Die Kranke(n)Schwester Teil 1-2
Veröffentlicht amDie Kranke(n)Schwester
Ich kannte sie nur aus dem OP. Grüne OP-Kleidung, hochgeschlossen, Haarnetz und OP-Haube, Mundschutzmaske und Latex-Handschuhe. Ich sah immer nur ihre Augen und die sind zum dahin schmelzen. Ihre Figur konnte ich wegen der Kleidung nur erahnen. Ihre Stimme war wohlklingend und Fingerfertigkeit hatte sie.
Ich sah sie immer nur in dieser Montur, da ich, der zuständige Arzt meist als letztes kam, wenn alles schon vorbereitet war. Wenn ich mal früher da war, war sie entweder bei der OP nicht dabei oder schon fertig und steril eingepackt.
Es ist Weihnachten und wir treffen uns auf der gemeinsamen Weihnachtsfeier der Ärzte und OTAs. Zuerst wusste ich nicht, dass sie es ist und dann war es mir peinlich, dass ich sie nicht erkannt hatte.
Naja…immer in dieser blauen und grünen Kleidung erkennt man die Leute schlecht, wenn sie Alltagskleidung oder wie sie heute Abend schicke Kleidung trägt.
Sie hat dunkel braune fast
schwarze Haare bis knapp unter die Ohrläppchen. Ist schätzungsweise 1,70m groß, da sie nur knapp kleiner ist als ich. Eine wirklich wunderschöne Stupsnase. Wenn sie lächelt, sieht man ihre wirklich tollen weiße Zähne und wie schon erwähnt unbeschreibliche Augen. Diese sind einfach tief braun, fast schon schwarz. Sie hat etwas Teint, so dass ich sie eher östlich einordne. Sie könnte Inderin, Perserin oder Araberin sein. Das Bandeau-Minikleid ohne Träger, welches sie heute trägt, sitzt wie angegossen. Es endet in der Mitte ihres Oberschenkels und betont ihre weiblichen Formen. Man sieht, dass sie sich in ihrem Körper wohlfühlt, da sie nicht den Sport-Body hat und trotzdem sich so kleidet. Ich mag das sehr an ihr, geht es mir durch den Kopf. Ebenso, dass man erkennen kann, dass sie einen runden Hintern hat und dieser nicht so flach ist wie der ihrer Nachbarin. Dieser wird noch mehr betont, da sie sehr hohe High Heels trägt. Ebenfalls zeigt das Kleid, dass ihre Oberweite bestimmt ein C-Cup ist. Perfekt für ihre Proportionen. Ihre Beine werden von einer glänzenden hautfarbenen Strumpfhose bedeckt. Am Fußknöchel trägt sie ein Kettchen, wie auch am Handgelenk und um den Hals. Dieses geht ihr bis zum Dekolleté und daran hängt ein Anhänger, der sehr verschnörkelt ist und aussieht wie Handschellen. Komische Wahl geht mir durch den Kopf. Sie trägt Diamant-Ohrringe, eigentlich nichts außergewöhnliches. Doch frage ich mich kurz, wie man als OTA solche Ohrringe kaufen kann, da die Diamanten so groß wie ein halber Fingernagel sind. Ich beschließe, dass es egal ist, womöglich war es ein Geschenk oder sie hat einfach ein Leben lang gespart. Ich finde das gesamte Outfit, bis auf den Anhänger passend, sehr stimmig. Geschmack hat diese Frau.Der Abend schreitet voran, wir essen und trinken und am Anfang sieht man sich eher, als das man redet, da sie ein paar Sitze weiter ihren Platz hat. Mit fortschreitender Dauer des Abends wird die Stimmung lockerer, da nach dem Essen eine Live-Band spielt. Die Sitzordnung wird freiwillig aufgegeben und man tauscht Plätze, tanzt oder geht zur Bar. Die Stimmung wird verruchter, da manche einiges an Alkohol getrunken haben und man in diesem eher engen Raum bei mehr als 100 Leute enger sitzt und steht. So kommt es schon vor, dass einer meiner Kollegen mal eine Hand auf einem Oberschnenkel oder dem Po platziert, was meist mit der selben Aktion honoriert wird. Die Witze und Gespräche lenken in eine sexuelle Richtung. Ich stehe bei ‘meinem’ OP-Team, also mit denen ich die meisten OPs durchgeführt habe. Es ist immer ein stetiger Wechsel im Team, jedoch hatte ich mit diesen wenigen Leute am öftesten operiert.
Ich unterhalte mich mit fast allen. Nur nicht mit ihr, da sie mit dem Rücken zu mir steht und sich angeregt mit den anderen Frauen unterhält. Einige brechen auf und so mischt sich der ‘Erzählkreis’ neu und ich kann zum ersten Mal seit zwei Stunden mit ihr reden. Dabei sind noch drei weitere Personen und wir unterhalten uns hervorragend. Unsere Themen sind zu Beginn erst weniger sexuell aufgeladen. Es werden Anekdoten von OPs hervor geholt, wir reden über Hobbys und dann auch über private Dinge. Als das Thema auf Musikgeschmack kommt, verdrehen alle die Augen, da jeder des Teams weiß, dass ich auf Heavy Metal stehe. Bei langen OPs muss es im OP-Saal laufen, da ich damit immer zu Höchstleistungen auflaufe und die Müdigkeit verdränge. Mir fällt auf, dass sie nicht die Augen verdreht, sondern eher belustigt grinst. Eine Antwort darauf bleibt sie uns alle schuldig. Ich erfahre auch im Laufe der Gespräche, dass sie seit drei Jahren Single ist, da ihr damaliger Partner mit ihrer Beziehung nicht zufrieden war, doch würde sie jetzt auch nicht mehr explizit suchen, sondern wäre ihre momentane Situation ganz angenehm. Ich frage mich, dass der Partner bestimmt das gleiche Problem hatte, wie es bei den meisten Krankenhausmitarbeiter ist. Die Arbeitszeiten sind der Horror. Da ich mit 31, im verflixten 7.Jahr geschieden wurde, bin ich infolgedessen mit 33 immer noch Single. Klar gab es ein paar Dates, aber die meisten sahen nur die Kohle die ein Arzt verdient, aber das Anhängsel der Arbeitszeiten in Verbindung mit immer währenden Fortbildungen und Gastvorträgen, wollten sie nicht haben. Deshalb würde es bei ihr so gut passen, geht mir durch den Kopf. Sie weiß worauf sie sich einlässt. Aber da spielt mir mein Kopf mal wieder die rosarote Brille vor und mein Glied hilft dabei ein wenig mit. Ich weiß eigentlich noch nichts von ihr und sehe mich sie schon vor mir im Bett liegen und dann heiraten. Ich schüttle den Gedanken ab, konzentriere mich wieder auf sie, doch ‘er’ lässt nicht locker. Die Nacht wird immer älter, Kollegen verlassen die Feier, sie fixiert und fasziniert mich. Ich schaue gebannt in ihre Augen und ‘check’ nochmal ihren Körper. Mein Gedankenkarussel spielt verrückt. Ich sehe mich ihr Kleid runter reißen oder den Rock hoch ziehen, sie doggy hart nehmen, lecken, an den Brüsten beißen…
Scheiße was hat sie gesagt? Ich nicke und sie redet weiter über ihre Familie.
