Samira – Eine unvergessliche Nacht (Teil 1)(Teil 2)
Veröffentlicht amSamira – Eine unvergessliche Nacht
Ich, Jan, 187cm groß, Single, braune Haare, grün-graue Augen, normaler Körperbau und relativ normal bestückt, war auf einer Party. Alkohol floß in Strömen und Samira, meine beste Freundin war auch dort. Wir schrieben uns schon Tage vorher Nachrichten. Diese normalen, belanglosen: ‘Was hast du heute gemacht? Wie war dein Tag?’ Hat dich wieder der notgeile Chef genervt?(Sie ist Sekretärin) Schön, dass man sich wieder sieht und so weiter bla bla bla. Irgendwann blödelten wir ein wenig herum. Sie fragte mich, ob ich öfter an sie denke, was ich bejahte und schickte aus Spaß ein Sekretärinnen- und ein Auberginen-Emoji. Da meinte sie, dass sie seeeehr oft an mich denkt und schickte ein sabbernden Smiley und Wassertropfen-Emoji. Ich:ein Herz Emoji, sie: das Finger Emoji, welches für Sex steht.
Dann kam was, womit ich nicht gerechnet hatte: “Sag mal, ich kenne dich jetzt schon
so lange, aber weiß nicht wie groß du eigentlich bist.”“Doch, das weißt du…187cm.”
“Nein, du Doofian.Die andere Größe😏🍆!”
🤯Meine Gedanken explodierten und mein bester Freund reagierte. Meint sie das Ernst? Daraufhin fing ich an direkter zu werden: “Meinst du das Ernst?”
“Vielleicht😊”
“Mach keinen scheiß!”
“Wieso? Ich muss das jetzt wissen😥”
“Nö, musst du nicht…oder soll ich dich fragen, was du gerade an hast?”
“Doofe Frage, Kleidung natürlich 😉 ”
“Du weißt genau was ich meine, unten drunter.😈”
“Ähm, weiß nicht. Nichts oder doch?🤪 siehst du, ich kann den Spieß auch um drehen😁”
NICHTS🤔?Bestimmt nicht, ging es mir durch den Kopf, doch in meiner Hose war Party angesagt.
Da schrieb sie weiter: “Komm sag die Wahrheit…wie groß bist du?”
“Nein, sag ich nicht!”
“Ok, dann muss ich es wohl herausfinden.😜 und werde dich auf der Party im Auge behalten und anmachen müssen und etwas an haben, was man schnell aus und wieder an ziehen kann😏!”
😳🥵Scheiße, dachte ich und fing an, mir sie in ihrem Sekretärinnen Outfit vorzustellen…Bluse mit Bolero, Minirock, halterlose Strümpfe, Heels. Mein Penis wurde noch härter, ich öffnete die Hose, befreite ihn, fing an zu masturbieren. Gleichzeitig schrieb ich an sie:”Das musst du näher erklären. Sowas wie für die Arbeit oder “Schnellficker-Yoga-Hosen?😅” (Meine Hand wurde schneller)
“Weiß noch nicht, warum? Bist du gerade geil?”
“🍆”
“Du Sau. Hast du ihn schon ausgepackt?”
“Nö🤪”, log ich und bearbeitet meine Hoden.
“Komm ich kenne dich, klaro ist der schon draußen! Pack ihn ein.”
“In was denn? Vielleicht lauf ich ja schon den ganzen Tag nackt in meiner Bude herum.🙂” (Hand wieder am Schwanz und nutze die ganze Länge aus)
“Nackt? Du? Gaaaaaanz bestimmt, erzähl doch keinen scheiß. Hast du noch nie, wirst du auch nie und bist es jetzt auch nicht.”
“Beweise?😏” (Reibe meine Eichel mit zwei Finger)
“Schick mir ein Bild von dir, anders kannst du es nicht beweisen!”
Ich stand auf, knipste mich im Badspiegel und schickte ihr ein Selfie vom Oberkörper.
“Siehst du, nur Oberkörper. Unten noch alles an, sonst hättest du es gezeigt!”
“Ich zeig dir doch nicht meinen Schwanz. Du bist meine beste Freundin.” (Forme einen Ring mit meinem Zeigefinger und lasse noch im Badezimmer stehend nur die Eichel durch)
“Ja und? Genau deswegen kannst du es tun, da ich genau aus diesem Grund niemals mit dir ins Bett steigen würde. Aber mich interessiert es einfach, was die anderen Frauen so von dir bekommen. Weißt du was? Wir machen einen Deal. Du bekommst ein Bild von mir in Unterwäsche, wenn ich eins von deinem besten Stück bekomme.😇”
Ich stoppe…meint sie das echt?😳
Ich lege mich wieder auf die Couch und schreibe:”Das machst du bestimmt nicht. Du hältst deinen Teil nicht oder nur teilweise ein und bist angezogen!”
Da kam ein Bild von ihr von oben nach unten fotografiert. Ich sah in ihren Ausschnitt: roter BH und die Brüste.
“Siehst du, ich hatte Recht und außerdem…DAS habe ich schon oft genug bei Filmabende, auf Partys oder sonst wo gesehen.”
Drei Minuten später piept mein Handy. Ich öffne die nächste Datei: Ein Spiegelselfie. Die Brüste von einem roten Push-up-BH verdeckt. Dieser ist in der Mitte mit einer Schleife verziert. Ihre Brüste würde ich als handflächengroß beschreiben. Und dann fiel mir etwas auf. Was sie anscheinend nicht bemerkte: Sie hatte sich so hingestellt und fotografiert, dass das Selfie im Hintergrund einen gegenüberliegenden Spiegel hatte. Darin konnte ich ihren ganzen Körper von hinten sehen. Ich hatte schon immer vermutet, dass sie durch ihr Eislauftraining einen geilen Arsch hatte, aber das war die Bestätigung.
Da stand sie…Samira…braune Locken bis an die Schulterblätter, Birnen-Figur, auf den Zehenspitzen stehend und hatte zum BH einen passenden roten G-String an. Die Bändchen des Strings, gingen über die Hüftknochen, hinten verschwand es in der Ritze und ich glaubte zu sehen, dass sie einen Plug trug. 🤯 Ich schaute genauer hin und meine Hand wanderte wieder zwischen meine Beine und bewegte sich direkt schneller.
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor und mir wurde heiß. Ich musste was antworten:”Ah ja.”schrieb ich schnell. Fuck, was für eine bescheuerte Antwort. Ich höre auf zu masturbieren und sende noch folgendes hinterher:”Das ist schon mal gut. Der BH steht dir total. Hier ein kleiner Vorgeschmack.” Ich zog schnell meine eng anliegenden Sportboxer wieder an und schoß im Schlafzimmer ein seitliches Spiegelselfie. Meine Beule war gut zu erkennen.
Ihre Antwort kam direkt, als ob sie diese schon vorgetippt hätte…sie kennt mich eben zu gut😅”Schön, aber zu viel Stoff untenrum, nicht wie bei mir….WENN man GENAU im Spiegel SCHAUT!😈”
PENG🤯Wieder explodierte es in meinem Kopf. Samira…Meine beste Freundin…weiß genau was sie tat und will es mir auch genau so zeigen.
