Weitere Erlebnisse im Altersheim 6-9
Veröffentlicht amTeil 6
Verstärkung
Ich war einige Tage später wieder bei dem alten Mann im 2. Stock. Es hatte sich inzwischen irgendwie ergeben, dass immer, wenn ich Geld für meine Dienstleistung bekommen hatte, ich es wenig später in den Arsch des alten Mannes investierte.
Ich hatte kaum das Wohnzimmer betreten und den Geldbeutel gezückt, da stand er auch schon wie gewohnt mit heruntergelassener Hose am Fensterbrett und präsentierte mir seinen schlaffen, faltigen, dürren Arsch, den ich nun schon unzählige Male benutzt hatte, um mich zu erleichtern. Ich wollte gerade das Kondom überziehen als es an der Türe klopfte. ‚Tja, besetzt.‘, dachte ich mir und tat das auch dem alten Mann kund: „Jetzt bin ich dran. Der muss warten.“
Kaum hatte ich meinen Ständer in den extra feuchten Gummi eingepackt, drang ich auch schon mühelos in den alten Arsch ein. Dass der Schließmuskel überhaupt noch schloss, war bei der ständigen Fickerei eigentlich überraschend. Aber der Widerstand war nur
noch minimal. Das leichte Keuchen seines Besitzers erregte mich immer ein bißchen beim ersten Eindringen. Ich hatte heute Zeit und wollte sie nutzen. Ein schnelles Rammeln zum überfälligen Druckabbau war heute nicht geplant. Und dass der alte Mann belastbar war, wusste ich ja nur zu gut.„Na, sowas!“, unterbrach mein leichtes gedankliches Abdriften, das plötzlich hinter mir zu hören war. Neben mir standen plötzlich ein in blau gekleideter Pfleger und ein weiterer junger Mann. Ich verharrte in meiner Position in seinem Arsch und war mehr als nur irritiert. Geschockt, erwischt geworden zu sein, hielt ich inne, konnte dann aber das schelmische Grinsen in den Gesichtern der beiden ungebetenen Gäste erkennen. „Und ich habe mir schon Sorgen gemacht, Opa.“, sagte der junge Mann. Dunkelblonde, braune Haare, schlank, vielleicht Anfang 20 mit einigen Tattoos auf den Armen. „Ach Junge, Du weißt doch, dass Du Dich um mich nicht sorgen musst.“, antwortete der alte Mann und versuchte dabei seinen Körper und Kopf leicht nach hinten zu drehen. Da ich immer noch in ihm steckte, war das aber schwierig.
„Mach ruhig weiter.“, forderte mich der junge Mann auf. Hatte ich das gerade richtig interpretiert? Wurde ich gerade vom Enkel des alten Mannes erwischt wie ich seinen Opa ficke und dann auch noch – als wäre nichts gewesen – ermutigt, weiter zu machen? Ich sah mich nach dem Pfleger um: der ebenfalls Mittzwanziger war pechschwarz, groß und offensichtlich gut gebaut. Denn er hatte seine Arbeitshose schon geöffnet und seinen prallen Schwanz ausgepackt. Das wurde ja immer verrückter! Ich beschloss jedenfalls, erstmal langsam wieder in Bewegung zu kommen und mein Becken vor und zurück zu bewegen.
„Heute also mal zu viert.“, stellte der Enkel fest, ging zu seinem Opa und streichelte ihm liebevoll über den Rücken. Dann sah er mich an, nickte mir zu und ging ohne weitere Umschweife auf die Knie. Neben mich stellte sich der dunkelhäutige Pfleger und schaute nach unten. Dort nahm der Enkel des alten Mannes seinen ansehnlichen, halbsteifen Schwanz ohne Umschweife in den Mund und begann genüsslich zu saugen und zu lecken.
Dass die Situation mich extrem aufgeilte, konnte ich kaum verbergen. Meine Stöße wurden härter und tiefer. Als ich dann auch noch merkte, dass der Enkel seinem Opa zwischen die Beine griff und dessen hängenden Sack massierte, musste ich so verwundert dreingeschaut haben, dass sich der Pfleger genötigt sah, mich aufzuklären: Er wurde irgendwann von dem Enkel, Christian, erwischt wie er den alten Mann vögelte. Doch als der Opa dem Enkel erklärt hatte, dass das einvernehmlich war und nicht nur geil, sondern auch profitabel war, beruhigte sich Christian und wollte mitmachen. Dabei stellte sich heraus, dass der Junge ein echtes Blaswunder sei und besonders auf schwarze Prügel stand und sich gut machte, um ihn für den Arsch seines Opas vorzubereiten.
Ich lauschte dem Bericht aufmerksam und stieß dabei immer wieder hart zu und benutzte den Arsch des alten Mannes heftig. „Und was kannst Du außer blasen noch?“, fragte ich in Richtung des knieenden Christian. „Mein Hintern bleibt tabu.“, stellte er fest. Ich nickte verstehend und wollte wissen, ob er denn wenigstens seinem Opa einen blasen würde. Er schüttelte den Kopf missmutig. „Das tut er nicht!“, wurde der alte Mann deutlich, der sich nun in das verrückte Gespräch einbrachte. „Geil wäre es schon.“, erwiderte der Pfleger und ich konnte ein leichtes Nicken bei Christian erkennen, der immer noch den Sack seines Opas massierte.
„Darf ich auch mal?“, fragte mich der Pfleger und deutete auf den Arsch des alten Mannes. „Ich habe heute nicht so viel Zeit.“ Ich zog meinen Schwanz aus dem knochigen Arsch und machte Platz für den Prügel, der sicher nicht dicker, aber länger als meiner war. Schnell trieb er seinen Schwanz in den von mir vorgedehnten Arsch und stieß mehrfach fest zu, bevor er das Rammeln anfing. Er fickte den alten Arsch gnadenlos durch. Seine Hände hielten das schmale Becken fest und seine Stöße trieben den alten Mann immer näher an das Fensterbrett. „Geiler Arsch, geiler Arsch!“, keuchte er mehr als dass er es schrie und begleitete seine Stöße mit „Nimm meine Sahne!“.
