Leon Teil 1/6 Warmes Bernsteinlicht und verborgene Füße in fremden Leder
Veröffentlicht amDas Klicken ihrer Pumps auf den Fliesen hallt durch den Flur. Frau Weber macht einen Schritt auf mich zu, und ich rücke automatisch zurück, bis meine Schulterblätter die kühle Wand neben der Terrassentür berühren. Das Negligé kratzt über meine nackten Arme. Die Handschellen an meinen Handgelenken klirren leise, als ich reflexartig die Hände hebe, als wollte ich mich wehren — gegen was eigentlich?
„Na, Leon,” sagt sie, und ihre Stimme ist so ruhig, so kontrolliert, dass mir heiß über den Rücken läuft. „Du stehst also hier. In den Sachen deiner Mutter. Mit einer Erektion, die man durch den Slip sehen kann.” Sie kippt den Kopf leicht, die Sonnenbrille in ihrem dunklen Haar fängt das goldene Nachmittagslicht. „Und du willst mir ernsthaft erklären, dass ich das vergessen soll?”
Ich öffne den Mund. Schließe ihn wieder. Die Worte bleiben irgendwo zwischen Kehle und Zunge stecken, verdreht und formlos, während der Alkohol in meinem Blut alles verschwimmt. Der
feuchte Fleck auf dem schwarzen Spitzenslip zeichnet sich dunkel ab, und mein Schwanz zuckt unter dem dünnen Stoff, als hätte er ein eigenes Leben.Herr Weber lehnt noch immer gegen die Wand unter der Treppe, die Arme verschränkt. Er sagt nichts. Sein Blick wandert von meinem Gesicht hinunter zu den Nylons an meinen Beinen, zu den Pumps, die mir zwei Nummern zu klein sind und in denen meine Zehen zusammengequetscht schmerzen. Ein Mundwinkel schiebt sich nach oben.
„Ich — es war nur —” Ich schlucke. „Bitte. Das Video. Löschen Sie es.”
Frau Weber legt den Kopf schief. „Bitten?” Sie lacht leise, ein Ton wie das Klimpern eines Glases auf einem Unterteller. „Du bittest mich? Nach allem, was ich gesehen habe?” Sie macht eine Geste, die mich ganz umfasst, vom Negligé über den Slip bis zu den Handschellen an meinen Knöcheln. „Du stehst hier wie eine Schlampe in Mamas Sachen und bittest mich um etwas?”
Das Wort trifft mich wie eine Ohrfeige. Schlampe. Mein Schwanz pulsiert, und ich spüre, wie eine weitere Perle Vorfeuchte aus der Spitze dringt und den Stoff noch feuchter macht. Ich beiße die Zähne zusammen und versuche, nicht auf sie herabzuschauen, aber mein Blick wandert trotzdem — über das Blumenprintkleid, das ihre Knie bedeckt, hinunter zu ihren Füßen in den beige Pumps mit dem mittleren Absatz. Die Nägel ihrer Zehen sind nicht lackiert, die Haut an ihren Fersen glatt und gepflegt. Die Pumps sind nicht neu — ich kann einen leichten Abrieb an den Kapspitzen erkennen, einen dünnen Streifen Staub auf dem Leder.
Sie bemerkt meinen Blick. Natürlich bemerkt sie ihn.
Ihr Mundwinkel zieht sich nach oben, und sie dreht den Fuß leicht, so dass die Pumpe sich von der Ferse löst und wieder zurückschnellt. Das Geräusch — Leder auf Haut, ein weiches Klatschen — lässt etwas in meinem Unterleib zusammenzucken.
„Du schaust auf meine Schuhe, Leon.” Eine Feststellung, keine Frage. Sie tritt noch einen halben Schritt näher, und jetzt kann ich ihren Duft riechen — etwas Blumiges, aber nicht das künstliche Blumige von Parfum, sondern etwas Wärmeres, mit einem Hauch von Sonnencreme und einem Unterton, der nach Haut schmeckt. „Gefallen sie dir?”
„Nein — ich meine —” Ich breche ab, weil es keinen Sinn macht, zu lügen. Meine Wangen brennen so heiß, dass ich das Blut in ihnen spüre, pulsierend im Takt meines Herzens.
