Joy und Karim
Veröffentlicht amDas ist meine erste Geschichte die ich hier veröffentliche. Es ist eine Mischung von Erlebten angereichert mit meiner geilen wilden Fantasie. Das Spezielle an dieser Geschichte ist, dass sie aus zwei Blickwinkeln geschrieben ist, das finde ich reizvoll. Viel Spass beim lesen!
Joy und Karim
Ich hatte an diesem Abend wieder diesen unheimlichen Drang mich in eine andere Sphäre zu tanzen, ich wollte eintauchen in die Nacht um mit einem wilden und hungrigen Mann entfesselten und hemmungslosen Sex zu haben. Der Nachtclub war mein zweites Zuhause, mein Rückzugsort und gleichzeitig meine Bühne um mich der Welt zu verschmelzen. Ich tanzte zu House und Techno, fühlte wie ich immer mehr abdriftete, davon schwebte und mich mit den rhythmischen Klängen verband. Die Drums schlugen auf meinem Körper auf, vibrierten meine erogenen Zonen also ob ich einen mannshohen Vibrator umarmte. In einer Drehung sah ich ihn wie im Zeitlupentempo an mir vorbeiziehen, an der Bar stehend,
vielleicht eine Viertelsekunde und es war um mich geschehen.Es war noch nicht viel los an diesem Abend, ich war sehr früh gekommen, stand an der Bar und liess meinen Blick auf der Tanzfläche schweifen. Hatte einen anstrengenden Tag, wollte abschalten, mich betrinken um mich wieder mit der Welt versöhnen zu können. Der Alkohol breitete sich wohlig aus in meinem Körper, die Versöhnung liess auf sich warten und dann entdeckte ich sie. Alle Frauen im Club war geschminkt, schick und sexy angezogen, sie trug nur enge hellblaue Jeans und ein weisses kurzes T-Shirt und tanzte barfuss auf der Fläche. Meine Augen fokussierten sie, um sie herum verschwamm der Club, ich konnte sie nun deutlich sehen. Sie war hübsch und zierlich, keine ausgeprägte Schönheit aber hatte das gewisse Extra, von der ich sofort gefangen war. Sie tanzte wild, in ekstatischer Verzückung und sog mich auf und lies mich teilhaben an ihrer erotischen Ausstrahlung. Die Musik verstummte einen Moment und sie kam auf mich zu und stellte sich neben mich an der Bar.
Ich stand an der Bartheke und drehte mich zu ihm um und musterte ihn von der Seite. Er gefiel mir, je länger ich ihn aus der Nähe betrachtete. Er machte keine Anstalten mich zu begrüssen, er ignorierte mich sichtlich. Spiel oder Absicht, ich war unsicher. Also eröffnete ich das Wortgefecht ‘was hast du mich auf dem Dance Floor so angeglotzt’ raunzte ich ihn an. Er drehte sich um schaute mich einen Moment lang in die Augen und sagte gelassen ‘mir gefällt dein Shirt besonders gut’. ‘Deines ist aber auch nicht übel’ entgegnete ich ihm ‘wollen wir tauschen’.
Sie stand neben mir und innerlich bebte ich vor Erregtheit, der Blondschopf neben mir war frech und schlagfertig, ich begann zu schmelzen. Cool bleiben sagte meine innere Stimme, ich nahm einen Schluck von meinem Drink, zog das Shirt aus und hielt es ihr hin. Sie zog auch ihres aus, so wie das Frauen eben machen, wir tauschten aus. Sie trug keinen BH, hatte wunderbare Brüste und Mario der Barkeeper verdrehte die Augen und wendete sich ab. Ich nahm wieder einen Schluck von meinem Drink und wir zogen die Shirts an. Logischerweise sah ich nicht besonders gut aus in dem viel zu kleinem Shirt. Sie lachte laut auf und sagte ‘Presswurst’. Bei ihr spielte es keine Rolle ob oder was sie trug, sie war immer unheimlich sexy. Meine Versöhnung mit der Welt hatte seinen Anfang genommen.