Ich stand daneben und hatte fast etwas Mitleid. Dann spürte ich die Christans Hand an meinem Sack. Den hatte ich beim Anblick des wilden Gefickes fast vergessen. „Darf ich?“, fragte er leise. Ich bejahte und er zog mir das Kondom ab, nur um kurz danach meinen Schaft von den Eiern bis zur Eichel hochzulecken und meinen Spitze zwischen seinen Lippen verschwinden zu lassen. Dabei massierte er meinen Sack. Der Junge konnte das wirklich sehr gut! Vor allem wie problemlos er meinen kompletten Ständer in sich aufnahm, war beeindruckend.
Ich genoss die perfekte Behandlung und schaute dabei dem Pfleger zu, wie er immer noch hart stoßend den Arsch des alten Mannes förmlich missbrauchte. Dann kam er heftig mit einem lauten „Oh jaaaa!“. Er stieß noch einmal hart zu und presste seinen Prügel bis zum Anschlag hinein, damit auch ja kein Tropfen seiner Sahne herauslaufen würde.
Als er den alten Mann loslassen wollte, klappte der fast zusammen, so dass der Pfleger ihn stützte und auf den Boden setzte. „Ich muss gehen.“, sagte er nur noch als der alte Mann am Heizkörper lehnte, zog seine Dienstkleidung zurecht und verließ die Wohnung.
Christian wandte sich kurz zu seinem Opa und fragte, ob alles ok sei. Der nickte erschöpft. „Und was ist mit mir?“, fragte ich, wohlwissend, dass der alte Arsch nicht mehr zu Verfügung stand. Doch sein Enkel ließ gar keinen Zweifel daran, dass ich auch noch kommen würde und begann sofort wieder damit, meinen Schwanz zu blasen und meine Eier zu massieren.
„Schluckst Du?“, wollte ich wissen bevor ich seinen Kopf packte und begann seinen Mund zu benutzen. Eine echte Reaktion konnte ich nicht erkennen. Aber das war in dem Moment auch egal. Beim Blick nach unten sah ich nicht nur wie ein Typ mit seinen 20 Jahren gerade meinen Schwanz in den Rachen gehämmert bekam, sondern auch wie sein Großvater zusah. Die beiden so nebeneinander zu sehen – den alten Mann auf der Heizung lehnend und sein Enkel knieend direkt daneben – machte mich nur noch geiler.
Christian wollte mit seinen Händen an meinen Oberschenkeln wohl etwas Einfluss auf mein Stoßen nehmen, doch das gelang ihm nicht. Ich spürte nur wie sich eine gewaltige Ladung Sperma auf den Weg durch meine Lenden in meinen Schwanz bahnte. Nach meinem ersten heftigen Schub in seinen Rachen ließ ich seinen Kopf los. Christian würgte, drehte sich weg und gab meinen Schwanz frei, der einfach weiter mehrere weitere Ladungen ausspuckte. Erst in sein Gesicht, dann an seinem Kopf vorbei auf seinen Opa, der noch einige Spritzer auf Hals und Pullover abbekam.
Der alte Mann klopfte seinem Enkel auf den Rücken, damit er besser abhusten konnte. Ich zog meine Hose wieder hoch, spürte den Geldbeutel an meinem Gesäß und holte noch weitere 50 Euro heraus. Mit einem herzlichen ‚Danke‘ legte ich den Schein auf den Wohnzimmertisch und ging.
Teil 7
Frau Schneiders Wunsch
Nachdem ich 3 Wochen auf Reisen gewesen war, stand mein erster Tag im Büro an. Ich wollte nach dem Feierabend auf jeden Fall rüber ins Seniorenheim und meiner sexuellen Vorliebe nach dessen Bewohnern nachgeben. Am Fenster des alten Mannes tat sich aber überraschenderweise den ganzen Tag nichts. Und vom alten Cucki mit seiner heißen Conny hatte ich in letzter Zeit nichts gehört. Blieben noch Frau Ivanova, deren Lustkanal ich bei Frau Schneider genießen konnte oder eben Frau Schneider selbst, die mir gesagt hatte, dass ich ihr einen Wunsch erfüllen könnte.
Das Problem war ja, dass ich außer beim alten Mann nicht einfach reinplatzen konnte. Frau Schneiders Ehemann wäre sicher nicht begeistert, von Frau Ivanova wusste ich nicht mal die Wohnungsnummer und Conny mit ihrem viel älteren Mann schienen nicht die Art von Paar zu sein, die spontan mal eine Nummer schieben. Ich musste also warten oder mich einfach mal auf gut Glück rüber in die Cafeteria setzen. Vielleicht würde sich mal was Neues ergeben. Nachdem ich zuletzt den Pfleger beim alten Mann in Aktion gesehen hatte, könnte das ganze Altersheim ein wahres Tollhaus sein.
Ich ging also nach der Arbeit rüber und setzte mich mit einem Kaltgetränk an einen kleinen Bistrotisch. Das übliche Treiben aus Besuchern, Bewohnern, Pflegepersonal und Handwerkern war von dort aus im gesamten Eingangsbereich zu verfolgen.
Der dunkelhäutige Pfleger, mit dem ich den alten Mann vor kurzem durchgevögelt hatte, kam durch eine Personaltüre, schaute sich um und ging dann zügig Richtung Aufzug. Einen Moment später kam eine Putzkraft mit ihrem Reinigungswagen aus der selben Türe. Seinem Blick zufolge und dem leicht gekrümmten Laufstil nach dürfte er gerade seinen Arsch hingehalten haben. Es ging hier wirklich wild zu! Für mich ergab sich aber nichts, so dass ich mich auf den Heimweg machte.