Frau Weber wendet sich an ihren Mann, ohne den Blick von mir abzuwenden. „Siehst du das, Herbert? Er kann nicht einmal richtig lügen.” Sie dreht sich leicht, so dass ihr Profil zu mir zeigt — die gerade Nase, die leicht schmalen Lippen, der scharfe Kiefer. „Er steht hier in Mamas Kleidung, mit Mamas Handschellen, und lügt mir etwas vor.”
Herr Weber räuspert sich. „Lass den Jungen doch reden, Claudia.”
„Reden?” Sie lacht wieder, dieses Mal kürzer, schärfer. „Er hat genug geredet. Mit seinem Körper.” Sie deutet auf meinen Schritt. „Der da redet die ganze Zeit.”
Ich presse die Schenkel zusammen, als könnte ich die Erektion verstecken. Der Slip spannt sich nur enger an, und der Stoff zieht sich über die Eichel, so dass ich die Kälte des nassen Flecks direkt auf der Haut spüre. Ein Zucken geht durch meinen Schwanz, und ich sehe, wie Frau Webers Blick für eine Sekunde dort verweilt, wo der Stoff sich spannt, bevor sie die Augen wieder hebt.
„Weißt du was, Leon?” Sie faltet die Hände vor dem Bauch, die Finger ineinander verschränkt, so ruhig, als würde sie mir das Rezept für einen Kuchen erklären. „Ich denke, du hast mir etwas geschuldet. Für die Unannehmlichkeiten. Für den Schreck, als wir hier reinkamen und du so auf der Couch lagst — mit deinen Beinen gespreizt und deinem kleinen Schwänzchen in der Hand.”
Es ist nicht klein. Der Gedanke schießt mir durch den Kopf, dumm und trotzig, aber ich sage ihn nicht. Mein Schwanz pulsiert erneut, und ich sehe, wie sich der nasse Fleck ausbreitet, eine dunklere Wolke im schwarzen Stoff.
„Ich schlage etwas vor,” sagt sie, und ihre Stimme wird weicher, fast warm, aber mit einer Schärfe darunter, wie ein Messer in einem Samttuch. „Du massierst mir die Füße.”
Die Worte hängen in der Luft. Ich blinzle. Der Garten duftet durch die offene Terrassentür — Lavendel und Rosen und das Gras, das in der Nachmittagshitze trocken riecht. Eine Biene summt vorbei. Ich glaube, ich habe falsch gehört.
„Was?”
„Meine Füße.” Sie klopft mit der Spitze ihres Pumps leicht auf den Fliesenboden — Tak, Tak, Tak — ein spitzes, hartes Geräusch, das durch den Flur schneidet. „Ich war den ganzen Tag auf den Beinen. Einkaufen, im Garten, bei deiner Mutter vorbeischauen — und jetzt stehe ich hier und diskutiere mit einem halbnackten Jungen in Frauenkleidern.” Sie legt den Kopf schief. „Die Höflichkeit gebietet es, dass du mir wenigstens die Füße massierst.”
Herr Weber schnauft leise. Ich werfe einen Blick zu ihm — er hat die Arme noch immer verschränkt, aber seine Haltung hat sich verändert. Er steht nicht mehr so entspannt an der Wand. Seine Augen sind auf seine Frau gerichtet, und ich sehe, wie sein Kiefer sich leicht anspannt. Er genießt das. Er genießt es, zuzusehen, wie sie mit mir spielt.
Frau Weber dreht sich um und geht in Richtung Wohnzimmer. Die Pumps klicken auf den Fliesen — Tak, Tak, Tak — jeder Schritt ein präziser, berechnender Taktschlag. Ihr Hintern bewegt sich unter dem Blumenprintkleid, der Stoff spannt sich leicht bei jedem Schritt, und die Beige-Leder-Pumps lassen ihre Waden leicht angespannt wirken. Sie geht nicht schnell. Sie geht, als hätte sie alle Zeit der Welt.
Sie dreht sich im Türrahmen um. „Komm, Leon. Oder soll ich das Video lieber jetzt verschicken?”
Meine Beine bewegen sich, bevor mein Kopf nachdenken kann. Die Pumps meiner Mutter klappern auf den Fliesen — unbeholfen, zu eng, meine Zehen schmerzen bei jedem Schritt, und die Handschellen an meinen Knöcheln schwingen hin und her. Ich stolpere fast über die Schwelle zum Wohnzimmer, und das Negligé flattert um meine Oberschenkel.