Ich kämpfe mit mir. Soll ich es wirklich tun und treffe eine Entscheidung:”Beantworte mir jetzt nur noch zwei Fragen und wenn es stimmt, bekommst du dein Bild. Ist das Bild aktuell und trägst du gerade einen Plug?”
Sie lässt sich diese Mal ein wenig Zeit mit der Antwort. Ich denke schon, dass ich alles vergeigt hätte und sie mir jetzt die Freundschaft kündigt. Aber die Antwort haut mich komplett um. Ein Bild…..Untertitel: AKTUELL!!! Darauf zu sehen: Samira, auf dem Boden sitzend, einen Zettel vor ihr mit dem heutigen Datum darauf, die eine Hand auf einer Brust, mit der zweiten Hand macht sie ein Peace-Zeichen an ihrem Mund und streckt die Zunge heraus. Die Beine weit gespreizt in der Luft, roter BH mit Schleife, passender G-String, der nur ihre Pussy verdeckt und das Bändchen geht über einen kleinen rosa Swarowski-Stein der im Arsch steckt.🤤 Ich falle fast in Ohnmacht, mein Schwanz ist groß und steif. Ich fange an ihn noch schneller zu bearbeiten und filme mich dabei. Nur ein paar Sekunden und drücke auf senden.
Samira schreibt sofort zurück:” Du Wi****, so war das nicht abgemacht. Hör sofort auf damit. Du verdeckst die gesamte Länge und filmst aus einem falschen Winkel. Dann muss ich wohl oder übel morgen Abend dich doch noch in die Mangel nehmen.”
“Fuck, Samira, was willst du…erst soll ich dir meinen Schwanz schicken, was ich nicht wollte, dann schickst du mir so ein Bild und jetzt darf ich nicht mal ihn größer machen und eventuell sogar für dich abspritzen?”
“GANZ GENAU! ICH WILL MORGEN DAS VOLLE PROGRAMM UND DIE GESAMTE LADUNG,NICHT NUR EIN TEILSTÜCK DAVON!!!😡😈 ich will das was andere Frauen schon vor mir hatten und ich immer von dir nur erzählt bekomme, wie es war.”
Ich schlucke, bin immer noch kurz böse, aber mein ‘Freund’ gewinnt wieder die Oberhand und ich bin binnen einer Millisekunde wieder geil.”Ok, unter einer Bedingung: Es wird sich nichts verändern und es bleibt einmalig!”
“Dann schau aber, dass du es bringst und deine erste Mannschaft aufs Feld führst!”
“Versprochen…die Jan’sche Zufriedenheitsgarantie bekommst du auch. Wenn nicht, darfst du noch eine Runde.”
“Yeah😍”
Ich warte noch kurz, aber mehr kommt nicht. Fuck, was hab ich getan? Ich soll morgen meine beste Freundin ficken und es darf sich danach nichts ändern! Fuck, fuck, fuck, aber obwohl…der Anblick eben…ich habe doch schon immer davon geträumt, sie mal zu vernaschen.😈 Morgen dann.😏
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Samira steht mit dem Arsch zu mir gewand am Waschbecken. Schaut mich grinsend über die Schulter an. Ich ziehe langsam das Bändchen des roten G-Strings zur Seite, den Plug raus und ersetze ihn durch meinen Schwanz. Sie stöhnt auf, lächelt immer noch und fordert mich heraus: “Was ist los, leg los!”
Ich fange an und fingere sie gleichzeitig langsam, “aaaahh jaaaaaa”,sie stöhnt laut auf, ich werde mit meiner Hüfte und den Fingern schneller.
“Fuck, Samira, wie lange habe ich darauf schon gewartet..aaahhh”
…Sie dreht den Kopf. “Aaaahh Ja,ich auch..ah ah ah..weiter…fick mein Arschloch, härter, fester, los, mach jetzt!” mit jedem Stoß feuert sie mich an.
Doch was ist jetzt? Habe ich was in den Augen? Ich sehe sie nur noch verschwommen…ich wache auf. Ich bin relativ hart. Ich schaue auf die Uhr…7.30 Uhr. Ich hole mein Handy und sehe eine Nachricht von 7.20 Uhr: Samira. Ich öffne sie:” hey, ich konnte nicht so gut schlafen, musste immer zu an dein bestes Stück und dein Video denken. Ich bin schon wieder so feucht…meine Finger flutschen nur so rein und raus. Ein Video bekommst du trotzdem nicht, das verdirbt alles für heute Abend.”
Ich…bin…mega hart! Lese nochmal die Nachricht. Meine Hand wandert runter, die Bettdecke fliegt zur Seite und ich masturbiere….Ich bin WIEDER SO feucht, also hatte sie es doch gestern genossen😏…Meine Finger flutschen rein und raus😍Fuck, sie fingert sich also jetzt gerade und ist so nass, dass will ich heute Abend bei ihr spüren. (Meine Hand wird schneller)
Ich öffne das zweite Bild von gestern…ich schaue mir alles nochmal genau an…die Brüste im roten Schleifchen-BH, die weit gespreizten Beine, der trainierte Po, der G-String, das Peace-Zeichen und…..den Plug.🥵 Fuuuuuck, ich stöhne laut, ich komme, lasse mein Handy fallen und spritze…zwei, drei große Spritzer. Alles landet auf meinem Bauch. Ich schnaufe schnell und heftig. Ich greife mein Handy und fotografiere von oben über meinen Bauch zu meinem Penis, schreibe:”Sorry ging nicht anders, dein Bild von gestern und deine Nachricht eben sind zu geil. Aber ich verspreche…es hat keine Auswirkungen auf heute Abend!”, drücke auf senden.
Ich warte…1min…2min…5min…es kommt nichts…ich gehe duschen.
Fertig mit der Dusche schaue ich wieder auf mein Handy. Nichts.
9.00 Uhr: Keine Nachricht.
9.15 Uhr: Keine Nachricht
9.30 Uhr: Keine Nachricht
Den ganzen Morgen ertappe ich mich, wie ich fast alle 15 Minuten mein Handy in die Hand nehme, um zu schauen, ob Samira antwortete.
13 Uhr: Eine Nachricht. Ein Bildausschnitt…. Untertitel: Welches gefällt dir besser?
Ich sehe ein weißes schlichtes Set aus Spitze bestehend aus Tanga und BH, halterlosen Strümpfe. Das andere lachsfarben, auch Spitze aber durchsichtiger BH und Panty, die ebenso ein bisschen was durchblicken lässt. Ich entscheide mich für lachsfarben. Keine Antwort mehr von ihr, auch nicht auf mein morgenliches Bild.
