Jugendliebe Julian und Sandra
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Ich heiße Julian und bin 19 Jahre und habe gerade mein Abitur gemacht und fange nun an in Düsseldorf Medizin zu studieren. Meine Nachbarin und Sandkastenfreundin Sandra ist ebenfalls 19 und beginnt ein Jurastudium. Da wir uns beide seit dem Sandkasten kennen, lag es nahe, dass wir uns gemeinsam eine Wohnung in Düsseldorf nahmen. Sandra war eine Blondine, eine Schönheit mit einer Konfektionsgröße von 34 und einem üppigen Busen. Ich war recht sportlich. Ich hatte gerade eine Beziehung von knapp 2 Jahren hinter mir und hoffte, dass ich in der Stadt diese Beziehung schnell verarbeiten konnte.
Durch eine Finanzspritze unserer Eltern konnten wir uns eine recht üppige 4-Zimmer-Wohnung mit großem Bad leisten. Ich überließ Sandra das größere Schlafzimmer. Da wir ein Zimmer zu viel hatten, beschlossen wir, das Zimmer als gemeinsames Büro zu nutzen. Nach einiger Zeit lernte
ich Lisa kennen. Lisa war Verkäuferin, beim Supermarkt um die Ecke. Wir verbrachten recht viel Zeit zusammen und Lisa verstand sich recht gut mit Sandra. Ich war in Lisa verliebt und hielt auch nicht hinter dem Berg damit.Eines Tages auf einer Party ging ich aufs Ganze. Ich war schon etwas angetrunken und schnappte mir Lisa. Ich schaute ihr tief in die Augen und versuchte, sie zu küssen. Sie drehte sich weg.
„Du, Julian, ich weiß nicht, ob ich das kann.“ Ich fühlte mich, als ob sie mir die Eier abgerissen hätte. Sandra bemerkte dieses und kam zu mir. Ein böser Blick von ihr zu Lisa, sorgte dafür, dass sich Lisa schnell entfernte und die Party verließ.
„Lief wohl nicht so gut“, flüsterte sie in mein Ohr. „Nein, ganz und gar nicht. Wärst du mir böse, wenn ich nach Hause gehe?“ Sandra schaute mich an und streichelte meinen Arm. „Nein, geh ruhig nach Hause, wenn was ist, melde dich, ich bleibe auch nicht mehr lange.“
Ich ging nach Hause und wollte Duschen. Da Sandra und ich immer nackt aus dem Bad kommen und wir uns auch nackt sehr gut kennen, haben wir uns angewöhnt, keine Wäsche mit ins Bad zu nehmen. So ging ich in mein Zimmer und entkleidete mich und lief rüber ins Bad. Ich wollte den Abend und Lisa vergessen. Unter der Dusche seifte ich mich ein und rasierte mich ordentlich. Als ich mit dem Rasieren fertig war, wollte ich mir Erleichterung verschaffen und fing an, meinen Schwanz zu massieren. Immer wilder und schneller rieb ich meinen Schwanz, so dass es mir bald kam. Mein Sperma spritzte gegen die Duschkabine und lief langsam an der Scheibe herunter. Ich machte die Augen auf und sah, wie Sandra mich mit großen Augen ansah. „Ich hoffe, du machst das wieder ordentlich sauber“, sagte sie etwas entsetzt.
„Sandra, was, wie, wo?“ …?“, stotterte ich. „Julian, ich kenn’ dich seit über 19 Jahren und ich weiß, dass du es dir regelmäßig selber machst. Es muss dir nicht peinlich sein. Ich würde auch noch gerne duschen, machst du das eben weg.“ Ich war total verdattert. Meine beste Freundin stand nackt vor mir und hat mich beim Masturbieren erwischt. Mein Schwanz stand trotz des Orgasmus wie eine Eins. „Ja, ich mach das weg. Es tut mir leid, ich wollte dich nicht verstören, Sandra.“
„Ach Julian, du verstörst mich nicht damit. Das ist doch normal, und so kam ich in den Genuss, deinen Schwanz mal in voller Größe zu sehen. Ich muss sagen, einen schönen Schwanz hast du da.“
„Ähm, danke.“ Mit der Brause spülte ich schnell mein Sperma den Abfluss herunter und stieg aus der Dusche. Sandra hielt mir schon ein Handtuch hin. Als ich an ihr vorbeiging, klatschte sie mir auf den Hintern. Mein Schwanz, der ein wenig abgeschwollen war, stand auf einmal wieder wie eine Eins. „Oh, das scheint aber jemanden zu gefallen.“ Sie grinste mich an und verschwand in der Dusche. Ich schaute nochmal zu ihr rüber und betrachtete sie ausgiebig.
