Erlebnisse der Ehesklavin Coala II
Veröffentlicht amCoala’s Erlebnisse als sexuell fremdbestimmte und rechtlose Ehesklavin und Taschengeldnutte
Coala’s Erlebnisse als sexuell fremdbestimmte und rechtlose Ehesklavin und Taschengeldnutte
Beflügelt durch den Erfolg der letzten Vermietung an die Herrengruppe hatte ich mich entschlossen Coala auch weiterhin als Mietsklavin und Devothure via Netz anzubieten. Ich hatte Kontakt zu Frau Kruse aufgenommen und sie an die Wett-schuld erinnert, mit der sie noch bei mir in der Kreide stand. Ich hatte von ihr die uneingeschränkte Nutzung ihrer Zuchträumlichkeiten gewonnen und forderte nun einen ersten Teil der Wettschuld ein. Sie sagte mir den gewünschten Termin zu
und fragte vorsichtig nach, welche Rolle sie und ihr „Chefsklave“ dabei einnehmen sollten. Sie war beruhigt als ich ihr sagte, dass ich diesmal nur an den Räumlich-keiten interessiert wäre und fragte mich noch, ob ich überhaupt noch an ihr als devote Gespielin Interesse hätte. Als ich diese Frage mit einem deutlichen
ich zumindest sie mit einbeziehen könnte. Als alle Eckdaten standen, stellte ich das Angebot Coala als Dreilochsklavin benutzen zu können auf einigen msn.groups. Mit einigen Bildern und einer Kurzbeschreibung. Es kamen erneut unzählige Anfragen, eigentlich schon fast zu viele.
Ich wählte letztendlich vier Herren aus, die mit ihren Vorstellungen zu den meinigen Konform gingen. Vom Alter her lagen sie alle jenseits der 50 und waren von einer ausgesprochenen Körperfülle. Jeder hatte sich einverstanden erklärt sich an meine Anweisungen zu halten und versicherten mir Coala wie eine Nutte zu behandeln. Die Einverständniserklärung zur evtl. Veröffentlichung des Videomaterials war Grundvoraussetzung und so konnte der Tag der Vermietung kommen.
Am besagten Samstagmorgen weckte ich Coala um 8h und ließ sie wissen, dass ich sie für die nächsten 36 Stunden als nichts weiter sehe, als, als Sklavin. Ich wies sie an mir als Pissbecken zu dienen und so entleerte ich meine Morgentoilette noch vor dem Frühstück in ihren schluckwilligen Hals. Nachdem sie mir noch den ersten Druck des Tages genommen hatte und das Frühstück zubereitet hatte, schickte ich sie ins Bad. Ich hatte ihr aufgetragen sich wie eine billige 70er Jahre Hure zu schminken und sich aufreizend nuttig zu kleiden. Das Frühstück dürfte Coala am Tisch einnehmen und so gegen 10h brachen wir zu Frau Kruse auf. Coala erkannte das Haus und ahnte, was folgen würde. Ahnte sie es wirklich? Ich glaube sie lag zu diesem Zeitpunkt völlig falsch. Als Frau Kruse uns öffnete, senkte sie sogleich demütig den Kopf und führte uns schweigend in das im Keller liegende Spielzimmer. Eine Bezeichnung die heute alles andere als richtig war. An diesem Samstag hätte Puff besser gepaßt. Ich ließ Coala kurz alleine um kurz mit der Gastgeberin zu reden. Ich erklärte ihr, dass um 12h noch vier Herren kämen, die sie doch in meinem Namen in Empfang nehmen sollte. Ich befahl ihr ihrer devoten Neigung zu gehorchen und griff ihr recht willkürlich unter ihren Rock. Die geile Sau war bereits klatschnass und ich wusste, was sie gleich machen würde, sobald ich sie alleine lassen würde. Es blieb noch über eine Stunde und so ging ich zu Coala in den Keller. Anstatt des unzähligen Zuchtwerkzeugs hatte ich diesmal alle verfügbaren Gummischwänze und Dildos eingepackt, doch davon