Ein ehrenwertes Haus 1-6
Veröffentlicht amWir setzten uns in Gerdas Auto und ich lenkte wieder auf die Bahn. Inzwischen hatten wir uns vorgestellt. Die Unbekannte nannte sich Evelyn, war alleine an dasselbe Fest wie wir gefahren und war dort von zwei Fremden angesprochen worden.
Gerda versuchte sie zu trösten, hielt sie im Arm und streichelte ihre Haare. Evelyn beruhigte sich zunehmend. „Das ist nett von euch, dass ihr mir helft. Eigentlich bin ich ja nicht der Typ, der sich einfach so abschleppen lässt, aber die zwei Jungs waren so nett…“
Gerda grinste. „Klar doch, sind sie immer, bis sie das erreicht haben, was sie wollen.“ Ihre Hand rutschte von Evelyns Kopf tiefer und verschwand im Ausschnitt ihres Kleides.
„Was tust du da?“, fragte Evelyn unsicher.
„Ach komm schon. Ich kenn Weiber wie dich. Erst machen sie alle heiss, dann blocken sie, und am Schluss sind sie überrascht. Du bist ja eher der unterwürfige Typ Frau.“
Evelyn schaute sie erstaunt an. „Stimmt leider. Wenn jemand mich entsprechend
Ich hatte den Innenspiegel so gestellt, dass ich alles sehen konnte. Gerda spreizte ihre Beine, damit Evelyn ihre Spalte besser erreichte.
Evelyn küsste Gerda hemmungslos auf den Mund. „Sowas macht mich irre geil, so ohne Unterwäsche unterwegs zu sein.“ Sie warf einen Blick zu mir. „Ist der geile Bock da vorne denn dein ?“, fragte sie frech.
„Ne, mein Nachbar“, antwortete Gerda. „Magst du es denn, von einem jungen Mann gefickt zu werden?“
„Und wie. Wenn mein zu Hause ist, muss der arme Kerl dauernd ran. Schade, dass er jetzt im Ausland ist.“
„Ach, Dieter ist sicher ein toller Ersatz für deinen , nicht wahr“, wandte sich Gerda an mich.
Ich schmunzelte. „Wär sicher eine geiler Ausweg für die Schlampe, aber leider geht es im Moment nicht.“ Im Scheinwerferlicht tauchte eine uniformierte Gestalt auf. „Bullen auf Kontrolle.“
Gerda und Evelyn setzten sich eilig wieder seriös hin.
Die rote Stablampe wiesen mich auf einen Parkplatz. Ich hielt das Auto an und öffnete das Fenster. Die rothaarige Frau in der sehr eng sitzenden Uniform trat an meine Türe heran. Verblüfft schaute ich sie an. „Marlene???“ Ich erkannte meine Nachbarin.
„Dieter???“ Ebenso erstaunt blickte mich Marlene an. „Schon wieder auf Reisen? Und schon wieder zwei Damen im Gepäck?“ Sie schaute zum Hintersitz. „Und was für welche. Wo hast du denn die beiden gefunden?“ Sie blickte Gerda an. „Dich Schlampe kenn ich doch. Du wohnst an der gleichen Adresse.“
„Na und? Irgendwo muss ich ja logieren.“ Gerda guckte sie frech an. „Und wenn du Fotze uns nicht länger aufhalten würdest, könnten wir schon bald zuhause sein und ficken. So ein geiler Dreier mit Dieter.“ Sie sah zu Evelyn. „Die hier ist scharf wie Nachbars Lumpi und braucht dringend nen Schwanz.“
„Bräuchte ich auch.“ Marlene schaute sehnsuchtsvoll in meinen Schritt. „Aber ich muss hier noch eine Weile aufpassen.“
„So ganz alleine? Ist ja auch nicht die Norm bei euch Bullen.“ Ich blickte zu ihr hoch.
„Im Normalfall nicht. Mein Partner ist heute krankgemeldet, aber die Kontrolle wollten sie nicht absagen. Also muss ich’s alleine machen. Etwas Erfahrung hab ich ja schon“, grinste sie.
