Hypnotische Familienzusammenführung -weiter geht’s-

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Teil 3

Ich lenke den Wagen die vertraute Auffahrt hinauf, während der Staub der Landstraße langsam hinter mir liegen bleibt. Das Gefühl in meiner Magengegend ist ein ständiger, pulsierender Rhythmus. Die Nachricht von Freitagmorgen hallt noch immer in meinem Kopf nach: „Komm am Wochenende wieder auf den Hof.“ Keine Erklärungen, keine Spielchen, nur diese knappe, fast schon befehlende Aufforderung.

Ich parke den Wagen, schalte den Motor aus und atme tief ein. Die Luft riecht nach Sommer, Heu und diesem speziellen

Duft von Freiheit, der immer über diesem Hof liegt. Doch als ich aussteige und den Blick Richtung Scheune richte, suche ich nicht nach der Landschaft, sondern nach ihr.

Und dann sehe ich sie.

Pia steht am Eingang der Scheune und lehnt lässig gegen einen der massiven Holzbalken. Mein Herzschlag beschleunigt sich augenblicklich. Sie trägt ein enges, leuchtend rotes Top ohne Träger, das ihre Kurven fast schon schmerzhaft betont. Der Stoff ist so dünn und spannt so sehr über ihren massiven Eutern, dass man jede einzelne Kontur ihrer schweren Brüste erahnen kann. Die tief liegende Kante des Tops lässt ihre Haut atmen, und ich sehe das goldene Leuchten ihrer gebräunten Schultern, unterbrochen von den hellen, fast weißen Streifen ihrer Sonnenbrände – ein Detail, das mich sofort an die Hitze des letzten Males erinnert.

Ihre Haare sind, wie immer, in ihrem typischen Zopf gebunden, der auf ihrem Rücken ruhen, aber ein paar rote Strähnen haben sich gelöst und kleben an ihrem leicht verschwitzten Nacken. Ihre Haut ist von einer feinen Schicht aus Sommerschweiß überzogen, die im Sonnenlicht glitzert und ihre Sommersprossen auf den Wangen und der Nase nur noch deutlicher hervortreten lässt.

Als sie mich bemerkt, breitet sich auf ihrem Gesicht dieses breite, fast schon schelmische Lächeln aus, das ich so gut kenne. Es ist ein Lächeln, das nicht nur ihre Lippen erreicht, sondern bis in ihre grünen Augen strahlt – Augen, die mich jetzt mit einer Intensität anstarren, die mir den Atem raubt.

Sie trägt extrem kurze Jeans-Shorts, die so hoch geschnitten sind, dass sie ihre breiten, kurvigen Hüften kaum noch bedecken. Der Denim-Stoff spannt sich über ihren knackigen Hintern und schiebt sich in der Mitte leicht ein, was die Rundungen nur noch provokanter betont. Während sie sich langsam von dem Balken löst und auf mich zukommt, bemerke ich, wie sie sich leicht bewegt – ein geschmeidiger, fast schon raubtierhafter Gang.

„Du bist also wirklich gekommen“, sagt sie, und ihre Stimme hat diesen rauen, leicht heiseren Unterton, der mich sofort an ihre Schreie in der Scheune erinnert.

Sie bleibt direkt vor mir stehen. Ich kann den Duft ihres Parfüms riechen,

vermischt mit der natürlichen Wärme ihrer Haut. Ihr Blick wandert kurz zu meinem Schritt, dann wieder hoch in meine Augen. Sie kichert leise, ein glucksendes, fast schon mädchenhaftes Geräusch, doch ihr Blick ist alles andere als unschuldig.

„Ich dachte schon, du hättest Angst vor mir, nachdem du die App gelöscht hast“, flüstert sie und macht einen winzigen Schritt auf mich zu, sodass ihre Brust fast meinen Brustkorb berührt. Ich sehe, wie sich ihr Top bei jedem Atemzug hebt und senkt, wie der Stoff an den Spitzen ihrer Brüste gefährlich dünn wird. Sie weiß genau, was sie mit mir macht. Sie weiß genau, dass ich unter meiner Hose bereits hart werde, nur weil sie mich so ansieht.

Ich bleibe vor ihr stehen, meine Augen wandern ganz bewusst über jeden Zentimeter ihres Körpers. Ich lasse meinen Blick nicht eilen; ich genieße es, sie zu sezieren. Zuerst die schweren, bebenden Brüste unter dem roten Stoff, dann der Weg hinunter zu ihren massiven Hüften. Ihre winzigen Jeans-Shorts sitzen so extrem eng, dass sie ihren perfekt runden Po förmlich einrahmen. Der Denim spannt über jede Kurve und betont ihre kräftigen, weißen Oberschenkel, auf denen hier und da Schweißperlen im Sonnenlicht glitzern. Sie strahlt mich an, ein Blick voller Verlangen und einer fast schon gefährlichen Vorfreude.

„Hey, Pia“, antworte ich, meine Stimme tief und wissend. Ich trete noch einen Schritt näher, sodass die Luft zwischen uns fast zu brennen scheint. „Du siehst aus, als hättest du heute schon hart gearbeitet. Wie geht’s dir? Und… wie sieht es eigentlich mit Angelo aus? Hat er sich nach dem letzten Mal wieder gemeldet?“

Pia lacht kurz auf, ein kehliges Geräusch, und rollt mit den Augen. Während sie das tut, reckt sie sich leicht, ein Spiel mit mir, das sie perfekt beherrscht. Dabei rutscht ihr Top ein Stück höher, und für einen Herzschlag ist die gesamte Unterseite ihrer massiven Brüste entblößt – die helle, weiche Haut, die so sehr nach Berührung schreit.

„Ach, Angelo…“, sagt sie und ihre Stimme wird fast spöttisch. „Der Arme versucht immer noch zu verstehen, warum ich mich plötzlich so ‘anders’ verhalte. Er ist völlig ahnungslos.“ Sie sieht mich herausfordernd an, ein verspieltes Lächeln auf den Lippen. „Und die Feier am Wochenende? Oh Gott, ich habe kaum daran gedacht, während ich an dich gedacht habe. Ich habe sie überstanden, aber mein Kopf war ganz woanders.“

Ich bleibe jetzt direkt vor ihr stehen. Ich bin so nah, dass ich die Hitze spüren kann, die von ihrem Körper ausstrahlt. Der Duft von Sommer, Schweiß und einer tiefen, weiblichen Erregung steigt mir in die Nase und berauscht meine Sinne. Ich weiß, dass sie es riecht – dass sie spürt, wie mein Schwanz unter der Hose hart wird und gegen den Stoff drückt.

Ich lasse meinen Blick noch einmal langsam von ihren grünen Augen hinunterwandern, an ihrem Hals vorbei, bis er an den harten Spitzen ihrer Brust hängen bleibt, die sich deutlich durch den dünnen roten Stoff drücken. Ich sehe genau, wie sie unter meinem Blick erzittert.

Ich beuge mich leicht zu ihr vor, meine Stimme bekommt eine dunkle, gefährliche Note, während ich fast direkt an ihrem Ohr flüstere:

„Und jetzt sag mir… wie genau kann ich dir denn eigentlich helfen, Pia?“

Ich spüre, wie ihr Atem stockt. Sie schluckt schwer, und ich bemerke, wie sie unbewusst ihr Becken leicht in meine Richtung schiebt, als wollte sie die Härte meines Schwanzes bereits durch die Stoffschichten hindurch spüren. Ihr Lächeln wird schmaler, gieriger. Sie weiß, dass ich nicht von der Arbeit in der Scheune spreche.

Pia atmet tief ein, und ich spüre, wie ihr Brustkorb gegen meine Brust drückt. Ein kleines, triumphierendes Kichern entweicht ihr, während sie einen Schritt zurücktritt, aber ihren Blick nicht von mir abwendet.

„Na ja, zuerst gibt es da diese Sache mit der Arbeit“, sagt sie und lässt ihre Stimme wieder dieses verspielte, fast schon fordernde Timbre annehmen. Sie deutet mit einer flinken Bewegung in Richtung der Scheune. „Ich brauche deine Hilfe im Stall. Wir müssen Heu verteilen, ausmisten und die Pferde striegeln. Und dann müssen wir noch die Kälber füttern – aber davor müssen erst die Schafe auf die andere Wiese getrieben werden. Ja, die ersten Schafe sind die Woche gekommen.“ sagt sie strahlend.

Sie sieht mich an, und ich bemerke, wie ihre Augen glitzern. Sie weiß genau, dass diese Liste an Aufgaben nur der Vorwand ist, um mich stundenlang in der Hitze der Scheune zu haben, wo wir fast allein sind.

„Aber…“, fährt sie fort und macht eine , lockende Geste mit ihrem Finger, „wenn du brav bist und mir bei allem hilfst, gibt es eine Belohnung.“ Sie tritt wieder einen Schritt auf mich zu und lässt ihre Stimme zu einem verführerischen Flüstern werden. „Vielleich ein Ausritt untern, ähm mit mir. Nur wir zwei. Und danach… eine ganz besondere Erfrischung, um uns abzukühlen.“

Das Wort „Erfrischung“ betont sie so langsam, dass ich fast spüren kann, wie sie an ihre eigene feuchte Mitte denkt. Ich kann mir vorstellen, wie sie sich unter den kurzen Shorts bereits wieder nass macht, nur bei dem Gedanken an die Spannung zwischen uns während des Ritts.

„Ach ja, und meine Großeltern…“, fügt sie hinzu und lächelt breit. „Die waren nach dem letzten Wochenende total begeistert von dir. Sie mögen dich wirklich sehr. Deshalb sind wir Nachmittag zum Kaffeetrinken eingeladen.“

Sie macht eine kurze Pause, und ihr Blick wird plötzlich tief und dunkel. Ein Wissen liegt in ihren Augen, das mich fast schaudern lässt – vor Vorfreude.

„Und nach dem Essen…“, haucht sie, während sie mir eine letzte, vielsagende Geste gibt, „habe ich vielleicht noch eine ganz besondere Überraschung für dich. Etwas, das du so schnell nicht vergessen wirst.“

Sie dreht sich mit einer geschmeidigen Bewegung um und geht Richtung Stall. Ich habe den perfekten Blick auf ihren massiven Po, der in den engen Shorts bei jedem Schritt rhythmisch wippt. Sie weiß, dass ich hinter ihr hersehe, und ich weiß, dass dieser Tag weitaus intensiver wird als alles, was wir bisher erlebt haben.

„Komm schon!“, ruft sie über die Schulter, ohne zurückzublicken. „Die Schafe warten nicht!“

Ich folge ihr in den Staub und die Hitze der Scheune, meine Augen fest auf das rhythmische Wippen ihres Hinterns fixiert. Die Spannung zwischen uns ist mittlerweile fast physisch greifbar. Als wir am Gatter der Schafe hinter der Scheune ankommen, bleiben wir beide stehen. Die Tiere blöken im Hintergrund, doch die Welt um uns herum scheint zu verschwimmen.

Plötzlich dreht sich Pia zu mir um. Ihr Blick ist ernst, fast forschend. „Wann genau…“, beginnt sie, und ihre Stimme klingt jetzt anders, weniger verspielt, fast schon dringlich. „Wann genau sind eigentlich welche Trigger ausgelaufen?“

Ich schaue sie an und antworte ihr ehrlich, erkläre ihr die Zeitpunkte und das Ende der Programmierung. Pia hört mir zu, während sie mich mustert. Ihr Blick wandert über meine Schultern, mein Gesicht, bis er kurz an meinem Schritt hängen bleibt. Ich schlucke schwer; die Stille zwischen uns wird drückend.

Ohne ein Wort zu sagen, zieht sie ihr Handy aus der Tasche ihrer engen Shorts. Ich sehe, wie sie die App öffnet. Mit einer entschlossenen Bewegung drückt sie auf „Löschen“. Ich sehe, wie die Verbindungen, die uns über Wochen digital gefesselt hatten, einfach verschwinden. Ein Klick, eine Bestätigung – und die App ist weg.

Sie steckt das Handy langsam wieder weg und schaut mich an. In ihren grünen Augen liegt jetzt eine nackte, ungefilterte Ehrlichkeit.

„Ich war zu dir so offen wie zu keinem anderen Menschen in meinem Leben“, beginnt sie leise. Sie tritt einen Schritt näher, sodass ich den heißen Atem auf meiner Haut spüre. „Und jetzt will ich dir etwas sagen. Meine versauteste Fantasie. Das was Angelo letzte Woche verhindert hat.“

Sie schließt für einen Moment die Augen, als würde sie die Bilder vor meinem geistigen Auge entstehen lassen. „Ich träume vom Reiten… vom Schweiß, der in den Falten meines Körpers läuft. Ich stelle mir vor, wie du mich nimmst, während wir mitten in der Natur sind. Ich will, dass du mich ableckst, wie ein Tier… meine Euter, meine Kurven, jeden einzelnen Millimeter meiner Haut. Ich will dieses animalische Verschmelzen von Körpern, wo es kein Richtig oder Falsch mehr gibt.“

Sie öffnet die Augen wieder, und ihr Blick ist jetzt dunkel vor Verlangen. „Meine Eltern, mein Bruder Timo, Angelo… niemand darf das jemals erfahren. Sie sehen nur die , kurvige, rothaarige Pia, das nette Mädchen, das gerne mit Tieren arbeitet. Aber in mir drin… in mir drin will ich nur eins. Ich will einen Kerl, der mich nimmt. Nass, hart, unerbittlich. Jemanden, der jeden Zentimeter meines Körpers benutzt und mich täglich im Stall bespaßt. Ich will, dass du mich einreitest, bis ich nicht mehr weiß, wer ich bin. Ich will, dass du diesen äußeren Schein einfach durchbrichst.“

Ich betrachte sie. Ich sehe die Sommersprossen auf ihrer Nase, die durch den Schweiß glänzen. Ich sehe, wie das rote Top über ihren schweren Brüsten spannt und wie die Jeans-Shorts ihre Hüften fast zu zerreißen scheinen. Ich sehe das Zittern ihrer Lippen und die unglaubliche Gier in ihrem Blick.

Ich könnte sie jetzt packen. Ich könnte sie gegen das Gatter drücken und genau das tun, was sie gerade verlangt hat. Aber ich tue es nicht.

Ich bleibe vollkommen regungslos stehen. Ich antworte nicht. Ich lasse sie in der Stille ihrer eigenen Geständnisse hängen. Ich sehe sie einfach nur an – langsam, intensiv, fast schon grausam in meiner Ruhe. Ich will sehen, wie sie mit diesem plötzlichen Mangel an Reaktion umgeht. Ich will spüren, wie die Lust in ihr zu einer Verzweiflung wird, während sie darauf wartet, dass ich ihr endlich gebe, was sie so sehr begehrt.

Ich reize sie mit meinem Schweigen, während ich ihr signalisiere, dass ich jedes einzelne Wort aufgesogen habe – und dass ich genau weiß, wie sehr sie gerade darum bettelt, von mir benutzt zu werden.

Ich schaue sie noch einen Moment lang schweigend an, lasse die Spannung fast unerträglich werden, bis sie kurz den Atem anhält. Dann sage ich nur zwei Worte, meine Stimme tief und absolut bestimmend:

„Stall. Jetzt.“

Ich drehe mich um und gehe vor, ohne auf sie zu warten. Ich höre das schnelle, hastige Klappern ihrer Sneaker hinter mir, spüre ihre fast verzweifelte Energie, die mich antreibt. Wir betreten den Stall, und die kühle, nach Heu und Leder riechende Luft schlägt uns entgegen, doch zwischen uns brennt das Feuer heißer denn je.

Kaum im Inneren, sehe ich einen massiven Arbeitstisch, auf dem verschiedene Dinge für die Pferdepflege verteilt sind – Bürsten, Huf Raspeln, Lederpflege. Es ist mir völlig egal. Mit einer einzigen, energischen Bewegung meines Arms fegte ich alles vom Tisch. Es kracht auf den Boden, ein metallisches Scheppern, das die Stille des Stalls zerreißt.

Ich packe Pia am Handgelenk und ziehe sie mit einem Ruck auf den Tisch. Sie stöhnt auf, ihre Beine schlingen sich sofort um meine Hüften, die kurzen Shorts rutschen noch ein Stück höher. Ich verliere keine Zeit. Ich greife nach dem Saum ihres roten Tops und reiße es mit einer einzigen, dominanten Bewegung nach unten.

Ihre massiven Euter springen mit einem befreienden Wippen hervor, die weiße, makellose Haut kontrastiert hart mit dem roten Stoff, der nun an ihren Hüften hängt. Ich starre sie für eine Sekunde an, bewundere die schiere Pracht ihrer Brüste, und dann vergrabe ich mein Gesicht darin.

Ich tue genau das, was sie wollte. Ich werde animalisch. Ich lecke, beiße und knabbere an ihrem weichen Fleisch, sauge ihre schweren Brüste mit einer Gier auf, die mich nach mehr verlangen lässt. Ich schmecke sie – den salzigen Geschmack ihres Schweißes, die süße Note ihrer Haut und die reine, unverdünnte Lust, die aus jeder Pore zu strömen scheint.

