Die Schwiegermutter Teil 3-4

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Die Schwiegermutter (Teil 4)

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein erneutes Klopfen aus dem Nachbarzimmer geweckt. „Das darf nicht wahr sein“, dachte ich, „die ficken schon wieder.“ Inge wurde es gerade wieder heftig besorgt und sie stöhnte fast noch lauter als am Vorabend. Ich konnte das jetzt nicht ertragen und ging duschen. Ich zog mich an und als ich zurück ins Schlafzimmer kam, war es nebenan still. „Gott sei Dank!“, dachte ich. Ich verließ das Haus, um noch ein wenig einzukaufen, und begegnete Gerd, der gerade in sein Auto steigen wollte. Als er mich bemerkte, kam er zu mir und begrüßte mich. „ Guten Morgen. „Gut geschlafen?“ , meinte er mit einem charmanten Lächeln, „Hast du noch Urlaub?“

„Ja, ich bin noch ein paar Tage zu Hause“, erwiderte ich. „Ich hab’ leider noch ein paar geschäftliche Termine, ansonsten hätten wir noch zusammen frühstücken können“, meinte Gerd,

„ Aber vielleicht hast du heute Abend Lust, mit uns eine Flasche Wein zu trinken?“ Gabi hat mir von dir erzählt und ich würde dich gern näher kennenlernen. „Wäre doch nett, oder was meinst du?“ Er schaute mich fragend an und ich stockte. „ Äh ja gern“, stammelte ich, „ Ok, super. „Dann bis heute 19:30 Uhr. ich freu’ mich“, lachte Gerd, sprang in sein Auto und fuhr weg.“

Ich war ein wenig perplex und dachte darüber nach, was Inge ihm wohl über mich erzählt hat. Mit diesen Gedanken ging ich einkaufen.

Ich ließ mir Zeit und ging noch ein wenig bummeln, dann noch der übliche Media Markt-Abstecher und schließlich Mittagessen in einem unserer Restaurants. Egal wie sehr ich versuchte, mich abzulenken, mir kam immer wieder der Gedanke, ob sie Gerd von unserem Sex erzählt hat oder vielleicht doch nur so von mir.

Schließlich schrieb ich bei einem Cappuccino noch mit meiner Frau. Ich vermisste sie gerade sehr, wurde mir bewusst, und das schrieb ich ihr auch.

Spät am Nachmittag war ich dann wieder zu Hause. Ich packte meine Einkäufe aus und ging mich duschen und schick machen.

Um ca. 19:30 Uhr ging ich rüber und klingelte an Inges Tür. Wie erwartet machte Gerd mir mit einem großen Lächeln die Tür auf. „ Komm rein. Freut mich, dass das klappt mit uns heute“, meinte er und ließ mich rein.

„Inge wartet schon ganz aufgeregt“, fügte er hinzu, in einem Ton, den ich nicht ganz deuten konnte.

Ich ging hinein und Inge kam mir entgegen. Sie sah wieder sehr heiß aus. Sie trug einen kurzen Rock, aber diesmal war er so kurz, dass er gerade ihren Slip verbarg. Mir stockte der Atem und ich schluckte kurz. Inge trug eine weiße, enge Bluse, die leicht durchsichtig war, und ich konnte ihre wunderbaren Nippel sehen. Sie trug Stiefeletten, deren hohe Absätze nur so klackten auf dem Fußboden.

„Hi mein Schatz“, meinte sie und nahm mich fest in den Arm. Ich erwiderte ihre Umarmung und es überkam mich fast wieder, diese aufreizende Erscheinung zu befummeln. Die Beule in meiner Hose blieb auch Inge nicht unbemerkt und sie sah mich an. „Schön, dass du dich auch freust“, meinte sie lächelnd und gab mir einen zärtlichen, aber sehr sinnlichen langen Kuss auf den Mund.

Ich war etwas verwirrt und drehte mich zu Gerd um.

Der stand in der Tür und beobachtete uns.

„Komm, wir gehen ins Wohnzimmer“, meinte er und ging an mir vorbei. Ich folgte ihm und setzte mich auf die Couch. Inge verschwand in der Küche und Gerd setzte sich mir gegenüber in einen Sessel. Wir hielten ein wenig Small Talk, während Inge zurück in den Raum kam. Sie stellte zwei Flaschen Rotwein auf den Tisch. Sie beugte sich so weit vor, dass ich in ihre weit aufgeknöpfte Bluse schauen konnte. „Magst du die zwei?“ ,fragte sie. Sie bemerkte meinen Blick. „Ich meinte den Wein, mein Schatz“, sagte sie mit einem neckischen Ton. Ich wurde ein wenig rot und meine Hose beulte sich schon wieder aus. „Ja, natürlich meintest du den Wein“, meinte ich lächelnd, „und ja, ich mag beide sehr“, fügte ich hinzu …

Inge verstand, was ich meinte, bat mich, die

Gläser zu füllen, und verschwand mit einem sehr heißen Hüftschwung wieder in der Küche. Gerd beobachtete uns von seinem Sessel aus, sagte aber nichts.

Ich öffnete eine Weinflasche und füllte unsere Gläser. Ich gab Gerd eines und setzte mich zurück auf die Couch. Ich konnte Inges geschäftiges Treiben in der Küche durch die halb geöffnete Tür beobachten. Es war herrlich anzusehen, wie sie sich in der Küche mit ihren High Heels und dem engen Rock bewegte. Wenn sie sich bückte, um etwas aus dem Unterschrank zu nehmen, schob sich ihr Rock etwas hoch und man konnte ihre schönen Oberschenkel sehen und ihr kräftiger, geiler Hintern zeichnete sich ab. In meinen Gedanken fickte ich sie schon wieder.

„Wie geht’s euch, Männer?“ „:kam es aus der Küche. Gerd antwortete: „Gut, wir sitzen hier und genießen einfach.“ Ich erschrak und schaute rauf zu Gerd, der mich grinsend ansah. „Inge ist schon eine sehr geile Frau, oder?“, meinte er. Ich wusste nicht genau, wie ich ihm antworten sollte, und schluckte. Inge kam mit ein paar Tellern, auf denen sie verschiedene Häppchen angerichtet hatte, in den Raum. Sie stellte alles auf den Tisch und setzte sich direkt neben mich. Sie nahm ihren Wein und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel. „Schön, dass es geklappt hat mit uns heute“, meinte sie und ließ ihre Hand dort, wo sie war. Mich durchzog ein gewaltiges Kribbeln und ich konzentrierte mich darauf, keinen Ständer zu bekommen.

