Das erste Mal wehrlos (Teil 5)

Autor Trundle
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Ich wurde durch Bewegungen auf meinem Körper geweckt, öffnete leicht meine Augen und konnte sehen, dass Sie sich innig an mich kuschelte. Es war bereits hell im Zimmer, bei dem Licht vermutlich schon Mittag und Ich nun wach. Ich ließ meinen Hand unter der Decke sanft, über Ihre Seite fahren und fühlte Ihren Brustkorb bei jedem Atemzug leicht aufgehen. Bei dem Versuch mich etwas zu bewegen, merkt Ich durch ihre feste Umarmung, dass Sie noch nicht aufstehen wollte. Es war Okay, Ich genoss die Wärme die von Ihr ausging und schloss die Augen, um an gestern Abend zu denken. Es war ziemlich intensiv gewesen, vor allem gegen Ende und dass Sie am Schluss mit Ihrer Hand, die dicken Tropfen von Sperma aus Ihrer Pussy aufgefangen hat, wahrscheinlich mit das versauteste, was Sie bisher gemacht hatte. Ich dachte darüber nach, Sie liebte es zu schlucken, einfach diesen Geschmack und eine Art der Belohnung, waren einst Ihre Worte. Dennoch hatte Sie sich dabei, mit verführerischen Augen, auf mich konzentriert

und blind alles aufgefangen. Was mich auf den Gedanken brachte, dass Sie es vielleicht für mich getan hat, um … Ihren Wert zu beweisen. Ich schmunzelte dabei, Sie hatte das eigentlich nicht nötig, aber die letzten zwei Tage war Sie willig gewesen und hat sich mir buchstäblich hingegeben. Ich hatte sogar noch von Ihr ein „Danke“ bekommen, was mir sagte, dass es Ihr sicher gefallen hat. Sie hatte sich die neue Unterwäsche angezogen und für mich gestrippt was sehr erotisch war. Danach hat Sie sich beim Sex, stetig gegen mich gedrückt und mir gezeigt dass Sie es genauso hart wollte und Spaß daran hatte. Das war alles nicht umbedingt neu für mich, aber für ein Wochenende war es schon relativ viel Aufmerksamkeit und Ich überlegte, wie Ich es für Sie weiterhin so gestalten konnte, dass es dem auch gerecht wurde. Ich hatte bisher auch nicht so viel geplant, bis auf beim ersten Mal war Sie es die nicht Stop gesagt hat und Ich hatte lediglich langsam weiter gemacht, fast schon erstaunt was Sie mit sich machen ließ und dadurch mehr als nur erregt wurde. Ich kam, bei dem Rückblick, wieder auf das Wort versaut zurück, eigentlich empfand Ich es als überhaupt nicht passend und fast schon beleidigend, aber mir viel auch nichts besseres ein. Außerdem mochte Sie es beim Sex manchmal auch beleidigt und verbal erniedrigt zu werden. Vielleicht machte Sie das versaut, vielleicht passte der Begriff bereits, oder Sie würde erst versaut sein, wenn wir Analsex hatte. Vielleicht war das erst die Grenze, um tatsächlich versaut zu sein.

Ich schmunzelte bei dem Gedanken, die Grenze um als versaut zu gelten und fragte mich ob Ich damit gleichzeitig auch versaut war ,oder ob Männer das überhaupt sein konnte. Ich lachte fast laut auf als mir einfiel, das wahrscheinlich einfach alle Männer immer versaut waren und der Begriff deswegen unnötigerweise gar nicht erst benutzt wurde. Also lag es wohl an mir und Ich hatte Sie versaut gemacht, machte noch mehr Sinn, als Ich mich erinnerte, dass Ich Sie fesseln wollte und die Spielzeuge waren auch von mir, aber Ich hätte niemals damit gerechnet dass es so schnell Anklang finden würde. Spielzeuge hatte Sie schon vor mir, aber zu zweit nutzten wir Sie nur selten und Analplugs oder ähnliches hatte Sie soweit Ich wusste keine. Ich spürte Sie leicht an mir und grinste, wahrscheinlich wusste Sie, dass Ich an Sie dachte. Ich musste dabei an Ihren halb ironischen Satz denken, dass heute der perfekte Tag wäre, um seine Freundin in den Arsch zu ficken und fuhr dabei mit der Hand über Ihren Po. Sie war wach genug um ihn kichernd aus meiner Hand zu wackeln, aber noch nicht so wach dass Sie Ihre Augen öffnete. Es war süß von Ihr, vor allem bei den Gedanken die Ich hatte und mein Schwanz empfand mittlerweile genauso. Ich fühlte ihn signifikant pochend, auf meinen Bauch liegen und wünschte Ich könnte mich weniger auf ihn konzentrieren. Wenn er noch etwas länger werden könnte, würde Ich mit der Spitze gegen Ihren Arm stoßen und Sie so wecken. Ich mochte meinen Schwanz, er war proportional eigentlich perfekt, aber in diesen Situationen etwas anstrengend und mir kamen auch keine Gedanken, die es besser gemacht hätten. Ich dachte eigentlich nur noch an Sie und fragte mich was heute passieren würde. Ich ging den Tag zehn mal im Kopf durch und überlegte verschiedenste Szenarien, bei denen Ich am Ende, keins für ausreichend empfand. Ich wollte es für Sie besonders machen, aber je mehr Möglichkeiten Ich bedachte, desto größer wurde die Sorge, Ihr tatsächlich weh zu tun. Ich werde natürlich langsam machen und mich auf Sie konzentrieren, aber ob das ausreicht, würde Ich erst noch sehen. Ich hatte kein Problem damit Ihr ein bisschen weh zu tun, dennoch sollte das keine schmerzhafte Erfahrung für Sie werden und vor allem, uns beiden, Spaß machen. Ich wollte mich dabei auch selber testen, konnte es für Sie leicht schwer machen und schauen wie Sie reagiert, sich verhält und gleichzeitig wie intensiv es werden würde. Für mich war das einfach, aber wie konnte Ich es für Sie, spannend werden lassen. Vielleicht machte Ich mir auch nur zu viel Sorgen und es würde alles so problemlos laufen wie bisher, wobei Ich ja auch fast nur improvisiert hatte. Ich strich nochmal sanft über Ihre Seite und spürte wie Sie langsam richtig wach wurde. Sie fing an, mir etwas mit der Hand, über die Brust zu fahren, bevor Sie fragte: „wie viel Uhr ist?“. Ich schaute nach links auf mein Handy: „kurz vor 12:00 Uhr“. Sie ächzte gähnend bei den Worten und küsste mich auf die Wange, bevor Sie Ihren Kopf wieder ablegte. Ich spürte Ihren Atem an meinem Hals, als Sie den Kopf drehte und fragte: „müssen wir schon aufstehen?“. „Nein, wir können hier liegen solange du möchtest“ antwortete Ich unüberlegt, obwohl Ich für meine Verhältnisse bereits lange genug still dagelegen hatte.