Wir bemerken gar nicht, dass wir alleine von unserem Team sind. Sie schautauf die Uhr, es ist schon sehr spät. Sie möchte jetzt nach Hause, da biete ich ihr an, ein Taxi zu teilen, da wir heute im Laufe des Abends festgestellt haben, daß wir im gleichen Stadtteil wohnen und in die gleiche Richtung müssen.
Sie bedankt sich und nimmt das Angebot an. Also rufe ich uns mit dem Handy ein Taxi. Der Service verspricht in den nächsten 10min vor Ort zu sein. Wir nutzen die Zeit und gehen in Richtung der Garderobe. Ich tippe sie kurz an:” Komm lass uns noch einen letzten Kurzen auf den schönen Abend trinken. Außerdem würde ich dir nun auch gern, da wir uns schon so lange kennen, das DU anbieten.”
“Gern”, kommt von ihr und biegt direkt in Richtung Bar ab. Ich folge ihr.
An der Bar kommt sofort der Kellner zu uns. “Was darf ich den Herrschaften noch reichen?”
“Einen Absinth für mich,” sagt sie und schaut mich herausfordernd an.
Ich verschlucke mich, muss Husten:”Was..hust hust trinkst du? Einen Absinth? Hust…sowas nennst du hust hust einen Kurzen?”
Sie lacht:”Klar, Jägermeister und den Kram trinken nur Alkis. Absinth ist das gute Zeug für die gehobene Gesellschaft und sorry, aber knallen tut der mehr.”
Ich schaue sie an und muss ebenfalls lachen:” Also das habe ich jetzt ganz und gar nicht erwartet. Also gut..machen sie zwei draus.”
“Darf es der 77er sein oder möchten die Herrschaften den 55er?”
Ich will gerade antworten, dass es der 55er auch tut, da höre ich sie sagen:” Wenn man sich schon bewusst dafür entscheidet, gibt es nur eine Antwort und diese beinhaltet die 7.”
Der Barmann grinst:”Eine Kennerin, die Dame.” und bereitet uns alles vor.
Vor uns steht in kürzester Zeit ein extravagantes hochstiliges kleines enges Schnapsglas. Darauf liegt ein goldener löchriger Löffel mit einem Mini-Zuckerhut. Er träufelt aus einer Edelstahl-Spritze eine sehr grüne, fast schon giftig grün aussehende Flüssigkeit darüber. Diese wird vom Zuckerhut aufgesogen und als er voll ist, tropft sie in das Glas. Er zündet es an und geht. Die Flammen züngeln am Zucker und ich kann in ihren Augen eine Faszination dafür erkennen. Ebenso sehe ich noch etwas anderes, doch kann ich es nicht benennen. Ich ertappe mich, wie ich zum x-ten Mal an ihr herab blicke und mir vorstelle, wie dieser Körper in Ekstase unter mir sich bewegt. Sie wippt beim Warten mit den Beinen zur Musik und dadurch wackelt ihr Po. Es rührt sich was in meiner Hose, da ich dabei die Abdrücke ihrer Panty oder Tanga am oberen Po erkennen kann. Ich schaue wieder hoch und sehe direkt in ihre Augen. Ich bin ertappt. Sie scheint mich die ganze Zeit angesehen zu haben und grinst nun, sagt aber nichts. Der Zucker ist komplett ins Glas gefallen, wir rühren um und heben sie an. Unsere Arme kreuzen sich, die Köpfe nähern sich. Unsere Nasen sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt.”Dominik,”sage ich.
“Charu Sadhana,”kommt von ihr und wir trinken aus. Die Flüssigkeit brennt in meiner Kehle und ich möchte mein Glas hinstellen, da berühren ihre volle Lippen meine. Ich erwidere den Kuss, merke wie weich diese sind, öffne meinen Mund, strecke meine Zunge heraus und stoße auf eine zaghafte Zungenspitze, die sich sofort wieder zurück zieht. Wir beenden die ‘Umarmung’ und schauen uns an. Sie lächelt neckisch und dreht sich um, geht in Richtung Garderobe. Ich folge ihr, sehe ihren Po im Takt der Schritte wackeln und denke wieder, dass er mich anzieht. Wir ziehen unsere Mäntel an und gehen vor die Tür. Es ist sehr kalt, ich lege einen Arm um ihre Schulter, jedoch bekomme ich nur einen irritierenden Blick geschenkt. Ich ziehe ihn wieder zurück. Da kommt eine schwarze Mercedes S-Klasse mit getönten Scheiben. Die Seitenscheibe geht ein Stück runter und ich höre den Fahrer fragen:” Sind Sie Doktor Redlinger und möchten in den Stadtteil Bills?” Ich nicke. Da klicken die Türen und der Fahrer kommt ums Auto herum, hält uns die Tür auf. Als die Tür wieder ins Schloss fällt und das Auto los fährt, dreht sie den Kopf:”Also so ein Taxi hatte ich noch nie.”
“Ja es ist eher kein Taxi, sondern ein Limousinenservice. Ich fahre öfter mit ihnen, da ich ihren diskreten und ruhigen Service mag.”
“Was meinst du mit diskret und ruhig?”
