Noch ein Besuch bei Astrit

Autor Micki62
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Das ist die Fortsetzung von meiner Geschichte „Ein Wiedersehen mit viel Freude für sie“ Ich habe dieser Geschichte einen eigenen Namen gegeben. Zum besseren Verständnis sollte man die andere Geschichte vorher lesen. Viel Spass
Noch ein Besuch bei Astrit

Ich hatte es mir nach dem Abendessen auf der Couch gemütlich gemacht, da ging plötzlich mein Handy. Eine Whats App von Astritt. Seit unserem letzten Erlebnis hatte ich nichts mehr von ihr gehört. Sie fragte, ob wir uns noch einmal treffen könnten. Das, was sie mit mir erlebt hat, könne sie einfach nicht vergessen. Wir verabredeten uns in den nächsten Tagen und ich war sehr gespannt, was mich wohl erwarten würde.
Ich traf pünktlich bei ihr ein und klingelte an ihrer Tür. Es dauerte nicht lange und sie öffnete mir. Sie hatte sich hübsch zurecht gemacht trug ein knielanges Kleid, was ihre Figur sehr gut zur Geltung

brachte. Ein tiefer Ausschnitt zeigte sehr schön ihre großen Brüste. Ich bekam einen Kuss auf die Wange wurde hereingeführt. Sie hatte den Kaffeetisch sehr schön gedeckt und leckeren Kuchen bereitgestellt. Nach dem wir Platz genommen hatten, fragte sie auch gleich, ob ich meinen Peniskäfig auch wieder anhabe. Ich sagte: „natürlich, den werde ich wohl auch nicht mehr loswerden.“ Sie meinte, dass sie seit unserer letzten Begegnung immer wieder daran denken muss, was ich mit ihr angestellt hatte und so etwas noch nie vorher bei sich erlebt hatte. Es wäre so intensiv gewesen, dass sie das gerne noch einmal erleben würde. Sie bat mich, ihr doch meinen verschlossenen Penis nochmal zu zeigen. Daraufhin stand ich auf und stellte mich vor sie hin. Jetzt öffnete sie mir meine Hose und zog mir mit einem Ruck die Hose herunter und schon hatte sie genau vor ihrem Gesicht, was sie so gern sehen wollte. Sie fragte vorsichtig: „Darf ich das mal anfassen?“ „Natürlich“ sagte ich, “es kann ja nichts passieren.“ Sie griff auch gleich an den Käfig und strich über meine prallen Hoden. Es war als wollte sie prüfen, ob der Käfig auch wirklich fest an seinem Platz sitzt und wirklich nicht abzunehmen geht. Aber da war keine Chance das Teil zu entfernen. Plötzlich kam sie mit ihrem Mund näher heran und gab mir einen Kuss auf die Harte Penishülle. Leider fühlte ich davon nichts. Lediglich ihr warmer Atem war für mich zu spüren und sorgte dafür, dass es langsam in meinem Käfig enger wurde. Sie bat mich: “Wollen wir zusammen in mein Schlafzimmer gehen?“ Ich sagte: „Komm, ich werde dich gerne noch einmal verwöhnen, wenn du das Verlangen danach hast.“ Im Schlafzimmer begann sie auch gleich damit sich auszuziehen. Sie legte sich mit dem Rücken auf das Bett und hatte jetzt nur noch ihre schwarzen, halterlosen Strümpfe an. Sie war wunderschön anzusehen, eine tolle, frauliche Figur mit großen festen Brüsten einem schönen weiblichen Becken und sehr schönen Beinen. Die Beine waren bereits etwas geöffnet und ich konnte schon die Nässe zwischen ihrer frisch rasierten Spalte sehen. Als ich sie so vor mir sah, war ich doch etwas frustriert, dass ich diese wunderschöne Frau nicht werde ficken können. Ich dachte, ich hätte mich mit dem Leben in meinem Peniskäfig abgefunden und komme gut damit klar. Aber hier hätte ich das Teil verfluchen können. Andererseits war mir auch klar, dass ich dem Käfig aber auch gerade diese Situation zu verdanken hatte. Ich zog mich ebenfalls vollständig aus und legte mich zu ihr. Ich gestand ihr: „Wenn ich nicht den Käfig an meinem Schwanz hätte, würde ich dich jetzt wahnsinnig gern ficken.“ „Das kann ich mir vorstellen“ sagte sie, „das kann ich aber auch von jedem anderen Mann bekommen. Was du mir bietest, kannst nur du, das ist einmalig.“
Ich begann damit, ihre Brüste zu streicheln und sanft zu kneten. Mit meiner Zunge spielte ich an ihren Nippeln, die sich sofort aufrichteten und gleich steinhart wurden. Sie hoben sich sehr deutlich aus den wohlgeformten, großen Warzenhöfen ab. Mein Mund wanderte Stück für Stück über ihren Körper hinunter zu ihrem Lustzentrum. Dabei griff sie mir wieder an meinen Verschlossenen Penis, als wollte sie sich überzeugen, dass er nichts zu der Sache beitragen kann. Ihr muss aber aufgefallen sein, dass mein Schwanz mächtig gegen den Käfig ankämpft. Sie fragte: „Tut das nicht weh, ich sehe doch, dass der steif werden will. Der wäre bestimmt jetzt schön groß, wenn er könnte.