„Welche Erfahrung meinst du denn?“, feixte Gerda vom Rücksitz. „Ich kann mir’s ja vorstellen.“ Sie drehte den Kopf zu Evelyn. „Jede Wette, die Sau trägt keine Wäsche. Schau dir bloss mal die Titten an, die Nippel drücken bald Löcher in ihre Bluse. Die Sau ist rattengeil…“
„Bin ich, ja“, klagte Marlene. „Ich müsste auch mal dringend in die Büsche, meine Blase läuft bald aus.“
Ich grinste und liess meine Hand aus dem Fenster hängen. Unauffällig strich ich an Marlenes Beinen hoch und schob meine Hand unter ihren kurzen Uniformrock. Marlene wimmerte auf, als meine Finger ihre Spalte berührten. „Hör auf damit, Dieter. Ich muss wirklich ganz dringend.“
Ich drehte mich zum Rücksitz. „Wollen wir die Sau gehen lassen?“, erkundigte ich mich feixend.
„Warum nicht?“, fragte Gerda zurück. „Ich muss auch wieder Bier rauslassen.“ Sie öffnete die Tür und stieg aus. „Komm schon, du Schlampe“, wandte sie sich an Marlene, „du magst doch solche Schweinereien.“
Ich schaute zu Evelyn, welche sich aber verschämt in die Ecke drückte. „Komm schon, die geile Sau hat’s wirklich drauf.“
„Aber ich kann doch nicht… mit einer Uniformierten… das geht doch nicht.“
„Komm jetzt, du Schlampe.“ Ich zog sie aus dem Auto und hinter mir her. Die beiden andern waren bereits am Rand des Platzes angekommen.
Gerda hatte Marlene umarmt, drückte ihre Lippen auf den Mund ihrer Gespielin und spielte mit der Hand an den grossen Titten.
Marlenes Stöhnen war bis zu uns zu hören. „Hör auf, ich kann’s nicht halten… meine Blase platzt gleich…“
Inzwischen waren wir bei den beiden angekommen. Ich schlug mit der flachen Hand leicht auf Marlenes Arsch, worauf diese aufschrie. „Nein, Hilfe… ich muss pissen… ich kann’s nicht halten…“ Zwischen ihren Beinen erschien ein nasser Fleck, der sich schnell ausbreitete.
„Schau mal die Fotze an“, höhnte Gerda, „pisst einfach los.“ Sie legte die Arme um Marlene und drückte ihre Hüfte dagegen. „Das kann ich auch.“ Sie spreizte die Beine und öffnete hemmungslos ihre Schleusen. Ihr Mini war nach kurzer Zeit durchnässt, und die Pfütze am Boden wurde immer grösser.
Marlene schaute uns gequält an. „Was seid ihr bloss für Schweine? Wie erkläre ich das jetzt auf der Wache?“
„Oh, die kennen dich sicher, du Fotze“, höhnte Gerda, „du hast sicher schon mit der halben Wache gefickt…“
Marlene grinste. „Und wenn. Die ganze Nachtschicht auf ein Mal.“
Evelyns Augen wurden immer grösser. „Ihr kennt euch?“, fragte sie schüchtern.
„Und wie wir die Schlampe kennen. Wohnt an derselben Adresse“, schmunzelte Gerda.
„Wen habt ihr denn da mitgenommen?“, wollte Marlene wissen. „Die ist ja echt süss. Komm mal etwas näher, lass dich anschauen.“ Sie griff nach Evelyns Kleid und zog sie zu sich her. Blitzschnell schob sie die Hand unter ihren Rock. „Boah, die Sau ist ja nackig…“
„Und geil“, stöhnte Evelyn, „ich brauch jetzt dringend was Hartes in meinem Loch.“
„Oh, da steht dir Dieter sicher gerne zur Verfügung. Seine Hose platzt ja bald.“
Gerda drehte sich zu mir und öffnete mit flinken Fingern meine Hose. Mein harter Riemen sprang wie eine Feder an die Luft. Evelyn stöhnte auf, als sie mein Rohr sah.
„Uh, das ist aber eine geile Rute.“ Sie strich mit ihren Nägeln über meinen Schaft.
„Fick die Fotze endlich durch, die zittert ja vor Geilheit.“ Gerda packte Evelyn und drückte ihr Gesicht an ihre Brust. „Die Sau soll mir jetzt mal die Titten lutschen.“
Marlene griff nach Evelyns Hüften, entblösste den nackten Arsch und drückte die Beine auseinander. „Schau dir mal den geilen Arsch an, Dieter. Da jubelt dein Schwanz sicher“, grinste sie.
Ich stellte mich hinter Evelyn und zog ihre Backen auseinander. „Die Schlampe schreit ja nach etwas Hartem, da wollen wir doch gerne helfen.“ Ich spuckte auf ihre runzlige Rosette und setzte meinen Hammer an das Loch.