“Die Fahrer sprechen keinen Ton mit dir, wenn du es nicht möchtest und auf Wunsch ist jedes Auto mit einer getönten Trennscheibe ausgestattet, die die Geräusche absorbiert. Der Fahrer hört dann nichts mehr und wenn man dann doch einen Wunsch hat, muss man nur auf den kleinen Knopf hier in den Türen drücken.”
“Ok, aber das kostet bestimmt einiges.”
“Ich lade dich ein, du musst keine Angst haben. Ich hatte dich vorher nicht gefragt und es ist eine Selbstverständlichkeit, dass ich dann bezahle.”
“Willst du damit sagen, dass ich kein Geld dafür hätte?”
“Nein, das möchte ich nicht. Ich möchte nur ein Gentleman sein, der eine wunderschöne Dame nicht in einem schäbigen, stinkenden Taxi, mit nervigem Fahrer zur Haustür bringt und sie dann auch noch dafür bezahlen lässt.”
“Das ist sehr nett von dir. So gesehen schätze ich deine Geste.”
Wir schweigen. Wir fahren eine Zeit lang und sie kommt näher an mich ran gerückt und legt ihren Kopf auf meine Schulter. Ich lasse sie und lege meine Hand auf ihren Oberschenkel. Ihre Haut ist samtweich.
“Was bedeutet eigentlich dein Name?” frage ich sie.
“Charu ist indisch und heißt die Schöne,” kommt leise von ihr.
“Oh da haben deine Eltern aber Recht gehabt.”
Ihre Hand kommt zum meinem Oberschenkel und sie knufft mich ein wenig.
“Und Sadhana?”
“Das wirst du noch früh genug erfahren,” kommt geheimnisvoll lächelnd von ihr.
Ich wundere mich:”Warum? Hat es keine so schöne Bedeutung wie Charu?”
“Doch, aber diese wissen nur meine engsten und vertrauenswürdigsten Freunde.” sagt sie.
“Also bin ich nicht vertrauenswürdig?”
“Das NOCH nicht, nach nur einem Abend ohne sterile Vollmontur. Und außerdem…Wenn ich es dir verrate, müsste ich dich töten.” antwortet sie mit einem süffisanten Unterton und streichelt kurz meinen Oberschenkel hoch und runter. Dabei kam sie meiner Mitte gefährlich nahe.
‘War das für extra? Und das ‘NOCH’ hatte sie so komisch betont’ spielen meine Gedanken verrückt… es erscheinen wieder Bilder im Kopf: Sie laut vor Ekstase schreiend, mein Schwanz in ihrem Arsch, meine Hüfte knallt gegen ihre Arschbacken, sie knieend und würgend vor mir. Sperma auf ihrem Gesicht….es rührt sich wieder was in meiner Hose.
‘Scheiße, was ist mit diese Frau los? Was ist mit mir los? Sie bringt mich noch um den Verstand. Ich hatte doch öfter in der letzten Zeit Dates, aber so wie sie, hat es noch keine geschafft, mich im Vorraus nach sich lechzen zu lassen.’ überlege ich.
Ihre Hand streichelt nochmal über meine Armani-Hose und kommt meiner Erektion gefährlich nah. Ich versuche ihrer Hand auszuweichen und bewege meine Hüfte. Doch es kommt anders…Durch eine Kurve, die der Fahrer fahren muss und meine Bewegung, berührt sie für eine Millisekunde meine eregierte Eichel. Ich versuche mir nichts anmerken zu lassen. Ihre Bewegungen enden nicht.
‘Puh…sie hat nichts gemerkt.’
Um mein aufsteigendes Gefühl der Geilheit nicht noch mehr herauszufordern und da ich sehe, dass wir fast angekommen sind, nehme ich meine Hand von ihrem Oberschenkel. Auch sie entfernt ihre von meinem, hebt den Kopf und setzt sich wieder normal hin, schaut mich aber komisch an.
“Herr Doktor, wir wären angekommen. Die Kosten bezahlen Sie bitte per Terminal in der Mittelkonsole.” Und damit steigt er aus.
Ich bezahle mit Karte und greife nach meinem Portemonnaie, hole 20 Euro raus.
Der Fahrer ist um das Auto herum und öffnet die Tür.
“Ich weiß den Service der Firma und auch Ihren heutigen Service bis jetzt zu schätzen.”sage ich zu ihm und halte ihm dankend die Hand hin. Er reicht mir seine und das Geld wechselt den Besitzer.
“Vielen Dank, das freut mich zu Hören,” antwortet er und möchte die Tür nach ihr schließen. Da räuspere ich mich:”Könnten Sie bitte hier auf mich warten? Ich bringe die Dame nur schnell zur Tür und dann müsste ich an eine weitere Adresse.”
“Aber selbstverständlich,” und damit wartet er neben der geöffneten Tür.
Wir gehen die wenigen Schritte zur Haustür des 6-Parteien Hauses. Sie dreht sich um, schaut mich an.
“Vielen Dank für den netten Abend.”
“Ich habe doch gar nichts gemacht oder organisiert?” lache ich.
“Naja, du warst aber im Laufe des späteren Abends, sehr aufmerksam, nicht so hochnäßig wie einige deiner Kollegen und hast uns OTAs nicht gemieden.”
“Das ist für mich eine klare Sache, dass ich auch mit meinem Team feiere. Ich weiß euch zu schätzen.”
“Das ist schön, dass du das sagst, denn dann weißt du bestimmt auch einen guten Kaffee um diese Uhrzeit zu schätzen,” lächelt Charu mich an.
Ich verstehe, drehe mich um und nicke dem Fahrer zu. Er scheint unser Gespräch gehört zu haben, denn er nickt ebenfalls, schließt die Tür, geht ums Auto und fährt langsam davon.
In der Zwischenzeit öffnet sie die Tür, reicht mir die Hand und zieht mich hinein.
Ich lasse mich durch das Treppenhaus zu ihrer Wohnung delegieren.
Dort angekommen schaut sie mich nochmal an:” Du bist dir sicher, dass du um diese Zeit noch einen wirklich besonderen Kaffee verträgst?”