Ich fing an Ihren Kopf zu streicheln, Ihre blonden Haare zu ordnen und wieder nur an Sie zu denken. Sie wollte bis nach zwölf liegen bleiben, normalerweise brauchte Sie nicht viel Schlaf und gestern war Sie bereits vor mir wach geworden, hatte dabei fast schon aufgeregt gewirkt. Heute lag Sie seelenruhig da und hatte es weder eilig, noch war Sie aufgeregt. Da Ich Ihren Herzschlag auf meiner Brust spüren konnte, war Ich mir dessen ziemlich sicher. Vielleicht fehlte Ihr die Motivation oder die Lust, vielleicht verfolgte Sie auch zielstrebig eigene Pläne und war deswegen völlig ruhig. Ich konnte mir nur schwer ausmalen was grad in Ihr vorging und gleichzeitig ruhig liegen bleiben ist wirklich schwer für mich. Ich war glücklich als Sie endlich merkte dass Ich spürbar angespannt war und mich fragte: „Ist alles okay?“. Ich wollte Sie nicht unnötig mit belasten und versuchte deutlich gelassener zu klingen als Ich war: „Ich bin bloß ein bisschen aufgeregt“. Sie schmunzelte dabei, kniff mir in die Brust und flüsterte: „Naw und Ich dachte Du bist schon so scharf dass Du es nicht mehr aushältst“. Ich grinste: „das auch“. Sie bliebt weiterhin liegen, bewegte nur Ihren Arm, unter der Decke und spürte sofort dass Ich recht hatte, wobei Sie Ihren Kopf nach oben drehte und sanft gegen meinen stieß. Sie war nun vollkommen wach und strahlte mich von unten an, während Ihre Hand an meinem Schaft, sanft auf und ab fuhr. Ich stöhnte bei den ersten Berührungen, packte dabei Ihren Hintern zwischen den Beinen und zog Sie etwas zu mir hoch. Sie lachte auf, war spürbar feucht an meinen Fingern und winkelte Ihr Bein für mich an, um so etwas mehr Platz zu machen. Ich spürte Ihre Begeisterung und Sie rieb Ihren Körper an mir, als Ich Ihr angewinkeltes Bein mit der anderen Hand noch etwas höher zog. Sie atmete schwer, während meine Hand tiefer zwischen Ihren Schamlippen glitt und mit beständigen Druck langsam, auf und ab rieb. Sie hob Ihren Po gegen mein Hand, begann immer mehr Ihren Körper halb auf mir zu winden und meinen Penis nur noch beiläufig in der Hand zu halten. Ich drang nur ein wenig mit meinem Finger in sein, versuchte dabei immer noch, möglichst viel von Ihrer Pussy, mit meiner Hand zu bedecken und hörte Sie gleichzeitig stöhnen. Es war kurze Zeit später auch schon zu viel für und Ich musste nur etwas schneller werden, um Sie keuchend meine Oberkörper umarmen zu lassen, wobei Ich Ihr Bein loslassen musste und Sie sich gänzlich ausstreckte. Sie brauchte kurz, drückte dabei auch meine andere Hand weg und schaute mich mit großen Augen an. Sie küsste mich sanft, griff wieder zielgerichtet meinen Schwanz, um zu prüfen ob er noch hart war und verschwand kurz darauf unter der Decke. Ich spürte direkt Ihre Lippen, langsam über meine Penis fahren, wobei einen Hand den Schaft hielt und die andere langsam um meine Eier fuhren. Sie ließ sich Zeit, hielt sich mit Ihrer Zunge bewusst zurück, damit Ich nicht zu schnell kommen würde und trotzdem fuhr Sie manchmal, gezielt über Stellen die mich so sehr reizten, dass Ich aufstöhnte. Sie spielte mit mir, genoss es unter dem Schutz der Decke, kontrolliert langsam zu machen und ließ sich auch nicht von meinen Berührungen stören. Ich hob Ihr Hinterteil über mich, so dass Ich Ihre erregte Spalte bewundern konnte und spreizte nach ein paar anfänglichen Berührungen, Ihre Backen um Sie mit meiner Zunge zu liebkosen und so Ihre Pussy zu schmecken. Es turnte mich an Sie zu lecken, dabei ab und zu ein Stöhnen von Ihr zu bekommen, wenn Ich Sie besonders gut erwischte und Sie Ihren Po gegen mich drückte. Ich legte meine rechte Hand in Ihre Spalte und ließ meinen Daumen in Sie gleiten, mit meinen linken Daumen, übte Ich danach etwas Druck, auf Ihren Hintern aus und drang sanft in Sie ein. Sie stöhnte auf als mein zweiter Finger in Ihr verschwand und musste das blasen unterbrechen als Ich Ihre beiden Löcher leicht auseinander zog. Sie hob Ihren Kopf unter der Decke und heulte fast wolfsartig auf, als Sie zusätzlich meine Zunge in Ihrer Pussy spürte. Ich konnte so wieder Kontrolle, über Ihr Hinterteil ausüben, spielte jetzt wieder mehr mit Ihr und ließ meine Daumen etwas auseinander gezogen verharren, damit meine Zunge möglichst tief und möglichst viel von Ihr erreichte. Sie krallte sich in mein Bein und zog mit der anderen Hand die Decke von sich runter, um mehr Luft zu bekommen. Ich ließ meine anderen Finger noch etwas schneller über Ihren Kitzler und durch Ihre Schamlippen fahren, wobei Sie schnell lauter wurde. Dabei fühlte Ich mittlerweile an meinen rechten Arm Ihre Feuchtigkeit an mir runterlaufen und Ihr Po wackelte sich in meine Hände.

Sie schrie mehrfach auf und zog Ihr Hinterteil weg, wobei mein Daumen aus Ihrer Pussy glitt und Ich Sie nur noch äußerlich, sanft mit meinen Fingern berührte. Ich hatte meinen anderen Daumen immer noch in Ihren Po und durch Ihr angespanntes Unterleib saß er auch weiterhin unbewegt in Ihr. Es störte Sie nicht, nicht mal als Sie Ihren Kopf drehte und sich dann immer noch keuchend ganz umdrehte. Mein Daumen war die ganze Zeit in Ihr und meine restliche Hand auf Ihren Po. Sie küsste mich innig, hielt dabei mit beiden Händen meinen Kopf fest und fühlte mit Ihren Becken meinen immer noch harten Penis. Sie zog grinsend, meine Hand, sanft von Ihrem Hintern weg und setzte sich dann ohne zu zögern auf meinen pochenden Schwanz. Sie wurde dabei stetig schneller, konzentriert sich auf mich und stütze sich mit den Händen auf mir ab. Ich legte meine Hände auf Ihre Hüften und begann selbst die Kontrolle zu übernehmen wobei Sie sich ablegte und wieder anfing mich zu küssen. Ich konzentrierte mich mehr auf Ihre Pussy, während Sie mir die Zungen in den Mund steckte. Sie spielte immer wilder mit meinem Kopf und hielt dabei Ihr Becken fest gegen mich. Ich packte nochmals kräftig Ihre Pobacken und machte immer schneller bei meinen letzten Stöße um möglichst tief in Ihr zu kommen. Sie stöhnte euphorisch, unterbrach Ihr Küssen und quiekte als Sie spürte wie mein Penis in Ihr zuckte. Sie ließ meinen erschöpften Schwanz aus sich rausgeleiten und hielt Ihre erregte Spalte über ihn, so dass nach kurzer Zeit dicke Fäden Sperma auf mein Glied tropften. Dabei schaute Sie interessiert zu und wischte mit Ihren Fingern nach den letzten Tropfen. Sie küsste mich nochmal bevor Sie auf allen Vieren rückwärts lief und mit ausgestreckter Zunge und stetigen Blickkontakt meinen Schwanz sauber leckte. Ich schaute Ihr dabei gebannt zu, grinste Sie an und strich Ihr über die Haare. „Du hast es in letzter Zeit, aber ganz schön nötig“, versuchte Ich so erotisch wie möglich zu sagen und schaute zu wie mein Penis, durch das verführerische Bild, wieder anschwoll. Sie spürte mit Ihrer Zunge, dass Ich schon wieder scharf wurde, verstand meine Worte deswegen so wie gewollt und funkelte mich weiter mit Ihren Augen an. Dann nahm Sie meinen Schwanz wieder tief in den Mund und gab sich wieder größte Mühe, mich spielerisch für meine Aussage zu fordern. Ich war gerade erst gekommen, weswegen Ich es etwas genießen konnte, bevor Ich Ihren Kopf sanft von meinen Schwanz hob. Sie seufzte dabei und hätte mich an liebsten direkt wieder leergesaugt, aber Ich wollte es Ihr jetzt erstmal besorgen und danach könnte Sie das immer noch, wenn Sie wirklich so gierig war. Ich zog Sie weiter über mich und drehte Sie nach unten, wobei Sie Ihre Arme um mich legte und Ihre Beine mich willig an Sie drückten. Ich drang direkt tief in Sie ein, Sie stieß mit Ihren Kopf gegen meinen und hielt mich dabei im Nacken fest.

