(Ost)Harz Urlaub unerwartet anders VIIII

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Diese Geschichte ist rein fiktiv, neben meinen Aussagen in der erdachten Handlung stimmen lediglich die optischen Beschreibungen aller Personen, meist im bekleideten Zustand sowie teilweise die Örtlichkeiten überein.
Über meine Profilnachricht könnt ihr auch diese Geschichte nach Abschluss ebenfalls komplett erhalten.

Silke atmet gerade etwas beruhigter als Heike sie wieder anschaut „Bist Du bereit für die nächsten Stöße?“. „puuuuhhhh … das war echt heftig so mit Dir dabei … und richtig schöööön geil … aber nicht so hart bitte!“. „Ich brauche nicht mehr lange. …“ werfe ich ein „… wenn Dir irgendwas nicht passt, mach’ Dich bemerkbar!“. Silke schaut mich mit glasigen Augen an, zieht ein Bein zu sich so das ich eben zwischen ihre Beine rutschen kann und gibt durch diese Lage an meiner Hüftgegend vorbei den Blick auf ihre offene, nasse Möse frei. Da Heike neben mir kniet

kann sie ihre Augen ebenfalls nicht von dem anregenden Anblick lassen, ich meine dabei ein leises ‚endlich bekomme ich das alles mal live mit‘ zu hören bevor sie rasch durchs zerwühlte Bett wuselt, sich ein Kopfkissen greift und dieses in Höhe unserer Hüften direkt neben uns hinlegt. Als sie sich danach parallel zu ihrer Freundin ins Bett legt hören wir eben diese hörbar fordernd „Los! Versenk’ ihn nochmal in meiner untreuen Fotze!“, dabei greift sie sich harsch an eine ihrer Titten. Als Heike ihren Kopf mit Blick auf unsere Hüften aufs Kissen legt positioniere ich meinen noch harten, prallen Schwanz vor Silkes deutlich offenen Lustloch, Heike schaut erregt sowie nahe zu wie ich mit einem schmatzenden Geräusch genüsslich unter beiderseitigem aufstöhnen in ihre Freundin stoße. Ich stütze mich neben beziehungsweise zwischen den beiden ab, Silkes freie Titte schwingt nun unter meinen eher genüsslichen Stößen im Takt hin und her, klatscht dabei vereinzelt an meinen Unterarm an dem sie sich mit ihrer anderen Hand festhält. Heike stellt ihr entfernteres Bein leicht auf und fängt an sich wie besessen zu fingern, wir spüren ihre hastigen Bewegungen an unseren Unterarmen sowie ihren heißen, stoßweise Atem an unseren Hüften „Jaaaa, ihr geilen Schweine! …“ entfährt es ihr euphorisch lauter „… Fickt vor mir! … Blank! … Ich will bei eurer x-ten Besamung endlich dabei sein!“.
Silkes und mein Blick treffen sich lüstern bevor unsere Augen ihre Freundin ins Visier nehmen, unsere nicht ganz leisen, lustvollen Laute, gepaart mit eindeutigem Schmatzen, dem Geruch von Geilheit, Schweiß sowie Sex und dem Blick auf Heikes Finger, welche fast unkontrolliert flink durch ihre Möse wühlen, die ähnlich wie mein Schwanz eher darüber als drumherum behaart ist, lassen meine Säfte spürbar aufsteigen. „Ich komme gleich.“ presse ich heraus. „JJJAAAAA …“ Heike kreischt fast „… Spritz alles tief in sie rein!!!“. Silke drückt ihren Kopf ins Bett, rollt dabei mit den Augen packt mich fester an meinem Unterarm. Wenige Stöße später grunze ich lauter auf, mit sichtbarem pulsieren pumpe ich meine Ficksahne in Silkes heiße, schleimige Lustgrotte. Ihre Freundin hatte scheinbar ihren Blick ebenfalls dort, denn kurz bevor ich fertig abgespritzt habe schreit sie mit zitterndem Körper auf. Einen kurzen Moment ist nur das keuchen von uns dreien zu hören, Silke und ich küssen uns innig, dann wandert mein Mund zu ihrer Titte, knutscht und saugt an ihrer feuchten, bebenden Erhebung so dass ich sie leicht anhebe bevor ich meinen Mund wieder öffne und sie so auf ihre Brust zurück klatschen lasse. Heike streichelt dabei über meinen Arm den Silke gerade wieder loslässt damit ich mich aufrichten kann. Meine Hand gleitet über Heikes feuchte Haut bis ich ihre Hand erreiche, sachte führe ich sie zu der nassesten Stelle an der ich mich gerade unter ihren