Ich wollte nicht den ganzen Abend mit Konversation verbringen also sagte ich zu ihm ‘saufen, tanzen oder ficken’. Er war nicht aus der Ruhe zu bringen, das machte ihn so unwiderstehlich. Er war sichtlich ab meiner Direktheit amüsiert und sagte ‘saufen hatten wir schon, tanzen werden wir gleich und danach ficken wir uns beide in den einundzwanzigsten Himmel’. Ich nahm ihn an der Hand, wir gingen auf den Dance Floor und liessen es krachen. Wir tanzten frei, eng umschlungen, berührten uns und wurden eins als ob wir uns schon eine Ewigkeit kannten. Die Lust in uns wurde unerträglich, wir waren gierig aufeinander und so verzogen wir uns in den Chillout Bereich, der etwas verwinkelt und abgedunkelt war.
Ich legte mich in ein Sofa und sofort bestieg mich Joy. Auf Knien, mit gespreizten Beinen thronte sie über mir und strich lasziv mit der Hand über ihre Scham. Öffnete die drei Knöpfe der Jeans und beugte sich vorne über und wir küssten uns innig. Unsere Zungen umarmten sich in der Mundhöhle, ich biss sie sanft auf die Lippen, sie erwiderte mein Spiel. Langsam liess ich meine Hand in Ihre Jeans gleiten, sie trug kein Höschen, sie war schon schön feucht. Ich begann ganz hinten, knetete ein wenig ihren Pobacken, fuhr mit dem Finger in der Spalte bis zu ihrem Anus, umrundete diesen und massierte ein wenig das enge Löchlein. Sie presste die Beine ruckartig zusammen. Langsam strich ich mit dem Mittelfinger über ihre Spalte, massierte ihre Clit und drang schlussendlich mit dem Mittel- und Ringfinger in sie ein. Rhythmisch besorgte ich es ihr mit der Hand, mit den Handballen stimulierte ich ihre Vulva, sie atmete immer heftiger, stöhnte leise und presste ihr Becken gegen meine Hand.
Karim besorgte es mir heftig mit der Hand, lieber wäre es mir noch gewesen, wenn er mit seinem Glied in mich eingedrungen wäre. Was wir hier trieben, war schon deutlich über der Grenze des erlaubten in diesem Club. Knutschen und sich berühren waren ok, offensichtlicher Sex verstoss gegen die guten Sitten. Auch merkte ich, dass wir bereits ein Pärchen hatten, die unser Treiben scheinbar spannend fand. Ich war so geil und im Rausch der Sinne und das wir beobachtet wurden törnte mich noch mehr an. Ich war mittlerweile richtig nass zwischen den Beinen. Was dachte sich das Pärchen wohl in diesem Moment. Karim konzentrierte sich nun nur noch um meine Klitoris, massierte sie sanft und gefühlvoll. Als ich kam, durchlief mich ein Schauer und ein so unendliches Glücksgefühl sodass ich kurz aufschreien musste. Ich liess mich auf ihn fallen und schmiegte mich an ihn an. Wir küssten uns wieder und verharrten noch eine Weile in Zweisamkeit.
Sie schrie auf als sie den Höhepunkt erreichte und liess sich auf mich fallen, mit voller Wucht schlug dieses wilde Mädchen auf mir auf. Wir küssten uns innig, sie tastete meinen Schwanz ab, der beachtlich steif war und wenn sie noch einen bisschen rummacht, werde ich meine Hose vollsauen – da war ich mir sicher. Ich nahm ihre Hand und führte sie zu meinem Mund, leckte verführerisch ihre Finger und sagte ‘lass mich bei dir zuhause explodieren’. Sie grinste breit, drehte sich um und sagte zu dem Pärchen das uns beobachtet hatte ‘tut mir leid, das ist das Ende der Vorstellung’. Sie sahen uns lächelnd an und bedankten sich mit vier erhobenen Daumen. Was die beiden Wohl noch trieben an diesem Abend?
Wir standen auf und ich nahm Karim an der Hand. Wir gingen über den Dance Floor zur Theke und mit einem Handzeichen bedeutete ich Mario, dass ich gerne meine Sneakers hätte. Er lachte auf und sagte ‘na ihr zwei, da hört man ja einiges’ gab mir meine Schuhe und wir verabschiedeten uns. Was hatte er wohl gemeint mit dieser Anmerkung. Draussen angekommen schaute ich ihn an und sagte ‘wer zuerst ankommt, darf wünschen’. Ich rannte los so schnell ich konnte, Karim verharrte einen Moment bis er Begriff und rannte hinter mir her.
