Mein 1. Sex mit der Stief-Mom

Autor kandy66
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Dies ist die Geschichte vom 1. Sex mit meiner Stief-Mama. Ja, der lief etwas anders, als  man sich das vielleicht gemeinhin vorstellt. – Viele Kerle in meinem Alter (gerade 18 geworden!), kommen vielleicht irgendwann in eine ähnliche Situation. Um so wichtiger, dass ich davon erzähle, weil junge Kerle mit der selbstbewußten, aktiven Art, einer älteren, reifen Frau, Sex zu haben, überhaupt noch nicht umzugehen verstehen. Mit einer, die weiß, was sie körperlich braucht und wie sie den Sex will, deshalb regelrecht danach giert, ihn auch zu bekommen. Vor allem jene Weiber, welche verheiratet sind oder mal waren.

Meine Mom ist eine lebenslustige, dunkelhaarige, sehr rassige und aufregende Frau, noch keine 45 und zu jung, um den ‘körperlichen Lüsten’ schon entsagen zu wollen. Seit Vater, in 2. Ehe mit Mom,  vor vielen Jahren durch einen Unfall, leider viel zu früh aus

dem Leben schied, ist Mutter alleine, da sich in ihrem Dunstkreis nie eine neue, ernsthafte Liaison mit einem brauchbaren Mannsbild ergab. So bin ich (Josef, kurz vor dem Abi) ersatzweise für Vieles da, solange ich noch zu Hause bin. Wir leben recht freizügig im  kleinen Haus am Rande einer Kleinstadt, das mein Dad uns hinterließ. Im Umgang miteinander sind wir immer schon sehr offen, natürlich und ehrlich gewesen. Ich denke, Ihr wißt, was ich damit zum Ausdruck bringen möchte.

Kein Wunder, dass wir öfters kaum etwas anhaben, wenn wir so durchs Haus laufen, oder gemütlich beisammensitzen. Auch klar, dass ich als junger, sportlicher Kerl, immer gerne meine Muckis spielen lasse. Und sehr normal auch, dass die Hormone bei so einem Type, wie mir, häufig verrückt spielen! Zumal ich noch keine Freundin habe, mit der zusammen ich meine körperlichen Bedürfnisse in den Griff kriegen könnte. Die Girlies um mich rum sind mir alle zu zickig. – Ehrlich gesagt, stehe ich auch gefühlsmäßig mehr auf meine Mom. Sie macht mich einfach unheimlich an, u.a. wegen ihrer runden, weiblichen Formen und wegen ihres üppigen Superbusens. – Ohne es wohl selbst zu ahnen!

So kommt es, dass ich heute, an einem Freitag Abend, wie so oft, bei ihr zu Hause sitze. – Während Mutter noch am Eßtisch ist, mache ichs mir bereits (in weiten Shorts) auf dem gegenüberstehenden Sofa bequem. Als ich mal neugierig zu ihr rüberschiele, sehe ich, dass sie sich mir zugedreht hat und bin erstaunt, dass ihre Schenkel nun etwas offenstehen. Das ist seltsam, denn sowas kenne ich eigentlich nicht von ihr. Um so erregender ist es jetzt für mich!

Sie sagt zu mir, “Josef, warum bist du eigentlich nicht so, wie andere Jungs in deinem Alter! Die nie freitags bei ihrer Mutter zu Hause herumsitzen. Die reißen viel lieber mit Freunden junge Mädchen auf, um mit ihnen etwas zu erleben. Sag, bist du am Ende vom anderen Ufer? Das hätte ich aber doch schon längst merken müssen! Deshalb kann ich das gar nicht glauben, Jo.”

Und geschockt sehe ich, wie sie dabei ihren kurzen Rock noch ein Stück höher schiebt, obwohl sie sich sehr darüber klar sein muß, dass das bei mir eine Katastrophe auslöst. Als ich nämlich (vom tieferen Sofa aus) die fast nackte Muschi und die Schamlippen zwischen den weißen Oberschenkeln erspähe (vom durchsichtigen Stoff ihres Spitzenhöschens nur spärlich verhüllt), sehe ich, dass ihr blütenweißer Slip einen arg dunklen Fleck hat.

Da bekomme ich sofort einen so gewaltigen Ständer, dass meine Shorts zum Zelt werden. Das kann ich partout nicht vor ihr verbergen, zumal sie mich jetzt genau mustert, ist sie doch sehr gespannt auf meine Antwort zu ihrer intimen Frage. Ich sage mühsam, “Ach Mami, die Mädchen da draußen sind mir alle zu albern, ja sogar ziemlich zickig und mit den Kerlen aus meinem Sportverein, habe ich nun wirklich nichts am Hut. Deshalb solltest du dir um mich keine Sorgen machen.”

Gleichzeitig versuche ich meinen unverschämten Prügel (verstohlen, mit einer Hand) in den Shorts  zurechtzurücken, diesen

riesigen, steifen Maxe. Es gelingt mir aber nur unvollkommen. Da kommt es mir sehr entgegen, dass Mutter in dem Moment meint, “Josef, ich muß mal Pipi machen, ich bin gleich wieder da.” Schon ist sie weg und ich habe Gelegenheit, meinen lästigen Gockel besser in der Hose zu platzieren. Allerdings ergreift mich urplötzlich eine ganz verrückte und ziemlich gewagte Idee:

Ich weiß nicht warum, aber sehr enthemmt entledige ich mich blitzartig meiner Shorts samt meinem Unterhöschen und streife mir stattdessen nur die weit geschnittene Shorts wieder über. Doch jetzt mit der fatalen Folge, dass mein steifes Gemächt sich umso mehr unter dem dünnen Stoff zeigt! Da kommt Mom auch schon zurück und trompetet, “Das tat gut und war bitter nötig, sonst hätte ich mir glatt noch ins Höschen gepinkelt.” Sie setzt sich genauso wieder auf den Stuhl, wie vorher, schaut mich recht aufgekratzt an und fragt:

“Josef, wo waren wir stehengeblieben? Ach, ich fragte dich nach deinen Bekanntschaften. Sag, Jo, was treibt ihr denn so, wenn ihr zusammen abhängt? Geht es da auch um die Girls und Sex?” Weil ich da etwas rumtruckse, fährt sie fort, “Aber Jo, was ist denn gerade mit dir? Ich sehe doch schon eine ganze Weile, wie sehr erregt du bist! Was ist wohl der Grund dafür? Sag, bin ich es etwa?” Da schießt mir die Röte ins Gesicht und ich stottere, “Oh, Ma, du hast also gesehen, dass mir der Pint, dieser schreckliche Lümmel, beim Anblick deines feuchten Slips, steif geworden ist. Ich konnte es  leider nicht verbergen.

Das ist mir sehr peinlich, dass ich meine Lüsternheit so vor dir preisgeben muß. Weißt du, ich sah noch nie bei einer Frau so etwas höchst Intimes, wie jetzt bei dir, einen dunklen, noch dazu ziemlich feuchten Fleck auf einem blitzend weißen Höschen! Das hat bei mir wohl schlagartig diese Steifheit ausgelöst. Mom, das mußt du bitte entschuldigen! Ich wollte es ja verhindern, dass mir die Rübe bei deinem Anblick gleich hart wird, aber ich habs einfach nicht geschafft. Dann kamst du auch schon vom Klo zurück und jetzt hast du sogar untenrum überhaupt nichts mehr an! Ich vermute, weil du den nassen Slip nicht mehr anziehen wolltest und keinen frischen zur Hand hattest. Das ist ja eigentlich auch nur zu verständlich.