Frau Weber hat sich auf die Couch gesetzt — dieselbe Couch, auf der sie mich vor einer halben Stunde masturbiert gefilmt haben. Sie sitzt in der Mitte, aufrecht, die Knie zusammen, die Hände auf den Oberschenkeln. Das Blumenprintkleid endet knapp unter dem Knie, und ich kann ihre Waden sehen — glatt, leicht gebräunt, mit feinen blauen Adern an den Knöcheln. Die beige Pumps sitzen perfekt an ihren Füßen, als wären sie dafür gemacht.
„Setz dich.” Sie deutet auf den Platz neben ihr.
Ich zögere. Die Couch trägt noch die Kuhle von meinem Körper, die Delle im Kissen, in der mein Hintern lag, als ich mir einen runterholte. Der Stoff ist warm, und ich rieche meinen eigenen Schweiß, vermischt mit dem Sandelholz-Duft der Dinge meiner Mutter.
Ich setze mich. Die Handschellen an meinen Handgelenken klirren, als ich die Hände auf die Oberschenkel lege. Der Slip spannt über meiner Erektion, und ich versuche, die Beine zusammenzupressen, aber Frau Weber legt ihre Hand auf mein Knie — eine kurze, trockene Berührung, die mich zusammenzucken lässt.
„Beine auseinander,” sagt sie. Keine Bitte. Eine Anweisung.
Ich spreize die Knie. Die Luft im Raum schlägt gegen mein nacktes Gesäß, wo der Slip nicht hinreicht, und mein Schwanz zuckt, als die Kühle ihn streift. Der nasse Fleck auf dem Stoff glänzt im goldenen Licht, das durch die Terrassentür fällt.
Frau Weber hebt ihre Beine an und legt sie über meinen Schoß.
Die Bewegung ist langsam, fast lässig. Ihr linkes Bein zuerst, dann das rechte, und das Gewicht ihrer Waden landet auf meinen Oberschenkeln, direkt über dem Negligé, das sich unter ihrem Schienbein zusammenfaltet. Ich spüre die Wärme ihrer Haut durch den dünnen Stoff, und die Spitze ihrer beige Pumpe drückt gegen meine Hüfte. Der Absatz kratzt leicht über den Slip.
Mein Atem geht flach. Mein Schwanz liegt direkt unter ihrem rechten Wadenbein, und bei jeder Bewegung, die sie macht — sei es das leichte Wippen des Fußes oder das Anspannen der Wade — reibt der Stoff des Slips über meine Eichel. Es ist nicht viel. Es ist kaum eine Berührung. Aber es ist genug, um meinen Schwanz pulsieren zu lassen und eine neue Perle Vorfeuchte aus der Spitze zu drücken.
Frau Weber bemerkt es. Ihr Blick senkt sich für einen Moment, und ich sehe, wie ihre Mundwinkel sich heben — nicht ein Lächeln, sondern etwas Schärferes, etwas, das mehr einem Katzenschnurren gleicht. Sie bewegt ihren Fuß, die Pumpe streift über meinen Schritt, und der Absatz hinterlässt einen leichten Druck auf der Wölbung unter dem Slip.
„Du bist hart, Leon.” Es klingt wie eine ärztliche Diagnose. Ruhig, festgestellt, ohne Wertung — und genau das macht es so demütigend. „Das macht dich an, oder? Wenn ich dich so behandle?”
Ich antworte nicht. Ich kann nicht. Mein Kiefer ist so fest zusammengepresst, dass die Zähne knirschen, und meine Hände auf den Oberschenkeln zittern. Die Handschellen klirren leise.
Frau Weber beugt sich leicht vor. Das Blumenprintkleid spannt sich über ihren Oberschenkeln, und ich sehe den Ansatz ihres Dekolletés — nicht viel, nur die Andeutung von weicher Haut, die im Schatten des Stoffes verschwindet. „Ich habe dir eine Frage gestellt, Leon.”
„Ja,” sage ich. Die Stimme ist heiser, brüchig, wie ein Glas, das einen Riss hat. „Ja, es — es macht mich an.”
Herr Weber hat sich im Türrahmen positioniert. Er lehnt an der Wand, die Arme verschränkt, und ich sehe, dass er sich verändert hat. Sein Gesicht ist weicher geworden, die Mundwinkel leicht gehoben, und seine Augen — sie sind auf seine Frau gerichtet, auf ihre Beine in meinem Schoß, auf die Art, wie sie mit dem Absatz ihrer Pumpe über meinen Slip fährt. Er atmet tiefer. Sein Brustkorb hebt und senkt sich langsam, kontrolliert, aber ich sehe, wie seine Finger sich um seine eigenen Unterarme schließen, die Knöchel weiß.
