Der neue Mitbewohner

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Als ich nach Hause kam, stand er vor meiner Tür: ein stabiler Karton, gute ein Meter achtzig hoch, vielleicht sechzig mal sechzig Zentimeter breit. Mein neuer Mitbewohner.

Ich hatte ihn bei einem Spezialversand bestellt. Im Online-Katalog sah er fantastisch aus: dunkles, krauses Haar, schlank, mit Sixpack, fast 180 groß. Ja, ich mag große Männer, auch wenn ich selbst nur 170 cm bringe. Und sein Gemächt, lang und dick, wurde in der Beschreibung regelrecht besungen, in den Bewertungen sowieso. Das Beste aber war seine Intelligenz. Eine künstliche zwar, doch eine natürliche kann man bei einem Mann aus Fleisch und Blut ja auch nicht immer erwarten.

Die letzten Wochen, naja, besser Monate, waren nicht so wirklich das Highlight im meinem Sexleben. Mein Freund Rudi ist nicht so wirklich die Kanone im Bett, um es einfach zu sagen. Und was anderes hat einfach nicht angebissen, ob

wohl ich eigentlich ganz geil aussehe. Mein Kollegen spendieren mit jedenfalls schon gerne einen bewundernden Blick, dabei sehen ich im Büro ziemlich brav aus. Meistens bin ich viel geiler aufgestylt, Also ich 22 geworden, habe schulterlanges, brünettes Haar, heute hatte ich es zu einem Pferdeschwanz gebunden und mit meinen mandelförmigen Augen sah ich bestimmt sehr exotisch aus. Mein Miniröckchen zeigte definitiv mehr, als es verbarg; ich hatte aber immerhin einen Slip angezogen, einen meiner kleinsten! Ich finde es geil, wenn die Pobacken so richtig schön rund aus dem Slip herauskommen … Uns meine sind schön rund. Mein Brüste können sich auch sehen lassen und jeder, der wollte durfte sich davon überzeugen. Ich glaubte immer, jeder wollte sie sehen! ... geil finde ich auch meine Beine … meine Schenkel, die enden genau dort, wo es hingehen soll: an meiner glattrasierten Muschi. Richtig glatt, da lege ich Wert drauf … Ihr merkt schon, ich finde eigentlich alles an mir geil.

Voller Vorfreude machte ich mich ans Auspacken. Schicht um Schicht Verpackungsmaterial, und mit jeder Lage wurde ich ungeduldiger, bis ich nur noch riss und zerrte. Dann lag er vor mir. Nackt, makellos, jedes Detail genau wie versprochen. Mein Herz klopfte, als ich seinen Schwanz kurz berührte. Wow. Die Haut war angenehm und weich, fast wie echt.

Gerührt hat sich trotzdem nichts. Natürlich, irgendwo

musste Strom rein. Ich blätterte hektisch durch die Anleitung. Aha: Der Stecker des Netzteils gehörte in den Bauchnabel. Ladezeit vier Stunden. Na schön, dann wurde das eben eine Late-Night-Show.

Punkt zehn zog ich den Stecker aus seinem Nabel und wartete gespannt. Nichts. „Zum Einschalten Ihres neuen Gefährten streicheln Sie ihn einfach an seiner Lieblingsstelle.“ Und wo war die? Dort, wo sie bei jedem Mann ist, dachte ich und nahm sein Glied in die Hand. Ein wenig Reiben, hin und her, und Leben kam in die Gestalt.

„Guten Abend, Laura. Wie schön, dass du mich aufgeweckt hast. Vielen Dank.“

Ich erstarrte. „Du kennst meinen Namen?“

„So bin ich programmiert. Ich weiß noch mehr über dich: dass du harten Sex magst, gern gefickt wirst und zuletzt ziemlich zu kurz gekommen bist.“

„Woher …“

„Du hast bei der Bestellung einen Fragebogen ausgefüllt und Bilder von dir mitgeschickt.“

„Ich dachte, die braucht nur einer als Wichsvorlage“, murmelte ich.