Aber es wirft mich völlig aus der Bahn, Mama, dass du dich vor mir gar nicht schämst, stattdessen mir deine Muschi so entblößt zeigst, sie mir offen, ja geradezu provozierend, ‘zur Schau stellst’! Oh Ma, warum tust du das? Das ist grenzenlos aufregend für mich, deine Pussy nackig, noch dazu von ganz nah, gezeigt zu bekommen!! Als ob das für dich das Normalste auf der Welt wäre! Dabei jagen ganz abstruse Gedanken durch meinen Kopf. Die haben jetzt dafür gesorgt, dass mich verdorbene, sexuelle Triebe erfasst haben, ob ich will, oder nicht! – Auch, wenn du meine Mutter bist!”

Darüber, dass ich mich so offenbare, ist Mama aber keineswegs überrascht, erschrocken oder gar böse! Vielmehr haucht sie leise, “Ach Josef, mein Bester, ist das denn so schlimm, dass ich dich mal so errege? Ist es nicht vielmehr etwas ganz besonders Schönes, über das wir uns freuen sollten, das wir vielleicht sogar zusammen genießen können? Du hast doch an dem feuchten Slip gesehen, dass sich bei mir auch bereits die Lust meldete. Ein sehr sicheres Zeichen dafür, dass ich bereits ziemlich geil gewesen bin, bevor ich pischern ging!

Und da dachte ich mir dann auf dem Klo, wenn du schon einen Steifen hast, kann ich dir auch gleich mal mit blanker Pussy, ohne Slip, gegenübersitzen. Dann kann ich dir zeigen, wie es auch um mich gerade bestellt ist. So sind wir dann ehrlich zueinander und wissen, wie es um den anderen steht, Jo. Wir Frauen sind im Grunde auch nicht anders, als ihr Burschen! Wir sind oft ebenso geil, wenn nicht sogar noch fickeriger, wollen von euch Männern umgarnt, schön gefingert und letztendlich auch gut gefickt werden, anstatt uns immer nur selbst zu befriedigen. So, wie ihr Kerle das ja auch oft tut! Das ist halt mal so! Da ist doch nichts Schlimmes bei, oder?”

Sie hatte ‘gefickt’ gesagt, meine Mom! Dabei bin ich doch gehörig zusammengezuckt. Das ordinäre Wort aus ihrem Munde, hätte ich nicht erwartet. Dabei kams, wie automatisch, wie selbstverständlich, aus ihr heraus. Als ob sie es täglich benutzt. – Eine völlig neue Welt für mich!! Und dann fährt sie fort, “Wo du mir jetzt schon eine ganze Weile auf meinen nackten Schlitz da unten stierst, schlage ich vor, dass du dich nicht länger genierst und jetzt auch mal deinen hartgewordenen Pipimann auspackst. Das letzte Mal, dass ich den so erregt bzw. gesteift sah, ist ja schon etwas her. Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern? Damals, als ich dich dabei überraschte, wie du dir im Bad einen runterholtest?

Und ich dir dann anbot, ihn für dich zu wichsen und zum Spritzen zu bringen. Du warst so kurz davor, dass du nicht mehr imstande warst, nein zu sagen. Deshalb hast du’s über dich ergehen lassen, dass ich deinen Schwengel in die Finger nahm und so schnell wichste, dass dein Schwanz bald im hohen Bogen ins Waschbecken abspritzte. Ach war dir das peinlich! Aber, Josef, das Pulsieren der Hoden in deinem Sack, habe ich damals sehr genossen, ganz besonders, das ruckartige Austossen deines Geilschleims! Das habe ich nicht vergessen. Daran denke ich häufiger, wenn ich nachts wuschig bin.

Nun will ich mir doch mal ansehen, wie männlich er inzwischen geworden ist, der Rüssel.  Ob er schon die Tropfen der Lust abgesondert hat, damit rumsabbert und ich vielleicht doch besser, gleich mal wieder Hand anlegen sollte? So, wie damals. Komm schon, Josef, nimm den Finger, mit dem du ihn auch sonst verwöhnst, hol ihn für mich aus seinem Versteck, dem engen, dunklen Verließ. Damit ich ihn anschauen, begutachten und wegen seiner Größe, gebührend bewundern kann, du Lüstling. Komm noch etwas näher heran, dass ich ihn dabei anfassen kann, deine Eier im Sack fühle, wenn ich ihn abgreife und knete. Du wirst es mögen. Laß Ma nur mal machen, Liebster. Es wird dir gut tun.”

Bei diesen Worten, sitze ich doch ziemlich irritiert auf der Couch (ob solch vulgärer Rede,  lasse aber meine Wichsfinger artig in die Shorts zum Knüppel gleiten, ziehe mir brav die Hosen runter und gebe dem, zum bersten steifen Phallus, ‘freien Lauf’. Damit Mom den Schwerenöter in seiner ganzen Pracht zu sehen bekommt, ihn in Ruhe befingern kann. Weil das Sofa nicht verrutschbar ist, rückt Ma den Stuhl näher ran und greift gierig nach meinem, steif und bedrohlich vor ihr stehenden Schwanz.

Und dann schwärmt sie, zu meiner großen Überraschung, auch schon von meiner krummen Banane! “Ei, Josef, was hast du da nur für ein riesiges Gemächt! Das ist ja himmlisch!! Der ist noch viel größer als der Schwengel deines Vaters! Dabei bist du doch erst 18. Hast ihn längst nicht so oft gewichst und strapaziert, wie mancher Lustmolch, den ich sonst kenne. Warum hast du mir den denn solange verheimlicht? So etwas Köstliches, schier Einmaliges!”

Und dann umfaßt sie den knorrigen Schaft fest mit ihren zarten Fingern. Als sie an ihm entlang fährt, genüßlich rauf und runter wichst, meine nasse, pralle Eichel abwechselnd von der Vorhaut befreit, wird mir total anders. Ich fange an zu stöhnen, weiß ich doch, dass es mir gleich kommen wird, ich mich hemmungslos entlade und ihr große Batzen meines zähen Geilschleims in die hingehaltene, wichsende Hand spritzen werde!

In ihrer Brunst wird sie noch intimer und raunt mir zu, “Lieber Josef, solch herrlich,  starken Rammler, hätte ich nun wirklich noch nicht bei dir erwartet! Eine derart krumme Gurke, wie diese, lebendig und warm, im Leib zu spüren, danach verzehren sich alle reifen Weiber, wenn sie geil sind!! Glaube mir, auch ich, mein Großer! Aber für diese arg  jungen Dinger ist das natürlich noch nichts! Die laufen schreiend davon, wenn sie so einen Riesen nur zu Gesicht bekommen.

Die vergehen doch vor lauter Angst, dass der sie gleich aufspießen, entjungfern und mit Gewalt zur Frau machen könnte. Nun begreife ich auch dein ganzes Dilemma, liebster Josef. Und ich verstehe, warum deine Bettlaken in letzter Zeit so oft morgens mit solchen Spermaflecken sehr verschmiert sind. Wenn die Eier so viel Sahne produzieren, wie sie sich dick anfühlen, dann wundert mich gar nichts mehr! – Mein armer Josef.”