Meine Hände arbeiten gleichzeitig mit meinem Mund; ich knete ihre Brüste, drücke sie zusammen, forme ihr Fleisch mit meinen Händen, während ich jeden Zentimeter ihrer Haut erkunde. Ich sehe jede einzelne Sommersprosse auf ihrem hellen Dekolleté und folge mit meiner Zunge der präzisen Linie ihrer Bräune – diese Tan-Line, die zeigt, wie eng ihr Top normalerweise sitzt. Ich zeichne diese Grenze mit meiner Zunge nach, langsam und quälend, bevor ich mich wieder ihren Nippeln widme.

Sie sind dick, steinhart und dunkel vor Erregung. Ich nehme sie in den Mund, sauge sie mit voller Kraft an, ziehe an ihnen, beiße ganz leicht zu, bis sie ein scharfes Keuchen ausstößt.

Ich hebe meinen Blick nach oben in ihr Gesicht. Ich will alles sehen. Ich genieße jede einzelne Regung in ihren grünen Augen, die vor Lust fast glühen. Ich höre ihr Stöhnen, das im Stall widerhallt, das verzweifelte Betteln, das aus ihrer Kehle kommt, und ihr schweres, gehetztes Keuchen. Sie wirft den Kopf zurück, ihr roter Zopf peitscht gegen den harten Holztisch, während sie sich unter meiner Zunge und meinen Händen völlig auflöst.

„Ja… genau so…“, wimmert sie, und ich weiß, dass ich gerade genau den Kern ihrer dunkelsten Fantasie treffe. Ich schmecke sie, Zentimeter für Zentimeter, und genieße es, wie sie unter mir kapituliert.

Ich ignoriere alles andere und konzentriere mich ausschließlich auf diese zwei massiven, bebenden Berge aus Fleisch. Ich presse ihre Brüste zusammen, drücke sie so fest aneinander, dass eine tiefe Furche entsteht, in die ich meine Zunge gleiten lasse. Ich will, dass sie an ihre Grenzen kommt, will, dass die Lust sie fast erstickt.

Ich lasse Pia noch mehr, noch versauter betteln. Ich höre, wie ihr Atem immer flacher wird, wie ihr Stöhnen in ein verzweifeltes, fast animalisches Keuchen übergeht. Sie windet sich auf dem Holztisch, ihre Beine pressen sich fest gegen meinen Rücken, während sie instinktiv versucht, ihr Becken gegen mich zu drücken. Ich spüre es – ich spüre, wie sie regelrecht vor Lust vibriert. Ihre Fotze muss in diesem Moment völlig auslaufen, ich kann mir vorstellen, wie der Stoff ihrer engen Shorts bereits dunkel und durchtränkt ist, wie ihr Saft an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herunterläuft.

Doch ich verweigere ihr die Erlösung dort unten.

Ich kümmere mich weiterhin nur um ihre Brüste. Ich werde fordernd, gierig, fast besessen. Meine Hände kneten ihr Fleisch jetzt fester, ich zwirbele ihre harten Nippel mit einer Intensität, die sie aufschreien lässt. Ich behandle sie gröber, mit einer unbändigen Gier, die keinen Raum mehr für Zärtlichkeit lässt. Ich sauge so hart an ihren Zitzen, dass ich glaube, sie direkt aus ihrem Körper ziehen zu wollen.

Ich schaue sie an, mein Blick ist wild, fast raubtierhaft. Ich will sehen, wie sie an dieser Qual der Lust zerbricht. Ich will sehen, wie die , brave Pia komplett verschwindet und nur noch dieses triebgesteuerte Wesen übrig bleibt, das unter mir zuckt.

„Bitte…“, wimmert sie, ihre Stimme ist kaum mehr als ein raues Krächzen. „Bitte… ich kann nicht mehr… ich will…“

Sie versucht, ihre Worte zu beenden, doch ich unterbreche sie, indem ich eine ihrer Brüste tief in meinen Mund nehme und leicht hineinbeiße, gerade so weit, dass sie einen Schrei der Ekstase ausstößt. Ich spüre, wie ihr ganzer Körper unter mir in einem heftigen Schauer erzittert. Sie bettelt mich an, sie zu nehmen, sie zu füllen, aber ich bleibe bei ihren Brüsten. Ich koste jeden Millimeter ihrer Verzweiflung aus, während ich sie mit meinen Händen und meinem Mund an den Rand des Wahnsinns treibe.

Ich löse mich langsam von ihren Brüsten, doch bevor ich sie ganz freigeben, schlage ich die schweren Euter ein paar Mal hart aneinander. Das fleischige Klatschen hallt im Stall wider, was Pia dazu bringt, heftig zu keuchen. Dann lasse ich sie fallen; sie wippen noch kurz nach, während sie mit weit aufgerissenen Augen und gläsernem Blick an mir herabsieht.

Ich trete einen kleinen Schritt zurück, nur um sie noch mehr zu quälen. Ich lasse sie für einen Moment in der Kälte der Luft zittern, während ihre Nippel immer noch glühend heiß sind. Dann greife ich nach dem Knopf ihrer Jeans-Shorts. Mit einem Ruck öffne ich sie und zerre den Stoff von ihrem Körper, bis er mit einem hastigen Geräusch vom Tisch rutscht.

Da liegt es: ihr Höschen. Es ist nicht mehr hellrot; der Stoff ist dunkel gefärbt, vollkommen durchtränkt von ihrer Lust. Die Nässe hat sich bereits in den Stoff gefressen und zeichnet die Konturen ihrer geschwollenen Scham perfekt ab.

Ich beuge mich langsam vor, doch ich nehme sie nicht sofort. Ich reize sie. Ich lasse meine Fingerspitzen nur ganz leicht über den nassen Stoff gleiten, kreise langsam um ihren Kitzler, ohne sie direkt zu berühren. Ich spüre, wie sie unter mir zittert, wie sie regelrecht darum bettelt, dass ich den letzten Rest Barriere entferne.

Dann beuge ich mich noch tiefer, bis mein Gesicht direkt vor ihrer weichen Mitte ist. Ich schließe die Augen und atme tief ein – der Duft von ihrem Schweiß, vermischt mit der schweren, süßen Note ihrer Erregung, schlägt mir entgegen und steigert meine eigene Lust noch mehr. Ich lecke langsam über den Stoff ihres Höschens.

Ich spüre die Hitze, die von ihr ausstrahlt, und schmecke die salzige Nässe, die durch den Stoff dringt. Ich übe mit meiner Zunge massiven Druck aus, drücke sie direkt gegen den Tisch, während ich den Stoff in meinen Mund ziehe.

Pia winselt auf eine Weise, die mich fast wahnsinnig macht. Ihr Becken schiebt sich mir instinktiv, fast gewaltsam entgegen, ein verzweifeltes Drängen, das mir sagt, dass sie kurz davor ist, die Kontrolle komplett zu verlieren.

Ich hebe den Blick nach oben, während meine Zungenspitze langsam und quälend über den nassen Stoff gleitet. Ich sehe ihr Gesicht, ihre zusammengekniffenen Augen, ihren geöffneten Mund, aus dem nur noch kurze, gehackte Atemstöße entweichen. Ich genieße es, zu sehen, wie sie unter mir zerbricht, wie sie nur noch eine Sklavin ihres eigenen Verlangens ist, während ich sie mit jedem Lecken weiter an den Rand treibe.

Ich greife den feuchten Stoff ihres Höschens und ziehe es mit einer langsamen, quälenden Bewegung nach oben. Der Stoff schiebt sich mit einem nassen, schmatzenden Geräusch tief zwischen ihre geschwollenen Schamlippen, teilt sie brutal und drückt mit voller Wucht auf ihren erregten Kitzler. Ich bleibe einen Moment lang genau so stehen und beobachte, wie sich glänzende Tropfen ihrer Lust am Rand des Stoffes bilden und in kleinen Rinnsalen über ihre Schenkel laufen.

Dann, ohne Vorwarnung, reiße ich das Höschen mit einem einzigen, harten Ruck weg.

Pia stößt ein heftiges, fast schmerzhaftes Keuchen aus. Da liegt sie nun, völlig nackt, ungeschützt und breitbeinig auf dem rauen Holztisch. Sie ist ein Bild der puren, ungebändigten Lust: ihre Haut glüht, ihre schweren Euter beben bei jedem Atemzug, und ihre Scham ist triefend nass, eine glänzende Einladung sie zu kosten.

Sie bettelt jetzt nicht mehr nur mit Winseln; sie nutzt klare, vulgäre Worte, die in der Stille des Stalls wie Peitschenhiebe wirken. „Bitte, John… ich kann nicht mehr warten!“, stöhnt sie, ihre Stimme ist rauchig und verzweifelt. „Leck mich, verdammt noch mal! Nimm mich mit deiner Zunge, mach mich fertig! Ich bin so nass für dich… ich bin deine , versaute Hure, bitte… füll mich aus, mach mich leer, leck jede einzelne Ecke meiner Fotze aus!“

Ich tue ihr den Gefallen. Mit meinen Fingern spreize ich ihre weichen, tiefroten Schamlippen weit auseinander, bis ihr pulsierendes Inneres völlig entblößt vor mir liegt. Und dann beginne ich.

Ich stürze mich auf sie wie ein Raubtier. Ich lutsche an ihrem Kitzler, sauge sie mit einer Gier aus, die keinen Halt kennt, und lecke sie mit langen, kräftigen Zügen komplett aus. Ich schmecke alles – die süße, intensive Essenz ihrer Lust, die in heißen Wellen aus ihr herausströmt und meinen Mund füllt. Mein Bart reibt dabei rau und hart gegen ihre empfindliche Haut, ein animalischer Kontrast zu meiner feuchten Zunge, der sie nur noch mehr in den Wahnsinn treibt. Mein Bart wird nass von ihrem Saft, klebt an ihrem Fleisch, doch ich stoppe nicht. Ich kann nicht. Ich bin besessen von ihrem Geschmack, von dieser animalischen Mischung aus Schweiß und Lust.

„So lecker…“, flüstere ich gegen ihr Fleisch, meine Stimme tief, rau und gefährlich. „Du bist so unglaublich versaut, Pia… schmecke nur, wie sehr du mich willst… so nass… so perfekt… Du bist eine Drecksau, die nur darauf gewartet hat, im Stall auf einem Tisch ausgeleckt zu werden, hm?“

Ich lobe ihren Geschmack, die Hitze ihrer Kurven, die schiere Pracht ihrer Euter. Während ich weiter durch ihre Spalte lecke, sehe ich nach oben und erkenne, dass Pia die Kontrolle über ihren eigenen Körper verloren hat. Sie beginnt, ihre eigenen Nippel zu bearbeiten. Sie dreht sie, zieht hart an ihnen, hebt das schwere Fleisch ihrer Brüste leicht an, während sie sich selbst den Schweiß von den Eutern leckt.

Sie nimmt ihre eigenen Nippel in den Mund, saugt sie mit einer Gier an, die meine eigene widerspiegelt, und zieht mit den Zähnen daran, bis sie fast stöhnt. Dabei bohrt sie ihren Blick tief in meinen – ein animalischer, fordernder Blick, der wie ein Betteln wirkt.

„Ja… genau so…“, wimmert sie, während sie sich selbst massiert. „Leck mich weiter… leck mich aus… ich will alles spüren!“

Sie feuert mich an, treibt mich immer weiter, während sie sich selbst in Ekstase versetzt. Wir sind zwei Raubtiere in diesem Stall, und das Einzige, was noch zählt, ist das Ausleben der Lust.

Pias Körper glänzt nun vollkommen im fahlen Licht des Stalls, eine Schicht aus Schweiß und Lust überzieht ihre Haut wie ein glänzender Film. Sie wird immer wilder, ihre Bewegungen sind unkoordiniert, fast krampfhaft, während sie sich auf dem Tisch windet. Ihre Stimme ist längst nicht mehr sanft; sie ist rau, fordernd und absolut versaut.

„Schau mich an, John! Schau dir an, wie ich triefe!“, schreit sie fast, während sie ihre Beine noch weiter spreizt, um mir jede einzelne Pore ihrer nassen Scham zu präsentieren. „Meine Fotze ist so klatschnass, sie brennt vor Verlangen! Spürst du, wie ich zittere? Ich bin eine , triefende Schlampe, die nur darauf wartet, dass du mich benutzt!“

Sie spielt auf ihre Kurven an, drückt ihre schweren Euter mit den Händen zusammen und schiebt sie in Richtung ihres Mundes, während sie ihre dicken, steinharten Nippel fast grausam zwischen ihre Zähne nimmt. Sie saugt an sich selbst, zieht fest an dem Fleisch und stöhnt dabei so tief, dass es in meiner Brust widerhallt.

Doch nun will sie mehr. Sie will nicht mehr nur meine Zunge; sie will meinen Schwanz. Sie beginnt, mir in einer vulgären, animalischen Beschreibung zu erzählen, was sie mit meinem Schwanz anstellen würde.

„Ich will jede einzelne Ader spüren…“, wimmert sie, während sie ihre eigenen Nippel weiter quält. „Ich will deinen riesigen Schwanz in meinem Mund haben, bis ich keine Luft mehr bekomme. Ich will ihn tief in meinem Hals spüren, ihn mit meiner Zunge umschließen, ihn lecken, als gäbe es kein Morgen. Ich will, dass du mich mit ihm füllst… tief in meine versaute, triefende Fotze, bis ich schreie, dass ich deine Schlampe bin! Ich will, dass du mich hier auf diesem Tisch wie ein Tier nimmst, mich hart rannimmst, bis ich nicht mehr weiß, wer oder wo ich bin!“

Während sie diese Worte hinausschießt, knabbere ich mit meinen Zähnen ganz leicht an ihrem Kitzler. Ein winziger, präziser Reiz, der ihren gesamten Körper in ein heftiges Zittern versetzt. Ich sauge ihre Schamlippen mit voller Kraft ein, ziehe sie in meinen Mund und lasse sie fast Kollabieren.

„Ja! Gott, ja!“, kreischt sie auf. „Benutz mich! Bitte, benutz die rote Schlampe! Befrei mich von diesem Verlangen, steck ihn rein, mach mich fertig!“

Ich streiche währenddessen langsam und provozierend über ihren Schamhügel, über ihre weichen Schamhaare, die bereits feucht von ihrem Saft sind. Ich spüre, wie jeder Muskel in ihrem Körper unter meinen Fingern vibriert. Sie zittert am ganzen Leib, ihr Atem ist ein gehetztes Keuchen. Sie braucht es jetzt. Sie verlangt es nicht mehr nur – sie schreit nach der Befreiung, nach der brutalen Erfüllung ihrer dunkelsten Fantasie. Sie liegt da, völlig entblößt, triefend und am Rande des Wahnsinns, während sie mich mit ihrem hungrigen Blick anfleht, sie endlich zu nehmen.

Ich spüre, wie meine eigene Lust an den Grenzen des Erträglichen ist. Ich öffne den Verschluss meiner Hose, und mein Schwanz – adrig, steinhart und pulsierend vor Verlangen – springt mit einem hörbaren Plopp hervor, bereit, sie zu füllen.

Pias Blick fällt sofort auf ihn. Ihre Augen weiten sich, die Pupillen sind fast komplett schwarz vor Gier. Sie öffnet ihren Mund, will nach vorne rutschen, doch ich wehre sie bestimmend ab. Ich will ihren Mund jetzt nicht. Ich will sie dort spüren, wo sie am schlimmsten trieft. Ich will sie nach meinen Bedingungen nehmen.

Ich trete mit einem dominanten Schritt zwischen ihre weit gespreizten Beine. Ich spüre die Hitze, die von ihrer Scham aufsteigt. Doch ich stoße nicht in sie hinein. Stattdessen beginne ich ein grausames Spiel der Qual und Vorfreude.

Ich reibe ihre Fotze. Ganz langsam gleite ich mit der heißen, nassen Eichel über ihre geschwollene Öffnung, streiche durch die glitschige Spalte ihrer Schamlippen, ohne einzudringen. Ich reibe mich an ihrem Saft, spüre, wie sie unter mir vibriert, wie sie verzweifelt versucht, ihr Becken mir entgegenzuschieben, um mich endlich in sich aufzunehmen.

„Bitte… John… jetzt! Steckt ihn rein!“, winselt sie, ihre Stimme bricht vor Begehren. Sie zittert am ganzen Leib, ihre schweren Euter schwingen wild auf und ab, während sie bettelt, fast schon fleht, dass ich diese Folter beende.

Dann, genau in dem Moment, in dem sie glaubt, die Erlösung kommt, beuge ich mich tief über sie. Ich packe ihr Gesicht und presse meine Lippen auf die ihren. Es ist kein sanfter Kuss; es ist ein gieriger, fordernder Akt der Besitzergreifung. Ich verschmelze mit ihrem Mund, spüre ihren Atem und lasse sie den Geschmack ihres eigenen, süßen Lustsaftes auf meinem Mund schmecken, während ich sie mit meiner Zunge liebkose.

Und genau in diesem Moment der totalen Verschmelzung stoße ich zu.