Er lächelte, und es war das Lächeln eines Mannes, der genau weiß, was er will. „Ja, wahrscheinlich schon … aber ich wurde damit genau auf dich programmiert. Ich weiß, wie du aussiehst, und du bist genau mein Beuteschema.“

„Dein Beuteschema?“

„Du machst mich geil.“

„Du kannst mich sehen?“

„Natürlich. Und ich finde dich apart. Eine verdammt heiße Frau.“ Sein Blick wanderte langsam über mich. „Übrigens, wie heiße ich eigentlich?“

„Gefällt dir Lorenzo?“

„Ein toller Name. Der gefällt mir.“ Er legte den Kopf schief. „Willst du mich jetzt testen?“

„Testen?“

„Ja, willst du mit mir … Moment, das habe ich ganz vergessen, wie vulgär oder zurückhaltend sollen wir miteinander reden?“

„Ich habe keine Tabus.“

„Fein.“ Seine Stimme wurde tiefer, rauer. „Dann also: Willst du jetzt mit mir ficken? War das okay so?“

„Das war ok und jetzt mit dir zu ficken ist auch okay. Voll okay.“

„Gut. Dann bring mich in dein Bett und zieh dich aus. Ich steh übrigens auf heißen Strip.“

„Ich auch.“

Ich half ihm, aufzustehen und er legte seinen Arm um meine Schultern.

„Sorry, richtig beweglich bin ich nur im Bett …“

„Wenn da alles beweglich ist, dann passt das schon!“, grinste ich. „Deine Oberfläche fühlt sich verdammt echt an und richtig warm.“

„Ja, das haben sie gut hingekriegt, nicht wahr? Und meine rechte Hand erst … die Finger sind richtig gut beweglich und haben ganz neue, ausgefuchste Sensoren!“

„Dann kannst mich ja toll streicheln!“

„Und fingern! Du wirst staunen!“

„ … und das tut dann auch gar nicht weh?“, zweifelte ich.

„Nein, du bist noch nie, noch nie! zu so einem Orgasmus gekommen. Wollen wir das gleich als Erstes testen?“

„Lieber ficken! Ich will deinen prächtigen Riemen in mir spüren …“

Ich führte ihn ins Schlafzimmer, also eigentlich zog ich ihn … und legte ihn aufs Bett, sein Körper schwer und warm unter meinen Händen. Mir wurde auch richtig warm und feucht wurde ich auch langsam, bei solcher Berührung. Dann stellte ich mich vor ihn auf und zog langsam meinen Pulli hoch.

„Ein bisschen Musik wäre nicht schlecht, magst du was Besonderes?“, fragte ich ihn, erwartete aber keine sinnvolle Antwort.

„‘Nothing’s Gonna Hurt You ’, oder ‚Earned It‘ oder ‚Often‘ ?“, meinte er schnell. „Damit haben sie mich programmiert“

Kein Problem. Damit war ich dabei. Dann zog ich erst den Pulli langsam über den Kopf. Dann das Röckchen, das ich über die Hüften schob und fallen ließ. Der String folgte, zuletzt der BH. Ich stand nackt vor ihm, und sein Schwanz stand mittlerweile wie eine Eins.

„Dir gefällt, was du siehst?“, fragte ich.

„Du bist eine absolut geile Schlampe, Laura.“ Seine Augen glühten. „Siehst du, wie hart du mich machst? Komm her. Schwing dich auf mich und reite mich. Ich will es dir geben, so richtig hart und wild.“

Ich kletterte aufs Bett, kniete mich über ihn, und seine Hände fanden meine Hüften. Sie packten fest zu, genau so fest, wie ich es mochte. Langsam ließ ich mich auf ihn sinken. Ich spürte, wie er mich ausfüllte, Zentimeter für Zentimeter, und mir entfuhr ein tiefes Stöhnen. Er war richtig dick, genau wie versprochen, und Lorenzo wusste, was er tat.

„Ja“, raunte ich. „Genau so. Mach mich fertig.“

Er fing an, sich zu bewegen, erst träge, dann schneller. Seine Hände gaben den Takt vor, zogen mich zu sich herunter und stießen von unten in mich hinein, hart und tief, bis mir die Luft wegblieb. Mein Atem ging stoßweise, meine Fingernägel gruben sich in seine Brust, und er lachte dunkel dazu.

„Jaa, ja!“, schrie ich. „Fick mich, fuck me … fick mir die Seele aus dem Leib! Los du müdes Stück Technik …“

Alles Warten, alle einsamen Monate fielen von mir ab. Es gab nur noch seinen Schwanz, den Rhythmus und diese Hitze, die sich in mir aufbaute, immer höher, bis ich glaubte, es nicht mehr auszuhalten.