Ich überlege, ob sie wirklich Kaffee meint und stelle mich doof:”Ja klar, ich habe schon immer einen Faible für Kaffee aus anderen Region der Welt, wie Bolivien, Persien oder Indien. Die machen echt guten Kaffee.”
Sie grinste nur und schließt auf. Hinter mir fällt die Tür ins Schloss, sie macht das Licht an und ich bemerke, dass die Wohnung irgendwie anders ist. Der Geruch ist schon ‘sexuell aufgeladen’, die Beleuchtung ist eher dunkel/gedimmt, an den Fenster sind sehr dicke Vorhänge zugezogen. Der Boden ist mit Teppichen bedeckt und den Blick, den ich schon ins Wohnzimmer werfen konnte, zeigte mir sehr wenige Möbel. Eine Couch und ein TV. Keine Schränke. Ich ziehe die Schuhe aus und folge ihr wie gebannt, nur auf ihren geilen wackelnden Po schauend. Wir kommen an der Küche vorbei. Auch dort ist ein Vorhang zugezogen und ich sehe nichts im Dämmerlicht.
“Ich dachte es gäbe Kaffee,” frage ich sie mich dumm stellend, da öffnet sie eine Tür, blickt mich über die Schulter an und bedeutet mir mit dem Zeigefinger ihr zu folgen. Ich gehe die drei Schritte und befinde mich im Schlafzimmer. Ebenfalls verdunkelt mit den bekannten Vorhängen.
“Du bekommst deinen Kaffee hier,” kommt von ihr. “Setz dich auf das Bett,” ich folge. Sie läuft neben das Bett, greift in den Nachttisch und wirft mir, mit dem Spruch:”Damit du nicht weißt was für ein Kaffee es ist, wenn ich wieder komme,” eine Augenmaske zu.
Ich kapiere, grinse, schaue ihr nach wie sie in der Nebentür des Schlafzimmers verschwindet. Ich ziehe meinen Armani Anzug und das Hemd aus. Setze mich halb liegend gegen die Rückwand des Betts und ziehe die Maske an. ‘Geile Scheiße’ geht mit durch den Kopf, ER reagiert direkt und produziert eine Beule in meiner weiten Boxershort. Ich höre Schranktüren sich öffnen und schließen, höre etwas metallisches, dann Reißverschlüsse und dann nichts mehr. Es dauert ewig gefühlt, da höre ich die Tür sich bewegt und ein Knarzen und Kratzen, vermischt mit einem Geräusch was mir sehr bekannt ist und mich in den Wahnsinn treibt.
Ich brauche keine Maske, um zu wissen, welche Schuhe sie trug. Das verräterische Klacken der Absätze deutet eindeutig auf High Heels hin. Es jagt mir einen Schauer durch meinen gesamten Körper. Mein Schwanz pocht und reagiert, wird extrem hart, wie seit langem schon nicht mehr. Meine Short müsste jetzt so aussehen wie ein Zelt, da die Erektion von der Weite der Hose nicht zurückgehalten wird. Das Klacken der Absatz ist sehr langsam und bedacht, doch nun weiß ich auch, dass das Kratzen und Knarzen etwas an ihren Beinen sein muss, da ich es gleichzeitig mit jedem Schritt höre.
‘Geil, sie muss sich dann auch ein Kostüm oder Lingerie angezogen haben.’ Denke ich und mein Glied hüpft durch das Pochen auf und ab.
Nach ein paar Schritten ist es ruhig.
“Jetzt bist du vertrauenswürdig…Sadhana bedeutet,” höre ich sie mit einem frivolen Unterton leise sagen, “im Indischen, die Angebetete und Sie Herr Doktor…,”
‘Warum siezt sie mich jetzt?’, ihre Stimme nimmt eine leichte Härte an:
“Werden es sich wünschen nie gefragt zu haben.”und genau in dem Moment, mit welchem der Satz endet, schließt sich etwas weiches eng um mein Handgelenk. Ich erschrecke, will mit der anderen Hand danach greifen und bekomme so fest auf diese mit etwas schmalem geschlagen, dass es sehr schmerzt.
“Fuck, au Charu, was soll das?”
Ich höre das typische Zunge schnalzen, wie wenn ein kleines etwas falsch gemacht hat:”Nicht bewegen, Herr Doktor, Sie unterbrechen jetzt nicht die Vorbereitungen für Ihre OP,” und damit wird meine zweite Hand fixiert. Nun verstehe ich und lasse mich auf das Spiel ein.
‘Also trägt sie ein sexy Krankenschwester Kostüm.’ Ich sehe sie vor meinem inneren Auge schon darin, ihre Brüste nur leicht bedeckt, ein sehr kurzer Rock, weiße halterlose Nylons und grinse.
“Warum grinsen Sie Herr Doktor?”
“Weil ich das Spiel erkannt habe.”
“Ein Spiel also?”
“Ja, ein Rollenspiel und du machst das richtig gut.”
Ich höre sie nur hämisch lachen und merke wie um einen meiner Füße etwas Metallisches mit mehreren Knacken geschlossen wird.
‘Oh ok, Handschellen hat sie auch’. Und da wusste ich, warum sie einen Handschellen Anhänger an ihrer Halskette hat. Sie steht auf BDSM-Rollenspiele. Ich hatte sowas noch nie, weiß nicht ob es was für mich ist, aber ausprobieren wollte ich es schon immer mal. Während meine Gedanken durch meinen Kopf sausen, höre und merke ich, wie mein zweiter Fuß in Handschellen gelegt wird und mache es mir >gemütlich< so weit das geht.
“Warum hat Herr Doktor sich eigentlich schon ausgezogen?”
“Ich dachte, dass du dann nicht mehr so viel Arbeit hast.”
“Hatte ich das gewünscht, als ich verschwand?”
“Ähm nein, aber wie gesagt….au scheiißeee. Warum machst du das?” Während des NEINs hatte ich ein Sirren gehört und dann zog es extrem auf meinem Oberschenkel.
“Weil ich nicht zu dir gesagt hatte, dass du dich ausziehen sollst!”höre ich sie streng antworten und dadurch geht mir ein Licht auf.
‘Fuck, sie ist keine Krankenschwester! Was mache ich jetzt?’
Weiter konnte ich nicht denken, denn ich höre etwas rascheln und merke wie sie auf das Bett kommt.