wusste sie nichts. Auf meine Anweisung hin stellte sich Coala mit dem Gesicht zur Wand in die hintere Ecke und wartete. Ich baute unterdessen die Videokamera auf und legte, die wenigen Straf- und Marterutensilien bereit. Ich hängte die vorhandenen Überwachungskameras ab und trat dann zu Coala. Ich sagte ihr, dass ich sie liebe und heute von ihr erleben wolle, wie sie sich als Realhure anbieten würde. Ich erklärte ihr, dass sie mich für die nächsten 36 Stunden als Besitzer sehen sollte und als solcher könnte ich sie ja wohl an jeden vermieten, der das nötige Kleingeld habe. Als ich sie fragte was sie für mich sein wolle, sagte sie mir, dass sie nichts weiter sei, als eine Gelegenheitsnutte und Devothure. Die Uhr zeigte 11:45h und leise konnte ich das erste Klingeln vernehmen. Wie würde Frau Kruse den Gastherrn wohl empfangen? Ich entschloss mich noch das zweite Klingeln abzuwarten und dann nachzusehen. Prompt klingelte es erneut und so sagte ich meiner Nuttenschlampe, dass ich gleich wiederkäme. Ich löschte das Licht und ging nach oben. Ich öffnete leise die Kellertür und sah wie Frau Kruse beide Gastherren mit einem Glas Sekt bewirtete. Sie hatte die Gäste ins Wohnzimmer gebeten und bot ihnen Platz an. Sie wirkte dabei irgendwie nervös und so nutzte ich die Situation als sie in die Küche ging. Ich fragte sie, ob dies alles sei, was sie sich unter einer angemessenen Begrüßung vorstellen würde und ließ sie augenblicklich niederknien. Ich fuhr sie an, sie solle bis auf weiteres auf den Knien bleiben und fragte sie beiläufig, was ihr „Chefsklave“ mache. Sie sagte mir, dass er beruflich verreist wäre und ich dementsprechend keine Rücksicht nehmen bräuchte. Gut dachte ich mir und mitten in diesen recht reizvollen Gedanken fiel das nächste Klingeln. Frau Kruse oder besser die Sklavin Susanne kroch auf allen Vieren zur Tür und bat den Gast herein. Sie bat auch ihn um ein wenig Geduld und bot ihm ein Glas an. Gerade als sie es füllte, kam der letzte Gast des Tages. Nachdem sie auch ihn begrüßt hatte und mit einem Willkommendrink versorgt hatte, bat sie um Entschuldigung und kam zu mir gekrochen. Ich nahm sie an die Leine und zog sie hinter mir her ins Wohnzimmer. Ich begrüßte die Herren und erklärte ihnen, dass Susanne die Gastgeberin sei, sie aber alleine mir zur Verfügung stehen würde. Ich fragte die Runde, ob sie noch irgendwelche Fragen bezüglich der Behandlung meiner Devothure hätte. Peter, ein fast 60jähriger, großer und sehr dickleibiger Herr, fragte wie es mit erniedrigenden Aufgaben für Coala aussehe und erklärte, was er damit meinte. Er schlug vor, dass Coala anstelle einer körperlichen Bestrafung psychisch erniedrigt werden sollte. Als Beispiel nannte er das Reinigen der Kloschüssel mit der Zunge. Ich sagte ihm, dass er sich gedulden solle und bat die Runde mir nun in den Keller zu folgen. Als ich die Tür öffnete lag der gesamte Raum im Dunkeln, ich hatte mir ein starke Taschenlampe an der Tür deponiert und strahlte damit nun Coala in der hinteren Ecke an. Ich befahl ihr sich zu uns zu drehen und blendete sie mit dem Lichtstrahl. Ich fuhr sie an, dass sie wisse, weshalb ich sie hierher gebracht hätte und gab ihr den Befehl sich zu fügen. Coala konnte nicht sehen, wer ihr gegenüber stand und wem sie sich als tabulose Dreilochschlampe anzubieten hätte und dennoch tat sie wie ihr aufgetragen war.