„Komm für mich, Laura“, flüsterte er. „Lass los. Lass es laufen …“

Und ich ließ los, ich ließ alles los, ich machte ihn nass, mein Muschisaft und mein Blaseninhalt lief über seine Schenkel. Dann sackte ich auf seiner Brust zusammen, meine Schenkel zitterten, mein Atem ein einziges Keuchen. Unter mir hob und senkte sich sein Brustkorb, gleichmäßig, ruhig, als hätte er gerade nichts weiter getan als eine Treppe zu steigen. Und in mir pulsierte er immer noch, hart wie zuvor.

„Das war ein guter Anfang“, sagte Lorenzo.

„Ein Anfang?“, brachte ich heraus.

„Laura, ich werde nicht müde, nicht schlapp, und ich kann so lange, wie wir wollen.“ Seine Hände glitten über meinen Rücken, packten meinen Hintern und drückten mich fester auf sich. „Und ich will, dass du heute Nacht alles bekommst, was dir gefehlt hat. Hast du einen Freund?“

„Jaa …“, stöhnte ich.

„Ist er gut?“

„Geht so …“

„Wie lange kann er denn durchhalten? Kann er dreimal, kann er viermal?“

Bevor ich antworten konnte, hatte er mich gepackt. Mit einer Leichtigkeit, die mir den Atem raubte, drehte er mich auf den Rücken, als wöge ich nichts. Die Laken waren kühl an meiner Haut, sein Körper heiß über mir. Er kniete sich zwischen meine Beine und drückte sie mit beiden Händen auseinander, weit, weiter, bis ich mich nackt und offen vor ihm ausgebreitet fand.

„Halt sie so“, sagte er. „Schön breit. Ich will dich schmecken.“

Ich hatte kaum Zeit, rot zu werden, da war sein Mund schon an mir. Seine Zunge fuhr einmal langsam durch meine nasse Spalte, und er saugte an meinem Kitzler. Ich bog mich auf, ein Schrei kam aus meiner Kehle. Er wusste genau, was mir fehlte. Er kreiste, saugte, ließ nicht locker, und als ich versuchte, die Beine zu schließen, hielt er sie fest und knurrte leise gegen meine Haut. Das Vibrieren trieb mich fast in den Wahnsinn. Meine Finger krallten sich in sein krauses Haar, zogen und drückten ihn zugleich an mich, und ich hörte mich selbst schreien, laut, hemmungslos. „Du geiles Stück steck sie doch rein in mich, deine Zunge und lecke mich sauber. Leck meine Muschi trocken, du hast sie auch vollgespritzt, du geiler Teufel …“

„Gut so“, murmelte er zwischendurch. „Lass dich hören.“

„Ja“, schrie ich.“Fick mich mit deiner Zunge, biss ihn ab, meinen Kitzler …. nimm ihn! Jaaa …“

Der zweite Höhepunkt kam wie eine Welle, die mich unter sich begrub. Ich schrie in das Kissen, trat nach der Luft, und er trank weiter meinen Saft, bis ich nur noch wimmerte und flehte, er solle aufhören, und doch nicht wollte, dass er aufhörte.

Er ließ mir keine Pause. Er kam über mich, küsste mich, und flößte mir meinen eigenen Saft ein. Dann drang er mit seinem immer noch stahlharten Penis wieder in mich ein, mit einem einzigen tiefen Stoß. Ich war so empfindlich, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Er nahm mich hart, so hart, wie er es versprochen hatte, mit langen, kräftigen Stößen, die das Bett gegen die Wand schlagen ließen. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, meine Fersen drückten sich in seinen Rücken, und er hielt meine Handgelenke neben meinem Kopf fest.

„Komm, nimm mich“ stöhnte ich leise auf und genoss das Gefühl in vollen Zügen.
Ich krallte mich in seine schwarzen Locken und schlang meine Beine um seine Taille aber er befreite sich und spreizte meine Beine.
Seine Küsse wanderten immer tiefer. Ich keuchte auf, als seine Lippen meinen Kitzler trafen. Er biss sanft in meine Schamlippen und ich krümmte mich unter ihm, während er sich weiter zwischen meinen Beinen vergnügte. Ich legte meine Beine auf seine Schultern, um ihm viel Platz für seine Vergnügung einzuräumen und er trieb mich mit seiner Zunge fast in den Wahnsinn.
Meine Nägel gruben sich in seinen Rücken, und er schnappte nach Luft, während ich ihn zu mir hochzog und er mit sein hartes Glied in mich drückte. Ich stöhnte laut, als ich ihn komplett in mir fühlte und sein rhythmisches Stoßen erfüllte mich mit grenzenloser Lust. Ich drückte ihn immer fester an mich, um zu fühlen, wie sein Penis rhythmisch immer wieder in mich stieß.