Mit einem harten, schonungslosen Stoß drücke ich mich tief in sie hinein. Ich spüre, wie ihr enges, nasses Fleisch meinen Schwanz eng umschließt und förmlich einsaugt. Pia stößt einen lauten Schrei aus, doch er bleibt auf meinen Lippen gefangen. Ich spüre das heftige Vibrieren ihres Mundes gegen meinen, das verzweifelte, gierige Saugen an meiner Zunge, während ihr Körper unter mir in einer heftigen Erschütterung bebt.

Sie ist jetzt vollkommen gefüllt. Ich bin in ihr, tief und unerbittlich, und das Gefühl, wie sie mich mit jeder Faser ihrer versaute Schlampe-Existenz umschließt, während wir in diesem Kuss versinken, ist absolut berauschend.

Ich küsse sie weiter, gierig und besessen, sauge an ihren Lippen. Dann löse ich mich abrupt von ihr, doch ich bleibe nicht stehen. Ich beginne sie zu ficken.

Ich stoße tief, hart und unerbittlich in sie hinein. Jeder Stoß ist ein Zeichen meiner Dominanz. Ich lasse sie jede einzelne Ader meines Schwanzes spüren, wie er ihre engen Wände ausdehnt und sie bis in den tiefsten Punkt ausfüllt. Das Geräusche im Stall sind nun nichts mehr als die pure Lust: das feuchte Schmatzen ihrer triefenden Fotze, das heftige Klatschen meiner Hoden gegen ihr Fleisch und das satte, saftige Geräusch, wenn ich mich immer wieder bis zum Anschlag in sie hineinramme.

Pia ist völlig außer sich. Während ich sie hart nehme, beginnt sie einen Monolog der puren Ekstase, ihre Stimme ein heiseres, glückliches Wimmern.

„Oh Gott, John! Er ist so riesig… ich spüre jede einzelne Ader!“, schreit sie, während ihr Kopf auf dem Tisch hin und her schwingt. „Er brennt in mir! Deine Hitze… du füllst mich so komplett aus, ich fühle mich so richtig benutzt! Es ist so gewaltig, so hart… ich liebe es, wie du mich zerreißt! Bitte, gib mir mehr! Gib mir alles, du geiler Kerl! Fick mich kaputt, mach mich zu deinem Spielzeug!“

Während ich ihren Rhythmus bestimme, greife ich nach ihren schweren Eutern. Ich umfasse sie mit meinen großen Händen, knete das weiche Fleisch energisch und bearbeite ihre steinharten Nippel. Ich beuge mich vor, lecke gierig an einer Brustwarze, nur um im nächsten Moment mit der flachen Hand hart gegen ihr Fleisch zu schlagen. Das dumpfe Klatschen auf ihrer Haut bringt sie zum Kreischen vor Lust.

„Ja! Schlag mich! Benutze mich!“, stöhnt sie, die Augen verdreht, während sie mich ununterbrochen anfeuert. „Du bist so hart… füllst mich so perfekt! Danke, dass du mich so nimmst… danke, dass du diese Schlampe endlich so richtig fickst! Schneller, John! Härter! Ich will spüren, wie du mich an meine Grenzen bringst!“

Sie lobt jeden meiner Stöße, jede raue Berührung. Sie ist in einer totalen Hingabe, ein Bündel aus Schweiß, Lust und Dirty Talk. Ich spüre, wie ihre Muskeln meinen Schwanz in einem gierigen Griff umschließen, während sie unter mir bebt und mich anfleht, sie niemals wieder loszulassen, mich immer tiefer in ihre triefende, hungrige Möse zu treiben.

Ich spüre, dass sie am Limit ist, doch ich bin noch nicht fertig mit ihr. Ich will ihr jetzt genau das geben, wovon sie in ihren dunkelsten Fantasien geträumt hat.

Ich ziehe sie mit einem harten Griff vom Tisch, wobei ich meinen Schwanz nur für einen kurzen, quälenden Moment aus ihr gleiten lasse. Ein nasses, schmatzendes Geräusch begleitet den Moment, und Pia stößt ein verzweifeltes Wimmern aus, als sie die plötzliche Leere fühlt. Ich drücke sie mit einer dominanten Bewegung nach vorne, bis ihre Ellbogen auf der rauen Holzkante aufstützen.

Nun steht sie da, vollkommen offen: Ihr massiver, weißer Arsch ragt provokant in die Luft, die schweren Euter baumeln schlaff und einladend vor der Kante des Tisches.

Ich bleibe einen Moment lang hinter ihr stehen und genieße den Anblick ihrer Unterwerfung. Dann hebe ich die Hand und verpasse ihrem prallen Fleisch einen wuchtigen Schlag. Das Fleisch vibriert unter dem Aufprall, und ein knallendes Geräusch hallt durch den Stall.

„Biet dich an, du Schlampe!“, befehle ich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldet.

Pia stöhnt auf, drückt ihren Hintern noch tiefer und schiebt ihn instinktiv in meine Richtung. Ich beginne, mit meiner heißen, nassen Eichel über ihre glatten Arschbacken zu reiben, zeichne die Kurven ihres Hinterteils nach, gleite kurz und provozierend genau dazwischen, ohne einzudringen. Dann folge ich mit zwei weiteren, noch festeren Schlägen, die ihre Haut rötlich aufleuchten lassen.

„Ja! Bitte, John! Nimm mich so! Fick meinen fetten Arsch!“, schreit sie, völlig entfesselt. „Benutz mich wie ein Tier, nimm mich von hinten, bis ich nichts mehr spüre!“

Das ist das Signal. Ich packe ihre Hüften mit meinen starken Händen und versenke mich in einem einzigen, gewaltigen Stoß tief in ihr. Ich nehme sie Doggy, genau so, wie sie es wollte – hart, unerbittlich und animalisch. Doch noch hat ihre Fotze nicht genug, ihr Arsch muss warten.

Das Klatschen unserer Körper ist nun unfassbar laut. Bei jedem tiefen Stoß prallen meine Hoden gegen ihr Fleisch, während ihre schweren Euter wild auf und ab schwingen. Sie schlagen bei jeder Bewegung gegeneinander und klatschen rhythmisch gegen die harte Holzkante des Tisches – ein brutales, erotisches Zeichen unserer Lust.

„Oh Gott, ja! Fick mich so hart!“, kreischt Pia, während ihr Kopf auf dem Tisch hin und her schwingt. „Reiß mich auseinander! Bearbeite meinen Arsch dabei, mach mich fertig!“

Ihre Sprache wird immer versauter, ihre Bitten immer dringlicher. Sie ist eine einzige Maschine aus Lust und Hingabe. Unsere Körper glühen, wir sind beide von Schweiß überzogen, unsere Haut klebt aneinander. Und während ich sie immer wieder mit voller Wucht in den Tisch ramme, saftet ihre Fotze unaufhörlich weiter. Der süße Lustsaft läuft in Rinnsalen an ihren Schenkeln herunter und tropft auf das Holz, während die Geräusche unseres Ficks, das Schmatzen, das Klatschen, ihr ekstatisches Schreien durch den Stall hallen. Sie braucht mehr, sie will alles, und ich bin bereit, sie bis zum absoluten Zusammenbruch zu treiben.

Pia ist am Ende ihrer Kräfte, doch ihr Verlangen ist ein unstillbarer Hunger. Ihr ganzer Körper zittert, sie keucht in kurzen, gehetzten Atemzügen, während ich sie weiterhin unerbittlich ficke. Da ihr Mund nun frei ist, füllt ihr verzweifeltes, lustvolles Stöhnen den gesamten Stall, begleitet vom rhythmischen Klatschen unserer Körper.

„Fuck… oh Gott, John!“, kreischt sie, während ihr Kopf auf dem Holz aufschlägt. „Fick meinen Körper… ficke deine Schlampe! Fick meine enge Fotze, ramme dich tief in mein Loch, bis du mich ausfüllst! Oh Gott, ja! Fick mein Fleisch, ficke meine Fotze, bis ich nichts mehr weiß!“

Ihre schweren Euter wabbeln wild unter ihr, schlagen rhythmisch gegen die Kante und gegeneinander, ein Anblick purer, ungezähmter Erotik. Pia kann nicht mehr, ihre Beine geben fast nach, sie zittern so heftig, dass sie kaum noch stehen kann. Ich spüre, wie sie kurz vor dem Abgrund steht. Ihr Inneres beginnt zu pulsieren, sie will kommen, sie schreit es in den Stall hinaus, doch ich schenke ihr keine Pause.

Während sie in ihren Orgasmus hineinsteuert, stoße ich weiter. Ich ignoriere ihre winzigen, krampfartigen Zuckungen und ramme mich mit voller Wucht immer wieder tief in sie hinein. Ich ignoriere ihren ersten Höhepunkt mit meinen Stößen, zwinge sie, die Ekstase zu spüren, während ich sie immer noch hart benutze. Sie kommt in Wellen, schreit auf, windet sich unter mir, doch ich höre nicht auf. Erst nach weiteren, harten Stößen, als sie nur noch ein glückliches, völlig erschöpftes Wimmern von sich gibt, ziehe ich mich mit einem nassen Schmatzen aus ihr heraus.

Pia bleibt für einen Moment fast regungslos liegen, ihr Atem geht stoßweise. Doch dann geschieht etwas. Ein gieriger Funke blitzt in ihren grünen Augen auf. Sie rappelt sich mit einer überraschenden Energie auf, ihre Haut ist rötlich glühend und schweißgebadet.

Mit einem gierigen Blick packt sie mich an den Schultern und drückt mich mit aller Kraft zurück auf den Tisch. Ich lande auf der harten Holzkante, die Beine leicht gespreizt. Mein Schwanz steht wie ein Pfahl hart nach oben, adrig, pulsierend und bereit für die nächste Runde.

Pia steht nun vor mir, ihre Haare sind zerzaust, der Zopf gelockert, ihr Blick ist absolut raubtierhaft. Sie sieht auf meinen Schwanz hinunter, leckt sich über die Lippen und ein wissendes, versautes Lächeln spielt auf ihrem Gesicht. Jetzt ist sie an der Reihe, und ich spüre, dass sie genau weiß, was sie mit mir vorhat.

Ich lehne mich leicht zurück und genieße die totale Machtumkehr, während Pia vor mir nach vorne gebeugt steht. Ihr Blick ist nicht mehr nur gierig; er ist besessen. Sie beginnt langsam, fast ehrfürchtig. Zuerst reibt sie die Spitze meines Schwanzes nur mit ihren Fingerspitzen, als würde sie ein kostbares Stück berühren, bevor sie ihre Lippen ganz sanft auf die Eichel presst.

Sie saugt vorsichtig, genüsslich, als wollte sie jeden Tropfen meiner Lust aufsaugen. Ich spüre ihre warme, feuchte Zunge, die mit einer fast quälenden Langsamkeit jede einzelne Ader meines harten Schwanzes nachfährt. Sie kostet mich, schmeckt den Schweiß und die Lust auf meiner Haut, während sie mich mit ihren grünen Augen fixiert. Dieser Blick ist eine Mischung aus tiefer Unterwerfung und absolutem Verlangen.

Dann verändert sich ihr Rhythmus. Aus dem vorsichtigen Kosten wird ein gieriges Verzehren. Pia beginnt, meinen Schwanz richtig zu ficken. Sie schließt ihre Lippen eng um mich und beginnt, mit ihrem Kopf in einem rhythmischen Tempo vor und zurück zu gleiten. Das Geräusch ist unglaublich geil, ein feuchtes, schmatzendes Saugen, während mein Schwanz immer tiefer in ihrem Mund verschwindet.

Sie saugt so intensiv, dass ich fast das Atmen vergesse. Sabber läuft an den Winkeln ihres Mundes herunter und benetzt den Schaft, während sie mich immer wieder ansieht, meinen Blick suchend, fast schon flehend, um zu sehen, wie sehr sie mich gerade in den Wahnsinn treibt. Sie will sehen, wie sehr sie mich erregt, sehen, dass sie mich mit ihrem Mund an den Rand des Abgrunds führt.

Während sie mich so gierig verschlingt, hängen ihre schweren Euter perfekt in meinem Blickfeld. Da sie leicht nach vorne gebeugt ist, baumeln sie langgezogen und verführerisch herab. Ich sehe, wie sie bei jeder Bewegung ihres Kopfes sanft mitschwingen, die Haut dort noch immer gerötet von meinen Schlägen.

Ich greife nach ihren Haaren, ziehe sie sanft, aber bestimmt auf mich, um mich noch tiefer in ihren Mund zu schieben. Pia antwortet mit einem tiefen, kehligen Gurgeln, während sie versucht, mich bis zum letzten Millimeter in ihrem Hals aufzunehmen. Das schmatzende Geräusch wird lauter, die Lust steigt in mir auf, während ich weiter zusehe, wie diese wunderschöne, versaute Frau alles gibt, um mich mit ihrem Mund zum Kommen zu bringen.

Pia spürt, wie ich unter ihrem Einfluss beginne, die Beherrschung zu verlieren. Ein versautes Funkeln blitzt in ihren Augen auf, und sie beschließt, die Intensität nochmal zu steigern. Sie löst ihren Mund von mir, doch nur für einen Moment. Mit einem gierigen Blick greift sie nach ihren schweren Eutern und drückt sie mit beiden Händen fest zusammen, sodass sie meinen Schwanz in einer engen, weichen Zange aus Fleisch umschließen. Dann tut sie etwas, das meine letzte Beherrschung zertrümmert: Sie spuckt großzügig auf ihre Brust und auf meinen pulsierenden Schaft, sodass alles glänzt und schlüpfrig wird.

Dann beginnt sie, meinen Teil zwischen ihren Brüsten zu reiben. Auf und ab, mit einem Tempo, das mich fast wahnsinnig macht. Sie presst das weiche, heiße Fleisch ihrer Euter mit aller Kraft gegen mich, während der Speichel als Gleitmittel für ein unglaubliches, schmatzendes Geräusch sorgt. Es ist der beste Titjob meines Lebens – die Kombination aus der Hitze ihrer Haut, der Feuchtigkeit und dem Anblick ihrer massiven Kurven, die meinen Schwanz förmlich verschlingen.

Während sie diesen Rhythmus hält, lässt sie ihre Zunge aus dem Mund hängen. Bei jeder Aufwärtsbewegung ihres Oberkörpers stößt ihre feuchte Zunge kurz und präzise gegen meine Eichel, nuckelt ganz kurz daran, nur um mich dann wieder in das weiche Bett ihrer Brüste zu drücken.

Ich bin völlig am Ende. Ich feuere sie an, meine Stimme ist nur noch ein raues Krächzen. „Ja, Pia… Gott, ja! Genau so! Du versaute Schlampe, mach weiter!“

Ich stöhne und keuche, mein Rücken wölbt sich vom Tisch weg, ich winde mich unter ihren Händen, während die Lust in mir kurz vor dem Ausbruch steht. Die Reibung ihrer Euter, das glitschige Gefühl des Speichels und der Anblick ihres Gesichts treiben mich in den Wahnsinn. Ich spüre, wie sich die Spannung in meinem Unterleib extrem aufbaut, wie mein Schwanz in ihren Brüsten bebt. Ich bin nur noch Sekunden davon entfernt, auf ihr Fleisch zu spritzen.

Dann bricht der Damm. Mit einem tiefen Keuchen aus meinem Mund entlade ich mich. Eine riesige, klebrige und glühend heiße Ladung Sperma schießt mit voller Wucht aus mir heraus und trifft Pia mitten ins Gesicht. Die dicken, weißen Ströme spritzen über ihre Augen, ihre Nase, ihr Kinn und ergießen sich in massiven Bahnen über ihre schweren Euter. Ich saue sie förmlich ein mit dieser dickflüssigen Sahne, während ich Stoß um Stoß pumpe, mich komplett leer mache und am ganzen Körper zittere.

Pia blinzelt, während das heiße Samen ihre Sicht versperrt, doch anstatt sich abzuwischen, gibt sie ein tiefes, zufriedenes Seufzen von sich. Sie sieht mich mit einem Blick an, der vor Gier und Dankbarkeit nur so strotzt.

„Danke, John… oh Gott, danke“, flüstert sie heiser. „Danke, dass du meinen kurvigen, bedürftigen Körper so hart benutzt, hast…, dass du mich so richtig genommen hast.“

Dann beginnt sie, mit meinem Sperma zu spielen. Mit einer zufriedenen Hingabe benutzt sie ihre Finger und ihre Zunge, um die heiße Masse auf ihrer Haut zu verreiben. Ich sehe zu, wie sie das Sperma von ihrem Kinn in ihren Mund tropfen lässt und es gierig aufleckt. Sie schiebt es sich mit den Fingern in den Mundwinkel, schmatzt laut und genießt jede einzelne Sekunde.

Besonders geil wird es, als sie sich über ihre Euter beugt. Sie saugt das weiße Gold gierig von ihrer Haut ab, ihre Lippen bilden ein perfektes Vakuum auf ihrem Fleisch, während sie schmatzend jeden Tropfen aufnimmt. Dabei fixiert sie mich mit ihren grünen Augen, als wollte sie sicherstellen, dass ich jede ihrer schmutzigen Bewegungen registriere. Der Anblick ist so pornografisch, so absolut hingebungsvoll, dass mein Schwanz, obwohl ich gerade erst gekommen bin, bereits wieder zu pulsieren beginnt.

