch noch mal und danach rotzen wir ihn voll.“
Wieder tauschten sie die Plätze und sofort schob er seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in den Hals des Blaskopfes.
„Das ist so unendlich geil!“ grunzte er bereits mehr, als dass er sprach. „Vielleicht gibt es ja auch irgendwo geile Ärsche, die so aus der Gegend ragen und die man auch so geil abficken kann.“
„Dann möchtest du aber nicht hören, durch welches Loch er atmet.“ grinste der andere und wichste seinen Schwanz direkt über dem Blaskopf immer schneller und härter, bis er sich aufbäumte und seinen Saft in zähen, klebrigen Tropfen in das Gesicht des Blaskopfes spritzte. Fast zeitgleich zog der andere seinen Schwanz aus dem Mund heraus, stöhnte ebenfalls laut auf und kleisterte dem Blaskopf genauso geil seinen heißen Saft in die Fresse. Euphorisch klatschten die beiden sich ab, während der Blaskopf versuchte, mit der Zunge so viel Sperma wie möglich in seinem Gesicht zu erreichen, doch so lang die Zunge auch war, an die fetten Kleckse auf der Stirn und auf den Wangen kam er einfach nicht heran.
„Könnt ihr mir das Sperma mal aus dem Gesicht pissen, das verträgt sich nicht so gut mit der Sonne.“ Zum ersten Mal sprach der Blaskopf ein Wort, überrascht drehten sich die beiden Männer um, gingen die wenigen Meter zurück, die sie sich bereits entfernt hatten, packten erneut ihre Schwänze aus und pisste dem Blaskopf ihre klebrige Brühe aus dem Gesicht, bis es wieder blitzblank war. Als sie sich ausgepisst hatten, verließen sie endgültig die Szene und Willy stoppte die Kamera.
Sofort kamen die drei Männer zurück zu Maren, deren Haare klatschnass auf dem Sand klebten und die mit einem breiten Grinsen ihren Kopf schüttelte.
„Das war mit Abstand die verrückteste Pornoszene, die ich je gedreht habe.“
Dem konnten alle anderen Beteiligten nur zustimmen.
„Aber jetzt buddelt mich bitte mal wieder aus, so langsam schlafen mir meine Beine ein!“
Vorsichtig drückten die drei Männer die Spaten in den Sand, um Maren nicht zu verletzen, so brauchten sie für das Ausgraben ihres nackten Körpers länger, als es das Eingraben gedauert hatte.
„Das mit dem Ficken heute Abend war aber ernst gemeint, oder?“ erkundigte sich einer von Ihnen bei Diana, die sich eine Zigarette anzündete.
„Ja, klar, dann kann ich auch endlich wieder meine geilen Overknees anziehen, hier in dem Sand mit den Highheels zu laufen, ist echt eine Katastrophe!“
„Wird das auch wieder gefilmt?“
„Glaubst du, ich würde mit euch ficken, wenn ich da keinen Porno draus machen könnte?“
Die drei Männer buddelten weiter.
„Dann müssen wir uns aber abstimmen, ich habe heute auch noch einen Porno in der Planung.“ mischte sich Maren ein und befreite sich von dem restlichen Sand auf ihrem Körper.
„Das kriegen wir schon hin, die Strandbar haben wir ja exklusiv und ich will Martin dabei so richtig real abfüllen, so dass er besoffen neben uns herumdämmert, während die anderen beiden mich ficken.“
„Sehr geil und ich ficke dann zwischendurch mit den beiden Schwarzen, die ich dafür organisiert habe, während Valerie meinem Freund den Schwanz bläst.“
„Das wird ein richtig geiler Abend!“ waren sich alle Beteiligten außerordentlich sicher…
Also der zweite Teil ist schon richtig Sperma treibend und ich habe ihn sehr spritzig genossen💦. Zum dritten Teil bin ich noch nicht gekommen aber mein Schwanz freut sich mächtig darauf.
Die Geschichten machen mich wahnsinnig geil bis auf ganz wenige
Danke
Hallo, aktuell sind da keine in der Planung, es gibt andere Projekte, aber vielleicht kommt noch mal was in der Zukunft… Bei Thalia findest du ja noch mehr Bücher von mir…
Jeder der zwei bzw. drei Teile sind perfekt geschrieben. Hoffe, dass es noch weitere geben wird.