Frau Weber richtet sich wieder auf und streicht mit der Hand über ihr Kleid, als würde sie Staub entfernen. „Gut. Dann wissen wir, woran wir sind.” Sie wippt mit dem Fuß, und die Pumpe löst sich von ihrer Ferse, klappt zurück, schmatzt leise. „Zieh mir die Schuhe aus.”
Ich starre auf ihre Füße. Die beige Pumps glänzen im Licht, das Leder ist weich und leicht genarbt an den Zehen, wo sich der Fuß im Laufe des Tages gedehnt hat. Die Kapspitze ist leicht abgenutzt, ein dünner Kratzer zieht sich über den linken Schuh. Die Ferse ist nackt — die Pumpe hat sich gelöst, und ich kann die Druckstelle sehen, wo der Schuh den ganzen Tag auf ihrer Haut lag, ein blasser Abdruck in das Beige ihrer Ferse.
Meine Hände zittern, als ich sie hebe. Die Handschellen an meinen Handgelenken klirren, und die schwarze Schnur — der String meiner Mutter — schwingt an meinem Handgelenk wie ein Armband. Ich beuge mich vor, und das Negligé rutscht über meine Schultern, der Slip spannt sich über meiner Erektion, und ich spüre, wie Frau Webers Wade tiefer in meinen Schoß drückt, als ich mich nach vorne beuge.
Meine Finger schließen sich um den Absatz ihres linken Schuhs. Das Leder ist warm — körperwarm, durchfeuchtet von einem Tag Sommerhitze — und es gleitet unter meinen Fingern, als ich vorsichtig ziehe. Die Pumpe löst sich mit einem leisen Schmatzen, und ihr Fuß gleitet heraus.
Ihr Fuß ist — ich weiß nicht, was ich erwartet habe. Er ist schmal, mit sichtbaren Sehnen über dem Spann, und die Haut ist etwas heller als an ihren Waden, wo die Sonne nicht hingekommen ist. Die Zehen sind kurz und gepflegt, die Nägel nicht lackiert, nur glatt und blass. Sie riecht nach Leder und Schweiß — nicht viel, nur ein Hauch, warm und menschlich, vermischt mit dem Rest ihres Parfüms. Die Sohle ist weich, leicht rissig an der Ferse, und ich sehe die rote Druckmarke, die der Schuh den ganzen Tag hinterlassen hat.
Ich halte den Schuh in der Hand. Das Leder kühlt schnell ab, und ich spüre das Gewicht — leicht, vielleicht zweihundert Gramm — und die Feuchtigkeit, die sich an der Innenseite gesammelt hat. Ich stelle ihn ab, und der Schuh kippt um, landet auf der Seite, der Absatz zeigt zur Decke.
Frau Weber wippt mit dem nackten Fuß. „Der andere auch.”
Ich greife nach dem rechten Schuh. Meine Finger sind so nah an ihrem Knöchel, dass ich die Wärme ihrer Haut spüren kann, und als ich den Schuh an der Ferse anfasse, streift mein Daumen über ihre Achillessehne — eine kurze, unbeabsichtigte Berührung, die sie zusammenzucken lässt. Ein minimales Zusammenziehen der Zehen, ein kurzes Einatmen, mehr nicht. Aber ich habe es gesehen. Und sie hat gesehen, dass ich es gesehen habe.
Die Pumpe löst sich. Ich stelle sie neben die andere, und jetzt liegen beide Füße in meinem Schoß — nackt, warm, schwer. Ihre Sohlen ruhen auf meinem Oberschenkel, und die Zehen des rechten Fußes sind nur Zentimeter von meinem Schwanz entfernt. Ich spüre, wie die Feuchtigkeit aus der Spitze meines Schwanzes sickert, den Slip durchtränkt, und Frau Webers große Zehe bewegt sich — eine winzige, fast unmerkliche Bewegung — und berührt den Stoff über meiner Eichel.
Ich halte die Luft an. Mein Schwanz zuckt. Die Zehe drückt leicht zu, nur eine Sekunde, und dann löst sich der Druck wieder.