Wir tranken unseren Wein und unterhielten uns. Inge erzählte viel von ihrem verstorbenen Mann und wie sehr Gerd in der Zeit, für sie da gewesen war. Inge erzählte von Gabi und mir und wie froh sie ist, dass ich ihr Schwiegersohn bin. Inge legte immer wieder ihre Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn sogar. Der Wein zeigte Wirkung und unsere Gespräche wurden immer ausgelassener. Ich schaute immer wieder zu Gerd herüber, wenn Inge mich berührte, denn ich wollte ihn nicht verärgern.

Gerd schaute uns einfach nur zu, aus dem Sessel mit dem Wein in der Hand. Seine Beine hatte er nicht mehr übereinander geschlagen, sondern er saß breitbeinig, und ich konnte genau auf diesen mächtigen Penis schauen, der sich deutlich durch seine Anzugshose abzeichnete.

„Inge hat mir erzählt von euch beiden“, sagte er plötzlich. Ich schaute Inge an. „Äh, ja“, stammelte sie ein wenig, „ich hab’ erzählt, dass wir … naja.“ Inges Hand krallte sich in mein Bein. Ich war ein wenig erschrocken über dieses Geständnis. „Erzähl ihm, was du mir erzählt hast“, meinte Gerd energisch.

Inge drehte sich weiter zu mir und berührte beim Streicheln immer wieder, ganz leicht meine Eier. „Ich hab’ ihm erzählt, wie geil wir gefickt haben und du es mir richtig heftig besorgt hast.“ Ich schaute wieder zu Gerd rüber. Der massierte mittlerweile seinen Schwanz durch seine Hose. Sein Prügel hatte bereits in diesem halbharten Zustand eine beachtliche Größe.

Der Anblick von Gerd‘s harten Penis und wie er ihn bearbeitete machte mich unerwartet an. Man konnte durch seinen sehr dünnen Hosenstoff die Konturen genau erkennen und das machte mich echt geil. Was auch Inge bemerkte denn auch mein Schwanz baute mittlerweile eine großes Zelt in meiner Hose.

Inge schaute mich an und registrierte meinen fixierten Blick auf Gerd‘s Schritt. Sie schaute zu ihm rüber dann wieder zu mir. „ Ja mich macht er auch geil.“ ,sagte sie lächelnd, „ Du wirst bestimmt heute noch Bekanntschaft mit seinem großen Freudenspender machen, glaub mir.“ Sie fasste mit zwei Fingern zärtlich mein Kinn und drehte meinen Kopf zu ihr so, dass sie wieder die Aufmerksamkeit bekam. Inge schaute mir wieder tief in die Augen. „ Jetzt bin ich aber erst dran mein Schatz.“ meinte sie und küsste mich. Ihre Hand wanderte auf die Beule in meiner Hose. Ihr gefiel was sie fühlte und sie stöhnte auf während sich ihre Zunge geil und tief in meinen Mund schob. Wir küssten uns sehr lang und intensiv. Unsere Zungen berührten sich von zärtlich bis hart. Dann ließ sie kurz von mir ab und sah mich erneut an.

„Als ich Gerd von unserem Fick erzählt habe, hat ihn das so geil gemacht, dass er mich so hart wie noch nie gevögelt hat“, meinte sie, während sie meinen Schwanz zur vollen Größe streichelte. Ich musste immer wieder zu Gerd hinüberschauen. Der öffnete bereits seine Hose und holte, mit einem geilen lächeln, einen wirklich großen voll erigierten Schwanz heraus. 

Inge unterbrach meinen Blick zu Gerd und kam näher. Sie knöpfte ihre zum platzen gespannte Bluse weiter auf und griff hinein. Sie holte ihre großen schweren Brüste heraus.“Na? Hab ich jetzt wieder deine volle Aufmerksamkeit?“: meinte sie. Mann konnte ihre geile Aufregung in ihrer leicht zitternden Stimme hören. Ich schaute auf ihre Möpse. Sie sahen so geil aus so wie sie aus ihrer Bluse hingen. Ihre Brüste waren eh schon schön anzusehen aber jetzt wurden sie durch ihre halb offene Bluse fest zusammengequetscht und ihre Nippel standen steil ab. Ich fasste mit beiden Händen fest zu und drückte die Beiden noch fester zusammen. Ich schaute Inge ins Gesicht. „ Und du wirst heute noch ganz sicher Bekanntschaft mit meinem Schwanz machen. Du kleines Miststück.“, sagte ich und vergrub gierig mein Gesicht zwischen diesen geilen Titten. Inge stöhnte auf. Ich drückte ihre Dinger fest zusammen und knetete sie fest was Inges Stöhnen lauter werden ließ. „ Jaaa… ich bin euer geiles Miststück und ich will heute von euch auch so behandelt werden. Wie eure Nutte.“ 

Ich leckte und saugte an einer ihrer Brustwarzen und Inge presste mein Gesicht fest gegen ihre Brust.

„Und jetzt möchte ich, dass ihr mich beide fickt“, sagte sie und küsste mich heftig und geil. Sie steckte ihre Zunge tief in meinen Mund. Während wir uns küssten, legte ich meine Hand auf Inges Oberschenkel und streichelte nach oben. Inge stöhnte: „Warte kurz.“ Sie hob ihren Hintern an und schob ihren Rock ganz nach oben. Sie hatte keinen Slip an und ich hatte vollen Blick auf ihre rasierte Spalte. „Du sollst doch vollen Zugang zu meiner Muschi haben.“ „Sie ist klatschnass, weil ich mich so auf dich gefreut habe, mein Schatz.“

Ich küsste Inge erneut und legte meine Hand zwischen ihre Beine. Mein Mittelfinger sucht sich den Weg zwischen ihre Schamlippen. Sie hatte nicht übertrieben, denn ihre Spalte lief nur so aus. Ich wichste ihren Kitzler und Inge saugte an meiner Zunge, als würde sie meinen Schwanz lutschen.

