IM ARBEITSKOSTÜM UND MIT NADINE AUF TOUR
Veröffentlicht amIM ARBEITSKOSTÜM AUF DER GÄSTETOILETTE UND DIE NEUEN NACHBARN
Das Arbeitsleben wurde zum Alltag und meine Lust wuchs schon oft während der Arbeitszeit. Völlig überraschend und ohne Voranmeldung meldete sich meine Pussy und ich fühlte die leichte Feuchtigkeit wie sie an meinem Höschen haftete.
Meine Phantasie war immer gefangen in sexuellen Gedanken. Ich war spitz. Und irgendwann beschloss ich, es mir auf der Toilette zu besorgen.
Kurz nach der Mittagspause ging ich auf die Gästetoilette, die sehr groß war und natürlich von den Reinigungskräften im in einem Topzustand gebracht wurde. Dort angekommen öffnete ich mir zunächst die Bluse, dann begann ich, an den Brüsten zu spielen.
Meine spitzen Warzen waren schnell sehr erregt und ich fühlte, wie meine Scham diese Signale aufgenommen hat. Die Klitt war aktiviert! Nun schob ich meinen engen Rock nach oben, um mir Zugang zu verschaffen. Ich stand immer noch vor dem großen Spiegel und sah meinen Körper an. Das gefiel
Meine Finger waren nun auf der Außenseite meines schon angefeuchteten Höschens und ich fühlte meine Lust immer stärker. Ich blickte nach unten und sah meine Beine und meine Finger, die kreisförmig auf dem Höschen kreisten.
Es musste schnell gehen und ich streifte den Slip ab, setzte mich auf die Abdeckung der Toilette und stellte meine Beine auf. Dabei zog ich die Knie an und meine Scham öffnete sich ganz automatisch. Sie war nun schon tropfnass. Ich nahm 3 Finger und war ganz vorsichtig beim Eindringen in den Spalt. Ein tiefer Lustseufzer konnte von mir nicht verborgen werden und ich begann dann auch schon mit Fickbewegungen. Ich war schwanzgeil und ich wurde immer noch geiler.
Jetzt nahm ich die Finger aus der tropfnassen Spalte und fingerte mich ab. Schon mit leichtem Druck auf die Klitt löste ich einen gewaltigen Orgasmus aus, denn die Situation, notgeil zu sein und sich auf der Toilette zu befriedigen war etwas Besonderes.
Ich wischte die tropfende Spalte mit Toilettenpapier trocken und zog auch den Slip ganz aus, denn er war zu nass. Meine Lippen erhielten frischen Lippenstift und die leichte Röte meiner Wangen sollte mich nicht verraten, so hoffte ich.
Am Arbeitsplatz wieder angekommen sprach der Chef erstmals mit mir seit seiner Begrüßung. Er war schon ein ausgesprochen attraktiver Mann. 185 groß, sportlich, kein Bart, kein Tatu, ausgestattet mit einer sehr männlichen Figur und einem dominanten Auftreten. Er wollte wissen, wie es mir, denn gefiele im Unternehmen und ob mir die Arbeit auch Spaß machen würde. Ich gab natürlich eine positive Nachricht. Er stand ganz nahe bei mir am Schreibtisch und ich sah die Beule in seiner Hose. Er hatte ganz sicher ein starkes Glied, das schon im schlaffen Zustand sich abzeichnete. Meine Phantasie ging mit mir durch und ich fragte mich wie es wohl sein würde, von diesem Mann überwältigt und in seinem Büro, das ich noch nicht einmal kannte, genommen zu werden.
„Nicht wundern Sonja, wir alle werden immer verlegen wenn er neben uns steht, nur Frau Winterholler nicht..“. Alle Kolleginnen lachten und stimmten zu. Lydia war die gesprächigste Kollegin und von der erfuhr ich auch, dass man über das Privatleben des Chefs sehr wenig erfahren würde. Frau Winterholler habe jedoch einen Mann, der sie gelegentlich auch im Büro abholt und die Beziehung macht offenbar einen glücklichen Eindruck.
Dann fuhr ich nach Hause und fand einen Zettel in meinem Briefkasten vor mit dem Text „hallo, wir sind die neuen Nachbarn Anke und Uli, schau bitte bei uns mal vorbei….“. Da sie direkt neben mir waren, Wand an Wand waren beschloss ich, am nächsten Tag dort mal zu klingeln.