19.30 Uhr: Keine Nachricht mehr bis jetzt, mein Gedankenkarussell fährt Achterbahn. Warum schreibt sie nicht mehr? War es heute morgen doch falsch? Ist es überhaupt eine falsche Idee?.. dann klingelt es an der Tür. Ich öffne.. “Samira?”…vor mir steht…
mein bester Freund Ben: “Hi, bereit?Warum Samira?🙂”
“Ach ich dachte sie wäre es, schrieb vor ein paar Tagen, dass sie abends mal zum Quatschen vorbeikommen wollte, war aber noch nicht da. Für was soll ich bereit sein?”(Glatte Lüge und scheiße bin ich durch den Wind😮💨) Ich muss ziemlich doof aussehen. Er fängt erst mal an zu lachen und meint dann:” Party, heute Abend, du, ich, Alkohol und eventuell geile Mädels?”
“Ach ja, sorry. Bin gleich soweit!”
Eine Stunde später sind wir auf der Party. Ich schaue mich um und finde Samira nicht. Eine weitere Stunde vergeht und sie ist immer noch nicht da. Ich fange an zu glauben, dass sie nicht mehr kommt, mich mit dem Dessous-Set-Bild verarscht und meine Nachricht heute morgen sie abgeschreckt hat.
Dann kommt sie durch die Tür🤯:
Dunkel blaues Spaghettiträger-Cocktailkleid aus Satin mit tief ausgeschnittenem Rücken, der fast bis zum Po geht und einem seitlichen Schlitz von der Kniescheibe bis zum Hüftknochen. Es umschmeichelt ihre Figur. Das Dekolleté der Wahnsinn, das Kleid genau richtig geschnitten…nicht zu nuttig, aber auch nicht zu prüde. Die Brüste kommen mega zur Geltung. Ihre Hüfte und der Po…WOW😍…das Kleid liegt wirklich hervorragend an…nicht zu weit oder zu eng. Das Höhschen zeichnet sich minimal ab. Keine Nylons an den Beinen. Die Füße in hellen Absatzschuhe, wie man sie vom Tanzen kennt. Minimal breiter Absatz, zirka 3-4cm hoch, mit Riemchen um den Knöchel, vorne offen damit man die lackierten Zehennägel sehen kann. Die Haare glatt zu einer Hochsteckfrisur gebunden. Sie macht ein paar Schritte umher und man kann aufgrund des Seitenschlitzes ein wenig Stoff ihres blauen Höhschens sehen. Blau? Sie hatte doch nur lachsfarben und weiß mir geschickt.🤔 Viele mustern sie. Sie ist zu schick gestylt für diese Party, lächelt jedoch jeden an…genießt die Aufmerksamkeit und den Augenblick. Sie sieht mich, kommt auf mich zu, dreht sich und meint:”Na? Wie sehe ich aus? Passend für DICH?😏”
“Samira, total umwerfend, aber nicht zu arg ‘Opern-Abend’ anstatt leger?”
“Eventuell, aber ich will ja DICH überraschen und DIR gefallen und sonst niemanden. Ich weiß doch, wie sehr du auf Heels, Pumps und solche Schuhe stehst und da hätte heute Abend alles andere scheiße dazu ausgesehen. Und nach der Beule in deiner Hose zu urteilen, habe ich genau die richtige Wahl getroffen.😈”
Ich erröte. Ich hatte nicht gemerkt, wie hart ich bei dem Anblick geworden bin. Ich schaue zur Seite: Ben steht der Mund offen. Ich schubse ihn an:”Hey mach zu, es zieht.”
“Scheiße Samira, siehst du geil aus!” Platzt es aus ihm heraus. “Wenn du nicht schon ein Date heute Abend hast, würde ich dich gerne auf ein kostenloses Bier hier einladen und dir mal zeigen, wie ein richtiger Mann dich behandeln kann. Natürlich auch zu später Stunde in der Horizontalen.”😏
Ich spüre wie ich wütend werde. Was fällt ihm ein? Wie kann er nur so mit ihr reden. Hat er keinen Anstand?
“Ben, was soll das? Tickst du noch ganz richtig? Bist du betrunken? Fuck muss ich mich jetzt auch noch schämen wegen dir? Ich hätte dich nicht mitnehmen sollen.”
“Maaaann, wie bist du denn drauf? Sonst kommen solche Sprüche von dir und hallo, das ist Samira, die versteht das schon.”
“Ja, ich verstehe das und du Ben bekommst hiervon (sie streicht mit der Hand über ihren Körper, drückt die Brüste, präsentiert ihren Po und zeigt seitlich durch den Schlitz ein Bein) keinen Millimeter heute Abend. Ich bin für Jan reserviert und wegen ihm hier.”
“Nicht euer Ernst…ihr habt ein Date?”
“Nein, nein sie scherzt nur, du kennst doch Samira”, will ich ihn beruhigen, aber das kauft er mir nicht so ganz ab, da Samira sich schon an mich schmiegt.
“Na gut, fein…wenn das so ist, lass ich die zwei Turteltauben alleine und suche mir eben woanders geeignetes ‘Fick-Material’. Bekommt eine andere Glückliche heute Abend die 19cm Ben-inator zu spüren.” Und damit ging er.
Ich sah ihn an dem Abend nur noch kurz, als er mit einer Blondine eng tanzte, die die Statur einer Schwimmerin hatte. Naja, aber es war auch irgendwie meine schuld, dass ich ihn einmal kurz sah, denn ich hatte nur noch Augen für Samira. Wir holen uns ein paar Drinks und unterhalten uns prächtig. Wir wissen einfach fast alles über den anderen und können immer stundenlang über alles erzählen. Meine Hose ist nicht mehr so eng, wie zu Beginn, aber komplett abgeschlafft ist er auch nicht. Dafür sieht sie zu umwerfend aus. Wir stehen wegen der lauten Musik so nah bei einander, dass eins meiner Beine immer zwischen ihren ist…eine meiner Hände auf ihrem Rücken, mal höher mal tiefer liegt…sie schlingt einen Arm um meine Hüfte und bewegt sich gelegentlich zur Musik. Dadurch reibt sie sich an meinem Bein. 😍Nach einiger Zeit merke ich, wie ihr Arm tiefer rutscht, sie die Hand auf meinen Po legt und zu packt. Ich sehe sie an, sie grinst schelmisch.😏 Ich grinse zurück und meine Hand tut das Gleiche. Fuck ist ihr Arsch geil. Relativ groß, aber straff. Ich habe eine Backe fast komplett in meiner Hand, sie schaut nur minimal darüber, es ist kein Gramm fett zu viel. Ich werde direkt härter. 🍆
Ihre Hand wandert nach vorne, fängt an ihn ein wenig über meiner Jeans zu reiben. Meine Hand gleitet ein wenig hoch und dann wieder runter, nur dieses Mal unter den Stoff des Kleids. Ich spüre das Höhschen unter meiner Handfläche, es ist ein Tanga und merke, dass er hinten sehr verspielt ist. Er hat ein kleines Loch genau auf der Höhe, auf welcher die Ritze anfängt. Ich lasse mir die Gelegenheit nicht entgehen und schiebe meinen Mittelfinger ein klein wenig durch das Loch in die Ritze hinein.
Ihr Mund kommt an mein Ohr:”Ich habe deine Nachricht heute morgen bekommen. Du hast nicht auf meine Anweisung gehört, das war sehr unartig von dir, aber es hat mich nass gemacht.”