Ich spürte Ihren Atem beim Stöhnen und packte Sie am Hals, während Ich mich mit der anderen Hand, an der Wand abstützte. Ihre Beine schlangen sich immer fester um mich und trotz meines relativ harten Griffs, an Ihrem Hals, wurde Sie unter mir immer lauter. Sie wollte mich motivieren und begann wieder zu betteln: „Härter!“. Ich hielt mich nicht zurück, drückte Sie Stirn gegen Stirn ins Kissen und ließ mit meiner Hand, an Ihrer Kehle, nicht los. Ich wurde jetzt stetig schneller und spürte langsam dass Ich kommen würde. Es waren noch ein paar harte unkontrollierte Stöße, bevor Ich keuchend flüsterte: „Ich komm gleich“ und Sie Ihre zusammen gekniffenen Augen vollständig öffnete. Sie war mehr als nur heiß auf meinen Samen und versuchte meinen Orgasmus mit Worten zu beschleunigen. „Bitte, spritz in meinen Mund!“ flehte Sie und wiederholte es, um sicher zugehen, dass Ich es gehört hatte, wobei meine Stöße nicht danach aussahen, oder sich so anfühlten. Ich ließ mir Zeit und genoss nochmal jeden Stoß, drang dabei möglichst tief in Sie ein und zog Ihn dann raus, um Ihr meinen fast zuckenden Schwanz vors Gesicht zu halten. Sie öffnete willig Ihren Mund und schaute mich mit großen Augen an, während Ich mit der einen Hand, Ihren Kopf gegen mich hielt und mit der anderen meinen Penis entleerte. Sie schloss Ihre Augen und schluckte kurz, bevor Ich spürte wie Ihre Zunge um meinen Schaft fuhr und die letzten Tropfen heraus saugte. Ich stöhnte auf, zog meinen Schwanz aus Ihren Lippen und sah Sie erneut seufzten. Ich steckte Ihr meinen rechten Daumen in den Mund, damit Sie weiter daran saugen konnte und mich nicht weiter ironisch traurig ansah. Sie lutschte verführerisch daran und schaute mich mit großen Augen an, während Ich mit meinem Kopf langsam näher kam. Ich drückte Ihre Zunge mit meinem Daumen durch Ihren Mund, war mit meiner Stirn gegen Ihre gestoßen und schaute zu wie Ihre Augen immer größer wurden. Ich legte meine linke Hand nochmals um Ihren Hals, hörte Sie dagegen stöhnen und spürte wie Ihre Hände meine Unterarme packten. Sie kämpften spielerisch dagegen an, blitzte mir mit Ihren Augen entgegen und biss mir leicht auf den Finger.

Ich drückte Ihren Hals nochmals fester und hoffte Sie würde es mit Ihren Zähnen nicht übertreiben. Keiner von uns ließ locker, wir schauten beide konstant in die Augen des anderen und Ich fragte mich wie lange Sie so durchhalten konnte, wobei mein Finger schon gut wehtat. Ihr Kopf wurde schon leicht rot und Ihre Augen wurden glasig, also ließ Ich Ihren Hals wieder los und drückte meine Stirn nochmals kräftig gegen Ihre. Sie entspannte Ihren Kiefer, sodass Ich meinen Daumen aus Ihren Mund ziehen konnte und sah Sie erstmal Husten. Sie schnaufte nach Luft und grinste dann triumphierend, als hätte Ich Sie nicht gerade fast erwürgt und leckte sich dabei provozierend über die Zähne. Ich ließ Sie den Moment genießen, näherte mich wieder langsam um Sie zu küssen und flüsterte dabei: „mein kleines Monster“. Sie mochte das, legte die kämpferische Haltung ab und strich mit Ihren Händen, über meinen Rücken. Mein Schwanz war bei den Spielereien wieder vollkommen hart geworden und stupste gegen Ihren Bauch was Sie kichern ließ. Sie genoss das Gefühl zu wissen, dass Ich schon wieder scharf war und drückte mich dennoch sanft weg. Sie schaute mich seufzten an „Lass uns eine kurze Pause machen“, wobei es mehr nach einer Frage, als einer Aussage klang. Ich legte mich einfach auf Sie drauf und machte es Ihr möglichst schwer, mich von Ihr runter zu drückten. Als Sie sich mühsam befreit hatte und endlich vor dem Bett stand sagte Sie: „Wir machen dann weiter … versprochen“. Ich stand neben Ihr auf und nutze die Chance, während Sie Ihre Unterwäsche aufhob, um Ihr einen Klaps auf den Hinter zu geben. „Aber nur weil Du es willst“, sagte Ich halb korrekt und suchte meine eigenen Sachen. Sie zog sich etwas an, sagte nachdem Sie sich ein paar weitere Anziehsachen rausgesucht hatte: „Ich gehe jetzt Baden“ und verschwand durch die Tür. Ich ging selbst aufs Klo und begann dann zu kochen, wobei Ich selbst fast keinen Hunger hatte und trotz der Tatsache dass Wir denn ganzen Morgen Sex hatten, immer noch gleich aufgeregt, wie vor dem aufwachen war. Ich schaute auf die Uhr, es war mittlerweile 14:13 Uhr und es dauerte mindestens eine halbe Stunde, bis Sie wieder aus dem Bad kam und Ich Sie hinter mir in die Küche laufen sah. Sie umarmte mich von hinten sah, über meine Schulter auf das Stadium des Essens und drehte mich sanft um. Ich sah von Oben nur das Ihr Tanga schwarz war und Sie den BH gleich weggelassen hatte, da Ihre Brüste den eh nicht nötig hatten. Dann küsste Sie mich schon und legte meine Hände auf Ihren Po. Ich brauchte ein bisschen bevor Ich verstand warum und spürte das Stück Metall, auf welches Sie meine Finger legte. „Was hast du den im Badezimmer gemacht“ fragte Ich interessierte. Doch Sie grinste mich nur breit an und quiekte auf als Ich Sie neben den Herd auf die Arbeitsplatte hob. Sie musste sich gegen mich drücken, dass Ich Sie nicht gleich hier nahm und legte mir die beide Hände auf die Brust, um etwas Abstand zu gewinnen. Sie kicherte als Ich dennoch weiter zwischen Ihren Beinen stand und sagte: „Ich mach das Essen fertig, Du gehst Duschen und dann treffen wir uns im Schlafzimmer“. Ich hatte mittlerweile zwar Hunger, aber das ließ Ich mir nicht zweimal sagen, küsste Sie kurz und lief Richtung Badezimmer. Ich beeilte mich unter der Dusche, das Essen war sowieso schon fast fertig gewesen und der Analplug in Ihrem Hintern, hatte mich mehr als heiß gemacht.