Plötzlich hörte sie auf. Sie schaute zu Gerd rüber. Der saß mittlerweile ohne Hose im Sessel und wichste seinen Riesenkolben. „Scheint dir zu gefallen, hm?“, meinte sie zu Gerd. „Hört nicht auf“, meinte dieser. „Schau ihn dir an, sieht er nicht geil aus?“ „Mit diesem Prachtstück hat er mir schon einige Orgasmen beschert“, meinte Inge zu mir. Und in der Tat hatte es schon etwas sehr Erregendes, ihn dort zu sehen, mit glasigen Augen und einem bis zum Platzen gespannten Kolben. Er hatte einen sehr schönen Schwanz, ca. 22 × 6 cm, mit sehr schönen Adern und einer beschnittenen Eichel.

„Komm, zieh deine Hose aus“, keuchte Gerd. „Ich will sehen, wovon deine Schwiegermutter so geschwärmt hat.“ Ich hatte als schon des Öfteren mit Freunden zusammen vor Pornos gewichst und uns dabei zugesehen, weshalb das jetzt nicht sehr ungewohnt war. Ich stand auf und wollte gerade meine Hose ausziehen als Inge sich hinter mich stellte. Sie umarmte mich von hinten und drückte sich fest an mich. Ich konnte ihre Titten und ihre harten Nippel spüren. „Warte. Ich helfe dir.“: meinte sie. Inge drehte mich so, dass ich direkt in Gerd’s Richtung sah. Sie griff erneut um mich herum und zog mein Hemd aus der Hose und öffnete von unten nach oben meine Hemdknöpfe. Und half mir mein Hemd auszuziehen. Man merkte, dass sie Gerd eine gute show bieten wollte. Der war mittlerweile tiefer in seinen Sessel gerutscht und umschloss mit beiden Händen seine dicken Pfahl. Sein großer Sack, mit den dicken Kugeln darin, hing geil nach unten und wackelte bei jeder seiner Wichsbewegung. Es sah so geil aus. Hätte nie gedacht, dass mich ein Mann so anmachen konnte. 

Inge streichelte meine Brust und zwirbelte meine Nippel. Sie drückte sich an mich und küsste meinen Rücken. Ihre Hände rutschten tiefer bis zu meinem Hosenbund. Ich war jetzt so geil, dass mein Schwanz nur noch in meiner Hose zuckte. Inge bemerkte das als sie meinen Ständer durch die Hose berührte. „ Na da ist aber jemand geil aufgeregt hmmm?“, stöhnte Inge, „ Dann werd ich ihn mal rauslassen bevor du dir die ganze kostbare Sahne in die Hose spritzt. Und du weißt ja wie gern deine Schwiegermama Sperma mag.“ Inges Hand öffnete meinen Hosenknopf und zog langsam den Reißverschluss herunter. Mein Ständer sprang nur so heraus und suchte sich seinen Weg ins Freie. Inge packte meinen Kolben und wichste ihn sanft für Gerd. „ Und? Wie gefällt dir dieses Prachtstück?; meinte sie zu Gerd. Der lag  mittlerweile mit weit gespreizten Beinen da und wichste hart seine Lanze. Man hörte ihn nur stöhnen: „Geiiil !!!“  Inge wichste mich weiter und ich fasste mit beiden Händen nach hinten an ihre Hüften und zog sie fest an mich. Ich war kurz vorm explodieren. Inge Wichste mich noch einmal richtig hart und stöhnte lauf auf. Ich wollte nur noch abspritzen aber Inge ließ plötzlich meinen Schwanz los. Sie wartete bis das Zucken nachließ. Sie fasste meinen Hosenbund und begann langsam meine Hose herunter zu ziehen. Sie kniete sich langsam hin dabei. Inge küsste gekonnt meinen Rücken herunter bis zu meinen Pobacken. Dort ließ sie sich etwas mehr Zeit und Küsste intensiv meine Pomuskeln und biss hin und wieder zärtlich hinein. Ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut und es war wie ein kleiner Ganzkörperorgasmus.

Dann stand Inge auf und drehte mich zu ihr. Sie küsste und umarmte mich. Ich griff um sie herum, fasste ihre großen Pobacken, zog sie zu mir und drückte meinen Ständer an sie. Inge küsste mich wild und griff auch nach meinen Arschbacken. Sie knetete sie fest, fast schon Schmerzhaft. „Jaaa..!!!“ hörte ich Gerd hinter mir keuchen. „ Zeig mir seinen geilen Arsch“ Inge packte fest zu und zog meine Backen weit auseinander. „ Jaa..! Geil..!“ hörte ich hinter mir. Inge stoppte und setzte sich zurück auf‘s Sofa. Sie klopfte auf den Platz neben ihr. Ich setzte mich zurück neben Inge und küsste sie. Inge griff sich erneut meinen Schwanz und begann mich mit einer Hand geil zu wichsen. Mit der anderen Hand griff sie nach meiner Hand und führte sie zurück zwischen ihre Beine. „Fick mich mit deinen Fingern, ich will jetzt kommen“, meinte sie fordernd.

Sie drehte sich zu Gerd und öffnete ihre Beine weit. Ich schob langsam meinen Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen bis weiter zu der kleinen Öffnung. Ich schob erst meinen Mittelfinger, dann den Ringfinger in ihre triefnasse Muschi und begann, sie zu ficken. Inge stöhnte laut auf und wichste meinen Prügel hart und wild. Ich begann, ihre Spalte härter und schneller zu ficken.

Gerd keuchte auf seinem Sessel und wichste sich so heftig, dass seine schweren Eier nur so wippten. „Spritzt bloß noch nicht ab.“ Stöhnte Inge: „Ich will, dass ihr mich heute richtig abfüllt.“ Inge wichste mich immer noch und ich musste mich ablenken, um nicht schon zu kommen.

Also schaute ich zu Gerd. Was ihn offensichtlich noch mehr anstachelte und mich nicht weniger geil machte.