„Nun,” sagt Frau Weber, und ihre Stimme ist tiefer geworden, ein Hauch von Heiserkeit darunter, den sie nicht ganz verbergen kann. „Massiere.”
Ich lege meine Hände um ihren linken Fuß. Die Handschellen an meinen Handgelenken behindern mich — die Kette zwischen ihnen ist kurz, vielleicht fünfzehn Zentimeter, und ich muss die Hände nah beieinander halten, um den Fuß richtig greifen zu können. Meine Daumen drücken in die Sohle, in die weiche Haut unter dem Ballen, und Frau Weber atmet scharf ein.
„Fester,” sagt sie.
Ich drücke fester zu. Meine Daumen arbeiten in langsamen Kreisen über das Fußgewölbe, und ich spüre, wie sich die Sehnen unter der Haut anspannen und lösen. Die Haut ist warm und trocken an den Ballen, weicher an der Fußwölbung, wo der Schuh nicht hinkam. Am Rand der Ferse ist sie rissig, und ich schiebe die Haut mit den Daumen hin und her, knete sie, und Frau Weber lässt den Kopf leicht sinken. Ihre Augen schließen sich nicht ganz — sie bleiben halb offen, und durch die Wimpern sehe ich, dass ihr Blick auf meinen Händen liegt, auf der Art, wie meine Finger über ihre Sohle gleiten.
„Nicht schlecht,” murmelt sie. „Für eine Schlampe.”
Das Wort brennt. Mein Schwanz pulsiert, und ich spüre, wie sich der Slip spannt, wie der Stoff sich über die Eichel zieht, und Frau Webers rechter Fuß — der nackte, der in meinem Schoß liegt — bewegt sich. Ihre Zehen greifen nach dem Stoff, ziehen ihn leicht, und dann lässt sie los. Die Bewegung war so klein, so beiläufig, dass man sie für unabsichtlich halten könnte. Aber sie war es nicht.
Ich massiere weiter. Mein Daumen findet die Druckpunkte unter den Zehen, und ich drücke sie einzeln, schiebe die Haut hin und her, knete die Ballen. Frau Weber atmet langsam, gleichmäßig, aber ich sehe, wie sich ihr Brustkorb hebt, wie das Blumenprintkleid sich spannt und löst. Ihr rechter Fuß liegt in meinem Schoß, und die Zehen bewegen sich — nicht mehr zufällig, sondern langsam, absichtlich, eine nach der anderen, von der kleinen Zehe bis zur großen — und sie streichen über den Stoff des Slips, über die Wölbung meiner Erektion, in einem Rhythmus, der an nichts erinnert, das ich benennen könnte.
Herr Weber hat sich von der Wand gelöst. Er tritt einen Schritt ins Wohnzimmer, dann noch einen, und setzt sich in den Sessel gegenüber der Couch. Er lehnt sich zurück, die Beine gespreizt, die Hände auf den Armlehnen. Er sagt nichts. Er schaut nur zu — auf seine Frau, deren Füße in meinem Schoß liegen, auf mich, der ich ihre Zehen knete, während mein Schwanz unter dem Slip zuckt und pulsiert. Sein Gesicht ist entspannt, aber seine Augen sind scharf, fokussiert, und ich sehe, wie er schluckt — ein einziges Mal, kontrolliert.
Frau Weber öffnet die Augen und blickt zu ihrem Mann. Etwas fließt zwischen ihnen — ein Blick, der eine ganze Sprache enthält, die ich nicht spreche. Sie lächelt, und es ist ein Lächeln, das ich nicht deuten kann. Zärtlich. Besitzergreifend. Ein Lächeln, das sagt: Das gehört mir.
Dann wendet sie sich wieder mir zu. „Der andere Fuß, Leon.”
Ich wechsle. Meine Hände schließen sich um ihren rechten Fuß, und als ich ihn anhebe, streift die Spitze ihrer Zehen über meinen Schwanz — ein langes, langsames Streichen, vom Schaft bis zur Eichel, und ich zucke zusammen, mein Becken schiebt sich reflexartig nach vorne. Der Slip ist so nass, dass der Stoff transparent wird, und ich sehe die dunkle Färbung der Eichel darunter, die sich durch die Spitze drückt.