In meinen Kopf dachte Ich darüber nach und überlegte mir verschiedene Möglichkeiten, welche passieren könnten, sobald ich die Dusche verlasse. Ich brauchte gefühlt unter zehn Minuten, lief Richtung Schlafzimmer und sah Sie, als Ich durch den Türrahmen ging, schon im Bett liegen. Sie hatte Ihre Beine, in einer Rautenform, leicht gespreizt und eine Hand lag bereits, auf Ihrem schwarzen Tanga. Als Sie merkte das Ich ins Zimmer kam, zuckte Sie kurz und stoppte die sanften Bewegungen. Ich setzte mich neben Sie aufs Bett und streichelte mit der Hand über Ihre Schenkel. Sie öffnete Ihre Augen noch etwas weiter und begann wieder Ihre Hand kreisen zu lassen, wobei Ich mich auf das Stück Metall konzentrierte, welches nur leicht, vom schwarzen Stoff bedeckt war. Sie stöhnte auf als Ich etwas daran zog, es wieder hinein drückte und amüsiert über Sie, meinen Spaß mit Ihr hatte. Nachdem Ich Sie so etwas gereizt hatte, zog Ich Ihren Tanga aus, legte meine Hand auf Ihre und versuchte Ihre Bewegungen mit Ihr nachzuahmen. Ich ließ ihr Zeit, spürte durch Ihre Finger dass Sie feucht war und Ihrem Grinsen dass Sie es mochte. Sie tauschte die Positionen der Hände und führte jetzt meine, wobei Ich mich jetzt mit der anderen Hand, um Ihre Brüste kümmern konnte. Fasste Sie mit geöffneter Hand, drückte Sie leicht zusammen und spielte dann mit meiner Zunge um Ihren Nippel. Sie kniff Ihre Augen zusammen und stöhnte auf nahm dann Ihre andere Hand und fasste mir an den harten Schwanz. Sie zog mich durch die Unterwäsche sanft nach oben und legte mich dann neben sich. Ich hätte Ihre Brüste noch ewig liebkost, aber Sie hatte schon zu lange gewartet, drückte mich mit den Händen in die Matratze und ließ Ihren Kopf langsam nach unten wandern. Sie leckte sanft über mein Brustbein nach unten, biss mit Ihren Zähnen in meine Boxershort und zog Sie nach unten. Dann kam Sie wieder langsam nach oben, stoppte kurz vor meiner Eichel und nahm meinen steifen Penis zwischen Ihren Lippen. Kontrolliert führte Sie ihn in den Mund und hielt dabei Augenkontakt. Ich strich Ihr über die Haare, schaute Sie erregt an und stöhnte, als Sie Ihre Zunge auf und ab fahren ließ. Sie spielte nur kurz mit ihm, ließ ihn sanft aus Ihren Lippen gleiten und spreizte Ihre Beine über mir. Dann nahm Sie Ihre Hand, um meinen Schwanz in Position zu bringen und ließ ihn leicht in sich verschwinden. Sie brauchte durch den Plug ein paar Bewegungen, bevor Sie vollständig auf mir drauf saß und sich nach vorne beugte um mich zu küssen. Ich legte meine Hände auf Ihren Po und spreizte Ihre Backen um mit meinen Fingern sanft am Analplug zu drücken. Sie zuckte etwas, stöhnte beim Küssen und hob Ihren Oberkörper, um sich dann auf mir zu drehen.

Ich hatte Ihren Hintern jetzt im Blick und konnte mich deutlich besser auf den Analplug konzentrieren. Ich zog etwas an ihm, ließ ihn leicht aus Ihr heraus gleiten und begann sanft den selben Takt wie Ihre Bewegungen nachzuahmen. Sie stöhnte jedes Mal auf, wenn Sie sich setzte und beides gleichzeitig in Sie eindrang, aber Sie hatte sich schnell daran gewöhnt und wollte endlich mehr. Dann gab Sie mir den nächsten Analplug, legte Ihn neben mich und beugte sich weit nach vorne, um mir Ihren Po zu präsentieren. Ich zog das längliche Stück Metall aus Ihr heraus und benutzte etwas Gleitgel, bevor Ich dass nächste, fast Schwanz dicken, Sexspielzeug ansetzte. Sie fühlte nur, wie es stetig etwas weiter in Sie eindrang und begann leicht zu keuchen. Er wurde immer dicker, Sie drückte dennoch dagegen, passte Ihre Atmung an während er langsam in Ihr verschwand und musste nicht mal von meinen Penis runter. Sie drehte Ihren Kopf, um ganz sicher zu gehen dass Sie es geschafft hatte und Ich sah in Ihren Augen, dass Sie sich erst wieder etwas an das Gefühl gewöhnen musste. Ich drehte Sie an der Schulter zu mir und setzte mich aufrecht zu Ihr. Wir küssten uns innig und Ich drückte meine Zunge liebevoll in Ihren Mund. Dabei drehte Ich Sie weiter auf den Rücken und begann möglichst sanft meinen Schwanz in Ihr zu bewegen. Sie schlug Ihre Beine um mich, hielt mit Ihren Händen meinen Kopf bei sich und stöhnte bei jeden Mal wenn Ich Sie ganz ausfüllte. Ich genoss das intensive Gefühl durch den Analplug und die zusätzliche Enge die er bewirkte. Dann hatte Sie sich auch daran gewöhnte, krallte Ihre Finger immer mehr in meinen Kopf und flehte: „Schneller“. Ich wurde stetig schneller, wobei Sie lauter wurde und sich Ihre Hände jetzt in meinen Rücken krallte. Ich legte meine Hand an Ihren Hals und drückte Sie ins Kissen. Sie blitze mich mit Ihren Augen an, kratzte nochmals über meine Schulterblätter, bevor Sie Ihren Kopf nach hinten legte und Ihre Schenkel anfingen zu beben. Sie stöhne laut auf, hielt Ihre Beine um mich geschlossen und fasste mit Ihrer rechten Hand um meinen Arm. Als Ich meine Hand von Ihren Hals nehmen wollte, öffnete Sie Ihre Augen wieder und schaute mich erschöpft an. Ihre Beine stellte Sie links und rechts von mir ab, nur Ihre Finger hielt noch an meinem Arm fest, wanderte nach unten und umfasste meine Hand. Wir falteten sie ineinander und schauten uns an. Wir wussten beide was jetzt kommen würde. Ich küsste Sie sanft und durchbrach die Stille, mit einem: „bist du soweit“. Sie schluckte bei den Worten, aber wollte es wahrscheinlich genauso sehr wie Ich, wobei Ihre Gedanken vermutlich etwas anders waren, als meine. Ich spürte das Sie sich unter Druck gesetzt fühlte und strich Ihr über die Seite, dann über die Schenkel und bevor Sie was sagen konnte, verschwand mein Kopf zwischen Ihren Beinen. Ich wollte Sie entspannen, also fuhr Ich nur sanft mit meiner Zunge, durch Ihre Spalte und übte leichten Druck aus. Sie ging mit Ihrer Hand durch meine Haare, hielt mich so vor Ihrer Pussy und drückte mich dann selbst fester gegen sich. Ich begann etwas mehr zu machen, drang möglichst tief mit meiner Zunge in Sie ein und leckte Sie dann, von unten nach oben, aus.

