Beziehung mit Ina
Veröffentlicht amVorwort:
Diese Geschichte ist fiktiv, hätte aber genau so passieren können.
Marina, Sascha und Ina wohnen in einer kleinen Neubauwohnung. Die Rollenverteilung ist selbsterklärend. Alle Namen sind frei erfunden, und jeglicher Bezug zu echten Personen ist rein zufällig. Alle Personen in dieser fiktiven Echtsexgeschichte sind volljährig.
**Kapitel 1**
Marina klopfte leise an die Zimmertür, bevor sie sie öffnete. „Aufstehen, ihr beiden. Frühstück ist fertig.“
Wir lagen im selben Bett, eng Nebeneinander, hatten gerade einen zärtlichen Zungenkuss als die Tür aufging.
Marina blieb im Türrahmen stehen. Ihr Gesicht veränderte sich sofort. Die Augen weiteten sich, die Brauen zogen sich zusammen, und ein besorgter, fast erschrockener Ausdruck legte sich über ihre Züge. Sie starrte uns an, als hätte sie etwas gesehen, das sie nicht sehen wollte.
„Genug
jetzt“, sagte sie leise, aber bestimmt. Die Stimme zitterte leicht. „Das dürft ihr nicht. Das ist Inzest. Ihr beiden macht das nie wieder. Hört ihr!“Ina rutschte ein Stück von mir weg, aber ihre Finger blieben noch einen Moment auf meiner Haut. Ich setzte mich auf, das Laken rutschte bis zur Hüfte. Marina sah mich fest an.
„Sascha. Bad. Jetzt.“
Ich stand auf, ohne etwas zu sagen. Die Luft im Zimmer fühlte sich plötzlich schwer an. Marina trat zur Seite, damit ich vorbeigehen konnte. Ihre Augen folgten mir, besorgt und streng zugleich.
Im Badezimmer schloss ich die Tür hinter mir und lehnte mich einen Moment dagegen. Das kalte Licht der Deckenlampe spiegelte sich im Spiegel. Draußen hörte ich leise Stimmen – Marinas und Inas –, aber die Worte waren nicht zu verstehen.
Ich drehte das Wasser auf und stellte mich unter die Dusche. Das warme Nass lief über meinen Körper, während ich die Szene noch einmal vor mir ablaufen ließ: Marinas Gesicht in der Tür, der kurze Moment, in dem niemand etwas gesagt hatte, und dann ihre Worte.
Als ich das Wasser abstellte und mir ein Handtuch um die Hüften wickelte, klopfte es leise.
„Sascha?“ Marinas Stimme. Ruhiger jetzt. „Komm runter, wenn du fertig bist. Wir müssen reden.“
**Kapitel 2**
Ich kam vom Duschen, das Handtuch noch feucht um die Hüften. Marina saß bereits am kleinen Küchentisch, Ina ihr gegenüber. Drei Teller mit Rührei, Toast, O-Saft. Die Luft roch nach Frühstück und Ärger.
Marina sah mich an, als ich mich setzte. Ihr Gesicht war ruhig, aber die Augen waren müde.
„Ich meine es ernst“, sagte sie leise. „Das, was ich heute Morgen gesehen habe… das geht nicht. Ihr küsst euch nicht mehr. Nicht so. Es ist verboten. Und es hört jetzt auf.“
Ina blickte auf ihren Teller. Ich griff nach der Kaffeetasse. Niemand widersprach. Marina atmete einmal tief durch, als hätte sie sich selbst überzeugt, dass ihre Worte ausreichen würden.
Sie taten es nicht.
Schon am nächsten Tag, als Marina einkaufen war, zog Ina mich auf die Couch und küsste mich wieder. Langsam, prüfend, als wollten wir herausfinden, wie weit wir gehen konnten, bevor die Angst zurückkam. Ihre Lippen waren weich, ihre Hand glitt unter mein Shirt. Wir flüsterten fast nichts. Nur Atem und der leise Laut, den sie machte, als ich ihren Nacken küsste.
