Tante Hildegard Teil 5
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Sie massierte meinn Schwanz einach weiter und streichelte mit dem anderen Fuß wieder mein Gesicht. Drückte gegen meinn Sack um jeden Tropfen `rauszuquetschen. Dann entledigte Sie sich Ihres Schlüpfers und kam zu mir `runter. Kniete sich hin. Ihre Möse direkt über meinm Gesicht. Den halbsteifen Schwanz hat Sie gleich wieder in den Mund genommen. Den verspritzten Samen aufgeleckt. „Leck` mich bitte noch einmal.“ Und ich leckte. An der Rosette und an der Muschi. Bohrte mit der Zunge. Der harte Kitzler kam auch nicht zu kurz. „Laß` ihn mal ‚ne halbe Stunde in Ruhe. Der wird schon wieder. Hast Du weg-Handschuhe ?“ „Ja. Aber wozu ? Unter der Spüle.“ „Wirst Du schon spüren wozu.“ Ich holte mir einn. Ich zog Sie in`s Schlafzimmer auf`s Bett. Holte mir die restlichen Smarties und beschäftigte mich ausgiebig mit Ihren Füßen. Schleckte Sie minutenlang ab. „Leckst Du bitte weiter an meinr Muschi ?“ bettelte Sie. O. k. . Sollte Sie haben. Bestimmt Minuten habe ich
„Ich brauche jetzt erst einmal ein Zigarette.“
Analverkehr hatte ich erst einmal. Damals mit Sabine. Die hatte schöne dicke Titten. War in meinm Alter. Ich hatte ganz schön einn im Tee als ich Ihr mein Teil `r geschoben habe. Tage hatte Sie noch etwas davon.
Heike vor paar Jahren. Auch in meinm Alter. Magersüchtig. Der habe ich oft die Rosette geleckt und Ihr den Finger in den Arsch geschoben. Sie schien das zu mögen. Haribo Schnuller hatte Sie an den Zehen. Auf meinn Wunsch hin. Stundenlang haben wir es immer bei Ihr getrieben. Orgasmen und mehr waren bei Ihr normal. War immer ganz scharf auf die Augenbinde. Ließ sich von mir anketten. Oft habe ich Ihr mit dem Gürtel den Arsch versohlt. Nicht feste. Sie mochte das. Hat sich das verdient, weil Sie ja so unartig war. Liebte es meinn Schwanz zu blasen. Wieder und wieder. Ließ sich auch in den Mund spritzen. Schluckte es aber nicht `runter. Nippel abklemmen. Auch `mal wir beide gleichzeitig. Immer geile Unterwäsche an. Alles schwarz. Schwarze Pantoletten. Tolle Footjobs mit schwarzen Strümpfen. Habe sehr oft meinn Schwanz an Ihren Sohlen gerieben. Schlangengurke in die Votze wollte Sie nicht. Und mich anpinkeln auch nicht. Haribo Erdbeeren habe ich aus Ihrer Votze gegessen. Das war Ihr recht. Im Cafe hat Sie auf meinn Wunsch hin Ihre kleinn Titten `raushängen lassen. Mir unter dem Tisch Ihren Fuß in den Schritt gedrückt.
Mit dem Auto im Wald habe ich Ihr die Füße und die Muschi geleckt. Ab und an kam jemand vorbei. Prickelnd. Sie stand darauf.