„Du Julian, wenn du masturbierst, komme ich in deinen Fantasien vor?“ Das traf mich so total unerwartet, dass mir wohl der Mund runtergeklappt war. Sandra war der Traum vieler Männer und
sehr sexy, doch das hatte ich mir noch nie vorstellen können.„Nein, du bist meine beste Freundin, ich hege keine sexuellen Gedanken für dich. Ist alles okay mit dir, Sandra?“
„Ja, alles okay. Ich denke, ich habe nur zu tief ins Glas geschaut.“ Ich verließ das Bad und ging in mein Zimmer und wollte nur noch schlafen. Die nächsten Wochen waren bei Sandra und mir sehr stressig, da wir recht viele Klausuren schrieben. Wir lernten so gut wie es ging immer gemeinsam und verbrachten viel Zeit in unserer Wohnung. Ich kochte immer für uns und sie ging dafür immer einkaufen. Beim Lernen massierte ich oft ihre Schultern. Aber irgendetwas schien im Busch zu sein. Sie war ein wenig anders geworden. Mir fiel nur nicht ein, wegen was.
Nachdem die Klausurenphase abgeschlossen war, besorgte ich uns eine Flasche Sekt, um mit ihr zu feiern.
„Hey Sandra, ich habe uns einen Sekt mitgebracht!“ Ich hörte nur ein leises „Ach, lass mich in Ruhe“ aus ihrem Zimmer. Was war los? Ich verstand gerade nur Bahnhof. „Sandra, was ist los? Kann ich reinkommen?“ Ein Schluchzen ertönt aus Ihrem Zimmer. Ich ging rein und sah sie zusammengekauert in ihrem Bett. Ich legte mich zu ihr und nahm sie in Löffelchenstellung in den Arm. Sie krallte sich in meinen linken Arm und zog mich dichter an sich. Gemeinsam schliefen wir so ein.
Als ich aufwachte, lag meine Hand auf ihrem linken Busen und mein Schwanz war wieder steif. Ich wollte meine Hand vorsichtig entfernen, doch Sandra drückte meine Hand wieder auf ihren Busen. „Julian, findest du mich eigentlich schön?“ „Ja, du bist eine verdammte schöne Frau.“ Ihre linke Hand tastete über meinen Schritt. „Oh, du hast ja einen Steifen …“
Sandra drehte sich um und sah mir in die Augen. Ich konnte ihre Unsicherheit spüren, aber auch eine gewisse Entschlossenheit. Langsam näherte sie sich meinem Gesicht und strich mit ihren Fingerspitzen über meine Wange. Ich schloss die Augen und genoss die sanfte Berührung. Plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinen, warm und weich. Erst zärtlich, dann fordernder küsste sie mich.
Ich erwiderte den Kuss leidenschaftlich und zog Sandra an mich heran. Meine Hände wanderten über ihren Körper, streichelten ihre Hüften und ihren Rücken. Sie stöhnte leicht in meinen Mund und presste sich enger an mich. Ich konnte spüren, wie erregt sie war.
„Du bist mehr als ein Freund für mich … Schon seit Langem. Als du mit Lisa anbandeln wolltest, wurde mir das dermaßen klar. Ich war eifersüchtig!“
Sandra griff nach meinem Handgelenk und führte meine Hand zwischen ihre Beine. Unter dem Stoff ihres Nachthemds fühlte ich die Hitze und Feuchtigkeit ihrer Scham. Sie rieb sich an meiner Hand und sah mir dabei tief in die Augen. Ich ließ meine Finger über den Stoff wandern, zeichnete ihre Schamlippen nach und spürte, wie sie unter meiner Berührung erzitterte.