Plötzlich verändert sich ihr Ton. Sie schaut mich mit einer fast schon unschuldigen Miene an, während ihr Gesicht noch immer von meinem Samen glänzt.

„Schmeckt es nicht herrlich, John?“, fragt sie mit einer sanften, fast schüchternen Stimme. „Es ist so cremig… so warm… so lecker. Siehst du eigentlich, was ich gerade tue?“

Sie öffnet den Mund und zeigt mir stolz ihre Zunge, auf der noch ein dicker Klecks meines Spermas klebt. Sie leckt sich langsam und genüsslich über die Lippen, wobei sie den Blick nicht für eine Sekunde von mir abwendet. Diese Mischung aus extremer Versautheit und einer fingierten Unschuld ist absolut berauschend.

Dann neigt sie den Kopf leicht zur Seite, ein fast schon schüchternes Lächeln auf den Lippen, und flüstert: „Glaubst du… glaubst du, du hättest später vielleicht noch ein bisschen mehr für mich?“

Pia sieht mich mit diesen großen, fast schon kindlichen Augen an, während sie noch immer den Geschmack meines Samens auf der Zunge trägt. Sie tut so naiv, als wäre dies alles ein Spiel, doch die Gier in ihrem Blick verrät sie.

„Sag mir, John…“, flüstert sie, während sie an ihrer Unterlippe knabbert, „hast du eigentlich noch genug Power in dir, um etwas zu tun, das noch nie ein Mensch mit mir getan hat? Glaubst du, du bist der Hengst, auf dem ich wirklich ausreiten darf, … so richtig? Meinen Arsch… würdest du mich dort ficken?“

Ich sehe sie einen Moment schweigend an. Das Verlangen flammt sofort wieder auf, mein Schwanz reagiert augenblicklich auf das Angebot. Ich will es. Ich will jede einzelne Öffnung dieses Körpers besitzen. Doch ich schüttle den Kopf.

„Hier im Stall wäre es zu langweilig“, sage ich rau. „Ich will dich an einem Ort haben, wo wir fast erwischt werden könnten.“

Pia versteht sofort. Ein Schauer läuft über ihren Körper. Ohne ein Wort zu sagen, richtet sie sich auf. Sie ist immer noch völlig nackt, ihr Körper glänzt vom Schweiß und meinem Sperma. Sie greift nach meiner Hand und zieht mich mit einer fast schon aggressiven Entschlossenheit nach draußen.

Die Luft ist warm, die Sonne steht tief, als sie mich auf die Wiese neben der Tränke führt. Wir sind nur halb geschützt durch die halbhohe Steintränke und einen kleinen Busch. Es ist riskant, aufregend und absolut versaute. Pia drückt mich auf den weichen Boden. Sie steht über mir, ihre Beine weit gespreizt, die Sonne betont jede Kurve ihres prallen Körpers.

Dann passiert es: Sie greift mit den Fingern in ihre triefende Fotze und holt eine ordentliche Menge ihres eigenen, heißen Saftes heraus. Mit einem gierigen Blick auf mich beginnt sie, diesen Schmierstoff auf ihre eng geschlossene Rosette zu schmieren.

„Du weißt gar nichts, John“, haucht sie, während ihre Finger kreisend über ihren Anus gleiten. „Niemand weiß es. Ich liebe Anal-Plugs… , vibrierende Spielzeuge, die ich stundenlang trage. Meine Eltern, Timo, sogar Angelo… sie wären mir fast mehrfach begegnet, während ich eines davon in mir hatte. Ich habe es immer geheim gehalten.“

Sie sieht mich an, ihre Stimme wird tiefer, fast schon flehend. „Aber kein Schwanz… noch nie war ein echter Schwanz in meinem Arsch. Ich habe darauf gewartet. Auf jemanden wie dich.“

Langsam, quälend langsam, sinkt sie in die Knie. Sie positioniert sich genau über mir, sodass ihr knackiger, rötlich glühender Hintern perfekt über meinem wieder hart gewordenen Schwanz platziert ist. Ihre schweren Euter baumeln bei der Bewegung tief nach unten, fast bis zu meinem Bauch, während sie ihre Rosette direkt an die Spitze meines Schwanzes presst. Ich spüre die Hitze ihres Körpers und den klebrigen Gleitfilm, während sie darauf wartet, dass ich sie endgültiger besitze, als sie es jemals für möglich gehalten hätte.

Pia lässt sich nicht mehr bremsen. Mit einem gierigen Keuchen lässt sie sich auf mich nieder, und in einer einzigen, entschlossenen Bewegung hämmert sie ihren Körper auf meinen Schwanz. Ein kurzer, schriller Schrei entfährt ihr, als mein Schwanz die engste Stelle ihres Körpers mit voller Wucht durchbricht.

Sie beginnt mich zu reiten, und es ist kein zaghaftes Probieren – es ist eine regelrechte Pfählung. Sie nutzt die jahrelange Übung mit ihren Spielzeugen, die Dehnbarkeit, die sie heimlich kultiviert hat, und reitet mich wie einen wilden Hengst. Ihr Körper hämmert rhythmisch auf mich ein, jede Bewegung ist präzise, gierig und absolut versaut.

Ihr Gesicht ist eine Maske aus Ekstase und Schmerz; ihre Augen sind halb geschlossen, die Pupillen geweitet, während ihr Mund weit offen steht und heiße, gehetzte Stöhner in die Sommerluft stößt. Die Sonne brennt auf ihre Haut, die glänzt vor Schweiß und Lust, während ihre roten Haare in feuchten Strähnen an ihrer Stirn kleben. Ihre schweren Euter wabbeln bei jedem harten Aufprall wild auf und ab, schwingen in einem schnellen Rhythmus, während sie mit ihren Händen ihre eigenen Nippel quetscht und zwirbelt.

Unter uns ist es ein Schlachtfeld der Lust. Ihre Fotze ist völlig aufgeweicht, trieft vor Saft und schlägt bei jedem Stoß nass gegen mein Becken. Und ihr Arsch… Gott, ihr Arsch melkt mich! Die Muskeln ihrer Rosette klammern sich mit einer unglaublichen Intensität an meinen Schaft, ziehen mich tiefer hinein, saugen an mir, als wollten sie mich komplett verschlingen. Es ist eine eskalierende Hitze, ein Druck, der mich fast zum Platzen bringt.

Plötzlich zerreißt eine Stimme die Stille der Wiese. „Pia! John! Seid ihr da draußen?!“

Es ist ihr Opa. Pia erstarrt mitten in der Bewegung. Sie sitzt halb auf mir, mein Schwanz ist bis zum Hals in ihrem Arsch versenkt, ein perfektes Standbild der Perversion. Sie presst die Lippen zusammen, ihr ganzer Körper bebt vor Anspannung.

„J-ja, Opa!“, ruft sie mit brüchiger Stimme zurück, während sie versucht, ihren Atem zu kontrollieren. „Wir sind hier draußen! Wir… wir KOMMEN gleich!“

In diesem Moment nutze ich die Situation gnadenlos aus. Während sie dort oben sitzt und versucht, normal zu klingen, hämmere ich mich mit aller Gewalt von unten hoch in sie hinein. Ich ramme mich tief in ihren Analkanal, genau in dem Moment, in dem sie spricht.

Pia stößt ein unterdrücktes Winseln aus, ihre Augen weiten sich vor Schreck und Lust. „Ja…“, stöhnt sie, während ich sie erneut durchbohre, „wir müssen uns nur noch kurz… um die Sache hier kümmern! Ich muss… ich muss nur noch alles fertig machen, nach dem Ausreiten!“

Ihr Opa, der uns bzw. Pias Kopf nur hinter der Tränke in den hohen Gräsern sehen konnte, versteht die Anspielungen nicht, aber für Pia ist jedes Wort eine Qual und ein Genuss zugleich.

„Wir kommen gleich!“, presst sie hervor, während ich sie wieder hart anhebe und in mich hineindrücke. Sie zittert am ganzen Körper, ihre schweren Euter schwingen wild, während sie versucht, das Gespräch aufrechtzuerhalten, während ich sie innerlich komplett zerlege. Ihr Gesicht ist glühend rot, ein Mix aus Panik, dass sie erwischt werden könnten, und der absolut ekstatischen Lust, dass ich sie gerade vor den Augen ihres Großvaters wie eine notgeile Schlampe durchficke.

Es eskaliert völlig. Pia ist am Ende ihrer Kräfte, doch die Lust treibt sie weiter. Ihre schweren Euter wabbeln in einem wilden, unkontrollierten Rhythmus, während sie mit einem hechelnden Laut direkt in mein Gesicht schreit, unfähig, ihren Orgasmus noch zu unterdrücken.

„Alles in Ordnung bei euch? Braucht ihr noch Hilfe? Soll ich euch Getränke bringen?“, ruft der Opa aus der Ferne, seine Stimme klingt besorgt. „Pia? Alles okay bei dir? Du klingst so… abgekämpft!“

Pia starrt mich an, ihr Blick ist eine Explosion aus purem Wahnsinn und Hingabe. Sie krallt sich in meine Schultern, während ich sie erneut tief durchbohre, und schreit mit einer Mischung aus Ekstase und Erschöpfung zurück: „Ja, Opa! Alles bestens! John… John kümmert sich schon um mich! Er packt richtig gut an!“

Ein kurzes Lachen des Großvaters, ein „Bis gleich dann!“, und die Schritte entfernen sich. In dem Moment, als er verschwindet brechen auch bei mir alle Dämme.

Ich packe sie an den Hüften und drehe sie mit einem gewaltigen Ruck auf den Rücken. Ich drücke ihre Beine weit auf, sodass sie völlig schutzlos vor mir liegt, und ramme mich mit einer animalischen Wut zurück in ihren Arsch. Ich ficke sie nicht nur – ich spalte sie. Ich weite sie mit jedem brutalen Stoß, während ich sie durch das hohe Gras schiebe. Bei jedem harten Aufprall gleitet ihr Körper ein Stück weiter über den Boden, die Grashalme kitzeln ihre nackte Haut, doch sie spürt nur noch mich.

Ihre Euter wabbeln und schwingen bei jedem Schlag wild hin und her, während ihr Körper im Sonnenlicht glänzt. Der Schweiß rinnt in Bächen über ihre Sommersprossen, mischt sich mit dem Staub der Wiese und dem Saft ihrer Lust. Pia stammelt völlig geil, feuert mich an, schreit meinen Namen, während sie sich selbst die Schenkel und den Kitzler schlägt.

Ich sehe alles: das weiße, pralle Fleisch, das bei jedem Stoß bebend erzittert, die extremen Kontraste ihrer Sommersprossen auf der glühenden Haut. Ihre Augen rollen nach hinten, werden fast weiß vor Lust, während sie in einer endlosen Serie von Orgasmen versinkt. Sie kommt und kommt und kommt, ihr ganzer Körper spannt sich an, zittert und windet sich unter mir.

„Härter, John! Zerstör mich! Fick mich tiefer, wilder!“, kreischt sie, während sie sich fast schon krampfhaft an mich klammert.

Angetrieben von ihrem völligen Kontrollverlust und dem Anblick ihres bebenden, weiten Arschlochs, das meinen Schwanz wie ein Schraubstock umschließt, bin ich kurz vorm Kommen. Mit einem letzten, alles vernichtenden Stoß ramme ich mich bis zum Anschlag in sie hinein und entlade mich mit einer gewaltigen Ladung tief in ihrem Darm. Ich spüre, wie mein Samen heiß in sie hineinpumpt, während wir beide völlig erschöpft, schweißgebadet und zitternd im hohen Gras liegen bleiben, während die Welt um uns herum einfach aufhört zu existieren.

Wir liegen noch einige Minuten lang völlig erschöpft im hohen Gras, unsere Oberkörper heben und senken sich synchron, während der Schweiß in der warmen Sonne langsam trocknet. Wir sind eine einzige, klebrige Masse aus Lust, Samen und Natur.

„Wir können nicht so zurückgehen“, flüstert Pia mit einer heiseren, glücklichen Stimme.

Ich nicke und helfe ihr auf, und wir schleppen uns zur Tränke. Mit einem Keuchen aufgrund des kalten Wassers machen wir uns notdürftig gemeinsam sauber. Das kühle Wasser spritzt über ihre glühende Haut, spült das Sperma von ihren Eutern und reinigt ihre Rosette, die immer noch leicht geöffnet und rot geschwollen vom intensiven Gebrauch ist. Sie schrubbt sich mit einer fast schon spielerischen Hingabe, während sie mir dabei zunickt und zwinkert.

Während wir unsere Kleidung wieder anziehen – ihre extrem kurzen Shorts und das rote Top sitzen jetzt wieder eng an ihrem kurvigen Körper, doch unter dem Stoff ist sie noch immer feucht und zittert leicht –, begeben wir uns zurück zum Haus.

Pia schmiegt sich an meine Seite, ihre Hand streift „zufällig“ immer wieder meinen Oberschenkel. Ihr Blick ist jetzt nicht mehr nur gierig, sondern fast schon besessen.

„Danke, John“, haucht sie, während wir auf den gepflasterten Weg treten. „Das war… das Beste, was mir je passiert ist. Ich will das nicht nur einmal machen. Ich will es jeden Tag. Ich will dein persönliches Stallmädchen werden… dein kleines, versautes Geheimnis, dass du jederzeit und überall nehmen kannst, wie es dir gefällt.“

Ich grinse nur und drücke ihre Hüfte kurz und fest, was ihr ein unterdrücktes Keuchen entlockt. Sie ist völlig süchtig nach mir, und die Vorstellung, sie dauerhaft als mein Spielzeug zu besitzen, lässt mein Blut wieder schneller fließen.

Wir erreichen das Haus der Großeltern. Der Duft von frisch gebackenem Kuchen und starkem Kaffee weht uns entgegen. Pia richtet ihr Top noch einmal zurecht, streicht sich eine rote Strähne aus dem Gesicht und setzt ihr Maskenspiel auf: das unschuldige, brave Enkelkind.

Mit einem tiefen Atemzug und einem letzten, versteckten Blick, der mir verspricht, dass dies erst der Anfang war, betreten wir das gemütliche, nach altem Holz und frisch gebackenem Apfelkuchen duftende Haus der Großeltern. Die Luft ist warm, und wir beide sind ein Wrack – unsere Haut glänzt noch immer vom Schweiß, unsere Atemzüge sind noch schwer, und unter Pias leichter Kleidung sehe ich, wie sie noch immer leicht bebt. Sie geht mit einem fast unmerklichen Zittern in den Beinen, während ich sie schmunzelnd beobachte.

Wir setzen uns an den massiven Eichentisch. Ihre Oma stellt eine Kanne dampfenden Kaffee und ein riesiges Stück Kuchen in die Mitte.

„Es ist so schön, dass ihr beide hier seid“, sie strahlt, während sie uns ansieht. „Die Feier am letzten Wochenende war einfach herrlich, nicht wahr? So ein lebendiger Hof, so viel Leben im Haus.“

„Ja, wirklich wunderschön“, antworte ich mit tiefer Stimme und werfe Pia einen Blick zu, der sie fast vom Stuhl rutschen lässt. „Man spürt hier einfach… eine ganz besondere Energie. Alles ist so… natürlich und leidenschaftlich.“

Der Opa nickt zufrieden und schaut mich an. „Ich muss sagen, John, es ist wirklich nett von dir, dass du Pia so richtig anpackst. Sie braucht jemanden, der weiß, wie man die Dinge anpackt und sie unterstützt bei der harten Arbeit. Dass du ihr so tatkräftig hilfst, entlastet uns alle sehr.“

Pia beißt sich auf die Unterlippe, ihre Wangen glühen. „Ja… John hilft mir wirklich überall, wo es gerade nötig ist“, flüstert sie, während sie unter dem Tisch heimlich ihr Bein gegen meinen Waden knufft. Ich spüre, wie sie bei diesem Gedanken an unsere „Arbeit“ im Stall bereits wieder feucht wird.

Wir essen den Kuchen, doch die Stimmung ist elektrisch. Jedes Mal, wenn ich meine Serviette beiseitelege oder ein Stück Kuchen in den Mund schiebe, fixiere ich ihre schweren Brüste, die unter ihrem Top fast platzen.

Dann fragt ihre Oma beiläufig, während sie Kaffee nachschenkt: „Und sag mal, Pia… was ist eigentlich mit Angelo? Wir haben schon länger nichts mehr von ihm gehört. Er ist Sonntag einfach abgereist. Läuft es noch zwischen euch?“

Pia erstarrt kurz, ein kleiner Schluck Kaffee bleibt in ihrem Hals stecken. Sie schaut kurz zu mir und dann zu ihrer Oma. „Wir… wir machen gerade eine Pause“, antwortet sie mit einer Stimme, die fast zu hoch klingt.

„Oh, das ist ja schade, wir hatten uns gewünscht er würde mehr Begeisterung für den Hof, dich und die Arbeit zeigen.“, seufzt die Oma enttäuscht. „Aber gut, dass dein Stiefbruder sich ja zum Glück so rührend um dich kümmert und dich nicht allein lässt.“

Der Opa grinst und lehnt sich vor. „Apropos Arbeit… erzählt doch mal! Was habt ihr denn heute Morgen schon alles geschafft? Ihr seht ja beide sehr erschöpft aus. Habt ihr den ganzen Vormittag durchgearbeitet?“

In diesem Moment wird Pia so rot, dass es fast mit ihren Haaren konkurriert. Sie starrt starr auf ihren Teller, während ihr Körper unwillkürlich leicht zittert. Sie erinnert sich an den Moment, als sie auf mir ritt, an die harten Stöße in ihrem Arsch und an das Gefühl meines Spermas in ihrem Inneren, welches immer noch leicht aus ihr läuft.