Klar hatte sie die Türe zuerst erreicht, ich wusste ja nicht wo sie wohnte. Als wir das Treppenhaus hochstiegen, ich wieder hinterher, wackelte sie verführerisch mit dem Hintern. Endlich oben angekommen waren wir beide sichtlich ausser Atem. Joy legte ihre Hand auf meine Brust und fühlte wie mein Herz schlug und meinte ‘schlägt heute nur für mich und deshalb wünsche ich mir, dass du wünschen darfst’. Sie schloss die Türe auf und bereits im Korridor entkleideten wir uns. Sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Schlafzimmer und wir legten uns aufs Bett. Sie hielt ihren Kopf schräg und schaute mich fragend an. Ich zeigte nach unten und sagte ‘explodieren’.
Ich nahm seinen schönen rasierten Schwanz in die Hand, leckte zuerst nur ganz fein seine Eichel, nahm sie in den Mund und nuckelte daran, leckte seinen Schaft ausgiebig. Der Erfolg stellte sich schnell ein, sein Glied war schön ordentlich fest. Ich bat ihn, sich zurückzulehnen und die Beine zu spreizen. Ohne seinen Penis in die Hand zu nehmen, schnappte ich ihn mir mit dem Mund und führte ihn tief ein. Ich presste meine Lippen zusammen und lutschte seinen Schwanz rhythmisch hart und bisweilen auch zart – Karim begann leise zu stöhnen. Ich machte mich an seinen Hodensack, leckte seine Eier, sog sie auf und entliess sie wieder aus meinem Mund. Machte mit der Zunge einen Abstecher zu seinem Anus, fingerte auch ein wenig sein Löchlein, er stöhne nun schon deutlich lauter. Die ganze Zeit hatte ich seinen Ständer bearbeitet, rauf und runter immer mit einer leichten Drehung. Ich nahm seinen Penis wieder in den Mund und dann war er soweit, Karim stützte sich auf den Ellenbogen ab um mich anzuschauen. Sein Mund weit offen, laut atmend spritzte er in Wellen ab, das warme Sperma flutete meinen Mund. Ich sah zu ihm hoch, schluckte sein Sperma und legte mich neben ihn. Er küsste mich zärtlich, sah mich an und sagte ‘so schön und so geil bin ich noch nie explodiert’.
Joy legte sich rücklings aufs Bett, artig spreizte sie die Beine weit auseinander und gab den Blick frei auf ihre blank rasierte Muschi. Ich legte mich vor sie hin und hatte die wohl atemberaubendste Aussicht die ein Mann geniessen kann. Ich spreizte mit dem Finger ihre äusseren Schamlippen auseinander und begann ihre rosafarbene Muschi zu lecken. Ich knabberte sanft an ihren Schamlippen, leckte intensiv rauf und runter und saugte an ihrem Kitzler bis Joy langsam anfing zu wimmern. Ich nahm ein Kissen und stopfte dieses unter ihr Becken, hielt sie an den Fussgelenken fest und drückte die gespreizten Beine zu ihr hin. Sie begriff sofort und hielt die Beine an den Kniekehlen zurück. Ich spreizte ihre Pobacken und begann sachte ihren Anus zu liebkosen, machte mich wieder an ihrer Klitoris, saugte sie und führte meinen Zeigefinger sanft in ihre Muschi ein. Ich fickte sie rhythmisch mit dem Finger, sie bewegte ihren Hintern im gleichen Takt. Ich spürte wie sie ihrem Höhepunkt entgegenkam, ihre Muschi war nass, atmete immer heftiger und stöhnte in immer kürzeren Abständen.
Ich musste wohl bereits im neuzehnten Himmel angekommen sein. Karim leckte mich geil, ich war sehr feucht und bald würde es mir kommen. Wollte aber unbedingt mit ihm zusammen einen Orgasmus haben, deshalb richtete ich mich zu seinem Erstaunen auf, bedeutete ihm hinzuliegen setzte mich mit gespreizten Beinen neben ihn und begann seinen Penis mit schnellen Wichsbewegungen hart zu machen. Ich saugte ihn, steckte ihn tief in meinen Mund und schon nach kurzer Zeit war er steinhart. Ich blieb auf maximaler Tourenzahl, da es mir Karim die ganze Zeit über mit der Hand besorgte. Wir beide sahen uns in die Augen und es war klar, dass es bald um uns geschehen war. Ich setzte mich auf ihn, führte seinen harten Penis ein der ohne Probleme förmlich in mich flutschte. Ich bestimmte das Tempo, zuerst langsam dann immer schneller, wieder etwas zögerlich und dann entglitt mir die Kontrolle als es mir kam. Keine Sekunde zu spät, auch Karim explodierte und stöhnte laut auf als er in mich abspritzte. Meine Muschi wurde vom warmen Sperma geflutet, es war ein wunderschönes Gefühl. Glücklich und diesmal sachte sank ich auf Karim’s Körper ab, wir küssten uns und kuschelten uns unter die Decke.