Da sich auch weiterhin beim alten Mann man Fenster nichts tat, musste ich einfach warten und baute entsprechend Druck auf. Doch dann kam der erlösende Anruf. Frau Schneider bat mich, am nächsten Mittag zu ihr zu kommen. Ihr Mann wäre bei einer Routineuntersuchung im Krankenhaus und sie hätte nun wieder Zeit.
Natürlich stand ich pünktlich vor der Wohnungstüre im 2. Stock und als mir diese geöffnet wurde, war ich sehr angetan: die alte Dame hatte sich wieder schick gemacht. Weinroter, langer Rock, eine passende geblümte Bluse und eine Perlenkette um den Hals. Dazu ein Lächeln, wie man es von einer Oma kennt und die grauen Haare, die wieder perfekt gestylt waren.
Im Wohnbereich angekommen, bot sie mir einen Platz und etwas zu trinken an. Sie setzte sich mir gegenüber auf den Sessel und wir starteten einen kurzen Smalltalk. Ihre Nervosität, die ich zu Beginn noch vernahm, legte sich merklich. Ihr Blick wanderte immer wieder von meinem Gesicht in meinen Schritt und schnell wieder zurück. Dass sie etwas im Schilde führen würde, war ja klar. Aber sie spannte mich auf die Folter. Absichtlich?
„Was kann ich denn für Sie tun?“, versuchte ich unser Treffen in die richtige Richtung zu lenken. „Sie meinten letztes Mal, dass sich auch einen Wunsch haben. Bin ich deswegen hier?“ Sie brauchte eine Weile, um zu antworten. „Ich weiß nicht, ob ich das verlangen kann und was das kostet.“, begann sie unsicher. Ich versicherte ihr, dass es eigentlich nichts gibt, was ich nicht schon erlebt hatte (was natürlich gelogen war) und dass sie sich wegen des Geldes keine Sorgen machen sollte. Eine so liebenswerte und heiße Dame würde immer einen Rabatt bekommen.
Sie begann zu erzählen, dass ihr Mann sie immer als prüde bezeichnet hatte, weil sie nur Standardsex gehabt hätten. Selbst geblasen hätte sie ihn nur sehr selten und widerwillig (ich kam ja schon zweimal in den Genuss). Das würde an ihr nagen, zumal sie nun im hohen Alter das Gefühl habe, etwas verpasst zu haben und sie mit ihrem Ehemann nichts mehr ausprobieren könnte. Deshalb hätte sie mich damals angesprochen, sich dann aber doch nicht wirklich getraut, etwas Neues zu machen. Das Blasen meines Schwanzes sei für sie schon eine Überwindung gewesen. Und als ich dann vor ihren Augen ihre Freundin gevögelt hatte, sie sich aber wieder selbst nicht getraut hatte, wollte sie das nun ändern. Denn sie hätte gesehen, wie viel Spaß Frau Ivanova gehabt hatte.
Frau Schneider wirkte dabei verlegen und sprach sehr leise. Ihr war es offenbar unangenehm, nicht viel im Bett erlebt zu haben. Auf der anderen Seite war sie entschlossen, das zu ändern. Bei mir zeigte ihre Erzählung aber Wirkung: meine Beule in der Hose wuchs.
Ich stand auf, entledigte mich meines Oberteils und ging auf den Sessel zu, auf dem sie saß. „Vertrauen Sie mir?“, fragte ich sie. Ihr etwas nervöses Nicken empfand ich als Zustimmung, ihre Bluse aufzuknöpfen. Dafür kniete ich mich vor den Sessel. Langsam legte ich ihr faltiges Dekolletee mit der Perlenkette frei, dann kam der hautfarbene BH zum Vorschein, der ihre schweren, hängenden Brüste in Form hielt und schließlich ihr bleicher Bauch mit den Altersflecken. Nach vorne gebeugt, legte ich meinen Kopf auf ihre Brüste, küsste diese und machte mich dann daran, sie auszupacken. Die dunklen Vorhöfe kamen zum Vorschein mit den großen Nippeln. Ich konnte nicht anders: ich leckte an ihnen und saugte daran während ich sie mit meinen Händen in Position hielt.
Frau Schneider entspannte sich langsam. Sie schaute zwar aufmerksam zu, aber ich konnte gut erkennen, dass sie Spaß an meiner Behandlung hatte. Sie streichelte meinen Kopf und atmete etwas schwerer. Ich wusste zwar noch nicht wozu das heute alles führen würde, wollte es auch nicht übertreiben, aber ich musste einfach weitermachen. Deshalb wanderte eine meiner Hände an ihrem Bauch entlang bis zu ihren Knien, wo ich es unter ihren Rock schaffte. Von dort ging es ihren Schenkel entlang wieder aufwärts bis ich ihren Oma-Slip erreichte. Am Stoff vorbei gelangte ich zu ihrem Kitzler, den ich leicht massierte. Dabei ließen meine Lippen ihren Nippel nicht entkommen.
Ich löste mich von ihr und stand auf: mein Schwanz musste nun endlich aus der Hose und so entledigte ich mich schnell meiner restlichen Kleidung. Die alte Dame nutzte gleich die Gelegenheit und fasst mir an die Eier, die sie leicht in ihren alten Händen knetete. „Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?“, fragte sie mich, woraufhin ich ihr hoch half und ihr in Richtung Bett folgte.
Dort angekommen war auch sie schnell ihren Rock und den Slip los und wir machten es uns bequem. Ich streichelte ihren Körper, ließ meine Finger auf ihrem Kitzler tanzen, drang leicht in ihre zu trockene Spalte ein, oder massierte ihre Brüste. Nebenbei wollte ich wissen was sie denn nun machen bzw. erleben wolle. Es handelte sich nicht uns großartig Außergewöhnliches. Sie wollte einfach nur etwas „Neues“ ausprobieren. Das war ja nicht schwierig, wenn man bisher nur Missionarsstellung und ein bißchen blasen erlebt hatte.