weit geöffneten Augen aus ihrer Freundin ganz zurückziehe und lasse sie dort los. Sachte steige ich mit leicht zittrigen Beinen rückwärts aus dem Bett, schaue Heike in die Augen und lecke mir über den Mund. Dann knie ich mich vor das Bett, küsse und knutsche abwechselnd Silkes Oberschenkel immer weiter zu ihrer nassen, offen gefickten Möse hin. Als ich zwischendurch aufschaue blicke ich sie direkt an, bemerke wie Heike erneut Silkes haarige Nässe intensiv krault und letztere sich selbst ihre harten Nippel zwirbelt. Rasch nehme ich meine Liebkosungen wieder auf, als ich näher zu unserer gemeinsamen Sauerei komme beginnt ihre Möse zu pulsieren, als ich sie direkt an der Öffnung knutsche sowie dabei an einer ihrer Lippen sauge durchrollt sie mit einem kurzen, spitzen Schrei sowie nachfolgendem röcheln ihr nächster Orgasmus.
Heike zieht streichelnd ihre Hand zurück, während ich aufstehe, und leckt sie sich verhalten ab, derweil krabbele ich wieder ins zerwühlte Bett und knie mich mit leicht gespreizten Beinen neben ihren Kopf, Silke rollt sich in unsere Richtung auf die Seite und kuschelt sich an das Bein ihrer Freundin, welche nun ihr Wunschobjekt direkt vor sich hat sowie unsere Lustdüfte von zwei Seiten bekommt. Silkes Blick ist verträumt als sie beobachtet wie Heike meinen Schwanz euphorisch abknutscht und -leckt. Langsam wandert eine ihrer Hände am Bein ihrer Freundin weiter auf dieser hinauf bis sie zaghaft beginnt die nasse Behaarung dort bei ihr zu streicheln. „Warte kurz …“ sage ich zu Heike gewandt „… ich lege mich eben hin.“. Einen Moment später liege ich nun wie Silke neben ihr, nur auf der anderen Seite. Sofort spüre ich wieder ihren Mund und ihre Hände an meinem nun doch recht unscheinbaren Lustbolzen während ich ihren Oberschenkel abknutsche. Dabei beobachte ich Silke wie sie ihrerseits zaghaft den Lustduft ihrer Freundin inhaliert. Ich nicke fragend zu ihr herüber. „Weiß noch nicht, …“ sagt sie leise „… aber ganz bestimmt wenn nur ihr zusammen gefickt habt! …“ ihr Blick wird lebendiger „… guck‘ mal – die läuft schon aus!“. Die Richtung des Atems zwischen meinen Beinen ändert sich. „Mein Mann hat wohl irgendwie gemerkt wie ich `drauf bin, …“ meldet sich ihre Freundin zu Wort „… der war vorhin richtig scharf und hat mir da vielleicht was reingejagt!“ Zu Silkes Hand, die erneut ihre Liebkosungen aufgenommen hat, kommt nun noch meine Hand dazu welche zuerst neben meinem Kopf über ihren Oberschenkel in Richtung ihrer nassen Möse wandert und dort unter ihrem wohligen atmen beginnt ihre Säfte zu verreiben. „Jui, das ist tatsächlich nicht ohne!“ entfährt es mir. „Was meinst’e kommt da erst raus wenn Du noch in sie rein willst?“ fragt Silke keck. „Dann hast Du richtig was zu sehen und zu erleben! …“ antworte ich ihr und fahre vor ihren Augen plötzlich ungestüm mit zwei Fingern in Heikes nasse, schleimige Lustgrotte ein „… aber das dauert noch ein bisschen – zumindest, wenn wir ihren Wunsch erfüllen möchten.“. Heike bäumt sich stöhnend auf „Warum denn?“ klingt es fast bettelnd in unseren Ohren. „Weil ich noch eine kurze Pause brauche und Du meinen Schwanz schön sauber gemacht hast.“ Da meine Finger sowie Silkes Hand weitermachen stockt Heikes Stimme zusehends „Na …. Und …?“. „Du willst doch meinen harten, von Silkes sowie meinen Lustsäften nassen Schwanz tief in Dir haben, oder?“. Als Antwort kommt ein langgezogenes, röchelndes „nnnjjjaaaaa“. „Dann könnt ihr mir gleich schön in Ruhe meinen Cockring anlegen … euren Hengstschwanz hart wichsen … und dann …“ ich werde durch ein laut gestöhntes ‚Waaaasss?‘ unterbrochen „… saue ich ihn für Dich erstmal wieder richtig IN Silke ein!“ vollende ich meine Anregung. Silke und ich blicken uns an, nicken uns zu und steigern unsere gemeinsamen Berührungen bis sich Heikes Körper mit einem lauten Lustschrei aufbäumt.