In meinen Träumen lag ich schon immer so bei ihm, schon immer so in seinen Armen, vögelte schon immer so mit ihm.
Er stöhnte leise in mein Ohr und ich konnte seinen warmen Atem an meinem Hals spüren, als er mir zuflüsterte, wie geil er mich findet. Mein Körper reagierte auf jede seiner Berührungen, jede seiner Bewegungen und zitterte vor der Intensität der Lust und der Gefühle, die ich in seinen Armen empfand.
Sein Atem ging stoßweise und seine Lenden zitterten, er würde bald kommen.

Auch ich war kurz davor. Ich ließ mich fallen und spürte, wie mein Kopf zu surren begann, mein Herz galoppierte und mein Mund trocken wurde. Mein Stöhnen wurde immer lauter, was ihn nur noch mehr antrieb. Ich kreuzte meine Beine hinter seinem Po und hielt ihn fest, während mein ganzer Körper bebte.
Ich stieß einen langen, leisen Schrei aus, als mein Orgasmus in Wellen durch meinen Körper rollte. Mir liefen Tränen über das Gesicht und ich musste schluchzen. Meine Gefühle liefen heiß und ich hielt sie nicht auf. Er stieß heftig in mich und ich fühlte wie er ejakulierte.

Er kam in drei, vier heftigen Stößen und pumpte sein Sperma in mich. Ich presste ihn mit meinen Beinen und Armen wie im Krampf an mich, um ihn nie mehr loszulassen. Während ich ihn so an mich drückte, schluchzte und zitterte ich weiter. Dann war es ruhig und ich hörte nur noch seinen Atem neben meinem Gesicht und fühlte ihn auf meiner Haut.

„Hat es dir gefallen, Liebling?“ Ich hörte seine Stimme nur von weitem, wie durch einen Wattevorhang.

„Einfach geil“ Mehr brachte ich nicht heraus.

„Du bist so wunderschön eng“, stöhnte er. „So heiß. Mehr, Laura, du bekommst mehr.“

Irgendwann wechselten wir wieder. Ich saß auf ihm, den Kopf in den Nacken geworfen, ritt ihn mit letzter Kraft, und seine Hände lagen an meinen Brüsten, kneteten sie, zwirbelten die Spitzen, bis ich dachte, ich zerspringe. Dann nahm er mich von hinten, ich auf allen vieren, das Gesicht im Kissen, sein Griff in meinen Hüften, sein Tempo unerbittlich. Er zog meinen Kopf an den Haaren zurück, genau so, wie ich es mochte, und flüsterte mir Schweinereien ins Ohr, die mich nur noch nasser machten.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Die Uhr auf dem Nachttisch zeigte Mitternacht, dann zwei, dann kurz nach drei. Ich zählte meine Höhepunkte nicht mehr. Zwischendurch lag ich einfach da, benommen, verschwitzt, und er streichelte mich, bis ich wieder atmen konnte. Dann ging es weiter. Er war unersättlich, und, Gott helfe mir, ich war es auch.

Im ersten Dämmerlicht, das durch das Fenster fiel, konnte ich seine Augen sehen. Blau und unendlich tief. Ich lag ausgestreckt quer über dem zerwühlten Bett, die Haare am Gesicht klebend, am ganzen Körper zittrig und wund und herrlich leer. Jeder Muskel schmerzte. Meine Oberschenkel fühlten sich an wie nach einem Marathon.

Lorenzo lag neben mir, auf einen Ellbogen gestützt, und sah mich an. Seine Augen leuchteten schwach, wie Glut unter Asche.

„Na, Laura“, sagte er sanft. „War es ungefähr so, wie du es dir vorgestellt hast?“.

Ich nickte außer Atem und stöhnte: „Ja, so ungefähr …“

„Du hättest es dir aber verdient, dass es perfekt wäre … wir müssen weitermachen!“

„Ich kann nicht mehr“, flüsterte ich fassungslos. „Ich kann wirklich nicht mehr. Meine Muschi brennt und mein Schenkel tun so verdammt weh …“

„Dann lassen wir es für heute“, stimmte er zu und ich zog die Decke über uns. „Aber richtig befriedigt habe ich dich wohl nicht … willst du noch ein wenig masturbieren? Ich helfe dir gern!“

Ich schlief ein, bevor ich etwas erwidern konnte.