Dann packt sie meinen Lustbolzen von vorne, zieht ihm die Vorhaut streng zurück, dass ich beinah aufschreie, schaut sich die nackte, glänzende, prall gefüllte Eichel genau an und raunt, “Jo, soll ich dir jetzt einen Blowjob verpassen, so überreizt, wie dein Dödel ist? Oder heben wir uns das besser bis morgen auf. Ich glaube nämlich, das ist ergiebiger, da haben wir mehr davon! Heute würde dir die Pfeife nur sofort explodieren und mit der Lust wärs im Nu vorbei. Laß mich jetzt nur schon mal dein monströses Instrument in den Mund nehmen, dass ich mich damit anfreunde, so mächtig, wie es ist.

Ob mein Mund das überhaupt aufnehmen kann, ich den großen Schwanz auch ordentlich saugen kann und sich dein Zauberstab mit meinen Lippen auch gut wichsen läßt, wenn du mich in den Mund fickst?” – Und dann gibt Ma mir eine Vorahnung, wie sie morgen die Clans samt knorrigem Schaft des ganzen Gemächts, zu beabeiten gedenkt. Als sie sich nämlich das Ding probeweise zwischen ihre vollen Lippen zwängt und kräftig zu lutschen beginnt, wird mir ganz anders. Ihre rauhe, nasse Zunge, beschleckt erst hingebungsvoll die nackte Eichel, dann läßt sie den schmierigen, harten Schaft, eng umschlossen und tief schlotzend durch ihre dicken Lippen fahren, immer wieder, rein und raus.

Da überkommt mich während ihrer ersten Blowjob-Versuche, schon der Schauer der lästerlichen und schmutzigen Verderbtheit, dieser unsäglichen Geilheit, der ich nicht entrinnen kann. Und demütig fleh’ ich sie an, “Bevor Weiteres geschieht, halt inne, liebe Ma, bitte, ich kann es partout nicht aushalten, werde sofort abspritzen, ich spritz dir dann alles in den Mund. Oh Mom, laß uns das morgen machen, wenn ich noch frisch bin und auch genügend Dampf in der Pfeife habe.” Sofort läßt sie vom Stengel ab, er schlüpft aus ihrem Mund und erwartet, dass sie noch einen anderen Weg für seine Entsaftung heute parat hat.

Stattdessen aber, sehe ich, wie Mutter vor mir, bewußt ihre Beine noch weiter öffnet, wie sie beginnt, unruhig auf dem Stuhl hin- u. herzurutschen. So freizügig, geradezu wuschig, wie sie ist, zieht sie auch noch ihren Rock weiter rauf, entblößt ihre Furche vollends vor mir, nimmt einen Finger, steckt ihn sich in den Mund, um daran zu lutschen und fährt sich damit schamlos durch den nassen Schlitz. Um sich daran zu ergötzen. Einfach so, total hemmungslos!

Da ihre dunkle, haarlose Spalte zudem weit offen steht und mit dem rosaroten Futter innen drin, verdammt vulgär aussieht, wird mir schon beim Zusehen wahnsinnig heiß! Auch wird mir bewußt, dass ich der eigenen Mom bei der intimen Selbstbefriedigung beiwohne, so, wie ein schändlicher Voyeur! Aber ich bin entzückt von der obszönen Fraulichkeit, restlos hingerissen davon, wie sie sich selbst bearbeitet und verwöhnt, dass ich mich schier danach verzehre!

Dies, wohl auch wegen der überlangen, prall gefüllten, dunklen Schamlippen, die ihre feuchte Vulva überragen und mir eindeutig klarmachen, dass sie einfach ein ziemlich lüsternes, total reifes, schon oft benutztes Weib ist, das ja auch bereits vor mir, schwanger gewesen ist. Und diese, sehr stark ausgeprägte, nasse Mutterfotze, bearbeitet sie jetzt ganz ungeniert mit ihren klebrigen Fingern (trotz meines geilen Zuschauens), von ihrem prallen Kitzler oben, im Schlitz drinnen und über ihren sehr sensiblen Damm, bis hinab zur runzeligen Rossette des braunen Poloches, und von da zurück!

Und das, immer wieder, immer schneller und immer heftiger!!! Machmal stößt sie auch einen Finger ganz tief ins Fotzenloch, manchmal zwickt sie die Schenkel kräftig zu, nur um sie gleichdrauf (gurrend) noch weiter zu spreizen, damit ich auch ja mitverfolgen kann, wie sie ihre ‘Knospe der Lust’ gekonnt und ausgiebigst befingert und zwirbelt, um endlich einen erlösenden Orgasmus zu kriegen.

Sie fordert mich auf, “Los Jo, mein kleiner Wüstling, mach doch bitte mit, nimm deine Finger, berühr mein unanständiges, sündiges Fleisch da unten, rund um die feuchte, so erregte Fotze, streichel sie zart, Pack auch meine prallen Arschbacken ordinär an, fahr mir zwischen die Kimme und liebkose meine Rossette und betaste mit dem Finger, besonders sanft auch mein braunes Arschloch.

Und dann steck deinen Mittelfinger vorne in mein aufgewühltes Fickloch rein, ganz vulgär und tief, fick heftig damit in meinen quatsch-nassen Geschlechtskanal, stimulier mir mit deinem gekrümmten Stinkefinger zusätzlich noch meinen G-Punkt. Dann kommt es mir garantiert ganz toll und ich muß auch noch heftig squirten.-  Es tut mir leid, mein lieber Josef, aber diese Sauereien mag ich so, ich brauch sie einfach. Am liebsten steck ich mir dazu noch 1 Analplug (so ich einen habe) in den Darm, während ich meine Clit bis zum Orgasmus masturbiere.

Weißt du, Jo, dann fällt mir das ‘Kommen’ viel leichter. Es geht mir flinker von der Hand, mußt du wissen. Ich glaube, das ist bei vielen Weibern so.”- Ich denke bei mir, ob wohl viele Frauen so vulgär  sind und gebe mich dann willig ihrem Arschloch hin, bearbeite ihre wabbeligen Pobacken, ihre zarte, weiße Haut rund um ihr aufgewühltes Geschlecht und merke nach einer Weile (in der sie nicht untätig geblieben ist), dass sie zunehmend Gänsehaut bekommt, total erschauert und dann final zu beben beginnt. Zufrieden stelle ich fest, ‘weit kann es jetzt nicht mehr sein bei ihr!’

Dann nimmt sie doch tatsächlich noch die freie Hand, um einen ihrer wunderbaren, vollen Möpse zu befingern, die mich schon immer so sehr erregten, deren dunkelbraune Nippel ich (entblößt und total gesteift) schon lange mal liebkosen wollte. Sie schält ihre schweren Titten, den Inbegriff ihrer prallen, reifen Weiblichkeit aus de durchsichtigen Büstenhalter, läßt sie aufreizend an sich runter hängen, diese atemberaubenden, schneeweißen, weichen Euter, die wie schwere Glocken baumeln, weil sie doch schon sehr wabbelig sind. Die bei uns Hengsten, die Eier schmerzhaft zum Schwellen bringen!