„Nein… bitte nicht…“, wimmerte Evelyn, „Mein Po ist noch jungfräulich.“
„Nicht mehr lange“, lachte Marlene und schlug mir kurz auf den Hintern. Mein Schwanz fuhr fast ohne Widerstand in das enge Loch. Evelyn quiekte kurz auf und drückte dann ihren Arsch gegen meinen Schwanz. „Uh, ist das schön, das ist ein geiles Gefühl…“
Der Anblick der drei geilen Weiber, die mit schwingenden Titten vor mir standen, brachte meine Säfte zum Kochen. Ich war inzwischen so überreizt, dass ich nur wenige Stösse brauchte und meine Sacksahne in Evelyns Darm jagte. Der Druck war so gross, dass mein Schwanz aus dem engen Loch gedrückt wurde.
„Uh, das war geil.“ Evelyn seufzte auf. „Ich wusste nicht, dass ein Arschfick so geil sein kann.“
Marlene stand mittlerweile mit heraushängenden Titten und vollgepissten Uniformrock neben uns. „Kann mir mal jemand sagen, was das hier für eine Schweinerei ist?“, fragte sie streng.
Ich schaute sie an und sah, dass sie ein Grinsen unterdrücken musste.
„Ich denke, da muss ich nun doch einschreiten.“ Sie packte Evelyns Hände und griff nach ihren Handschellen. „Gute Frau, ich muss Sie leider verhaften und mitnehmen.“
Evelyn begann zu zittern. „Weshalb denn?“, fragte sie schüchtern, „was habe ich verbrochen?“
„Keine Widerrede, Sie kommen mit aufs Revier.“ Marlene verfrachtete sie auf die Rückbank ihres Streifenwagens und grinste uns an. „Die wird sich heute Nacht noch freuen. Wir sehen uns.“ Sie setzte sich ans Steuer und fuhr davon.
Gerda und ich schmunzelten. „Die wird wohl noch was erleben“, deutete Gerda an, während sie ihre Kleider notdürftig ordnete und sich ins Auto setzte.
Ich packte meinen schlaffen Schwanz ein, setzte mich hinters Steuer und fuhr heim.
Teil 6 (neue Erfahrungen)
Jetzt wohnte ich schon einige Jahre hier und hatte mich ganz gut eingelebt. Es hatte sich einiges geändert in der Siedlung während dieser Zeit. Der Hausmeister hatte sich zu Tode gesoffen, Jutta wohnt jetzt alleine, Marlene und Monika leben noch immer zusammen. Leider ist Gerda inzwischen verstorben, aber die Wohnung blieb nicht lange leer.
Da der Posten des Hausmeisters nicht besetzt war, hatte ich mich anerboten, diese Aufgabe zu übernehmen und den Job auch bekommen.
Der Kontakt zu den anderen verbliebenen Mietern war immer toll. Jutta wohnte jetzt allein, liess sich aber auch immer mal wieder auf der Strasse sehen, Marlene arbeitete noch immer bei der Polizei und Monika führte den Haushalt der beiden.
In Gerdas Appartement war eine etwa 45-jährige Frau mit ausländischen Wurzeln mit ihrem eingezogen. Der Junge schien mir noch gar nicht so zu sein.
Damit ich meine Aufgabe als Hausmeister wahrnehmen konnte, hatte mir die Verwaltung die Erlaubnis erteilt, die Treppenhäuser, die Flure und die Keller per Videokameras zu überwachen. Natürlich behielt ich meinen Halbtagesjob bei der Stadt, aber die anfallenden Arbeiten hier konnte ich in der verbliebenen Zeit gut erledigen.
Meist sass ich am Nachmittag zu Hause, erledigte Büroarbeiten und wenn nötig anfallende Reparaturen. Irgendetwas war immer zu tun. Den Blick auf den Computer gerichtet, wo die fälligen Arbeiten aufgelistet waren, erhaschte ich aus den Augenwinkeln eine Bewegung auf dem Videomonitor. Ich schaute genauer hin und erblickte die Frau aus Wohnung drei, welche sich in der Waschküche aufhielt. Sie stopfte ihre Wäsche in die Maschine und schlug die Türe so heftig zu, dass sie gleich wieder aufsprang. Auch ein weiterer Versuch, die Türe zu schliessen, schlug fehl, so dass die Frau sich vorsichtig umblickte und ihre dreckige Wäsche wieder aus der Maschine entfernte. Sie packte den Wäschekorb und verliess den Waschraum. Ich wartete, ob sie sich wohl bei mir melden würde, aber es geschah in der nächsten halben Stunde nichts. Da in der Hausordnung stand, dass entstandene Schäden sofort zu melden seien und auch meine Sprechstunden aufgeführt waren, konnte ich davon ausgehen, dass sie den Schaden wohl vertuschen wollte.