“Also Herr Doktor…sie haben selbstständig entschieden sich ein Stück weit auszuziehen…wir werden nachher sehen, ob dies eine gute Entscheidung war.”
“Fuck Charu, ich….,”
“Seien Sie still,”herrschte sie mich an. “Charu ist schlafen gegangen, Sie sprechen mich von nun mit Lady Sadhana an, verstanden?”
“Ja, aber…” PENG, “fuuuuuck”
Wieder bekam ich einen Schlag auf meinen Oberschenkel, dieses Mal ziemlich nah an meiner Mitte.
“Wie…..heißt….das?” fragte sie mit einer zuckersüß Stimme.
“Ja, Lady Sadhana.”
“Danke und nun…”
“Aber ich…”Peng”scheißeeee”
“Sie unterbrechen mich nicht, lieber Herr Doktor,” flötet Sie weiter.
“Was ich eben sagen wollte….nun da die Regeln bekannt sind, schauen wir mal, da sie so gierig darauf sind, sich zu entkleiden, was sie so verstecken,” und damit drückt sie mit beiden Händen gleichzeitig meinen Schwanz und meine Hoden fest zusammen.
Ich schreie auf vor Schmerzen.
“Aber aber Herr Doktor, seien Sie doch nicht so.”
“Was….ich….eigentlich…noch….sagen….wollte…” presste ich raus, “ich….stehe nicht….auf Dominas….und mir gefällt….das hier überhaupt nicht.”
“Ihr bester Freund sagt die ganze Zeit schon etwas anderes. Er ist in den letzten sieben Minuten überhaupt nicht abgeschlafft, sondern zeigt sich von seiner besten Seite….richtig steinhart! Aber wissen Sie….Sie haben mich wieder unterbrochen!” und damit schlägt sie wieder zu, nur nicht auf meinen Oberschenkel. Sie trifft meine Hoden, zwar nicht so fest wie am Bein, doch fest genug, so dass mir die Luft weg bleibt. Ich versuche mich zusammen zu krümmen, um gegen den Schmerz ankämpfen zu können, werde aber, von den Handschellen und dem was auch immer um meine Handgelenke ist, daran gehindert.
Ich atme stärker, schneller, versuche Luft in meine Lungen zu bekommen und höre sie säuseln:” Sehen Sie, ach nein geht ja nicht aber konzentrieren Sie sich auf ihr Glied…” Sie macht eine künstlerische Pause und ich versuche es wirklich.
‘Was soll mit ihm sein?’ überlege ich noch, da antwortet sie schon:”Das beste Stück schlafft immer noch nicht ab. Ihr Zelt wird sogar noch ein wenig größer!”
‘Fuck, das stimmt. Warum wird er nicht schlaff? Mir gefällt das nicht, bin gefesselt, werde geschlagen…was ist mit ihm los?”
“Hatten Sie schon einmal solch eine Erfahrung, Herr Doktor?”
“Nein, hatte ich noch nicht.” Es kommt keine Antwort von ihr…PENG, “uuufffff”
“Nein….Lady….Sadhana.”
“Sie werden es auch noch lernen. Aber zurück…also noch nie solch eine Begegnung….hmm…naja…dann bin ich mir zu 100% sicher, Herr Doktor,….sie leiden an…”
‘Leiden? An was soll ich jetzt leiden?’überlege ich. Die Pause kam mir wie Stunden vor.
“…einem extremen, nicht ausgelegten Unterjochungstrieb.”
‘Extremen, nicht ausgelegten Unterjochungstrieb? Was soll das sein?’
Während ich das denke, fängt sie wieder an:”Aber Lady Sadhana kann und wird Ihnen helfen, ihre submissive Neigung auszuleben.”
‘Submissive Neigung…scheiße, sie meint das vollkommen Ernst, dass ich darauf stehe, wenn mich jemand dominiert.’
“Ich stehe nicht…” PENG, “aaaaahhhh”
Und wieder bekomme ich eine. Dieses Mal ins Gesicht.
“Unterbrooocheeen,” säuselt sie nochmal.
Meine Wange zieht höllisch, aber nur sehr dünn…also muss es eine Reitgerte sein oder irgendetwas in der Art. Noch während ich das denke, merke ich wie mein Schwanz wirklich versucht durch Pochen noch ein Stück härter zu werden.
‘Fuck…echt? Stehe ich nicht doch insgeheim auf das was sie gerade mit mir macht?’
“Nun, Herr Doktor, wo waren wir? Ach ja…Lektion Eins: Gehorsamkeit… abgeschlossen. Lektion Zwei: Die Hilfe,”und damit schnitt Sie mir meine Shorts genau auf Höhe meiner Erektion auf. Ich erstarre, da ich hoffe, dass Sie nichts erwischt und mein Schwanz springt förmlich raus.
“Hmmm…schau sich das mal einer an,”und Schmerz durchzuckt mich. Sie haut leicht mehrmals gegen meine Eichel und dann merke ich ihren Schuh auf meinen Schwanz. Es geht mir durch Mark und Bein, Leistengegend und Magen. Der Schmerz brennt und doch macht es mich auf einmal an. Ich will es nicht glauben und probiere etwas aus:”Ähm kann ich dich sehen?” PENG, wieder bekomme ich eine ins Gesicht und doch finde ich langsam gefallen daran. Ich grinse.
“Schau mal an, der Herr Doktor, akzeptiert anscheinend langsam seine Neigung und findet Gefallen daran,” höre ich sie hämisch flüstern.
“Na gut, dann schauen wir mal, auf was er noch so steht,” und damit reißt sie mir die Shorts komplett weg. Ich liege nun komplett nackt, sehr breitbeinig auf dem Bett. Ich merke ihre Finger auf meiner Brust, atme schneller, lauter und verspüre wieder einen Schmerz. Sie zwickt und dreht meine Brustwarzen. Ich stöhne auf:”D…an..keeeee…Lady…Sadhana.”
Ich bekomme keine Antwort. Ich spüre, wie sie auf dem Bett ihre Position ändert.
“Herr Doktor, ich sage es dir nur einmal…mach dich bereit für deine OP.”
“Welche OP?” und da ich wieder Lady Sadhana vergessen habe, knallt es, mich durchzuckt der Schmerz und meine Fußsohlen brennen wie Feuer.