In den folgenden Wochen wurde daraus eine heimliche Routine. Wenn Marina im Bad war oder telefonierte oder einfach in einem anderen Raum, fanden wir uns. Kurze Küsse hinter der Zimmertür. Hände, die unter Kleidung glitten, während im Nebenraum der Fernseher lief. Manchmal nur ein Blick über den Tisch, der alles sagte. Wir entdeckten, wie sich Zärtlichkeit anfühlte, wenn man sie verstecken musste – vorsichtig, gierig, immer mit einem Ohr auf Geräusche von draußen.
Marina merkte es natürlich. Einmal kam sie früher zurück und sah uns im Flur, wie Inas Hand noch an meinem Gürtel lag. Sie blieb stehen, sagte nichts, ging nur an uns vorbei in die Küche. Am Abend war sie stiller als sonst.
Manchmal
lag sie nachts wach und hörte uns flüstern. Dann dachte sie, dass sie versagt hatte. Dass ihre Worte nichts wert gewesen waren. Dass die beiden sich etwas nahmen, das sie nicht stoppen konnte, und dass sie selbst dabei zusah, machtlos und mit diesem dumpfen Schmerz in der Brust, der nicht wegging.Die Monate vergingen.
Im dritten Monat ließen wir die Tür öfter offen. Einmal küsste ich Ina im Wohnzimmer, während Marina in der Küche stand und den Abwasch machte. Sie drehte sich um, sah uns, und blieb einfach stehen. Ihr Gesicht war traurig, fast resigniert. Sie sagte nichts mehr. Nur ein leises „Macht, was ihr wollt“ kam über ihre Lippen, bevor sie sich wieder abwandte.
Danach wurde es leichter. Und rücksichtsloser.
Im fünften Monat fand sie uns auf dem Sofa. Ina kniete zwischen meinen Beinen, der Kopf gesenkt, meine Hand in ihrem Haar. Marina blieb in der Tür stehen. Für einen langen Moment sagte niemand etwas. Dann ging sie wortlos ins Schlafzimmer und schloss die Tür. Später hörte ich sie leise weinen – nicht laut, nur dieses unterdrückte Schluchzen, das man kennt, wenn jemand glaubt, niemand würde es hören. In ihrem Kopf kreisten die gleichen Gedanken wie immer: *Ich kann nichts tun. Sie hören nicht. Und ich muss zusehen, wie es weitergeht.*
Wir duschten bald gemeinsam. Zuerst noch, wenn sie nicht da war. Dann auch, wenn sie im Wohnzimmer saß. Das Wasser rauschte, Inas Lachen mischte sich mit meinem Atem, und manchmal blieb die Badezimmertür einen Spalt offen. Marina ging dann in die Küche oder auf den Balkon. Einmal blieb sie stehen und sah uns durch den Spalt – nass, eng aneinander, meine Hände auf Inas Hüften. Sie drehte sich weg, aber ich sah den Ausdruck in ihrem Gesicht: Trauer, gemischt mit einer Art müder Akzeptanz.
Nach etwa acht Monaten gab es keine Vorsicht mehr.
Nachts hörte sie uns. Das Bett knarrte. Inas leise Laute. Mein Keuchen. Manchmal öffnete Marina ihre Tür einen Spalt und lauschte, bevor sie sie wieder schloss. In solchen Nächten lag sie wach und dachte, dass das nun ihr Leben war – in einer Wohnung mit zwei Menschen, die sich nahmen, was sie wollten, während sie selbst nur noch zusehen und hinnehmen konnte. Der Schmerz war nicht mehr scharf. Er war stumpf geworden, wie etwas, an das man sich gewöhnt, weil man keine andere Wahl hat.