„Ich bin Coala und es ist mein Wunsch und freier Wille ihnen als devote und tabulose Gelegenheitsnutte und Devothure zu dienen. Bitte behandeln sie mich wie es ihnen und meinem Besitzer gefällt.“
Coala sah nicht, das Susanne anwesend war und so sollte es vorerst auch bleiben. Ich gab Coala frei und zog Susanne an der Leine mit zur Kamera. Sie kniete neben mir und leckte hingebungsvoll von meinem Schuh über das Leder meiner Hose und bot mir schließlich ihr Maul an. Während dessen traten die Gäste aus dem Schatten und ich konnte an Coalas Gesichtsausdruck sehen, dass sie sich alleine durch die mangelnde Attraktivität der Gastherren erniedrigt fühlte. Coala steht überhaupt nicht auf dicke Typen. Peter übernahm die Initiative und forderte sie auf, sie solle ihre Löcher und ihre Nutteneuter präsentieren. Sofort entkleidete sich Coala und nahm eine Position ein, in der sie sich besonders demütig und schamlos präsentieren konnte. Kniend auf einem kleinen Podest. Den Arsch weit raus gestreckt und die Titten frei über die Kante hängend griffen die ersten Hände nach ihr und packte recht fest und hart zu. Meine Devothure stöhnte auf, was die Runde als Aufforderung auffasste und sie nun generell etwas härter anging. Sie bekam von Peter einen Gummischwanz ins Maul geschoben und musste ihn sich bis in den Hals fahren lassen. Er entzog ihn ihr wieder und wiederholte die Prozedur. Die Runde erklärte sie als Kehlenfick tauglich und der erste Schwanz wurde freigelegt. Mit festem Griff in die Haare zwang man Coala ihn zu saugen und zu blasen und als er schließ hart und prall unter dem dicken Bauch hervor stand wurde Coala zu Boden gestoßen und ihre Beine weit gespreizt. Zwei der Gäste hielte sie fest und Peter schrie Coala an, sie solle sich als Ficksau anbieten. Er unterstrich seine Worte dadurch, dass er ihr fest in den linken Nippel kniff.
„Verehrter Unbekannter, bitte benutzen sie mich als devotes Nuttenfickfleisch und ficken sie mich hart in meine Hurenlöcher.“
Ein dicker Bauch senkte sich über Coalas Gesicht und ein zweiter Schwanz schob sich zwischen ihre Lippen. Mit grober Gewalt rammte ihr der Gast seinen Schwanz in ihre Möse und legte einen Stakatofick vor. Coala grunzte unter den Fettmassen des Bauches und lutschte den Schwanz mit verzweifelter Hingabe. Ich sah in ihren Augen, wie unwohl und gedemütigt sie sich fühlte und registrierte es mit Freude, als sie trotzdem die ersten Anzeichen eines bevorstehenden Orgasmus zeigte. Ihr Grunzen wurde lauter und ihr Unterleib begann unkontrolliert zu zucken. Der Typ der sie fickte, meinte nur, dass sie eine verkommene Drecksnutte sei und er ihr gleich der Arsch aufreißen würde. Der Typ in ihrem Hals zwang sie immer wieder seinen Schwanz ganz aufzunehmen und im Hals zu behalten. Es war ein schönes und erregendes Schauspiel zu sehen, wie Coala unter zwei fetten Körpern begraben, zum Orgasmus kam. Für beide Typen war dies auch das Signal sich nicht länger zurück halten zu müssen. Der Typ in ihrem Maul entzog sich ihr und tauschte mit dem ersten Gastficker. Er ergoß sich ohne eine Ankündigung über das lustverzerrte Gesicht meiner Gelegenheitsnutte und Spermasau. Coala hatte unterdessen den zweiten Schwanz in