“Welche OP, Lady Sadhana?”
“Das braucht dich nicht zu interessieren, du musst nur locker bleiben und machst was ich sage.”
‘Ich weiß nicht, aber ok, bis jetzt waren es nur Schläge und sie wird schon keine richtige OP an mir vollführen. Das wäre höchst illegal.’und damit versuche ich mich zu entspannen.
Ich erschrecke, als auf mich etwas kaltes glitschiges läuft und sie mich komplett damit einreibt. Zuerst dachte ich an Massageöl, da sie es mit ihren Händen auf meinem Körper verteilt. Doch es wird immer mehr, viel zu viel für eine Massage.
Da höre ich sie sagen:”Der Herr Doktor hört doch gerne Heavy Metal…da kennt er bestimmt Hells Bells von ACDC.”
Ich nicke.
“Stellen Sie sich einfach den Beginn des Liedes vor, denn nun läuten Ihre persönlichen Glocken zur Hölle.” Ich erschrecke wieder. Fuck was soll das jetzt wieder heißen?
Ich liege da, wie Heringe in einer Dose im eigenen Saft und merke kurz etwas anderes. ‘War das gerade eben ein Penis?’ In mir steigt Panik auf. ‘Ist da noch ein Mann? Wie kann das sein? Ich habe nichts gehört, dass es nochmal geläutet hat oder die Tür geöffnet wurde. Nein das kann nicht sein, ich habe mich getäuscht. Das war irgendetwas anderes von ihr.’ Versuche ich mich zu beruhigen. Dann ohne Vorwarnung massiert sie mit beiden Händen meinen Schwanz…schnell, hart, die gesamte Länge von 17cm. Ich stöhne laut auf.
“So so…Herr Doktor findet es also gut.”
“Ja,…aaahh…Lady…aaahh…Sadhanaaaaa.”
Ich spüre ihre Brust an meinem Mund und fange an zu saugen. ‘Fuck sind die weich.’ Ich höre sie ausatmen. Ich lecke um die Nippel, beiße kurz rein und Knall, Schmerz, Luft bleibt weg, da sie mir auf die Eier eine geknallt hat.
Sie wird mit ihren Händen noch ein Stück schneller, er pocht, er schmerzt langsam, ich merke wie es in mir aufsteigt, sie wird noch schneller, zieht ihre Brust aus meinem Mund, ich merke wie der erste Lusttropfen meine Eichel verlässt und wahrscheinlich über ihre Hand läuft. Und dann ein kurzer Druck auf meiner Rosette und der Schmerz explodiert. Ich fühle nichts mehr außer analen Schmerz, da mein Anus geweitet wurde, nun ein ziemlicher dicker Schwanz in mir steckt und dann auch noch mit Stößen tiefer gedrückt wird. Alles ist so nass an mir, dass er einfach so rein und raus flutscht.
“Aaaaaahhhhh fuuuuuck,” kommt es von mir und ich höre sie gleichzeitig leicht stöhnen…” scheißeee tut das weh….woooaaahhh” sage ich und sie stöhnt nun lauter….”was….ist….das?”Frage ich…knall…wieder habe ich eine ins Gesicht bekommen und sie stöhnt nochmal auf, dieses Mal laut. Der Schlag muss die Faust gewesen sein…So fest, dass ich Sterne sehe. Ich fühle jedoch nur den Schmerz in meinem Arsch, wie dieser dicke lange Schwanz mich ausfüllt und immer tiefer vordringt, wo noch nie jemand gewesen ist und plötzlich kann ich wieder sehen. Erst verschwommen, dann wird alles klarer. Ich sehe sie zwischen meinen Beinen sitzen und mich fixieren. In ihren Augen ist pure Lust zu erkennen. Schwarze Spandexhandschuhe die bis über die Ellenbogen gehen, halten meine Hüfte fest. Die Schuhe sind keine High-Heels, sondern Lack-Overknee-Stiefel mit Pfennig-Absätzen, die sie seitlich ein wenig hoch hält, da sie mehr auf den Kniescheiben sitzt. Nun sehe ich auch, dass ihre Halskette mit einer Hüftkette über eine mittlere Kette verbunden ist. Diese verschwindet im Dekolleté der schwarzen Spandex-Korsage, bei welcher auf Höhe des Busens, Löcher sind und man ihre richtig geilen Brustwarzen erkennt. Die Kette taucht knapp über ihrer Vagina wieder auf. Was heißt knapp über ihrer Vagina? Diese kann ich gar nicht sehen, da sie einen Strap-On-Gürtel trägt und mit diesem mich gerade fickt. Wir stöhnen nun zusammen im Rhythmus. Ich vor Schmerzen und sie vor Ekstase. Ihr Becken bewegt sich vor und zurück. Dieser schwarze Riesendildo verschwindet bis zur Hälfte in meinem Arsch und taucht wieder auf. Ich merke, wie der nächste Lusttropfen mein Penis verlässt und sehe wie sie ihn mit den Fingern nimmt, in den Mund steckt und mich an lächelt.
“Na…aahhh…Herr….aahh…Doktor…aaahh, schon…aaahh…am….Abspritzen?”
“Nein…aaahh…Lady…aahhh…Sadhana…aaahh…aber….aaahh…ich…merke…wie…es…langsam…kommt.”
Da wird ihr Lächeln breiter:”Wirklich…aaahh…Herr….aahh…Doktor…aaahh?”
“Ja….aaahhh…Lady…ahhh…Sadhana.”
“Wie…aaahhh…lange…aaahh…noch?”
“Ich glaube….aaahh…nicht mehr….aaaaaahhh…so..aah…la.”
Ich stoppe, da sie den Strap-On raus zieht und vor mir sitzen bleibt.
“Aaahhh….Lady Sadhana, was machst du?”
“Will Herr Doktor kommen, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu haben?” Klatsch. Ja es ist eine Reitgerte und diese hat sie mir gerade wieder auf die Hoden gehauen. Mir wird schwarz vor Augen, doch mein Schwanz pocht weiter, hüpft vor Erregung und der nächste Tropfen verlässt ihn.
“Bitte Lady Sadhana,” presse ich raus, “lass mich spritzen.”