Ein Jahr nach jenem Morgen am Frühstückstisch war aus dem Verbotenen etwas Alltägliches geworden. Marina sah uns küssen, wenn wir aus dem Bad kamen. Sie hörte uns nachts. Und sie sagte nichts mehr dagegen. Nur manchmal, ganz spät, wenn sie glaubte, wir schliefen schon, seufzte sie leise in ihr Kissen – ein Laut, der nach Aufgeben klang.
**Kapitel 3**
Wir waren jetzt ein Paar. Offiziell, zumindest unter uns.
Ina und ich gingen zusammen aus. Manchmal ins Kino, manchmal nur spazieren am Fluss, manchmal in die Bar zwei Straßen weiter, in der sie immer denselben Cocktail bestellte und ich ihr den ersten Schluck von den Lippen küsste. Wir hatten angefangen, dieselben Dinge zu mögen – die gleichen Serien, die gleichen Laufstrecken am Wochenende, denselben Podcast auf dem Weg zur Arbeit. Wenn wir durch die Stadt liefen, hielten wir uns an den Händen. Ganz offen. Manchmal blieb sie stehen, zog mich an der Jacke zu sich und küsste mich mitten auf dem Gehweg, während Passanten an uns vorbeizogen.
Marina sah das alles.
Sie stand manchmal am Fenster, wenn wir nach Hause kamen, und beobachtete, wie wir uns schon vor der Haustür küssten, Inas Hände unter meiner Jacke, mein Mund an ihrem Hals. Dann verschwanden wir fast sofort ins Zimmer und schlossen die Tür. Nicht immer. Manchmal ließen wir sie einen Spalt offen.
An einem warmen Abend im Frühsommer kamen wir von einem langen Spaziergang zurück. Ina lachte noch über etwas, das ich gesagt hatte, als wir die Wohnung betraten. Kaum war die Tür hinter uns zu, drückte sie mich gegen die Wand im Flur. Ihr Mund fand meinen, hungrig, vertraut. Ich spürte ihre Zunge, den Geschmack des Weins, den wir getrunken hatten, und meine Hände glitten unter ihr Shirt, über den warmen Stoff ihres BHs.
Marina saß im Wohnzimmer. Sie hörte uns. Das leise Keuchen, das Rascheln von Kleidung, das dumpfe Geräusch, als ich Ina hochhob und sie ihre Beine um meine Hüften schlang. In ihrem Kopf war es still geworden. Kein Protest mehr, kein „Das dürft ihr nicht“. Nur noch dieses dumpfe Hinnehmen. *Sie sind glücklich*, dachte sie manchmal. *Und ich bin nur noch die, die zuschaut und nichts sagt.*
Wir schafften es kaum bis zum Bett. Ina zog mir das Shirt über den Kopf, während ich den Reißverschluss ihrer Hose öffnete. Als ich in sie glitt, war sie schon nass, eng und vertraut. Sie biss sich in die Unterlippe, um nicht zu laut zu sein – eine alte Gewohnheit, die langsam verschwand. Ich stieß langsam in sie, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, hörte ihren Atem an meinem Ohr. „Härter“, flüsterte sie. Also tat ich es. Das Bett knarrte. Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken.
Im Nebenraum saß Marina auf dem Sofa, ein Buch auf dem Schoß, das sie nicht las. Sie hörte jedes Geräusch. Das rhythmische Knarren, Inas unterdrückte Laute, die irgendwann nicht mehr unterdrückt waren. Und sie dachte nur noch: *Es ist, wie es ist.* Kein Schmerz mehr, der stach. Nur noch eine müde Leere, die sich anfühlte wie Gewöhnung.