sich. Er steckte tief in ihrem Darm und bockte sie hart und vor allem schonungslos tief. Die beiden anderen Gastherren hielten sich noch weitestgehend zurück. Hier und da packten sie an die Euter meiner Sau oder kniffen herzhaft in die angefickte Fotze. Man beschloss Coala über den Bock zu legen und so griffen acht Hände Coala und hoben sie bäuchlings über den Bock. Ich hatte ihn so aufgestellt, dass ich meine nun einfacher besteigbare Nuttensau voll im Profil hatte. Es dauerte nicht lange und auch der zweite Gast war soweit. Abermals bekam Coala eine nicht gerade Menge Sperma mitten ins Gesicht. Jemand sagte, dass sie so besamt Zigaretten holen sollte, doch vorerst hatten noch zwei Gäste das Recht sich von Coala den ersten Druck nehmen zu lassen. Der dritte Gast hatte einen unverschämt dicken und langen Schwanz, er stand bereits durch Handbetrieb und konnte der Versuchung nicht widerstehen. Er nahm Coala von hinten anal und trieb meiner Stute dadurch die Tränen in die Augen. Sein Schwanz hatte ein wahrlich großes Kaliber, bestimmt 30cm lang und ca. 6cm dick. Er stieß hart und energisch zu und brachte Coala dadurch zum Brüllen. Sie bekam allerdings sogleich die Quittung. Der vierte Schwanz nahm ihr Blasmaul in Besitz und pfählte die Kehle der Nutzhure zur Gänze. Susanne hatte mir unterdessen das eine der andere Bier gebracht. Allerdings auf eine recht erniedrigende Weise. Sie hatte die Flasche auf dem Weg von der Küche in den Keller in ihrer Fotze stecken. Das Bier wollte nun wieder raus und so nutzte ich das willig dargebotene Schluckmaul von Susanne um mich zu erleichtern. Sie trank alles restlos und nuckelte dann solange an meinem Schwanz, bis dieser steinhart stand. Coala wurde auf dem Bock in Grund und Boden gefickt, sie stöhnte säuisch, sobald ihr Blasmaul auch nur einen Augenblick verwaist war und kam schließlich zu einem nicht enden wollenden Höhepunkt. Kurz danach hatte der Typ in ihrem Arsch genug und kam einfach in der Tiefe ihres Stutenarsches.
Peter wechselte daraufhin von ihrer Kehle in ihre Fotze und nahm sie wie eine ver-kommene Pornoschlampe. Er fickte sie ultra hart und stopfte ihr einen der Gummischwänze in den besamten Darm. Dann vergaß auch er sein Zurückhaltung und besamte auch die Möse meiner Devotnutte.
Als sie beide Riemen mit ihrem Maul gesäubert hatte, bekam sie den Befehl von Bock zu steigen. Einer der Gäste stellte ihr einen Teller hin und befahl ihr das Sperma aus Fotze und Arsch laufen zu lassen. Sie entzog sich also den Gummischwanz und wollte ihn zur Seite legen. Doch Peter hielt ihn ihr zum ablecken hin, was sie zuerst verweigerte. Erst eine ganze Serie von Ohrfeigen brachte sie dazu, ihre eigenen Spuren vom Gummischwanz zu lecken. Das Sperma aus Arsch und Möse lief auf den Teller und schließlich drückte Peter Coalas Gesicht in die nicht gerade Spermapfütze und trat ihr dabei immer wieder leicht gegen die sicherlich brennende Fotze. Erst als sie alles restlos aufgeleckt hatte, gewährte man ihr eine kurze Verschnaufpause. Ich ging zu ihr und sagte ihr, dass ich genug gesehen hätte und nun für ca. zwei Stunden Fußball schauen gehen würde. Sie solle sich auch weiterhin fügen und alles tun, was man von ihr verlange.