Mom spielt sanft damit, zwirbelt abwechselnd die hart gewordenenen, lange Warzen, hebt die Brüste dann nacheinander bis zum Mund hoch, lutscht hingebungsvoll die eigenen Zitzen und saugt sie mit den Lippen tief in sich ein, berauscht, wie sie ist. Welch geiler Anblick! Ich bin davon echt benebelt, fast fassungslos! So sehr macht mich das an. Zwar habe ich Mom schon häufig im Badezimmer oder auch im Garten (beim Sonnenbaden) als ‘nackte Walküre’ wahrgenommen. Noch niemals kam es aber für mich irgendwie sehr bzw. besonders aufgeilend rüber, so extrem erregend, wie heute.

Das, was Mutter da jetzt raus läßt, ist einfach umwerfend! Sie zeigt mir freizügigst, dass sie auch Sexgefühle in sich spürt, die unbeherrschbar sind, vor denen man eigentlich nicht davonlaufen kann. Vor allem wir Männer nicht. – Und ich Dummkopf hatte bis jetzt immer den Eindruck gehabt, dass sie mich aus Spaß, nur etwas reizen wollte. Damit ich mal die Beherrschung vor ihr verliere! – Was mag sie wohl noch alles mit mir vorhaben, meine supergeile Alte, so unverschämt scharf, wie sie gerade drauf ist?

Da stöhnt Mom deutlich, röchelt sogar etwas und fordert mich auf, “Los Jo, Liebster, mach doch mit! Du kannst dich sicher an meiner Brunst auch gehörig aufgeilen! Wenn du zusiehst, wie ichs mir schamlos selbst besorge. Ist doch ziemlich ordinär, oder!? Vielleicht bin ich ja schon längst die Schickse deiner nächtlichen Träume, auf die du jeden Abend deine Lust ablädst, auf die du deinen weißen Schleim verspritzt, du kleines Ferkel? Wenn dem aber so sein sollte, macht mir das gar nichts aus, Liebster.  Im Gegenteil:

Das Objekt deiner schmutzigen Gedanken, deiner verdorbenen Wünsche zu sein, die Frau, deren Leib du nach Strich und Faden benutzen kannst, um deinen heißen Liebessaft auf ihr loszuwerden, die ‘Hure’, die du am Ende eines beglückenden Ficks, überall bespritzen und besudeln darfst, das ist es doch, was uns Weiber so läufig macht. Die meisten Frauen wollen doch stark, sogar brutal gefickt, richtig gerammelt, regelrecht geschändet werden! Dazu, am Ende dann am liebsten noch, überall befleckt und hemmungslos zugesaut!!

Wir alten Schlampen wollen spüren, wie sehr ihr euch nach uns verzehrt, uns begehrt und unsere Zaubergrotte mit eurem lebendigen, knorrig – starken Schwanz ausfüllt. Das alles, damit ihr dann im Höhepunkt eueren Fickschleim in uns abschießt. Im reifen Alter, sind wir es dann ja längst gewöhnt und lassen es demütig über uns ergehen! Auch, dass uns der sämige Ficksaft danach zäh aus der Fotze rinnt, uns über den Damm kriecht und uns auch noch das runzelige Arschloch völlig zukleistert.

Das gehört nun mal zum guten Bumsen allles dazu, mein lieber Josef. Daraus besteht quasi erst die ganze Fickerei zwischen Mann und Frau! Je wilder, vulgärer und lustvoller, desto befriedigender!!! Das hat in meinem Sinne, nicht wirklich, was mit Moral zu tun. Davon geht nämlich die Welt nicht unter. Im Gegenteil, sie lebt davon erst richtig auf! Das ist die Würze des Lebens!! – Also, wie weit bist du? Hat mein kleiner Wichser denn nun schon alle seine Lusttropfen gehabt? Haben sie deine Eichel schon benäßt? Damit du nun, am Fickrohr wichsend, selbst kräftig, aber schmerzfrei den Schaft rauf- und runterfahren kannst, mein arges Schweinchen!!

Zeig her, du Lüstling! Ich will die Schweinerei miterleben! Dein Anblick macht mich total wuschig, du  schrecklicher Wichser! Wie geilt dieser Schwanz dein Mütterchen doch heftig auf! So sehr, dass ich es mir jetzt schleunigst selbst rausholen muß. Schau nur zu, wie ichs mir mache. Wie ich mit zwei Fingern, oben, am Ende meines Piss-Schlitzes an meinem hervorgekramten, entblößten, prallen Kitzler ausdauernd masturbiere. Genau da an der schleimigen Perle, an dem empfindlichen Lust – Knorpel, von dem, beidseits der Furche, die beiden ‘Lustbeinchen’ entlang laufen, verborgen unter dem Schamfleisch.

Ach Josef, ich glaube, ich bin soweit. Jo, ich komme jetzt. So erlebst du hautnah mit, wie versaut die die Wollust mich werden ließ, wenn sie mich jetzt niederringt. Die unbändige Lust, die uns geile Weiber so schrecklich brünstig macht. Diese unsäglich schreckliche Wollust, die uns im Geheimen am liebsten mehrmals täglich überkommt. So, wie euch Dreckskerle, das unanständige Wichsen. Für was wir aber nur den Slip beiseite schieben müssen (wenn wir überhaupt einen anhaben), um es uns rauszuwienern. Das aber, bei uns auch noch heimlich, total im Verborgenen und überall, wo wir Lust darauf haben!!

Jo, mein Bester, kommt es dir bei dem obszönen Anblick meiner triefenden Fotze jetzt auch gleich? Ich rutsche noch näher mit dem Stuhl zu dir, schiebe meinen Unterleib weiter vor. Los, wichs dich einfach hemmungslos vor meinen lüsternen Augen! Ich weiß, das geht sehr unter die Haut, was ich dir da gerade zeige! Drum will ich dann auch miterleben dürfen, wie dir der zähe Geilsaft aus deinem Elefantenrüssel schießt und alles um uns herum einsaut. Ich will dir sogar dabei helfen, dir mit einem Finger noch sanft und erregend über die Rossette streicheln und dir tief in die Augen schauen. Dich zu der Wichserei noch anfeuern, lieber Jo! Damit ich mich an deiner Geilheit gehörig berausche!

Los, spritz jetzt, mein geiler Hengst! Klecker mich voll. Spritz mir die Sosse auf den Bauch. Ich will die weiße, warme, zähe Brühe sehen, auf der Haut spüren und ihren strengen Geruch in mich einziehen, den Smell in mich aufnehmen. Ich will erleben, wie der Saft meine rubbelnden Wichsfinger besudelt, wie die Schleimbatzen an mir langsam meinen Bauch hinunterlaufen zu meiner aufgewühlten Fotze. Der Gedanke allein, geilt mich schon schrecklich auf. Oh, oh, oh, da zuckt es bei mir schon, und wie stark, ach jetzt, jetzt, jetzt, siehst du, Jo, wie meine Pussy ruckt und zuckt?