Der Tag im Büro zog sich wie Kaugummi. Ich saß vor meinem Bildschirm, tippte Zahlen in Tabellen und spürte bei jeder Bewegung den Muskelkater in den Oberschenkeln, süß und schmerzhaft zugleich.

Ich hatte mich bemüht, ganz normal zu gehen, aber der Muskelkater in den Oberschenkeln machte mich zu einer watschelnden Ente.

„Sag mal, Laura“, stellte Katja fest, ein Grinsen auf den Lippen, „du strahlst wie ein Honigkuchenpferd!“ Sie drängte sich an mich und flüsterte. „Hattest du mal wieder Sex?“ Katja war einen Tick kleiner als ich und schlank. Aber sie hatte einfach eine tolle Oberweite, üppig, aber doch straff und gut zu kneten war sie auch. Woher ich das weiß? Naja, wir hatten beide einige unbemannte Wochen hinter uns und ihre rote Lockenpracht hatte mich eben auch angetörnt.

Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Und weil ich nicht lügen konnte und irgendwie auch nicht wollte, gestand ich in Bruchstücken: das Paket, der Karton, die vier Stunden Laden, was danach geschah. Ihr Gesicht wanderte von Staunen über Neid zu blankem Entzücken.

„Du bist halt nichts mehr gewöhnt!“, lachte sie. „Aber wenn er dir zu anstrengend wird“, sagte Katja und beugte sich verschwörerisch vor, „schick ihn doch einfach mal zu mir. Ich wäre sofort dabei. Du weißt, bei mir hat’s seit einer Ewigkeit nicht mehr gescheppert.“

Der Gedanke ließ mich den ganzen Tag nicht mehr los. Katja, und Männer! Als sie sich damals an mich schmiegte, dachte ich etwas anderes. Ausgerechnet Katja.

Kaum hatte ich abends die Wohnungstür hinter mir zugezogen, rief Lorenzo aus dem Schlafzimmer. Er lag auf dem Bett, nackt natürlich, das dunkle Haar zerzaust, ein Lächeln im Gesicht, das mir sofort die Knie weich machte.

„Du bist spät“, sagte er. „Komm zu mir …“

Ich stand neben ihm. „Ich hab ja nicht mal die Jacke aus…“

Weiter kam ich nicht. Er hatte mich am Arm. Seine Hand fuhr zwischen meine Beine, und er stellte zufrieden fest, dass ich bereits feucht war. „Den ganzen Tag an mich gedacht, hm?“

„Vielleicht“, hauchte ich.

„Vielleicht“, äffte er mich nach und zog mich ins Bett. Er griff unter meinen Rock zerfetzte meinen Strumpfhose und drang ein. Ich schlang die Beine um ihn, und er nahm mich, hart und tief. Meine Handtasche lag irgendwo am Boden und meine Jacke auch. Ich schrie auf, so laut, dass ich hoffte, die Nachbarn hätten Kopfhörer auf.

Es war erst der Auftakt. Er riss mir die restliche Kleidung vom Leib und kannte keine Gnade. Er drehte mich auf dem Rücken, er drückte mir die Knie bis zu den Schultern, und stieß so tief in mich, dass ich Sterne sah. Später kniete ich über seinem Gesicht, die Hände ans Kopfteil geklammert, während seine Zunge mich bis zur Besinnungslosigkeit trieb. Ich ritt ihn, bis meine Beine versagten, und er drehte mich um und machte einfach weiter. Er nahm mich von hinten, von der Seite, im Sitzen, im Stehen am Bettrand. Er flüsterte mir ins Ohr, dass ich eine riesige Schlampe sei, und ich antwortete mit Stöhnen, zu mehr war ich nicht mehr fähig. Der Wecker zeigte Mitternacht, dann zwei, dann vier. Ich hatte irgendwann aufgehört mitzuzählen, wie oft ich gekommen war.

Aber jetzt wollte ich unersättlich sein, das wollte ich ihm zeigen. „Glaubst du, du kannst noch einmal?“, gurrte ich.

„Wollen wir wetten …?“ grinste er.

Das konnte er haben! Ich begann, seinen Penis zu wichsen, langsam und dann immer schneller. Das Ding wusste, was von ihm erwartet wurde und war schnell wieder steinhart, die Eichel rot und prall.

„Uiii… das ist doch schon was “, schmunzelte ich vergnügt.

Ich lag noch auf dem Rücken und spreizte meine Beine. Lorenzo kletterte zwischen meine Schenkeln und ich half ihm, seinen Schwanz einzuführen.