Ich beschloss, mir erst den Schaden anzuschauen und mich nachher bei der Mieterin zu melden. Ich begab mich in den Keller und begutachtete den Schaden. Der Verschluss der Türe war futsch und musste ausgewechselt werden…
In meiner Wohnung erstellte ich den Schadenrapport, orientierte die Verwaltung und bestellte Ersatz.
Jetzt aber zum Verursacher. Ich klingelte an der Wohnung und wartete, ob ich eingelassenen würde. Tatsächlich öffnete mir die Frau kurz darauf die Türe und schaute mich mit ihren schwarzen Augen fragend an.
„Hallo, ich bin Dieter, der Hausmeister. Was war das eben im Waschkeller?!‟ Ich machte grad Nägel mit Köpfen.
„Guten Tag. Ich bin Aisha. Willst du nicht erst mal hereinkommen?‟ Die Mieterin öffnete die Türe ganz, ohne sich irgendwelche Gedanken über ihre Kleidung zu machen. Sie trug nur ein überlanges T-Shirt, dass knapp zwei Fingerbreit unter ihrem Arsch aufhörte. Die grossen Titten beulten ganz schön, und die harten Nippel drückten durch den hellen Stoff. Sie führte mich in die Küche und bot mir einen Platz an.
„Die Waschmaschine! Einfach die Türe kaputt machen und den Schaden nicht melden wollen?‟ Aisha bot mir in der Küche einen Platz an und lehnte sich an die Spüle.
„Möchtest du erst einen Kaffee, dann können wir darüber reden?‟ Eingeschüchtert schaute sie mich an. „Und bitte nichts meinem sagen. Er bringt mich sonst um.‟
Sie schaute mich fragend an. „Wie kann ich es gutmachen?‟
„Ich überleg mir mal was.‟ Ich musterte sie etwas ausführlicher. Mir fielen wieder ihre grossen Titten mit den deutlich sichtbaren harten Nippeln ins Auge. „Aber erst brauch ich einen Kaffee.‟ Aisha drehte sich um, startete die Kaffeemaschine und liess zwei Tassen heissen Kaffee raus. Sie reichte mir eine Tasse, ich setzte mich an den Tisch und schaute sie an.
„Was denkst du? Der Schaden ist nicht unerheblich.‟
Aisha lehnte mit leicht gespreizten Beinen an der Kombination, in einer Hand die Kaffeetasse und in der anderen eine Zigarette. „Ich weiss nicht. Hast du irgendwelche Vorschläge.‟ Während sie sich mit mir unterhielt, tropfte es zwischen ihren Schenkeln hervor und kurz darauf schoss ein heller Pissestrahl auf den gefliesten Küchenboden. Die geile Sau pisste hemmungslos ab, während sie mit mir plauderte.
Mein Schwanz beulte meine Arbeitshose aus.
„Gefällt dir wohl, Kleiner?‟ Aisha trat einen Schritt nach vorne und strich hemmungslos über meine Beule. „Fühlt sich gut an, dein Schwanz. Fast noch grösser als der von Deniz. Zeig ihn mir doch mal.‟ Sie nestelte ungefragt den Reissverschluss auf und zerrte meinen harten Schwanz mitsamt den Eiern aus dem Stoff. Sie leckte sich über die Lippen. „Geiler Hammer… der fühlt sich sicher gut an in meinen Löchern.‟ Langsam strich sie mit den Fingern an meinem Schaft entlang und kratzte mit den Nägeln meinen Sack. Mein Schwanz zuckte schon leicht.
„Du möchtest wohl ficken, du geiler Bock?‟ Aisha rieb meinen Schwanz etwas stärker. Mit einer Hand rollte sie ihr Shirt hoch und zeigte ihre nasse, kahlrasierte Spalte.
„Gefällt sie dir, meine nasse Fotze?‟, hauchte sie mir ins Ohr. „Greif sie ab, du geiler Bock… mach sie nass wie Deniz…‟
Ihr Wunsch war mir Befehl, obwohl ich keine Ahnung hatte, wer Deniz war. Ich streckte die Hand aus und schob ihr widerstandslos gleich drei Finger in die klitschnasse Fotze.