Frau Weber bemerkt es. Natürlich bemerkt sie es. Ihr Blick senkt sich auf meinen Schoß, und sie sieht, was ich nicht verbergen kann — die Kontur meines Schwanzes, die Feuchtigkeit, die sich ausbreitet. Sie sagt nichts. Sie bewegt nur ihren linken Fuß — den, den ich gerade losgelassen habe — und legt ihn über meinen Oberschenkel, so dass ihre Ferse direkt über meinem Knie liegt und ihre Zehen an meiner Hüfte krauen. Sie hat mich eingeklemmt. Beide Beine über meinem Schoß, beide Füße an meinem Körper, und ich sitze da, in Mamas Kleidung, mit Handschellen, und massiere die Nachbarin, während ihr Mann zusieht.
Ich drücke meine Daumen in die Sohle ihres rechten Fußes. Die Haut ist hier dünner, weicher, und ich spüre die Knochen darunter — die Mittelfußknochen, die sich unter meinen Fingern verschieben, als ich knete. Frau Weber atmet aus, lang und langsam, und ihr Kopf sinkt etwas tiefer. Die Sonnenbrille rutscht in ihrem Haar, und ich sehe ihre Augen — dunkel, fast schwarz in diesem Licht, und sie sind auf mich gerichtet. Auf mein Gesicht. Auf die Röte, die sich von meinen Wangen über meinen Hals ausgebreitet hat.
„Du errötest,” sagt sie leise. „Das ist süß.”
Ich massiere weiter, weil ich nicht weiß, was ich sonst tun soll. Meine Daumen arbeiten über ihren Spann, über die Sehnen, die sich anspannen, als sie den Fuß streckt. Ihre Zehen krümmen sich, und die große Zehe drückt gegen meinen Unterleib — direkt über der Wurzel meines Schwanzes, wo der Slip den Bauch berührt. Der Druck ist gering, aber er pulsiert — sie drückt und löst, drückt und löst, im Rhythmus meines Herzschlags, den ich in meinen Schläfen spüre.
„Du machst das gut,” sagt sie, und ihre Stimme ist weicher jetzt, aber nicht weniger kontrolliert. „Für einen Jungen in Handschellen und Spitzenhöschen.”
Herr Weber lehnt sich im Sessel vor. „Er scheint Talent zu haben, Claudia.” Seine Stimme ist ruhig, fast amüsiert, aber darunter liegt etwas anderes — etwas Heiseres, etwas, das nach vorne drängt.
Frau Weber lächelt, ohne den Blick von mir abzuwenden. „Talentierte Schlampe,” korrigiert sie. „Das ist etwas anderes.” Sie bewegt ihren Fuß, und die Zehen wandern von meinem Unterleib hinunter, über den Slip, über den Schaft meines Schwanzes, bis die große Zehe auf der Eichel liegt. Sie drückt zu — ein einziger, fester Druck — und ich keuche auf, ein stummes, zusammengepresstes Geräusch, das ich nicht unterdrücken kann.
„Schhh.” Sie legt einen Finger an die Lippen. „Keine Geräusche. Nicht ohne Erlaubnis.”
Ich beiße die Zähne zusammen. Mein Schwanz zuckt unter ihrem Zeh, und ich spüre, wie eine neue Perle Vorfeuchte austritt, den Slip noch nasser macht, und ihr Zeh darüber hinweggleitet, den Stoff verteilt, ihn über die Eichel zieht wie ein feuchter, dünner Verband.
Frau Weber lehnt sich zurück. Sie stützt sich auf die Hände hinter sich, und das Blumenprintkleid rutscht an ihren Oberschenkeln hoch — nicht viel, nur ein paar Zentimeter, aber ich sehe die Kniekehlen, die weiche Haut an der Innenseite ihrer Knie, und ich frage mich, ob sie darunter etwas trägt. Mein Schwanz pulsiert bei dem Gedanken, und ich spüre, wie die Feuchtigkeit jetzt durch den Slip sickert, an den Seiten herunterläuft, das Negligé benetzt.
Ihr rechter Fuß liegt noch in meinen Händen, und ich massiere weiter, mechanisch, weil meine Gedanken woanders sind — an ihren Zeh auf meiner Eichel, an den Druck, der kommt und geht, an dem nassen Fleck, der sich ausbreitet. Ich knete ihre Sohle, drücke in den Ballen, arbeite die Zehen einzeln, und sie lässt mich gewähren — sie lässt mich arbeiten, während sie mich mit dem anderen Fuß foltert.