Ja, Josef, jetzt überkommt es mich! Es ist da, das himmlische Gefühl, es spritzt sogar, es spritzt aus mir heraus, es spriiiitzt aus meinem Fickloch!!” Die Wärme durchflutet meinen zuckenden Unterleib! Mir zittern die Schenkel, meine Beine verkrampfen sich, die Gefühle der Lust lassen mich abheben! Siehst du wie meine Fotze auch äußerlich vibriert, wie sie bebt? Schau hin. Das ist die allergrößte Intimität, die dir mein Körper und ich dir bieten können! “- Und dann, nach einem Moment des Luftholens:

“Ach, wie gehts mir jetzt gut, mein Bester! Wie entspannend, absolut befriedigend ist doch das Gefühl nach dem Jerken und einem anschließenden Orgasmus, wenn er einen so göttlich, von tief drinnen, überrollt! Wie himmlisch, solch einen herrlichen, zuckenden Orgasmus erleben zu dürfen, Josef, mein Schatz! Glaub mir, den habe ich mal wieder gebraucht! Den habe ich schon lange nicht mehr so ganz überwältigend erlebt, so intensiv gespürt, wie eben mit dir, mein lieber Jo.”

Wie ich mich noch an ihrem zuckenden Unterleib und den leichten Vibrationen ihres Ringmuskels, am Eingang ihres Fickloches, berausche, nimmt sie meinen Kopf, drückt ihn brutal fest in ihren Schoß. Ich kann schier keine Luft mehr bekommen. Von der lustvollen, dampfenden Weiblichkeit da unten, wirds mir fast schwindelig und es raubt mir die Sinne. Da fleht sie mich an, “Ach Jo, wo du schon miterlebst, wie sehr es ein total aufgegeiltes, reifes Weib, überkommen kann, wie wild und tabulos sie dann ist, schenk mir doch nun auch all deine lasterhafte Manneskraft, laß sie für mich sichtbar aus deiner prallen Eichel spritzen. Ich will ihr zugucken und mich an Deiner Geilheit ergötzen!

Doch es scheint, dass du von mir auch ziemlich beeindruckt bist. Sag, hast du denn noch nie erlebt, wie es ist, wenn eine Frau sich grenzenlos gehen läßt, sie die Scham vergisst – alle Hemmungen weg sind, die Säfte unkontrolliert fließen, sie sich fühlt, wie eine sehr ordinäre Hurenschlampe, der ein versauter Orgasmus überkommt, die nur den profanen Bedürfnissen ihres erregten Leibes gehorcht? Jo, wenn das so ist, wurde es aber höchste Zeit, dass du jetzt weißt, wie es um uns Weiber steht, wenn wir wirklich brünstig sind! –

Wir Weibsbilder sind auch sexuelle Wesen, mit Haut und Haaren, wie ihr. Und weil ich so geil bin, Jo, richtig Bock habe, will ich mir den himmlischen Kitzel, diese erfüllenden Gefühle, gleich noch einmal gönnen. Doch jetzt, mein Bester, wichsen wir bitte Beide  zusammen!! Laß mich deinen knorriges Fickmonster noch mal fingern, ihm die Vorhaut stramm zurückziehen, dir die Eier ganz ordinär befummeln, sie hart durchkneten und den sämigen Schleim restlos aus dir herausdrücken. Ich wichs dich, bis nix mehr in deinem Sack ist. Eine Hand für dich, mein Großer, eine für meine unbändige Wollust! Und los!

Gib endlich her. Damit du bald kommst, wichs ich dir den Schwanz abwechselnd ganz schnell und dann auch wieder genüßlich langsam – aber mit sehr zupackenden, kräftigen Fingern, auch die entblößte, von Geiltropfen glänzende, benässte Eichel. Ich machs dir jetzt so hart und lang, bis du total abgerotzt hast. Auf Josef, halt jetzt ja nichts mehr zurück, schieß dein ganzes, heißes Sperma aus dem kleinen Pipiloch in meine Hand und auf meinen Bauch. Wenn es dann in zähen Batzen von meinem Leib läuft, will ich das Zeug lustvoll aufschlecken. Ich bin scharf darauf und natürlich auf dich! Ich freue mich schon, die Sauerei bis auf den letzten Rest auflecken zu dürfen, mein schreckliches Süli!”

Wie es dann soweit ist, sieht Mom mir verklärt zu, wie mir der warme, weiße Schmand schleimig aus der Nille schießt. Ihr speckiger Bauch wird von all dem zähen Glibber voll gespritzt, der dann kurze Zeit später, langsam in Richtung ihrer Furche herabrinnt und ihre wulstigen Schamlippen bekleckert. Sie leckt begierig ihre Finger ab, schlürft das Zeug genüßlich in sich hinein. Dann rollt sich zufrieden auf dem Sofa zusammen, neben mir und schläft sofort ein, meine liebe, einmalige Mom!

Was ist sie doch für ein versautes, brünstiges, vollgeiles, aber doch auch tolles Weib, die  Frau Mama!! Sie gibt alles fürs Schwanzficken und den Lustschleim, einfach Alles!!! – Doch für uns ist das jetzt erst mal ein überraschend profanes und jähes Ende. – War das tatsächlich meine Mom? Oder habe ich nur davon geträumt, einen so feuerspeienden Vulkan zu erleben, der mir die köstlichsten der körperlichen Wonnen bereiten kann, zu denen wir Menschen fähig sind?

Ich bin mir recht sicher, dass für uns ab sofort eine neue, von grenzenlosem Sex beseelte, tabulose Zeit beginnt. Ich kann es kaum erwarten, meine wohlgeformte, überreife Stiefma (mit ihrem fast unbeherrschbaren, lüsternen, sexuellen Verlangen) zum 1. Mal auch mit meinem harten Schwanz zu verwöhnen. Dann aber mit einem guten Fick. Das will ich ihr versprechen. Doch bis dahin, müssen wir erst mal wieder zu Kräften kommen. Aber das ganze Wochenende liegt ja noch vor uns. Wer weiß schon, was da noch alles passiert! Denn einen Moment später, flötet mir überraschenderweise meine Mom noch ins Ohr, “Josef, du geiler Schlingel, dabei bleibts jetzt aber nicht. Ich will mehr, viel mehr! Das sag ich dir!!

Bevor ich dich einem unwissenden, jungen Ding überlasse, bringe ich dir lieber selbst bei, wie der beste Sex richtig geht. Damit du die Flötentöne auch alle kennst, die uns läufige Weiber körperlich so befriedigen! Von nun an übst du das Ficken mit mir, schiebst mir gefälligst deinen steifen Knüppel tief in meine Lustgrotte und spritzt mir die warme Sosse immer ganz tief rein, bis zur Gebärmutter!!!

Du mußt keine Angst haben, dass ich schwanger werde. Weil es dich damals bereits gab, haben dein Vater und ich schon früh meine Sterilisation verabredet. Damit wir jederzeit ganz heiße Bumsereien miteinander veranstalten konnten, die wir nur ohne die Gummis genossen. Denn die nehmen einem beim Fick das innige Gefühl, die ein penetrierender Schwanz in der Fickmöse auslöst! – Schlaf jetzt auch schön, Jo, morgen früh habe ich für meinen zukünftigen Stecher ein feines Frühstück. Das wird dich bestens auf die nächste Runde vorbereiten. Es wird in Sachen Se, bestimmt  deine Leistungsfähigkeit enorm  steigern. Damit mein Schweinchen lange durchhält und ich bei unserem 1. wirklichen Fick, auch ‘voll auf meine Kosten’ komme!”

