Der Käfig
Veröffentlicht amHi, ein Versuch in die Zukunft zu schauen, weiß natürlich nicht, wie das hier ankommt, bin deshalb auf Kommentare gespannt.
Der Käfig
Ein Geräusch. Schon mit einer Ahnung im Hinterkopf drehte ich mich herum und tatsächlich, mit weit gespreizten Beinen, damit ich schon wusste, was ich zu sehen bekäme, drehte er sich weiter, ganz langsam, als wollte er meine Fantasie noch weiter anheizen, bis ich ihn endlich durch die Gitterstäbe hindurch zu sehen bekam, seinen träge herabhängenden Schwanz. Er sah so hübsch aus zwischen den Stäben seines Käfigs. Ich hatte mich extra für einen geblümt gemusterten Käfig entschieden und nicht für nackte Metallstangen um ihm ein wohliges zuhause zu bieten.
Welch ein Unterschied im Zusammenleben von Frau und Mann im Vergleich zu früheren Jahrhunderten! Damals wäre Para ein Sub gewesen und ich eine Dom, heute bin ich eine Up und er ein Down. Wenn ich heute mit meinem Para an der Leine durch einen Park schlendere, ist das normal. Aber damals?
Noch im einundzwanzigsten Jahrhundert nicht auszudenken, die Gaffer und dann die Polizei.Er sah mir fest in die Augen und natürlich wusste ich, was er jetzt brauchte. Er war ein Ass auf seinem Gebiet. Ich nannte ihn liebevoll meinen Paragraphen Hengst, denn er arbeitete an dem Dickicht zur Entwirrung der Paragrafen, die das Miteinander von natürlicher und künstlicher Intelligenz regeln sollten. Er brauchte Entspannung und stemmte sich jetzt langsam aus seinem Sessel empor, drehte sich ganz herum um und kam dann heran, ganz dicht ans Gitter seines Käfigs, bis sein Schwanz zwischen zwei Stäben heraushing.
Der Wichser war alarmiert, „Para, ich kann dir’s doch auch machen“ quäkte er, „du musst ihn mir nur reinstecken und schon geht’s los“. Er lag im Regal und vibrierte, wie um zu zeigen, dass er es konnte. „Maul halten“ sagte Para nur. „Haha, der war gut, womit denn?“ Es wurde mir zu bunt, ja, ich hatte mich, weil ich es gut meinte, für die redselige Version entschieden, aber zuviel ist zuviel und nahm mir vor ihn auf einsilbig umzustellen. „Wichser, du weißt genau, was mit Maul halten gemeint ist. Und außerdem, du bist nur ein Ding, vergiss das nicht.“ „So so, und was sind denn deine Zellen? Die sind auch nur Dinger. Und wenn die wuchern und am Ende du draus wirst, dann bist du das Ding vom Ding“. „Wichser, jetzt reichts, du bist jetzt still, sonst schalte ich dich ab.“ Und er gab ein angedeutetes Knurren von sich, war aber still. Die Debatte, dass Menschen womöglich Dinger seien, gibt‘s tatsächlich.
Para kennt das schon. Ich zog ihn an seinem Sack ganz dicht ans Gitter und betrachtete seinen Schwanz, der dazwischen herunter hin. Ja, ich muss zugeben, dass ich’s gerne mache. Manchmal ficke ich ihn auch, aber da liebe ich doch die Abwechslung. Allerdings neulich, das war am Ende eine Katastrophe, obwohl es sich gut anließ. Ich sitze am Tresen neben einem Typ, einem kräftigen Typ, wie ich es eigentlich mag und nach etwas small talk lege ich die Hand auf seinen Schenkel und greife ein kleines bisschen zu. Das Zeichen. Natürlich will er. Dann, in seinem Zimmer schnalle ich ihn auf dem Bett fest und greife nach seinem Schwanz. Nicht zu glauben, ich probier’s, geb‘ mir Mühe, er guckt flehentlich, aber ich kriege ihn nicht hart. Dann reicht’s mir und ich sage ihm, er soll das Zimmermädchen rufen, die solls ihm machen und bin weg und nach Hause und habe sofort meinen Para gefickt.
