ein bißchen Bi … Tei 2
Veröffentlicht amStrandpiraten
mein erster Sex mit einm Mädchen passierte eher unverhofft und war nicht wirklich geplant. Ich hatte mir mittlerweile angewöhnt, im Urlaub zu zelten. Das war preiswert und man lernte jede Menge cooler Typen kennen. Natürlich gab es da genauso fickgeile Jungs, die ebenfalls bi waren. Meistens kamen die auf mich zu. Wie schon gangs erwähnt, habe ich wohl so ein Ausstrahlung, die das deutlich signalisiert. schlanker blonder Engel lief mir schon die ganze Zeit hinterher. Da wir am FKK-Strand waren, konnte jeder sehen, was wer zu bieten hatte. Und der Typ hatte! Kräftiger kleinr Knackarsch, pralle Eier und Preinxemplar von Schwanz. Dazu ein Figur wie bei einm Mannequin. Ich hatte schon mehrfach beobeint, wie er bei den Kerlen spannte, wenn da einr in die Büsche ging zum Pissen. Dann konnte ich erkennen, wie er seinn Kolben bearbeitete und heftig keuchend abspritzte. Doch mich sprach er nicht an, sondern lief mit halbsteifen Rohr hinter mir her. Ich dein mir schon:
Man, war die saftig! Ich glitt wie auf einr Schleimspur in sie hinein und der Fick mit ihr war Gedicht. „mein erster … aahhh …. Fick mit einm Kerl …… oohhh jaaaa, komm zieh mich richtig durch, Du Tier….. Mann ist der dick, Mann …. Ooohhhh, ich laufe aus, ich koooommeee!!!“ Sie trieb mich immer weiter an und schließlich spritzte ich ihr die Kaverne voll, ich konnte es nicht mehr halten. Auch Sie kam immer wieder, mein Kolben blieb hart. Also vögelten wir weiter, sie rittlings auf mir, mit dem Gesicht zu mir. Jetzt gab sie Gas, und wie! Dann drehte ich sie um und nagelte sie von hinten. Ich zog meinn Kolben raus, der völlig gesaut war, setzte an ihrer Hintertür an und schob ihn vorsichtig hinein. Na, das mein sie aber nicht zum ersten Mal. Nach einr tel Stunde kam ich erneut und sie auch. Erschöpft fielen wir auf die Decke und schliefen sofort . Und am nächsten Tag kam Blondie ins Zelt und wir meinn es dann zu dritt. Dabei fickte er dann endlich auch sein Schwester. Mit den beiden hatte ich noch ein Menge Spaß. Charlotte (Charly), so hieß die Jungfrau, die ich da geknackt hatte, war echter Nimmersatt. einmal auf den Geschmack gekommen, baggerte sie so ziemlich jeden Typen an. Manchmal sah ich sie am frühen Morgen breitb ig zu ihrem Zelt staksen, mit auslaufender Fotze und seligem Grinsen auf dem Gesicht. eins Tages, nach einm Quickie in den Dünen, fragte sie mich, ob ich ihrer Cousine heinn könne, sie würde auch gerne endlich das Häutchen loswerden. Na, nichts leichter als das! Abends stellte sie mir ihre Cousine vor: dünnes Mauerblümchen mit feuerroten Haaren, kleinn Tittis (Mandarinengröße), dafür aber mit sehr dicken Knospen darauf. Ansonsten etwa so 175 groß und ziemlich androgyn, d.h. knabenhaft. Von Hinten sah ich nur ihren Apfelpo. Hätte mir Charly nicht gesagt, daß es ihre Cousine ist, ich hätte glatt auf einn Jungen getippt. Als sie sich umdrehte, sah ich ihr Gesicht. Die Haare waren unvorteilhaft, da ihr Gesicht sehr schmal war und die Frisur passte nicht dazu, außerdem volle Lippen, die das Gesicht geheimnisvoll meinn. Wir gingen was trinken und unterhielten uns. Auf mein Fragen kamen durchaus bemerkenswerte Antworten, doch von sich aus steuerte sie zur Unterhaltung nichts bei. Sie war extrem gehemmt und schüchtern. Als sie mal aufs Klo mußte, sprach