Fortsetzung Teil 2

Da bin ich also noch einmal, ich, Josef, 18 Jahre jung, noch zur Schule gehend. Ich erzähl’ euch nun, wie es weiterging, an dem Samstag früh, nach dem 1. aufregenden Wichsabend mit Mom und dem stärkenden Frühstück am Morgen danach. – Natürlich wollten wir uns jetzt sexuell noch viel besser kennenlernen, nachdem die Scham voreinander verflogen ist, und ich gemerkt habe, wie wild Mom auf meinen mächtigen Ständer ist.
Heute wollen wir also endlich miteinander ficken! Richtig ficken, so, wie das alle Frauen und Männer fast täglich tun. Dafür will ich meinen kolossalen Speer final in Mas Fotze versenken und dann die Latte solange heftig in ihre bereitwilligst hingehaltene Vulva stoßen, bis ich den ganzen, heißen Saft in ihr ‘Paradies Eden’ spritzen kann. Aber noch steht sie im durchsichtigen, kurzen Nachthemd vor mir in der Küche, kokettiert mit ihren prallen Titten und steifen, braunen Nippeln, die ja sehr dazu beitragen, dass sich bei diesem wollüstigen Anblick, mein Hannes schon gnadenlos steift.
Was ich mit ihr nun im Sinn habe, das sage ich dann auch frei heraus, “Mom, ich spüre irgendwie wieder so ein Zucken in meinem Piephahn. Er läßt mir keine Ruh. Verstehst du das? Sicher wird er im Nu wieder total steif werden. Wollten wir die Lust, die wir gestern erschöpft abrechen mußten, nicht heute ausleben? Du wolltest mir doch zeigen, wie ich zukünftig deinen aufgegeilten Unterleib und dein Fotzenfleisch behandeln muß, damit es für dich so richtig stimulierend ist, dass dir der Saft schon die Beine runterläuft, ehe die Fickerei überhaupt begonnen hat!
Damit uns die brünstigen Wonnen bereits überrennen, bevor uns die versauten sexuellen Gefühle  überwältigen. Auch wolltest du mir noch zeigen, wie genau ich den Prügel in deine Fotze (äh, ich meine, die Vulva) einführen muß, daß ich dich schmerzfrei, tief in deine Lustgrotte und auch in den Fickkanal rammeln kann.”
Ich hauche Ma ins Ohr, “Wenn du magst, können wir gleich damit anfangen, Mom. Schau’ doch nur, wie mein Spatz, dieser Lümmel, bereits für den nächsten Streich bereit zu sein scheint”. Mit diesen Worten, lasse ich auch schon meinen Slip runter fallen und strecke ihr völlig ungeniert den nackten, errigierten Watz entgegen. Davon ist sie so entzückt, dass sie gurrt, “Süßer Jo, du unwiderstehlicher Sexprotz, du schrecklicher! Kannst es wohl nicht erwarten, bis ich mit der Küchenarbeit fertig bin?
Aber bei dem Schwanz, ist das ja auch wirklich kein Wunder! Eigentlich wollte ich mich für dich noch aufhübschen, mich betörend beduften und die neu gekaufte Reizwäsche vorführen. Damit ich einen recht verführerischen Eindruck auf dich mache. Aber, wie ich feststelle, braucht es das nicht. Im Gegenteil. Es ist sogar völlig überflüssig, dich extra scharf zu machen. Also, dann laß uns halt gleich in die Kiste springen. Wir sollten keine Zeit verlieren, bei dem umfangreichen Programm, das wir uns vorgenommen haben.”
Noch mitten in der Küche stehend, packt sie mich resolut (dazu von vorne!) an meinem steifen Dödel und zieht mich entschlossen hinter sich her. So nehme ich zum 1. Mal die Position meines Alten im elterlichen Schlafzimmer ein. Dort angekommen, schubst sie mich einfach aufs Ehebett, während sie sich blitzartig ihres Hemdchens entledigt. Da baumeln auch schon ihre schweren Glocken (mit den erregten Nippeln) vor ihrem Bauch hin und her und vor meinen gierigen Augen.
Rücklings schmeißt sie sich neben mich, präsentiert mir obszön, ihre sehr ausgeprägte, überlange Lustfurche (mit den üppigen Schamlappen!). Ihre Fotze ist dabei leicht geöffnet und blank rasiert! Ach, was ist das doch für ein aufreizender Anblick, was turnt mich das an! Ich weiß nicht mehr, wie mir geschieht, wie ichs verkraften soll, derart unzüchtige Zeigefreude!! Ich denke mir, ‘Ein Puffweib wird sich auch nicht anders präsentieren!’
Statt sich aber für die erwartete Vereinigung, einfach unter oder auf mich zu legen, überrascht mich Mom damit, dass sie sich mit ihrer leicht geöffneten Pussy verkehrt herum auf meine Visage nieder- läßt und mir zuraunt, “Jo, bitte noch nicht ficken! Jetzt wollen wir erst einmal unsere Geschlechtsteile etwas ‘aufmuntern’, sie vorbereiten, damit sie schön saftig und bereits richtig aufgegeilt sind, wenn wir mit dem Fick beginnen.
Wir sollten diese unsägliche Wollust, die wir in uns haben, noch weiter puschen, indem du mir erstmal die Möse lutscht und sie mir gut ausleckst, während ich dir einen meiner echt sündigen Blowjobs  verpasse, der dich dann aber ziemlich umhauen wird, da bin ich mir sehr sicher! Komm, mein Bester, lutsch mir jetzt meine Scham, fahr mir mit deiner Zunge unzüchtig über meinen Venushügel und den dampfenden, nassen Schlitz. Vom Kitzler oben, bis zum runzeligen Arschloch! Denn da kitzelt mich deine Zunge auch ziemlich, wenn du es mir ganz zart machst. Nur einen leichten Hauch, bitte. Und vergiß nicht, dass meine feisten Schamlappen, diese fetten Lefzen, auch ausgiebig gezuzelt werden wollen, bzw. müssen! Zieh’ sie mir mit den Händen grob auseinander, quäl sie dabei, schände das zarte Lustfleisch mit deinen vulgären Wichsgriffeln! Das mag deine Mom. Die braucht das, glaub’ mir!
Und wenn du dann genug an meiner feuchten Punz ‘herumgedoktort’ hast, denk daran, dass jede Frau (ich also auch!) nur einem Orgasmus näher kommen kann, wenn ihr ein geübtes Fingerspiel, besser noch, eine flinke Zunge, höchste Wonnen an der errigierten Knospe verschafft. Also leck mir jetzt meinen Kitzler mit den Lippen und deiner Zunge,
als ob du ein geiler Rüde wärst! Sabber all den Saft meiner läufigen Fotze in dich hinein, damit ich vorab (m)einem Abgang näher komme!
Ich werde dir derweil ausgiebig den Ständer schlotzen, Jo, aufdaß dir ‘hören und sehen arg vergeht’! Dann erst sollten wir mit dem eigentlichen Ficken starten. Meinst du nicht auch, dass das die richtige Reihenfolge für die Befriedigung unserer Lüste ist? Soll ich uns dazu noch einen Porno einlegen oder mein verderbtestes Sexspielzeug herausholen, das ich in der Schublade habe? Wie wäre es denn mit einem Analplug, oder einem Fotzenspreitzer? Magst du überhaupt so was, mein Jo? Bedenke, daß du heute bei mir zum Mann wirst! Ich will dich schließlich in möglichst viele Geheimnisse der intimen Erotik einweihen, Josef!”