Dann nahm ich Susanne erneut an die Leine und verließ mit ihr den Keller. Zuvor hatte ich allerdings die Überwachungskameras wieder aufgedeckt und konnte somit das Geschehen vom Arbeitszimmer aus beobachten. Als wir vor der Tür waren, fragte ich Susanne wann ihr „Chefsklave“ zurück käme und bekam als Antwort, dass er noch sechs Tage weg sei. Gut, brauchte ich also wirklich keine Rücksicht nehmen. Ich sagte ihr, dass ich große Lust hätte sie zu quälen und körperlich auf das schärfste zu züchtigen. Ohne eine Antwort abzuwarten schlug ich sie mit der Peitsche und trieb sie so vor mir her in das obere Stockwerk. Im Treppenhaus musste sie sich über das Geländer beugen und bekam noch einmal drei Dutzend mit der Peitsche übergezogen. Als wir schließlich im Arbeitszimmer ankamen, sah ich auf den vier Bildschirmen, wie die vier Gastherren Coala an Armen und Beinen aufgehängt hatten, in ihrem Arsch steckte ein dicker Gummischwanz und die frei liegende und schutzlos ausgelieferte Fotze war mit Klammern und daran befestigten Kettchen weit zwangsgeöffnet. Die vier Herren standen um Coala herum und schlugen sie abwechselnd aus allen Richtungen. Coala stöhnte lustvoll und dennoch schmerzvoll auf und wand sich unter den Schlägen. Einer der Runde schob Coala einen weiteren dicken Dildo in ihre Fotze und fing an sie damit unaufhörlich zu stoßen. Er fickte sie so geschickt ab, dass sie schon bald erneut kam. Allerdings steigerte er sogleich sein Tempo und trieb meine brünstige Nuttenstute von einem Höhepunkt zum nächsten. Insgesamt siebenmal kam Coala und hing schließlich völlig kraftlos in ihren Fesseln.
Susanne kniete vor mir und bat mich, sie endlich zu schlagen. Sie hätte seit dem Geschäftsessen sehr, sehr oft davon geträumt und sei nun bereit, sich hart und konsequent schlagen, misshandeln und züchtigen zu lassen. Ich nahm mir das Paddel und zog es ihr insgesamt drei Dutzend mal über den willig dar gebotenen Arsch. Er brannte schon jetzt, doch ich hatte längst noch nicht genug. Immer wieder blickte ich auf die vier Bildschirme und beobachtete das Treiben im Keller. Coala hing immer noch in der gleichen Position, allerdings hatte man ihr die Dildos entfernt. Peter stand vor Coala und presste ihr seine Faust in die geklammerte Fotze, ich konnte ihn hören, wie er sie aufforderte, ihn zu bitten, sie hart als Faustficknutte zu benutzen. Und sogleich klang es aus dem Lautsprecher.
„Bitte ficken sie mich mit ihrer dicken Faust, stopfen sie mir mein nuttiges Fickloch und behandeln sie mich wie ein rechtloses Sexobjekt. Ich habe nichts anderes verdient, als benutzt und geschändet zu werden. Ich will ihre Faustficknutte sein.“
Unterdessen hatte ich Susannes leicht hängenden Titten mit Kabelbindern stramm abgebunden und mit fast 50 Nadeln gespickt. Ich forderte sie auf, mich zu bitten, sie mit der Gerte zu berühren und abzuschlagen. Sie brauchte erst noch drei Schläge ins Gesicht bis sie meiner Aufforderung nach kam. Die Kanülen flogen durch das ganze Zimmer und auf den abgebundenen Eutern zeigten sich erste Bluttropfen. Als die letzte Nadel abgeschlagen war, nahm ich eine Schere und zog mit der Spitze einen langen Kratzer entlang der Oberschenkel bis zu den Titten und stach sanft aber bestimmend in die gereizten Nippel. Als ich die Kabelbinder durchschnitt, fiel Susanne vor mir auf die Füße und bedankte sich für die Behandlung.