Es wurde schnell Abend und das ansonsten ruhige Haus wurde unruhig, da die neuen Nachbarn offenbar die neue Wohnung mit einem Fick einweihen wollten. Sie hatten offenbar vergessen, das Schlafzimmerfenster zu schließen. Da mein Balkon dort direkt angrenzte setzte ich mich interessiert auf den Balkon, um zu lauschen. Der Fick war schon im vollen Gange: lautes Stöhnen, Schläge auf den Po und Lustschrei von ihr waren zu hören. „Los, fick mich. Fester, los“ Sie gab das Kommando vor und er bediente sie. Sie begleitete jeden Stoß, den sie erhielt mit einem lauten „ja!“.
Dann wurden ihre Schreie noch lauter und sie kündigte offenbar ihren Höhepunkt an. Sie schrie laut: „Besorg es mir Du Schwein, los fick Deine Hure“. Kurz danach erfuhr sie wohl die Erlösung und sie schrie laut „mach weiter, pack mich, ich komme“. Nach etwa 15 Minuten kehrte erstmal Ruhe ein. Dann aber ging es weiter. Sie wurde offenbar von ihm gefesselt und ausgepeitscht, denn das zischen eines Gürtels und dessen Aufschlag auf den Po war hör für mich. Ich saß immer noch nur wenige Meter entfernt vom lustvollen Ort des Geschehens. Ja: Sie wurde versohlt von ihm, und zwar kräftig. Sie zählte laut der Schläge und er schlug so hart zu, dass sie immer weinerlich wurde. Bei 25 war Schluss, aber nur mit den Schlägen. Sie seufzte und bekam offenbar seinen Schwanz in den Po denn sie schrie laut: „Du Arschficker, los: Mach doch“. Dann drang er vermutlich in sie ein was zur Folge hatte, dass sie laut aufschrie. Es muss wie ein Stich gewesen sein. Dann hörte ich ihren Po klatschen und er stöhnte laut. Sie beleidigte ihn: „Du Schwein tust mir weh“. Sie war bestimmt fixiert und er jagte ihr bestimmt seinen Samen in ihren Hintereingang.
Ich war natürlich wieder tropfnass und begann schon auf dem Balkon -es war ein lauer Abend- mich anzufassen. Ich starrte auf das Schlafzimmerfenster und wartete, was mir noch geboten werden würde. Es machte mir Freude, meine Spalte zu fingern während das Paar da drinnen fickte.
Nun kamen mir die 3 Studenten wieder in den Sinn: Solche muss es doch mehr geben.
MIT NADINE AUF TOUR
Ich rief meine Freundin Nadine an um ihr von den fickgeilen neuen Nachbarn zu berichten. Ich sagte ihr, dass ich gehört habe, wie er sie mit dem Gürtel oder mit einer Peitsche geschlagen hat um sie anschließend in den Po zu ficken. Nadine wurde kann wuschig und sagte immer wieder „erzähl“. Ich sagte ihr auch, dass ich mich auf den Balkon gesetzt und dabei masturbiert hatte. Sie war erregt durch meine ausführliche Schilderung und meinte nur „lass uns heute noch war machen gemeinsam“. Ich fragte sie, was sie denn gerne machen würde.
Sie würde gerne mit mir „ausrücken“ und vorher einen tollen erotischen Plan schmieden. „Einverstanden“ sagte ich zu ihr. „Gut, dann komme ich kurz vorbei“. Wenige Minuten später stand sie vor der Türe. Sie trat ein und ich bekam den üblichen Zungenkuss von ihr verbunden mit einem Griff in meinen nackten Po, denn ich hatte unter meinem Minikleid nichts an. Jeder Zungenkuss von ihr hatte immer etwas leidenschaftliches.
Sie wusste ja, dass ich mich vor einiger Zeit von 3 Studenten ficken haben lasse und darauf spielte sie an. Sie meinte: „Lass uns eine Anzeige formulieren mit folgendem Text. Zwei geile Frauen suchen 4 Studenten für intensives Vögeln jetzt und sofort auf einem Parkplatz“. Ja, Parkplatzsex war neu für mich. Das wollte ich unbedingt mal machen. Ich habe ja schon mal zugesehen.