„Bitte“, flüsterte Sandra heiser, „ich will dich so sehr.“
Ich zog ihr Nachthemd hoch und half ihr, es über den Kopf zu streifen. Dann führte ich meine Hand sanft über ihren Körper und zog sie wieder an mich heran. Wir küssten uns erneut, während meine Hände weiter ihren Körper erkundeten. Ich streichelte ihre Brüste, knetete sanft ihre Brustwarzen und verteilte Küsse auf ihrem Hals und Dekolleté.
Sandra öffnete die Knöpfe meines Schlafanzuges und schob ihn von meinen Schultern. Ihre Fingerspitzen zeichneten Kreise auf meiner Haut, folgten den Linien meiner Brust. Sie beugte sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund, saugte und leckte daran. Ich wusste nicht, dass ich da so empfindlich war.
Ich stöhnte auf und vergrub meine Finger in ihrem Haar. Das Gefühl ihrer Zunge an meiner Haut war überwältigend. Sandra wechselte zwischen sanftem Lecken und festerem Saugen ab, bis ich vor Lust bebte.
Während wir uns weiter küssten und streichelten, schob ich meine Hand zwischen ihre Beine und begann, ihre Klitoris zu massieren. Sandra wand sich unter mir, genoss die Berührung und flehte nach mehr. Ich drang mit einem Finger in sie ein, dann mit zwei, und bewegte mich rhythmisch in ihr.
„Oh Gott“, keuchte Sandra, „das fühlt sich so gut an.“
Ich sah, wie sich ihre Muskeln anspannten und wie ihre Atmung schneller wurde. Sie stand kurz vor dem Orgasmus. Ich erhöhte den Druck auf ihre Klitoris und bewegte meine Finger schneller in ihr.
„Komm für mich“, raunte ich ihr ins Ohr, „ich will spüren, wie du kommst.“
Und mit einem letzten Stöhnen tat Sandra genau das. Ihr Körper zuckte unter mir, während sie ihren Orgasmus genoss. Ich hielt inne, ließ aber meine Finger noch in ihr, um die Welle der Lust ausklingen zu lassen.
Als sich ihre Atmung wieder beruhigt hatte und ich meine Finger langsam aus ihr herauszog, sah Sandra mich an und lächelte. „Das war wundervoll“, flüsterte sie.
„Jetzt bist du dran!“, ergänzte sie.
Sie drückte mich sanft, aber bestimmt auf den Rücken und positionierte sich zwischen meinen Beinen. Ohne den Blickkontakt zu unterbrechen, begann sie, mein Glied mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Die Berührung war zunächst sanft, aber schnell wurde ihr Rhythmus intensiver.
Als ich hart war, setzte sie sich auf meinem Schoß zurecht. Langsam führte sie mein Glied in ihre feuchte Scheide ein und begann, sich auf mir zu bewegen. Zunächst waren ihre Hüften nur sanft in Bewegung, aber schnell steigerte sie das Tempo.
Sie ritt mich immer schneller und fester, während ihre Hände über meinen Körper wanderten und meine Brustwarzen streichelten. Die Reibung an meinem Glied war überwältigend, und ich spürte, wie sich ein Orgasmus in meinem Körper aufbaute.
Plötzlich hielt sie inne und beugte sich vor, um mich zu küssen. In diesem Moment erfasste mich der Höhepunkt, und Wellen der Lust durchfluteten meinen Körper. Sie spürte mein Zucken in ihrem Inneren und lächelte an meinen Lippen, während wir gemeinsam den Moment genossen.
Als unsere Atmung sich wieder beruhigt hatte, rollte sie von mir herunter und legte ihren Kopf auf meine Brust. Wir umarmten uns eng, während wir beide die Nachbeben des Orgasmus ausklingen ließen.
Ich streichelte sanft ihre Wange und erwiderte das Lächeln. „Du bist wundervoll“, sagte ich leise.
Wir küssten uns erneut zärtlich, während wir eng umschlungen dalagen. Unsere Körper schmiegten sich aneinander wie zwei Puzzlestücke, die perfekt ineinandergreifen. Ich wusste in diesem Moment, dass dies der Beginn von etwas Wunderschönem und Aufregendem war – einer Liebe, die ich mir nie hätte träumen lassen. Sandra schlief wieder ein..
Mir ging das Lied durch den Kopf:
Tausendmal berührt
Tausendmal ist nix passiert
Tausend und eine Nacht
Und es hat Zoom gemacht
Das war das Letzte, was ich dachte, und folgte ihr in das Reich der Träume.