Eine Weile später liegt sie schwer atmend zwischen uns, ich halte Silke meine Finger hin, diese schüttelt den Kopf „Ich kenne ihren Mann, so genau möchte ich das doch nicht wissen. Das sollte Dich aber nicht vom naschen abhalten. …“ sie zwinkert mir dabei zu „… Ich bin mal grad’ wo.“. Sanft entfernt sie sich von ihrer Freundin, steht auf und verlässt das Zimmer. Ich schaue ihr hinterher nehme noch eine Kostprobe von meinen Fingern und beginne dann damit Heike von den Oberschenkeln ab an weiter aufwärts zu streicheln, küssen und knutschen. Eine salzig herb süßliche Mischung aus Schweiß sowie Lustsäften erfüllt meinen Mund, strömt in meine Nase, Heikes Haut glitzert, hebt und senkt sich dabei wieder sanfter „Ist das wegen Dir so heiß hier?“ flüstert sie. „Ich glaube nicht das das alleine an mir liegt! …“ antworte ich dezent mit einem züngelnden Schmatzer auf ihren Bauchnabel „… Soll ich mal das Fenster aufmachen?“. „Ja, jedenfalls bis wir weitermachen.“. Da ich eh gerade für meine weiteren Zuneigungen eine gute Lage suche wälze ich mich kurz aus dem Bett gehe zum Fenster um dann gefühlt fast genauso warme, stickige Luft von außen hinein zu lassen. Rasch lege ich mich wieder halb neben, halb auf Heike, beginne ihre feuchten Titten zu kneten, mit meinem Mund zu bearbeiten, ihre harten Nippel mit der Zunge zu umspielen, sanft mit den Zähnen daran zu ziehen was sie erneut heftiger atmen lässt. Sie schlingt ein Bein um meine Hüfte und streichelt mir über den Rücken „Du?“. Ein schmatzendes „Ja?“ kommt als Antwort. „Liebst Du mich?“. Mein Blick gleitet über ihre feuchten Rundungen, die sich nun hektischer auf und ab bewegen, an ihrem Nippel vorbei direkt in ihre Augen „Nun – kennst Du das Gefühl, wenn Du mehrere Menschen des anderen Geschlechtes siehst und bei dem einen oder anderen merkst Du was in Deinem Bauch oder zwischen Deinen Beinen?“. Sie nickt. „Dann kannst Du erahnen was ich gefühlt habe als ich euch sah.“. „Bei mir oder ihr?“. „Wenn ich mich zwischen euch hätte entscheiden müssen wärst Du es gewesen!“. Heike löst ihr Bein und hebt ihren Kopf, ich komme ihr entgegen „Ich schmecke etwas besonders …“ zu mehr komme ich nicht, Heike reißt mich fast an sich, unsere Münder treffen sich und wir fangen wild an herumzuknutschen wobei sie mich heftig umarmt.