Erstmal wollte ich sie aber lecken und legte mich daher zwischen ihre Beine. Mal sehen, ob man sie nicht doch richtig feucht bekommen würde. Erst erkundete ich mit meiner Zunge ihre Schamlippen, leckte zwischen ihnen durch ihre Spalte und erreichte irgendwann, ohne Eile, ihre Perle, um die ich mich dann ausgiebig kümmerte. Diese alte, faltige und leicht behaarte Lustgrotte mit ihrem leicht herben Duft machte mich extrem an. An ihrem Kitzler saugend nutzte ich dann erst einen, später zwei Finger dazu, den Eingang ihrer Spalte zu bearbeiten. Ihr Keuchen und die Tatsache, dass sie mir ihr Becken leicht entgegenstreckte, ließ vermuten, dass ich auf dem richtigen weg war. Und auch die Feuchtigkeit in ihr wurde langsam spürbar.
Ich erhob mich und setzte meine Knie links und rechts von ihren zur Seite hängenden Brüsten, so dass mein Schwanz zwischen ihren Brüsten perfekt in Position lag. Sie verstand nicht sofort, folgte dann aber meiner Bitte, ihre Titten mit ihren Händen so anzuheben, dass ich mit meinem Ständer durch die entstandene Spalte ficken konnte. Meine Beckenbewegungen vor und zurück ließen meinen Schwanz zwischen ihren Brüsten verschwinden und meine Eichel vorne immer wieder auftauchen. So wurde mein Ständer wieder richtig prall und ich rutschte noch etwas weiter vor. Dadurch konnte ich zwar ihre Titten nicht mehr ficken, dafür musste sie jetzt nur noch ihren Mund aufmachen. Als ich mich mit einer Hand an der Wand abstützte, legte sich meine Eichel direkt an ihre Lippen, die sich nun auch öffneten. Vorsichtig drang ich in den alten Mund ein, ließ vielleicht die Hälfte meines Schafts verschwinden und zog ihn wieder zurück. Die alte Dame wollte schließlich etwas Neues erleben und nicht einfach benutzt werden.
Mit meinem stattlichen Ständer stieg ich von ihr herab, ging kurz in die Küche und holte eine Flasche Rapsöl, die ich neben das Bett stellte. Ein paar Tropfen verteilte ich auf meinem Schwanz und legte mich dann auf sie. So eingeölt drang ich problemlos in ihre nur etwas feuchte Spalte ein. Sie strahlte mich förmlich an als ich tief in ihrer doch ziemlich engen Spalte steckte und langsam anfing, sie zu penetrieren. Ihre Atmung wurde schwerer, ihre faltigen Arme legten sich auf meine Schultern und ihre hängenden Titten begannen, sich im Takt zu bewegen. Durch das Öl flutschte ich förmlich rein und raus und hatte überhaupt keine Probleme, lang und tief in die einzudringen. Allerdings passte der Winkel für mich nicht so ganz und so entzog ich mich ihr, legte ihr ein Kissen unter den Arsch und drang wieder in die warme Spalte ein. Auf meinen Armen neben ihrem Hals abgestützt, hatte ich nun wieder einen perfekten Blick auf ihre wackelnden Brüste. Sie hatte die Augen beschlossen, die Lust war ihrem Gesichtsausdruck aber deutlich zu entnehmen. Ich erhöhte etwas die Frequenz, stieß häufiger und schneller zu und nutzte die gesamte Länge meines Schwanzes. Hin und wieder rutschte ich heraus, setzte neu an und weiter ging es.
Diese Missionarsstellung kannte sie war bereits, also war er Zeit für etwas Neues. Ich stieg von ihr herunter und bat sie sich umzudrehen. Wieder ölte ich meinen Schwanz ein und setzte meine Knie neben ihren Oberschenkeln ab, die ich etwas zusammengeschoben hatte. Da ihr Becken immer noch auf dem Kissen lag, hatte ich einen tollen Blick auf ihren leicht erhöht liegenden faltigen, bleichen Arsch. Ich dirigierte meinen Schwanz wieder an ihre Spalte und drang problemlos und die nun etwas zusammengepresste feucht-warme Spalte ein. Ein langgezogenes „Ohhhh“, entfuhr der alten Frau Schneider als ich so tief in ihr steckte. Ich stützte mich wieder mit den Armen neben ihr ab und begann erneut, sie zu stoßen. Ein herrliches Gefühl! Da ich die gesamte Länge meines Ständers weiterhin in sie schieben wollte, zog ich ihn sehr weit heraus und musste daher hin und wieder neu ansetzen.
Irgendwann wurde aus dem „Ohhh“ und dem tiefen Atmen ein leicht schmerzhaft klingendes „Ahhhh“. Ich hielt sofort inne und fragte, was passiert sei. Doch sie meinte nur, dass sie es genieße und ich weitermachen solle. Also fickte ich sie weiter, spürte aber eine Veränderung. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich, als ich mal wieder herausgerutscht war, dass ich die ganze Zeit versehentlich ihren Arsch gefickt hatte! Ich musste irgendwann falsch abgebogen sein und aufgrund meines eingeölten Schwanzes hatte ich gar nicht gemerkt, dass ich das falsche Loch erwischt hatte. Ich entschuldigte mich sofort, doch Frau Schneider meinte nur, dass sie das sehr genießen würde und ich bitte weitermachen soll.
Ich hatte ein schlechtes Gewissen und wollte trotzdem die Position ändern. So legte ich mich neben sie und bat sie, sich auf mich zu setzen. Das klappte überraschend gut. Da sie sich auf meinen Schultern abstützen musste, baumelten ihre Hängetitten nun direkt vor mir herum und ich hatte die Möglichkeit, sie endlich wieder zu kneten, zu massieren und an den Nippeln zu saugen. Frau Schneider bewegte sich gemächlich auf meinem Ständer auf und ab oder schob ihr Becken auch mal nur vor und zurück.