Mein Hosen-Freund quittiert diese Aussage mit pochen.
“Deinen verspritzen Bauch und harten Schwanz zu sehen, war so heiß, dass ich gleich nochmal meine Finger benutzte, mit dem Plug spielte und zum Höhepunkt mit meinem Womanizer gekommen bin.”
Ich drücke meinen Mittelfinger ein wenig tiefer in die Ritze.
“Ich wollte nur aus einem Grund das hier alles anziehen… um dich zu ärgern. 😏Wäre ja zu nuttig und offensichtlich gewesen, wenn ich in meinen Leggings oder Büro-Outfit gekommen wäre. Außerdem wollte ich dich wegen diesem morgenlichen Verrat auch noch zappeln lassen”😏 Sie reibt von ganz unten nach ganz oben und wieder zurück.
“Das ist dir gelungen. Ich war hier nervös, wartete über eine Stunde auf dich, dachte schon du hättest mich nur verarscht oder unsere Freundschaft hätte einen Knacks abbekommen. Aber sag mal ehrlich…dieses Kleid findest du nicht zu offensichtlich? Auf einer normalen Suff-Party?”😅 Ich ziehe sie, mein Finger in der Ritze leicht bewegend, ein wenig mehr an mich. Ihre Brüste drücken gegen meine Brust.
Hochnäßig mit verstellter Stimme:”Nein, ich bin eine elegante Dame, die sich auf einer Party vergnügt und morgen früh nach der Party alleine nach Hause geht. Ich strahle nicht einen Funken ‘Fick mich jetzt endlich’ aus.” Bei den letzten Worten liegt ihre Hand auf meinen Eiern, sie drückt zu und sieht mir tief in die Augen.
Ich kann nicht anders, ich öffne den Mund, weil ich kurz, wegen des Eiersgriffs stöhnen muss. Sie nutzt die Gelegenheit und schiebt mir ihre Zunge in den Mund. Sie findet meine Zunge und wir küssen uns langsam und sehr innig.
Meine zweite Hand findet den seitlichen Schlitz und packt am Arsch zu. Mein Finger rutscht tiefer in die Ritze, so dass der Tanga ein wenig nach unten rutscht. Mein Mittelfinger drückt leicht gegen den Anus.
Ihre Hand massiert mich weiter, die andere drückt meinen Arsch.
Unsere Zungen verlassen sich, wir schauen uns an…wir grinsen. Ihr Kopf nickt leicht seitlich, sie gibt mir ein Petzauge und unsere Hände verlassen ihre Positionen. Händchen haltend, hintereinander her gehend, quetschen wir uns durch die Menschenmenge raus. Vor der Tür schaut sie mich lang an,sagt:”Hier, ein kleiner Vorgeschmack und Wegzehrung für dich, weil es mir hier zu laut ist”, und zieht ihren Schlitz soweit zur Seite, dass ich einen ungestörten Blick auf ihren blauen Tanga habe. Das Dreieck vorne ist aus Nylonstoff und sehr durchsichtig. Ich sehe ihre perfekten Schamlippen, den Venushügel und ihren rasierten Stripe. Sie hätte auch nichts anziehen können, wäre das gleiche Ergebnis gewesen. Ich kann nicht widerstehen und lege die Hand auf…feucht, mehr als feucht, fast schon nass. Ich fange an zu reiben. Meine Finger wandern ein Stück tiefer und…Überraschung! 😳
Ich schaue sie mit großen Augen an, mir wird sehr heiß, mein Verlangen steigt, mein Schwanz pocht extrem…sie grinst nur wissentlich…der Tanga ist im Schritt offen, mein Mittel-und Ringfinger sind direkt verschwunden und kommen sehr nass zurück. So war das von mir nicht beabsichtigt. Ich wollte sie nur ein wenig über dem Stoff reiben und geil machen. Sie leckt sie ab und sagt:”Das muss reichen, bring mich in deine Wohnung.”
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Angekommen an einem Mehrparteienhaus, in welchem meine Wohnung ist, schließe ich die Haupttür auf. Wir bestellen den Fahrstuhl, er kommt, die Türen schließen sich. Ich drehe sie um und wir küssen uns. Unsere Hände fummeln über dem Stoff ein wenig am anderen Körper. Samira schiebt mich weg. In ihren Augen glitzert es:” Ich wollte schon immer einmal im Fahrstuhl gefickt oder wenigstens geleckt werden.”
Ich gehe mit einem schelmischen Grinsen runter auf die Knie: “Tja, dann ist heute dein Glücksmoment” und schiebe ihr Kleid hoch. Weiter kommen wir nicht. Der Fahrstuhl stoppt, die Türen gehen auf. Mein Stockwerk. Sie schaut mich an:”Warte, lass die Türen zu gehen und wir machen einfach weiter. Es ist Nacht, so schnell wird bestimmt keiner kommen.”
Ich grinse noch breiter und hebe wieder das Kleid am Schlitz an. Die Türen gehen zu. Sie legt ein Bein mir auf die Schulter, ihren Kopf in den Nacken und erschrickt:
“Wir haben Zuschauer!” Sie deutet in eine Ecke…eine Kamera, verdammt.
Ich lache kurz:”Wäre bestimmt für denjenigen eine geile Show geworden. Meinst du er hätte sich einen runter geholt?”
Sie lacht:”Klaro, aber warum ‘Show GEWORDEN?”..sie grinst mich an.😏
Ich verstehe😈schaue sie intensiv an. In ihrem Blick pure Lust und Verlangen. Ich ziehe den Schlitz wieder zur Seite, hebe das Bein auf meine Schulter und habe, wie schon einmal heute Nacht, einen freien Blick auf ihren Stripe auf dem Venushügel. Fuck, sieht sie da unten geil und nass aus. Auf dem Tanga zeichnet sich ein ziemlich großer Fleck ab. Ich nähere mich und spüre ihre Wärme, lege meine Lippen auf ihre Schamlippen (sie atmet schneller und legt den Kopf abermals in den Nacken) und spüre nun wie nass sie wirklich ist, als ob es keinen Stoff mehr gäbe. Ich öffne langsam meinen Mund und lasse ihn dabei über die Pussy streichen. (Sie atmet lauter) Meine Zunge verlässt langsam meinen Mund und die Spitze drückt gegen ihre Lippen. (Sie stöhnt auf) Ich lasse sie ein/zwei Mal vom Stripe bis zum Anus wandern und sauge am Ende an der Muschi. Sie stöhnt nochmals, ihre eine Hand knallt gegen die Wand. Die andere liegt locker auf meinem Kopf. Ich wiederhole es und jetzt kommt ihre andere Hand zu der auf meinem Kopf und fängt an mich gegen ihre Pussy zu drücken:” aaaaaahhhhh jaaaaaa, ist das geil. Wenn ich es nicht wüsste, würde ich glauben ich wäre nackt!”