Sein Schwanz ist schon dick, hängt aber runter. Ich stehe direkt vor ihm und schaue zu ihm hoch, er ist einen halben Kopf größer als ich. Ich möchte es sehen, wie sich seine Lust entwickelt. Ich greife nach seinen Eiern und beginne, sie sanft zu zwirbeln, bis ich seinen Schwanz an meinem Bauch spüre. Mit dem Sack geht’s auch, aber mit den Eiern ist’s irgendwie noch unmittelbarer. Apropos Sack, da fällt mir wieder der Tumult neulich im Park ein und wieder habe ich das Gefühl, dass ich mich für etwas entscheiden muss. Eine Up hatte ihren Down an der Leine und geradewegs kam ihr ein Up mit seiner Downie entgegen. Sie hielten an, damit sich ihre Downs beschnüffeln konnten, doch als sie weiter wollte, geschah es. Die Downie wirbelte herum, legte ihren Kopf schief und biss dem Down in den Sack. „Jetzt macht sie das schon wieder“ schrie ihr Up und schlug den Stock auf ihren Arsch. Eine der Umstehenden in einem prallen Kurzkostüm schlug sich auf die Schenkel und rief „ach wie süß“ und mir war so, als müsste ich mir etwas merken. Die Up schrie „kannst du deine Downie nicht im Zaun halten“, beugte sich dann runter und streichelte seinem Down den Sack. „Vergeht schon wieder“ sagte sie „und zuhause machen wir ein feines Spritzi Spritzi. „Was kann ich dafür, wenn er einen runden Sack hat, zum Reinbeißen wie ein reifer Apfel“ schrie die Downie. Das gab mir natürlich zu denken, es will alles gut überlegt sein.
Das ging mir durch den Kopf, als ich wieder auf seinen Schwanz schaute. Nur nichts überstürzen, dachte ich. Es muss gut überlegt sein. Sollte ich mich mit Para absprechen? Nein, wenn, dann sollte es eine Überraschung sein. Ein Problem sah ich schon, es musste auch mental passen. Andererseits, mein Para war zwar komplex, war aber auch erstaunlich wandlungsfähig. Er konnte sogar die Augen verdrehen und so tun, als verstünde gar nichts.
Jetzt weiter machen. Ich betrachtete seinen Schwanz und gab etwas Glitschi drauf. Dieses Gefühl liebe ich, er rutscht dir durch die Hand und streckt sich dabei wohlig. „Ahhh“ sagte Para. Ich nahm ihn ganz vorne, hob ihn hoch, bis ich ihn waagrecht hatte und ließ ihn los. Er sackte ein Stück ab und da kribbelte es mich, weil ich merkte, dass ich es brauchte. Ich wollte es wieder mal erleben, wie sie es machte und wie sie ihn zum Singen brachte. Ich schaute ihn an, lächelte und sagte „na?“ Ach wie ich es genoss, diese unsteten Augen, diese Gier in seinem Gesicht. „Kannst du weitermachen?“ platzte es aus ihm heraus. „Natürlich kann ich weitermachen, aber ich habe Brenda im Sinn“ und da huschte ein schmerzlicher Ausdruck über sein Gesicht, verlor sich wieder und seine Lippen bebten, als wollte er etwas sagen. Ich fackelte nicht lange und sagte „Hi Brenda“. Es begann mit einem Rauschen, dann erklang leises Vogelgezwitscher, dann Brenda. „Ja, was ist?“ „Ich hab‘ ihn am Käfig befestigt, er wartet auf dich“. „Ah, paar Minuten und tu schon mal seinen Sack fein abbinden“ sagte Brenda.
Ich ging rüber und packte seinen Schwanz. „Na, freust du dich auf Brenda? Sie wird dir’s ganz liebevoll machen, du hast ja schon eine Ahnung, wie sie dir’s macht, stimmts?“ Seine Augenbrauen schoben sich zusammen und etwas gequält brachte er heraus, ja, eine Ahnung hätte er schon. Ich griff nach dem einen Zentimeter breiten schwarzen Sackband und legte es ihm eng an. „So, jetzt steht er fein ab, genauso, wie es Brenda liebt.“ Jetzt war ich in bester Stimmung, holte mir ein Glas Tacataca, sank in den Sessel und nahm schon mal einen ordentlichen Schluck. Das Zeug macht einen richtig geil. Para schaute rüber und da ich ja ein Herz für ihn habe, gönnte ich ihm ein paar Schlucke. Wieder im Sessel sagte ich „herschauen“ und machte meine Beine breit „und an deinen Schwanz denken“. Und seine Miene hellte sich auf, als er auf meine Fotze schaute.