Ich wiederholte das ein paar mal, wobei Sie mich jedes Mal fester gegen sich drückte und stöhnte sobald Ich oben angekommen war. Dann packte Sie mich bestimmt am Kopf und zog mich zu sich hoch. Sie küsste mich vertraut, steckte Ihre Zunge weit in meinen Mund und versuchte sich selbst zu schmecken. Als Sie fertig war, drückte Sie mich sanft weg und sagte verführerisch: „Ich bin jetzt soweit“. Ich grinste Sie nur mit großen Augen an und spreizte Ihre Beine so dass Ich den Analplug ohne Probleme herausziehen konnte. Ich ließ mir Zeit, verharrte gleich zu beginn an der dicksten Stelle und genoss kurz Ihr ächzen, bevor das Stück Metall, fast schon allein, aus Ihr heraus kam. Es gab ein leises Geräusch, als Ich ihn vollständig rauszog, Sie seufzte kurz und schaute mir gebannt zu. Ich legte den Analplug bei Seite und benutzte etwas Gleitgel auf meiner Hand, um mit meinen Fingern Ihr Loch nochmals einzuschmieren. Sie hielt es immer noch etwas geöffnet vor mir, spreizte leicht Ihre Backen, als Sie meine Finger spürte und stöhnte auf, während Ich sanft in Sie eindrang. Ich benutze nur zwei Finger, wobei Ich ohne Probleme vollkommen in Sie eintauchte und erst beim dritten Finger spürte, wie eng es wirklich werden würde. Ich versuchte nochmals, meine Finger etwas in Ihr zu spreizen und hörte Sie direkt dagegen anstöhnen. Ich nahm mit der anderen Hand das Gleitgel und tropfte nochmals was, auf meine Finger und auf meinen Schwanz. Dann legte Ich Ihre Hand um meinen harten Penis und ließ es Sie, mit auf und ab Bewegungen, verteilen. Sie schaute mich aufgeregt an, fuhr sanft über meinen Schaft und konzentrierte sich auf das was nun folgen würde. Als Ihre Hand wirklich reibungslos, über meinen harten Schwanz glitt und meine Finger Sie nicht mehr zusammenzucken ließen, zog Ich ihn sanft aus Ihrer Hand und positionierte mich zwischen Ihren Beinen. Sie wischte Ihre Finger an der Matratze ab und spreizte willig Ihre Backen, so weit wie möglich. Ihr Augen lagen gebannt auf mir, dann zog Ich meine Finger aus Ihr raus und versuchte direkt mit meiner Eichel, die zurückgebliebene Öffnung zu nutzen. Ich musste nahezu keinen Druck ausüben und meine Schwanz verschwand ohne Probleme, ein Stück in Ihr. Ich machte so langsam wie möglich und wollte erst mal schauen, wie weit Ich gehen konnte. Dann nahm Ich Ihre Backen selbst in die Hand und benutze meine Daumen, um Sie gezielt bei meinen Stößen zu dehnen. Ich bewegte mich nur ganz leicht und war noch nicht mal bis zur Hälfte drin, dennoch griff Sie meinen Arm, da es für Sie mehr als anstrengend war. Ich hielt Ihre Becken weiter fest und drückte so sanft Ich konnte gegen Sie. Keuchend kniff Sie Ihre Augen zusammen und schloss Ihre Hand fester um meinen Arm. Ich spürte Ihren Schließmuskel immer enger werden und meinen Schwanz umspannen, wobei Sie Ihr eines Bein, jetzt angewinkelt an sich hielt und mir nochmals mehr Platz machte. Ihre Atmung war mittlerweile mehr als angespannt und Ich stoppte damit Sie sich daran gewöhnen konnte.

Sie verschnaufte kurz und Ich konnte an meinem Penis spüren, wie Sie sich langsam entspannte. Sie löste Ihre Hand, Ich strich über Ihre Schenkel und versuchte mein Unterleib nicht zu bewegen. Dann öffnete Sie wieder Ihre Augen und schaute mich erschöpft an, wobei Ich weiter Ihre Seite, bis zu Ihre Brust umfuhr. Sie zog mich möglichst kontrolliert an sich, um mich zu küssen und legte Ihre Arme auf meinen Rücken. Ich stützte mich so gut es ging neben Ihr ab und hörte Sie dennoch leicht schmerzverzerrt aufstöhnen, als Ich kurz vor Ihren Lippen war. Während wir uns küssten, spürte Ich wie Sie Ihre Beine um mich legte und Ihren Hintern unter mir bewegte, bis es wieder angenehm war. Sie drückte mich jetzt wieder gegen sich, wobei allein das Gewicht Ihrer Beine, für diesen sanfte Druck genug waren. Ich versuchte dagegen zu halten, aber Sie küsste mich nur wilder und verstärkte den Druck mit Ihren Beinen. Ich ließ etwas nach, wodurch Ich wesentlich schneller in Sie eindrang als zuvor, aber Sie zog mich stetig näher an sich heran. Ich spürte Ihre Fingerspitzen auf meinem Rücken, küsste Sie nach wie vor übertrieben wild und hörte Sie dabei kämpferisch in meinem Mund stöhnen. Sie hatte es bereits deutlich über die Hälfte geschafft und Ich fühlte meinen pochenden Schwanz stetig Blut, gegen Ihre engen Schließmuskel, pumpen. Dann legte Sie Ihre Hände nochmals auf Ihre Pobacken und spreizte Sie soweit Sie konnte, während Ihre Beine weiter konstant gegen mich drückten. Sie stöhnte auf und stoppte dann mit Ihren Schenkeln Druck aus zu üben, wobei mein Penis jetzt fast ganz in Ihr war und meine Eier, Sie ab und zu leicht berührten. Sie wackelte noch etwas mit Ihrem Hintern, bevor Sie ihn los ließ und sich entspannte. Dann legte Sie Ihre Hände auf meinen Bauch und begann meine Hüfte sanft auf und ab zu heben. Sie kontrolliert das Tempo selbst, wobei Ich Sie immer noch sanft küsste, um Sie gleichzeitig etwas abzulenken und spürte wie Sie mich stetig weiter rein und raus drückte. Ich stöhnte auf, fühlte meinen Schwanz warm und eng umschlungen in Ihr auf und ab wandern und konzentrieren mich auf das neue Gefühl. Es störte mich nicht langsam zu machen, Sie stöhnte auch jetzt schon laut genug und Ich fühlte es so intensiv, dass es meinen Penis immer härter werden ließ, als würde er gegen die Enge ankämpfen. Nachdem Sie sich an die Bewegungen gewöhnt hatte und Ihre Hände von meinem Unterleib nahm, begann Ich selbst wieder, etwas mutiger, Ihr Tempo nachzuahmen. Sie zuckte kurz zusammen und krallte Ihre Finger in die Matratze, während Sie stöhnend meine erste richtigen Stöße spürte. Sie keuchte sobald Ich etwas weiter in Ihr war und seufzte wenn Ich meinen Schwanz wieder aus Ihr herauszog. Dabei drückte Sie mich erneut, mit Ihren Beinen, gegen sich wodurch Ich immer schneller in Sie eindrang. Sie atmete gegen Ihre eigene Schnelligkeit an, legte eine Hand auf Pussy, um sich abzulenken und funkelte mich mit Ihren Augen an. „Schneller“ sagte Sie leise und versuchte einen Ton anzuschlagen, welcher mich nicht zu sehr motivierte. Ich richtete mich auf und legte meine Hände auf Ihre Hüften, während Sie meinen Unterarm mit der anderen Hand fest umschloss, damit Sie mehr Halt hatte. Dann begann Ich langsam schneller zu werden, konzentrierte mich dabei nur auf Sie und schaute zu wie weit Ich gehen könnte. Sie kämpfte dagegen an, wobei Ich mittlerweile so schnell war, wie wenn wir gefühlvoll Sex hatte. Langsame Stöße, welche sich für Sie, vermutlich mehr als nur schnell anfühlten. Ich beließ es dabei, genoss den Anblick unter mir und konnte zu schauen, wie Sie sich selbst zum Orgasmus brachte. Sie presste mich mit Ihren Beinen fest gegen sich, hielt mich tief in Ihr drin und benutzte weiter Ihre Hand, an Ihrer Spalte.

