Das Ende Ein Städtetrip nach Wien V

Autor Talon
Kommentar   0 👁️ 298
5 Stimmenzahl: 2

Als ich am nächsten Morgen wach wurde und die Augen öffnete schaute ich in Lisas Gesicht die immer noch in meinem Arm lag. Ich gab ihr einen Kuss und sie öffnete langsam die Augen und meinte, so schön habe ich schon lange nicht mehr geschlafen, das müssen wir noch mal wiederholen, dann nahm sie mich in den Arm und drückte mich an sich. Nachdem sie mich wieder losgelassen hat streichelte ich ihr über die Haare und sagte, sorry Süsse aber meine Woche ist heute um, der Bus fährt um 21 Uhr los, das ist unser letzter Tag. Ich möchte ihn noch sehr gerne mit dir verbringen. Lisa sah mich traurig an und eine Träne lief über ihre Wange, die ich ihr weg küsste. Sie drückte mich noch einmal, gab mir einen Kuss, sprang aus dem Bett, suchte ihre Sachen zusammen und verschwand ins Bad. Als sie wieder raus kam hatte sie ihren Rock und ihre Bluse an, Strapse und Strümpfe packte sie in ihre Tasche, gab mir einen Kuss und sagte, wir haben jetzt 9.30 Uhr ich muss noch was vorbereiten und erledigen um 12.30 Uhr hohle ich dich vor dem Hotel ab zog ihre Schuhe an und weg war sie.

Ich stand auf, ging erst mal unter die Dusche, lies das Wasser über meinen Körper laufen und musste an letzte Nacht denken als ich mit Lisa hier stand. Nachdem ich fertig war zog ich mich an, als ich das Bett sah dachte ich nur war wird wohl das Zimmermädchen denken, wenn es sieht wie das Bett aussieht. Auf dem Laken waren doch einige Flecken von unseren Flüssigkeiten und dem Sonnenöl. Ich drehte mich um und ging Frühstücken. Als ich fertig war ging ich noch mal etwas spazieren, anschließend fuhr ich noch mal hoch auf mein Zimmer und zog mich noch einmal um. Dann ging ich zum Ausgang und wartete vor dem Hotel auf Lisa. Pünktlich um 12.30 Uhr kam sie vorgefahren und ich stieg ein. Wir küssten uns zur Begrüßung und sie fuhr los.

Jetzt schaute ich mir Lisa genauer an, sie trug ein langes Sommerkleid das an den Seiten einen Schlitz hatte der bis über die Hüften ging und dazu weiße Riemchensandalen. So wie es aussah hatte sie unter ihrem Kleid nichts an, denn man sah deutlich ihre Nippel und in dem Schlitz sah man auch nur Haut. Ich legte eine Hand durch den Schlitz auf ihr Bein und meinte, wo wir hinfahren wirst du mir wohl nicht verraten, oder? Nein, lass dich Überraschen. Wir fuhren gut 45 Min. bis sie in einen Waldweg abbog und den Wagen auf einen kleinen Parkplatz abstellte wo noch 6 Autos standen. Dann nahmen wir eine Kühltasche, eine große, normale Tasche aus dem Kofferraum und gingen einen kleinen Weg entlang. Nach ca. 10 Min. kamen wir zu einem See aus den ein nacktes Pärchen kam. Lisa fragte, es stört dich doch nicht das wir hier zum FKK-Bereich gegangen sind? Mit dir würde ich überall hingehen, antwortete ich ihr.

Wir fanden schnell einen schönen, nicht so leicht einsehbaren Platz, da hier kaum Leute waren. Lisa holte eine Decke aus der Tasche die wir in einer kleinen, geschützten Mulde im Schatten ausbreiteten und zogen uns aus. Wie ich schon vermutet hatte trug Lisa unter ihrem Kleid nichts als nackte Haut. Ich meinte, vorgestern meintest du noch das ALLEN Leuten auffiel das du keinen BH anhast, und heute läufst du ohne alles rum. Nachdem ich gestern ohne Slip aus dem Riesenrad gegangen bin und der Wind mir unter meinen Rock wehte war das ein sehr schönes Gefühl an meiner Möse, deshalb habe ich heute keinen angezogen und einen BH hatte ich gestern auch nicht an, sagte Lisa. Sie zog mich an sich ran, gab mir einen Kuss, nahm meine Hand und rannte mit mir ins Wasser das eine angenehme Temperatur hatte. Wir schwammen und tobten durch den See bis Lisa sagte das sie Hunger hat dann ging es wieder zurück zur Decke.