„Können wir das noch einmal machen?“, fragte sie mich plötzlich. Mein unschlüssiger Blick ließ sie erklären: „Ich fand es sehr spannend, als ihr Penis in meinem Po war. Das hat so etwas Anrüchiges!“ Ich wollte ihr den Wunsch natürlich erfüllen und so erhob sie sich, verrutschte etwas nach vorne und wir dirigierten meinen Schwanz gemeinsam an ihre Rosette. Langsam ließ sie ihr Becken sinken und schon steckte ich wieder – dieses Mal absichtlich – in ihrem Arsch. Ihr Gesichtsausdruck änderte sich auf irgendwas zwischen erregt, stolz und schmerzhaft und sie begann das für sie passende Tempo zu finden. Ich konnte mich wieder um ihre Hängetitten und die Nippel in der Mitte der dunklen Vorhöfe kümmern.
Die Erregung in mir nahm merklich zu und es war klar, dass ich nicht mehr ewig durchhalten würde. Und für die alte Frau war es sicher auch nicht einfach, so lange auf mir zu reiten. Ich fragte sie also, ob ich ihr wieder auf die Brüste spritzen sollte, doch dieses Mal hatte sie andere Pläne: „Ich hatte es noch nie im Gesicht!“ Ich war überrascht und doch freute ich mich. Ich half ihr von mir herunter, wischte meinen nicht ganz sauberen Schwanz mit einem Taschentuch kurz ab und kniete mich neben das Gesicht der alten Dame. Dabei schob ich ihren Arm zwischen meinen Beinen hindurch und bat sie, meine Rosette zu massieren wie sie es bereits bei unserem ersten Treffen getan hatte. Sie ließ sich nicht lange bitte und schon spürte ich ihren Finger, wie er meinen Schließmuskel umkreiste. Mit diesem Gefühl, meinen Gedanken an den geilen Fick und ihrem alten, faltigen Gesicht unter meinem Schwanz war klar, dass das eine schnelle Sache und eine große Sauerei werden würde. Mit einer Hand wichste ich meinen Ständer, mit der anderen hielt ich einen ihrer Nippel zwischen den Fingern und hatte schon fast Mitleid mit der alten Frau. Denn mein Orgasmus baute sich verräterisch auf und die Ladung dürfte riesig werden.
Sie erhöhte den Druck an meinem Arschloch und öffnete den Muskel leicht. Ich begann zu grunzen und zu stöhnen und konnte meinen Orgasmus nicht mehr zurückhalten. Wieso auch? Drei, vier harte Schübe landeten sofort in ihrem Gesicht: Brille, Nase, Mund, Wange… alles wurde von der weißen Sauce bedeckt. Danach lief noch ein dickes Rinnsal aus meiner Eichel direkt auf ihre Lippen und ihren Mund. Sie öffnete ihn und nahm meine klebrige Ladung auf.
Ich sackte förmlich zusammen und musste mich an der Wand abstützen, um nicht umzukippen. So heftig war ich schon eine Weile nicht mehr gekommen.
Teil 8
Foto-Session
Ich saß mal wieder im Café des Seniorenheims und nahm ein Erfrischungsgetränk zu mir, als ich Frau Ivanova in das Atrium gehend sah. Sie trug zwei schwere Taschen in Richtung Aufzug. Also stand ich auf und passte sie rechtzeitig ab. „Kann ich helfen?“, fragte ich die überraschte Dame. „Wenn es keine Umstände macht und Du Zeit hast?“, entgegnete sie. Ich nickte und verschwieg, dass ich eigentlich wartete, um Conny und ihren Cucki-Ehemann zu treffen. Also schnappte ich mir die Taschen und wir fuhren hoch auf ihre Etage.
In ihrer Küche angekommen, wollte ich mich dann verabschieden, denn ich wollte nicht zu spät zu meinem Date kommen. Doch sie wollte mir noch unbedingt etwas zu trinken anbieten und mich etwas fragen, wenn ich ‚schon mal da‘ sei. Wie sollte ich der alten Dame mit ihrem russischen Akzent, der wilden Sturmfrisur und dem oma-haften Lächeln den Wunsch ausschlagen? Und schon saß ich mit einem Glas Wasser auf ihrem Sofa. Sie verabschiedete sich kurz ins Schlafzimmer und kam nach ein paar Minuten wieder. Mir verschlug es die Sprache: sie trug einen Hauch von Nichts: ein seidiges, transparentes, rotes Oberteil, einen passenden roten Slip mit Spitze, der fast freien Blick auf ihr Lustzentrum bot und dazu rote Handschuhe, die bis zum Ellenbogen reichten. Ich war perplex, aber geil.
Sie blieb mitten im Raum stehen, drehte sich langsam und fragte mich, wie mir das gefallen würde. Ich stellte mein Glas zur Seite und musste erst einmal nach Worten suchen. Diese alte Frau war heiß. Dass sie bei Sex kein Unschuldslamm war, wusste ich ja bereits, aber sie jetzt auch noch in diesem Outfit zu sehen, verschlug mir die Sprache.
Da meine Hand unbewusst in meinen Schritt griff, um meine Beule zu massieren, reichte ihr meine Reaktion, um schelmisch zu grinsen. „Der Sex mit Dir vor einiger Zeit hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich auf den Geschmack gekommen bin. Mein verstorbener Artur hat immer gesagt, ich solle mein Leben genießen. Das habe ich jetzt vor.“ Ich verstand die Worte kaum, mein Kopf kreiste nur um meine Geilheit. „Kann ich denn so einen jungen Mann empfangen?“, wollte sie wissen. Ich nickte nur. Dass ich nicht sabberte, war eigentlich schon bemerkenswert.