„Wir… wir haben wirklich alles gegeben“, stammelt sie, während sie mich aus den Augenwinkeln ansieht – ein Blick, der puren Hunger nach mehr verrät. „John hat mich… wirklich bis an meine Grenzen getrieben und wirklich hart mit angepackt. Wir haben an der Koppel gearbeitet und John hat mir ein paar Dinge gezeigt, die effizienter sind als mein bisheriges Vorgehen, ich konnte mich richtig reinknien.“

Ihr Opa lässt nicht locker. Er lehnt sich näher zu uns und ich frage mich schon ob er die Mischung aus Lust und Schweiß auf uns riechen kann. Doch er zeigt keine Anzeichen, seine Augen wirken eher neugierig.

„Ach wirklich? Effizienter? Und trotzdem seid ihr so verschwitzt? Jetzt bin ich aber gespannt. Erzähl mal, Pia, was genau war das für eine schweißtreibende Arbeit? Was musstest du denn noch lernen? Ich dachte immer du hättest alles gut im Griff.“

Pia schluckt schwer. Ihr Hals ist trocken, und man sieht, wie sie mühsam versucht, die Fassung zu bewahren. „Es war… sehr intensiv“, presst sie hervor, während sie an ihrem Kaffeeglas nippt. „Ich musste John erst einmal alles zeigen… jede Ecke, jede Möglichkeit, jeden Arbeitsschritt… damit John genau weiß, wo er ansetzen muss. Es war wirklich extrem anstrengend, ich bin völlig fertig.“ Pia weicht den Details aus und ich muss ein Schmunzeln unterdrücken. Ich merke, dass sie aktuell nicht in der Lage ist, die Spannung und den Fragen ihres Großvaters zu ertragen, und beschließe, das Feuer noch ein wenig mehr zu schüren, während ich sie gleichzeitig rette. Ich lache leise und schüttle den Kopf.

„Man darf Pia nicht unterschätzen, auch wenn das scheinbar viele tun“, sage ich mit einem tiefen, rauen Unterton. „Ich habe zwar viel Kraft, aber bei den Details und der Geschicktheit macht ihr keiner was vor. Und machen wir uns nichts vor, vor allem beim Reiten aber auch bei vielen alltäglichen Handgriffen habe ich wenig Erfahrung. Da ist Pia einfach die Bessere. Sie ist viel erfahrener darin, wie man sich auf den Pferden bewegen muss, damit es effizient und vor allem bequem ist. Ich hatte nach dem Ritt letzte Woche, 2 Tage schmerzen im Hintern.“sage ich lachend.

Während ich das sage, bemerkt niemand es, aber Pias Körper reagiert sofort. Unter dem Tisch pressen sich ihre kräftigen, weichen Oberschenkel mit aller Macht zusammen. Man kann fast das Geräusch hören, wie ihre feuchten Innenseiten aneinander reiben. Ihr ganzer Körper beginnt leicht mitzugehen, eine fast unmerkliche, rhythmische Bewegung ihrer Hüften auf dem Stuhl, als würde sie die Bewegung des Ritts im Stall im Geist wiederholen. Sie glüht jetzt so stark, dass ihr Ausschnitt tiefrot gefärbt ist, die Sommersprossen treten noch deutlicher hervor, sie sieht mich dankbar an.

Um die Situation zu entspannen, nehme ich einen großen Bissen vom Kuchen. „Der Kuchen ist übrigens fantastisch“, sage ich zu ihrer Oma und schaue Pia dabei direkt in die Augen. „So saftig, so warm…“

Pia lässt ein kleines, unterdrücktes Keuchen hören. Sie kann es nicht mehr aushalten; die Hitze zwischen ihren Beinen ist mittlerweile unerträglich. „Ich… ich muss kurz Pause machen“, stammelt sie und springt hastig auf. „Ich hole uns noch etwas Milch aus dem Kühlschrank.“

Sie hastet in die Küche. Da der Tisch so steht, dass ich einen freien Blick in die Küche habe, kann ich sie beobachten, während ihre Großeltern mit dem Rücken zur Tür sitzen und gerade in ein Gespräch über die Ernte vertieft sind.

Pia bleibt nicht einfach am Kühlschrank stehen. In dem Moment, in dem sie glaubt, außer Sichtweite zu sein, lehnt sie sich mit ihrem Rücken hart gegen die Anrichte. Ich sehe, wie sie die Beine leicht spreizt und ihr Becken rhythmisch gegen die Kante der Holzplatte presst. Sie schließt die Augen und wirft den Kopf in den Nacken, während sie ihre Hüften in einer schnellen, gierigen Vor-und-Zurück-Bewegung gegen das Möbelstück reibt.

Sie braucht diese Reibung, dieses Gefühl von Druck an ihrer klitschnassen Fotze, um nicht komplett die Beherrschung zu verlieren. Ihr Atem geht sichtbar schnell, ihre schweren Brüste beben unter dem Top, während sie sich an der Anrichte abstützt und sich selbst einen kleinen Moment der Erlösung verschafft, nur wenige Meter von ihren Großeltern entfernt.

Ich beobachte sie mit einem raubtierhaften Blick und genieße es, wie sehr sie mich und dieses Spiel begehrt.

Ich beobachte Pia weiter durch den Durchgang, während ihr Opa mit einer naiven, herzlichen Gemütlichkeit über die diesjährige Getreideernte spricht. Er hat keine Ahnung, dass sein Enkelkind gerade nur wenige Meter weiter an der Anrichte fast die Beherrschung verliert.

Plötzlich öffnet Pia ihre Augen und bemerkt erst jetzt, dass mein Blick fest auf ihr klebt. Anstatt sich zu verstecken, blitzt ein teuflisches, herausforderndes Funkeln in ihren grünen Augen auf. Sie weiß genau, dass ich zusehe, und sie liebt es.

Mit einer langsamen, quälend provokanten Bewegung greift sie an den Saum ihres roten Tops. Ich spüre, wie mein Puls rast, während sie den Stoff langsam nach oben schiebt, bis er ihre massiven, schweren Euter vollständig freigibt. Die tiefbraunen, harten Nippel springen förmlich hervor, prall und dunkel gegen die sonnengebräunte, Sommersprossen-gesprenkelte Haut.

Sie schaut mir direkt in die Augen, während sie ihre Hände an ihre eigenen Brüste legt. Sie knetet das weiche, schwere Fleisch mit gierigen Griffen, drückt sie zusammen und lässt sie wieder wabbeln. Dann, mit einem fast schon schmerzvollen Verlangen in ihrem Blick, beugt sie sich vor und nimmt eine ihrer riesigen Brustwarzen in den Mund, saugt kräftig daran und zieht sie mit den Zähnen in die Länge.

Ich verschlucke mich fast an meinem Kaffee und muss einen heftigen Hustenanfall unterdrücken. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen; der Anblick ihrer nackten, bebenden Brüste mitten im Haus der Großeltern ist so extrem erregend, dass ich kaum noch atmen kann.

Dann ruft sie plötzlich mit einer Stimme, die vor Lust zittert: „Sagt mal… wie viel Milch brauchen wir eigentlich genau? Soll ich alles mitnehmen, was da ist?“

Die Anspielung ist so plump und gleichzeitig so sexy – sie meint ihre eigenen, prall gefüllten „Euter“, die sie gerade so verführerisch präsentiert hat. Ich grinse breit, mein Blick fixiert auf ihrem Körper, während ich mir vorstelle, wie ich sie wieder nehme.

„Eine Flasche reicht völlig aus, Schätzchen!“, ruft ihre Oma ahnungslos aus dem Wohnzimmer zurück.

Pia lässt ein leises, fast schon stöhnendes Seufzen hören. Sie lässt ihre Brüste noch ein letztes Mal hart gegen ihre Handflächen klatschen, bevor sie das Top mit einem schnellen Ruck wieder nach unten zieht. Sekunden später kommt sie mit der Flasche Milch zurück in den Raum. Ihr Gesicht ist knallrot, ihre Augen glänzen feucht und ihre Atmung ist flach. Während sie die Milch auf den Tisch stellt, streift ihr Arm ganz „zufällig“ meinen Unterarm – ein kurzer, elektrisierender Kontakt, der mir signalisiert: Ich bin bereit für die nächste Runde.

Ihre Oma lehnt sich zufrieden zurück und nippt an ihrem Kaffee, bevor sie fragend in die Runde schaut. „Sagt mal, geht ihr heute Abend eigentlich auf das Fest?“

Ich und Pia schauen uns gleichzeitig an. Wir haben beide keine Ahnung, wovon sie spricht. Ein leicht verwirrtes Schweigen breitet sich aus, bis ihre Oma lachend beginnt zu erklären. „Ach, das Scheunenfest natürlich! Drei Höfe weiter bei Familie Meyer. Das ist jedes Jahr eine tolle Sache, Musik, Tanz und jede Menge Leute aus der Gegend.“

Ich überlege kurz und schüttle den Kopf. „Ich weiß nicht, … ich habe eigentlich nichts Passendes zum Anziehen dabei. Nur meine aktuellen Klamotten und ein Wechsel-Shirt.“

Pia nickt schnell, während sie versucht, ihre Stimme unauffällig klingen zu lassen. „Ich… ich glaube, mir fehlt auch was für so einen Anlass. Ich hab nur meine Sachen für die Arbeit hier und ein paar Alltagsklamotten.“

Ihr Opa, immer praktisch veranlasst, winkt ab. „Ach was, ihr habt doch ein Auto! Fahrt schnell zu euch und zieht euch etwas Schickeres an und kommt dann wieder. Es lohnt sich wirklich, da ist die Stimmung immer super.“

Ich werfe Pia einen vielsagenden Blick zu. Sie reagiert nur mit einem zuckenden Schultern und einem vagen „Mal sehen“, doch in ihren Augen funkelt es gefährlich. Sie weiß genau, dass wir beide gerade viel zu aufgeregt sind, um an ein öffentliches Fest zu denken – es sei denn, wir finden einen Weg, die Zeit dort ebenfalls „effizient“ zu nutzen.

Wir essen den Kuchen weiter, doch die Luft zwischen uns ist mittlerweile so dick, dass man sie fast schneiden könnte. Pia ist extrem unruhig. Sie rutscht auf ihrem Stuhl hin und her, ihre Knie beben leicht, und sie kann kaum stillhalten. Ich beschließe, sie noch näher an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Unter dem massiven Eichentisch gleitet meine Hand an ihren Oberschenkel. Ihre Haut ist heiß und glatt, noch immer ein wenig klebrig von unseren vorherigen Stunden. Ich lege meine Fingerspitzen auf den weichen Teil ihrer Innenseite und beginne, ganz langsam, in kleinen, kreisenden Bewegungen auf ihrer Haut zu wandern.

Pia erstarrt für einen Moment. Ein leises, fast unhörbares Keuchen entweicht ihren Lippen, und sie presst die Beine instinktiv zusammen, was meine Hand nur noch tiefer in die warme Falte ihrer Schenkel drückt.

Um die Fassade aufrechtzuerhalten, beginne ich mit ruhiger Stimme zu erzählen. „Wisst ihr, wir haben ja letzte Woche einen Ausritt gemacht“, sage ich und schaue Pias Opa an, während meine Finger unter dem Tisch immer rhythmischer und provokanter kreisen, immer näher an den Rand ihrer Intimität. „Wir waren auch an diesem wunderschönen Bach, der zu einem Teich gestaut wird. Das Wasser war so kristallklar und kühl… ein perfekter Ort, um sich abzukühlen, wenn es zu heiß wird.“ Pia schluckt laut. Ihr Körper beginnt wieder mitzugehen, ihre Hüften wiegen sich ganz leicht im Takt meiner Finger. Sie starrt auf ihren Kuchen, doch sie schmeckt ihn nicht mehr. Alles, was sie spürt, ist der Druck meiner Hand und die Erinnerung an den Bach – und die Tatsache, dass ich sie gerade vor den Augen ihrer Großeltern langsam in den Rausch treibe.

„Ach den gibt es noch? Ist es da immer noch so schön?“, fragen ihre Großeltern interessiert.

„Absolut“, antworte ich mit einem breiten Grinsen und drücke meine Fingerspitze nun ganz gezielt gegen den Stoff ihrer Shorts, genau dort, wo ihre klitschnasse Möse pulsiert. „Ein wirklich… intensives Erlebnis.“

Pia schließt für einen Moment die Augen und beißt sich so fest in die Lippe, dass sie augenblicklich rot anlaufen, um keinen Schrei der Lust auszustoßen.

„Was waren das früher für Zeiten!“, antwortet ihr Opa mit einem nostalgischen Lächeln. „Wir waren dort vor Jahren zum letzten Mal. Weißt du, Oma und ich haben damals sogar diese Bank am Ufer aufgestellt, damit man in Ruhe das Wasser genießen kann.“

„Ja, das war eine schöne Zeit“, ergänzt ihre Oma sanft.

Ich nicke und lasse meine Hand noch einen letzten, festen Druck auf Pias Oberschenkel ausüben, bevor ich sie langsam zurückziehe. „Es war wirklich ein wunderschöner Ort. Pia war so nett und hat mir die ganze Gegend gezeigt. Sie kennt wirklich jede versteckte Ecke hier auf dem Hof und auf den Feldern“, ich lehne mich etwas zurück und hebe dann mein Shirt und rieche an meinem Kragen. Der Geruch von Schweiß, Lust und dem intensiven Sex im Stall hängt noch immer schwer an mir. „Wisst ihr was… ich glaube, ich muss dringend duschen. Ich fühle mich fast ein bisschen klebrig vom Vormittag und will euch das nicht weiter antun.“, sage ich und grinse schelmisch.

Ihr Opa ist sofort hilfsbereit. „Klar, John! Du kannst gerne eines der Gästezimmer nehmen, da ist ein Bad. Oder wenn du es lieber hast, haben wir hinten beim Stall die Outdoor-Dusche. Die ist perfekt, wenn man schnell sich nach der Arbeit frisch machen will.“

Pia mustert mich in diesem Moment. Ihr Blick ist ein Mix aus Gier und Herausforderung; sie sieht den Schweiß auf meiner Haut und weiß genau, dass die Vorstellung einer Outdoor-Dusche – wo man jederzeit gesehen werden könnte – ihr Herz rasen lässt.

„Die Outdoor-Dusche reicht völlig aus“, antworte ich und schaue Pia tief in die Augen. „habt ihr vielleicht ein Handtuch für mich?“ Pia springt förmlich von ihrem Stuhl auf, so schnell, dass der Stuhl fast umkippt. „Ich kümmere mich darum! Ich weiß genau, wo die frischen Handtücher liegen“, sagt sie hastig. Ihre Stimme zittert vor Erregung; der Gedanke an mich, nackt unter dem Wasserstrahl, während sie mich beobachtet oder mir „hilft“, treibt sie fast um den Verstand.

Ich stehe auf, verabschiede mich höflich von ihren Großeltern und schenke ihnen ein letztes, freundliches Lächeln. „Vielen Dank für den Kuchen und den Kaffee. Wir machen uns dann mal auf den Weg.“

Wir verlassen das Haus und gehen gemeinsam Richtung Stall. Sobald wir die Tür hinter uns schließen und die Großeltern nicht mehr hören können, ändert sich die Atmosphäre schlagartig. Pia bleibt nicht neben mir, sondern drückt sich mit ihrem Rücken gegen die Holzwand des Flurs, während sie mir das Handtuch entgegenstreckt.

Ihr Atem geht schnell, ihre Augen sind dunkel vor Lust. „Ein Handtuch…“, flüstert sie, während sie mich von oben bis unten mustert, „aber ich glaube, ich werde dich beim Waschen unterstützen müssen, John. Du bist immer noch so… schmutzig von mir.“

Die Outdoor-Dusche ist eine rustikale Holzkonstruktion, die direkt an die Seitenwand der Scheune gebaut wurde. Sie besteht aus einer massiven Holz-Wand und drei Seiten, die mit groben Brettern geschlossen sind. Die Bretter reichen bis auf etwa 140 Zentimeter Höhe, doch unten gibt es einen Spalt von etwa 20 Zentimetern, durch den man auf den Boden sehen kann, welcher aus großen Fliesen besteht. Es ist ein Ort, der genau die richtige Mischung aus Privatsphäre und dem riskanten Nervenkitzel bietet, entdeckt zu werden.