“Wie war das?”
“Ich möchte kommen, lass mich spritzen Lady Sadhana?”
“Hmmm, ich weiß nicht,” kommt von ihr und ihre Hände massieren den Strap On. Ich liege nackt, gefesselt auf dem Bett, sehe wie sie daran spielt und jede Berührung an mir vermeidet. Ich werde ungeduldig.
“Lady Sadhana, mach jetzt, ich will kommen, ich will spritzen, ich will dir zeigen, wie geil ich bin, ich will dir zeigen, dass auch ich dominant bin und würgen kann, dir das Hirn raus vögeln werde, wenn du mich los machst, dich richtig geil fic..” klatsch, klatsch, klatsch und ich verstumme. Schmerzen Im Unterleib, im Gesicht und den Füßen. Sie ließ die Gerte sehr fest auf meinen Sack, auf die Nase und meine Zehen knallen. Es tut weh wie wenn man die Finger in der Tür hat, ich brauche Luft und das nutzt sie aus. Hält mir kurz Mund und Nase zu. Ich bekomme große Augen, möchte atmen, kann es nicht. Das nochmalige Aufflammen des Schmerzes in der Nase, da sie diese zu drückt, ist mir momentan egal. Ich….brauche…Sauerstoff! Möchte ihre Hände von meinem Gesicht nehmen, kann es nicht, da ich gefesselt bin. Sie grinst breit.
“Herr Doktor,” kommt scharf von ihr, ” ich mache hier die Regeln und ich ficke hier und ich dominiere hier und ich lasse mir hier keine Befehle sagen…hier ist nicht dein OP-Saal, das hier ist mein Reich und Sie werden genau das tun, was ich WILL UND SONST NICHTS!”
Sie hebt die Hände hoch, ich bekomme wieder Luft, doch sie nähert sich wieder:”Haben Sie das verstanden oder muss ich Ihnen nochmal Lektion Eins auf diese Weise verständlich machen?” Sie legt den Kopf schief und schaut mich durchdringend an.
Ich atme immer noch schnell und schwer, versuche so viel Sauerstoff wie möglich in meinen Körper zu pumpen und den Schmerz weg zu atmen. Sie hebt die Gerte, ich antworte schnell:”Bitte nicht Lady Sadhana, ich habe es voll und ganz verstanden.” Die Gerte sinkt und sie lächelt wieder.
“Gut, da das wieder geklärt ist, bleibt uns nur noch eins…ein Tipp…wenn Sie mir genau zugehört haben, wissen Sie noch die Bedeutung meines Namens. Ohne die Auslegung der Bedeutung werden Sie bis zur Mittagssonne weitere Qualen erleiden und dann ohne ihr Sperma in der Welt verteilt zu haben, meine Zeit nicht mehr beanspruchen können. Diese ist zu kostbar.”
Ich denke nach:’ Charu, war die Schöne und Sadhana war nochmal…’ ich überlege fieberhaft, was sie nochmal sagte. Ich war so beschäftigt mit nachdenken, warum sie mich siezt, und geiles Kopfkino, dass ich es nicht bewusst mitbekommen hatte. Fuck.
“Charu bedeutet die Schöne, Lady Sadhana.”
Knall und wieder japse ich nach Luft und es zieht in meinen Eingeweiden, da sie die Gerte mir nun auf den Penis gehauen hatte.
“Charu ist nicht hier,” höre ich sie streng sagen.
“Sagen Sie mir die Bedeutung von Sadhana oder machen Sie sich schon mal auf einen langen Morgen gefasst,” lächelt Sie mich an.
‘Sadhana…Sadhana…Sadhana…scheiße, das kann man sich nicht mal herleiten und beten bringt da auch nichts mehr…mooooment…beten…da klingelt was…so meinte doch, das werde ich noch früh genug erfahren und es hatte was mit beten zu tun…Gebet…bitten…Vorbeten…nein…ANBETEN!’
“Die Überlegenszeit ist vorbei Herr Doktor. Wie lautet die Antwort?”
Triumphierend schaue ich ihr tief in die Augen:” Lady Sadhana…die Bedeutung des Namens Sadhana ist Anbeten.”
Klatsch…wieder bekomme ich die Reitgerte, nur dieses Mal auf den Oberschenkel. Es durchzieht mich wieder dieser Schmerz und mein Schwanz reagiert mit Pochen darauf. Ich bin immer noch geil und möchte mehr von ihr.
“Das ist nicht ganz korrekt, aber schon gut. Es bedeutet die Angebetete, aber ja…Sie müssen mich schon anbeten, um etwas zu bekommen.”
Fortsetzung folgt
Teil 2
“Lady Sadhana, bitte….bitte…bitte…zeige mir was ich noch nicht weiß. Du hast in mir etwas geweckt, was ich vorher nicht kannte. Lass mich deine Dominanz nicht missen. Du bist die perfekteste in meinem OP-Team. Ich fand deine Augen schon immer wunderschön und wollte schon immer mal wissen, was unter der grünen/blauen sterilen Kleidung steckt. Ich kann nur sagen, dass du wirklich schöne Titten hast, dein Arsch mich um den Verstand bringt und dein Geschmack und Auswahl deiner Dessous mir den Atem raubt.”
“Das war schon mal gut für den Anfang.”
“Lady Sadhana, die schönste, die sexieste, die geilste indische Göttin, die ich je gesehen habe, lass mich dein williger Sklave sein und als Tribut deiner holden, geilen Dominanz, möchte ich dir mein Sperma in hohen, weiten, dicken Strähnen spenden. Ich unterwerfe mich deiner Hand und möchte dein kleiner, schleimiger, arsch-leckender Doktor sein. Bitte bitte gib mir eine Chance dir zu beweisen, dass du meine einzige und alleinige Domina…fuuuuuuck.”
Während ich weiter bettle, stößt sie fest und hart zu. Sie stöhnt ebenfalls laut auf. Der Strap-On verschwindet komplett in meinem Anus. Der Schmerz macht mich an, mein Schwanz wackelt und zittert.