Und dabei beugt sie sich auch schon über mich, dass ihre mächtig herab baumelnden Titten über meinem Bauch hin und herschwappen. Sie nimmt meine pralle Eichel in ihren aufopfernden Mund und zuzelt sie hingebungsvoll, lutscht an ihr herum und zieht sie, fest saugend, tief in sich rein und benutzt den gesteiften Schwanz, wie einen Lolly! Dazu krault sie mit einer Hand noch ordinär meine überaus dicken Eier und haucht mir ins Ohr, “Die Bälle werde ich dir nun besonders hart durchkneten, damit noch mehr Sahne produziert wird und dein Schwanz es gar nicht mehr erwarten kann, bis er mir den ganzen Schleim lustvoll in den Fotzenkanal schießen darf.”
Dann ist sie in Gedanken wohl bei dem, was ich gerade mit ihr anstelle, nämlich ihre Fotze final zum Kommen aufzugeilen. Sie stöhnt, “Oh Jo, Liebster, du machst das gut, sehr gut, du zwirbelst meinen Knorpel genau so, wie ich das brauche, ja, genau da. Ich bin gar nicht mehr weit weg, von einem 1. Abgang. Aber Achtung, Jo, mein Schatz, wenn es mich dann überkommt, gehen mir meist auch ein paar Tröpfchen von meinem Goldwasser ab. Das ist doch hoffentlich nicht so schlimm für dich und du magst ja auch vielleicht meine salzige Pisse! Ach, mein Großer, versteh’ bitte, das ist halt bei uns Weibern oft so.”
Und schon ist es soweit! Ich darf ihre vermischten Fotzensäfte in mich hineinschlürfen, die teils aus der Tiefe der Pussy aufsteigen, teils aus ihrem Pissloch tropfen und mir den Rachen füllen. Früher wäre ich entsetzt über so eine ‘fürchterliche Sauerei’ gewesen, heute dagegen, in meiner brünstigen Geilheit – noch dazu, kurz vor dem Abspritzen meines  eigenen Geilsaftes in Mas Kehle – erfüllt mich dieses Erleben mit großer Hingabe an die weibliche Sinneslust!!! Soll sie mich doch vollstrullen, wenn es sich nicht verhindern läßt, oder wenn ihr einfach danach ist!
Soviel sie nur hat, von dem köstlichen Lustsaft, dem Gemisch aus dem etwas schmierigen Scheidenwasser und streng riechender Pisse, das ihr in der Geilheit davor, bereits den Slip ungewollt näßte. Von dem gemischten ‘Pipi-Nektar’ hat sie so viel, dass sie mir das in ihre Mumu gepresste Gesicht, schändlich zusaut. – Ergötzend, total geil und versaut, einfach himmlisch, dieser Mix aus weiblichen Geilsäften! Und erst der sakrale weibliche Duft, der ihrem dampfendem Loch entströmt!!
Als sie dann ihren Abgang, den ich ihr mit meinem extatischen Lutschen bereite, hörbar herausschreit, ist es auch um mich geschehen: Sie saugt so stark an meiner Eichel, dass ich meine schleimige, ja sämig-warme Schmiere, nicht mehr zurückhalten kann. So brutal ficke ich jetzt mit meinem dicken Knüppel in ihre, bereitwillig hingehaltene Maulfotze. Genauso, als ob die ein nasses Pussyloch wäre, in das ich unerbittlich hineinficken würde.
Dabei würgt mein Rammler Mom’s Hals. Trotzdem schlürft sie brav mein männliches Sekret, bis der Sack leer ist. Das, so erzählt sie mir dann, ‘hätte sie schon bei Daddy oft gemacht, bis er sein Fickrohr restlos in ihrem Mund leergespritzt habe. Das würden jedoch nur reife Frauen mit Erfahrung tun, die das auch genießen können, wenn der sonderbare Mannescocktail ihnen gegen den Gaumen klatscht und ihnen das Gefühl gibt, eine echt obszöne, total verderbte Fickschlampe zu sein, die sich für genau diese Schweinerei, gerne einem geilen Hengst, willigst hingibt.’ Dabei quetscht Mom mir jetzt mit den Fingern noch derb die Eier, dass sie auch sicher sein kann, dass kein Samenfaden mehr im, jetzt ganz schrumpeligen Hodensack, zurückgeblieben ist.
Dann meint sie, “So, mein Süsser, jetzt ist aber erst mal genug. Sonst hast du ja gar keine Munition mehr für den Hauptgang von unserem Festmenue, für den eigentlichen, den finalen Schuß in meinen Leib.” Und abschließend bohrt sie mir noch die schleimige Zunge ihres, als Fotzenmaul mißbrauchten Mundes, in den After rein. Da bin ich restlos bedient! Das ist für mich einfach ungeheuerlich!!
Schmatzend gurrt sie, “Jetzt ist aber Pause, lieber Jo. Sollte sich der Lümmel aber schon bald wieder melden, dann werden wir weitersehen. Solange reicht es mir erst mal.” Sie steigt von mir runter, legt sich neben mich auf die Seite und streckt mir ihren aufreizenden Hintern provozierend entgegen. Ma hat ihre Freude daran, dass ich von ihren baumelnden Titten so stark beeindruckt bin. Ich streichele noch eine Weile, zart ihre üppigen Möpse von der Seite und zuzele auch hingebungsvoll ihre steifen Nippel, dann schlafen wir erst einmal wieder ein, total erschöpft.
Als wir aufwachen, stellen wir erstaunt fest, dass es schon nachmittag geworden ist. Mom schmiegt sich nackt und verschmiert, wie sie immer noch ist, aufdringlich eng an mich. Hoch erfreut, stellt sie dabei fest, dass mein Zauberstab erneut steif ist. Sie flüstert, “Das harte Ding da, der Schwanz, erinnert mich daran, dass wir eigentlich heute miteinander ficken wollten. Wie sieht es aus damit, mein Josef? Willst du mich jetzt endlich nehmen, mir deinen wüsten Prügel, tief in die heiße Grotte einführen, sie ausgiebigst und recht gut ficken und sie mit deinem Geilschleim abfüllen? Ich habe große Lust dazu, jetzt von dir benutzt zu werden, gerne auch ganz rüde penetriert, so, wie das wohl die Kerle öfter bei Puffweibern zu tun pflegen. Was hälst du jetzt von einem sehr deftigen, ordinären Fick zwischen uns, mein lieber Jo?”
Und, indem sie uns die Bettdecke vom Leib reißt, bietet sie mir ihren einladend, nackten Schoß an, mit der köstlichsten, leicht aufstehenden, schneeweißen Schamfurche, die ich mir überhaupt nur vorstellen kann. Sie wälzt sich mit angewinkelten Schenkeln und weit gespreizten Beinen, rücklings neben mich auf das Laken. So hält sie mir dann die haarlose Pussy hin, immer noch sehr stark nach der vorangegangenen, bereits verströmten Geilheit riechend. Aufreizender kann sich eine läufige Milf nicht für einen 1. Fick anbieten und deshalb raune ich ihr zu,