“ Ich beruhigte sie; „Das ist gut auszuhalten. Ich habe mich in den ganzen Jahren gut daran gewöhnt.“ Jetzt war ich mit meinem Gesicht an ihrer Muschi angekommen. Sie hatte einen wundervollen weiblichen Duft. Ihr Kitzler war bereits sichtbar hervorgetreten. Mit meiner Zunge fuhr ich ganz sanft an den Seiten langsam drumherum. Die Knospe wurde daraufhin richtig hart und aus ihrer Spalte rann ein Bächlein klarer, weiblicher Flüssigkeit. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre weichen Schenkel und knabberte mit meinen Lippen an ihren kleinen Schamlippen. Das quittierte sie mit einem süßen stöhnen. Ich begann damit, ihren großen Kitzler sanft zu saugen und abwechselnd mit meiner Zunge zu umkreisen. Ihr stöhnen wurde dabei immer heftiger und lauter und es dauerte nicht lange und sie schrie ihren ersten Orgasmus aus sich heraus. Sie braucht einige Zeit, bis sie sich wieder beruhigt hatte und wieder bei Sinnen war. Ich sagte zu ihr: „Ich lege mich jetzt auf den Rücken und du kannst dich dann auf mein Gesicht setzen.“ Das tat sie sofort und zwar so, dass sie mit ihrem Gesicht zu meinem verschlossenen Schwanz saß. Sie positionierte ihr Becken so, dass ich sie gut da unten überall lecken konnte. Ich begann mit meiner Zunge erneut mein Spiel und sie fing an dazu rhythmisch zu reiten. Dabei griff sie nach meinem Verschlossenem Schwanz und nahm das Päckchen bei mir da unten fest in ihre Hand. Plötzlich rief sie ganz erschrocken: „Der ist ja ganz nass, bist du etwa gekommen und hast abgespritzt?“ Aber ich konnte sie beruhigen: „Nein das sind Lusttropfen, die laufen bei mir immer in sehr großen Mengen, wenn ich verschlossen und erregt bin. Wir nennen das Keuschheitstränen. Meine frau meint dann immer, dass er weint.“ Ihre Reitbewegungen kommen jetzt immer stärker dem Rhythmus meiner Zunge entgegen und schon entlud sie sich in ihrem nächsten Orgasmus. Es kahm ein großer Schwall Lustsaft aus ihrem Lustloch und ich hatte Mühe alles zu schlucken und sauber zu lecken. Völlig erschöpft sank sie von mir herunter und legte sich neben mir hin. Nach einem langen, zärtlichen Kuss sagte sie zu mir: „Ich bin dir so dankbar und dir macht das wirklich alles nichts aus?“ Ich sagte: „Nein, dich so zu erleben, ist für mich wundervoll und ich könnte das nicht so intensiv erleben, wenn ich dabei auf meinen Schwanz fixiert wäre.“ Ich streichelte wieder sanft über ihren Körper und begann mit meinen Fingern ihren Kitzler zu massieren und dabei vorsichtig mit drei Fingern in sie einzudringen. Dabei war ich ganz vorsichtig und ich habe sie somit ganz langsam auf ihren nächsten Höhepunkt vorbereitet. Auf den habe ich sie tatsächlich eine ganze weile warten lassen. Aber dann kam er und zwar heftig und gewaltig. Sie schrie und zitterte und sie bäumte sich mehrfach gewaltig mit ihrem ganzen Körper auf. Sie war nur noch ein Bündel gewaltiger Lust. In meinem Kopf machte sich wieder der Gedanke breit: wenn ich diese Frau doch jetzt blos richtig ficken könnte. Solche Gedanken hatte ich schon lange nicht mehr und ich hätte sonst etwas gegeben, wenn ich jetzt den Käfig hätte abnehmen können. Inzwischen hatte Astritt ihren Dildo hervorgeholt. Sie bat mich: „Kannst du es mir zum Abschluss noch einmal damit machen? Ich brauche jetzt das Gefühl gefickt zu werden.“ Ich nahm sie in meinen Arm, setzte den Dido vor ihr gieriges Fickloch und schon glitt er hinein. Sie war so nass, dass er gleich bis zum Anschlag in ihr verschwand. Ich begann sie zunächst damit ganz langsam zu stoßen. Sie kam dabei aber sehr schnell in Fahrt. Sie Schrie: „Fick mich, bitte bitte fick mich, stoß zu, mach schneller“ Ich erkannte, dass sie es jetzt richtig heftig braucht und ich machte, wo nach sie verlangte. Ich stieß ihr den Dildo mit tiefen und schnellen Bewegungen in ihre gierige Fotze bis sie abermals schreiend in meinem Arm liegend kam. Sie kuschelte sich ganz zärtlich an mich und sagte: „Das war alles wunderschön, aber ich kann nicht mehr. Deine Frau ist zu beneiden, sie kann das immer von dir haben. Es ist unglaublich, so intensiv von einem Mann befriedigt zu werden, der selbst dabei nichts fühlt, nicht einmal steif werden und geschweige dem kommen kann.“ Wir kuschelten und küssten uns noch eine ganze Weile. Dann zogen wir uns wieder an und tranken noch etwas. Beim Abschied sagte ich noch zu ihr: „Das muss ja nicht das letzte Mal gewesen sein.“

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