Inges Blick war immer noch auf Gerd gerichtet. „Ist sein Schwanz nicht geil?“, meinte sie zu mir. Ich nickte. Ich will diesen Prachtschwanz heute noch in meiner Fotze spüren. „Oh Gott, mir kommt es gleich.“ Ich fickte sie noch härter, sodass meine Hände gegen ihre Spalte klatschten. Ich krümmte meine Finger ein wenig, um an ihren G-Punkt zu kommen. Inge schaute mich an. „Und deinen schönen Schwanz lutsche ich dir gleich leer.“ Keuchte sie. „Ihr beide seid so geil, ich will eure Schlampe sein.“ Sie schaute zurück zu Gerd. „Oh Gott, ich komme jetzt.“ Inge stemmte sich gegen meine Hand und es spritzte aus ihrer Muschi auf den Wohnzimmertisch. Inge stöhnte ihren Orgasmus nur so heraus. Sie hielt immer noch meinen Ständer, drückte ihn aber so fest, dass der Schmerz mich kurz ablenkte von dem geilen Anblick einer geilen Milf, die unter einem heftigen Orgasmus alles vollspritzte.

Inges Orgasmus klang langsam ab und sie lag keuchend neben mir. Ihre Titten schauten immer noch geil aus ihrer Bluse. Ich nahm langsam meine Hand von ihrer Spalte und leckte ihren geilen Saft von meinen Fingern. Ich wichste meinen Schwanz dabei und sah zu Gerd. Der schaute mir direkt in die Augen und massierte seine dicken Eier. Er knetete sie und zog daran. Sein Blick wanderte zurück zwischen meine Beine. „Wichs deinen Schwanz schön weiter“, meinte er fordernd, „Das macht mich echt an.“ Mir gefiel der Gedanke, dass ich seine Wichsvorlage war. Ich nahm die Finger aus meinem Mund, griff nun mit der von Inges Saft nassen Hand meinen Schwanz und wichste mich. Inges Saft verteilte sich über meinen Ständer und er glänzte geil. Gerd stöhnte. 

„Ihr zwei Geilen scheint mich ja grad nicht zu brauchen“, meinte Inge grinsend, „Ich bin gleich wieder da.“ Sie stand auf und ging in Richtung Küche. Ich schaute ihr nach. Ihr Rock war noch ein wenig hochgeschoben und ihr großer Hintern wackelte geil bei jedem Schritt. In der Tür zur Küche blieb sie stehen und schaute zu uns. „Sehr geile Show von hier aus. Da wird mir ganz heiß “ Sie knöpfte langsam die letzten Knöpfe ihrer Bluse. Nun konnte man ihre prächtigen Titten voll und ganz sehen. Sie sah zu mir, „Noch nicht abspritzen“, lächelte sie, „Euer Sperma gehört mir.“ Sie verschwand in der Küche. Mein Schwanz fing an zu zucken und ich schaute zu Gerd um mich wieder etwas zu beruhigen. Das machte es aber nicht besser. Gerd sah immer noch zu mir und er hatte sichtlich Mühe, nicht zu kommen. Es hatte den Eindruck, als ob sein schon dicker Kolben noch dicker geworden war.

Gerd war so ein richtig kerniger Kerl und sah wirklich gut aus mit seiner heruntergelassenen Hose und seinem Schwanz in der Hand. Er war nahtlos braun gebrannt und mir fielen seine muskulösen Beine auf. Ich konnte schon verstehen, was Inge an ihm fand. Mein Blick wanderte zurück zwischen seine Oberschenkel zu seinen Eiern. Er hatte wirklich schöne große Eier, die sich dick durch die Haut des Hodensacks abzeichneten. Es war mir nie aufgefallen, dass Hoden auch schön sein konnten, aber diese waren es definitiv. Gerd hatte mittlerweile aufgehört zu wichsen, legte seine Hand auf seinen Bauch und schob seine Fingerspitzen gegen seinen Ständer, so, dass er steil in die Luft ragte. Seine Erektion sah wirklich hart aus und die dicken Adern traten zum Vorschein.

Dieser Mann war untenrum wirklich perfekt ausgestattet und schön anzusehen.

Das Blut pumpte unaufhörlich in meinen Schwanz und ich hatte Mühe, mich zu beruhigen. „Was ist denn los mit mir?“, dachte ich. „Es ist bestimmt die Situation, das Lustobjekt zu sein, was mich hier so anmacht.“ Inge kam zurück in den Raum. Sie hatte einen Lappen in der Hand und trug nur noch ihren kurzen Rock. Ihre Brüste wippten bei jedem schritt herrlich geil. Sie stellte sich direkt zwischen uns Männer mit dem Rücken zu Gerd. „ Schaut mal, was ich hier für eine Ferkelei gemacht habe“ ,meinte sie, „ da war ich wohl etwas zu geil“. Sie grinste und beugte sich nach vorn, um den Tisch abzuwischen. Ihre schweren Titten hingen nach unten und baumelten bei jeder Bewegung. Ihr toller Hintern war direkt zu Gerd gestreckt. Ich konnte mir vorstellen, wie geil es aus seiner Perspektive aussah. Gerds Augen waren jetzt nur noch auf dieses Hinterteil gerichtet.

Er stand kurz auf, um ihren Rock ganz hochzuschieben, und setzte sich dann wieder. Nun hatte er den vollen Blick auf ihre prallen Backen und ihre saftige Spalte.

„Huch, ich dachte schon, ich bekomme jetzt meine Belohnung“, meinte Inge lasziv. Gerd wichste seinen Schwanz. „Wir besorgen es dir schon noch“, stöhnte Gerd, „und jetzt mach weiter, du Sau.“ Inge bewegte ihr Hinterteil sexy hin und her und bot Gerd eine geile Show.

Inge blickte zu mir und griff mit einer Hand nach ihrer Brust und knetete sie. „ Na mein kleiner. „Bist du bereit, deiner geilen Schwiegermama deinen Saft zu geben?“

Gerd hielt es hinter ihr nicht mehr aus. Er kniete sich hinter sie, griff mit beiden Händen ihre Backen und vergrub sein Gesicht zwischen ihnen. Inge stöhnte auf. „ Ah endlich. Meine Muschi ist schon wieder kurz davor, leck mir die nasse Fotze aus. Ahhh! “

Inge streckte ihrem Liebhaber ihr Hinterteil entgegen. Der leckte grunzend und stöhnend ihre Spalte.