Ich grinse Pia an, während wir die Konstruktion betreten. Sie folgt mir mit einem hungrigen Blick, ihre Pupillen sind so geweitet, dass fast nur noch das Grün ihrer Augen zu sehen ist. „Es wäre doch eine Schande, wenn du das alles allein machen müsstest“, flüstert sie mit einer Stimme, die vor Verlangen bebt. „Es ist mir eine Freude, dir beim Waschen zu helfen, John.“

Sie beginnt, sich auszuziehen, und tut es quälend langsam. Zuerst gleitet das rote Top über ihre Schultern, wobei ich beobachte, wie ihre schweren Euter befreit werden, wie sie leicht wabbeln und springen, als der Stoff nachgibt. Dann gleiten ihre Hände an den Bund ihrer extrem kurzen Jeans-Shorts. Mit einem langsamen, fast grausamen Ruck schiebt sie den Stoff nach unten. Ich sehe jede einzelne Sommersprosse, jede heiße Stelle auf ihrer sonnengebrannten Haut und die winzigen Tropfen Schweiß, die in ihren Kurven glänzen. Sie steht nun nur noch in einem winzigen, fast transparenten Höschen vor mir, der Stoffstreifen tief in ihrem prallen Arsch verschwunden und vorne der schmale Streifen Stoff über ihrem deutlich sichtbaren rot-orangen Schamhaardreieck. Sie streift mit den Fingern langsam über den Rand der Spitze, reizt sich selbst, während sie mir tief in die Augen schaut, bevor sie schließlich auch das letzte Stück Stoff mit einem triumphalen Lächeln fallen lässt und vollkommen nackt vor mir steht.

Dann widmet sie sich mir. Sie beginnt, mich auszuziehen, doch sie tut es nicht einfach so. Jede Bewegung ist eine Berührung. Ihre weichen Hände gleiten über meine Brust, ihre Fingernägel kratzen ganz leicht über meine Haut, und sie reibt ihren eigenen Körper an mir – ihre weichen Brüste drücken sich gegen meine Brust, während sie mir den Stoff vom Körper streift.

Als ich schließlich nackt vor ihr stehe, schiebt sie mich sanft unter den Duschkopf. Das kühle Wasser prasselt sofort auf meine Haut, doch die Hitze zwischen uns ist fast greifbar. Pia greift nach dem Duschkopf und beginnt, mich abzuduschen. Dann greift sie an mir vorbei zur Seife. Sie schäumt sie in ihren Händen auf und beginnt, mich einzuseifen. Sie nutzt nicht nur ihre Hände; sie nutzt ihren gesamten Körper. Sie drückt ihre seifigen, rutschigen Brüste gegen meinen Oberkörper und schiebt sie in kreisenden Bewegungen über meine Brust und meinen Bauch. Das Gefühl von Seife, warmem Wasser und ihrer geschmeidigen Haut ist berauschend.

„Du riechst immer noch so sehr nach mir“, flüstert sie mir direkt ins Ohr, während sie ihre Zunge kurz über mein Ohrläppchen gleiten lässt. „Ich liebe es, wie mein Geruch an dir klebt.“

Während sie mich einreibt, höre ich, wie sie immer wieder kurze, hastige Berührungen an ihrem eigenen Körper vornimmt. Sie streift mit einer Hand über ihre eigenen Hüften, fährt sich über den Bauch hinunter zu ihrem nassen Zentrum, während sie mich mit der anderen Hand weiter einseift.

„Was würden wir tun, wenn uns hier draußen jemand sieht, vielleicht mein Opa?“, haucht sie, während sie ihre Hüften provokant gegen meine Beine drückt. „Stell dir vor, er sieht nur deine Beine und meine… und er fragt sich, warum wir so lange brauchen, um uns zu waschen.“

Sie lacht leise, ein tiefes, kehliges Geräusch der Lust, und beginnt nun, ihre Hände tiefer zu führen, bis sie meine Erektion mit einer seifigen Hand umschließt und langsam, rhythmisch auf und ab gleitet, während sie mir mit einem ekstatischen Blick ins Gesicht sieht.

Ich genieße es, wie sie mich an den Rand des Wahnsinns treibt. Ich lasse sie machen, bleibe fast regungslos stehen und genieße ihre Berührungen. Pia weiß genau, was sie tut. Sie seift mich ein, nutzt ihre weichen Kurven und ihre rutschige Haut, um jeden einzelnen Fleck meines Körpers zu reizen, aber sie gibt mir keine Erlösung. Jedes Mal, wenn ich glaube, sie würde mich jetzt richtig packen oder mich gegen die Holzwand drücken, wechselt sie die Position oder flüstert mir eine neue, unanständige Fantasie ins Ohr.

Sie spielt mit mir. Sie will sehen, wie lange ich standhalten kann, wie lange ich die Beherrschung bewahre, während mein Schwanz hart und pulsierend vor ihr steht, glänzend von Seifenschaum und Wasser. Ihr Blick ist eine Herausforderung; sie will, dass ich die Kontrolle übernehme, dass ich sie packe und sie hier und jetzt besitze, doch noch beherrsche ich mich.

„Du bist so unglaublich hart, John“, haucht sie, während sie ihre Zunge einmal kurz über meinen Bauch zieht, nur um dann sofort wieder zurückzuweichen. „Ich frage mich, wie viel Druck du noch aushalten kannst, bevor du völlig die Beherrschung verlierst.“

Sie lacht leise, ein Geräusch voller Lust, und beginnt dann, den Duschkopf wieder zu nehmen. Mit einer fast schon zärtlichen Hingabe spült sie den Rest des Schaums von meinem Körper. Sie fährt mit dem Wasserstrahl langsam meine Beine hoch, über meine Oberschenkel bis hinauf zu meiner Erektion, wobei das warme Wasser die Empfindungen nur noch steigert.

Als ich schließlich sauber bin und das Wasser nur noch in kleinen Rinnsalen über meine Haut läuft, stellt sie den Hahn ab. Die plötzliche Stille wird nur vom Tropfen des Wassers unterbrochen.

Pia tritt einen Schritt zurück, ihre massiven Brüste beben leicht vor Erregung, ihre eigenen Nippel sind hart wie Kieselsteine. Sie sieht mich mit einem schiefen, herausfordernden Lächeln an und legt den Kopf leicht schräg.

„Und…“, flüstert sie, während sie langsam mit der Zunge über ihre Unterlippe fährt, „findest du nicht, dass es nur fair wäre, wenn du mir jetzt vielleicht auch ein wenig zur Hand gehen würdest? Ich bin nämlich immer noch… sehr schmutzig.“

Ich lasse mich nicht zweimal bitte und nehme den Duschkopf aus ihrer Hand, wobei meine Finger ihre Handfläche für einen Moment fest umschließen. Ich sehe ihr tief in die Augen, während ich den Wasserstrahl einschalte und ihn direkt auf ihren Körper richte. Das Wasser prasselt mit einer angenehmen Wucht auf ihre Haut und spült die Reste der Seife, des Schmutzes und des Schweißes der letzten Stunden weg.

Dann greife ich zur Seife. Ich schäume sie kräftig in meinen Händen auf und trete einen Schritt näher, bis unsere Körper fast verschmelzen. Meine Hände finden ihren Weg zu ihren massiven Eutern. Ich beginne, sie einzuseifen, doch ich tue es nicht sanft. Ich knete das schwere Fleisch fest und mit einem fordernden Griff, drücke die weiche Masse zwischen meinen Fingern zusammen, als wollte ich jede einzelne Faser ihrer Brust spüren. Ich greife unter ihre Brüste, hebe sie mit einer Hand an, um die Haut darunter gründlich einzuseifen, während ich mit der anderen Hand ihre dunklen, harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger reibe und leicht ziehe. Pia stößt ein kurzes, gequältes Keuchen aus und wirft den Kopf in den Nacken, ihre Augen schließen sich halb.

„Gefällt dir das, Pia?“, flüstere ich an ihrem Ohr, während ich die Seife in kreisenden, festen Bewegungen über ihre Haut verteile.

Ich wandere langsam nach oben. Meine Hände gleiten über ihre Schultern, massieren ihren Nacken und fahren an ihrem Hals hinunter, wobei ich spüre, wie ihr Puls rast. Dann sinken meine Hände tiefer. Ich gleite über ihren Bauch, wobei ich meine Fingerkuppen leicht in ihre Haut drücke, und bewege mich unaufhaltsam nach unten.

Sobald meine seifigen Hände die Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen, spüre ich, wie sie zu zittern beginnt. Ich lasse mir Zeit. Quälend viel Zeit. Ich gleite mit der Seife langsam zwischen ihre Beine, direkt zu ihrer triefenden, bedürftigen Fotze.

Ich beobachte jede einzelne ihrer Reaktionen. Ich sehe, wie ihr Atem flacher wird, wie ihre Knie leicht nachgeben und wie sie sich instinktiv gegen meine Hand presst. Mein Griff ist hart und bestimmt; ich reibe mit der Seife über ihre klitschnasse Fotze, massiere ihren geschwollenen Kitzler mit einem festen, rhythmischen Druck, während ich bemerke, wie sie gegen die vordere Holzwand der Dusche zurückweicht.

„Du bist so unglaublich nass“, raune ich, während ich meine Finger weiter gegen sie drücke, die Seife vermischt sich mit ihren eigenen Säften. „Ich kann spüren, wie sehr du mich willst. Aber wir haben ja noch Zeit, oder?“

Pia keucht laut auf, ihre Finger krallen sich in meine Oberarme, und ein zittriges Stöhnen entweicht ihrer Kehle. Sie bebt unter meinen Berührungen, ihr ganzer Körper ist angespannt, während ich sie mit diesem harten, unerbittlichen Griff an den Rand ihres Verlangens treibe und sie genau dort reibe, wo sie es noch dringender braucht. Ich packe sie an den Schultern und reiße sie mit einem ruckartigen Griff herum, bis sie mit dem Gesicht über die halbhohe Holzwand der Dusche nach draußen schaut und ihre schweren Euter gegen das raue Holz geklatscht werden. Sie stöhnt auf, eine Mischung aus Schock und purem Verlangen. Ich beginne an ihren Schultern, schäume die Seife dick auf und gleite mit meinen Händen ihren Rücken hinunter, wobei ich jeden Wirbel spüre. Dann sinke ich in die Knie, doch ich werde grausam. Ich ignoriere ihren prallen Arsch zuerst und widme mich ihren Beinen. Ich seife ihre Waden ein, wandere quälend langsam an den Oberschenkeln hoch. Meine Fingerspitzen streifen die Innenseite ihrer Schenkel, nur Millimeter von ihrer klitschnassen Fotze entfernt. Ich spüre die Hitze, die von ihr ausstrahlt, sehe, wie sich eine heftige Gänsehaut über ihre sonnengebrannten Beine zieht, während sie vor unterdrückter Lust bebt.

Ich gleite erneut mit der Seife direkt zu ihrer Fotze, reibe mit zwei Fingern über ihren geschwollenen Kitzler, reibe ihn fest und schnell, bis sie fast aufschreit und genau in dem Moment, in dem sie das Becken nach vorne schiebt, ziehe ich meine Hand ruckartig weg. Ich lasse sie an die Holzwand gelehnt stehen. „Nicht so schnell, meine geile Stute“, flüstere ich. Ich mache weiter, massiere ihre Schamlippen mit der Seife, drücke dann einen Finger tief in ihre nasse Öffnung, spüre, wie sie innerlich pulsiert und stoppe erneut abrupt. Ich sehe, wie sie ihren Körper gegen das Holz presst, verzweifelt darauf wartend, dass ich sie endlich aus dieser Qual befreie.

Dann widme ich mich ihrem Arsch. Ich packe die massiven Backen mit beiden Händen und knete sie mit einer brutalen Intensität. Ich drücke meine Finger tief in das weiche Fleisch, knete es wie Teig, ziehe und drücke es, während ich sie gegen die Wand presse. Pia klammert sich an die Bretter, ihre schweren Euter werden noch härter gegen das Holz gequetscht, ihre Finger krallen sich in das Holz.

Mein Schwanz ist steinhart, ein pulsierender Pfahl, der direkt gegen ihre Arschbacken drückt. Pia beginnt zu winseln. Es ist ein verzweifeltes, geiles Geräusch. Sie bettelt, sie wimmert, sie fleht mich an: „Bitte John… bitte, ich kann nicht mehr… nimm mich, fick mich jetzt!“ Sie ist triefend nass, eine Mischung aus Seifenschaum und ihren eigenen, klebrigen Säften läuft an ihren Beinen herunter. Aber ich gebe ihr nicht das, was sie braucht. Ich genieße ihr Leiden, ihr Verlangen, ihre totale Abhängigkeit von meinem nächsten Griff.

Ich richte mich auf und drücke mich mit einer Wucht gegen ihren Rücken, dass sie noch enger an das Holz presst. Dann lasse ich ihr etwas Luft und greife von hinten nach ihren schweren Eutern, umschließe die massiven Brüste und drücke sie hart zusammen, während ich ihre Nippel zwischen meinen Fingern quetsche und an ihnen ziehe.

Ich presse meine Lippen direkt an ihr Ohr, mein heißer Atem lässt sie zusammenzucken.

„Guck dich an, du dreckige Zuchtstute“, raune ich in einer tiefen, versauten Stimme. „Deine Euter hängen hier und warten nur darauf, dass der Hengst sie richtig bearbeitet. Ich werde dich so hart einreiten, dass du morgen kaum noch stehen kannst. Du bist nur dazu da, meine Ladung zu nehmen und zu spüren, wie ich dich ausdehne.“ Ich ziehe einen ihrer Nippel so fest, dass sie ein gequältes Keuchen ausstößt. „Und deine Fotze, Pia… dein Dreieck da unten ist ein Witz. Deine Schafe rasierst du gründlicher als deinen Schlitz. Vielleicht sollte ich dir helfen, damit ich genau sehen kann, wie deine rote Perle vor Lust bebt, wenn ich dich endlich hart nehme.“

Pia bricht fast zusammen, ihr ganzer Körper vibriert vor Ekstase und Frustration, während sie nur noch darauf wartet, dass ich die Kontrolle endgültig übernehme und sie gnadenlos benutze.

Gerade als ich mich mit aller Wucht auf sie stürzen will, um sie endlich zu ficken, zerreißt eine Stimme die Stille.

„John? Pia? Seid ihr da draußen?“ Andrea.

Pia zuckt zusammen, ein heftiger Schauer läuft über ihren Rücken, und ich reagiere instinktiv. In einer fließenden Bewegung schiebe ich den Duschkopf zurück in seine Halterung. Das warme Wasser prasselt nun direkt auf Pias Rücken nieder und spült die Seife in langen, schäumenden Bahnen an ihrem Körper herunter. Sie steht immer noch mit dem Gesicht zur Holzwand, ihr Kopf ragt gerade so über die Bretter hinaus, während sie sich verzweifelt gegen das Holz drückt, um ihre nackte Haut zu verbergen.

Ich sinke blitzschnell in die Knie. Ich hoffe inständig, dass der Winkel des Blickes ihrer M*utte*r mich hinter dem Körper ihrer T*ochte*rund den Brettern der Konstruktion verbirgt. Ich knie direkt hinter ihr, mein Blick ist starr auf ihren prallen, nassen Arsch gerichtet. Ich beobachte fasziniert, wie die letzten Reste der Seife langsam von ihrer Haut gespült werden.

Dann taucht Andrea auf. Ich höre ihre Schritte auf dem Boden.

„Pia? Ist John auch bei dir?“, fragt Andrea.

Pia schluckt schwer. Ich sehe, wie ihre Schultern beben. „Ja… ja, M*am*a!“, antwortet sie mit einer Stimme, die gefährlich dünn klingt. „Er… er ist zur Toilette und hat mich daher zuerst duschen lassen! Er ist gleich wieder da!“

Andrea scheint erstmal zufrieden mit der Antwort und fragt weiter, will über den Tag sprechen, darüber, was wir heute alles erledigt haben. Pia antwortet pflichtbewusst, versucht, ganz natürlich zu klingen, doch ihr Atem ist noch immer flach und gehetzt. Während sie mit ihrer M*utte*r plaudert, beginne ich mein Spiel.

Meine Fingerspitzen gleiten sanft über ihre nassen Pobacken. Pia zuckt heftig zusammen, ein unterdrücktes Keuchen entweicht ihrer Kehle. Ich ignoriere ihren Schreck und greife mit beiden Händen zu, spreize ihre Arschbacken weit auseinander, sodass ihre Rosette völlig schutzlos vor mir liegt, glänzend und eng.

Ich beuge mich vor und puste einen heißen, feuchten Luftstoß direkt gegen ihre Rosette. Pia zittert am ganzen Körper, ihre Knie geben fast nach. Gleichzeitig drücke ich meinen Daumen fest gegen den kleinen Ring ihres Anus, genau dort, wo ich sie vorhin so hart bearbeitet habe.

„Oh Gott…“, stöhnt Pia leise, doch sie fängt sich schnell und integriert es in das Gespräch mit ihrer M*utte*r. „Es… es ist einfach so ein tolles Gefühl, M*am*a… die Dusche… das Wasser nach der Arbeit…“ Sie beginnt zu zittern, während ich den Druck meines Daumens steigere und ihre Rosette fast schon ein wenig Weite und Dehne.