Ich schaue hoch. Ihre Augen fixieren mich, darin erkenne ich: Pure Geilheit. Ich strecke nun fester meine Zungenspitze gegen die Lippen und drifte kurz in Gedanken ab: Wie geil das jetzt bestimmt aus der Kameraperpektive aussieht: Samira, mit Hochsteckfrisur, in einem dunkel blauem Cocktailkleid und mit Absatzschuhen stehend im Fahrstuhl. Ich auf den Knien vor ihr, das Kleid untenrum zur Seite gezogen, ein Bein auf meiner Schulter, mein Kopf zwischen ihren Beinen ihre Hände ziehen meinen Kopf gegen ihre Pussy und sie bewegt leicht die Hüfte. “Aaaaaahhhh!”, ihr stöhnen holt mich wieder zurück und ich fange an zu Grinsen.
Der Stoff war nun so nass und glitschig, dass es meine Zunge mit wenig Druck geschafft hat, ein Stück des Tanga-Dreiecks zwischen ihren Schamlippen verschwinden zu lassen. Nun liegen sie links und rechts des Stoffes frei. Diese Einladung lasse ich mir nicht entgehen und sauge kurz daran. Samira krallt sich an meinem Kopf fest und stöhnt sehr laut:” aaaaaaahhhhh”. Ich will zur nächsten Runde ansetzen, doch ich werde an meinen Haaren hoch gezogen.
“GENUG! ICH WILL DICH…JETZT… HIER… SOFORT!”
Ich sehe sie an…grinse…lege ihr einen Finger an den Mund, küsse sie. Sie will wild züngeln…ich stoppe sie und meine:”Du wolltest das VOLLE Programm…sorry Samira, aber dazu gehört auch, dass ich die Mädels zappeln lasse.” Dabei drücke ich auf den Türknopf und verlasse den Fahrstuhl in Richtung Wohnung.
Samira höre ich kurz, relativ laut flüsternd mir nachrufen:”Fuck, was machst du?Bitte nicht, ich brauch dich hier”.
Ich musse mich nicht umdrehen, um zu wissen was passiert: Ich höre ihre Absätze schnell auf den Fließen klacken. An der Tür hatte sie mich eingeholt, flüstert mir ins Ohr:” Na warte Freundchen, das zahle ich dir noch heim.”und drückt dabei meine Hoden fest zusammen.
Die Tür schwingt auf, ich drehe mich um, wir fangen an zu knutschen und wanken züngelnd hinein. Die Tür fällt ins Schloss und ich von Samira geschubst aufs Bett.
Mein Oberkörper auf den Ellenbogen abgestützt, liege ich breitbeinig da, mustere sie mit einem Grinsen von unten nach oben. Sie macht das Gleiche mit mir.
“Samira, du siehst wirklich verdammt heiß aus in dem Kleid.”
“Danke, ich hatte keine Zweifel, denn deine Beule in der Hose bestätigt das, seitdem ich auf der Party zu dir gegangen bin.”
“Wie lange denkst du schon daran und bereitest das hier vor?”
“Was? Das wir Sex haben?”, dabei hob sie ein Bein und stellt einen Fuß auf meinen Schwanz. Ich sauge die Luft ein.
“Seitdem du mir von der Rothaarigen erzählt hattest, die ein ganzes Wochenende bei dir war und sie von dir wollte, dass sie dein ‘2-Tage-und-Nächte-Free-use-Fickstück’ ist.” Sie drückt ein wenig mit dem Schuh gegen meine Eichel.
Ich denke kurz nach und es bricht aus mir heraus:”Verdammt, das war ungefähr ein halbes Jahr nach der Trennung von Marlene! Warum hast du noch das halbe Jahr bis jetzt gewartet?”
“Ich fand deine Erzählung darüber so geil und wusste erst nicht, ob ich nur dich, nur die Stellungen oder beides wollte. Aber jedes Mal, wenn ich einen Typen im Bett hatte, einiges von deiner Erzählung mit ihm ausprobierte fehlte was.” Ihr Fuß drückt nun gegen meine Brust. Ich lasse mich aufs Bett sinken.
“Außerdem….du hattest doch fast jedes Wochenende eine andere und schriebst ausführlich per Handy darüber.” Sie steigt auf meinen Schoß. Das Kleid rutscht ein Stück hoch und offenbart den halben nassen Tanga.
“Ab und zu habe ich mir dann vorgestellt, dass ich das bin, die du gerade wieder bei dir hattest.” Sie bewegt die Hüfte, mein Schwanz pocht extrem, ich habe das Gefühl meine Eier platzen.
“Und weißt du, bei deiner letzten vor ein paar Tagen, als du mit mir danach telefoniert hattest”, (sie kam runter neben mein Ohr und hauchte) ” war ich währenddessen im Bett und spielte mit meinem Dildo.”
Ich atme laut aus, auch weil sie ihre Hüfte fest auf meinen Schwanz drückt und sich bewegt…”Oh scheiße Samira, du geiles Miststück. Ich dachte da schon, irgendwas ist anders. Du warst nicht so gesprächig wie sonst.” Sie grinst mich an und hebt ihren Arsch an, schiebt mir ihre Brüste knapp über dem Gesicht vorbei, kniet sich auf meine Unterarme und schaut mir von oben tief in die Augen:”Weißt du was mich bei deinem letzten Telefonat zum Höhepunkt trieb?” Ich blicke sie an, sie grinst teuflisch:”Das du es ihr Anal mit deinem Schwanz besorgt hast, sie gleichzeitig einen Dildo im Mund, einen Vibrator in der Pussy hatte und du sie auch noch gefingert hast.” Während sie das sagte, hob sie das Kleid an, ließ beide Hände zwischen ihre Beine sinken, nahm die zwei kleinen mittleren Bändchen ihres Tangas, zog sie auseinander, so dass ich die “Ouvert-Funktion” und ihre sehr nasse Pussy ganz genau sehen konnte und setzt sie sich auf mein Gesicht. Sie riecht und schmeckt phänomenal. Eine Mischung aus Vanille-Amber-Duft mit leicht salzigem Geschmack. Ich fange an meine Zunge und sie ihre Hüfte zu bewegen. Sie stöhnt laut auf. Wir finden direkt beim zweiten Kontakt den Takt. Sie lehnt sich nach hinten, stützt sich mit einer Hand auf meinem Oberschenkel ab. Die andere reibt mein Phallussymbol. Nach einer kurzen Zeit, hebt sie ihren Po und verlässt mein Gesicht, dreht sich um, so dass ich nun ihren dunkelblau verpackten Prachtarsch bewundern kann, da der Rock wieder ein wenig runter gerutscht war. Sie öffnet geschickt den Reißverschluss meiner Jeans und lässt meinen Steifen erscheinen. Ohne abzuwarten, sinkt ihr Kopf und mein Schwanz verschwindet komplett in ihrem Mund. Nuschelnd sagt sie:”Hmm, da ist die Hauptperson, schätze 15/16cm.”