„ Komm her mein Schatz. „Ich will, dass du mir in den Mund fickst.“ Inge sah mich an. Ich stellte mich vor sie. Mein Schwanz wurde sofort gepackt und sie schob ihn gierig zwischen ihre Lippen.

Inge blies mich einen kurzen Moment, dann ließ sie von mir ab. „Ich komme schon wieder“, keuchte sie. Inge griff mit einer Hand zurück und packte Gerds Kopf, um ihn fester an sich heran zu drücken. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter und keuchte laut: „Ja,“Ja, ja …“ jetzt gibˋs mir. „Ich, ich ko…“ Inge hielt immer noch meinen Schwanz und drückte ihren Kopf an meinen Körper. Ich hielt sie fest und ein wahnsinnig intensiver Orgasmus schüttelte ihren ganzen Körper. „Diese Frau ist einfach der Hammer“, dachte ich. 

Sie sah in ihrer Ekstase noch heißer aus und ihr Stöhnen machte mich noch geiler. Mit zitternden Beinen kniete sie sich vor mich und während ihr Orgasmus langsam abklang, lutschte sie erneut gierig meinen Schwanz.

Ich versuchte, mich zu kontrollieren, um diesen geilen Moment zu genießen. Ich hatte in meiner Geilheit nicht bemerkt, dass Gerd plötzlich wichsend neben mir stand.

„ Fick ihr richtig tief in den Hals. „Sie liebt es, die Hure“, meinte er forsch. „Warte, ich zeige es dir.“ Er griff Inge fest in die Haare und zog ihren Kopf zu sich. Inge öffnete ihren Mund weit, um diesen Prachtschwanz aufnehmen zu können, und Gerd schob erst langsam seine Eichel in ihren Mund, dann Zentimeter für Zentimeter tiefer. Gerd begann zu ficken und zog bei jedem Stoß Inge an ihren Haaren zu sich. Sein Schwanz war mit jedem Stoß tief in ihrer Kehle, und Inge gurgelte und grunzte. Schließlich schob Gerd seinen Schwanz tief in sie hinein und hielt Inges Kopf für zwei bis drei Sekunden fest. Inge würgte, ihre Gesichtsfarbe wurde rot und Tränen schossen in ihre Augen. Dann ließ Gerd kurz los. Inge zog ihren Kopf zurück und Gerds Schwanz flutschte aus ihrem Mund. Speichel tropfte in langen Fäden von seinem Prügel und Inges Kinn. Inge holte tief Luft. „ Geil“ keuchte sie , „ Ich will mehr. „Komm, fickt mir in meine Maulfotze …“ Sie griff gierig nach diesem Lustknüppel und ließ ihn in ihrem Mund verschwinden. Gerd griff wieder in ihre Haare und fickte sie tief und hart. Er wiederholte dieses Spiel mehrere Male.

Inge hatte bereits ihre Hände an ihrer Lustspalte und streichelte sich geil.

Plötzlich zog Gerd seinen Fickprügel zurück, zog ihren Kopf in den Nacken und küsste sie wild und geil auf ihren speichelverschmierten Mund.

Gerd drehte sich schließlich zu mir: „Jetzt du“, meinte er.

Ich griff nach ihrem Kopf und schob Inge meinen zum Platzen gespannten Schwanz in den Mund. Ich begann vorsichtig, sie zu ficken. Inge zog sich zurück und sah mich mit ihren verschmierten Augen an. „ Nicht so vorsichtig, ich brauche es jetzt hart. Bitte fick mich. Fick mir tief in den Hals.“ Inge flehte und winselte schon beinahe und es machte mich an.

Also schob ich ihr meinen Schwanz erneut zwischen die Lippen, aber diesmal tiefer. Inge stöhnte ihren sich nähernden Orgasmus heraus. Ich fickte sie tiefer als zuvor.

Plötzlich griff Gerd mit einer Hand nach ihrem Hinterkopf und drückte sie mir entgegen. Inge grunzte, aber es schien ihr zu gefallen, denn sie rieb ihr nasses Fötzchen noch schneller. Ich war noch ein wenig unsicher, ob ich ihr nicht wehtat, und das spürte Gerd. Ich spürte ganz unerwartet seine warme Hand auf meiner Pobacke. Er schob mein Becken in Richtung ihres Kopfes. „Nicht so schüchtern, ich mache das immer mit ihr, und sie liebt es.“ Im Gegensatz zu Gerd‘s Pimmel konnte Inge meinen ganz in sich aufnehmen, und Gerd drückte mich fest und hielt mich für vielleicht drei, vier Sekunden. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Mein Gott, war das geil. Gerd ließ schließlich locker, sodass Inge meinen Schwanz aus ihrem Mund nehmen konnte. Sie hustete und rang nach Luft. „Genau so mein geiler Schatz. „Weiter, ich komm’ gleich schon wieder.“ Ich zog ihren Kopf wieder zu mir und fickte sie. Dieses Mal aber hemmungsloser. Gerd hatte seine Hand immer noch an meiner Pobacke, was mich nicht störte, sondern dieses Spiel irgendwie geiler machte. Gerd gab das Tempo vor und presste mich immer wieder kurz tief in Inges Hals. Gerd begann, meinen Po fester zu greifen und knetete ihn sogar. Er stöhnte. „ Komm Kleiner jetzt Spritz ihr deine Ficksahne rein. Oh Gott, du bist echt geil.“ Er erhöhte das Tempo. Inge keuchte. Ich konnte nicht mehr. „Komm her, du Nutte, jetzt bekommst du meinen Saft“, hörte ich mich sagen. Dann spritzte ich unter lautem Keuchen eine große Ladung Sperma in ihren Mund. Inge, aufgegeilt durch dieses lange Vorspiel, kam zeitgleich mit mir und saugte gierig jeden Tropfen Sperma aus mir heraus. Es hatte sich einiges aufgestaut in meinen Eiern und mein Orgasmus dauerte gefühlt eine Ewigkeit.Schließlich ließ ich Inge los, aber sie lutschte genüsslich weiter. Dann ließ sie ab von mir und schaute mich mit Sperma und speichelverschmiertem Gesicht von unten an. Sie sah so geil und nuttig aus, sie war echt eine Traumfrau „ Helft mir mal hoch. Meine Knie sind ganz weich.“, sagte sie ganz außer Atem, „Das war der geilste Höhepunkt seit Langem.“ Ich hielt Inge am Arm und half ihr, aufzustehen.