Es war wunderschön gewesen, zusammen mit Joy fast gelichzeitig einen so heftigen Orgasmus zu haben. Ich verspürte Durst, ging nackt in die Küche und öffnete den Kühlschrank. Zu meinem Erstaunen hatte es Bier, ich nahm eine Flasche, öffnete sie und setzte an. Plötzlich stand sie hinter mir, schmiegte sich an mich und ergriff meinen Schwanz. Sie massierte und drückte ihn ein wenig und sagte ‘ich bin erst im zwanzigsten Himmel angekommen, da fehlt noch einer. Ihre Massage trug Früchte, mein Penis stand halbmast. Sie ging zum Küchentisch, fegte das Tischtuch mit einer Handbewegung weg und legte sich rücklings auf den Tisch. Sie rutsche bis zur Schulter an die Tischkante und senkte ihren Kopf leicht nach unten. Ich trat an sie heran, sie öffnete den Mund und ich führte mein halbsteifes Glied in ihrem Mund ein.
Ich spürte seinen weichen Schwanz in meinem Mund, presste die Lippen zusammen und massierte mit der Zunge seine Eichel. Er hielt meinen Kopf an den Seiten fest und begann mich sachte zu ficken, nicht zu heftig und schön langsam. Hielt ab und zu seinen Penis leicht schräg, sodass sich meine Backen leicht ausbeulten. Seine Eichel an meiner Backe zu reiben schien in sehr anzutörnen, sein Glied versteifte sich stärker und sein leises ‘aahh’ und ‘oohh’ häufte sich zunehmend. Nun bückte er sich über den Tisch, stütze sich mit den Ellenbogen ab und begann meine Muschi zu liebkosen. Ich zog meine Beine an und spreizte weit, ich spürte seine Zunge in meiner Vagina. Von unten griff er meine Pobacken und spreizte meine Muschi noch mehr, sodass er noch tiefer eindringen konnte. Ich war wieder richtig heiss und geil, konnte es kaum noch aushalten. Oben einen Penis blasen und unten bedient werden hatte ich noch nicht viele Male geniessen können. Ich stöhnte und schrie wie wild, vermutlich konnte man uns im ganzen Haus hören.
Unsere Erregung war grenzenlos, ich war kurz vor dem dritten Mal abspritzen, dass hatte ich noch nie geschafft innerhalb von drei Stunden. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund, bedeutete ihr, sich auf dem Tisch zu drehen. Ich drang in sie ein, nahm ihre Beine und presste diese an mich. Ich liebkoste ihre Zehen und ich stiess immer heftiger zu. Durch das Zusammenpressen des Beckens machte sie noch enger als sie sonst schon gebaut war. Das Klatschen unserer Körper nahm Fahrt auf und es vergingen nur ein paar Minuten und wir beide hatten unseren zweiten Orgasmus an diesem Abend. Komplett erschöpft zogen wir uns ins Schlafzimmer zurück. Wir lagen zufrieden auf dem Bett, küssten uns ab und an, tranken Bier aus der Flasche und ich dachte, die Versöhnung mit der Welt hat nun wirklich gut geklappt an diesem Abend.
Ich war unheimlich glücklich, dass ich an diesem Abend Karim kennen und lieben gelernt hatte. Wir waren ein tolles Paar und der Sex mit ihm war unwiderstehlich geil und schön. Ich streichelte seine Brust, leckte etwas an seinen Brustwarzen und sagte zu ihm ‘Morgen nach dem Frühstück vögeln wir uns quer durch das Wohnzimmer’. Er grinste und sagte ‘Joy, du bist einfach unersättlich.
Danke für das Kompliment!
Sehr schön geschrieben und das aus zwei Ansichten. Ganz toll.
Es freut mich, wenn dir die Geschichte gefallen hat!
Sehr schön es in Gedanken aus der Sicht von beiden mitzuerleben .