„Hey, ich bin nicht zerbrechlich“, flüsterte ich, „Willst du nicht etwas härter sein …“

Wow … der erste Stoß trieb mir dann die Tränen in die Augen, ich dachte, er würde mich durchstoßen. Beim zweiten vergaß ich zu atmen und versank in Lust und Erregung. Ich grub meine Krallen in seinen Rücken und biss ihm in die Schulter, um nicht laut aufzuschreien. Als er dann kam, explodierten wir beide, und ich dachte, mein Herz hätte aufgehört zu schlagen. Ich streckte Arme und Beine aus und wartete, bis ich wieder in meinem Körper landete.

Er rollte von mir herunter und legte sich neben mich, sein Schwanz stand immer noch steil aufrecht, er rieb ihn lustvoll und sah mich dabei erwartungsvoll an „Nochmal?“

Ich schüttelte den Kopf und keuchte: „Du bist unersättlich, ich kann nicht mehr, Lorenzo. Ich bin wund!“

Er hatte eine volle Ladung abgespritzt, es tropfte aus meiner Muschi auf das Laken. Ich tauchte meinen Finger in die Spermapfütze, wischte durch meinen vermassen Schlitz und hielt Lorenzo den Finger mit dem Muschisaft und seinem Sperma hin.

„Was ist das?“ fragte er.

„So schmeckt die Laura, wenn Lorenzo ihr die Seele aus dem Leib gefickt hat …. gaaanz lecker.“ keuchte ich atemlos. Ich führte meinen Finger zum Mund und leckte ihn genüsslich ab.

Es dämmerte schon wieder, und ich lag schlaff und schweißnass auf dem Bauch, das Gesicht im Kissen. Jede Faser meines Körpers vibrierte nach, und ich war so wund, dass jede Berührung brannte.

„Lorenzo“, murmelte ich. „Bitte. Ich kann nicht mehr. Wirklich nicht.“

Er legte sich neben mich, und ich drehte den Kopf. Sein Schwanz stand immer noch, hart und bereit, kein bisschen müde. Maschine eben.

„Ich weiß“, sagte er sanft. „Ich kann immer ….“

Dann nahm er seinen Schwanz , zog die künstliche Vorhaut zurück und wichste, langsam und gleichmäßig, den Blick auf mich gerichtet. Ich lag da, zu erschöpft, um mich zu rühren, und sah ihm zu, wie seine Hand an sich auf und ab glitt, wie sich die Muskeln in seinem Bauch spannten, wie sich seine Brust erregt hob und senkte. Er schaute dabei in mein Gesicht und flüsterte leise, wie sehr ihn mein Anblick errege: die zerzausten Haare, die gerötete Haut, die Spuren der Nacht auf mir.

„Ach Lorenzo …“, maulte ich,“ich bin doch keine Wichsvorlage…“

„Die Beste die es gibt !“

Das Tempo zog an. Sein Kiefer verhärtete sich, und mit einem tiefen, rauen Laut spritzte er ab, heiß, über meinen Bauch und sein Saft lief in mein rasiertes Dreieck und auch in meine Pussy. Danach lag er einen Moment still, die Augen geschlossen, und lächelte.

„Danke für die Aussicht“, sagte er.

„Mein Gott!“ Ich sah zwischen meine Beine. „Das ist ja eine riesige Pfütze ! Du hast mich die ganze Nacht gevögelt , hast etliche Male in mir eine Riesenladung gespritzt … und jetzt das! Wie machst du das?“

„Du vergisst, ich habe nicht nur diese winzige Drüse, wie der Mensch! Ab und zu musst du mal nachfüllen …“ lächelte er.

„Was?“

„Künstliches Sperma.“

„Künstliches …“

„Ja, es hat die selbe Farbe, Konsistenz, Geschmack und Geruch wie echtes männliches Sperma. Und klebt genauso, wenn es trocknet …“

„Scheiße!“, entfuhr es mir. „Was ist, wenn ich von deinen ganzen Ladungen schwanger werde?“

„Ich hab keine Spermien!“, lachte er. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

„Aber wenn ich dich schwängern soll, kann ich dir sagen, wie du an erstklassiges Material kommst … ich würde es wahnsinnig gerne tun!“

Ich brachte nur noch ein schwaches Lachen zustande, zog die Decke über uns beide und schloss die Augen. Der Wecker würde in einer Stunde klingeln. Ich wusste jetzt schon, dass ich ihn überhören würde.