Sie setzte sich neben mich und kramte ihr Handy aus ihrer Tasche. Ich war viel zu abgelenkt, um mir anzusehen, was sie damit tat. Doch dann hielt sie mir eine Dating-App vor die Nase. „Können wir hier ein Profil für mich anlegen? Junge Menschen machen das doch so heutzutage.“, riss sie mich aus meinen Gedanken. Ich besann mich langsam der Situation und wir schauten uns ein paar Profile an. Da es sich mehr um eine App für Oma-Fetisch handelte, bei der man offenbar auch Kontakte knüpfen konnte, sahen wir uns einige Profile älterer Damen an. Diese waren teilweise sehr explizit und eindeutig. „Solche Fotos möchte ich auch haben.“, zeigte sie auf eine Bilderreihe, in der eindeutige Szenen festgehalten waren.
Sie stand auf und stellte sich vor mich, um zu posieren. „Na los, machen wir Fotos!“, forderte sie mich auf. Ich dachte kurz nach und meinte, dass wir die besten Fotos sicher im Schlafzimmer machen könnten. Und so begann unsere Foto-Session: sie räkelte sich wie ein (sehr alter) Profi auf dem Bett, präsentierte ihre kleinen Brüste, ihren faltigen Po und versuchte, möglichst verführerisch zu schauen. Bei mir zeigte das definitiv eine Reaktion. Dann kniete sie auf dem Bett, dreht sich und hielt ihren Arsch in die Kamera. Ich gab ihr immer wieder Tipps und schlug Stellungen vor, denen sie auch folgte. Es wurde eine wahre Orgie an Fotos. Vom Bett ging es ans Fenster für einige Positionen, dann in die Küche und zurück ins Schlafzimmer.
Dort blieb sie vor dem Bett stehen, drehte sich zu mir und öffnete meinen Reißverschluss. Endlich bekam mein Schwanz die Freiheit, die er schon so lange verlangte. Da ich ja wusste, dass ich noch zum Sex verabredet war, hatte ich bis dahin keine Anstalten gemacht, selbst aktiv zu werden. Doch hierzu nun ‚nein‘ zu sagen, war ausgeschlossen.
Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und legte ihren Kopf in den Nacken. „Vergiss nicht Fotos zu machen!“, erinnerte sie mich an meine Aufgabe, bevor mein Schwanz, den ich inzwischen komplett befreit hatte, in den Mund nahm. Diese alte Dame mit ihrem russischen Akzent war nicht zu fassen! Ein paar geile Fotos entstanden wie mein Ständer tief in ihrem Blasmaul verschwand. Dann wurde ihr das zu unbequem und sie dreht ihren Körper, so dass nun mein Schwanz direkt vor ihrer Spalte stand. Mit ihren Fingern spreizte sie ihre Schamlippen, so dass ich die nächsten Fotos machen konnte, bevor ich meinen Schwanz ansetzte und in ihre warme Spalte eindrang. Immer wieder fotografierte ich unsere Vereinigung, ihren liegenden Körper aus der Vogelperspektive und ihren lüsternen Gesichtsausdruck. Wieder wechselte sie die Position und kniete nun auf dem Bett vor mir. Die Einladung nahm ich natürlich wieder an und hielt mein Eindringen und Stoßen mit der Handykamera fest. Mal als Foto, mal als kurzes Video.
Wir folgten ihrem imaginären Drehbuch weiter: ich setzte mich an das Kopfende des Bettes und sie legte sich zwischen meine Beine: ihre Hände in den roten Handschuhen umschlossen meinen Schwanz und sie begann mich ordentlich zu wichsen. Ich fotografierte und filmte fleißig weiter, auch, als sie meinen Schwanz zwischen ihren Lippen verschwinden ließ. Mit der Hand spielte sie an meinen Eiern, während ihre Zunge meine Eichel umspielte.
„Werden die Fotos gut?“, wollte sie wissen. „Auf jeden Fall!“, kommentierte ich leicht stöhnend und musste mich zusammenreißen, ihr meine Ladung nicht direkt in den Mund zu schießen. Dann erhob sie sich und setzte sich auf meinen Ständer, der direkt in ihrer Lustgrotte verschwand. Inzwischen musste ich hundert Fotos und Videos macht haben und genoss es einfach, von der alten Frau mit ihrer wilden Frisur und den kleinen Titten geritten zu werden.
„Ich möchte ein Foto mit dem Sperma auf meinem Gesicht.“, beschrieb sie unsere Schlussszene, die ich inzwischen kaum mehr erwarten konnte. Ich nickte und kündigte an, dass das nicht mehr lange dauern würde. Also stieg die von mir ab und legte sich neben mich. Ich verstand und kniete mich neben ihr Gesicht. Sofort griff sie zwischen meinen Beinen hindurch und spielte an meinem Schließmuskel. Der seidige Stoff fühlte sich sehr erregend an. Sie wusste halt, was mir gefällt. Ich wichste meinen Schwanz noch etwas und machte entsprechende Fotos bevor ich ohne große Ankündigung absahnte: nach zwei ordentlichen Spritzern, die auf ihrer Wange und ihrer Stirn landeten, ließen dicke Fäden von Liebessaft aus meiner Eichel und erreichten ihren Mundwinkel und das Kinn. Gierig leckte sie danach und lächelte anschließend in die Kamera. Zum Glück hatte ich das als Video!
Sie erhob sich und schnappte sich ein Taschentuch, um sich etwas zu säubern. „Danke“, strahlte sie mich an. „Gerne“, entgegnete ich und sagte ihr, dass ich ihr zwar bei ihrem Profil helfen könnte, sie sich aber immer gerne bei mir melden könnte, wenn sie Lust auf Sex hätte. Sie antwortete, dass mir ihre Fantasien vielleicht zu weit gingen und sie sich da lieber jemanden suchen wollte, der das mit ihr ausleben wollte. Ich erwiderte, dass sie mir gerne beim nächsten Mal davon erzählen könnte und verabschiedete mich.