Ich kann nicht anders und stöhne laut auf:”Fuuuuuck!” und denke, woher weiß sie das? Nun gibt es kein Halten mehr bei mir. Ich hebe den Rock an. Mein rechte Hand gleitet über ihren Arsch, Zeige- und Mittelfinger unter den Tanga und ziehen ihn zur Seite. Mit der Linken ziehe ich ihre Hüfte zu mir und lecke über den Damm, Anus und dann den Kitzler. Unser Oral-Spiel wird wilder und plötzlich hebt sie wieder ihren Po hoch, stoppt an meinem Schwanz, setzt sich auf, schaut mit zusammen gekniffenen Augen über die Schulter und sagt:”Du redest oft vom ‘Leck-Tornado’, hast aber nie erklärt wie er geht.” Sie grinst:”Zeig ihn mir!”
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Samira lässt sich von mir runter fallen, der Kopf reicht über die Bettkante hinaus. Sie schaut mich an, zieht ihr Höhschen aus und legt sich so breitbeinig neben mich. Ich hebe ihr Bein an, lege es mir auf die Brust und fange an sie leicht seitlich zu lecken. Dabei wandert meine Hand auf dem Satinstoff zu ihrer Brust. Die Brustwarzen zeichnen sich immens ab. Ich kneife sie, sie stöhnt auf und ihr Kopf sinkt rückwärts über der Bettkante nach unten. Mein Schwanz brennt und will auch ein wenig Spaß. Ich sehe nur noch ihre aufregenden Titten…hat sie in der Linken einen Piercing?
Samiras Kopf kommt wieder zum Vorschein:”Hey warum hörst du auf?” Erst jetzt fällt mir auf, dass ich meine Zunge nicht mehr bewege, jedoch immer noch meinen Mund auf ihrer Vagina habe. Ich sauge kurz, sie stöhnt auf und ihr Kopf verschwindet wieder. Mein Freund pulsiert so sehr, dass er von alleine wackelt. Ich benutze wieder meine Zunge und lasse sie seitlich über die Schamlippen wandern. Meine Hand befreit ihre Schultern von den Spaghettiträgern. Mein Herz klopft wilder. Ich verlangsame mein Tempo zwischen ihren Beinen, widme mich mehr dem Kitzler und lasse langsam die rechte Brust mitsamt BH in die Freiheit. FUCK, schießt es mir durch den Kopf…wie der Tanga ist auch der BH aus Nylonstoff und komplett durchsichtig. Ich sehe eine steife Brustwarze aufragen, die durch nichts aufgehalten wird, da der Stoff zu dünn ist. Ich führe Samiras Hand zu meinem Penis und bedeute ihr ihn einfach nur festzuhalten. Sie versteht und umfasst ihn tief am Schaft, so dass sie mit dem kleinen Finger an meine Eier kommt.
“Verdammt pocht der schnell und ist so hart”, kommt es irgendwo von fast unter dem Bett her.
Nun streiche ich mit meiner Hand über die rechte Brust, lasse den Nippel langsam durch alle Zwischenräume meiner fünf Finger gleiten. Gehe weiter zur Linken und ziehe auch hier das dunkelblaue Kleid ein Stück runter. Ich hatte mich nicht getäuscht…zwei Kugeln markieren die Enden des kleines Stabes, welcher durch ihre Warze geht. Samira ist so eine Sau.
Ich hätte nie gedacht, dass meine Geilheit noch mehr steigen könne, aber der Piercing zeigt seine Wirkung und ich lecke sie wild und unkontrolliert. Sie stöhnt mehrmals laut auf, greift nach meinem Kopf mit der rechten Hand, drückt ihn auf ihre Pussy und beginnt mit der Linken an meinem Penis einen schnellen Rhythmus. Ich stöhne mit ihr. Ich komme fast und entferne mich von ihren Beinen, hebe mein Becken an. Sie hört ebenfalls auf, atmet schneller und tief.
Ich stehe auf und stelle mich vor das Bett. Ich begutachte sie nochmal. Vor mir liegt meine beste Freundin mit einem, in dunkelblauen Satinstoff gehüllten, Eislauf-trainierten Körper. Lange, fast im Spagat gespreizte Beine. An den Füßen helle Absatzschuhe mit Riemchen an den Knöchel. Der Rock und die Spaghettiträger auf Höhe des flachen Bauchs, dienen nicht mehr als Sichtschutz für ihr blaues, durchsichtiges Nylon-Dessous-Set. Feste, aber ein wenig dickere Oberschenkel führen zur Lustmitte. Der Fleck ist nicht mehr vorhanden, das ganze Höhschen scheint nur aus Wasser zu bestehen. Ich sehe durch den Nylonstoff ihre geschwollenen, tropfnassen Lippen und den Stripe. Ebenso sehe ich durch den BH die spitzen und harten Brustwarzen, von deren die linke mit einem Piercing geschmückt ist. Ihr Kopf hängt immer noch vom Bett, ihr Atem verlangsamt sich und sie öffnet die Augen. Sieht wie ich gerade meine Hose fallen lasse, greift nach meinen Boxers und zieht sie bestimmt runter. Mein ‘Freund’ hüpft auf und ab, sie mustert ihn und schaut mir in die Augen.
“Du hast die perfekte Größe und darfst ihn bei dieser einmaligen Sache so tief rein stecken, wie Du willst.” Sie umgreift meine Hoden.
Ich lächle teuflisch:”Das hätte ich sowieso getan, wie gesagt, du willst das VOLLE Programm!” Dabei nehme ich ihn in die Hand und drücke ihn ein wenig runter in Richtung ihrem Mund. Sie öffnet ihn und ich führe meine Eichel langsam in die feuchte Öffnung. Sie umschließt diese und öffnet den Mund direkt wieder mit einem Schmatz. Ich bekomme Gänsehaut, schließe meine Augen und lege den Kopf in den Nacken. Mein Herz rast.
Sie wiederholt dies mehrmals. Beim dritten oder vierten Mal öffne ich die Augen, senke meinen Kopf und fange an den schön geformten Warzenhof der linken Brust in den Mund zu nehmen. Ich spüre den Piercing auf meiner Zunge und nehme ihn zwischen die Zähne. Samira versucht zu stöhnen, jedoch wird dies durch meinen Schwanz in ihrem Mund erschwert. Ich lecke weiter an der Titte und massiere die rechte mit meiner Hand. Als ich das nächste Mal in den Nippel beiße, kneife ich die Andere. Sie quieckt kurz auf und als ich aufhöre, stöhnt sie laut. Dies nutze ich aus und schiebe meinen Schwanz direkt ganz rein. Samiras Reaktion kam für mich überraschend, denn sie krallte sich an meinem Arsch fest und schob mich noch weiter in sie rein. Ich stöhne dieses Mal laut auf und beginne meine Hüfte rhythmisch zu bewegen, so dass ich ihren Mund ficke. Sie unterstützt mich dabei und drückt mich immer wieder tiefer. Ich verlasse die linke Brust und orientiere mich küssend über ihren Bauch in Richtung Lustgrotte. Dort angekommen ziehe ich mit der linken den Tanga zur Seite und beginne sie wild zu lecken. Ihre Hüfte bewegt sich mit. Meine rechte Hand massiert und penetriert ihre linke Brust mit dem Piercing.