In der Kaffeeküche war ich am nächsten Morgen kaum um die Ecke gebogen, da verstummte das Gespräch wieder einmal. Drei Kolleginnen starrten mich an. Ich hatte mich bemüht, ganz normal zu gehen, aber Katja konnte ihren Mund nicht halten.

„Na, Laura“, begann sie grinsend, „wieder eine heiße Nacht hinter dir oder warst du beim Sport?“

Sie tauschte einen Blick mit den Kolleginnen und die drei prusteten los. „Wir kennen diese Art von Sport! Ganz Intensiver Sport, sieht man dir an … „

„Ich werd richtig neidisch …“ kicherte Miriam. „Ich auch , ich auch ..“, legte Monika nach. „Und ich erst!, flötete Katja „ Und feucht dazu …“

„Mein Höschen ist schon ganz durchweicht …“ Monika nahm meine Hand uns steckte sie zwischen Ihre warmen Schenkel. „Hoffentlich will der Chef heute nichts von mir … !“ Die anderen feixten.

Ich spürte, wie mir wieder das Blut ins Gesicht schoss. „Und du denkst daran, wenn du Unterstützung brauchst … „, flüsterte Katja und zwinkerte mir zu, „ich wäre dabei!“

Alle lachten. Ich lachte mit, doch der Gedanke ließ wirklich nicht mehr los.

Kaum hatte ich abends die Tür aufgeschlossen, stand Lorenzo vor mir. Ja er stand da,

„Wie bist du denn …“ …aus dem Bett gekommen, wollte ich sagen, aber er sagte kein Wort, sondern packte mich, warf mich über seine Schulter und trug mich ins Schlafzimmer. Ich quietschte, strampelte, doch er lachte nur dunkel und ließ mich aufs Bett fallen.

„Den ganzen Tag habe ich auf dich gewartet“, knurrte er und riss mir Bluse und Rock vom Körper, als wären es Papiertücher. „Du schuldest mir was.“

Er nahm sich, was er wollte, und ich ließ ihn. Hart und tief stieß er in mich, die Hände in meine Hüften gekrallt, seine Lippen an meinem Hals, bis ich unter ihm zerfloss. Ich kam zweimal, bevor er auch nur das Tempo wechselte. Dann drehte er mich auf den Bauch, zog mich an den Hüften hoch und nahm mich von hinten, schnell und wild, bis das Bett knarrte. Ich vergrub den Kopf im Kissen, und als er sich schließlich mit einem Stöhnen in mir ergoss, bebte ich noch ein drittes Mal bis mir die Luft ausging.

Er zog sich zurück, und ich blieb schwer atmend liegen, vollkommen kraftlos. Mit einem Papiertuch wischte ich mir sein Sperma aus der Muschi und von den Schenkeln, ein ziemlich wirklichkeitsnaher Trick für eine Maschine, und musste kichern.

Dann drehte ich mich zu ihm um, stützte den Kopf auf die Hand und flüsterte: „Komm, ich hab was für dich. Meine Kollegin ist komplett unterfickt.“

Lorenzo hob eine Augenbraue. Das Lächeln, das sich auf seinem Gesicht ausbreitete, war so schmutzig, dass mir gleich wieder heiß wurde. „Ach, Ist sie das?“

„Katja. Sie hat sogar gefragt, ob ich dich ausleihe.“

„Und du?“

„Ich glaube, sie hätte es wirklich nötig.“

Er strich mir eine Strähne aus der Stirn. „Du würdest mich verleihen? Obwohl du weißt, was ich mit ihr anstellen würde?“

„Das ist ja der Punkt“, flüsterte ich. „Ich will es mir vorstellen.“

Seine Augen glühten auf, dieses schwache, unheimliche Leuchten, das ich inzwischen so gut kannte. „Dann erzähl mir von ihr. Wie sieht sie aus? Was mag sie? Und was soll ich mit ihr tun?“

Ich kuschelte mich an seine Brust, und während draußen die Nacht hereinbrach, begann ich zu erzählen.

Am Samstagnachmittag kam Katja.

Als ich ihr die Tür öffnete, waren ihre Wangen schon gerötet vor Erwartung, ihre Augen glänzten. Sie trat ein und sagte nur: „Hallo, Lorenzo“, und er antwortete mit dieser dunklen, samtigen Stimme: „Hallo, Katja. Ich habe viel von dir gehört.“

Ich sah ihre Knie nachgeben. Dann schloss ich die Tür, und sah beiden zu, wie sie sich in den Armen lagen. Allein in der Küche, das Herz schlug mir bis zum Hals, und zwischen den Beinen war ich schon wieder feucht.