„Ich bin so unglaublich nass…“, haucht sie, und ich weiß, dass sie nicht nur vom Wasser spricht. „Es ist so befreiend, einfach alles an sich runterlaufen zu lassen… alles…“, flüstert sie, während sie ihren Oberkörper noch fester gegen das Holz drückt und gegen die Ekstase ankämpft, die durch meine Berührungen in ihr ausbricht. Ich sehe, wie sie vor Lust fast explodiert, während ihre M*utte*r nur wenige Zentimeter entfernt steht und keine Ahnung hat, dass ich ihre T*ochte*r im wahrsten Sinne des Wortes von hinten bearbeite.

Andrea mustert ihre T*ochte*r weiter. „Warum stehst du eigentlich so steif da? Alles okay bei dir?“

Pia presst sich noch fester gegen das Holz, ihre Knöchel werden weiß. „Alles bestens! Ich… ich genieße es nur gerade extrem!“, stammelt sie.

Andrea lässt sich davon kurz überzeugen. „Habt ihr eigentlich alles erledigt, was wollte? Habt ihr die Koppel kontrolliert? Und was ist mit den neuen Säcken im Lager?

Pia antwortet pflichtbewusst, versucht, ganz natürlich zu klingen, doch ihr Atem ist noch immer flach und gehetzt. „Ja, M*am*a… wir haben alles gemacht. Die Koppel ist okay… und die Säcke… die stehen ähm liegen gestapelt… alles erledigt…“, presst sie hervor.

„Wirklich alles ok, Pia? Du stotterst so?“, fragt Andrea besorgt, aber auch misstrauisch.

„Nein! Nein, M*am*a, alles gut!“, stöhnt Pia leise, doch sie fängt sich schnell und integriert das Verlangen in das Gespräch. „Es… es ist wirklich nur die Dusche nach der Arbeit…“

Ich drücke meinen Daumen tiefer, fast schon fordernd, während ich spüre, wie ihr Hintern unter meinen Fingern bebt.

Andrea lacht kurz, ahnungslos über die doppeldeutige Art ihrer T*ochte*r. „Na schön, wenn du die Dusche so sehr genießt. Aber sag John, er soll sich beeilen, wollt ihr noch zu Abend essen, ihr habt doch bestimmt Hunger?“

Ich habe tatsächlich Hunger, doch nicht auf das Abendessen, das Andrea anbietet. Während Andrea noch da steht und über den Tag plaudert, beuge ich mich vor. Ich ignoriere jede Vorsicht und drücke meine Lippen direkt auf Pias nassen, glänzenden Schlitz, presse mein Gesicht in ihr Fleisch.

Ich beginne zu lecken – intensiv, gierig, fast schon animalisch. Meine Zunge fährt in schnellen, harten Stößen über ihren Kitzler und taucht dann tief in ihre nasse Öffnung ein. Pia gibt ein unterdrücktes, kehliges Geräusch von sich, das irgendwo zwischen einem Schrei und einem Stöhnen liegt. Sie krallt sich so fest in das Holz der Wand, dass die Bretter knarren.

„Pia? Was war das denn für ein Geräusch?“, fragt Andrea aufmerksam.

Pia zittert am ganzen Körper, während ich meine Zunge tiefer in sie schiebe und an ihrem Fleisch sauge. Sie versucht verzweifelt, ihre Stimme stabil zu halten, während sie in Ekstase badet. „Nichts… ich bin nur… leicht weggerutscht, M*am*a! Das Wasser macht alles so… rutschig!“

Andrea schweigt einen Moment. Ich spüre, wie sie ihre T*ochte*r mustert. Ich höre, wie sie nachdenkt. „Apropos John… ich muss schon sagen, ihr zwei versteht euch in letzter Zeit wirklich extrem gut. Man merkt richtig, wie ihr euch aufeinander eingespielt habt bei der Arbeit. Wirklich schön.“

Ich reagiere auf die Worte ihrer M*utte*r mit noch mehr Intensität. Ich sauge Pias Kitzler fest ein, ziehe ihn in meinen Mund und verwende meine Zunge, um sie in kreisenden Bewegungen zu bearbeiten. Ich schmecke sie – diese Mischung aus warmem Wasser und ihrer eigenen, schweren Lust. Ihr Geschmack ist berauschend, süß und salzig zugleich. Ich genieße ihre Nässe auf meiner Zunge, sauge jeden Tropfen ihres Verlangens aus ihr heraus.

„Und was ist eigentlich mit Angelo?“, fragt Andrea nun direkt. „Du hast ihn kaum noch erwähnt nach letzter Woche. Ist da was vorgefallen? Geht es zwischen euch nicht mehr?“

Pia stöhnt leise auf, als ich mit der Zunge tief in ihren Kanal stoße und dann ruckartig wieder herausgleite. Zuerst versucht sie ausweichend zu antworten. „Ach… Angelo ist ja nett… wir… wir haben uns nur ein bisschen auseinandergelebt und machen eine Pause…“, haucht sie, während ihre Beine anfangen zu zittern.

Doch je mehr ich sie mit meinem Mund bearbeite, je tiefer ich in ihre Lust eintauche, desto ehrlicher und begeisterter wird sie. Das Feuer, das ich in ihr entfache, lässt ihre Hemmungen schwinden.

„Es ist nur…“, beginnt Pia, und ihre Stimme wird rauer, fast schon gierig. „Es fehlt mir einfach etwas, M*am*a. Bei Angelo ist alles so… vorsichtig. So brav. Mir fehlt das Feuer. Die echte Intensität. Ich will jemanden, der… der impulsiver ist. Der mich einfach nimmt, ohne lange zu fragen. Jemand, der weiß, was er will… und wie er es bekommt.“

Ich höre das Zittern in ihrer Stimme und weiß genau, dass sie von mir spricht. Ich belohne ihre Worte, indem ich meine Zunge mit voller Kraft gegen ihre Fotze drücke und gleichzeitig mit meinen Fingern ihre Rosette weite.

Pia bricht fast zusammen. Sie presst ihren Körper so fest gegen das Holz, dass sie kaum noch Luft bekommt. „Angelo ist einfach… zu wenig…“, wimmert sie, während ich sie weiter an ihrem eigenen Lustzentrum zerlege. „Ich brauche… ich brauche jemanden, der mich richtig fordert…“

Andrea mustert ihre T*ochte*r mit einem fragenden Blick, spürt vielleicht schon, dass hier etwas in der Luft liegt, doch Pia ist in diesem Moment so tief in der Ekstase versunken, dass sie nur noch auf den nächsten Stoß meiner Zunge wartet. Andrea nickt langsam, während sie Pia ansieht, fast schon nachdenklich. „Ja, eigentlich hast du recht. Angelo war schon immer eher… zurückhaltend. Vielleicht ist er einfach nichts für dich, Pia. Du brauchst wirklich jemanden, der weiß, wie man richtig anpackt.“

Pia gibt ein zustimmendes, fast schon schmerzhaft klingendes Seufzen von sich, während ich meine Zunge tief in ihren nassen Schlitz ramme. Ihr ganzer Körper bebt, doch sie versucht krampfhaft, die Fassung zu bewahren.

Plötzlich hält Andrea inne. Sie sieht sich im kleinen Duschbereich um, ihr Blick wandert an Pia vorbei, sucht nach mir. „Aber sag mal, wo bleibt John eigentlich? Ich höre ihn nicht. Ist er immer noch auf der Toilette? Das dauert aber auch wirklich lange.“ Ich halte kurz inne, bleibe aber mit meinem Gesicht direkt an ihrem feuchten Fleisch gepresst, sodass sie meinen heißen Atem und meine Gier spüren kann.

„Also dann Pia“, sagt Andrea und schüttelt leicht den Kopf. „Beeil dich, damit John auch endlich duschen kann und dann kommt zum Haus.“

Pia stammelt, ihre Stimme klingt brüchig, während sie versucht, die Ekstase zu verbergen. „Ja… ja, M*am*a! Gleich… ich bin gleich fertig!“

Andrea dreht sich um, um zu gehen, doch Pia hat einen anderen Plan. „M*am*a, ganz vergessen!“, ruft sie und Andrea schaut über ihre Schulter zurück, „John und ich haben uns vorhin unterhalten. Wir bleiben heute Abend eigentlich nicht zum Essen hier, sondern wollen vielleicht zum Scheunenfest.“ Andrea nickt und geht weiter. Sobald die Tür hinter Andrea endgültig ins Schloss fällt, explodiert Pia förmlich. Es ist, als würde ein Damm brechen. Sie presst sich nicht mehr nur gegen mich; sie rammt ihren nassen, glühenden Schlitz mit einer fast schon gewaltsamen Gier gegen meine Lippen.

„Fick mich, John! Gott, ich dachte, ich sterbe vor Lust, während sie dastand!“, schreit sie fast, ihr Kopf wird nach hinten geworfen, die orange-rote Flechtfrisur peitscht durch die Luft. „Hast du gesehen, wie ich gezittert habe? Ich wollte, dass sie es sieht! Ich wollte, dass sie merkt, wie du meine Fotze gerade komplett ausleckst!“ Sie greift mit beiden Händen nach hinten, krallt ihre Finger in meine Haare und zieht meinen Kopf mit einer brutalen Intensität noch tiefer in ihr Fleisch. Sie will keine zärtlichen Küsse mehr; sie will, dass ich sie regelrecht aussauge. „Leck mich aus, John! Saug alles aus mir raus!“, stöhnt sie, und ihre Sprache wird jetzt völlig versaut, befreit von jeder Scham. „Ich bin so klitschnass für dich… ich bin deine , geile Schlampe, die nur darauf gewartet hat, dass ihre M*utte*r weg ist, damit du mich endlich richtig bearbeiten kannst! Spürst du, wie ich auslaufe? Spürst du, wie ich für dich zittere?“ Ich reagiere auf ihren Hunger, indem ich meine Zunge mit einer fast schmerzhaften Härte gegen ihre Fotze presse und gleichzeitig meine Finger tief in ihre Rosette stoße, um sie von beiden Seiten zu dehnen.

Pia gibt ein Keuchen von sich, ihre Knie geben endgültig nach, und sie sinkt halb in die Hocke, während sie ihren Arsch immer noch gegen mein Gesicht drückt. „Ja! Genau das! Mach weiter! Ich will nicht mehr die brave T*ochte*rsein… ich will deine versaute Nutte sein! Füll mich aus, John! Ich will spüren, wie dein riesiger Schwanz mich spaltet, während wir hier in dieser verdammten Dusche stehen!“

Sie beginnt, ihren Hintern in einem rasenden Tempo gegen meinen Mund zu bewegen, ein animalischer Rhythmus, der keinen Raum mehr für Vernunft lässt. „Ich scheiße auf Angelo! Er hat nicht einmal einen Bruchteil dieses Feuers! Er würde niemals so versaut sein… er würde mich niemals so hart nehmen, wie du es tust! Ich will, dass du mich so hart nimmst, dass ich heute Abend auf dem Scheunenfest unter meinem Kleid noch spüren kann, wie du mich gefickt hast!“

Sie ist völlig außer sich, ihre Atmung ist ein wildes Keuchen, ihre Haut glüht unter dem warmen Wasser. „Hör nicht auf! Leck weiter, saug an mir! Ich will nur noch dein Fleisch spüren, will deinen Mund, deine Finger, deinen Schwanz! Mach mich fertig, John! Mach mich komplett fertig!“

Ich steigere den Druck, meine Zunge arbeitet nun in einem rasanten, fast schon aggressiven Tempo gegen ihre gereizte Fotze, während meine Finger ihren Arsch dehnen. Das warme Wasser der Dusche prasselt in einem konstanten Strom auf ihren Rücken und ihren Hintern, vermischt sich mit ihren eigenen natürlichen Säften und lässt alles noch glatter, rutschiger und heißer werden. Ihre massiven Hüften schwingen wild, sie krallt sich in die Holzwand, während sie ein letztes, verzweifeltes Stöhnen herauspresst. „Oh Gott… John! Ich… ich komme! Ich komme jetzt! Fick mich mit deiner Zunge, nimm mich ganz!“

Mit einem letzten, heftigen Stoß ihres Beckens gegen mein Gesicht explodiert sie. Ihr ganzer Körper spannt sich an, ein gellender Schrei entweicht ihrer Kehle und wird vom Geräusch des Wassers fast verschluckt. Sie spritzt in heftigen, rhythmischen Wellen, ihre Fotze zieht sich krampfhaft zusammen und presst sich so fest an meine Lippen, dass ich fast den Atem verliere. Sie zittert am ganzen Körper, während die Ekstase sie völlig auslöscht und sie für einige Sekunden einfach nur schlaff gegen mich sinkt.

Doch kaum ist die erste Welle abgeklungen, kehrt ihr Hunger mit einer neuen, noch gierigeren Intensität zurück. Sie löst sich mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch von mir und sieht mich mit völlig geweiteten, pupillengroßen Augen an. Ihr Gesicht ist gerötet, ihre Lippen geschwollen.

„Das war nicht genug“, flüstert sie, ihre Stimme ist tief und rauchig vor Lust. „Ich will meine Belohnung, John. Jetzt sofort.“

Ohne dass ich ein Wort sagen muss, lässt sie sich langsam auf die Knie sinken. Dabei richte ich mich auf. Das warme Wasser läuft über ihre Schultern und rinnt über ihren nackten Körper, während sie vor mir kniet, die schweren Brüste hängen schwer und fordernd nach vorne. Sie starrt auf meinen harten Schwanz, als wäre er das einzige Objekt auf dieser Welt, das für sie eine Bedeutung hat.

„Gott, schau dir dieses Ding an…“, haucht sie und streckt eine zitternde Hand aus, um meinen Stamm fest zu umschließen. Sie leckt sich gierig über die Lippen. „Ich bin so süchtig nach dir. Ich will diesen Schwanz in meinem Hals spüren. Ich will, dass du mich vollstopfst, bis ich keine Luft mehr bekomme.“

Sie packt mich mit einer fast schon besessenen Gier. Sie beginnt nicht sanft; sie stürzt sich auf mich. Ihr Mund schließt sich eng und heiß um meine Eichel, und sie saugt mit einer Intensität, die mir fast den Verstand raubt. Sie nutzt das Wasser, das in ihren Mund läuft, um alles noch rutschiger zu machen, während sie mit ihrer Zunge jede einzelne Ader an meinem Schaft abfährt.

„Mmmh… ja… so geil…“, stöhnt sie tief in meinem Fleisch, während sie ihren Kopf rhythmisch vor- und zurückbewegt. Sie lässt ihren Blick nach oben wandern, sieht mir direkt in die Augen, während sie meinen Schwanz tief in ihren Rachen schiebt, bis sie würgt. Sie liebt den Kampf, sie liebt es, wie ihr Körper gegen die Größe meines Schwanzes rebelliert.

Dann beugt sie sich noch tiefer. Sie beginnt, meine Eier mit ihrer Zunge zu erkunden, leckt sie gierig ab und saugt daran, als wären sie die kostbarste Delikatesse der Welt. Sie stöhnt laut auf, während sie meine Hoden zwischen ihren Lippen umschließt und sanft darauf beißt.

„Ich will alles von dir“, wimmert sie, während sie wieder an meinem Stamm saugt. „Ich will deinen Geschmack in meinem Mund haben. Ich will dein Sperma, John! Ich will, dass du mir tief in den Hals spritzt… ich will deine warme Ladung spüren, wie sie mich ausfüllt, während ich vor dir knie! Bitte… füll mich mit deinem Samen, mein geiler Hengst!“ Pia ist völlig verloren in ihrem Verlangen. Sie kniet auf den Fliesen, ihr Kopf ist tief gebeugt, während sie meinen Schwanz mit einer fast schon besessenen Gier verschlingt. Sie saugt so fest und tief, dass ihre Wangen sich einsaugen und sie bei jedem Stoß ein dumpfes, kehliges Würgen von sich gibt. Während sie meinen Stamm mit ihrem Mund massiert, sind ihre Hände in voller Aktion: Eine Hand knetet dabei ihre schweren, nassen Euter, die dunklen Nippel hart zwischen ihren Fingern, während die andere Hand tief in ihre eigene, klitschnasse Fotze stößt. Sie ist eine einzige Masse aus Lust, Schweiß und Wasser.

„Mmmph… gllph…“, stöhnt sie, während sie versucht, mich so tief wie möglich in ihrem Rachen zu versenken, die Augen vor Lust halb geschlossen.

Plötzlich hört man Schritte auf dem harten Boden des Stalls. Das vertraute Geräusch von Andreas Schritten. Nicht schon wieder, denke ich.

„Pia? Bist du noch in der Dusche? Ich muss dir was wegen dem Fest sagen!“, ruft Andrea, während sie in den Stallbereich tritt. Die Panik und der Adrenalinkick schießen gleichzeitig durch Pias Körper. In einer blitzschnellen Reaktion reiße ich mich aus ihrem Mund. Ich mache einen schnellen Schritt zurück, drehe mich, sodass ich genau hinter der Bretterwand stehe.

Die Position ist wie zuvor bei Pia: Die Wand aus dunklem Holz verdeckt meinen Körper ab der Brust abwärts. Nur mein Kopf und meine Schultern, sowie der obere Teil meiner Brust sind über dem Rand sichtbar, das Wasser rinnt mir noch über den Nacken. Pia ist zum Glück komplett versteckt. Sie kniet im Schatten der Wand, direkt hinter mir. Ihr Gesicht befindet sich nur Millimeter vor meinem nackten Hintern. Sie presst ihre Lippen fast gegen meine Haut, während sie immer noch zittert und ihre Finger tief in ihrer eigenen, triefenden Fotze stecken. Sie kann meinen Geruch, die Wärme meiner Haut und das Wasser spüren, das an meinem Hintern herunterläuft.