Teil 9
Conny und ihr Cucki (2)
Ich verließ die Wohnung von Frau Ivanova ziemlich befriedigt und stieg in den Aufzug. Mir viel gar nicht auf, dass dieser auf dem Weg nach oben war und stieg ein. Als sich die Türen im 4. Stock öffneten, stand der , untersetzte Ehemann von Conny da und wollte wohl gerade einsteigen als er mich sah und stehen blieb: „Da bist Du ja. Wir haben uns schon Sorgen gemacht!“, empfing er mich. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass ich ja eigentlich verabredet war mit den beiden. „Ja, ich wurde aufgehalten. Entschuldige bitte.“, versuchte ich mich rauszureden.
„Schatz, ich habe ihn gefunden.“, sagte er laut als wir die Wohnung betraten. Conny saß auf dem Sofa, die Beine überkreuz und mit einem Glas Sekt in der Hand. „Ist alles ok?“, wollte auch sie wissen als sie sich erhob und mich mit einem Küsschen auf die Wange begrüßte. „Du bist ja total verschwitzt.“, stellte sie richtigerweise fest. „Ja, ich sollte duschen gehen. Es war ein wilder Nachmittag.“, ergriff ich die Initiative. „Möchtest Du nicht mitkommen?“
Sie befand die Idee gut und auch ihr Ehemann hatte nichts einzuwenden, sondern ging gleich los, um mir ein Handtuch zu holen. Währenddessen gingen wir ins Bad und ich zog mich schnell aus. Conny folgte mir und entledigte sich auch ihrer Kleidung. So konnte ich die wunderschöne Figur der rund 50-jährigen Frau bewundern: ihren schlanken Bauch, die üppigen Brüste, die sehr weiblichen Rundungen um die Taille. Wieder war sie zwischen den Beinen perfekt rasiert und hatte nur den dünnen braunen Streifen über ihrem Kitzler stehen lassen.
Die Duschkabine in dieser Seniorenheimwohnung war nicht unbedingt für zwei Personen ausgelegt, allerdings schon groß genug für Rollstuhlfahrer geeignet. Ich drehte das Wasser auf uns stellte mich direkt unter das warme Wasser. Ich wollte dringend den Geruch von Frau Ivanova loswerden, der sicher noch an mir hing. Mit geschlossenen Augen genoss ich das Wasser. Connys Hand an meinem schlaffen Schwanz holte mich auch gedanklich zurück ins Hier und Jetzt. Ich zog sie an mich heran unter den Wasserstrahl. Ihre braunen, lockigen Haare legten sich nass auf ihren Körper. Der erste Kuss folgte und meine Hände wanderten über ihren perfekten Körper: von den Hüften über den Rücken, dann runter zum Po. Sie legte ihre Arme um meinen Hals. Zum Glück hatten wir es nie eilig. Mein Schwanz brauchte noch eine Pause.
Ihr Ehemann kam mit den Handtüchern ins Bad, legte sie ab und lehnte sich an das Waschbecken, um uns zuzusehen: „Ihr seid ja schon mittendrin.“, kommentierte er, als ich mich nach vorne beugte und Connys Brüste abwechselnd küsste und an ihren Nippeln leckte. Mit einer Hand erreichte ich ihre Lustperle und ließ meinen Zeigefinger darüber kreisen. Da sie ihren Kopf in den Nacken legte, überzog ich ihren empfindlichen Hals mit Küssen und arbeitete mich über ihr Kinn wieder an ihren vollen Mund für einen leidenschaftlichen Zungenkuss, der eine erste Reaktion zwischen meinen Beinen auslöste.
Wir seiften uns gegenseitig ein und reinigten unsere Körper. Natürlich nicht, ohne die nackte Haut des anderen zu erkunden und zu liebkosten. Im Gegensatz zu meinen üblichen Fickdates im Altersheim war das hier immer sehr leidenschaftlich und auf Zärtlichkeit ausgelegt. Conny wusste genau was sie wollte, ihr Ehemann übernahm seinen Part und ich genoss einfach den perfekten Sex.
Als wir aus der Dusche steigen, trocknete ihr alter Ehemann sie ab. So kam auch er in den Genuss, seine Frau zu streicheln und zu küssen. Danach begleitete er uns ins Schlafzimmer und kündigte an, dass der ‚alles vorbereitet‘ hatte.
Tatsächlich war das Zimmer schön hergerichtet und halbdunkel beleuchtet. Wir machten es uns zu zweit auf dem Bett bequem, während sich ihr Ehemann wieder in den Ohrensessel setzte. Sein Stammplatz, wenn wir uns vergnügten. Zumindest so lange bis er seine Rolle übernahm.
Da wir unser Vorspiel ja bereits in der Dusche begonnen hatten, dauerte es nicht lange, bis ich mich zwischen ihre Beine legte und ihre Spalte und die Perle mit meiner Zunge verwöhnte. Meinen Arsch mit meinem hängenden Sack und Schwanz präsentierte ich auf diese Weise ihrem Ehemann. Ich nahm zwei Finger zu Hilfe und verwöhnte Conny, deren leichtes Stöhnen und schweres Atmen – unterlegt mit ihrem fordernden Becken – deutlich zeigte, dass ich es gut machte. Sie hielt ihre Brüste in den Händen, knetete sie, zwirbelte an ihren Nippeln und wurde immer geiler.
Für mich war es natürlich auch geil, doch mein Schwanz, der vor nicht allzu langer Zeit noch bei Frau Ivanova im Einsatz war, brauchte noch etwas Starthilfe. Das schien ihr Ehemann zu bemerken, denn auf einmal spürte ich seine Hand an meinem Sack. Kurz danach griff er nach meinem Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Er kniete offenbar hinter mir. „Ja, mach ihn schön hart für mich.“, kommentierte Conny als sie bemerkte, dass ihr alter Ehemann nicht mehr teilnahmslos zusah. Dann spürte ich seine zweite Hand. Er begann, meine Rosette, die sich ihm entgegenstreckte, zu massieren. Mein Schwanz reagiert sofort und ich wurde ungezügelter. Das merkte auch Conny, denn mein Lecken, Saugen und Fingern wurde stärker und intensiver. Ein unvermitteltes, fast überraschendes „Ich komme!“ wurde gefolgt von meinem Aufbäumen ihres Unterleibs. Ihre Hände pressten dabei meinen Kopf fest auf ihren Kitzler.