Wir schalteten diese Anzeige und warteten genüsslich. Nadine nahm tiefe Einblicke bei mir. Ihre Blicke glitten von meinen sichtbaren Titten bis zu meiner Spalte, die ich ihr auch ganz offen zeigte.
Dann wurde unsere Wartezeit unterbrochen, denn die Nachbarn fickten sich in die zweite Runde. Nadine war frech mit allem was sie tat. Sie ging sofort auf den Balkon und sah in das Schlafzimmer, indem sie sich über die Balkonbrüstung lehnte. „Der fickt sie von hinten.“ meinte sie.
Ich kannte Nadine ja gut und ich wusste, wie schnell sie nass und geil wurde. Sie konnte es kaum erwarten, um die Antworten auf unsere Anzeige zu sehen. Und tatsächlich: Viele Jungs hatten sich beworben. Wir forderten alle auf, uns Schwanzbilder und Bodybilder zu schicken. Fast alle zeigten sich. Wir hatten die Qual der Wahl, waren uns aber schnell einig, dass wir offensichtlich ganz ganz junge Studenten auswählen werden. Es waren 4 Freunde, von denen jeder seinen Schwanz präsentierte und jeder seine Vorlieben schrieb. Da war von devot bis dominant alles dabei, was gut war für uns und mit was wir was anfangen konnten.
Wir verabredeten und auf einem ruhigen Parkplatz direkt an einem Waldstück gelegen im Vorortbereich des Münchner Norden. Wir schrieben, dass die Jungs wohlriechend und frisch geduscht nur mit Slip bekleidet im Auto warten sollten bis wir kamen.
Sie akzeptierten natürlich und wir machten uns aufgestrapst auf den weg. Ich hatte einen leichten Mantel und darunter nur Heels, einen Slip und einen BH an sowie schwarze halterlose Strümpfe ab, Nadine kam im Jogginganzug mit schöner Wäsche darunter. Während der Fahrt ging Nadine nach hinten und zog den Jogginganzug aus und massierte von der Rückbank aus meine Brüste. Wir waren zwei besonders geile Fickschlampen. Das sagte Nadine auch: „Wir beide sind schon richtige Huren, oder?“ Ich lächelte voller Vorfreude.
Die Stelle lag am Waldrand. Ruhig, uneinsehbar und um die Zeit auch ohne störende Autofahrer.
Wir sahen in einem älteren Auto die 4 Jungs sitzen. Nadine sage sofort: Wow, die sind ja noch richtig jung. Und tatsächlich. 4 Jungs saßen im Slip in deren Auto und warteten auf uns. „Wo wollen wir ficken“ fragte ich Nadine. Nadine meinte nur, lass uns mal rübergehen. Wir parkten das Auto ohne es abzuschließen und gingen mal rüber. Nadin entblößte ihre Brüste und schob den BH dabei kurz nach oben.“ Und, gefällt euch was ihr seht??
Die Antwort war klar. Nadine nahm sich gleich einen und sagte: „komm Süßer, steig aus.“
Auch ich ging auf das Auto zu und holte mir von der anderen Seite den Fahrer des Wagens, öffnete die Türe und fasste ihm gleich zwischen die Beine. Ich war geil und benötigte kein langes Vorspiel. Was ich brauchte, war ein Schwanz.
Der junge Fahrer hatte einen schönen und gepflegten Schwanz. Vollständig rasiert und wohlriechend. Der Beifahrer stieg auch aus und ich nahm mir natürlich auch den vor.
Ich nahm seine Hand und führte sie zu meiner Brust, so dass ich den Fahrer von vorne bedienen konnte. Ich hatte ja Erfahrung darin, wenn es jetzt darum ginge, zwei Männer zu bedienen. Ich wusste, dass beide Schwänze steif sein müssen, bevor ich einen der beiden eindringen ließ in mich. Ich ging in die Knie und stellte beide Männer nebeneinander. Einen bediente ich mit der Hand, den anderen mit dem Mund. Schon in kurzer Zeit hatte ich zwei prächtige Kolben aufgerichtet, die standen wie eine Eins.