Ein anderes Mal waren wir am See gewesen. Abseits des Weges, hinter hohen Büschen, hatte Ina mich auf eine Decke gezogen. Die Sonne schien durch die Blätter, als sie sich über mich beugte, meinen Gürtel öffnete und mich in den Mund nahm. Langsam, tief, mit dem Blick nach oben zu mir. Ich begrub eine Hand in ihrem Haar und stöhnte leise, während sie mich mit Zunge und Hand bearbeitete, bis ich sie hochzog, auf den Rücken legte und in sie stieß. Der Grasboden war hart unter der Decke, aber sie lachte keuchend und hakte die Beine hinter meinem Rücken ein. Wir kamen fast gleichzeitig, laut genug, dass jemand hätte hören können – aber niemand war in der Nähe.
Als wir später nach Hause kamen, rochen wir noch nach Sonne, Schweiß und Sex. Marina öffnete uns die Tür. Ihr Blick glitt über unsere zerzausten Haare, über Inas leicht geschwollene Lippen, über die Grasflecken an meiner Hose. Sie sagte nichts. Nur ein kleines Nicken, bevor sie zur Seite trat.
An diesem Abend duschten wir wieder zusammen. Das Wasser lief heiß über uns, während ich Ina von hinten nahm, eine Hand zwischen ihren Beinen, die andere an ihrer Brust. Sie stützte sich gegen die geflieste Wand und stöhnte meinen Namen, als sie kam. Draußen im Flur blieb Marina einen Moment stehen. Sie hörte das Wasser, die Laute, das feuchte Klatschen von Haut auf Haut. Dann ging sie leise in ihr Zimmer und schloss die Tür.
In ihrem Kopf war es inzwischen ganz still. Kein Kampf mehr. Nur noch die Erkenntnis, dass dies nun der Alltag war – zwei Menschen, die sich nahmen, wann und wo sie wollten, und sie selbst als stille Zeugin, die gelernt hatte, nicht mehr wegzuschauen und auch nicht mehr einzugreifen.
**Kapitel 4**
Es gab keine Rücksicht mehr.
Nicht auf Türen, nicht auf Tageszeiten, nicht auf Marina.
Eines Morgens schob ich die Teller und Tassen einfach zur Seite. Der Frühstückstisch, an dem wir früher zu dritt gesessen hatten, knarrte leise, als ich Ina darauf setzte. Sie trug nur noch mein altes Shirt, nichts darunter. Ich stellte mich zwischen ihre Beine, küsste sie hart, während meine Finger schon zwischen ihre Schenkel glitten. Sie war nass. Bereit. Ich öffnete meine Hose, zog sie nach vorne und schob mich in einem Zug in sie hinein. Ina stöhnte auf, klammert sich an meine Schultern. Der Tisch wackelte mit jedem Stoß. Geschirr klirrte. Ich fickte sie fest, tief, ohne auf Geräusche zu achten. Ihre Fersen gruben sich in meinen Rücken, als sie kam, laut und ungehemmt.
Marina war im Bad gewesen. Als sie herauskam, blieb sie im Türrahmen stehen und blickte auf die Szenerie wie Ina gerade das Creampie aus der Fotze läuft. Inas Kopf in den Nacken gelegt, den Mund halb geöffnet. Dann drehte sie sich um und verschwand in ihrem kleinen Schlafraum. Die Tür fiel leise ins Schloss. In ihrem Kopf war nur noch ein einziger Gedanke: *Geh weg. Verschwinde. Es bringt nichts, dazwischenzugehen.*
Am Nachmittag nahm ich Ina auf dem Sofa im Wohnzimmer. Sie kniete über mir, ritt mich langsam, die Hände auf meiner Brust, während ich ihre Hüften festhielt und nach oben stieß. Die Sonne fiel durch die große Fensterfront. Jeder, der von der gegenüberliegenden Seite hätte schauen können, hätte uns gesehen. Uns war das egal. Ina kam mit einem langen, kehligen Laut, der durch die ganze Wohnung hallte. Ich folgte kurz darauf, tief in ihr.
