Leonie, die Zweite
Veröffentlicht amAndrea kniete sich vor mir nieder und stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz, der durch ihr hingebungsvolles Saugen und das Kraulen meines Sackes schnell wieder steif wurde. Leonie schaute mit glänzenden Augen zu, wie ihre Oma meinen Prügel einsaugte. Sie hatte ihre Hand zwischen ihren Schenkeln vergraben und wichste sich leise stöhnend ihre nasse Fotze. „Das ist geil, Oma… saug den harten Schwanz leer… lass ihn nochmals spritzen… ich komm auch gleich wieder…” Sie steckte sich zwei Finger zugleich in ihr nasses Loch und rieb mit dem Daumen den harten Kitzler. „So geil…”, stöhnte sie, „Papi fickt meine Oma und ich schau zu… ich komme… das ist soooo geiiiil… ich… kommeee… jetzt… jaaa… JAAAA…”
Leonie fickte ihre nasse Fotze immer heftiger, und unvermutet spritzte sie ihren Geilsaft mit hartem Strahl schreiend auf den Küchenboden.
Der Anblick meiner wichsenden und das intensive
Saugen meiner Schwiegermutter liessen meine Säfte steigen, ich atmete keuchend ein und schoss meine Sahne mit hartem Druck in Andreas Rachen. Andrea riss die Augen weit auf, als ich ihren Rachen flutete und liess meinen Prügel langsam wieder aus ihrem Mund gleiten. „Das war eine geile Ladung, mein Hengst.” Sie drehte den Kopf und schaute Leonie feixend an. „Und dir hat es offenbar auch gefallen, wenn ich die Sauerei so anschaue.” Ihr Blick wanderte zu der Pfütze auf den Fliesen. „Den Strahl hättest du doch sicher gerne woanders hingelenkt, du kleines, geiles Luder.”Leonie lachte auf. „Ich kann mir schon vorstellen, wo du es gerne gehabt hättest, Oma. Aber ganz leer bin ich noch nicht. Lutsch meine Spalte, du geile Sau.”
Andrea drehte sich wortlos um und saugte sich an Leonies Ritze fest. Leonie ächzte auf, als Andrea an ihrem harten Kitzler nuckelte.
„Das… ist… geil… Oma… Saug meine Spalte… schieb deine Zunge in mein heisses Loch…” Ihre Schenkel begannen zu zittern, Andrea zog ihren Kopf zurück und strich mit ihrer Hand durch Leonies Furche. Langsam schob sie einen Finger in die nasse Höhle meiner .
Leonie keuchte auf. „Jaaa… fick mich mit der Faust, du geile Schlampe… gib mir deine Hand…” Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Furche weit auf, und als Andrea begann, ihre Spalte zu reizen, zuckte sie unvermittelt zusammen. „Das… ist… geil… Ich… muss…” Sie hechelte laut auf. „Ich… muss… pissen…….” In hohem Bogen schoss ihr heller Strahl zwischen ihren Schenkeln hervor, klatschte ins Gesicht ihrer Oma und tropfte auf die helle Bluse, die schnell durchsichtig wurde und uns die fetten Möpse meiner Schwiegermutter mit den harten Zitzen offenbarte.
Ich sass mit meinem harten Schwanz daneben und staunte ob der ungezügelten Lust der beiden.
Schwer atmend erhob sich Andrea mit leuchtenden Augen. „Du geile Sau”, keuchte sie. „Hast viel von deiner Mutter gelernt.”
Ich erstarrte kurz. Chris war während unserer Ehe auch ziemlich schamlos, aber dass sie mit ihrer T.ochter…
Andrea schaute mich an. „Müssen wir unser Gespräch hier fortführen, oder sollen wir es uns draussen bequem machen?”, fragte sie mich mit einem hungrigen Blick auf meinen Schwanz.
„Mir ist das eigentlich egal”, antwortete ich, stand auf und ging auf unsere nicht einsehbare Dachterrasse. Die Sonne brannte schon ziemlich heftig vom Himmel, so dass ich kurzerhand die Markise rausdrehte.
Andrea und Leonie machten es sich auf der Rattancouch bequem. Ich platzierte mich mit steif abstehendem, aus der Hose ragendem Schwanz den beiden gegenüber auf den Sessel.
Leonie schaute mit glänzenden Augen auf meinen Prügel und stiess ihre Oma mit dem Ellenbogen an. „Wollen wir…?” Sie grinste lasterhaft.
„Aber sicher doch”, erwiderte Andrea, „du siehst doch, wie sich sein Fickrohr auf unsere Löcher freut.” Sie öffnete ihre klatschnasse Bluse und warf sie auf den Boden. Ihre fetten Euter wackelten nur leicht. Sie schälte sich aus ihrer hautengen Strechjeans und kauerte sich neben mir hin.
Leonie zog ihr T-Shirt über den
Kopf, kniete neben mir nieder und fing an, meinen Schwanz zu streicheln. Andrea reckte ihren Kopf vor und schob ihren Mund über meine Lanze.„Ihr geilen Luder”, stöhnte ich, lehnte mich zurück und liess die beiden gewähren. Leonie packte ihre Euter und presste meinen Hammer zwischen die geilen Bälle. Andrea saugte nur noch leicht an meiner Eichel, während sie mit den Fingern meine Klöten streichelte. Die Behandlung meines besten Stücks liess mich schaudern. „Ihr heissen Bräute”, stammelte ich, „saugt mein Rohr ein, ihr perversen Schweine…”
Leonie schaute mich an. „Gefällt dir das, alter Mann?”, fragte sie grinsend und knabberte an meinen Brustwarzen.
Andrea hatte sich erhoben und stand breitbeinig über mir. „Fick mein ausgeleiertes Loch, du geiler Bock. Stoss deinen Hammer in meine nimmersatte Fotze…” Sie liess sich fallen und setzte sich aufstöhnend auf mein Rohr. Ihre schweren Titten hüpften auf und nieder, derweil sie mich wie der Teufel ritt. Leonie schaute mit glänzenden Augen zu, griff sich eine leere Bierflasche vom Tisch und schob sie ohne zu zögern in ihre nasse Spalte.
„Ihr perversen Schweine”, keuchte ich atemlos, während Andrea mich ritt und Leonie sich mit der leeren Bierflasche fickte. „Ihr geilen, verfickten Fotzen… Ich rotz dir gleich meine Sacksahne in deine Hurenfotze, du Schlampe…”
„Jaaaa… fick mich… stoss deinen Kolben in mein nimmersattes Loch, du Hund”, krächzte Andrea atemlos und beschleunigte ihren Ritt.
Ich spürte, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte, stiess heftig von unten her zu, und nach wenigen Stössen lud ich durch und drückte ab.
Andrea jubelte auf, als ich ihr meine Sacksahne in die Gebärmutter schoss. „Das… ist… geil… du Hund.. fick mich, bis es mir kommt… jaaaa… jetzt… JAAAAA….” Sie atmete heftig, als sie von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde, sackte auf mir zusammen und küsste mich leidenschaftlich.
Leonie lehnte an der Tischkante und fickte sich ungeniert weiter. Immer schneller wurden ihre Bewegungen, und plötzlich schrei sie laut auf. „Jaaaa…. Das. Ist. Geil… ich komme… ich… koooommmeeee…” Sie zog die Flasche aus ihrer nassen Spalte, und ein Schwall ihres Ficksaftes klatsche auf den gefliesten Boden. Atemlos schaute sie uns mit umflorten Augen an. „Das… war… geil…”, hechelte sie und besah sich die Pfütze zwischen ihren Beinen.