Ihre Augen waren zusammen gekniffen, während Sie stöhnend Ihren Kopf ins Kissen drückte und meinen Arm nochmals härter umklammerte. Dann wurde Sie mit Ihrer Hand langsamer und öffnete keuchend Ihre Augen, während Ich regungslos in Ihr steckte, leckte Sie verführerisch Ihre Finger ab und legte Sie dann wieder an Ihre Pussy. Ich schaute Ihr dabei gebannt zu und blickte erst zu Ihr auf, als Sie sagte: „Danke, dass Du dir so viel Zeit lässt“. Ich schaute Sie an und erkannte in Ihrer Mimik, dass Sie noch nicht fertig war, sondern nur eine Pause machte. „Kein Problem, schön dass es dir gefällt“ grinste Ich Sie an und lehnte mich vor um Sie zu küssen. Sie schmunzelte dabei, zeigte mir so dass Sie wirklich Spaß hatte und hob Ihre Beine, um Sie angewinkelt vor sich zu halten. Ich packte Ihre Knöchel, um Sie zu entlasten und spreizte Ihre Beine nicht weiter auseinander als meine Schultern. Sie stöhnte auf, als mein Schwanz so tiefer in Sie drückte und Ihre Backen gegen meine Hüfte pressten. Ich stürzte mich nicht mehr neben Ihr ab und konnte so wesentlich leichter Druck ausüben. Als Ich mit sanften Bewegungen anfing, konnte Ich fühlen, dass Sie mittlerweile tiefen entspannt war und Ihren Hintern gegen mich hielt. Ich begann etwas fordernder zu werden, langsam meinen Schwanz, möglichst weit aus Ihr heraus zuziehen und Ihn dann wieder, in Ihr verschwinden zu lassen. Ich erkannte an Ihrem Stöhnen, wann es tief genug war und konzentrierte mich drauf, nicht gänzlich in Sie einzudringen. Sie stöhnte immer lauter werdend gegen meine schnelleren Stöße an und spreizte mit Ihren Händen willig Ihre Pobacken, schrie auf als Ich so ungeschickt tiefer eindrang und kniff Ihre Augen zusammen. Ich zögerte kurz, aber Sie hatte sich schnell wieder gefangen und blitze mir mit Ihren Augen entgegen. Dann bewegte Sie Ihre Beine aus meinen Händen und legte sie um meine Hüfte, unterstützte meine Bewegungen und schrie stöhnend: „Schneller“, während Ich Sie wieder, an der Hüfte, gegen meine Stöße presste. Ich hielt mich immer noch zurück und war beinahe überrascht wie ruhig Sie mir entgegen schaute. Sie keuchte kontrolliert gegen mein Tempo an, welches konstant schneller wurde und Ich spürte selbst das Ich demnächst kommen würde. Sie fühlte vermutlich das mein Rhythmus unruhig wurde und zog mich mit den Händen über sich, küsste mich innig und hauchte mir stöhnend: „Härter“ entgegen. Ich konzentrierte mich bei meinen letzten Stößen, auf das ansteigende Gefühl in meinem pochend Schwanz und ignorierte Ihre Geräusche unter mir. Sie hielt weiter meinen Kopf fest, küsste mich stöhnend und quiekte auf, als Sie meinen Orgasmus spürte. Mein Penis zuckte bei jedem weiteren Stoß, den Ich machte und hörte erst auf, als Sie mich mit Ihren Beinen losließ. Wir küssten uns noch etwas keuchend, bevor Ich mich aufrichtete und nach unten schaute, wie mein erschschlaffender Schwanz aus Ihr heraus gedrückt wurde.

Ihr Poloch blieb gerötet und geöffnet zurück und förderte noch mehr Sperma auf und unter Ihren Hintern. Sie spreizte nochmals mit den Händen Ihre Backen und zusammen mit einem Geräusch, tropfte ein größer Schwall aufs Lacken. Dann begann Sie mit Ihren Finger über Ihre Backen zu wischen, beugte sich nach vorne um über den Bettbezug zu lecken und nahm dann mit Ihren Lippen, meinen Schwanz in den Mund, um schnell alle Spuren zu beseitigen. Sie verzog bei dem Schauspiel keine Mine und kam dann mit Ihren Kopf nach oben, um mich zu küssen. Sie drückte mir Ihre Zunge tief in den Rachen, sodass Ich wenigstens ein bisschen daran Teil hatte und Sie mir gleichzeitig zeigen konnte wie sehr Sie es hasste, dass Ich Ihr dabei aufmerksam zugeschaut hatte. Ich fuhr mit meinen Händen nochmals Ihren Rücken und Po ab, während Ich Sie ins Bett legte. Sie küsste mich nochmals bevor Ich sanft weg gedrückt wurde und Sie sagte: „Ich komm gleich wieder“. Dann stand Sie ruckartig auf und verschwand aus dem Zimmer. Ich lag im Bett, schaute an mir runter und musterte mich selbst. Mein Schwanz sah aus wie immer und fühlte sich einfach nur erschöpft an, auch sonst war alles normal, nur mein Rücken hatte Kratzer davongetragen und schmerzte leicht auf der Matratze. Ich dachte darüber nach was gerade passiert war und rief mir die gespeicherten Bilder in den Kopf. Dann überlegte Ich mir die passenden Worte, um sie zu beschreiben, wobei Ich versuchte Ihr gerecht zu werden. Ich kam wieder auf das Wort versaut zurück, dachte daran wie Sie am Ende, wieder eine Show für mich aufgeführt hatte und an den Geschmack den Sie in meinen Mund gelegt hatte. Sie hatte sich nicht geniert, was Sie nie machte, aber versaut war es auf jedenfall, das störte mich nicht und desto länger Ich das Bild im Kopf hatte, desto mehr gefiel es mir. Ich wollte Sie versaut, vor allem wenn es von Ihr aus kam, machte es mich sehr scharf. Ich versuchte mich abzulenken und schaute auf die Uhr es war mittlerweile 17:17. Wir hatten uns Zeit gelassen, aber dass Sie jetzt solange unter mir gelegen hat, hätte Ich nicht gedacht. Ich machte mir bei den Gedanken fast Sorgen und überlegt ob Ich nachschauen sollte, ob alles in Ordnung ist.

Ich wischte die Idee beiseite, Sie hatte nicht einmal Stop geschrien oder schmerzhaft geklungen und insgesamt war Ich mir ziemlich sicher was Sie gerade machte. Es war bloß schwer auf Sie zu warten, nachdem Ich gerade noch gänzlich in Ihren Arsch gesteckt hatte. Ich grinste, Ich hätte mir die ganze Sache so viel komplizierter vorgestellt und wahrscheinlich noch langsamer als Sie. Ich war glücklich darüber, dass Sie mich ab und zu mit Ihren Beinen geführt hat, Sie hatte mir so gezeigt, wie weit Ich gehen konnte und selbst Grenzen erweitert. Sie wollte Analsex, oder hatte in den letzten zwei Tagen, zumindest Interesse daran gefunden es auszuprobieren und nachdem wie Sie mitgewirkt hatte, würde Ich sagen, dass Sie es nicht verkehrt fand. Mir kam der Begriff Dreilochstute in den Kopf, Ich fand Ihn mehr als nur abwertend und zusammen mit versaut reizte es mich fast Sie so zu begrüßen, als Sie zurück ins Zimmer kam. „Hallo meine versaute Dreilochstute“, hallte es durch meinen Kopf und ließ mich Sie breit angrinsen. „Was ist los?“ fragte Sie neugierig und schaute an sich herab, um sicher zu gehen, dass es an mir lag. Ich versuchte mich zusammen zu nehmen und sagte möglichst authentisch: „Ich grinse einfach wenn Ich Frauen sehe, mit denen Ich Analsex hatte“. Fauchend kam Sie neben mich ins Bett, wobei Sie sich eng an kuschelte und Ihren Kopf auf meine Schulter legte. Ich fühlte Ihren Atem auf meiner Brust, wie Ihre Arme sich eng um mich schlungen und spürte dabei Ihre kalte Haut. Ich drückte Sie noch etwas an mich und fragte dann ruhig: „Wie war es für dich?“. Sie dachte darüber nach und begann unter der Decke meinen Oberkörper zu streicheln. „Es war anstrengend“, sagte Sie ruhig „Aber am Ende war es … richtig gut!“. Sie schaute dabei zu mir auf und blickte mich mit großen Augen an. „So gut?“, fragte Ich erstaunt. „Jaah!“ sagte Sie seufztend und himmelte mich weiter von unten an. Ich blickte Ihr standhaft entgegen und fühlte mit meiner Hand über Ihren Po „hat es weh getan?“ fragte Ich sanft. Sie zögerte mit der Antwort dachte nach und sagte so selbstsicher wie nötig „Nein“. Ich glaubte Ihr dadurch und küsste Sie auf die Stirn, wodurch Sie sich noch mehr bestätigt fühlte und sagte in einem stolzen Ton: „So ein großes Mädchen“. Sie kicherte gegen mich und küsste meine Wange „Wie war es für dich? War es wie Du es dir vorgestellt hast?“ fragte Sie ruhig.