Mein Schwanz liegt dabei seitlich an ihrer Hüfte, mit einem Arm fährt sie wild über meinen Rücken zu ihm hinab und massiert ihn an sich. Meine Hände kraulen sie an ihrem Kopf sowie fordernd an einer Titte. Derart verschlungen und miteinander beschäftigt bekommen wir gar nicht mit das Silke wieder das Schlafzimmer betritt. „Der kann auch gut knutschen und aufgeilen, oder?“ vernehmen wir sie etwas lauter. „Nnjaaaa …“ Heikes Stimme dringt gerade so aus unserer Knutscherei heraus „… am liebsten würd‘ ich ihn gar nicht mehr hergeben!“. „Dann muss ich aber nochmal unsere mehr als gute Freundschaft in Frage stellen!“ lacht Silke. Heike züngelt mich noch tief bevor sie ihren Kopf zu ihrer Freundin dreht „Warum?“. „Na, wenn Du ihn nicht mehr hergibst?!“. „Achso! …“ Heike löst ihre Umarmung „… Wenn ich euch so zusehe darfst Du ihn natürlich auch mal haben!“ frotzelt sie zurück. Ich lasse mich sanft zur Seite rollen und liege nun auf dem Rücken neben ihr, mein Blick geht zu Silke, die gut bepackt am Fußende des Bettes steht „Was hast Du denn da alles mit?“ frage ich sie. „Na, alles was wir gleich brauchen. Großes Handtuch, Deinen Cockring, was zu trinken. …“ sie schaut uns an „… Ihr seht als Pärchen aber auch richtig gut, geil und sex..besessen aus!“. Gerade als ich mich aufrichte um aufzustehen und ihr ein paar Sachen abzunehmen entdeckt sie das offene Fenster. „Habt ihr es etwa auch bei offenem Fenster …?“ bricht sie ihren Satz ab. „Wie? Auch bei offenem Fenster?“ mit dieser Frage richtet sich nun Heike auf und schaut irritiert, derweil nehme ich Silke ein paar Dinge ab und stelle sie griffbereit hin. „Naja …“ Silkes Stimme bebt bei der Erinnerung „… die letzte Nummer gestern Nachmittag … im Schlafzimmer … wir … wir waren beide so aufgegeilt das er mich mit dem Ring um seinem Schwanz … naja …“. Heikes Augen werden größer „Ihr habt so …“ sie deutet auf das geöffnete Fenster „… mit dem Wald dahinter … ge…fickt???“. Wir nicken beide, erneut vor einem solchen stehend. „Ich war so heiß das ich sogar extra lauter gesprochen habe.“ gesteht Silke. „Naja, nicht nur gesprochen!“ mit diesen Worten lege ich eine Hand an ihren Arsch und beginne mit der anderen eine ihrer Titten zu massieren. „Hat euch denn jemand gesehen?“ fragt Heike wissbegierig. „Weiß ich nicht …“ antworte ich mit erregter Stimmlage „… mir war mal so als ob ich wen gesehen hätte, aber ich habe nicht genau und gezielt hingeschaut. Keine Ahnung ob oder ob nicht, Mann oder Frau?“ ich zucke mit den Schultern. „Echt? …“ Silke klingt noch nervöser „… und ich dachte ich hätte mir das eingebildet!“. „Was?“. „Das da wer am Waldrand war!“. „Scheinbar nicht.“ Ich blicke sie an, wir rücken enger zusammen, Heike entfährt ein besorgtes ‚Oh ohh‘. „Aber …“ Silke klingt erregter „… es hat mich so scharf gemacht!!“ dann drückt sie mir einen fetten Knutscher auf den Mund welchen ich ebenso erwidere. Dabei greift sie mir an meinen Schwanz, beginnt ihn zu streicheln. Als sie ihren Mund von meinem löst flüstert sie „Hier können wir das nicht machen, jedenfalls nicht so wie bei mir.“. „Okay?“ gebe ich ebenso zurück. Nun gibt Silke mir auf diese Weise ihre Idee preis, welche ihr eben in den Sinn gekommen ist. „Was tuscheln denn meine Turteltauben da? …“ grinst uns Heike provokant an „… Bei der Vorstellung von euch beiden im gut gelüfteten Bett werde ich schon wieder ganz feucht!“.