Gerd zog sie zu sich und küsste sie. Er schob ihr seine Zunge tief in den Hals und stöhnte. „Hmmmm.“ Inge erwiderte diesen Kuss, als wäre das, für sie nichts Unerwartetes. Im Gegenteil, schien es sie anzumachen. Schließlich drehte sie sich zu mir, zog mich ran und küsste auch mich. Sie stöhnte, und erst jetzt bemerkte ich, dass Gerd immer noch meinen Po massierte. „ Ihr zwei macht mich echt fertig. Herrlich fertig!“sie nahm Gerd und mich an die Hand und ging mit uns ins Schlafzimmer. „ Aber ich bin noch nicht fertig mit euch.“ Meine Muschi braucht noch etwas Füllung.“

In der Ecke des Schlafzimmers stand ein Sessel, in den Inge mich mit einem sanften Schubs beförderte. „Setz dich und genieße die geile Show“, meinte sie und drehte sich zu Gerd und küsste ihn. Gerd griff an ihren Hintern und schob ihren Rock ganz nach oben und knetete mit beiden Händen ihre Arschbacken. Ich war immer noch geil von unserem Vorspiel im Wohnzimmer und meine Erektion war nicht ganz abgeklungen. Also streichelte ich mich. Inge zog ihre Bluse aus und Gerd steckte sein Gesicht direkt zwischen ihre geilen Titten und begann, sie zu kneten und zu lecken. Inge stieß ihn schließlich aufs Bett, beugte sich über seine senkrecht stehende Lanze und begann, sie zu blasen. Sie grätschte ihre Beine ein wenig weiter und machte ein leichtes Hohlkreuz, was ihren runden Hintern wunderbar zur Geltung brachte. Durch diesen Anblick richtete sich mein Schwanz erneut zur vollen Größe auf. Ich begann mich zu wichsen. Inge wusste ganz genau, was sie tat, und griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte nun ihre herrlich nasse rosa Spalte sehen und das Poloch, in das ich sie am liebsten auf der Stelle gefickt hätte. Aber ich blieb sitzen und genoss.

Gerd stöhnte laut unter den rhythmischen Kopfbewegungen seiner geilen Bläserin. Inge ließ kurz von ihrer Lutschstange ab und legte sich zu Gerd. Sie schaute mich an und griff sich den Prügel erneut. „Schöner Schwanz, oder?“ Sie wichste langsam Gerds Ständer. Ich saß immer noch breitbeinig in meinem Sessel mit einer mittlerweile vollen Erektion. „Ja!“, meinte ich. „Der ist schon nicht schlecht.“ Gabi stachelte mich mit ihren Blicken an. „Ja, der kann einer Frau geile Höhepunkte bescheren und er kann immer.“ Sie beugte sich über Gerds Prügel und ließ ihn langsam in ihrem Mund verschwinden. Gerd stöhnte laut auf. Als sie seinen Schwanz wieder aus ihrer Mundhöhle entließ, lief ein langer Speichelfaden auf seine Eichel.

Inge verteilte ihren Speichel mit der Hand, bis der ganze Schwanz glänzte und in ihrer Hand beim Wichsen nur so flutschte.

„Ohhh geil“, stöhnte ich, „Du machst mich irre.“

Inge machte weiter. „Ich denke, Gabi sollte auch ihren Spaß damit haben, meinst du nicht?“ Ich stockte kurz. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet und es fühlte sich grad richtig komisch an. „Ich denke, Gerd würde sie richtig hart in den siebten Himmel bumsen“, machte sie weiter. „Meinst du nicht, mein Schatz?“ Sie schaute Gerd an. „ Du hast immer erzählt wie geil du ihren Arsch findest. Und wie gern du deinen Prügel darin versenken und sie abfüllen würdest. Du würdest es ihr richtig besorgen, oder?“ Inge wichste ihn schneller. „Jaaa“, keuchte er. „ Ich finde sie sehr geil. Ich werde ihr bei Gelegenheit gern den Verstand rausficken, sie ordentlich besamen, dieses süße Miststück.“ Inge schaute zu mir. „Wie würde dir das gefallen?“, fragte sie mich. Es krampfte etwas in meinem Bauch, wenn ich mir vorstellte, wie mein Schatz Spaß mit diesem Mann hatte. Der Gedanke daran machte mich aber auch an. Also spielte ich mit. „ Und ich ficke meine Schwiegermutter, während meine Frau es mit Gerd treibt. Ja, das würde mir gefallen“, antwortete ich.

Inge stöhnte zufrieden und ließ Gerds Schwanz los, und schwang ein Bein über sein Becken. Sie positionierte den harten Schwanz an ihrer Pussy und meinte zu Gerd: „ Reis dich noch ein wenig zusammen. „Ich brauche es noch einmal, erst, dann darfst du mich vollspritzen.“ Gerd keuchte, als sie seinen Lustprügel langsam in ihrer Spalte versenkte. Gekonnt fing sie an, ihr Becken auf und ab zu bewegen, und sie fickte ihren Liebhaber in einer geilen, erotischen Art, die mich fast zum Orgasmus brachte. Feucht glänzte der Kolben zwischen ihren Beinen, jedes Mal, wenn sie das Becken hob. Sie zog seinen Schwanz bei jedem Mal so weit heraus, dass er fast rausflutschte und nur noch die dicke Eichel in ihr war, dann ließ sie ihn wieder in sich gleiten. Ihr Hintern bewegte sich so lasziv, wie es keine Pornodarstellerin besser hätte machen können. Ihre großen Pobacken wackelten bei jeder Bewegung so einladend, dass ich am liebsten aufgestanden wäre und mein Gesicht zwischen ihnen vergraben hätte. Nein, ich blieb der geile wichsende Beobachter im Hintergrund.