„Weißt du, was ich an dir mag, Leon?” fragt sie, und ihre Stimme ist leise, fast intim, als würden wir unter uns reden. Aber wir sind nicht unter uns. Herr Weber sitzt drei Meter entfernt und schaut zu, und ich sehe, wie sich seine Hände an den Armlehnen des Sessels anspannen.
„Nein,” sage ich. Meine Stimme ist ein Kratzen.
„Du versuchst nicht, dich zu wehren.” Sie neigt den Kopf. „Du stehst da, in den Sachen deiner Mutter, mit einer Erektion, die nicht verschwindet, und du massierst mir die Füße. Ohne Widerspruch. Ohne Gegenwehr.” Sie bewegt den Zeh über meine Eichel, langsam, kreisend, und ich spüre, wie mein Becken sich bewegt — ein unwillkürliches Hochbiegen, eine Suche nach mehr Druck, mehr Reibung. „Du willst das. Du willst hier sitzen und benutzt werden.”
Ich schließe die Augen. Das goldene Licht brennt hinter meinen Lidern, und ich spüre nur ihre Füße — den einen in meinen Händen, warm und lebendig, und den anderen in meinem Schoß, der mich langsam, methodisch, mit der Präzision einer Frau, die weiß, was sie tut, in den Wahnsinn treibt.
„Schau mich an,” sagt sie.
Ich öffne die Augen. Sie hat sich vorgebeugt, und ihr Gesicht ist nah — so nah, dass ich die feinen Linien an ihren Augenwinkeln sehen kann, die leichte Rötung an ihren Wangen, die Poren an ihrer Nase. Sie riecht nach Sonne und Schweiß und etwas Blumigem, und ihre Augen sind dunkel und tief, und ich versinke darin.
„Gut,” flüstert sie. Und dann bewegt sie den Fuß — den rechten, den in meinem Schoß — und die Zehen schließen sich um die Spitze meines Schwanzes, durch den Slip, und sie drücken zu, ein fester, gleichmäßiger Druck, der mich den Atem anhalten lässt. Mein Schwanz zuckt in ihrem Griff, pulsiert gegen ihre Zehen, und ich spüre, wie sich alles in mir zusammenzieht — in meinem Unterleib, in meinen Oberschenkeln, in meinen Fingern, die sich um ihren linken Fuß verkrampfen.
„Nicht kommen,” sagt sie. Ruhig. Klar. Eine Anweisung.
Ich keuche. Mein Körper zittert, und ich spüre, wie nah ich bin — nicht am Kommen, aber am Rand davor, an der Stelle, wo sich alles anspannt und die Welt schmal und heiß wird. Ihre Zehen drücken fester zu, und dann lösen sie sich, und der Druck verschwindet, und ich bleibe zurück mit einem pochenden Schwanz in einem nassen Slip und dem Gefühl, dass mir etwas genommen wurde, das ich nicht verdienen konnte.
Frau Weber lehnt sich zurück und streckt die Beine aus, so dass beide Füße jetzt in meinem Schoß liegen, die Zehen an meiner Hüfte, die Fersen auf meinen Oberschenkeln. Sie verschränkt die Hände hinter dem Kopf und schließt die Augen.
„Weiter massieren,” sagt sie. „Du bist noch nicht fertig.”
Ich lege meine Hände um ihren linken Fuß und beginne von vorn. Meine Daumen drücken in die Sohle, und ich spüre, wie sich die Haut unter meinen Fingern erwärmt, wie sich die Muskeln lösen, wie ihr Atem langsamer wird. Herr Weber schaut zu, und ich höre das leise Knarren des Sessels, als er sich verlagert, und ich weiß, dass er hart ist — ich sehe es an der Art, wie er die Beine hält, an der Art, wie seine Hände die Armlehnen greifen, an der Art, wie sein Atem geht.
Aber er sagt nichts. Er schaut nur zu. Wie seine Frau mit mir spielt. Wie sie mich benutzt. Wie ich es genieße.
Und ich massiere weiter, während die Sonne durch die Terrassentür fällt und der Lavendel im Garten duftet und die Handschellen an meinen Handgelenken klirren, und mein Schwanz unter dem nassen Slip zuckt und pulsiert, gefangen zwischen den Füßen einer Frau, die mich Schlampe nennt und die nicht vorhat, mich gehen zu lassen.