Nach kurzer Zeit merke ich wie sie erzittert, ich stoppe sofort. Sie stöhnt, schnauft schnell und laut. Ich entferne meinen Penis aus ihrem Mund und küsse sie. Unsere Lippen verlassen sich, wir öffnen die Augen und grinsen beide. Ich bedeute ihr sich umzudrehen und helfe ihr dabei. Sie schaut mich fragend an.
“Jetzt meine Liebe, bist du bereit für den ‘Leck-Tornado’!”
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Ich schiebe sie ein Stück das Bett hoch. Sie knüllt das Kopfkissen zusammen, dass sie mir genau zuschauen kann. Ich lege mich zwischen ihre Beine, küsse ihre Oberschenkel-Innenseite und streiche an der Außenseite mit meinen Händen bis zu ihrem Po. Ich schaue ihr in die Augen und bewege meinen Kopf in das Zentrum. Sie rollt die Augen in erwartungsvoller Haltung und grinst mich an. Ich strecke meine Zunge raus und lege sie flach auf ihre Vulva. Sie saugt die Luft lautstark ein. Ich lecke langsam vom Damm zum Kitzler. Sie atmet aus. Meine Hände finden den Weg vom Hintern nach vorne. Ich lege die Handfläche auf ihre Oberschenkel-Innenseite. Während ich sie langsam immer wieder vom Damm zum Kitzler mit meiner Zungenoberseite beglücke, spreizen meine Mittelfinger ihre Schamlippen. Die Feuchtigkeit steigt um 100% und Samira stöhnt. Ich führe beide Zeigefinger langsam ein, ihr entweicht ein hohes: “aaaaahhh”. Ich lecke kurz meine Daumen ab und drücke diese gegen den Schließmuskel. Sie öffnet überrascht die Augen, schaut mich an und stammelte:” Du willst doch jetzt nicht…”, weiter kommt sie nicht. Meine Daumen verschwinden im Anus, gleichzeitig bewege ich meine Zeigefinger, die Mittelfinger spreizen immer noch die Lippen und meine Zunge kreist nun von der linken Schamlippe, über den Damm, zur rechten Schamlippe und über den Kitzler wieder zurück. Sie schreit:” OH MEIN GOTT, FFFFFFUUUUUCCCK!”
Das war das Startzeichen und der Tornado fängt an seine Wirkung zu entfalten, da ich meine Zunge beschleunige. Immer wieder kreist meine Zunge über die nun gespreizten Schamlippen, den Damm und Kitzler. Meine Zeigefinger schiebe ich abwechselnd hoch,runter, raus und rein, wobei ich gelegentlich auch den Kitzler berühre. Meine Daumen im Arsch üben mal mehr, mal weniger Druck aus. Mal stöhnt sie, mal wimmert sie, atmet schnell und laut. Nach kurzer Zeit fängt sie an zu zittern und meint:”Mach weiter, nein lass es, ah fuck, weiter, neeeeiin ich will noch nicht kommen!” Ich stoppe, lasse meine Hände noch an Ort und Stelle und grinse sie an. Sie schaut mich an, ich kann in ihren Augen Geilheit gepaart mit Verwirrung und Unentschlossenheit lesen.
In einem vornehmen Butler-Ton mit gespieltem französischen Akzent. Frage ich:”Haben Sie gewählt? Wie lautet die Entscheidung der eleganten Dame?”
Sie atmet immer noch schnell, ihr Gesicht zeigt keine Regung. Ich bewege wieder langsam meine Zeigefinger über ihren Kitzler und die Daumen drücke ich ein wenig weiter rein.
“Du…” (Sie schaut mich böse an, atmet aus) “bist….”, (holt Luft) “unmöglich!” (zieht mir an den Haaren. “Wie kannst du mir das nur antun? Kein Wunder, jetzt weiß ich warum die eine beim letzten dreier, von dem du mir vor ein paar Wochen erzählt hattest, nicht mehr aufhören wollte. ICH WILL MEHR, aber auch nicht. Ich will es länger genießen, aber als du vorhin mit deinem Schwanz vor meinem Gesicht standest, wollte ich ihn in mir spüren. Warum kann der Tornado nicht scheiße sein, da wäre die Entscheidung nicht so schwer.”
Ich fange an zu lachen. “Ähm, du meinst echt du hättest hier Mitspracherecht und könntest entscheiden?”
“Warum hast du dann gefragt?”
“Um dir eine Pause zu gönnen. Du wolltest es doch so, oder nicht?” Ich grinse teuflisch und lecke schnell mit der Zungenspitze über den Kitzler. Sie schreit laut:”jaaaaaaaaaaaaahhhhhh”
Meine Hände verlassen sie und ich nehme meinen Schwanz in die Hand. Nun hebe ich …
Fortsetzung folgt…
Teil 2
Ich schiebe sie ein Stück das Bett hoch. Sie knüllt das Kopfkissen zusammen, dass sie mir genau zuschauen kann. Ich lege mich zwischen ihre Beine, küsse ihre Oberschenkel-Innenseite und streiche an der Außenseite mit meinen Händen bis zu ihrem Po. Ich schaue ihr in die Augen und bewege meinen Kopf in das Zentrum. Sie rollt die Augen in erwartungsvoller Haltung und grinst mich an. Ich strecke meine Zunge raus und lege sie flach auf ihre Vulva. Sie saugt die Luft lautstark ein. Ich lecke langsam vom Damm zum Kitzler. Sie atmet aus. Meine Hände finden den Weg vom Hintern nach vorne. Ich lege die Handfläche auf ihre Oberschenkel-Innenseite. Während ich sie langsam immer wieder vom Damm zum Kitzler mit meiner Zungenoberseite beglücke, spreizen meine Mittelfinger ihre Schamlippen. Die Feuchtigkeit steigt um 100% und Samira stöhnt. Ich führe beide Zeigefinger langsam ein, ihr entweicht ein hohes: “aaaaahhh”. Ich lecke kurz meine Daumen ab und drücke diese gegen den Schließmuskel. Sie öffnet überrascht die Augen, schaut mich an und stammelte:” Du willst doch jetzt nicht…”, weiter kommt sie nicht. Meine Daumen verschwinden im Anus, gleichzeitig bewege ich meine Zeigefinger, die Mittelfinger spreizen immer noch die Lippen und meine Zunge kreist nun von der linken Schamlippe, über den Damm, zur rechten Schamlippe und über den Kitzler wieder zurück. Sie schreit:” OH MEIN GOTT, FFFFFFUUUUUCCCK!”
Das war das Startzeichen und der Tornado fängt an seine Wirkung zu entfalten, da ich meine Zunge beschleunige. Immer wieder kreist meine Zunge über die nun gespreizten Schamlippen, den Damm und Kitzler. Meine Zeigefinger schiebe ich abwechselnd hoch,runter, raus und rein, wobei ich gelegentlich auch den Kitzler berühre. Meine Daumen im Arsch üben mal mehr, mal weniger Druck aus. Mal stöhnt sie, mal wimmert sie, atmet schnell und laut. Nach kurzer Zeit fängt sie an zu zittern und meint:”Mach weiter, nein lass es, ah fuck, weiter, neeeeiin ich will noch nicht kommen!” Ich stoppe, lasse meine Hände noch an Ort und Stelle und grinse sie an. Sie schaut mich an, ich kann in ihren Augen Geilheit gepaart mit Verwirrung und Unentschlossenheit lesen.