Lisa hatte einige Speisen und Getränke in die Kühltasche gepackt über die wir uns jetzt hermachten. Als wir beide fertig waren packten wir den Rest wieder ein und legten uns auf die Decke. Ich nahm Lisa in den Arm die sich bei mir ankuschelte und so genossen wir die die gemeinsame Zeit. Nach einer Weile kniete sich Lisa hin, schaute sich um, fing an meinen Schwanz zu wichsen und sagte, keiner da der uns sehen kann fick mich noch mal. Sie krabbelte neben mich, stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und fing an zu blasen. Als ich ihr an die Möse packte merkte ich wie feucht sie schon wieder war, so dass ich ihr ohne Probleme 2 Finger ins Loch stecken konnte um sie damit zu ficken und mit dem Daumen bearbeitete ich ihren Kitzler was sie noch um einiges feuchter werden ließ. Dann kniete sie sich wieder hin, krabbelte zu ihrer Tasche so dass meine Finger mit einem Plop aus ihrem Loch raus rutschten und holte eine Flasche mit Öl raus die sie mir dann mit den Worten, du weißt schon wofür, gab. Sie ging dann vor mir auf alle viere und streckte mir ihren Arsch entgegen.

Ich kniete mich hinter ihr, steckte ihr meinen Schwanz mit einem Rutsch in ihre nasse Möse und fing an sie langsam zu ficken. Mit dem Öl bereitete ich wieder ihr zweites Loch und meinen Finger vor, den ich ihr dann wieder langsam und vorsichtig in ihren Arsch schob. Dann fing ich an sie in beide Löcher zu ficken und es dauerte nicht lange und sie stand kurz vor ihrem Orgasmus. Plötzlich bemerkte ich im Gebüsch eine Bewegung und sah durch die Blätter einen Mann der wild seinen Schwanz wichste. Bevor Lisa ihren Orgasmus bekam meinte sie, warte zieh mal raus ich möchte mal was probieren, und krabbelte etwas vor. Sie sagte, leg dich mal auf den Rücken, nahm die Ölflasche, als ich dann da lag ließ sie einiges an Öl über meinen steifen Schwanz laufen. Dann kniete sie sich mit dem Gesicht zu mir über meinen öligen Schwanz, hielt ihn fest, setzte ihn an ihr Arschloch an, kam dann ganz langsam runter bis er komplett in ihren Arsch steckte und fing dann an sich vorsichtig zu bewegen. Mit einer Hand knetete ich ihre Titten und zwirbelte ihre Nippel die schon wieder Steinhart waren. Die andere Hand legte ich so dass ich als sie hoch ging einen Finger in ihr nasses Loch stecken konnte und den Daumen vor ihren Kitzler hielt so dass sie in sich jetzt in beide Löcher fickte.

Es dauerte nicht lange und wir kamen beide ganz gewaltig, mir kam es vor als würde ich gar nicht mehr aufhören in ihren engen Arsch zu spritzen. Lisa fiel nach vorne auf meine Brust und war die nächsten Minuten in einer anderen Welt. Als sie wieder zu sich kam schaute sie mich an und meinte das sie so noch nie Gekommen sei. Ich zog ihren Mund auf meinen und unsere Zungen spielten miteinander. Dann schaute ich zu dem Gebüsch wo aber niemand wer war und fragte Lisa ob sie auch mitbekommen hätte das ein Mann uns beobachtet hat. Sie meinte das es ihr nicht aufgefallen wäre, es ihm hoffentlich gefallen hätte und es seinen Spaß hatte. So wie der seinen Schwanz gewichst hatte glaube ich schon, sagte ich ihr. Lisa rutschte etwas nach oben und mein Schwanz und mein Finger flutschten aus ihren Löchern. Dann legte sie sich in meinen Arm und wir schauten uns nur an. Nach einigen Minuten sagte Lisa, ich laufe schon wieder aus, lass uns ins Wasser gehen. Sie stand auf, ein dicker Tropfen aus Öl und meiner Sahne fiel von ihrem Arsch auf die Decke und einiges an Flüssigkeit lief an ihren Beinen runter.