„Entspann‘ Dich …“ Silke lässt mich los, nimmt rasch etwas in ihre Hand während ich mich ebenfalls von ihr löse „… leg‘ Dich wieder hin, nur nicht mit dem Kopf aufs Kissen!“ Sie krabbelt über ihren Beine hinweg zu ihr ins zerwühlte Bett, kniet sich mit gespreizten Beinen über Heikes Oberkörper. Als ich dazu komme zieht sie sich gerade ihre Möse über Heikes Titten auf „Schau‘ mal was unser Hengst mir da reingespritzt hat, …“ sie nimmt ihre Hände wieder weg „… und wie offen sie noch ist, … der hat schon `ne schöne Größe!“. Ihre Freundin schaut deutlich erregter zu, dadurch bemerkt sie erst jetzt das ich mich kniend über ihrem Gesicht positioniere, darauf bedacht nicht ihre Haare zu fixieren. Ihr Blick huscht kurz zu mir hinauf bevor Silke erneut ihr nasses Mösenloch aufzieht „oooooorrrrghhhh …“ entfährt es ihr lüstern „…schau‘ hin! …“ sie fährt mit einem Finger in ihr nasses Loch „… gleich lasse ich Dir noch ein bisschen was von unserem Lustsaft auf Dir bevor Du `rangenommen wirst. Das magst Du doch?“. Bei diesen Worten kommt langsam wieder Regung zwischen meine Beine, da Silke allerdings die Arme ihrer Freundin durch ihre Stellung blockiert kann diese nicht eingreifen oder mithelfen. Nun zeigt Silke auch für mich überraschend meinen Cockring in einem ihrer Hände, unter unseren ungläubigen Augen drückt sie ihn etwas zusammen und führt ihn mit unterdrücktem aufstöhnen in ihre Möse ein. Sie atmet ein paar mal tief ein „Schaut genau hin! Könnt ihr ihn noch sehen?“ haucht sie uns zu. Wir schütteln beide den Kopf, Silke beißt sich auf die Lippen und massiert sich ihre immer noch feuchte Behaarung. Dann zieht sie sich mit einer Hand ihre Lustspalte auf sowie von einem tiefen, unterdrückten Laut begleitet, mit der anderen meinen völlig eingesauten Cockring wieder hinaus. Ein tiefes stöhnen entfährt ihr als sie ihn auf Heikes Titten abwischt „Scheiße – ist das geil!!!“ stammelt sie dabei. „Boah – Du geile Sau! …“ entfährt es Heike, sie beginnt schwerer zu atmen „… so kenne ich Dich ja gar nicht!“. „Ich mich auch nicht …“ kontert Silke „… das ist erst so seit wir unseren Hengst haben. …“ sie sammelt sich ein bisschen, hält ihrer Freundin den trotzdem noch besudelten Cockring vor die Nase „… Den habe ich euch nicht grundlos eingesaut. Jetzt bist Du direkt mit dabei.“ mit diesen Worten beginnt sie mich über Heikes Gesicht leicht zu wichsen, lässt dann jedoch davon ab und legt mir nun, immer noch tief atmend, wenige Zentimeter vor den aufgerissenen Augen ihrer Freundin den Cockring an. Beim zudrücken der Knöpfe vom Band um die Eier spritzen Tropfen auf Heikes Gesicht, unmittelbar darauf fängt Silke an mich richtig intensiv zu wichsen und mit der anderen Hand ihre Möse zu massieren. Wieder bemühen wir uns dabei nicht zu laut zu sein, was ihrer Freundin natürlich auffällt, trotz deutlicher Erregung besorgt fragt sie „Ihr habt doch nicht etwas das Fenster noch auf? Hier haben die Gärten gute Ohren!“. „Alles okay, …“ beruhigt Silke sie leicht stöhnend „… Ist das Geil!!! … Und nun schau‘ hin!“ Mein Schwanz ist während der ganzen Aktion nicht nur wegen des anlegen des Ringes wieder prall und hart geworden, Silke wichst ihn provozierend langsam und rutscht näher zu mir heran. Vor Heikes Augen führt sie meine Schwanzspitze in ihren nassen Möseneingang ein, nimmt ihre Hand von ihm, rutsch noch ein wenig näher an mich heran, drückt ihren Mund auf meinen, packt sich meine Hüfte und drückt so unter gedämpften aufstöhnen meinen harten Schwanz ganz in sich hinein. Ich verstehe ihr Vorhaben und so gleitet mein Lustbolzen ein paar mal dicht über Heikes Gesicht in Silke rein und raus, wir spüren dabei ihren heißen Atem an unserer Nässe. Es scheint als wenn Heike sich selbst bändigen muss als ihr unser Anblick ein flaches, bebendes „Ihr geilen Schweine!!“ entlockt. Wenige schmatzende Hübe später zieht sich Silke zurück, mein nun klatschnasser, harter Schwanz sinkt kurz auf Heikes Gesicht bevor er wieder hochzuckt. „So willst Du ihn haben, oder?“ keucht Silke als sie sich zur Seite schwingt und behutsam aus dem Bett klettert.

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