“Ja meine liebste Mom, du hast recht, laß es uns nun tun, ich will deine nasse Fickspalte nehmen, sie noch weiter aufdehnen und dir endlich mit meinem dicken, harten Kolben so gehörig in den Schlund fahren, dass du die ‘Engel im Himmel singen hörst’. Ich werde dich gewaltig bocken, wie das wohl nur mein Vater damals schon tun durfte, in seiner Geilheit, auch gerne getan hat. Ich will dich schonungslos benutzen, dich rammeln, bis du ganz von Sinnen bist, du läufige Ficksau.”
Die rüde Redeweise, verschreckt sie aber keineswegs. Sie flötet vielmehr, “So ist es recht, mein Großer. Das brauche ich jetzt, damit es mir kommt. Komm in mich rein, steck mir den Schwanz in die aufgewühlte, nasse Höhle, bums mich feste, dass mir deine Klöten, ordinär gegen den Arsch klatschen. Das wird mich stimulieren.” Und als ich dann in ihrem Loch drin bin und sie rücksichtslos bocke, höre ich kehlige Laute,”Ah, hast du den Eingang zu meinem Paradies aber schnell gefunden! Ist meine Weiberfotze denn schon so groß, so ausgeleiert? Dein armdicker Riese wird doch bestimmt noch genügend Reibung in meinem Geschlechtskanal finden, dass es bei uns auch klappt!
Jetzt fick mich bitte mit kräftigen, langen Stößen, fick mich gut, tief und ausdauernd, mein Saubär, bitte so, dass wir auch Beide was davon haben! Dieser Tag ist einmalig, den gibts nicht wieder, weil es das im Leben nur 1 x gibt, den 1. Fick mit seiner eigenen Mutter!!! Jetzt mach also, Jo, fahr mir ganz tief in mein Fotzenloch hinein, immer wieder, rein und raus, immer wieder, immer wieder.
Ach, ich merk’ schon, wie es in mir brodelt, es mir langsam kommt, wie deine krumme Banane, oben, am Ende meines Schlitzes die Clit stimuliert, wie sie innen drin meinen G-Punkt streift. Oh du Hengst, mach weiter so, immer weiter, heftiger, noch mehr! Ich glaube, ich schwebe, ich erzittere, verkrampfe unter so viel heftigen, männlichen Stößen. Schieß mir den Geilschleim, wenn du kannst, jetzt in meine verdammte Mausefalle, diese grundversaute Fotzenhöhle. Schieß doch endlich ab, dann komme ich auch!!!
Ah, ah, es ist wundervoll, durchströmt warm meinen Unterleib, bringt mein bebendes Fotzenfleisch zum Zucken! Oh, der Orgasmus überrollt mich total. Wie himmlisch! Diese herrlichen Gefühle. Jo,dafür melke ich dir jetzt aber deine edle, warme Ficksahne mit meinem Fickschlauch ab. Füll’ mich nur gut damit, aufdass es dann, nach deinem Abgang, bald wieder aus meinem besudelten, verschleimten Fickkanal hervorkriecht und zäh über den Damm bis zu meinem runzeligen Poloch läuft, die Rossette mit dem weißen, klebrigen Schleim zukleistert. Das wünsche ich mir sehr, mein Josef! Jetzt bin ich total verdorben, mußt du wissen!
Ja, jetzt spür ich es sogar, wie dein Geilschleim mir ruckartig den Fickkanal füllt. Es wird plötzlich so warm in mir. Laß’ es laufen, mein liebster Josef, weiter, weiter, solange du kannst. Ich freue mich ja schon darauf, den weißen, zähen Schmand dabei beobachten zu können, wie er mir sämig, in langen Fäden, aus meinem Fotzenloch rinnt. Das sieht immer vulgär aus und ist doch einfach nur natürlich und so menschlich! Und absolut himmlisch!
Deshalb melke ich dir nun final das letzte bischen von deiner warmen Ficksahne mit den Muskeln der Fotze ab. Füll mich nur gut, aufdass es mir dann bald wieder aus dem arg besudelten, verschleimten Fickkanal hervorkriecht und zäh über meinen Damm zum runzeligen Poloch läuft, mir die zugesaute Rossette mit deinem weißen, klebrigen Schleim zukleistert. –  Jetzt, wo es bei uns das 1. Mal passiert ist, fühle ich mich total erniedrigt und schändlich benutzt, Jo, du geiler Wüstling, du Dreckskerl!
Doch ehrlich, ich muß gestehen, für mich, einfach auch widerlich schön! Ist denn das nicht wirklich pervers, sich so devot dem Stiefsohn hinzugeben, sich völlig willenlos benutzen zu lassen!? Und daran seine ganze Freude zu haben, nur um seine geheimsten Lustgefühle zu bekommen und sie abzureagieren? Ach Josef, mein Liebster, schenkst du mir diese süßen Gefühle jetzt öfter? Ich will dir so dankbar dafür sein. Gerne revanchiere ich mich dafür und tue alles, was du für die Befriedigung deiner schlimmsten Lüste auch brauchst, egal was. Einfach alles! Bitte, zeig mir nur, wie verdorben, wie schmutzig und geil du bist! Damit es mich auch so intensiv erfasst, sich auf mich überträgt.”
Davon bin ich tief beeindruckt! Und nachdem ich mich etwas gesammelt habe, melde ich mich und sage demütig zu ihr, “Oh, Mom, davon bin ich nun aber sehr überwältigt, ich danke dir sehr für dein verführerisches Angebot.” Und ich füge zögerlich hinzu,”Würdest du mir dann auch öfters erlauben, das Arschloch zu penetrieren, unzüchtig zu lecken, so richtig auszulecken und den Finger reinzustecken, ganz tief, wie im Porno erlebt?”
Da erwidert Ma ohne zu zögern, “Aber natürlich, Jo, da mache ich doch gerne mit. Dafür halte ich dir gerne meine Arschbacken mit den Händen weit auseinander, dass du mein braunes Arschloch nicht nur sehen, sondern es auch betasten und kräftig bespucken kannst. Leck mich doch, so viel und so tief, wie du magst. Selbstredend kannst du mir auch einen Finger oder ‘nen Plug, in meinen, für dich immer gut geleerten Darm, stecken!
Feure mich nur an, indem du mir deine flachen Händen auf die Arschbacken klatschst und auch auf meine pervers hervorstehenden Schamlippen. Du darfst meine Rossette immer bespucken, um das Poloch anzufeuchten. Weißt du, das ist gut für das Eindringen da, es tut dann nicht mehr so weh und macht mich außerdem ganz wuschig!”
Ob dieser verderbten Aussichten, kann ich mein Glück kaum fassen! Wie viele Frauen in ihrer großen Sehnsucht nach sehr erfülltem Sex und befriedigenden Fickerlebnissen, wohl so offen und ungeniert mit ihrem brünstigen Leib umgehen? Mom tut es jedenfalls, weil sie ehrlich und auch schon genug ist, zu wissen, dass sie das braucht! Das läßt mich jetzt davon träumen, dass wir diesen ‘schmutzigen Sex’ in Zukunft auch und öfter machen, ja zelebrieren werden! So schlafen wir bis zum Abendessen erneut ein, eng umschlungen, in ziemlichen Gewissheit, dass jetzt alles anders zwischen uns werden wird.
Ende
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