Ich löste mich von ihrem Lustzentrum, legte mich auf sie und führte meinen inzwischen harten Schwanz langsam und sehr vorsichtig in ihre Spalte, die in dem Moment sehr empfindlich war. Ihre Arme um meinen Hals gelegt, küssten wir uns ausgiebig, während ich anfing, mein Becken zu bewegen. Zärtlich ging es nun zu: meine Bewegungen in ihr, die Küsse, mir streicheln meines Rückens. Für meine zweite Runde an diesem Tag war das genau richtig. Doch ich bemerkte, wie sie nun auch wieder begann, mir ihr Becken entgegenzupressen. Ich stellte meine eigenen Bewegungen fast ein und genoss, wie sie meinen Schwanz auf diese Weise bearbeitete. „Bleib so!“, forderte sie mich auf. „Das ist perfekt.“ Sie begann zu stöhnen und nach kurzer Zeit kam sie erneut. Ihre Muskulatur umschloss meinen Schwanz kräftig und wäre ich nicht schon gekommen, wäre das mein Orgasmus geworden. Im Prinzip hielt ich nur hin und sie nahm sich die Bewegung, die sie brauchte.
„Dein Schwanz ist perfekt!“, stellte sie fest und wollte ihn nun blasen. Ich drehte mich auf den Rücken und gab ihren heißen Körper unter mir frei. Sie grinste beseelt ihren Ehemann an, der nun wieder auf dem Ohrensessel saß. Er lächelte zurück. „Schön, dass Du Spaß hast.“
Mit dem Rücken am Kopfende des Bettes halb liegend hatte ich nun den perfekten Blick: Conny lag halb auf meinem Bein und saugte meine Eichel ein, während ihre Hand an meinen Eiern spielte, im Hintergrund saß ihr Ehemann schaute zu wie mein inzwischen extrem harter Schwanz von ihrem Mund immer und immer wieder aufgenommen wurde. Sie leckte meinen Ständer, vergaß den Sack nicht und schien sich für ihre beiden Orgasmen erkenntlich zeigen zu wollen.
Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und forderte ihren Mann auf, mitzumachen. „Schau Dir das Prachtstück an.“ Er legte sich auf die andere Seite und bald hatte ich nicht nur einen Mund und eine Hand an meinem Gemächt, sondern zwei. Sie wechselten sich ab und kümmerten sich mit voller Hingabe um meinen Schwanz. „Gefällt es Dir?“, wollte er von seiner Frau wissen, die sich bei ihm wiederum für den geilen Schwanz bedankte. Schließlich hatte er mich für sie ausgesucht.
Irgendwann erhob sie sich, kniete auf dem Bett und spielte an ihrem Kitzler. Sie sah ihrem Mann zu, wie er weiterhin meinen Schwanz leckte und erfühlte ihre eigene Geilheit, die sie dann auch probierte und ihre nassen Finger abschleckte. Dann setzte sie sich auf meinen von ihrem Ehemann vorbereiteten Schwanz. „Ich bin heute so geil und erregbar. Du fühlst Dich so gut in mir an.“ Das war mich auch aufgefallen und ich genoss es.
Ihr Mann kniete sich nun neben seine Frau und streichelte ihre perfekten Körper. Sie küssten sich, während sie begann, mich langsam zu reiten. Ich griff nach einer ihrer Brüste. Die andere wurde von ihrem Mann in Beschlag genommen. Sie selbst bearbeitete ihren Kitzler mit den Fingern und erhöhte das Tempo auf mir. Immer wilder wurde ihr Ritt und immer lauter ihr Stöhnen und Keuchen. Ihr Ehemann hatte sich darauf beschränkt, ihre hüpfenden Brüste zu halten und zu massieren. Mehr konnte er kaum mehr machen. Und auch ich nicht, denn Conny wusste genau was sie wollte und wusste wie sie es bekommen würde.
Wieder kam es ihr und sie ließ sich nach vorne auch mich fallen. Dabei rutschte mein Schwanz, der kurz vor seiner eigenen Explosion stand, aus ihr heraus. „Ich komme!“, schrie ich fast heraus und Conny reagierte sofort: „Schnell!“, beorderte sie ihren Mann hinter sich. Er beugte sich an ihr vorbei nach unten und bekam meinen pulsierenden Schwanz gerade noch rechtzeitig in seinen Mund, um die erste von vielen Ladungen in den Rachen geschossen zu bekommen.
So lag ich unter Conny, die mich leidenschaftlich küsste, und pumpte mein Sperma gleichzeitig in ihren eilig herangeeilten Ehemann, der mit seinen Lippen fest meinen Schwanz umschloss und dessen Schluckgeräusche deutlich zu vernehmen waren.
Verschwitzt legte sich Conny neben mich als mein Orgasmus abgeklungen war. Befriedigt und erschöpft kuschelten wir noch eine Weile. Ihr Ehemann ging währenddessen in die Küche und holte uns allen etwas zu trinken. Dann setzte er sich auf das Bett neben seine Frau und streichelte ihre Seite. Mein Schwanz, den Conny schon wieder sanft in der Hand hielt, lag vollkommen ausgelaugt da. Aus dem war heute nichts mehr rauszuholen. Das war schon einmal klar.
Vielen Dank. Ich habe auch viel Spaß beim Schreiben. Für Wünsche und Anregungen gerne melden!
guten abend
ich muss sagen deine Geschichten gefallen mir sehr, bitte mehr davon