Aisha stöhnte auf, knickte in den Knieen ein und fickte sich mit meinen Fingern. „Ja… das ist geil… fick mich… fick meine nasse Fotze…‟
Ihr Fotzensaft tropfte über meine Finger, während Aisha immer heftiger atmete und sich plötzlich verkrampfte. Ihre Spalte zuckte erregt, als sie von einem ersten Orgasmus geschüttelt wurde. „Jaaa… fick mich… fick mein heisses Loch… fick mich!!!‟ Aisha zitterte heftig …
Langsam zog ich meine Finger wieder aus ihrer triefenden Fotze, und Aisha richtete sich mit zitternden Knieen auf.
Mein Schwanz stand immer noch kampfbereit aus meiner Hose. Aisha schaute ihn mit glänzenden Augen an. „Möchtest du deinen geilen Schwengel in meinen Löchern versenken?‟, fragte sie mit einem neckischen Grinsen. Sie drehte sich um. „Fick mich von hinten, du geiler Bock. Schieb deinen Schwengel in meine Arschfotze und fick mich durch.‟ Mit beiden Händen zog sie ihre Arschbacken auf und zeigte mir ihre weiche Rosette.
Ich zielte mit meinem Schwanz auf das runzelige Loch, Aisha liess sich aufseufzend fallen und mein Schwanz steckte widerstandslos bis zur Wurzel in ihrem Darm.
„Ist… das… geil…‟ Aisha stöhnte lustvoll auf. „Fick… mich… tief…‟ Sie hüpfte auf meinem Schwanz und wackelte mit ihrem Arsch.
Völlig unerwartet öffnete sich die Wohnungstüre und ein trat ein. Ich schätzte ihn auf etwa 15, 16 Jahre, aber Aisha sagte mir, dass ihr schon volljährig sei.
Aisha liess sich nicht stören und bewegte sich immer noch leicht auf meinem Schwanz, der tief in ihrem Arsch steckte. „Komm her, Deniz. Mutti möchte deinen geilen Schwanz lutschen, während sie gefickt wird.‟
Deniz öffnete wortlos seine Hose, zerrte seinen halbsteifen Schwanz aus dem Stoff und schob ihn seiner Mutter rücksichtslos in den Mund. „Lutsch ihn, du Hure… du brauchst eh mehr als einen Schwanz…‟
Aisha schluckte den nicht kleinen Schwanz ohne zu würgen bis zum Anschlag, während ich sie weiter in den Arsch fickte. Der Anblick liess mich nicht kalt, und meine Säfte begannen hochzusteigen. „Geile Fotze‟, knurrte ich und stiess heftiger zu. „Ich füll dir gleich den Darm, du Nutte…‟
Deniz schaute mich bloss an. „Gib’s der Schlampe, die kann nicht genug bekommen‟, brummte er, während er den Kopf seiner Mutter griff und ihn nachdrücklich auf seinen Schwanz presste. „Die alte Schlampe mag es, von jungen Schwänzen gefickt zu werden.‟
Meine Säfte begannen zu steigen, und mit heftigen Schüben spritzte ich den Arsch der Alten voll.
Aisha quiekte, als meine Suppe ihren Darm füllte, blieb aber auf mir sitzen und lutschte weiter Deniz’ Schwanz. Plötzlich öffnete sie ihre Beine noch weiter, und während sie von zwei Seiten gefickt wurde, pisste sie hemmungslos nochmals ab.
„Du geile Fotze‟, knurrte Deniz, zog seinen harten Hammer aus der Lutschfotze seiner Mutter und pisste sie gnadenlos voll. Seine Pisse lief über ihr Gesicht, tropfte auf ihre Titten und durchnässte ich T-Shirt.
Aisha stöhnte lustvoll auf, als ich meinen Schwanz aus ihrer Arschfotze zog und ihr ebenso bedenkenlos über den Rücken pisste.
biker60 (38 Abonnent)
Bin schon ein älteres Teil, aber die Erinnerungen meiner Jugend sind immer noch wach. Heute geniesse ich das Leben mit allen Facetten.
Eine schöne Hausgemeinschaft , wo es auf jeder Etage bis runter in den Keller stets was zum ficken gibt .
Schon eine heisse Geschichte. Was mir persönlich missfällt sind so Wörter wie, Alte, Hure, Titten, Hurenloch, Fotze und auch Sätze wie ”Ich rotz dir gleich dein Hurenloch voll, du geiles Stück.” Das kann man doch netter schreiben?
wieso denkst du?
Was für eine Hausgemeinschaft, gefällt mir. Aber da bin ich wohl etwas zu jung