Plötzlich umarmte Gerd sie und zog sie zu sich. Ihre Titten wurden fest an ihn herangedrückt. Inge konnte sich nicht mehr bewegen und Gerd übernahm die Kontrolle. Mit einem festen Stoß hämmerte er ihr seinen bis zum Platzen gespannten Ständer bis zum Anschlag in sie hinein. Inge schrie auf vor Geilheit. Jetzt wurde Inge gefickt, mit harten Stößen, als ob Gerd es nicht mehr abwarten konnte, seine Sahne loszuwerden. „Nein, komm noch nicht“, stöhnte Inge. Sie hob ihren geilen Arsch etwas, sodass der Fickprügel aus ihr herausflutschte und auf Gerds Bauch klatschte. Inge stöhnte auf und sah zu mir herüber. Sie tat absichtlich etwas hilflos und sagte: „Hey mein Süßer, hilfst du mir, ihn wieder in meine Pussy zu stecken?“

Ich überlegte kurz, aber weil ich generell keine Berührungsängste zum männlichen Geschlecht hatte, stand ich schließlich auf und beteiligte mich an diesem geilen Spiel.

Ich kniete mich zwischen Gerds Beine und packte seinen feucht glänzenden Ständer. Ich packte fest zu und Gerd stöhnte auf. Ich setzte die dicke Eichel an ihre Spalte und sie verschwand sofort wieder in ihr. Inge wurde wieder heftig gestoßen und Gerds große Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihr Becken. Inges Arsch wackelte und ihr Poloch lud mich geradezu verführerisch ein. Ich packte ihre Backen und fing an, ihre Rosette zu lecken. „Oh jaaaa, mach weiter“, hörte ich sie. Ich steckte meine Zunge langsam in diese Öffnung, während ihre Muschi etwas weiter unten hart durchgefickt wurde. Und wieder ließ sie den Prügel aus sich herausflutschen, aber sie brauchte mich nicht noch einmal zu bitten. Ich packte ihn und setzte ihn an. Doch dieses Mal zog ich die Eichel dieses Prachtkolbens ein paar Mal auf und ab zwischen ihren Schamlippen. Inge atmete schwer. An ihrer Lustknospe rieb ich etwas länger, bis ich Gerds Schwanz wieder versenken ließ. Und wieder wurde heftig gefickt und ich verwöhnte ihren Schließmuskel, bis es wieder flutschte und Gerds Schwanz blank unter mir lag. Ich wollte ihn auch reizen, also fing ich an, ihn zu wichsen, bevor ich ihn wieder ansetzte. „Ahhh, mach weiter“, keuchte er, „wichs mir die Sahne raus.“

Ich wichste seinen Schwanz härter, während ich immer noch meine Zunge im Arsch meiner Liebhaberin hatte. „ Oh Gott, ich komme gleich. Ich liebe es, wenn ihr Männer aneinander herum macht. „Das ist so heiß.“ Ich konnte die Kontraktion in Gerds Riemen in meiner Hand spüren und somit seinen nahenden Orgasmus. Ich hielt kurz inne, bis er aufhörte zu zucken, dann setzte ich ihn wieder an und ließ ihn ficken.

Ich liebe dieses Spiel mit der Geilheit anderer Menschen.

Gerd war im Begriff, Inge in den siebten Himmel zu vögeln. Er hämmerte mit lautem Gestöhne seinen Pflock immer wieder in ihre nasse Grotte.

Noch einmal zog er ihn ganz heraus.

„Los, wichs mich, ich bin gleich so weit“, forderte er mich auf.

Ich packte sein Teil und bewegte meine Hand schnell auf und ab. Er keuchte und küsste Inge mit einem tiefen Zungenkuss. Ich wichste ihn schneller und mein Griff schloss sich fester um seinen Ständer. Gerd ließ kurz von Inge ab und legte den Kopf zurück: „Ahhhh, jetzt komme ich.“ Schnell brachte ich seine Eichel wieder in Position und er schob ihn mit einem Stoß in sie hinein. Ich steckte meine Zunge wieder zurück, tief in Inges Arsch. Inges Schließmuskel zuckte und ich spürte ihren Orgasmus, während Gerd wild fickend seine Sahne in ihr abspritzte.

Gerds Bewegungen wurden langsamer und schließlich rutschte sein erschlaffender Schwanz aus ihrer Möse. Inge bekam kein Wort mehr heraus, während sie die letzten Ausläufer ihres Höhepunktes genoss. Es roch geil und intensiv nach Sperma und ich positionierte mich hinter dieser geilen Frau. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, bereit, auch mein Sperma in sich aufzunehmen. Ich sah einen dicken Tropfen Sperma aus ihrer Möse quellen. Ich schob ihn mit meiner Eichel direkt zurück in ihre willige Fotze. „Ja, füll deine geile Schwiegermutter richtig ab“, hörte ich Inge sagen.

Allein der Gedanke daran, in eine Fotze zu ficken, die bereits von einem anderen vollgespritzt worden war, machte mich so an, dass ich nicht lange brauchte. Ich fickte sie so hart, dass Sperma aus ihr heraus, an meinen Eiern herunter bis auf Gerds Bauch lief. Es fühlte sich herrlich geil an, diese richtig nasse, glitschige Spalte zu ficken, die nur noch so schmatzte bei jedem Stoß.

„Fick mich härter.“ „Oh Gott, ich komm’ schon wieder.“, hörte ich Inge keuchen. Sie küsste Gerd und schob ihm ihre Zunge tief in den Mund. Sie streckte mir ihren Prachtarsch geil entgegen und ich fickte sie so hart, wie sie es jetzt brauchte. Ihre Pobacken wackelten geil bei jedem harten Fickstoß, und ich spürte Inge unter einem Megaorgasmus zittern. Sie keuchte nur, da sie ihre Zunge immer noch tief in Gerds Mundhöhle vergrub.

Ich stieß noch zwei-, dreimal zu und pumpte unter einem heftigen Orgasmus meinen Ficksaft in sie hinein. Ich keuchte laut und spritzte drei, vier dicke Schübe dickes Sperma in ihr nasses Fickloch, bis mein Höhepunkt langsam abklang. Schließlich warf ich mich neben die beiden aufs Bett und beobachtete, wie eine große Menge Sperma aus ihr heraus direkt auf Gerds Schwanz lief.

Inge griff noch einmal nach Gerds halbsteifem Pimmel und führte ihn noch einmal in ihre Muschi. Beide hatten noch Mühe, ihren Atem zu beruhigen.