Andrea bleibt vor der Bretterwand stehen. Sie sieht nur mich, wie ich über den Rand schaue, das Wasser im Haar. „John?“, fragt sie überrascht. „Du bist schon dran? Ich dachte, Pia duscht noch. Wo ist sie denn?“ sie schaut sich um.

Ich sehe Andrea direkt an, mein Blick ist ruhig, fast schon herausfordernd, während ich weiß, dass direkt hinter mir ihre T*ochte*r wie eine geile Sklavin auf den Knien liegt und meinen Hintern anstarrt. Ich spüre, wie Pia hinter mir einen unterdrückten, bebenden Seufzer ausstößt. Die Gefahr, dass Andrea nur über die Holzwand schauen muss, um ihre nackte, versaute T*ochte*r an meinem Arsch zu entdecken, treibt Pias Erregung ins Unermessliche.

„Sie ist… gerade fertig, Andrea“, antworte ich mit einer tiefen, ruhigen Stimme, während ich hinter mir spüre, wie Pia gierig die Luft einatmet, die von meinem Körper ausgeht. „Sie muss hier irgendwo sein um sich abzutrocknen.“ Pia hält den Atem an, ihre Augen sind weit aufgerissen, während sie in der Position verharrt, unfähig sich zu bewegen, süchtig nach dem Risiko und dem Geschmack meines Schwanzes, der noch an ihrem Gaumen klebt. Die Situation ist unfassbar. Während ich ruhig mit Andrea spreche, bricht hinter mir eine völlig neue Welle der Gier aus. Pia kann es nicht mehr aushalten, nur passiv zu sein. Die Gefahr, dass ihre M*utte*r sie in diesem Moment als die versaute Schlampe entdeckt, wirkt wie ein zusätzlicher Anreiz.

Ganz vorsichtig, fast unmerklich, beginnt sie, meine nackten Pobacken mit ihren Fingerspitzen zu erkunden. Sie fährt mit ihren Nägeln leicht über meine Haut. Dann, mit einem tiefen, gierigen Atemzug, beugt sie sich vor und presst ihre warme Zunge direkt gegen meine Rosette. Ich spüre den feuchten, heißen Kontakt, während sie langsam und genüsslich meinen Arsch leckt, als wäre es die süßeste Frucht der Welt.

„Ich bin wirklich froh, dass du da bist und Pia hilfst, John“, sagt Andrea, völlig ahnungslos, während sie einen Schritt näher an die Bretterwand tritt. „Jürgen ist auch begeistert. Und wegen dem Scheunenfest: Die Planung wurde angepasst. Es geht jetzt offiziell schon um 19 Uhr los. Das wollte ich Pia nur sagen.“

„Gern geschehen, Andrea“, antworte ich mit einer Stimme, die trotz aller Beherrschung eine leichte Rauheit bekommt. „Es macht mir Spaß, hier zu helfen. Der Hof läuft ja bestens.“

Während ich spreche, schiebt Pia ihre Hand unter meinen Hoden. Sie greift meine Eier mit einer besessenen Zärtlichkeit und beginnt, sie sanft zu kneten, während ihr Daumen rhythmisch über meine Eichel streicht. Sie bearbeitet meinen Schwanz von hinten, führt ihn mit einer gierigen Präzision, während ihre Zunge immer noch an meinem Arsch arbeitet. Pia gibt ein unterdrücktes, kehliges Wimmern von sich, das zum Glück im Rauschen des Wassers untergeht. Sie saugt jetzt an meiner Haut, ihre Zunge arbeitet wilder, während ihre Hand meinen Schwanz fest umschließt und ihn in einem schnellen, gierigen Tempo auf und ab bewegt. Sie ist völlig besessen; sie will mich spüren, sie will mich besitzen, während sie gleichzeitig die absolute Demütigung genießt, unter mir zu knien und die Gefahr genießt vielleicht von ihrer M*utte*r erwischt zu werden.

Ich spüre, wie mein Schwanz durch ihre geschickten Finger kurz vorm Platzen ist. Die Kombination aus Andreas Stimme, die mir Details zum Fest erzählt, und Pias gierigem Mund an meinem Hintern treibt mich an den Rand des Wahnsinns. „19 Uhr, also…“, wiederhole ich langsam, während ich Andrea direkt in die Augen sehe. Mein Blick ist dunkel und voller Lust, während ich spüre, wie Pia beginnt, meine Eier mit ihrem Mund zu umschließen, während ihre Hand meinen Stamm immer härter presst.

„Ja, genau!“, antwortet Andrea lächelnd. „Sorg bitte dafür, dass Pia rechtzeitig fertig wird. Sie ist manchmal so verträumt, wenn sie duscht. Ich geh dann mal zurück in die Küche, um das Abendessen zu kochen, vielleicht schaut ihr ja nochmal vorbei.“

Pia presst ihr Gesicht noch fester gegen meine Haut, sie zittert am ganzen Körper, ihre Atmung ist ein rasendes Keuchen, während sie darauf wartet, dass Andrea endlich verschwindet, damit sie mich wieder in den Mund nehmen kann. Doch Andrea geht nicht. Stattdessen bleibt sie direkt vor der Bretterwand stehen, ihr Gesicht nur ein paar Meter von mir entfernt, während hinter mir das absolute Chaos aus Lust und Gier herrscht.

Pia ist völlig außer Kontrolle. Die Tatsache, dass Andrea immer noch da ist, treibt sie in einen Zustand höchster Erregung. Sie presst ihre Nase tief in meine Pobacken, atmet meinen Geruch gierig ein und beginnt nun wieder, meine Eier von hinten mit ihrer Zunge zu erkunden. Sie leckt sie mit einer fast animalischen Hingabe ab, während sie ihre massiven Euter fest gegen meine Oberschenkel presst. Ich spüre die Hitze ihrer Brüste, die weichen, schweren Kurven, die an mir kleben, während sie sich mit jedem Atemzug mehr an mich schmiegt.

„John…“, beginnt Andrea mit einer Stimme, die plötzlich unsicher klingt. „Ich wollte dich eigentlich schon länger fragen… was hältst du wirklich von mir und Jürgen? Ich meine, es ist alles noch so neu für uns beide. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Familie, also du und Pia uns skeptisch sehen. Ich bin mir oft unsicher, ob wir… ob das wirklich passt.“

Ich spüre, wie Pia hinter mir kurz innehält, ihre Zunge ruht für einen Moment auf meinen Hoden, doch ihr Griff um meinen Schwanz wird nur noch fester. Sie genießt es, dass ich diese intime Frage beantworte, während sie mich im Geheimen wie eine geile Sklavin bedient.

„Ich finde es gut, Andrea“, antworte ich mit einer tiefen, beruhigenden Stimme, während ich versuche, meinen Atem unter Kontrolle zu halten. „Ehrlich. Ihr passt zusammen, und es ist schön zu sehen, dass ihr beide glücklich seid. Mach dir darüber keine Gedanken.“

Andrea atmet erleichtert auf, doch ihr Blick wird nachdenklich. „Danke, John. Das bedeutet mir viel. Und dann ist da noch Pia…“ Sie seufzt. „Ich mache mir Sorgen um sie. Sie wirkt in letzter Zeit so… schüchtern, fast schon in sich gekehrt. Und Angelo… ich habe das Gefühl, er gibt ihr nicht das, was sie wirklich braucht. Er ist nett, ja, aber es fehlt dieses Feuer, diese Intensität. Ich glaube, sie ist unzufrieden, auch wenn sie es nicht zugibt, vielleicht öffnet sie sich ja bei dir.“

Hinter mir gibt es eine heftige Reaktion. Pia stöhnt leise auf, ein fast unhörbares, kehliges Geräusch der Lust. Bei der Erwähnung von Angelos Unzulänglichkeit beginnt sie, meine Eier mit ihren Lippen einzusaugen und meinen Schwanz mit einer solchen Gier zu bearbeiten, dass ich fast die Fassung verliere. Sie presst ihren gesamten Körper gegen mich, ihre weichen Brüste quetschen sich an meine Beine, während sie meine Männlichkeit von hinten fast schon aggressiv massiert.

Andrea runzelt die Stirn. Sie sieht mich an und bemerkt, wie mein Blick leicht glasig wird und wie mein Körper ganz leicht schwankt. Sie starrt auf die Bretterwand und dann zurück zu mir.

„John? Geht es dir gut? Du wirkst… irgendwie angespannt. Und was war das für ein Geräusch?“ Ich lache kurz und locker auf, während ich spüre, wie Pia gerade meine Eier mit ihrer Zunge umkreist.

„Nur das Wasser, Andrea“, antworte ich schnell und deute auf den Duschkopf, der immer noch laut prasselt. „Das Wasser spritzt gegen die Bretterwand und erzeugt diese seltsamen Echos. Und ich… ich bin wahrscheinlich nur etwas aus dem Gleichgewicht geraten, weil ich versuche nicht auszurutschen.“

Andrea sieht mich noch einen Moment lang skeptisch an, doch mein souveränes Lächeln scheint sie zu beruhigen. „Stimmt wohl.“ Doch hinter mir ist Pia bereits am Limit. Die Kombination aus dem Risiko, entdeckt zu werden, und der Tatsache, dass ihre M*utte*rgerade über ihr sexuelles Defizit mit Angelo spricht, lässt sie fast explodieren. Sie beginnt, meinen Hintern mit kleinen, gierigen Bissen zu markieren, während ihre Hand meinen Schwanz in einem rasenden Tempo auf und ab führt. Ich weiß, dass ich jeden Moment schreien könnte, während ich so tue, als würde ich ein ganz normales Gespräch über Familienbeziehungen führen. Ich spüre, wie sie abwechselnd mit ihrer heißen Zunge meine Rosette und meine Hoden liebkost, ein rhythmischer Wechsel aus feuchter Wärme und Gier.

Ich entscheide mich jedoch, das Spiel noch weiter zu treiben. Ich will wissen, wie weit ich gehen kann, während Pia als meine geheime Sklavin direkt hinter mir kniet.

„Was Angelo angeht…“, beginne ich und sehe Andrea direkt an, während Pias Zunge gerade wieder meinen Arsch findet. „Ich glaube, du hast recht. Er ist vielleicht ein netter Kerl, aber er wirkt… zahm. Zu vorsichtig. Eine Frau wie Pia braucht jemanden, der sie wirklich fordert, jemanden, der nicht Angst vor ihrer Energie hat und vor allem weiß, wie man anpackt.“ Andrea schaut mich überrascht an, doch ich fahre fort, meine Stimme wird tiefer. „Und Pia… sie ist fantastisch. Ihre Begeisterung für den Hof, wie sie sich in die Arbeit reinkniet, ohne zu zögern – das ist beeindruckend. Und ehrlich gesagt… ich finde das an einer Frau sehr faszinierend.“ Ein kurzes Schweigen entsteht. Ich spüre, wie Pia hinter mir kurz einfriert, bevor sie ein heftiges, gieriges Schlürfen an meinen Hoden von sich gibt. Sie ist völlig außer sich vor Lust, dass ich sie vor ihrer M*utte*r so sehr lobe.

Andrea lächelt breit. „Wirklich, John?“ Sie schmunzelt. „Was genau meinst du damit? Was findest du denn so besonders an ihr?“

Ich atme tief durch, während Pias Hand meinen Schwanz fast schon schmerzhaft fest drückt. Ich genieße die Spannung. „Es ist doch offensichtlich, Andrea“, sage ich mit einem Lächeln. „Diese Kurven… wie sie in ihren Sachen steckt. Ihre gebräunte Haut mit den Sommersprossen, dieses wilde orange-rote Haar und diese grünen Augen, die einen förmlich verschlingen. Diese pure Begeisterung, wenn sie etwas tut. Sie ist eine Naturgewalt.“

Andreas Lachen wird weicher, fast schon melancholisch. „Du hast ja recht. Eigentlich hätte Pia schon immer jemanden gebraucht, der ihr das sagt. Alle waren immer so kritisch mit ihr, immer zu streng. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie die Tiere so liebt – die urteilen nicht. Jürgen und ich haben uns tatsächlich schon oft darüber unterhalten und uns Gedanken gemacht, wie wir sie besser unterstützen können.“

„Übrigens,“, fährt Andrea fort, „wir wollen ja am Montag in diesen Kurzurlaub. Eigentlich sollten Pia und Angelo mitkommen, aber nach dem, was ich über die beiden höre… ich glaube, Angelo wird nicht mitkommen. Wahrscheinlich wird nur Pia dabei sein. Das wäre vielleicht eine gute Gelegenheit für sie, mal richtig abzuschalten.“ Ich schlucke hart. Die Vorstellung, Pia im Urlaub zu haben, während wir beide wissen, was sie wirklich begehrt, lässt meinen Schwanz in Pias Hand fast pulsieren. Pia hingegen scheint bei der Nachricht vom Urlaub völlig durchzudrehen. Ich presse die Zähne zusammen, mein Gesicht ist leicht gerötet. „Ein Kurzurlaub… das klingt nach einer sehr guten Idee“, presse ich hervor, während ich versuche, nicht aufzustöhnen, weil Pia gerade mit ihrer Zunge eine besonders empfindliche Stelle an meinem Hintern trifft.

Ich versuche gerade, noch einen Kommentar zum Urlaub zu setzen, doch Andrea lächelt mich an und macht einen Schritt zurück.

„Gut, John, ich lass dich jetzt fertig duschen. Du wirst schon genug Zeit in der Dusche verbracht haben, nicht das du noch schrumpelst“, sagt sie mit einem amüsierten Funkeln in den Augen. „Danke nochmal, dass du so hilfst und dich so gut um Pia kümmerst. Es tut mir gut zu wissen, dass du sie ablenkst und ihr ein bisschen Gesellschaft bietest.“

Sie wendet sich ab und ihre Schritte entfernen sich langsam aus dem Stall. Ich warte, bis das Geräusch ihrer Schritte ganz verschwunden ist, und in genau diesem Moment spüre ich, wie Pia hinter mir die Geduld komplett verliert.

Sobald Andrea außer Sichtweite ist, packt mich Pia mit einer unglaublichen Kraft an den Hüften und reißt mich mit einem ruckartigen Zug herum. Sie wartet keine Sekunde. Bevor ich überhaupt reagieren kann, ist sie direkt vor mir auf den Knien, ihr Blick ist wild, ihre Augen glühen vor Gier. Sie verschlingt meinen Schwanz in einem einzigen, gierigen Stoß, als hätte sie seit Jahren nichts gegessen. „Gott… endlich!“, scheint ihr Blick zu schreien.

Sie saugt mich mit einer Intensität aus, die mich fast in die Knie zwingt. Sie benutzt ihren gesamten Rachen, saugt so fest, dass ich das Gefühl habe, sie wolle alles bis auf den letzten Tropfen aus mir heraussaugen. Ich kann nicht mehr. Die Spannung der letzten Minuten, das Risiko, die Worte ihrer M*utte*r, Pias besessene Zunge – alles kulminiert in einem einzigen, gewaltigen Orgasmus.

Ich kralle meine Finger fest in ihr orange-rotes Haar, ziehe ihren Kopf noch tiefer auf mich und pumpe mein heißes Sperma in Schüben direkt in ihren Mund. Pia gibt ein dumpfes, glückliches Würgen von sich, während sie jede einzelne Ladung gierig schluckt. Sie lässt mich nicht los, bis der letzte Tropfen geflossen ist. Dann zieht sie sich langsam zurück, schaut mich mit einem triumphierenden Lächeln an und leckt sich langsam und genüsslich die Lippen ab, um den Geschmack meines Samens aufzufangen.

Ich atme schwer und ziehe sie mit einem Grinsen hoch. Wir stehen nun beide unter dem prasselnden Wasser der Dusche. Wir beginnen, uns gegenseitig fertig zu waschen, unsere Hände gleiten über die nassen Körper. Ich streiche über ihre schweren Brüste, spüre die harten Nippel, während sie ihre Hände über meine Brust und meinen Bauch gleiten lässt. Es ist ein Moment purer, sinnlicher Verbundenheit nach dem Adrenalinrausch.

„Das Fest beginnt um 19 Uhr“, sage ich schmunzelnd und drücke sie noch einmal kurz an mich. Pia lacht auf, dann verlassen wir die Dusche. Wir trocknen uns schnell ab, das Wasser dampft noch an unserer Haut. Ich mache mich auf den Weg zu meinem Auto, denn ich muss noch frische Kleidung holen. Bevor ich gehe, ziehe ich sie für eine kurze, feste Umarmung an mich. Ich spüre ihr Herz immer noch rasen.

Gerade als ich mich lösen will, flüstert sie mir mit einem verschmitzten Grinsen ins Ohr: „Sag mir… was wünschst du dir eigentlich für heute Abend von mir, was soll ich anziehen?“

Ich bleibe einen Moment stehen. „Überrasch mich!“. Ihr Grinsen wird breiter, fast schon herausfordernd, während sie mich mit ihren grünen Augen fixiert.

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