Es war so weit. Ich zog dem Fahrer ein Kondom über, um ihm dann meinen Po hinzuhalten. Er war sehr sehr jung, das konnte ich fühlen. Er meinte nur: „das ist das erste Mal für mich…“ . Das erregte mich noch mehr. Ich führte seinen prächtigen, offenbar auch beschnittenen, Schwanz mit der festen und prallen Eichel ein. Der Saft meiner Pussy sorgte dafür, dass ich das Kondom nicht fühlte und jeder Stoß bei mir gut ankam. Er hielt nicht lange durch, das war mir klar, aber sein Teil schwoll sehr gut an und füllte mein Fickloch aus. Nun schnappte ich mir den anderen, der nur darauf wartete, von mir geblasen zu werden. Ich blies ihn ohne Gummi, weil ich Sperma liebte und keine Angst hatte vor einer ansteckenden Krankheit, denn die Jungs waren sauber und gepflegt.
Nun hatte ich einen Schwanz im Mund und einen in meiner Pussy. Ich hörte Nadine, die laut wurde, weil sie offenbar gut gefickt wurde. Sie lag auf der Kühlerhaube und wechselweise fickten sie die beiden anderen Jungs.
Laut hörte ich „komm, fick du jetzt meinen Arsch…“ . Und ein lauter Schrei war zu hören als einer der jungen Männer mit seinem Glied in ihr Poloch stieß. Sie begleitete jeden Stoß mit einem Schmerzschrei, was offenbar diesen jungen Ficker nicht davon abhielt, weiterzumachen. Als er in ihr seinen Saft ablud, so fühlte das Nadine offenbar und sie schrie „ja, ja, ja: pump mich voll. Los…“
Ich hatte immer noch den prallen Schwanz im Mund und einen strammen Jüngling in meiner Möse, der jetzt dann kommen wird. Ich kann nicht mehr sagte er und spritzte in den Gummi. Auch sein Freund wurde immer lauter und ich legte meine Titten frei, um sie zu massieren. Als er seine Ladung in meinen Mund spritzte, ließ ich diese über meine Mundwinkel auf meine Titten tropfen. Aufrecht sah ich diesem Jüngling in die Augen. Verlegen waren seine Blicke, aber ich war ohne Orgasmus sehr befriedigt, weil es einfach guter Sex war.
Nadine hatte den Po voll, meine Titten waren voller Ficksahne und wir machten uns auf den Weg zurück. Beschämt zogen sich die Männer an und auch wir fuhren.
Nadine und ich waren eine besondere Mischung. Wir suchten stets sexuelles Neuland und waren zu fast allem bereit. Nadine erzählte, dass beide Jungs, die sie bediente, einen gigantischen Kolben hatten. „Da fahr ich jetzt wieder heim zu meinem Dünnschwanz und schlafe neben ihm -heute mal befriedigt- ein: Toll“ Sie lächelte.
„Was soll da ich sagen“ entgegnete ich ihr. Du hast wenigstens einen festen Kerl. Nadine meinte nur „Kerl ist das keiner, er ist eine Pussy..“.
Was sagst du eigentlich deinem Süßen, fragte ich Nadine. Sie antwortete „Du, dem habe ich das schon gesagt..“ „Was, ernsthaft? Ihm ist klar dass du mit mir gemeinsam 4 junge Männer fickst?“. Sie meinte nur „ja, natürlich. Ihm ist klar dass er mich nicht befriedigen kann und ihm gefällt der Gedanke. Ich habe ihn sogar angerufen und mein Handy neben die Motorhabe gelegt, so dass er mithören konnte……“ „Wow, das ist ja megageil“ war meine Antwort. „Ja, und wenn ich jetzt mit meinem voll gepumpten Po nach Hause komme wird er ihn sauberlecken. Da liebt er!“ sagte Nadine.
Einmal mehr war klar, dass wir -Nadine und ich- schon ein sehr extensives Sexleben hatten.
Ja, ich kann erst nächste Woche wieder laufen und sitze rum. Das Schreiben macht mir Spass und macht auch meiner Spalte Spass 🙂
Du schreibst ja im Rekordtempo!!😅😃
Hallo Jasmin, das freut mich aber. Ich sitze mit einer Sportverletzung daheim und mach nun das was ich immer machen wollte: Meine Sexerlebnisse niederschreiben. Viele l. G. sonja
Hallo Sonja. Eine tolle Geschichte. Hat mir Spaß gemacht, sie zu lesen. Liebe Grüße Jassi