Coala war mittlerweile abgehängt worden und lag rücklings auf dem Tisch. Man hatte ihr die Nippel und die Schamlippen abgebunden und daran dünne Schnüre befestigt. Diese liefen unter dem Tisch zusammen und fesselten die Sau hilflos auf die Tischplatte. Ihr Kopf lag über der Tischkante und war weit überstreckt. Einer der Gäste hatte ihr seinen Schwanz auf die raus gestreckte Zunge gelegt und ließ ihn sich lutschen, während die drei anderen Typen Coalas Möse und ihren Darm erneut mit den unzähligen Ersatzschwänzen fickten. Fast drei Stunden waren vergangen, in denen Coala eigentlich fast permanent eine Füllung ihrer Nuttenlöcher erdulden musste. Sie fickten sie ausdauernd und brachten die Sau noch unzählige male zu Mehrfachorgasmen. Susanne erduldete unterdessen die Zucht ihrer Möse. Mit der Peitsche zog ich dem willig hingehaltenen Fickloch 25 Hiebe über und gab ihr als Extraleckerchen noch 10 auf die geschundenen Titten. Ich fragte sie ob sie mein Sperma wolle und ob sie bereit sei, es sich durch noch härtere Zuchtpraktiken zu verdienen. Es kam ein leises aber klares „JA Meister“ und so befahl ich ihr sich in Zukunft permanent für mich zur Verfügung zu halten. Ich sagte ihr, dass ich sie zu jeder Zeit zu mir bestellen werde, gleich wohin, gleich wann. Sie nickte nur. Ich beschloß Susanne noch tiefer zu erniedrigen und setzte mich an den Rechner. Es gab eine Webcam und der Yahoo messager war auch installiert. Ich ging also online und rief zwei Bekannte an und lud sie ein via Cam Zeuge von Susannes Züchtigung zu werden. Beide waren zu hause und so gab ich die Verbindung frei. Ich richtete die Cam so aus, dass nur Susannes Körper zu sehen war und gab ihr den Befehl sich zu wichsen. Sie klage, dass sie das nicht könne. Sie hätte sowas noch nie gemacht und außerdem wüsste sie ja gar nicht wer ihr zusehen würde. Ich denke jeder nur halbwegs erfahrene Dom weiß, dass diese Aussage eine sofortige Strafe zur Folge hatte. Ich sagte ihr, dass ich bislang vor hatte ihr Anonymität zu gewähren, doch nun würde ich auch ihr verficktes Gesicht öffentlich machen. Ich verstellte die Kamera und befahl ihr erneut sich zu wichsen. Mit zittrigen Fingern begann sie ihr Werk und rieb sich ihre juckende Fotze. Sie war anscheinend so überreizt, dass sie schon nach wenigen Augenblicken bettelte, kommen zu dürfen. Ein strenger Hieb mit der Gerte auf den dick angeschwollenen Kitzler beendete die Wichsshow. Statt dessen stellte ich mich nun hinter Susanne. Ihr Gesicht erschien in groß auf dem Bildschirm und verzog sich bei jedem Gertenhieb. Demütig zählte sie mit und bedankte sich anschließend bei mir für die Zucht. Die beiden Augenzeugen sahen wie ich Susanne nun tief in den Hals fickte und sie anschließend als Pissbecken abfüllte. Irgendwann war sie dann soweit, dass sie sich selbst als Pissetrinkerin und Schlucknutte bezeichnete. Sie schluckte meinen Urin mehrfach und bekam schließlich auch noch mein Sperma. Allerdings auf die Methode die ich im Sinn hatte. Ich hatte sie anal gefickt und ließ sie nun mein Sperma aus ihrem Arsch auf die Hand laufen. Diese leckte sie anschließend vor der Cam ab und bedankte sich auch für das sicherlich verspritzte Sperma der unbekannten Zuschauer. Nachdem ich die Verbindung unterbrochen hatte, fesselte ich Susanne im Erdgeschoss ans Treppengeländer und ging zu meiner Hurensau in den Keller. Ich fand sie mit völlig geschwollener Möse auf dem Tisch vor und wurde Augenzeuge, wie sich Peter über ihr Gesicht gekniet hatte und sich das Arschloch züngeln ließ. Die drei anderen Typen standen mit steifen Schwänzen um den Tisch herum, sie hatten sich dazu entschlossen, Coala nun noch einmal als Zungenhure zu benutzen und sich auf ihrem Gesicht reitend den Saft aus den Eiern saugen zu lassen. Peter war soweit und unter wüsten Beschimpfungen besamte er abermals das Gesicht meiner Spermasau.

Teil 2 ist identisch mit Teil 1. Oder anders gesagt: Teil 2 fehlt.