“DAS STEHT HIER AUßER FRAGE!” schreit Sie mich an. Stößt wieder fest und hart zu. “Ich bin und ich bleibe Ihre erste und einzige Domina, Herr Doktor!” Der nächste Stoß, das nächste Stöhnen ihrerseits. “Wehe dem, Sie entscheiden sich dazu mich zu hintergehen.” Und wieder kommt der Strap zum Vorschein und verschwindet.
“Sie können sich das Ausmaß der Strafe nicht im Geringsten vorstellen!” Nochmal spüre ich kurz die Leere in meinem Arsch und dann das geile Gefühl, wenn er in mich dringt.
“Nein, Lady Sadhana…aaahh…(nächster Stoß)…kann ich nicht und ich werde es nicht tun….aaahhh (noch einer)…Ich verspreche…ja (sie wird härter) hiermit die ewige…ja (sie wird schneller) Treue zu…ah.. meiner…ja bitte mehr…indischen…ja bitte schneller…..Gött..iiiiiiin!”Ich spritze ab. Dicke, weiße, lange Fäden kommen aus meinem hin und her wippenden Schwanz. Bespritzen meinen Bauch, den Strap, ihre Titten, meine Oberschenkel und schließlich das Bett. Sie hört währenddessen nicht auf. Fickt mich weiter tief, hart und schnell. Stöhnt, wird lauter, stöhnt schneller und als ich meinen letzten Spritzer abgebe und denke, dass meine Eier gleich platzen, wenn sie noch ein Mal rein stößt, fällt ihr Oberkörper auf meinen, sie zittert auf mir, wie wenn sie einen epileptischen Anfall hätte. Der Strap macht weiterhin jede Bewegung ihres Körpers mit, jedoch bleibt er tief in meinem Loch stecken und sie schreit laut vor Ekstase. Kurz darauf hebt sie den Kopf, schaut mich eindringlich an, befreit eine Hand an und entfernt langsam den Strap. Meine Rosette bleibt geweitet, schmerzt, jedoch finde ich es geil und streichle ihr über den Rücken. Die Korsage verfehlt nicht ihre Wirkung…mich schaudert es und meine abfallende Geilheit stoppt. Sie erhebt sich, setzt sich vor mich hin. Ich befühle mein Loch. Sie grinst mich an:”Für das erste Mal, warst du ziemlich geil, mein Doktor.”und öffnet den Strap, zieht ihn aus. Da entdecke ich, dass es ein besonderes Modell ist, da die Länge, mit welcher sie mich gefickt hat, ebenfalls auf der anderen Seite in ihr war. Sie hat also gleichzeitig mich und sich selbst gefickt. Mir klappt der Mund auf, ich will etwas sagen, bekomme jedoch nichts heraus.
“Meinst du etwa, dass nur du auf deine Kosten kommen kannst?” Damit steht sie auf, geht wieder durch die ominöse Tür vom Beginn. Ich lasse mich zurück aufs Bett fallen und muss erst mal kurz wieder zu Verstand kommen. Dabei merke ich, dass meine andere Hand und meine Füße immer noch gefesselt sind. Ich entferne mit einiger Mühe meine Handfessel. Es ist ein Satintuch. Die Handschellen kann ich nicht öffnen, jedoch kann ich nun ein wenig runter rutschen, so dass die Ketten an den Schellen sich weniger spannen und ich meine Beine ein klein wenig zusammen bekomme. Ich schaue an mir runter…mein bester Freund ist immer noch einigermaßen hart, obwohl ich gerade die extremste Erfahrung in Sachen Sex meines Lebens gemacht und dadurch wirklich viel gespritzt habe.
Die Tür öffnet sich wieder und sie kommt zurück, befreit meine Füße und legt sich in Spitzen-BH und Panty neben mich ins Bett.
Ich schaue sie an und muss kurz auflachen. Dies hört sich eher wie ein Schnaufen an, jedoch kommt von ihr genau die gleiche Reaktion.
“Was zur Hölle…wieso bist du…wo hast du…woher kannst du…warum…,” ich bekomme keinen richtigen Satz heraus. Sie grinst weiterhin und antwortet:” ich dachte schon im Auto, dass du mich willst…dein Schwanz rief dort schon nach mir und als ich ihn in der Kurve berührte, war ich mir zu 100% sicher, daß du heute noch Sex mit mir willst. Ich war mir nur nicht sicher, ob du Charu oder Sadhana willst. Deshalb habe ich einfach auf Risiko gespielt und naja…deine Reaktion auf alles zeigt mir, dass ich voll ins Schwarze getroffen habe.”
Sie legt ihren Kopf auf meine Brust, nimmt mit dem Finger mein Sperma vom Bauch und leckt es ab.
“Hmm…und du schmeckst auch noch gut.”
Ich bin immer noch komplett durcheinander. Ist sie schizophren? Wie kann sie so schnell switchen und nun einfach Freundinnenmäßig neben mir liegen. Ich stehe auf, mein Arsch schmerzt, sie schaut mich an.
“Was machst du?”
“Sorry, aber ich muss klar im Kopf werden.”
Ich ziehe mich an und stecke meine kaputte Short in die Jackentasche.
“Ok, verstehe ich, da es dein erstes Mal war.”
Sie steht ebenfalls auf und umarmt mich von hinten. Ich ziehe mich weiter an. Sie öffnet die Schlafzimmer-Tür und wir gehen zur Wohnungstür. Ich ziehe Mantel und Schuhe an. Auch diese öffnet sie und bleibt in Dessous im Rahmen stehen. Ich zwänge mich an ihr vorbei, berühre dabei ihre Brüste, mein Freund zeigt direkt wieder eine Reaktion. Ich drehe mich um, schaue sie an, weiß aber nicht was ich sagen soll.
“Bis Montag Doktor Redlinger, ich freue mich schon auf die nächste OP mit dir und vergiss nicht, welches Versprechen du Lady Sadhana gegeben hast.”
Sie wartet keine Antwort oder Abschiedskuss ab, schließt mit einem Grinsen die Tür und ich stehe wie angewurzelt im Hausflur…kann gerade nichts sagen… mich nicht bewegen…nichts denken und dann..geht die Flur-Beleuchtung aus.
Liebe geile Person,
Ob real oder fiktiv wird deiner Fantasie überlassen, aber trotzdem hast du jetzt die Wahl: Das Abenteuer mit Charu könnte weiter gehen, soll es das?