ich Charly darauf an. „Naja, sie ist in der Schule immer nur gehänselt worden, wegen der Haare und so. Dann streiken noch ihre Wachstumshormone, wie Du ja heute am Strand sehen konntest. Sie ist zu groß gewachsen für ein Frau, treibt wahnsinnig viel Sport. Aber was die Sexualhormone angeht, da gibt es dickes Defizit. Dabei hat sie ein starke Libido, wir hatten schon mal im Bett miteinander zu tun. Mir vertraut sie, weil ich es ehrlich mit ihr mein und sie gleichwertig behandele. Sonst hat sie kein Freunde. Dabei ist ihr IQ verdammt hoch, immerhin ist sie Jahrgangsbeste“. Nun verstand ich iges. Alles Attribute, die einn erfahrenen Liebhaber niemals stören sollten, waren für sie nur hinderlich gewesen. Deshalb der Rückzug in sich selbst. Charly sah mich fragend an. „Kannst Du ihr heinn?“ Na, mal sehen“, meinte ich. Dann bestellte ich die nächste Runde Getränke. Für Charly und mich jeweils einn Mojito und für sie ein grüne Witwe, das ist Longdrink aus Blue Curacao und Orangensaft mit etwas Zuckerrohr. Ich wies die Bedienung an, die doppelte Menge an Blue Curacao zu verwenden. Sie hatte schon gesehen, daß die Klein dringend einn Dosenöffner brauchte. Sie nickte und zwinkerte mir zu. Mae kam zurück von der Toilette und staunte, als sie den Drink sah. Wir stießen an und über den Rand des Glases sah ich zartes Lächeln. Dann ging ich mit ihr auf die Tanzfläche. Die Band spielte langsame Schmusestücke und sie schmiegte sich in mein Arme. Sie konnte nicht tanzen und nach , verstolperten Schritten meinte ich zu ihr, sie solle einach in die Musik tauchen und sich führen lassen. Das tat sie und es war großartig. Nach paar Tänzen gingen wir zurück zum Tisch und tranken wieder. Mittlerweile hatte Charly angefangen, Witze zu erzählen und Mae und ich schütteten uns aus vor Lachen. Jetzt sah ich sie genau an und entdeckte ihre Schönheit. Ihre meergrünen Augen blitzten förmlich vor Vergnügen und ich dein mir, das ist seit langer Zeit mal wieder ein Gelegenheit, wo sie sie selbst sein kann. Auch ihre Bewegungen waren anmutig und ich war kurz davor, mich zu verlieben. Ich steuerte paar Humoresken bei und sie reagierte positiv darauf. Nach etwa grünen Witwen sprang sie auf und forderte mich zum Tanzen auf. Gerne ging ich mit, es war Rockstück, etwas schnell, aber zum Freedance wie geschaffen. Sie tanzte immer wieder auf mich zu, ließ sich in mein Arme fallen und ich wirbelte sie auf der Tanzfläche herum. Sie wurde richtig ausgelassen und am Ende fiel sie mir um den Hals. Ich umarmte sie fest und sie hob ihr Gesicht, um mir in die Augen zu sehen. Spontan und zärtlich küsste ich sie. Sie erwiderte den Kuß zögerlich, doch schließlich mit Hunger. Arm in Arm gingen wir zu unseren Plätzen zurück. Charly applaudierte uns beiden. Jetzt wurden die Plätze getauscht. Mae gab ihren abgelegenen Platz auf und setzte sich neben mich. Immer wieder tauschten wir Zungenküsse aus. Irgendwann, als es Zeit war zu gehen, verschwand Charly in ihrem Zelt. Mae und ich gingen noch etwas am Strand spazieren. „Ich möchte, daß wir das langsam angehen“, eröffnete ich den Reigen und sah sie an. „Ich würde heute Abend sowieso nicht mehr mit Dir ins Zelt gehen“, sagte sie. „Erstens habe ich zuviel Alkohol im Blut und dann möchte ich es auch genießen. Laß uns morgen was gemeinsam unternehmen.“ Ich war verstanden.