Ich grinste Sie an und schloss die Augen, um mir nochmal auszumalen, wie Ich es mir vorgestellt hatte und wie es dann tatsächlich für mich war. Ich hätte nichts anderes gemacht und wenn dann noch vorsichtiger, wobei Ich niemals geglaubt hätte, beim ersten Mal, vollkommen in Sie einzudringen. „ja natürlich … und so gar noch besser!“ sagte Ich überzeugt und schaute Sie wieder an. Sie wartete ein bisschen um zu sehen, ob Ich es auch ernst meinte und strich über mein Gesicht, während Sie mich mit Ihren Augen durchbohrte. Dann griff Sie mir an den Hals und funkelte mich weiter mit Ihren Augen an. „Welches Loch ist besser?“ fragte Sie schnell und neugierig wobei Ihr Gesichtsausdruck ungeduldig, war und am besten, eine direkte eindeutige Antwort haben wollte. Ich dachte nach und Sie zögerte mit der Hand an meinem Hals, aber nahm Sie nicht weg. Dann kam Sie mit Ihrem Gesicht noch etwas näher und leckte mir über meine Wange, um den Druck auf mich noch etwas zu erhöhen. Meine Gedanken überschlugen sich und mein Kopf versuchte verschiedene Gefühle, an meinen Schwanz, zu rekonstruieren. Ich wollte mich nicht entscheiden und antwortete Ihr bedacht: „Du fühlst dich immer unglaublich an“. Sie mochte den Gedanken, aber wollte auch eine eindeutige Antwort und setzte sich auf meinen Bauch. Dann legte Sie auch noch die andere Hand, an meine Hals und lehnte sich nach vorne. Ihre Augen versuchten es mit einem Anflug von Traurigkeit und Sie flüsterte sanft: „Bitte“, bevor Ihre Lippen meine berührten. Sie wollte es wirklich wissen, hielt konstant Augenkontakt und ließ mich nicht weg. Ich fuhr mit meinen Händen, über Ihren Hintern und sagte schmunzelnd: „Darf Ich deine Pussy nochmal spüren, um ganz sicher zu gehen“. Sie grinste mich an und rollte mit den Augen, nahm eine Hand von meinen Hals und führte meinen harten Schwanz gegen Ihre Spalte. Sie brauchte nur kurz, bevor Sie wieder voll auf mir saß und neugierig zu mir runter schaute. Langsam bewegte Sie sich auf und ab, ließ dabei Ihre Hände über meinen Oberkörper fahren und konzentrierte sich auf mich. Ich konnte nicht anders als gefühlvoll aufzustöhnen, schaute in Ihre verführerischen Augen und hielt Sie auf mir fest. Dann setzte Ich mich zu Ihr auf, küsste Sie wobei meine Arme um Sie griffen und sich Ihre über meine Schultern legten. Sie fuhr mir mit der Hand über meinen Kopf, griff nach meinen Haaren um mich sanft von Ihren Lippen wegzuziehen und fragte mich mit erotischer Stimme: „Und jetzt?“. Sie funkelte mich dabei mit Ihre Augen an und wollte Ihre Antwort haben. Ich hatte mich schon entschieden und das Gefühl dass Sie gerade an meinen Penis erzeugte, war einzigartig. Es war unbeschreiblich und für mich jedesmal auf neue besonders. Ich sagte Ihr: „Du machst mich verrückt …“ schaute dabei so verliebt wie nur möglich und flüstere hinterher: „… und deine Pussy auch“. Ihre Augen öffneten sich etwas mehr und Sie entspannte Ihre Mimik, wobei es schien, als ob Sie es noch nicht ganz glauben konnte und Sie sich erst langsam darüber freute. Sie zögerte noch kurz, bevor Sie stetig schneller wurde und mich küssend an sich drückte. Endlich konnte Sie entspannen und war dabei sehr glücklich mit meiner Antwort. Ich packte Sie an Ihrem Hintern und unterstütze sanft Ihre Bewegungen, wobei Sie mich stöhnend noch fester umklammerte. Ich spürte Sie sanft auf und abgleiten, wobei mein Schwanz das Gefühl Ihrer Pussy vermissend verstärkte. Ich konzentriere mich darauf, während Sie eng umschlungen auf mir saß und laut stöhnend Ihren Oberkörper an mir rieb. Ich schloss die Augen, fokussierte das anschwellende Gefühl in meinem harten Penis und hob Sie nochmals weiter hoch, bevor Ich Ihre Hüfte wieder schneller nach unten drückte. Ich atmete schwer, wurde ungeschickter und vergrub meine Hände in Ihren Pobacken. Sie quiekte auf, erkannte das Ich gleich kommen würde und ließ Ihr Becken willig durch meine Bewegungen führen. Sie legte Ihren Kopf auf meine Schulter, hielt sich weiter an mir fest und flehte mir ins Ohr: „Schneller … Schneller“, bevor Ich ächzend in Ihr kam. Ich drückte nochmal krampfhaft Ihren Hintern zusammen und spürte wie Schwall um Schwall, mein Sperma, in Sie pumpte. Sie bewegte Ihr Becken auch noch, als Ich schon losgelassen hatte und ließ Ihre Hüfte auf mir kreisen. Dann blieb Sie ruhig sitzen, legte Ihre Arme wieder um mich und fing an mich zu küssen, während Ihre Hände meinen Kopf auf Ihre Lippen drückten. Als Sie mich genug geküsst hatte, ließ Sie eine Hand auf meinen Brustkorb wandern und drückte mich sanft in die Matratze. Sie schaute mich mit großen Augen an, beugte sich nach vorne und lief langsam auf allen Vieren rückwärts.