Während sie aufrecht auf ihm saß, bewegte sie ihr Becken in langsamen Kreisen. Sie sah mich an. „ Das war genau nach meinem Geschmack. „Danke, Jungs.“ Sie lächelte, stand auf und ging ins Bad.

Jetzt, so befriedigt wie ich war, war es schon komisch, hier in diesem Bett zu liegen, neben einem nackten Mann.

Wir waren beide noch etwas ausser Atem aber Gerd begann das Gespräch: „oh man war das geil. Das hat mich echt angemacht, euch beiden zuzusehen. „Sollten wir öfter machen.“ Gerd lachte. „ Ja, das war echt der Hammer.“, antwortete ich, „Aber Gabi macht mich auch echt an. „Übrigens hat es mich auch sehr geil gemacht, euch zuzusehen.“ Wir lachten beide und die schüchterne Stimmung wendete sich.

Gerd schwärmte von Inge und wie gut der Sex mit ihr sei. Er erzählte mir, dass er erst etwas eifersüchtig gewesen sei, als er von Inge und mir erfuhr, es ihn aber auch sehr angemacht habe. Ich erzählte ihm davon, wie sehr es mich anmachte, die beiden nebenan zu hören, und wie neidisch ich auf seinen großen Schwanz bin.

Dieses Gespräch machte mich irgendwie an und mein Schwanz war schon wieder steif, aber auch Gerd schien unser Gespräch sichtlich zu gefallen.

Die Tür zum Bad schwang auf und Inge stand plötzlich nur mit einem Handtuch bekleidet vor uns.

„Na? „Hattet ihr Spaß ohne mich?“, sagte sie, etwas erstaunt über den Anblick zweier nackter Männer mit voller Erektion. „Habt ihr aneinander herumgespielt?“

Ich wurde rot. „Nein,nein wir, äh haben uns über den Sex mit dir unterhalten und das ist das Resultat. Ich grinste.

„Ach so!“ „Schade“, meinte sie und setzte sich auf den Sessel, von dem ich aus Gerd und Inge beobachtet hatte. Sie öffnete ihr Handtuch und spreizte ihre Beine. „Ich glaube jetzt habe ich mir mal ne liveshow verdient. „Ihr zwei, ich glaube, das wäre nett anzusehen“, scherzte Inge.

„Naja, du hast meinen ja schon in der Hand gehabt“, fügte Gerd hinzu, „dann ist es ja durchaus legitim, dass ich auch deinen anfasse.“ Wir lachten und die Stimmung war lustig und sehr angenehm.

„Darf ich?“, fragte Gerd und griff nach meinem Ständer. Ich konnte gar nicht Stopp sagen, so überrascht war ich. „Wow, das fühlt sich gut an“, meinte er und streichelte meinen Schwanz ganz sanft. Ich konnte nicht verbergen, dass es mir auch gefiel, denn mein Schwanz war schon wieder knallhart und zuckte bei jeder Bewegung durch Gerds Streicheleinheiten. Ich ließ es zu und sah zu Inge. Die hatte schon wieder die Finger an ihrer Spalte und wichste sich. Es schien sie wirklich anzumachen.

Gerd stöhnte: „Dein Schwanz ist wirklich schön“, meinte er und kam mit seinem Kopf näher ran. Ich konnte seinen Atem spüren. „Stopp, stopp!“, meinte ich plötzlich.

Ich lächelte etwas verlegen und stand auf. „Hey, hey, warte“, meinte Gerd. „Willst du weg?“ Ich dachte, wir hätten noch ein wenig Spaß heute? “ Ich stutzte. „ Gern aber ich muss mir noch ein wenig Saft aufsparen für meinen Schatz. Gabi kommt morgen zurück und will gefickt werden. „Sie ist genauso geil wie ihre Mutter“, sagte ich und lachte zu Inge rüber. „Aber das kann Gerd doch übernehmen. Er erzählt mir ständig, wie gern er sie mal ficken würde“, sagte sie lachend, „Oder ihr vögelt, sie einfach beide.“

Gerd schaute mich an und zog die Augenbrauen hoch.

„Nein, nein, das mache ich lieber selbst, nicht dass sie noch Gefallen findet an diesem riesigen Teil“, sagte ich und zog mich an.

Inge legte sich aufs Bett neben Gerd und griff seinen Ständer. „Schade, aber du hast recht.“ , meinte sie zu mir, „Dann kümmere ich mich hier mal um diesen Ständer.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, verschwand Gerds Schwanz auch schon tief in ihrem Mund.

Ich wäre gern geblieben, aber ich musste vernünftig sein. Ich ging leise zur Tür heraus und warf einen letzten Blick auf Inge und Gerd und schloss die Tür.

In meinem Schlafzimmer angekommen, fiel ich aufs Bett und lauschte Gerds Gestöhne, bis er schließlich nach einem lauten Orgasmus ruhig war.

Ich war noch sehr aufgewühlt und konnte nicht aufhören, an Gerds Berührungen zu denken. Ich hatte heftiges Kopfkino. In meiner Fantasie wichste ich diesen großen Schwanz und Gerd blies mich zum Orgasmus. Ich war aufgeregt und ärgerte mich, nicht dageblieben zu sein. Schließlich schlief ich ein.

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Dante2505
Author
1 Tag vor

Richtig geil und scgön geschrieben. Hoffe es geht bald weiter.

elloco
elloco
Gast
1 Tag vor

geile Geschichte, freue mich schon auf den nächsten Teil

Karl2
Erfahren
1 Tag vor

Wirklich geile Fortsetzungsgeschichte. Ich gehe mal davon aus, dass es bestimmt auch noch zu einem schönen Dreier oder Vierer kommen wird…

Domian
Mitglied
1 Tag vor

Also Willmaficken72, da ist Dir aber eine geile Fortsetzung gelungen. Was für ein geiles Telefonat war das denn..was für ein herrlich versauter Dirtytalk, vom feinsten…Gabi und Inge würden gut in meine Familie passen…da kann es ja nur eine Fortsetzung geben. Also ich bin gespannt auf Gabi’s Rückkehr..
Danke Dir Willmaficken72, für diese geile Geschichte…

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