Wir rannten Hand in Hand ins Wasser und blieben noch einige Zeit drin. Dann gingen wir wieder zu Decke, ich schaute auf die Uhr und sagte, tut mir leid Süsse aber wir müssen zurück zum Hotel in 2 Std. fährt mein Bus. Wir packten die Sachen zusammen, zogen uns an, gingen zurück zum Auto und fuhren los. Ich legte meine Hand wieder auf Lisas Bein und schaute in ein trauriges Gesicht. Auf dem gesamten Rückweg sprachen wir nicht ein Wort. Lisa parkte das Auto in der Nähe vom Hotel, schnallte sich ab und drehte sich zu mir hin. Wir nahmen uns in den Arm und küssten uns lange. Dann öffnete sie das Handschuhfach nahm ein Paket raus, gab es mir mit den Worten, erst öffnen, wenn du im Bus bist. Ich griff in meine Hosentasche, zog ein Armband mit einem kleinen Riesenrad raus, legte es um ihr Handgelenk und sagte, es soll dich immer an unsere schöne Zeit und unser erstes Mal erinnern. Dann küssten wir uns noch mal und ich stieg aus. Ich ging in mein Zimmer, packte den Rest meiner Sachen ein und wartete in der Halle auf die Abfahrt vom Bus.

Als der Bus dann vor dem Hotel stand stieg ich ein uns setzte mich ganz nach hinten hin. Kurze Zeit später stieg auch Doris ein die zu mir nach hinten kam und ich lies sie durch zum Fenster. Als ich durchs Fenster schaute sah ich auf der anderen Straßenseite Lisa stehen. die mir als der Bus losfuhr zuwinkte und ich winkte zurück. Traurig dachte ich an die Zeit mit Lisa zurück als mein Handy klingelte und ich mehrere WhatsApps bekam.

Die erste war ein Text, der Rest Filme und Bilder. Im Text stand das ich darauf achten soll das keiner den Rest sieht und ich dann am Ende das Päckchen aufmachen kann. Ich setzte mich auf die andere Seite und sah mir den ersten Film an in dem man sah wie Lisa sich heute Morgen ihren Slip im Hotelbadezimmer in ihre Möse steckte. Dann kamen einige Bilder wie sie nackt durch die Wohnung lief und die Taschen für unseren Ausflug packte, unter dem letzten Stand geschrieben, Slip Veredelung für dich. Danach wieder ein Film wo sie auf dem Bett lag und sich die Möse rieb bis es ihr kam. Im letzten Film war zu sehen wie sie den Slip wieder raus zog, in eine Plastiktüte steckte. Jetzt konnte ich mir denken was in dem Päckchen war. Ich öffnete es und natürlich war die Tüte mit Lisas Slip darin. Ich schaute rüber zu Doris und als sie aus dem Fenster schaute öffnete ich die Tüte und sofort kam mir Lisas Fotzenduft entgegen. Schnell verschloss ich die Tüte wieder und freute mich über das schöne Geschenk.

Ich musste noch längere Zeit an das Wochenende mit Lisa und an Wien denken.

ENDE

Wie gefiel euch die Geschichte? Schreibt es in die Kommentare.

5 2 votes
Artikelbewertung
Wenn dies eine Fortsetzungsgeschichte ist, klicken Sie einfach auf den Benutzernamen des Autors, um die anderen Geschichten zu lesen.
Kommentar abonnieren
Benachrichtigen Sie über
guest

0 Kommentare
Newest
Oldest Am meisten gewählt
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
0
Würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x