Dann stoppte Sie mit dem Kopf, über meinen Becken und begann mit Ihren Händen auf den Rücken, meinen Schwanz, sauber zu lecken. Sie ließ sich Zeit, versuchte möglichst viel Blickkontakt zu halten und hatte Ihren Po dabei Katzenhaft als höchstens Punkt, hinter sich in die Höhe gestreckt. Sie schluckte dabei mehrfach und leckte sich am Ende nochmals verführerisch über die Lippen, während Ihre Augen mich anfunkelten. Anmutig langsam kam Sie wieder zu mir und legte sich auf meinen Arm. Ich drückte Sie an mich und sagte: „Du bewegst dich dabei, jedesmal, noch erotischer“, wobei Ich Ihr einen Kuss auf die Stirn hauchte. Sie drückte sich dabei an mich und freute sich das es mir gefiel: „Du schaust aber auch immer ganz genau hin“ sagte Sie leise. Ich blickte nach unten und sah Ihre Augen bei dem Gedanken glitzern, „Ja mir gefällt es sehr dabei zuzusehen“ sagte Ich bestätigend. Sie hätte sich das auch denken können und fauchte mich an während Ihre Finger über meine Brust fuhren. „Du machst es doch extra nur für mich“, provozierte Ich Sie weiter und gab Ihr dabei einen Klaps auf den Po. Sie drückte mir die Fingernägel in die Haut, grinste mich dabei an und sagte halb ironisch: „Natürlich nur für dich“. „Na dann werde Ich auch weiter zuschauen“, antwortete Ich schnell hob Ihre Nägel langsam von meiner Brust und faltete unsere Hände ineinander. Sie schaute wieder zu mir rauf und Ich schaute ruhig zu Ihr runter bevor Ich sagte: „Dieses Wochenende werde Ich nicht vergessen“. Sie wurde rot bei der Aussage und musste sich zusammen nehmen, nicht quiekend Schutz, vor meinen Blick zu suchen. Sie verstand was Ich Ihr damit sagen wollten und war überfordert mit dem Dopamin, welches durch das Lob ausgeschüttet wurde. Ich küsste Sie nochmals lange auf die Stirn und spürte das Sie leicht zitterte, während meine Hand immer fester gedrückt wurde. Sie war glücklich das konnte Ich an Ihrem strahlenden Gesicht erkennen, aber Sie war gleichzeitig in Gedanken versunken und wirkte fast geschockt. Ich strich sanft über Ihre Seite und fragte leicht irritiert: „Alles Okay bei dir?“. Sie zuckte blinzelnd zusammen und meine Worte holten Sie aus Ihren Gedanken. Sie schaute mich immer noch an, dann richtete Sie sich auf und setzte sich auf meinen Bauch, wobei Sie meine Hände ins Kissen drückte. Neugierig schaute Sie auf mich herunter, bevor Sie dominant sagte: „Aber Du musst auch ehrlich sein!“.

Ich musste wieder dämlich grinsen wobei Sie mich böse anfunkelte. „Natürlich“, sagte Ich so ernst und devot, wie es unter Ihr nur möglich war. Sie wartete noch kurz, um ganz sicher zu gehen, dann wurde Ihr Blick wieder freundlich und mit sanfter Stimme fragte Sie: „Waren die letzten zwei Tage wirklich so besonders?“. Ich überlegte nur kurz bevor Ich: „Ja, für dich nicht?“ sagte. Sie freute sich, aber musste schlucken, dann sagte Sie schnell: „Doch es war sehr besonders, aber…“, Sie stockte kurz und musste selbst leicht schmunzeln „… Mein Po tut jetzt weh“. „Naww ist es arg schlimm?“ fragte Ich und versuchte nicht zu panisch zu klingen. Sie zögerte kurz, bevor Sie mich beschwichtigte: „Nein das passt schon“. Ich konnte das nur schwer nachvollziehen und wollte nichts falsches mehr sagen, also schaute Ich Sie einfach weiter an und sagte gar nichts mehr. Sie hasste die Stille und ließ mich nicht los, bevor Ich Stellung bezogen hatte. Ich konnte weder sagen wie stark Ihre Schmerzen waren, noch wie ernst Sie es wirklich meinte mit „passt schon“. Ich war neugierig und fragte einfach heraus: „Also alles gut oder nicht?“, wobei Ich an Ihrem Gesicht sah das es gar nicht gut war. Ich hatte wirklich viele Fragen auf Ihren Gesichtsausdruck und mich machte dieses komische Gespräch langsam verrückt. Ich musste mich zusammen nehmen, da es eindeutig Sie war, die nicht ehrlich war und als Sie noch etwas länger nicht auf meine Frage antwortete, drückte Ich meine Arme aus Ihrem Griff und begann über Ihre Schenkel zu streichen. Sie erstarrte durch meinen Widerstand und beruhigte sich erst, als Sie merkte, dass Ich nicht vor hatte aufzustehen, oder mich unter Ihr weg zu bewegen. Sie entspannte sich langsam und genoss die Berührungen, aber konnte sich nicht durchdringen etwas zu sagen. Ich drückte Ihre Beine etwas und sagte: „Anscheinenden musst du jetzt ehrlich sein“, während Ich versuchte Sie nicht zu drängen. Sie überlegte und legte sich Worte zurecht, wobei Sie versuchte den Augenkontakt zu vermeiden. Dann drehte Sie seufzend Ihren Kopf zu mir und schaute mich wieder erschöpft an, „Es war wirklich hart und hat echt ein bisschen wehgetan“. Ich erstarrte bei den Worten und fragte: „Wieso hast Du nichts gesagt?“. Sie spielte es runter und sagte ruhig: „Weil es schon passt, es hat auch nur am Anfang richtig weh getan und wurde dann immer besser“. „Du hättest trotzdem was sagen sollen“ sagte Ich ernüchtert.

„Nein Ich wollte das wahrscheinlich noch mehr als Du, aber Ich … Ich hab es mir wirklich anders vorgestellt“. Ich schaute Sie weiter an, merkte das es nur die halbe Wahrheit war und fragte sanft: „Willst Du’s mir erzählen?“. Sie schaute weiter zu mir runter und sagte verlegen: „Du lachst mich bestimmt aus“. „Nein das mach Ich ganz sicher nicht“ versuchte Ich Sie zu beruhigen und grinste schon bei der Aussage. Sie warte kurz bis Ich einen etwas ernsteren Blick hatte und sagte dann: „Ich hatte einfach … einfach gedacht das Es vielleicht langsam mal an der Zeit ist das auszuprobieren und Ich hätte nicht gedacht das es so gut sein würde. Es … Es war eigentlich schon mit den Analplugs zu viel, aber auch das war nur unerwartet und wenn Du die neben mich legst dann will Ich es zumindest probieren“. „Aber es hat dir gefallen?“, fragte Ich langsam irritiert über die Aussagen. Sie seufzte fast genervt und sagte: „Ja natürlich Ja Ja Ja es war wirklich Horizont erweiternd“ übertrieb Sie beinahe „aber bitte lass es was besonderes bleiben! Ich will erst mal ein bisschen schauen wie die nächsten Tage verlaufen! Auch wenn es deutlich besser war als Ich erwartet hätte.“. Das war für mich nicht das Problem sondern eher die Tatsache, dass Sie sich Gedanken machte, die Sie nicht teilen wollte. Ich sah es an Ihren weichen Blick, daran wie Sie sich bewegte und fragte deshalb forsch: „Warum?“. Sie zuckte kurz zusammen, bevor sich Ihre Augen etwas schlossen und Ihr Blick wesentlich härter wurde, „Weil Ich es so möchte!“ sagte Sie dominant. Ich konnte mir schon denken warum, Ihr Gesicht sagte mir allerdings dass die Fragerunde jetzt zu Ende war und Sie einfach noch verarbeiteten musste, was die letzten Tage passiert war. Ich hörte auf Sie an den Beinen zu berühren und zog Sie über mich. Sie legte sich mit Ihren Oberkörper auf meinen und Ich umarmte Sie, während Ihre Atmung stetig ruhiger wurde. Sie mochte das und Ich strich noch weiter über Ihren Rücken, um Sie zu beruhigen. Sie atmete immer leiser und tiefer, während Sie auf meinen Oberkörper sanft begann zu schnurren.

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