Quirlig rauschte Brenda herein, ihre kugeligen Titten tanzten, mir warf sie nur einen flüchtigen Blick zu, dann schnurstracks zu Para, vor dem sie sich aufpflanzte. Was sie an hatte, war eine Wucht. Das SlotDress mit breiten Slots an den Titten, an den Arschbacken und links und rechts neben ihrer Fotze, und die Slots so breit, dass man bequem reinfassen konnte. Wieder trug sie den breiten rot gezackten Gürtel und and der Seite den Köcher, mit ihrem Handwerkszeug. Sie langte durch das Gitter und packte seine Arschbacken. Bei ihr hieß er Fips, Para war ihr zu trocken. „Hi Fips, na wie geht’s denn deinen süßen kleinen Arschbäckchen und deinem süßen Sack und deinem langen Schwanz. Ah, Ich spür‘ ihn schon.“ Und tatsächlich sah ich ihn zwischen ihren Beinen hervorlugen. „Der will spritzen, stimmts?“ „Jawohl“ sagte er, allerdings mit etwas belegter Stimme. Er kann zwar nicht wissen, was genau auf ihn zu kommt, aber sehr wohl, dass sein Sack im Spiel wäre. „Na los Fips, du darfst dasselbe machen“ und er griff durch’s Gitter und packte ihre Arschbacken durch die Slots. „Na siehst du, ist doch besser als Händchen halten, oder? Und außerdem, deinem Schwanz tut’s auch gut, ich spür‘s“.
Das war bis jetzt Brenda pur und ich war so gespannt, was sie diesmal auf Lager hatte. „Wir beginnen mit einem kleinen Spaß“ verkündete sie, zog einen langen Löffel aus dem Köcher und steckte ihn Para in den Mund. „Schön festhalten, ja nicht fallen lassen, richtig drauf beißen“ und zog dann in Zeitlupe einen zweiten Löffel aus dem Köcher. Ach, wie sie das genoss! Der Löffel machte eine Runde vor seinen Augen und tupfte dann beinahe liebevoll auf seine Nase, umkreiste seine Brustwarzen, kam dann runter und klopfte ein paar Mal auf seinen Sack, holte schließlich aus und schlug drauf. Para zuckte, schrie „bah“ und der Löffel fiel klappernd auf den gefliesten Boden. Brenda hielt sich den Bauch und lachte scheppernd „aber Fips, du hast ja den Löffel fallen gelassen. Das müssen wir üben“. Sie knetete seinen Sack mit der Hand und sagte „du musst doch ein bisschen was aushalten, jetzt reiß dich mal zusammen“.
Doch als sie sich anschickte, den Löffel Fips wieder in den Mund zu stecken, schrie der Wichser „halt, sein Schwanz hängt runter, der muss dringend gewichst werden. Ich will’s machen.“ Brenda war sichtlich verärgert. „Du verdammter Chip Haufen, bist du mal still“. Darauf der Wichser „und du? Du hast nichts als einen Zell Haufen im Kopf und meine Chips schalten tausend Mal schneller als die“. Es ging so weiter, dann war’s mir zu viel, ich sagte „Wichser aus“ und er verstummte mitten im Satz. Und während Paras Schwanz in Brendas Hand kreiste, erschien mir der zweite Käfig mit etwas Quirligem darin. Nicht leicht zu finden, sie müsste frech und ihm gewachsen sein. Das Finale beherrscht Brenda meisterhaft. Ruhig hält sie seinen harten Schwanz in der Hand und sagt „spritzen“. Er hängt am Gitter, wackelt, aber es reicht nicht. Seine Augen werden eng „bitte, bitte“, sie macht ein bisschen und lässt ihn betteln – dann endlich endlich darf er spritzen.
Mein Entschluss war gefallen. Ich würde Angebote einholen, würde sie mir anschauen, mit ihnen reden und mich dann für eine entscheiden, die zu ihm passt. Ach, wird das spannend, was sie miteinander machen.