Marina saß in ihrem Zimmer. Sie hatte Kopfhörer aufgesetzt, aber die Musik war nicht laut genug. Sie hörte trotzdem. Und sie blieb, wo sie war.
Auf dem Balkon war es eines Abends. Die Nacht war warm, die Stadt unter uns nur ein fernes Rauschen. Ina lehnte mit dem Rücken an der Brüstung, als ich vor ihr kniete und sie mit dem Mund nahm. Ihre Finger vergruben sich in meinem Haar. Als sie zitterte und leise meinen Namen stöhnte, stand ich auf, drehte sie um und nahm sie von hinten. Hart. Die Hände an ihren Hüften, jeder Stoß trieb sie etwas weiter nach vorne. Unten auf der Straße liefen Leute. Niemand schaute hoch. Oder doch. Es war uns gleich.
Marina hatte das Licht in ihrem Zimmer ausgemacht. Sie lag im Dunkeln und starrte an die Decke. Durch das geöffnete Fenster hörte sie uns – das feuchte Geräusch, Inas unterdrückten Schreie, mein Keuchen. Sie dachte nichts mehr dazu. Nur noch: *Lass sie. Es ist sowieso vorbei.*
Im Badezimmer fickten wir unter der Dusche, gegen das Waschbecken, auf dem geschlossenen Klodeckel. Einmal hielt ich Ina die Beine gespreizt, während ich sie mit den Fingern und dem Mund brachte, das Wasser noch laufend. Ihre Laute hallten von den Fliesen wider.
Und im Flur.
Das war der Moment, an dem selbst die letzte Grenze fiel.
Marina kam vom Einkaufen zurück. Die Tüten noch in den Händen, als sie die Wohnungstür öffnete. Ich hatte Ina über den Esstisch im offenen Wohn-Ess-Bereich gebogen, der direkt in den Flur überging. Ihre Hose und der Slip hingen an einem Knöchel. Ich stand hinter ihr, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte, und stieß hart und tief in sie. Doggy. Ungebremst. Das feuchte Klatschen von Haut auf Haut füllte den Raum. Ina stöhnte bei jedem Stoß, die Stirn auf dem Holz, die Finger krallten sich um die Tischkante.
Marina blieb wie erstarrt stehen. Die Tüten rutschten ihr fast aus den Händen. Für einen langen Atemzug sah sie zu – wie ich Ina nahm, wie Inas Körper bei jedem Stoß nach vorne rutschte, wie sie meinen Namen keuchte bis ich schließlich meinen dicken Schwanz herauszog und kräftig über ihren Rücken spritzte bis hoch zu den Haaren sind die dicken weißen Sperma Schübe geflogen. Dann wandte sie den Blick ab, ging wortlos an uns vorbei und verschwand in ihrem kleinen Zimmer. Die Tür schloss sich leise.
Ich hörte sie nicht weinen. Nicht mehr. Drinnen setzte sie sich einfach auf die Bettkante, die Einkäufe noch neben sich, und starrte auf den Boden. In ihrem Kopf war es ganz still. Kein Protest. Keine Trauer, die noch wehtat. Nur noch die kalte, erschöpfte Gewissheit: *Das ist jetzt euer Zuhause. Und ich habe nur noch diesen einen Raum, in den ich mich zurückziehen kann.*
Ich beugte mich über Ina, küsste ihren Nacken, und stieß weiter. Härter. Bis sie unter mir zitterte und kam, laut genug, dass es durch die geschlossene Tür von Marinas Zimmer zu hören war.
Ich finde diese Geschichte schon erregend im Bezug auf das verbotene Paar. Vor allem sehr realistisch, wie sich aus dem anfänglichen heimlich-verbotenem, etwas dominierendes erotisches entwickelt.😉 Ich kann mir vorstellen das eine dritte beteiligte Person wie beschrieben darunter leidet… Allerdings wäre es schöner und geiler gewesen sie sexuell mit einzubeziehen… das sie überzeugt wird.😊