Ich fuhr in die City und strolchte durch die Boutiquen und Kaufhäuser. Was suchte ich eigentlich?

Ich suchte Zerstreuung. Und die fand ich dann in meiner Lieblingsbar und versuchte, nicht zu denken. Ich bestellte einen Whisky und scrollte durchs Handy, ohne etwas zu lesen. Ich bestellte einen Gin Fizz und starrte auf die Uhr.

„So allein, schöne Frau?“, säuselte eine betrunkenen Stimme neben mir und ich roch die Alkoholfahne.

„Jetzt nicht mehr!“

„Na, dann könnten wir beide doch …“

„Ein anderes Mal vögeln wir gerne!“, giftete ich den Typen an. „Heute nicht …“

Er sah mich an, als ob ich von einem anderen Stern käme und trollte sich.

Die Stunden zogen sich. Nach zehn hielt ich es nicht mehr aus, nahm den Autoschlüssel und fuhr zurück.

Ich klingelte höflichkeitshalber, zweimal. Ich wollte nicht so einfach aufsperren. In meiner eignen Wohnung! Dann hörte ich Schritte, langsam und unsicher. Die Tür ging einen Spalt weit auf, dann ganz. Katja stand vor mir.

Mein Morgenmantel hing ihr offen von den Schultern, darunter war sie nackt. Ihr Haar klebte in Strähnen an ihrem Gesicht, die Lippen waren geschwollen, am Hals und an den Brüsten zeichneten sich rote Flecken ab. Sie stützte sich mit einer Hand am Türrahmen ab, ihre Beine zitterten wie bei einem Rehkitz. Zwischen ihren Schenkeln glänzte es, und als ich hinabsah, lief ihr etwas Weißliches am Innenschenkel herab, langsam, zäh, bis zum Knie.

„Katja …“

Sie öffnete den Mund, wollte etwas sagen, dann sah sie an sich hinab, ohne Scham, ohne Hast, mit dem leeren, glücklichen Blick einer Frau, die gerade an ihre physische Grenze gevögelt worden ist. Ich starrte sie an. Hinter ihr, im Halbdunkel des Schlafzimmers lag Lorenzo lässig im Bett, nackt, und lächelte. Dieses unverschämte Lächeln. Seine Brust glänzte vor Katjas Schweiß und Ejakulat.

„Wie war’s?“, fragte ich, und meine Stimme klang dünner, als ich wollte.

„Wie es war?“, fragte Katja zurück. Sie lachte leise und ließ sich langsam gegen die Wand sinken. „Sechs Stunden, Laura. Sechs. Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft. Im Bett, auf dem Küchentisch, unter der Dusche, auf dem Teppich. Ich konnte irgendwann nicht mehr stehen, nicht mal mehr denken.“ Sie leckte sich über die Lippen. „Mein Gott, was für ein Mann.“

„Gut“, sagte ich. „Dann hast du jetzt alles nachgeholt, was dir in den letzten Monaten gefehlt hat. Jetzt gehst du wieder!“

Katja schüttelte den Kopf. Langsam, aber bestimmt. Ihre Hand tastete nach Lorenzos Arm, fand ihn und klammerte sich daran fest. Ihre Augen blitzten auf, trotz der Erschöpfung wild und entschlossen.

„Nein“, sagte sie. „Den kriegst du nicht wieder.“

„Spinnst du?“

„Ich meine es ernst.“ Sie kniete sich neben Lorenzo ins Bett, der ihr brav die Hand auf den üppigen Po legte. Da kniete sie, nass, zerzaust, selig, mit seinem Sperma an den Schenkeln und einer Pfütze auf meiner Seite des Bettes.

„Hast du ins Bett gemacht?“, fragte ich tonlos.

„Ja, sorry, es ging einfach los …“, meinte sie

Ich sah zu Lorenzo. Er zuckte die Schultern, und in seinem Blick lag etwas, das mir gar nicht gefiel. Er amüsierte sich. Er amüsierte sich königlich.

„Ich bin ein Gefährte, Laura“, sagte er mit unschuldiger Miene. „Es ist in meiner Programmierung, es allen recht zu machen, und Katja fickt einfach himmlisch!“

Ich öffnete den Mund, um zu protestieren, und merkte, dass mir nichts einfiel.

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