In einem vornehmen Butler-Ton mit gespieltem französischen Akzent. Frahe ich:”Haben Sie gewählt? Wie lautet die Entscheidung der eleganten Dame?”
Sie atmet immer noch schnell, ihr Gesicht zeigt keine Regung. Ich bewege wieder langsam meine Zeigefinger über ihren Kitzler und die Daumen drücke ich ein wenig weiter rein.
“Du…” (Sie schaut mich böse an, atmet aus) “bist….”, (holt Luft) “unmöglich!” (zieht mir an den Haaren. “Wie kannst du mir das nur antun? Kein Wunder, jetzt weiß ich warum die eine beim letzten dreier, von dem du mir vor ein paar Wochen erzählt hattest, nicht mehr aufhören wollte. ICH WILL MEHR, aber auch nicht. Ich will es länger genießen, aber als du vorhin mit deinem Schwanz vor meinem Gesicht standest, wollte ich ihn in mir spüren. Warum kann der Tornado nicht scheiße sein, da wäre die Entscheidung nicht so schwer.”
Ich fange an zu lachen.
“Ähm, du meinst echt du hättest hier Mitspracherecht und könntest entscheiden?”
“Warum hast du dann gefragt?”
“Um dir eine Pause zu gönnen. Du wolltest es doch so, oder nicht?” Ich grinse teuflisch und lecke schnell mit der Zungenspitze über den Kitzler. Sie schreit laut:”jaaaaaaaaaaaaahhhhhh”
Meine Hände verlassen sie und ich nehme meinen Schwanz in die Hand. Nun hebe ich auch meinen Kopf weg und reibe schnell meinen Penis zwischen ihren Lippen und über den Kitzler. Sie hebt das Becken an und er verschwindet in der nassen Mitte bis zum Hodensack. Ich ziehe mein Stück raus, es ziehen sich Fäden vom Sack zur Vagina. Ich stoße nochmals schnell rein. Sie stöhnt auf, ihre Fingernägel kratzen mir über den Rücken. Ich gehe mit meinem Kopf tiefer, nehme die linke Brust in den Mund, ziehe mit meinen Zähnen am Piercing und stoße nochmal zu. Ihr entweicht ein:”Fuck, ja, genau so!” Und ich kann mich nicht mehr halten. Lasse mich auf sie sinken, eine Hand drückt ihre Hüfte runter, mit der anderen gehe ich unter ihren Kopf, um an den Haaren zu ziehen. Wir haben den Takt gefunden und bewegen uns synchron. Es schmatzt, wir stöhnen, sie umarmt mich und ihre Beine fixieren meine Oberschenkel. Unser Tempo schnell, unsere Intensität hart, die Lautstärke zu laut. Es schmatzt und klatscht, wir stöhnen und schreien. Ich merke wie ich schon nach kurzer Zeit am Limit bin.
“Scheiße Samira, ich komme gleich.”
“Dann mach, aber zieh ihn raus!”
Noch ein/zweimal und ich verlasse ihre Pussy, halte meinen Schwanz fest und spritze…auf ihre Pussy, ihren und meinen Bauch und auf das Laken. Wie schon heute morgen drei dicke Spritzer und ich war leer. Sie stöhnt und bewegt sich noch nimmt meinen Kopf, drückt ihn runter:”Mach weiter, ich bin noch nicht fertig.”
Ich lecke sie wieder, zwar nicht im Tornado-Style, doch schnell, wild vom Anus bis zum Kitzler. Ich sauge an ihrer Perle, stecke zwei Finger rein. Sie kommt…..Laut….unkontrolliert zappelnd….mein Kopf fest an sich und die Beine zusammen drückend.
Sie drückt mich weg, ein letztes Mal lasse ich meine Zungenspitze über ihren Kitzler gleiten. Sie zuckt. Atmet schnell. Ich lege mich neben sie. Als sie wieder kurz darauf langsamer atmet, dreht sie den Kopf:”Fuck, war das geil”, drückt mir einen Kuss ohne Zunge fest auf meinen Mund und legt ihren Kopf auf meine Brust. Ihre linke Hand legt sie auf meinen Bauch, ich meine Hand auf ihren Arsch. Das Bett, das reinste Chaos. Wir beide total versaut vom Sperma, aber glücklich. Sie hebt den Kopf, schaut mir in die Augen. “Wie war das vorhin auf der Party?”, höre ich mich sagen…”du bist eine elegante Dame, die sich auf einer Party vergnügt und morgen früh nach der Party alleine nach Hause geht?” Ich grinse. Sie grinst zurück, jedoch rechne ich nicht mit dieser Antwort. Mit hochnäßigem Ton sagt sie:”Ja der Herr, ich vergnüge mich gerade auf der Party, denn es ist noch kein Morgen. Wenn es hell wird, stehe ich auf und gehe alleine nach Hause.” Sie grinst noch breiter. “Jedoch muss ich Ihnen sagen, dass ich leider den Garantiefall beanspruchen muss. Es waren leider einige Ersatzspieler auf dem Feld und nicht die erste Elf.”
Meine Augen weiten sich, mit einem Lachen sage ich:”Wie, das war nicht meine erste Elf? Während des Tornados und beim Ficken bist du nicht auf deine Kosten gekommen?”
Immer noch hochnäßig: “Naja, zwischenzeitlich sah es gut aus, doch gegen Ende fehlte es an Ausdauer. Ihre Auswahl der Bettgestaltung war ebenfalls fast par excellence, denn es fehlte an verruchter Variation.”
“Du willst also sagen, dass ich es nicht gebracht habe, aber das hier nicht unser letztes Mal war?”
“Hmm, so würde ich das nicht behaupten. Es war eine Wohltat mit Ihnen”, sie grinst mich schelmisch an und ihre Stimme ändert sich nun von hochnäßig zu flüsternd und sie kommt an mein Ohr:” Jedoch fehlen hier noch ein paar Stellungen wie Doggy, Faulenzerin, Schnecke, Löffelchen und Anal. Außerdem haben wir nicht im Stehen und noch nicht” sie macht ein Pause und haucht mir ins Ohr:”bei mir gefickt.”
Ihr Kopf erscheint wieder in meinem Blickfeld, sie sieht mich eindringlich an:”Das ist keine Bitte, sondern eine Anweisung!”
Danke dir
Eine absolut gelungene geile Geschichte
Danke dir. Ich bemühe mich und möchte eigentlich ein wenig mehr, als nur “rein raus fertig aus” schreiben
Du hast die beiden wirklich gut hinbekommen. Ein heißes Päarchen mit Lust auf viel mehr geilen Sex. Sehr schön und detailliert geschrieben. Kann man von träumen